Zwei beste Freundinnen und ein Loser

"Klappentext"

Cantalle & Mandy, beste Freundinnen fürs Leben, erwischen einen schüchternen Kollegen dabei, wie er heimlich Fotos von ihnen macht. Aber sie zeigen diesen Loser nicht an, sondern nehmen seine Bestrafung selbst in die Hand. >Doch wer hätte das gedacht<, aus dem fiesen Frosch entwickelt sich langsam ein Märchenprinz mit bisher ungeahnten Fähigkeiten und Vorzügen ...

 

Chantalle und Mandy waren so was wie beste Freundinnen fürs Leben, fast so unzertrennlich wie Zwillinge. Die beiden Mädels waren auf der gleichen Straße aufgewachsen. Spielten schon vor dem Kindergarten zusammen im Sandkasten, hatten gemeinsam die gleiche Schulbank gedrückt und sogar ihre Lehre in der selben Firma gemacht.Bürokauffrau, oder wie man heutzutage sagt »Kauffrau für Büromanagement« schimpfte sich die Ausbildung, bei Müller & Müller, so hieß die Klitsche, einem ortsansässigen mittelständischen Hersteller für Haushaltswaren aller Art.War bestimmt nicht der Traumjob für die beiden Püppchen. Die beiden Barbies hätten lieber was in der Mode- oder Designer-Branche gemacht, aber allemal noch besser als Fritöse zu enden und den lieben langen Tag alten Omas die fettigen Haare zu toupieren.

Zugegeben, die fleißigsten waren die beiden Hühner nie gewesen. Statt sich abzurackern und fleißig für einen guten Schulabschluss zu büffeln, trieben sie sich lieber irgendwo in der Weltgeschichte herum um da ihren Spaß zu haben. Und so ist halt das Leben, zum Schluss muss man dann eben nehmen was man kriegen kann.

Aber so schnell gaben die beiden nicht auf. Es gab ja noch andere Möglichkeiten ohne viel Arbeit Reich und Berühmt zu werden, dachten sie zumindest. Daher versuchten sie es nochmal über den 2. Bildungsweg, in den Fashion Himmel zu kommen.

Aber auch da war nix zu machen. Bei diversesten Casting-Shows hatten sich die beiden Mädels beworben, egal ob »Supertalent«, »DSDS-Deutschland sucht den Superstar«, »GNT-Germanys Next Topmodel« oder »Go to Dance«. Überall waren sie schon im Vorcasting aussortiert worden. Nur bei »Bauer sucht Frau« und »Bares für Rares« waren sie noch nicht vorstellig geworden.

Dabei sahen die beiden straßenköterblonden Frühtwens doch gar nicht mal so übel aus. Cantalle war die dominantere Draufgängerin der beiden und dabei auch nicht auf den Mund gefallen. Dabei hatte sie die Gabe mit ihrer superschlanken, noch sehr mädchenhaft wirkenden Figur und süßen Babypopo die Jungs schnell mal um den kleinen Finger zu wickeln. Sie trug gern figurbetonende enge Höschen und knappe T-Shirts, was das Ganze noch unterstützte.

Mandy hingegen war da eher der ein wenig schüchterne zurückhaltende Typ und ließ sich gern mal von ihrer Freundin (ver)leiten. Ihre Figur war schon etwas fülliger als die ihrer Freundin, aber immer noch recht nett anzusehen und sie wirke dadurch auch Fraulicher. Da sie der festen Meinung war sie hätte einen fetten Hintern, trug sie lieber Röcke als Hosen, da dieses Kleidungsstück diesen Umstand wesendlich besser kaschieren würde.

Ansonsten waren die beiden Hühner aber eher Durchschnitt. Eben einfach das »Girl Next Door«, die naiven Gören von Nebenan.

„Kinder schlagt euch diese Flausen mit dem Mode-Dingsda endlich mal aus dem Kopf,“ hatten die beiden ihre Väter immer wieder genervt, wenn mal wieder eine Absage in Haus flatterte. Und als guten Rat bekamen sie auch noch den Spruch: ‚Sucht euch einen netten Ehemann, Heiratet und bekommt viele Kinderchen. Mama und Papa freuen sich schon auf die süßen Enkelchen’ obendrauf mit auf den Weg.

Irgendwann hatten sie es dann auch tatsächlich schweren Herzens aufgegeben. Aus der Traum von der Traumkariere. Keine tolle Villa in Paris mit Jaguar in der Garage, Shootings in New York, London, Hawaii und ausschweifenden Partys bei den Promis.

Bei ihrem Job reichte es eben nur für das 2 Zimmer Apartment in Osterfeld, einem alten rostigen FORD-Fiasko unter der Laternengarage und 2 Wochen Malle im Jahr.

Ihre Eltern waren echt erleichtert als die beiden Kücken endlich zu dieser Erkenntnis gekommen waren und nach der Ausbildung bei M & M übernommen wurden. Und selbst das hatten sie nicht zuletzt der intensiven Fürsprache von Chantalles Vater zu verdanken, der seit mehr als 25 Jahren zum Urgestein der Firma gehörte.

Das sollte jetzt schon alles im Leben gewesen sein. Das Teeny Lotterleben, mit dem Kopf in den Wolken, war ein für allemal vorbei, das war ihnen inzwischen klar. Der Ernst des Lebens hatte längst Einzug auch in ihrem Alltag Einzug gehalten.

Aber was kam da jetzt noch. Sich mit so einem Spießer verheiraten lassen, womöglich ein ½ Duzend Blagen zu produzieren und das Wochendhighlight darin zu finden den Kartoffelsalat für den örtlichen Fußballverein zurecht zumatschen, Rente und ein paar Jahre später, schwups ist der Deckel zu. Also danach stand ihnen so gar nicht der Sinn.

Erstmal wollten sie noch das Jung sein genießen, als Single ohne jede Bindung. Alt und träge wurde man doch eh schnell genug.

Daher hatten sich die beiden Jungamazonen wenigstens ein kleines bisschen Freiheit im grauen Alltag erstritten. Kaum war die Ausbildung beendet, suchten sich die beiden gemeinsam eine kleine Wohnung. Bloß endlich raus aus diesem muffigen Elternaufpasser Dasein. Endlich sein eigener Herr (Frau) sein und tun und lassen können was man selber wollte, sich nichts mehr von anderen vorschreiben lassen.

Aber so einfach war das gar nicht stellte sich schnell heraus. Denn der ganz „normale“ Alltag war schon schwer genug für das umtriebige Jungvolk. Das fing ja schon in der Früh an, sich aus dem Bett quälen und immer schön Pünktlich auf der Arbeit sein. Abends kaputt nach Hause schleichen, ja und da wartete dann noch das „bisschen Haushalt“ - Einkaufen, Essen machen, Aufräumen, Putzen, Waschen ... Da blieb nicht mehr allzu viel Zeit übrig vom Tag für Spaß zu haben. Früher Zuhause, da hatte das meiste davon Mama erledigt. Wie hatte sie das nur alles geschafft !!!

Das schlimme daran war auch, nicht mal an den Wochenenden wurden sie von diesen lästigen Problemen verschont. Sie verdienten jetzt zwar ihr eigenes Geld, aber allzu üppig war das nicht, was einem M&M so zahlte. Wenn dann alle „Kleinigkeiten“ wie Miete, Strom, Einkaufen, Handy & Co. bezahlt waren, blieb kaum noch was übrig von der schönen sauer verdienten Kohle.

Auch die edlen Ritter mit den lockeren Spendierhosen kamen heutzutage nicht mehr Scharenweise auf dem weißen Pferd in die Disse geritten. Die Typen die man da so traf hatten vielleicht noch mal ein ollen weißen 3er BMW. Doch diese Prinzen waren meist am Monatsende mindestens genauso Pleite wie die beiden Mädels. So kam es dann oft, wenn sich am Abend kein edeler Spender fand und die Mädels ihre Lustigmacher selbst berappen mussten, war die Party meist schon Früh zu Ende war.

Um die Haushaltskasse zu schonen, verbrachte man das eine oder andere Wochenende daher auch einfach mal nur vor der heimischen Glotze. Auch mit einer Schnulze aus der Videotheke und 3 Flaschen Prosecco vom ALDI, konnte man schließlich die nötige Dröhnung und seinen Spaß haben.

Leicht angeschickert endete dann der Abend auch so manches mal gemeinsam in einem Bett. Nicht das sie Kerle grundsätzlich von ihrer Bettkante schupsen würden, aber ein bisschen Bi schadet nie und wahre Liebe gab’s doch eh nur unter Mädels ...

Auerdem mussten ja auch noch die nötigen Rücklagen für die wichtigen Dinge im Leben geschaffen werden, 2 Wochen Ballermann mit Vollverpflegung auf der Dumpfbackeninsel wollten finanziert werden. Diesen Spaß mussten sich die Mädels einfach gönnen, koste es was es wolle und wenn man das Konto dafür bis zum Anschlag überzog. Anders konnte man das Jahr sonst nicht überstehen.

Um besagter Haushaltskasse etwas Entlastung zu verschaffen, luden sich die Mädels am Wochenende auch mal gern bei der Familie zum Essen ein. Nicht weil man so große Sehnsucht nach Mama & Papa hatte, ne, einfach nur weil man so ne Menge Kohle sparen konnte. Von der eingesparten Arbeit in der Küche ganz zu schweigen. Die anstehende Arbeitswoche war schließlich lang genug.

Der Job bei Müller & Müller war für die beiden Mädels ziemlich öde und langweilig. Jeden Tag der gleiche Trott. M & M - oder im Volksmund auch Blechmüller genannt - Haushaltswaren an Gro seit 1923. Seit Generationen produzierten sie die selben Töpfe, Pfannen, Blechbesteck & Zubehör. Echt ein spannendes Metier fürs aufstrebende Traumtänzerinnenproletariat.

Einst war M & M mal ein Unternehmen von Weltruf, man lieferte hinaus in die ganze Welt.

Selbst Kunden aus Prominenz und Adel gehörten zur Kundschaft, was etliche vergilbte Fotos und Belege an der Wand in der Chefetage dokumentierten.

Aber heutzutage produzierte man das Blechgeschirr kaum noch hier vor Ort. Meist kaufte man die Vorprodukte aus Osteuropa zu und veredelte sie nur noch um gegen die Billigkonkurrenz aus Fernost anstinken zu können.

So ar es dazu gekommen das inzwischen in Verkauf und Verwaltung mehr Leute beschäftigt waren als in der Produktion selbst.

Auch Chantalle und Mandy fristeten dort in einem tristen Büro ihr bescheidenes Dasein. Von 8 bis ½ 5 Uhr vor dem Bildschirm hocken und so einen langweiligen Schreibtischjob erledigen, sich am Telefon mit nervigen Kunden herumärgern. Rechnungen schreiben, Lieferscheine abgleichen, Aufträge tippen und das den ganzen lieben langen Tag lang. Zwischendurch mal schnell eine ½ Stunde Mittagspause, die kaum zum Essen reichte und dabei auch noch mit muffeligen Kollegen zusammensitzen. Aber was wollte man machen, das Leben konnte ja sooo gemein sein. Aber Millionen anderen ging es sicher auch nicht viel besser.

Es war ein schöner Spätsommertag. Die schon recht tief stehende Vormittagssonne schien so grell ins Büro hinein, das man die Sonnenrollos schleißen musste. Ja toll, nicht einmal mehr rausschauen konnte man dadurch, obwohl es dort eh nichts aufregendes zu sehen gab. Unsere beiden Fräuleins saßen wie immer am Schreibtisch und hatten bei diesem schönen Wetter so überhaut keine Lust darauf, den Tag mit Arbeit zu vergeuden.

Da traf es sich wunderbar, das sie der Abteilungsleiter ins Archiv herunterschickte um dort nach Unterlagen einer verschwundenen Retoure suchen zu lassen. Endlich ein willkommener Anlass sich mal für ein Stündchen in Ruhe zu verpissen. Da ließen sich die beiden Grazien nicht lange bitten. Schnellen Schrittes stöckelte man daher in die Kellergewölbe der Firma hinab, bevor der Chef es sich noch anders überlegte.

Dort unten zwischen verstaubten Akten, Schrott und altem Gerümpel, arbeitete auch Adalbert. Ein echt komischer Typ, die Mädels machten immer einen großen Bogen um ihn wenn sie ihn sahen, er war ihren irgendwie unheimlich.

„Adalbert“, so hieß doch heutzutage kein normaler Mensch mehr, hatten sie sich schon öfters über seinen Namen lustig gemacht. Höchstens noch ein altes Schlossgespenst und das war er ja irgendwie auch, wenn er so mit wehendem Kittel durch die schummrigen Gewölbe schlich, eben der M & M Kellergeist.

Adalbert war ein schüchternes, kleines Pummelchen, mit kaum Kontakt zur übrigen Belegschaft. Ein Eigenbrödler und auch nicht gerade die hellste Birne hier in der Firma. Meist lief er mit einem schmuddeligen Blaumann und abgewetzten Arbeitsschuhen herum. Die Hände tief in den ausgefransten Taschen vergraben. War stehts unrasiert und einen Friseur kannte er wohl auch nur vom hören sagen.

Keiner wusste genaueres über ihn. Sein Alter war schwer zu schätzen, er mochte so zwischen 30 und 40 sein. Hatte in der Firma in jungen Jahren mal als Schlosserlehrling angefangen und war dann 2 mal durch die Prüfung gerasselt. Wohl aus Mitleid, oder vielleicht auch weil sein Vater hier auch arbeitete, hatte der Seniorchef in dann als Hilfsarbeiter weiter beschäftigt. So war er hier in der Firma mit der Zeit zum Mädchen für alles geworden. Handwerklich nicht mal ungeschickt, aber mit komplizierteren Sachverhalten konnte man ihm nicht kommen.

Schon auf dem Weg ins Basement unterhielten sich die beiden Girlys angeregt über ihren letzten Malle-Urlaub. Die süßen Jungs die sie dabei kennengelernt hatten und was sie mit so manchem noch gern angestellt hätten, wären die 2 Wochen nur nicht sooo schnell vorüber gewesen. Lästerten über die Looser die einem halt auch überall über den Weg liefen. Sie zogen mal so richtig vom Leder, Jungs waren halt wie Toiletten - entweder beschissen, oder besetzt.

Die beiden Miezen waren heiß, das schöne Wetter hatte ihren Hormonhaushalt auf Touren gebracht und die obszönen Gespräche taten ihr übriges. Die beiden waren immer noch voll auf den vor kurzem beendeten Malletrip gebürstet.

Kaum in der Unterwelt angekommen und allein, packte Chantalle ihre Weggefährtin am Shirt und zog sie ganz nach hinten in eine dunkle Ecke der Registratur. Drückte sie entschlossen gegen eine Wand, begann damit an ihr herumzufummeln. Erst nur auf den Klamotten, schließlich glitt ihre Hand unters kurze Röckchen, fuhr ihr zärtlich über die nackten Pobacken, die ihr knapper String kaum bedeckte. Gab ihr einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Ihr geiler Blick dabei forderte unmissverständlich von ihrer Freundin ‚Los mach endlich mit.’

Etwas zögerte Mandys noch, aber schließlich glitt auch ihre Hand unter Chantalles bauchnabelfreies T-Shirt. Öffnete ihren BH und knetete sanft ihre kleine festen Titten unter dem dünnen Stoff.

Die beiden Mädels waren mit ihrem Liebesspiel so beschäftigt, das sie es erst gar nicht mitbekamen, das sie heimlich beobachtet wurden. Erst als Mandy einen schwachen Lichtschein im Augenwinkel bemerkte, der hinter einem Regal immer wieder kurz aufblitze, unterbrach sie plötzlich abruppt ihr Tète a Tète.

Jetzt bemerkte Mandy ihn auch. Als sie nachschauten wollten, war im trüben Licht der Kellerbeleuchtung am anderen Ende des Raumes die schwache Silhouette einer Person auszumachen, die sich zu verstecken versuchte. Aber der Spanner hatte Pech, er konnte nicht einfach unerkannt verschwinden. Es gab nur einen Weg nach draußen und der führte an den Mädels vorbei. Er musste sich also zu erkennen geben wenn er sein Versteck verlassen wollte. Er saß in der Falle !!!

„Schaun wir doch mal nach welcher Spanner sich da versteckt hat. Der kommt uns nicht aus,“ flüsterte Chantalle mit einem hämischen Grinsen. Sie ließ Mandy direkt auf ihn zulaufen um ihn so abzulenken. Sie selbst schlich sich von der Seite heran und packte sich den Übeltäter.

Es war Adalbert, der pummelige Kellergeist. Völlig überrumpelt von den beherzt zupackenden Amazonen hatte er sein Smartphone noch in der Hand. Es stand wohl außer Frage was er damit gemacht hatte. Bevor der überhaupt was sagen konnte, riss Chantalle ihm das Handy aus der Hand und schaute gleich mal nach, was er alles abgelichtet hatte. Sie staunte nicht schlecht, offenbar hatte der Kerl sie schon von Anfang an aus der Deckung beobachtet, dabei etliche Fotos in unmissverständlichen Posen von den beiden geschossen. Aber da kamen Bilder nicht nur hier aus dem Keller zum Vorschein. Dieser notgeile Typ stalkte die Mädels wohl schon länger. Fotos aus der Kantine, aus dem Supermarkt, ja sogar aus dem Schwimmbad. Die Mädels hatten nichts davon gemerkt das sie von ihm abgelichtet wurden. Auf so ein unscheinbares kleines Männlein wie Adalbert achteten die Vorstadtdiven aber auch normalerweise nicht. Sie schauten mehr auf Kerle mit Waschbrettbauch, Bizeps und Knackarsch und das alles verkörperte dieses schmierige Würstchen in keinster Weise.

Cantalle überlegte einen Augenblick. Es war schon eine vertrackte Situation, wenn die Fotos vom Handy in die Chefetage gelangen würden, hätte das sicher ernsthafte Konsequenzen für Adalbert. Die Bilder fielen eindeutig unter die Kategorie Stalking, keine Frage. Aber was die beiden Mädels da im Keller so zeigten, roch auch nicht unbedingt nach echtem Arbeitseifer für die Firma.

‚Also da hilft nur eins, voll in die Offensive gehen,’ dachte sich Chantalle. ‚Angriff ist immer noch die beste Verteidigung !!!’ und dieser Typ hatte bestimmt mal ne ordentliche Abreibung verdient.

„Los Hose runter,“ schrie sie Adalbert plötzlich an. „Jetzt wollen wir Mädels auch mal unseren Spaß haben. Zeig uns doch mal deine Kleinigkeiten. Mal sehen wie die so auf einem Foto glänzen,“ fügte sie hämisch grinsend noch hinzu. Adalbert bekam eine knallrote Bombe, versuchte sich irgendwie davonzuschleichen, aber Chantalle stellte sich im Breitbeinig in den Weg. Endkommen war für ihn zwecklos.

„Bbbitte las mich vorbei, iiich muss arbeiten,“ stotterte er verlegen.

„Das heißt SIE und Fräulein Chantalle du Spannerzwerg,“ herrsche sie ihn an. „Wenn ich meinem Alten davon erzähle, das du hier heimlich Fotos von Frauen machst, dann hast du Morgen nicht nur ne Menge blauer Flecken, dann ist hier auch spätestens am nächsten 1. garantiert auch der letzte für dich. Das kann ich dir versprechen Bürschchen !!!“

„Bbitte nicht, Fräulein Chantalle.“

„Los, dann TUE gefälligst was ich dir sage !!!“ Chantalle ließ voll die coole Sau heraushängen. Baute sich mit verschränkten Armen vor ihn auf, schaute dabei ungeniert in die Richtung seines Gemächts.

Es half nichts, aus der Nummer kam unser Spanner nicht mehr ungeschoren heraus. Etwas zögerlich fummelte er an den Schulterschlaufen seine Blaumanns herum, streifte sie zur Seite und ließ dann die Hose fallen. Schon durch die etwas altmodisch wirkende Unterhose, Feinripp mit Eingriff, konnte man unschwer erkennen, dass sich darunter ein hübsches Ständerchen verbarg.

Während sich Chantalle noch etwas über seine Ungeschicktheit amüsierte und dabei dem Showdown ungeduldig entgegenfieberte, wollte ihre Freundin erst gar nicht hinschauen.

„Na los mach endlich weiter, wir haben nicht ewig Zeit für die paar Kleinigkeiten. Oder willst du doch noch, das ich das hier dem Chef zeige.“ Chantalle wedelte mit seinem Handy herum, machte zwischendurch immer wieder fleißig Fotos von Adalberts schüchternen Strip wie bei einem Fotoshooting.

Ihm war das sichtlich peinlich sich vor den Mädels entblößen zu müssen. Langsam schob er seinen Slip herunter, versuchte sich dabei wegzudrehen um sich so den Blicken dieser Hyänen zu entziehen. Aber keine Chance, Chantalle zeigte ihm unmissverständlich wie er sich zu präsentieren hatte. Eine beachtliche Lanze kam da aus ihrem Versteck hervor. Hopla, der Frosch entpuppte sich als verzauberter Prinz, zumindest in der Hose.

„Schön in unsere Richtung drehn, gell und die Fingerchen auf den Rücken. Wir wollen doch was sehn für unsere Geld,“ feuerte sie ihn an. Auch Mandy riskierte jetzt mal einen schüchternden Blick, während Chantalle munter weiter drauf los knipste.

„So was muss doch für die Nachwelt erhalten werden. Und immer nur nackerte Weiber anschauen ist doch auf die Dauer langweilig.“

Die beiden Mädels lästerten und machten sich Lustig über Adalberts Lümmel was das Zeug hielt. Das gezetere gehörte natürlich zum Vergeltungsprogramm, aber den Prengel den sie da zu sehen bekamen hätten sie so einigen verflossenen Lovern mal in die Hose gewünscht. So mancher der oben herum verheißungsvoll daherstolzierte, entpuppte sich dann weiter unten doch eher als Lachnummer. Aber bei Berti war es umgekehrt. Die beiden konnten kam ihre Blicke von seinem besten Stück lassen. Der arme Tropf stand einfach nur so stocksteif da und bewegte sich nicht einen Millimeter. Wusste nicht was er tun sollte, ließ die Fleischbeschau einfach über sich ergehen. Hoffte nur das es möglichst schnell zu Ende ging.

Was sollten die Mädels jetzt noch mit diesem schüchternen Männlein anstellen. Eigentlich war ja das „Hose runter“ schon Strafe genug für diesen elenden Jämmerling. Cantalle viel auch nichts besseres mehr ein.

„Los verpiss dich blos,“ keifte Chantalle ihn schließlich an. Die Bilder von ihnen hatte sie längst vom Handy gelöscht, nur die von seinem eigenen Strip ließ sie drauf. Zum Abschied  gab sie ihm sein Telefon zurück und jagte ihn zum Teufel. Schnell zerrte er die Unterhose rauf und zügigen Schrittes suchte er das Weite, wollte möglichst schnell weg von diesen beiden Furien. Beim Versuch beim Laufen auch noch den Blaumann wieder hoch zu bekommen stolperte er mehrfach und viel dabei fast auf die Nase. Die Mädels konnten sich kaum halten vor lachen. Dem hatten sie es gegeben, der würde so was so schnell nicht wieder machen. Das war doch mal ein Spaß ganz nach ihrem Geschmack.

In den nächsten Tagen liefen sich die 3 immer mal wieder kurz über den Weg. Für die Mädels war alles wie Früher. Er war wie Luft für sie, beachteten ihn kaum. Schauten ihm höchstens im Vorübergehen mal kurz in den Schritt und grinsten ihn dabei blöde an.

Aber irgendwie wurden die beiden Hübschen das Gefühl nicht los, das nicht alle Begegnungen so völlig zufällig waren. Der blöde Kerl beobachtete sie tatsächlich immer noch.

Irgendwann als sie ihn dann mal alleine im Keller trafen, verschaffte sich Cantalle Gewissheit und schnappte sich wieder Adalberts Handy. Und richtig vermutet, wieder hatte der geile Bock jede Menge Fotos von ihnen an den verschiedensten Orten gemacht. Zugegeben besaß er offensichtlich ein gewisses Geschick sich dabei nicht erwischen zu lassen, denn sie hatten davon wieder nichts gemerkt.

„So Bürschchen, heute kommst du mir nicht so ungeschoren davon wie beim letzten mal.“ Chantalle schaute in richtig sauer an. Stemmte die Arme in die Seiten, während sie ihm eine ordentliche Standpauke hielt.

„Nur Gucken war Gestern, heute ist mit Anfassen angesagt.“

Was das letztendlich bedeuten sollte war ihr selbst nicht so klar. Mal so einen coolen Spruch raus hauen war das eine, aber was sollte sie nun mit ihm anstellen.

„Los Hose runter.“

Das war doch schon mal ein guter Anfang. Wenn der sich dabei wieder so umständlich anstellte wie beim letzten mal, hatte sie viel Zeit drüber nachzudenken was danach kommen sollte.

Dieses mal zögerte er nicht so lange herum wie beim letzten mal sich seiner Beinkleider zu entledigen. Allerdings stellte er sich ziemlich dämlich dabei an die Unterhose herunter zu bekommen. Wie beim letzten mal hatte er wieder einen ordentlichen Prügel in der Hose. Aber irgendwie hatte sich das Ding im Eingriff verklemmt. So dauerte es einige Zeit bis er ihn daraus befreit hatte.

Inzwischen hatte sich Chantalle was einfallen lassen, doch dafür wollte Cantalle seine Cobra gar nicht sehen.

„Wer nicht hören will, der muss eben fühlen, hat meine Omma früher immer schon gesagt.“ Die Amazone bekam bei diesem Spruch einen ganz fiesen Gesichtsausdruck, das konnte für Adalbert nichts Gutes bedeuten.

Die beiden Mädels tuschelten kurz zusammen und gleich darauf zogen sie wie im besten Western gleichzeitig ihre Gürtel mit einem kräftigen ruck aus den Jeansschlaufen, formten ihn zu einer Schlaufe und ließen ihn demonstrativ ein paar mal in die Handfläche klatschen.

„Los umdrehen, breitbeinig hingesellt und die Hände in den Nacken legen,“ kam der nächste Befehl im schroffen Ton von Major Chantalle.

Ein kalter Schauer lief Adalbert den Rücken runter, er bekam eine Gänsehaut. Nicht das er sich jetzt vor der Prügel der Mädels fürchtete. So was hatte er schon mal in einem Video im Internet gesehen, das Szenario hatte ihn sehr erregt und jetzt sollte er gleich von 2 geilen Weibern bestraft zu werden. Ein Traum wurde für ihn war. Er hatte dabei das Gefühl, dass sein Ständer noch nie so hart war wie jetzt. Am liebsten hätte er sich jetzt ordentlich einen runtergeholt.

Schnell tat er das ohne Umschweife was ihm befohlen wurde. Adalbert war froh, so seinen Lümmel wieder aus dem Blickfeld der Mädels zu bekommen. Hoffentlich hatten sie ihm nicht angemerkt, das ihn dominante Frauen sehr erregten.

„So jetzt bekommt dein Ärschchen mal echte Frauenpower zu spüren !!!“

Kaum ausgesprochen, klatschte Cantalles Lederriemen auch schon das 1. mal auf des Spanners nackten Hinterteil. Langsam wurde auf seinen hellen Pobacken ein schwacher roter Steifen sichtbar. Gleich darauf bekam er Mandys Riemen zu spüren, dann wieder Cantalles und auch Mandy ließ es sich nicht nehmen noch einen nachzulegen. Die Mädels hauten ordentlich drauf.

Am Anfang war von Adalbert nicht ein Mux zu hören, er rührte sich nicht mal, nur seine Pobacken zuckten gleichmäßig im Takt der klatschenden Hiebe. Er nahm offenbar seine Strafe hin wie ein richtiger Mann ... wenn die zwei wüssten.

Etliche male ließen Cantalle und Mandy den Riemen auf seinem Hintern tanzen. Die Klatscher sorgten inzwischen dafür das Adalberts Sitzfläche eine intensive Rotfärbung bekam.

Leicht außer Atem beendeten sie schließlich die Tortour.

„Das sollte dir als Warnung für Heute reichen,“ herrschte Chantalle. „Wenn wir dich noch einmal dabei erwischen Bürschchen das du heimlich wieder Fotos von uns machst, dann blüht dir richtig was. Dann waren das hier nur Streicheleinheiten“ Den guten Rat bekam er noch mit auf den Weg, dann jagten sie ihn zum Teufel.

„Ich glaub die Abreibung vergisst der nicht so schnell,“ kommentierte Cantalle ihrer beider  Arbeit amüsiert als Adalbert verschwand.

Aber von wegen, da hatten die Mädels die Rechnung ohne unseren Adalbert gemacht. Im Gegenteil, der dachte überhaupt nicht daran aufzuhören. Immer offensichtlicher fotografierte er die beiden Mädels jetzt. Fast konnte man meinen, der wartete förmlich auf die nächste Tracht Prügel von den beiden Furien.

Diesem ekligen Kerl musste dieses Spannen ein für allemal herausgeprügelt werden, da  ließen sich die zwei nicht lumpen.

Für seine nächste Bestrafung hatten sie ein Seil organisiert. Damit bekam er seine Hände zusammengebunden und wurde damit an einem Deckenhaken befestigt. Für die Züchtigung hatten Chantalle extra einen dicken Lederriemen im Pferdezubehör besorgt.

Erst verpasste Cantalle ihm eine ordentliche Abreibung. Die ersten Schläge nahm er noch wie beim letzten mal gelassen hin, aber nach und nach machten ihm die Hiebe doch zu schaffen. Der Riemen zog schon ordentlich, lange hielt er das nicht durch. Schließlich tanzte sein Ärschchen hin und her, versuchte so den Schlägen ein wenig auszuweichen. Aber Chantalle kannte keine Gnade, immer wieder und wieder tragtierte das Leder seine ungeschützten Arschbacken, verfärbte sie in ein tiefes Rot.

Mandy schaute belustigt zu. Besonders faszinierte sie dabei wie bei dem rumgetanze sein halberigierter Ständerchen im Takt der Schläge auf- und abwippte.

Als Chantalle schließlich genug hatte, gab sie den Riemen an ihre Freundin weiter. Auch die verpasste ihm so manchen Striemen, aber doch deutlich schwächer als ihre Vorgängerin. Sein Hintern kam schon recht geschunden daher. Irgendwie tat er ihr auch ein bisschen Leid, das er so leiden musste. Aber das konnte sie natürlich vor ihrer Freundin auf keinen Fall zeigen.

Ein paar Tage hielt Adalbert sich nach dieser Abreibung von ihnen fern, sein Ärschchen brauchte wohl mal ne Pause. Doch anstatt nun endlich genug von den Mädels zu haben,

fing er nach einigen Tagen wieder an sie zu fotografieren und jedesmal wenn sie ihn erwischten bekam er wieder eine ordentliche Abreibung.

Ja offenbar stand der Kerl sogar drauf. Aber auch die Mädels bekamen langsam Spaß daran ihn ein bisschen zu quälen. Adalbert musste so stellvertretend für alle Untaten der bösen Männerwelt sein Ärschchen hinhalten. Doch er nahm es hin wie ein Mann.

Besonders Cantalle hatte dabei ihre masochistische Ader entdeckt und wollte sie ausleben. Nur Popoklatschen war ihr bald zu wenig, sie hatte sich ganz was fieses für ihren Lieblingsspanner ausgedacht.

Bei nächster Gelegenheit nahm Cantalle ihm mal wieder das Handy ab.

„So Bürschchen, wenn du’s wiederhaben willst, dann kommst du es dir samt deiner Strafe bei uns Zuhause abholen.“ Bei ihrem Angebot fehlte nicht der ironische Unterton. „Am Freitag um 5 Uhr nach der Arbeit. Oder traust du dich nicht in die Höhle der Löwinnen,“ legte sie noch nach.

Am Freitag Punkt 17 Uhr stand Adalbert dann auch tatsächlich wie verabredet auf der Matte. Aber irgendwie sah er verändert aus. Hatte sich doch tatsächlich mal einen vernünftigen Haarschnitt verpassen lassen und sich auch noch dazu eine Rasur gegönnt. Ja sogar einen sauberen Blaumann angezogen, vermutlich hatte der gar keine anderen Hosen. Aber wozu auch was anderes anziehen, die Beinkleider würde er eh gleich wieder ausziehen müssen und das ging mit der Latzhose am bequemsten.

Sichtlich nervös trat er in die Höhle der Löwinnen. Hier war er mit den beiden Mädels das erste mal wirklich allein. Was hatten sie mit ihm vor ... Sein Kopfkino ratterte.

Aber diesmal wollten die beiden Bitches ihn nicht nur bestrafen, sondern ihn vor allem zu ihrem willigen Spielzug machen. Sie wussten auch nicht warum, aber inzwischen hatten sie sich schon fast an diesen komischen Typ gewöhnt. Ja und nur Hintern versohlen wurde mit der Zeit auch langweilig, die gegenüberliegende Seite seines Hinterteils versprach auf den 1. Blick ja auch ne Menge Spaß.

Dabei sollte Adalbert auch ein bisschen auf seine Kosten kommen. Dazu wurde er beim reinkommen erst mal ein bisschen angefüttert. Obwohl sich das schöne Sommerwetter längst verkrümelt hatte und man sich draußen immer zugeknöpfter präsentierte, hatten sich die beiden Jungdominas für das Treffen Extra in ihr knappestes Malle-Outfitt gezwängt, inklusive der 10 cm Heels.

Nicht schlecht für den Anfang, aber nur blöde gucken war nicht angesagt. Kaum reingekommen wurde der Besuch erst einmal unsanft ins Wohnzimmer geschupst. Man (Frau) wollte Adalbert endlich mal komplett Nackt sehen.

„Gloz blos nicht so blöde. Wie siehst du überhaupt aus, du bist hier doch nicht auf der Firma. Los runter mit den Arbeitsklamotten.“ Im gewohnt dominanten Ton gab Chantalle die Anweisung und Adalbert spurrte. Er hatte richtig vermutet und so entledigte er sich seiner Kleidung inklusive der Unterwäsche. Musste sich anschließend so wie ihn Gott geschaffen hatte wie ein Model präsentieren. Die Damen schauten sich seinen Body von allen Seiten genauestens an, während er sich etwas schüchtern vor ihnen drehte und wendete. Sein kleiner Freund hatte inzwischen sehr zum Vergnügen der Mädels die Hab-Acht-Stellung eingenommen und war zu seiner ganzen Pracht aufgestiegen.

Aber als hätten sie es nicht vorher schon geahnt, entsprach der schäbige Rest doch eher genau dem Gegenteil des Beuteschemas der beiden rolligen Fräuleins. Eben Klein und Pummelig, mehr der Waschbär- als der Waschbrettbauch kam da zum Vorschein. Aber immerhin ein paar ordentliche Oberarme. Das Kistenschleppen bei M & M blieb offenbar nicht ohne Folgen. Naja und den unteren Teil hatte man ja eh schon so manches mal ausgiebig bewundern können. Der Anblick oberhalb der Gürtellinie war doch eine ziemliche Enttäuschung für sie und die beiden machten auch keinen Hehl daraus, lästerten was das Zug hielt.

„So Bertl Bürschchen,“ säuselte Chantalle in einem Ton den Adalbert so gar nicht von ihr gewöhnt war. „Da wir dir das heimliche Spannen auf unsere göttlichen Astralkörper ja offenbar nicht abgewöhnen können, gewähren wir dir heute zur Feier des Tages die einzigartige Möglichkeit, uns beiden Hübschen auch einmal Hüllenlos bewundern zu dürfen.“

Da machte Adalbert und sein nicht so ganz kleiner Freund große Augen. Mit solch einem großzügigen Angebot hatte er gar nicht gerechnet. Eigentlich hatte er wieder ein ordentlichen Arschvoll Hieben vermutet.

„Im Grunde können wir dich ja verstehen. Schon viele Kerle lechzten nach diesem Anblick,“ machte Mandy weiter. Aber,“ kam dann wieder mit dem gewissen Unterton von Chantalle. „Selbstverständlich gibt’s im Leben leider nichts umsonst. Diesen Anblick musst du dir hier erst verdienen.“

Nach diesem bedeutungsschwangeren Satz, gab’s erst einmal eine kurze Pause.

‚Was konnte das wohl sein, was sie von mir als Gegenleistung verlangten’ sinnierte Adalbert. Er hatte keine blassen Schimmer was jetzt kommen würde.

„Da wollen doch mal sehen ob du, oder besser der kleine Kerl da unten zwischen deinen Beinen, sich nicht nur wie ein Gockel präsentieren kann, sondern auch echte Leistung bringt.“

Wieder mit einem sadistischen Lächeln im Gesicht erklärte Chantalle ihm genau wie das ablaufen sollte.

„Für jedes Kleidungsstück das wir für dich ausziehen, holst du dir vor uns einen runter. Immer schön Mütze Glatze und so, wenn du verstehst. Für jeden Schuss der kommt ziehen wir dann ein Kleidungsstück aus. Erst das T-Shirt, dann die Jeans, BH und zum guten Schluss das Höschen. Kapiert.“

Adalbert zog ein komisches Gesicht. Wichsen im Accord vor den Mädels. Wollten die dabei wirklich zuschauen, oder machten sie sich nur wieder mal lustig über ihn. Doch sie legten noch einen drauf.

„Hier schau zu. Das Oberteil bekommst du umsonst.“ Chantalle und Mandy streiften ihre T-Shirts ab und warfen sie zu ihm herüber.

Die meinten es tatsächlich ernst mit der Offerte. Gut, dann war er jetzt am Zug.

„Los, knie dich da auf den Sitzhocker und fang endlich an zu wichsen. Oder sollen wir die Shirts etwa wieder anziehen.“

Ne, das wollte er nun wirklich nicht. Etwas unbeholfen versuchte sich unser Akteur auf dem Sitzmöbel zu platzieren und nahm die Sache in die Hand. Gekonnt ließ er sie an seinem Lüllermann hinauf und wieder herunter gleiten.

Die Mädels fläzten sich derweil auf’s Sofa. Schauten drein wie wenn sie auf ein spannender Krimi warteten. Griffen dabei zwischendurch immer mal wieder zur Chipstüte. Für alle Fälle bekam er auch noch eine Kleenex-Box zur Seite gestellt.

Beim 1. mal gings noch locker von der Hand. Er kam recht schnell zum Höhepunkt und Mandy konnte gerade noch mit einem Tuch aus der Box verhindern, das die Sauerei im hohen Bogen auf dem guten Teppich landete.

Er hatte geliefert, jetzt waren die Mädels dran. So waren die Röckchen der beiden schnell Geschichte und auch die BH’s ließen nicht lange auf sich warten. Beim 3. Durchgang tat sich Adalbert schon schwerer, aber schließlich kam es ihm, wenn auch schon in weitaus geringerer Menge. Der Anblick ihrer inzwischen fast völlig nackten Körper die sie ihm in sinnlicher Pose präsentierten half ihm sehr dabei endlich zu Potte zu kommen.

Doch so ganz einfach machten sie es ihm denn doch nicht. Chantalle hatte wieder ihre sadistische Ader ausgepackt und ließ den armen Tropf noch etwas zappeln. Nicht etwa das Höschen war jetzt fällig wie sich Adalbert sehnsüchtig erhoffte, sondern leider nur die Socken. Die hatte er völlig aus den Augen verloren.

Aber er wollte sich nicht Lumpen lassen, so musste unser strammer Recke fürs Finale nochmal richtig ran. Sichtlich erschöpft, mit inzwischen schmerzendem Handgelenk und Unterarm versuchte er seinem besten Stück noch etwas von seinem Wundersaft zu entlocken. Er gab sich echt Mühe dabei, versuchte es zwischendurch auch mal mit der anderen Hand, aber so recht wollte es ihm nicht mehr kommen. Inzwischen fehlte ihm und vor allem seinem kleinen Freund doch auch des nötige Stehvermögen.

Wie schön wäre es gewesen, wenn jetzt eine der beiden Grazien ihm mal zur Hand gegangen wären. Mandy schaute immer mal wieder verlegen zu ihm herüber, vermutlich war sie drauf und dran es tatsächlich zu tun. Doch irgendwie traute sie sich das nicht so recht vor ihrer Freundin. Auch der waren diese Blicke nicht entgangen.

„Sollen wir dir ein bisschen helfen, säuselte sie gelangweilt zu ihm herüber.“ Offenbar begann dieses endlose Mütze - Glatze herumgefummele sie zu langweilen.

„Ja bitte,“ stöhnte Adalbert. Das wurde auch mal langsam Zeit. Wenn es nach ihm ging, hätte sie sein bestes Stück auch ruhig mal etwas fester anpacken dürfen. Doch Chantalle dachte gar nicht daran selbst anzufassen. Statt dessen zauberte sie plötzlich einen alten Staubwedel aus der Ecke. So ein altmodisches Ding mit weichen Straßenfedern vorne dran. Damit hatte das Hausmädchen zu Omas Zeiten die Spinnweben aus den Ecken geklaubt. Was kam jetzt.

„Los, du alter Wichser, geh in die Hundestellung,“ befahl sie ihm erneut im schroffen Ton. „Las Mama mal ran.“

Zuerst konnte sich Adalbert nicht so recht vorstellen, was sie mit diesem Utensil wohl vorhatte. Aber Hauptsache er konnte erstmal selbst seine Hand vom Lümmel lassen.

Kaum hatte sich Bertl auf allen vieren auf dem Sitzhocker platziert, schob das kleine sadistische Miststück ihm das Teil auch schon zwischen die Schenkel.

„Los, Arsch hoch und Beine breit machen.“

Erst ließ sie den Wedel ein paar mal langsam an seinen Schenkeln, von den Knien bis zu seinem Gemächte, herauf und wieder herunter gleiten. Drehte sich schließlich ein Stück zur Seite und streichelte ihm damit sanft immer wieder über seinen Johannes.

„Na reicht dir das als Starthilfe. Kannst du jetzt wieder für mich abspritzen.“ Ihre Stimme war plötzlich ganz sanft und weich, fast schon sinnlich geworden. „Der alte Staubwedel hier ist von meiner Oma. Straußenfedern sind das Beste überhaupt, hat sie immer gesagt. Sie ziehen den Staub magisch an, den man dann durch kräftiges Schütteln im Freien einfach wieder los werden kann. Und bei dir muss da unten doch bestimmt mal ordentlich abgestaubt werden.“ Beide Mädels fingen an in sich hinein zu kichern. Ach war das schön sich über solche Typen wie Berti Lustig zu machen. „Brauchst dich auch nicht zu fürchten, ich tue deinem kleinen Freund damit bestimmt nicht weh. Die superweichen Federn sind äußerst filigran, ideal auch für Allergiker.“

Ihre Sprüche klangen wir aus dem Versandhauskatalog. Immer wieder ließ sie dabei den alten Staubfänger sanft über seinen Lümmel gleiten, auch seine Schwanzspitze ließ sie nicht aus.

Adalbert stöhnte vor Lust angesichts dieses wissenschaftlich fundierten Vortrages. Sein Prügel stand wieder wie ein preußischer Soldat bei der Sonntagsparade.

Auch Mandy wollte nicht untätig sein, um ihn ein wenig zu unterstützen. Sie hatte sich so vor ihm platziert, das er neben den Streicheleinheiten ihren fast entblößten Körper gut betrachten konnte. Sie hatte ihren Slip ein klein wenig heruntergeschoben, so das er gerade noch ihre Scham bedeckte. Hatte ihre Arme nach hinten und präsentierte ihm so ihre wohl geformten Brüste.

„Der Wedel ist universell für alle Flächen geeignet, idealerweise für empfindliche Gegenstände, wie Bücherregale, Lampen und anderes Gehänge.“ Wieder konnte sie sich ein leises gekichere nicht verkneifen. „Das Ding hat sogar einen ausziehbaren Stiel,“ referierte Chantalle weiter. „Die Straußenfedern passen sich dem Untergrund hervorragend an, sind unglaublich vielseitig, einfach ein Vergnügen. Dabei schonend zu allen Oberflächen, wunderbar weich und sanft und eignen sich somit auch für den Einsatz im Wellnessbereich.“

Diese Aussage konnte Adalbert nur bestätigen. Stundenlang hätte er diese Streicheleinheiten genießen können.

Immer noch ließ sie den Wedel kreuz und quer über seinen Stengel wandern, aber ihr Ausdruckston wurde langsam wieder zusehens härter.

„Los, spritz jetzt endlich ab. Wir haben nicht ewig Zeit,“ wurde sie plötzlich zickig.“

„Ich kann so nicht. Bitte, wichs mich,“ stieß es aus ihm heraus. Dieses Federdingsda machte ihn schon ziemlich Geil, aber es reichte nicht. Da braucht’s schon ne harte Mädelshand, die seinem Lümmel endlich den Rest geben würde. Doch Chantalle nahm ihm schnell diese Illusion.

„Nee, du alter Wichser. Das musst du schon alleine machen. Also spritz jetzt ab, sonst ist hier Schluss mit Lustig. Nix mehr mit Fötzchen angucken für dich.“

Aber so sehr Adalbert sich auch bemühte, es kam einfach nix mehr. Schließlich hatte Chantalle keine Lust mehr. „So ein elender Loser. Der hat’s einfach nicht drauf,“ beschimpfte sie ihn heftig. Kickte ihn dabei mit einem kräftigen Tritt mit ihren Heels vom Hocker. Öffnete die Wohnungstüre, packte seine Sachen und warf sie im hohen Bogen in den Hausflur hinaus. Griff seinen Lümmel und zerrte ihn daran mit erneuten Tritten aus der Wohnung hinaus.

Rums, mit lautem Getöse flog die Türe hinter ihm ins Schloss. Da Stand er nun splitterfasernackt glücklicherweise im völlig dunklen Hausflur. Das war ja ein krasser Abgang und ein beschämender noch dazu. Während er vor der Türe hastig seine Sachen zusammensuchte und überzog, konnte er hinter der verschlossenen Wohnungstüre die beiden Hühner lauthals gackern hören.

Er hatte versagt, seine einmalige Chance bei den Schneckchen vertan. Aber im Grunde kannte er derartige Situationen ja schon. Wie oft war es ihm das schon passiert, wenn sich überhaupt mal ein weibliches Wesen mit ihm unterhalten wollte, fehlten ihm plötzlich jegliche Worte, oder er redete irgendwelchen Blödsinn daher.

Das ihn jetzt auch noch sein bestes Stück im Stich gelassen hatte war der absolute Supergau. Warum da plötzlich nix mehr kam war ihm ein Rätsel. So manches Wochenende hatte er fast ständig vor dem Computer verbracht und dabei immer wieder ejakuliert. Dabei kannte er solche Schwierigkeiten nicht. Dabei war das hier alles Real und nicht nur blödes Kopfkino.

Total deprimiert schlich er nach Hause. Dort würde er weiter nur Bilder und Filmchen im Netz anschauen und sich dabei wieder mal einsam und allein einen runterholen.

In nächster Zeit versuchte unser Loser den beiden Mädels aus dem Weg zu gehen. Er wollte sich die Schmach ihrer hämischen Kommentare einfach nicht mehr antun. Vermutlich wusste schon die halbe Firma über seine Fauxpas am Wochenende bescheid.

Doch seltsamerweise blieb alles normal. Die beiden machten überhaupt keine Versuche ihm blöd zu kommen, grüßten ihn sogar freundlich wenn sie sich zufällig über den Weg liefen, ohne jegliche Häme im Unterton. Mandy versuchte sogar so etwas wie Smaltalk mit ihm anzufangen, setzte sich in der Kantine zu ihm an den Tisch, wo er ihr nicht entkommen konnte.

Doch Adalbert machte sich keine Illusionen. Diese Hyänen wollten ihn sicher nach dieses Schlappe fertig machen. Warteten nur auf eine passende Gelegenheit dafür. Er war das willige Opfer über das man herfallen konnte. Aber er wollte nicht mehr, hatte jegliche Lust an ihnen verloren. Hatte sogar sein neues Smartphone gegen den alten Nokia Knochen aus der Schublade getauscht, damit er ja nicht wieder damit anfing Fotos von den beiden zu machen.

Zwei Wochen später, es war Samstagabend so gegen 23 Uhr, klingelte es an seiner Türe. Längst hatte er es sich mit seinem Laptop auf dem Sofa gemütlich gemacht und dabei einige Filmchen angeschaut.

Wer konnte das denn sein. Er bekam kaum mal Besuch und schon gar nicht um diese späte Tageszeit. Vielleicht hatte er sich verhört und das Geräusch stammte aus dem Film, den er sich gerade ansah. Aber es bimmelte wieder und dieses mal anhaltender. Es war eindeutig seine Türklingel. Er hatte sich nicht verhört.

Vor der Türe stand verführerisch gekleidet Mandy in einem engen weißen Shirt, bei dem man deutlich erkennen konnte, das sie nix drunter trug und einem verdammt kurzen engen Röckchen. Unterm Arm ein 6Pack DIEBELS.

„Hallo Berti, darf ich reinkommen,“ hauchte sie. „“Meine Freundin ist heute auf ner Familienfeier ihrer Omma und ich hab grad so gar keine Lust hieraus alleine die Luft reinzulassen,“ hob dabei kurz den Sixpack. Dann schob sie das verdutze Männlein namens Adalbert in die Wohnung zurück, kickte mit dem Absatz noch schnell die Türe hinter sich zu und stöckelte ohne auf eine Antwort zu warten mit wackelndem Popo herein.

Erstmal schaute sie sich in der Wohnung um. Seine Bude war nicht gerade ein Luxusloft, aber doch ganz nett eingerichtet. Eine bequeme Couch mit großem Fernseher vis-à-vis im Vordergrund des Zimmers und einem breiten Bett im halb abgeteilten Hintergrund. Dazu in getrennten Räumen eine kleine Küche und ein Badezimmer. Naja, er verdiente bestimmt auch nicht mehr als sie bei M & M. Mehr konnte man sich da bei den paar Kröten halt nicht leisten.

Mandy riss die Bierverpackung auf und warf eine der Flaschen zu Adalbert herüber. Nahm sich dann selber auch eine heraus, öffnete sie und trank einen kräftigen Schluck daraus. Sie benahm sich als wenn sie hier schon ewig Zuhause wäre. Flätzte sich lässig aufs Sofa und zog die Schuhe aus. Ein Paar sündhaft teure dunkelrote CARVEN-Stiefeletten mit 10 cm Stilettoabsatz.

„Scheiße, warum müssen diese geilen Teile nur immer sooo unbequem sein,“ stöhnte sie.

Was sollte Adalbert drauf antworten. Da hatte man es als Mann doch viel einfacher, HAIX’s konnte man den ganzen Tag über problemlos tragen. Die waren bequem inklusiver trittfester Sohle. Ja und die zahlte sogar der Chef.

„Setz dich doch und trink was. Nett hast du’s hier. Und, was machst du so schönes heut Abend,“ wollte Mandy von ihrem noch immer total verdutzen gegenüber wissen.

‚Verdammt’, Adalbert hatte in der Hektik total vergessen wenigstens den Deckel seines Computers zuzuklappen. Da war auf dem Bildschirm unverkennbar das Brustbild einer unbekleideten drallen Blondine in eindeutiger Position zu sehen. Aber zu spät, Mandys Blicke hatten inzwischen den Porno auf dem Laptop längst entdeckt.

„Aha, mit »sowas« verbringt der Herr also seine Wochenden.“ Ohne umschweife drückte sie die ENTER-Taste und die Sceen-Lady begann damit gemeinsam mit einem unter ihr liegenden Herrn fleißig für den CHIO in Aachen zu trainieren. Mandy schaute eine Weile interessiert den rhythmischen Reitübungen der beiden zu. Nuckelte zwischendurch immer mal wieder an der Flasche herum und ließ dabei ihre Zungenspitze verführerisch um die Öffnung der Flasche kreisen.

Adalbert stand immer noch blöd im Raum herum, wusste mal wieder nicht was er sagen sollte. Ihm war es peinlich, das sie ihn bei »sowas« erwischt hatte nach dem Versagen neulich. Aber Mandy störte das offenbar nicht wirklich.

„Und, wie oft kommst du so bei solchen Filmchen,“ fragte sie grinsend mit einem zusammen geknüddelten Papiertuch in der Hand. Zu allem Unglück hatte sie jetzt auch noch die Tempos unter dem Sofatisch entdeckt.

„Los, steh da nicht so rum, komm her und setz dich schon zu mir und lass uns den Film gemeinsam weiter schauen. Keine Angst, ich will dich hier nicht vorführen. Ich fand das neulich echt gemein von der Chantalle, wie sie dich da so einfach rausgeschmissen hat. Jeder hat doch mal einen schwachen Moment, aber der geht vorbei.“ Sie klopfte dabei mehrfach mit der flachen Hand aufs Sofapolster, wirkte sehr freundschaftlich.

Aber Adalbert wollte nicht, er blieb lieber auf ein bisschen Distanz zu dieser männermordenden Amazone. Ertraute der Sache nicht.

„OK, dann eben nicht. Guck ich alleine.“ Sie machte eine beleidigte Schnute und schaute wieder auf den Laptop. Die beiden da im Film waren immer noch fleißig bei ihrer rhythmischen Sportgymnastik.

„Und auf son Schweinkram steht der böse Junge also, du solltest dich echt was schämen.“ Sie sagte das mit einer ernsten Mine und in einem Ton, also wollte sie ihn dafür richtig tadeln. Schaute dabei immer wieder kurz vom Laptop zu ihm herüber.

„Millionen einsamer Frauen würden heute Abend gern so ein hartes Stück Männerfleisch wie deins zwischen ihren Schenkeln spüren, aber du schaust dir nur solche Filme an und spielst selbst an deinem Ding herum, böser böser Junge.“

Erst dache Adalbert noch, sie wolle ihm dafür in gewohnter Manier wieder den Hintern versohlen. Aber die scharfe Jungfer hatte ganz was anderes im Sinn. Sie war inzwischen aufgestanden, hob kurz ihr Röckchen an und zog dabei ihr knappes Höschen aus. Lies es erst ein paar mal rund um ihren Zeigefinger kreisen und warf es dann zu ihm herüber.

„Das Ding hier bin ich dir noch schuldig. Kannst es als Trophäe behalten und es dir übers Bettchen hängen wenn du von mir träumst. Hast es dir verdient, ich fand du hast dich neulich wacker geschlagen. Und diese Leistung lässt sich mit der nötigen Anleitung bestimmt noch um einiges steigern.“

Das Ganze sagte sie mit so einem Blick, der Eisberge zum schmelzen bringen könnte. Ganz langsam kam sie auf ihn zu, ihre Hand glitt in seinen Schritt und wie sie richtig vermutet hatte, unter dem derben Stoff seiner Jeans hatte sich ein ordentlicher Ständer aufgetan.

„Was ist los Schatzi. Hast mal Bock drauf, so ein paar Szenen aus dem Video live mit mir nachzuspielen.“

Berti sagte immer noch nichts, stand nur so blöde da. Er spürte wie ihm das Blut in die Wangen schoss, bekam ne Bombe wie 99 Luftballons. Gänsehaut kroch seinen Rücken entlang, sein Atem ging flacher. Er öffnete den Mund, aber bekam keinen Laut über seine Lippen. Mandy schien ihn mit einem unsichtbaren Blick zu hypnotisieren. Da waren sie wieder seine 3 Probleme. Was sag ich jetzt tue ich was und tue ich auch das Richtige ...

Meinte sie das tatsächlich erst, so richtigen Geschlechtsverkehr mit allem drum und dran.

Mandy störte seine Schüchternheit nicht im geringsten, sie fand das echt Süß wie dieser Typ sich zierte. Bisher konnte sie nur solche Kerle, die ihr Ding gar nicht schnell genug in sie hineinbekommen konnten und dann genauso schnell wieder weg waren wie sie gekommen waren. Jetzt war sie auch mal die Tonangebende.

Inzwischen machten sich ihre beiden Hände an seiner Hose zu schaffen. Erstaunlich, dieser Typ hatte tatsächlich noch andere Hosen als die mit dem Latz.

Nacheinander öffnete sie die Gürtelschnalle, Knopf und Reißverschluss und lies die Jeans dann langsam an seinen Beinen herunter gleiten. Fasste nach seinen Hüften, zog ihn näher an das Sofa heran. Ließ sich nach hinten in die Kissen plumpsen und rupfte ihm dabei auch noch die Unterhose runter.

„Da ist er ja wieder der Frauenbeglücker. Sollen wir beide ihm mal zeigen, was ihn noch ein bisschen glücklicher machen würde.“

Mit einem lüsternden Blick zu ihm hinauf entledigte sich Mandy ihres Shirts, lehnte sich zurück und ließ ihre Hand unterm Röckchen verschwinden, begann an sich herumzufummeln. Scheinbar wie zufällig rutschte dabei das Röckchen immer weiter nach oben, so das Adalbert gut beobachten konnte, wie sie sich mit ihrem Mittelfinger am frisch rasierten Fötzchen herum fingerte.

„Was los Kleiner, keine Lust mitzumachen. Wir können gern auch mal tauschen. Mal sehn was deine geilen Fingerchen so drauf haben.“

Adalbert gab keinen Mux von sich. Stand einfach wie ein bronzenes Reiterstandbild da. Nur die Paradestellung seines Säbels verriet seine innerliche Erregung. Er glaubte zu träumen was dieses kleine Miststück ihm da anbot.

Diese tatenlose Glotzerei wurde Mandy langsam echt zu blöd. Sie hatte sich fest vorgenommen diesen Typen heut Abend gnadenlos zu vernaschen und dabei so einige Meter seines hartes Männerfleisches in den verschiedensten Körperöffnungen verabreicht zu bekommen. Ohne eine Antwort abzuwarten nahm sie daher das Geschehen jetzt selbst in die Hand ... und nicht nur dahin.

„3 Tempos auf dem Boden,“ zählte sie kurz durch. „Na da sind wir ja wieder an der selben Stelle angelangt wie neulich. Mal sehen wie weit du mit meiner Hilfe noch kommst.“

Mandy fackelte nicht lang herum, sondern ließ Taten sprechen. Erstmal ließ sie sein Prachtstück behände mehrmals durch ihre zarten Finger gleiten. Rutschte dabei ein wenig auf die Sofakante vor, nahm ihn jetzt richtig zwischen beide Hände. Kam noch etwas näher heran und ließ ihre spitze Zunge mehrmals von unten nach oben über seinen Lümmel gleiten. Schleckte behände an seiner Eichel herum und ließ die Zungenspitze drum herum kreisen, knabberte mal zärtlich am Ansatz seiner Vorhaut und ließ seinen Zauberstab immer mal wieder ganz im Mund verschwinden. Sie tat das so, als würde sie genussvoll an einem heißen Sommertag an einer kühlen Eistüte herumlecken. Schmatzte und sabberte ordentlich herum. Schaute zwischendurch mit lüsterndem Blick zum ihm hinauf.

Auch ihre Hand blieb nicht untätig dabei, glitt immer wieder auf seinem Prügel auf und ab um ihn danach wieder in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Man sah es ihr an, das Mädel stand auf Oralverkehr.

Adalbert absolvierte die Intensivbehandlung seines besten Stücks mit geschlossenen Augen und weit offenstehendem Mund. Ab und zu entwichen ihm ein paar leise Stöhner. Im Gegensatz zum letzten mal versuchte er aber so lange wie möglich nicht zu kommen. Glaubte sich am Ziel all seiner schlaflosen Träume und Fantzasien. ‚Lieber Gott, wenn es dich gibt. Lass es bitte nie nie zu Ende gehen.’

Dieser Form von geballter Frauenpower hielt der arme Kerl da unten zwischen seinen Schenkeln natürlich nicht allzu lange stand und schwups hatte Mandy auch schon die Schnauze gestrichen voll ... mit ordentlich Sperma. Doch das war ja schließlich ihre Absicht. Zufrieden mit ihrer Arbeit wischte sie sich mit dem vorher bereit gelegten Taschentuch erst die Reste aus dem eigenen Gesicht und machte dann damit auch noch seinen Schniepel sauber. Mit einem hämischen Grinsen warf sie das vollgewichste Papier schließlich zu den anderen auf den Boden. Tat dabei so, als würde sie die Tempos nochmals kurz durchzählen.

„Das war dann Nummer 4 Berti-Schatz. Die ersten 3 haste ja schon ohne mich geschafft. Wollen doch mal sehen wie oft mir’s heute Abend noch gelingt dich abzumelken.“ Zärtlich strich sie ihm bei dieser Frage nochmals über seinen Schniepel, der dabei schon wieder leichte Anzeichen eines Erwachens zeigte.

„Hatt’s dir denn auch ein bisschen gefallen mein kleiner Spritzer, oder stehst dir der Sinn  nur blos auf die Missionarsstellung.“

Adalbert war sich nicht sicher, ob das jetzt eine wirklich ernst gemeinte Frage war, oder ob sie sich mal wieder über ihn Lustig machen wollte. Aber im Grunde war es ihm egal, er hätte alles dafür gegeben wenn sie es gleich noch mal wiederholen würde.

„Ich zum Beispiel kenn da noch ein paar schöne Dinge, bei dem ein Kerl wie du mal so richtig aus sich herauskommen kann. Wenn du willst zeig ich sie dir, brauchst dich blos zu mir aufs Sofa zu setzten.“

War es die Erleichterung vom Ejakulat, oder die Millionen Endorphine die in seiner Blutbahn Achterbahn fuhren, die ihn offenbar lockerer werden ließen. Diesmal folgte er ohne Umschweife der Aufforderung und plumste zu ihr aufs Sitzmöbel.

Die Dame auf dem Laptop hatte inzwischen auch jegliche Tätigkeit eingestellt. War vorher aber offenbar ebenfalls noch zum Blaskonzert übergegangen, was bei ihr als Brillenträgerin unschwer am Sabber auf den Gläsern zu erkennen war.

Mandy klappte den Deckel zu.

„Den brauchst heut Abend nicht mehr. That’s Live. Übrigens, du darfst heut Abend bei mir alles anfassen, so schnell gehen die Dinger hier nicht kaputt. Hab doch eben schon bemerkt wie du auf meine Möpse geglotzt hast.“ Mit der Aufforderung schob sie das enge Shirt nach oben und begann damit ihre Titten ordentlich durchzukneten.

„Keine Angst ich beiß dich schon nicht und was ich von dir zwischen meine Zähnchen nehme tut bestimmt nicht weh, oder hat’s eben weh getan.“ Wieder hatte sie dieses verführerisch, provokante Lächeln drauf.

Dieser Offerte konnte er einfach nicht widerstehen, ja war den heute schon Weihnachten für ihn. Vielleicht hätte sie ihn mal ordentlich beißen sollen, damit er wusste das das hier wirklich nicht nur ein Traum von ihm war.

Behutsam näherte sich seine Hand dem Ort der Begierde. Kaum spürbar streichelte er über ihre wohlgeformten drallen Brüste, spielte mal vorsichtig an den Nippeln herum. Versuchte dabei so gut es ging seine zitternde Hand so ruhig wie möglich zu halten.

Mandys Körper folgte den Berührungen seiner kräftigen Hände, als würde ihre Body von einer Art Magneten in ihnen magisch angezogen. So langsam traute er sich auch etwas fester zuzugreifen. Sie genoss die Streicheleinheiten seiner rauen Handflächen auf der nackten Haut. Gleichzeitig spielte sie intensiv mit dem Mittelfinger an ihren Schamlippen herum. Dieses ganze rumgefummele machte sie so richtig Geil.

Adalberts Stengel hatte inzwischen vollens zu seiner alten Größe zurückgefunden. Auch er wurde immer spitzer. Mandys Hand war offensichtlich ja schon beschäftigt, so nahm er wohl aus alter Gewohnheit heraus sein Ding mal wieder selbst in die Hand und spielte an ihm herum.

Aber dafür bekam er von Mandy ordentlich was auf die Finger.

„Hey Freundchen,“ keifte sie ihn an. “Da lässt du gefälligst mal deine Finger weg. Der da ist heute ausschließlich mein Spielzeug. “Sie hatte plötzlich so einen grimmigen Gesichtsausdruck bekommen, offensichtlich meinte sie das tatsächlich erst.

„Wenn du spielen willst Fummel an mir herum.“

Anstatt ihn weiter an sich selbst herumspielen zu lassen, nahm sie seine Hand und schob sie in ihren Schritt, schob sein Mittelfinger ihn ihr Fötzchen. Deutete ihm an diesen dort zärtlich auf und ab zu bewegen. „Da unten spielt heute für dich die Musik Süßer.“ Ihre Mimik wurde wieder deutlich entspannter, ihre Stimme sinnlicher. Sie lehnte sich zurück, machte die Beine ein wenig auseinander. So platziert wanderte ihre Hand zu ihm herüber und nahm sich seiner vernachlässigten Latte an. Bearbeitete sie immer wieder mit leichtem auf und abwärts wichsen.

So langsam legte unser Wochenendlover jegliche Scheu beiseite, fing an ihre weiblichen Attribute intensiv mit beiden Händen zu erforschen. Mandy machte es ihm leicht, präsentierte ihren Körper von allen Seiten und spielte weiter an seinem Ding herum.

Ups und da war es auch schon wieder passiert, im hohen Bogen spritzte es völlig unerwartet aus ihm heraus, direkt auf Mandys Bauch.

Grinsend nahm sie eine Probe mit dem Mittelfinger und steckte ihn lustvoll in den Mund, als wolle sie prüfen ob das Zeugs tatsächlich das war was sie vermutete.

„Nummer 5. Wenn du so weiter machst brachen wir mehr Tücher.“

So langsam füllte sicher der Fußboden unter dem Tischchen. Aber Mandy störte das nicht, die Nacht war noch jung und sie hatte noch lange nicht genug. Aber bevor bei Adalbert die rote Lampe leuchtete, gönnte sie ihm eine kleine Pause zwischendurch und ließ es erst mal etwas langsamer angehen.

Jetzt war sie an der Reihe. Kam das die Sauerei vom Bauch gewischt war, fing sie an ihn an den verschiedensten Stellen zu streicheln und intensiv zu küssen, wanderte langsam vom Bauchnabel seine Körper hinauf.

Adalbert bemühte sich, aber der klassische Zungenkuss war bei ihm doch noch sehr Verbesserungswürdig ... mit etwas Übung wäre das vielleicht ganz brauchbar hinzubekommen. Aber nicht heute, fürs langweilige Coaching von Newcommern hatte Mandy im Augenblick so keine Lust. Sie arbeitete sich lieber wieder nach unten vor, da musste sie nicht mehr so viel Überzeugungsarbeit leisten. Drehte und wendete sich, so vor ihm auf dem Sofa kniend, konnte er sie auch mal von hinten befummeln. Neben ihren herrlichen Möpsen die man kaum in eine Hand bekam, begeisterte ihn vor allem ihr hübsches rundes Ärschchen.

Für Adalbert war Mandy DIE absolute Traumfrau. Zugegeben, allzu viel Vergleichbares hatte er bisher auch noch nicht kennengerent. Nackte Mädels waren ihm bisher nur im  Netz begegnet. Da waren schon ein paar Knaller mit Mörderhupen dabei, aber die waren mit Sicherheit aufgepumpt. Zu große Möpse sollten es auch gar nicht, denn er hatte relativ kleine Hände.

Auch Mandy war mit seinen Leistungen bisher zufrieden, aber sie wollte mehr.

 „Hey Kleiner. Befummeln kannst du ja jetzt. Was ist mit deiner Zunge, ist die wohl auch so Fingerfertig wie deine Hände. Versuchs doch einfach mal.“ Kaum ausgesprochen nahm sie seinen Kopf und drückte ihn mit sanfter Gewalt zwischen ihre gespreizten Schenkel.

So langsam hatte unser strammer Recke Blut geleckt. Lange nicht mehr so schüchtern wie am Anfang ließ er seine spitzte Zunge in Mandys Lustgrotte kreisen. Traf dabei offensichtlich die richten Stellen. Das kleine Miststück krümmte sich vor Lust, begann dabei immer lauter zu stöhnen. Schließlich hielt sie es nicht länger aus und zog ihn zu sich hoch. Sie wollte endlich dort unten ein hartes Stück Männerfleisch zu spüren bekommen und seinen Mörderhammer zwischen den feuchten Schenkeln spüren.

Mit etwas Hilfe ihrer zarten Hand bekam Adalbert auch sein Ding in ihr versteckt. Beim ersten mal stieß er noch vorsichtig zu, doch mit sanftem Druck auf seine Pobacken deutete Mandy ihm unmissverständlich an das er es doch ruhig fester angehen sollte.

Beide Stöhnten dabei was das Zeug hielt und ließen ihren Emotionen auf dem Sofa freien lauf. Leider war das Möbelstück unter ihnen aber nicht so stabil wie es Anfangs den Eindruck machte, denn nicht nur unsere beiden Akteure obenauf quietschten immer lauter beim intensiven Liebesspiel, auch die Liege ächzte nicht schlecht dabei. So war Adalbert doch froh, als er endlich wieder kam bevor ihm das Sitzmöbel noch unter ihrer beider La(u)st zusammenbrach.

Nach dieser Nummer wurde kein Taschentuch gebraucht, unser Sexmonster hatte saubere Arbeit geleistet und nix daneben gekleckert. Gut, nach der 6. Nummer wird’s eh so langsam weniger was da kommt … Nur der Statistik wegen, nahm Mandy aber trotzdem ein Tuch und warf es zu den anderen auf den Boden, damit sie beim zählen nicht durcheinanderkamen.

Auch Mandy hatte offenbar die schwächen der Sofanummer erkannt.

„Lass uns doch mal dein Bett anschauen,“ seuselte sie verschmitzt. „Da ist eh mehr Platz drin als auf dem ollen klapprigen Sofa hier.“

Puh, so langsam wurde die Dame anstrengend. Adalbert schwante bei diesen Worten nichts Gutes, hatte sie denn immer noch nicht genug für heute. Inzwischen zeichnete der Projektionswecker schon eine 3 vor dem Doppelpunkt an die Decke. So viel Action war Adalbert einfach nicht gewohnt. Normalerweise wäre er schon gegen Mitternacht vor dem Laptop eingeschlafen. Gern hätte er sich jetzt ein Stündchen auf die Seite gerollt.

Doch auch Mandy zeigte die ersten leichten Ermüdungserscheinungen, da kam das bequeme Bett gerade recht. Vermutlich wollte sie nach dem wilden Treiben auf dem Kanapee auch nur noch ein bisschen kuscheln und dann in seinen Armen einschlafen.

Lautes gebimmele von Kirchenglocken holten Adalbert unsanft aus seinem wohligen Schlaf hervor. Noch völlig schlaftrunken versuchte er die Augen zu öffnen. Die roten Ziffern an der Decke zeigten eine 11. Kein Zweifel es war Sonntag, der Pfarrer nebenan rief seine Schäfchen lautstark zu sich in die Messe.

Wie im Nebel erinnerte er sich schemenhaft an den gestrigen Abend. Vorsichtig tastete Adalbert sein Bett nach beiden Seiten ab, schaute kurz unter die Decke. Er war vollkommen nackt, aber das musste nichts bedeuten. Viel mehr interessierte ihn ob er allein war in seinem Bett. Hatte er tatsächlich eine erotische Nacht mit ausgiebigem Sex mit Mandy hinter sich, oder war das mal wieder nur einer seiner feuchten Träume. Nichts, seine Hand griff nach allen Seiten ins leere, er lag definitiv mutterseelenallein allein auf der Matratze.

‚Das alles kommt nur von den blöden Pornos die du regelmäßig schaust und dem vielen Wichsen dabei. Junge du musst endlich damit aufhören,‘ meldete sich sein schlechtes Gewissen. Vielleicht war ja tatsächlich was dran an dem Gerücht das beim onanieren Gehirnzellen in Spermien umgewandelt werden. Womöglich hatte er sich schon so oft einen runtergeholt, das im Oberstübchen kaum noch was drin war. Und allzu viel war da ja noch nie, das wusste er selber.

Stöhnend verließ er seine Schlafstatt, schmiss die Kaffeemaschine an und schlich kurz ins Badezimmer um die letzten Reste der Nacht aus dem Gesicht zu vertreiben.

Im Vorübergehen fiel sein Blick kurz auf den Couchtisch. Da stand ein aufgerissener 6 Pack DIEBELS, 2 Flaschen waren noch drin. Komisch, normalerweise trank er gar kein Altbier. Auf dem Deckel seines Laptops lag ein pinkfarbenes Tuch. Bei näherer Betrachtung war es ein ziemlich knapper Damentanga. Darunter ein Zettel:

»War ganz nett mit dir Kleiner. Aber denk dran - diese Nacht hat nie stattgefunden !!!«

Darunter ein Kuss mit Lippenstift.

Mandy war tatsächlich hier gewesen. So langsam wurden seine Erinnerungen klarer, er hatte diese Nacht nicht geträumt. Auf dem Boden unter dem Tisch lagen 7 geknuddelte Taschentücher. War da im Bett doch noch was gelaufen. Er konnte sich nur noch ans 6. mal erinnern.

‚Ob ich mir jetzt auch so einen hübschen Gürtel machen lassen kann mit der Aufschrift »7 auf einen Streich« wie das tapfere Schneiderlein.’ Aber von der Nacht sollte ja keiner erfahren. Schade eigentlich, Adalbert hätte sie gern noch mal wiederholt, wenn es sein musste auch in absoluter Heimlichkeit. Von ihm aus könnte Mandy jedes Wochenende langweilig sein. Aber schließlich war er Gentleman und ein Geheimnis war bei ihm sicher. Seine Fotos zeigte er ja auch keinem anderen, nur wenn er es unbedingt musste ...

Die nächsten Tage in der Firma verliefen schleppend. Adalbert ließ sich wie verabredet nichts anmerken, auch Mandy tat so, als wäre nichts gewesen. Nur hin und wieder versuchte sie sehnsüchtige Blicke mit ihm zu tauschen, wenn ihre Freundin grad mal nicht hinschaute.

So ganz spurlos war der Abend offenbar auch an ihr nicht vorübergegangen. Sollte er sie nochmal auf das Wochenende ansprechen. Ihr sagen das er jedesmal wieder 1.000 Schmetterlinge im Bauch hatte wenn er dran denken würde.

Ach nein, solche Frauen blieben für ihn auch weiterhin nur ein unerreichbarer Traum. Es konnte wahrhaftig mit diesem ONS zufrieden sein. Die kommenden Wochenenden würde er sich halt wieder im Internet selbst vergnügen. Offenbar war ja an dem Gerücht von der Hirnerweichung doch nichts dran.

Doch was war das. Am nächsten Samstagabend schellte es schon wieder an seiner Türe. Sollte Mandy tatsächlich gefallen an seiner Manneskraft gefunden haben. Doch kaum hatte unser verblüffter Lover die Türe einen kleinen Spalt weit aufgemacht, wurde sie von einem schlanken Damenfuß unsanft aufgetreten. Nicht etwa Mandy stand lächelnd vor ihm und gestand ihm seine innige Liebe, sondern Cantalle und die kam wie eine Furie ins Zimmer hereingestürmt, rannte ihn fast über den Haufen.

„Du kleiner Wixer hast mit dieser miesen Schlampe Mandy rumgevögelt. Man glaubt’s ja nicht.“ Im altgewohnten Tonfall keifte sie auf ihn ein. „7 mal sollst du bei ihr gekommen sein. »Es kommt eben drauf an wer’s ihm besorgt« hat sie über mich gelästert. Bei mir hättest du ja nur 3 mal gekonnt. Was bildet sich diese elende Bitch eigentlich ein.“

*Huh, die Mädels werden Stutenbissig. Unglaublich, dachte Adalbert. Anderen den Mund verbieten und selbst verzählen sie es ihrer Busenfreundin in alle Einzelheiten ... Weiber !!!‘

„Aber warte ab mein Freundchen. Bei mit wirst du heute Abend mindestens ein Duzend mal kommen und wehe du versuchst schlapp zu machen, dafür hab ich notfalls ne blaue Pille dabei.“

Ihre Stimme klang bedrohlich erst und ehe sich der regelrecht Überfallene der Tragweite dieser Worte bewusst werden konnte, wurde er gnadenlos weiter in Richtung Bett geschupst. Dort angekommen, wurden ihm Shirt und Hose förmlich vom Leib gerissen. Bei der Unterhose stutze Cantalle allerdings einen kurzen Augenblick. Schaute amüsiert.

„So was trägt Mann heutzutage noch. Dachte die Dinger gibt’s nur noch im Museum. Mann, daran musst aber mal was ändern.“

Auch Chantalle entledigte sich in Windeseile ihrer Bekleidung. Ihr Höschen, einen schwarzen Tanga, stopfte sie zum Schluss noch schnell in die Nachtischschublade.

„Ist für deine Sammlung du Sexprotz. Mandy soll ja auch eins da gelassen haben.“

Hm, die Sache hatte sie ihrer Freundin also auch gesteckt.

„Los leg dich schon aufs Bett, damit wir endlich anfangen können.“ Das Mädel wollte wahrhaftig keine Zeit verlieren. Auch sein gutes Stück signalisierte ihr unmissverständlich »Ich bin bereit«.

Chantalle fackelte nicht lang herum. Recht unsanft wurde Adalbert von ihr aufs Kreuz gelegt. Es gab keine zärtlichen Streicheleinheiten als Vorspiel wie bei Mandy, bei ihr ging’s sofort voll zur Sache.

Inzwischen war Adalbert klar geworden, das Vögelchen wollte nicht etwa Kuscheln, die wollte knallharten Sex mit ihm und das bis zur Leistungsgrenze. Bestimmt ein hartes Stück Arbeit, aber er würde sich dafür opfern und seinen Mann stehen.

Wie ein Cowboy beim Rodeo stieg sie auf ihn drauf. Setzte sich auf seine Hüften, stemmte die Knie in die Matratze. Ein paar gezielte Handbewegungen noch und ohne groß zu zielen fummelte sie seinen steifen Lümmel auch schon in ihrem Poloch hinein. Mit schnellen auf und ab Bewegungen ihres Hinterteils brachte sie ihn ruck-zuck zum ersten Höhepunkt.

Adalbert ging das alles viel zu schnell. ‚Nicht mal was zu trinken hatte sie mitgebracht,’ dachte er noch kurz bevor er kam.

Aber in dieser Stellung hatte er wenigstens genügend Zeit ihren Körper ausführlich zu betrachten. Ihren schlanken Body kannte er ja bisher nur verhüllt in knappem Shirt und enger Jeans. Aber so unverpackt machte sie auch keine schlechte Figur. Besonders faszinierten Berti ihre süßen kleinen Titten. Die wippten zwar nicht groß rum beim Reiterspiel, standen dafür schön stramm da und waren deswegen nicht weniger Attraktiv anzuschauen. Die Dinger waren lange nicht so üppig wie die Hupen ihrer Busenfreundin, aber schön fest mit 2 hübschen vorwitzig vorstehenden Nippeln dran. Chantalles Möpse waren genau sein Ding. Solche Fantasien, wo er sich vorstellte wie die Mädels wohl nackich drunter aussahen würden hatten ihn schon früher scharf gemacht. Oft hatte er Nachmittags vor dem Schwimmbad stundenlang gesessen und drauf gewartet, wenn die Mädels ohne BH untern Shirt an ihm vorbei nach Nachhause wackelten.

Chantalle waren seine gierigen Blicke nicht entgangen. Sie ließ in Ruhe schauen, geizte nicht mit ihren Reizen. Blieb dabei einfach auf ihm sitzen, fing an ihre geilen Titten zu kneten, spielte mit dem Zeigefinger an ihren Nippeln herum. Wollte ihn so wieder heiß machen für die nächste Runde. Sie hatten ja schließlich noch ne Menge vor.

So gönnte das geile Frauenzimmer ihrem Lover nur eine kurze Verschnaufpause. Kaum war sein Lümmel wieder startklar gings gleich weiter, ohne großartig die Stellung zu wechseln. Leicht nach hinten gebeugt, schob sie sich seine Latte von vorne rein, stütze sich mit den Händen nach hinten ab und begann unverzüglich wieder mit der rhythmischen Sportgymnastik. Auch dieses mal brauchte sie ihn schnell bis zum Höhepunkt.

Chantalle nahm ihn ganz schön ran. Doch sie wusste genau, dieses Tempo konnte auch der stärkste Lover nicht lange durchhalten. Sein Liebesstengel brauchte mal eine Verschnaufpause. So legte sie sich rücklings auf seinen Bauch und räkelte sich dort herum wie zum Sonnenbaden. Begann damit an sich herumzuspielen, deutete ihm an doch ein bisschen mitzumachen.

Adalbert war offenbar ein gelehriger Schüler. Mit dem was er neulich schon bei Mandy ausprobiert hatte ging er flink ans Werk. Knetete zärtlich ihre strammen Brüste ließ seinen Zeigefinger immer wieder zwischen ihren Schamlippen hin- und hergleiten. Offenbar machte er sich als Frauenverwöhner gar nicht so schlecht. Die fickrige Amazone wurde langsam entspannter, begann gefallen an seinen Fingerfertigkeiten zu finden. Ließ ihn gewähren und rutschte dabei weiter zufrieden auf seinem Bauch herum.

Jetzt war Adalberts Kampfgeist war geweckt. Um näher an das Dutzend heranzukommen ergriff er diesmal die initiative. Schob sie vorsichtig von sich herunter, drehte sie auf den Bauch und legte sie sich zurecht. Jetzt lag er oben und ließ kraftvoll seinen Lümmel in  Chantalle’s Hinterteil verschwinden.

„Komm Kleiner gib dir richtig Mühe,“ feuerte sie ihn an. „Die Säge und den Schwanz benutzt man ganz,“ stöhnte sie zufrieden heraus.

Aber nach der Nummer brauchte er wirklich mal ne längere Pause. Seine Kehle fühlte sich an wie die Wüste Gobi. Im Kühlschrank standen noch die beiden Pullen DIEBELS von letzter Woche, das passte ja.

Adalbert setzte sich mit den beiden Flaschen aufs Sofa und machte sich eine auf. Auch Chantalle war offensichtlich ziemlich durstig. Sie kam zu ihm herüber als sie sah was er da mitgebracht hatte. Riss ihm die Pulle geradezu aus der Hand, stellte sich breitbeinig wie ein Cowboy vor ihn hin und kippte den Inhalt in einem Zug herunter.

Tja dachte Adalbert. ‚Früher konnten die Mädels kochen wie ihre Mütter. Heute saufen sie besser als ihre Väter.’

Wie beiläufig kniete sich Chantalle nach der Erfrischung neben ihm aufs Sofa, legte die Ellbogen auf die Sofalehne.

„Übrigens ich steh voll auf Doggi-Style,“ erklärte sie wie ein Pizzabestellung und wartete darauf was er aus dieses Information machte.

Da was es wieder, dieses kleine dominante männermordende Miststück. Aber auch er hatte inzwischen dazugelernt, machte auf cool und ließ sie erst mal etwas zappeln. Tat so als hätte er nichts gehört. Machte es sich in aller Ruhe bequem und trank in Ruhe sein Bier.

Damit hatte sie nicht erwartet. Dachte wohl, er wäre ihr willenloser Lustsklave für heute Nacht. Konnte es kaum erwarten wieder begattet zu werden.

Aber drum betteln würde SIE bestimmt nicht. Erst recht nicht bei so einem Typen, dass hatte sie echt nicht nötig. Sie tat einfach so als würde sie nichts mehr von ihm erwarten. Verblieb in dieses Stellung und spielte gelangweilt an ihrem Handy herum.

‚Na gut, schöne Frauen lässt man nicht allzu lange warten,’ dachte Adalbert als er sein Bier augetrunken hatte. Schließlich stand er auf, tätschelte ihr liebevoll ein paar mal das Hinterteil und begann dann mit dem Coitus a Tergo (Hündchenstellung). Fasste sie fest an den Hüften, schob mit rhythmischen Bewegungen immer wieder sein bestes Stück in ihren Po hinein. Machte zwischendurch kurze Pausen und streichelte dabei immer wieder über ihre harten Nippel.

Die kleine Zicke tat immer noch so als hätte sie überhaupt kein Interesse mehr an dem was sich da hinter ihr abging, spielte lieber weiter an ihrem Handy herum. Aber so ganz teilnahmslos wie sie tat war sie nicht. Ein direkter Blickkontakt zur ihr war bei dieser Position zwar kaum möglich, aber schemenhaft spiegelte sich ihre Mimik im Screen des Fernsehers und die zeigte doch recht eindeutig das ihr gefiel was da in ihrem Hinterteil so abspielte. Sie rollte mit den Augen, biss sich lustvoll immer wieder auf die Lippe, versuchte dabei ein stöhnen zu unterdrücken um sich nicht zu verraten.

‚Na warte Mädel, jetzt zeig ich dir mal einen richtigen Cowboyritt,’ griff sich ihre Haare, formte sie zu einem Pferdeschwanz und nahm sie so richtig ran nach bester Bonanza Manier. Er stieß so feste zu wie er konnte. Jetzt konnte auch Chantalle nicht mehr an sich halten, weiter in der Hundestellung verharrend, schrie sie und stöhnte sie was das Zeug hielt. Irgendwann warf sie auch ihr Telefon beiseite, wollte sich nur noch auf den Akt konzentrieren. Feuerte ihren Stecher immer wieder an blos nicht damit aufzuhören. Klammerte sich dabei wie verbissen an die Sofalehne fest damit sie blos nicht vom Sitzmöbel gestoßen wurde.  Als Adalbert schließlich mit ihr fertig war und sie die Umklammerung der Sofalehne erleichtert löste, plumste sie keuchend wie ein nasser Sack von der Couch herunter. Plötzlich hatte sie jeglichen Halt verloren.

Adalbert stand seinen Mann so gut er konnte. Aber Chantalle war anders als ihre Freundin. Mandy hatte sich tatsächlich ein wenig in diesen Fruchtzwerg verliebt, wollte zwischendurch auch einfach mal nur ein paar Zärtlichkeiten von ihm. Chantalle hingegen wollte einfach nur jede Menge Meter hartes Männerfleisch von ihm spüren.

Kurz nach 4 Uhr, draußen begann es langsam schon zu dämmern, hatte sie ihn genug gemolken. Ließ den armen Tropf endlich seine wohl verdiente Ruhe finden.

Kurz nachdem er eingeschlafen war, schlich sie sich leise aus seiner Bude. Irgendwann hatten sie aufgehört zu zählen. Das Dutzend hatten sie wohl nicht so ganz geschafft, aber immerhin ne stramme Leistung für so einen Greenhorn ... oder vielleicht ja auch gerade deshalb. Sie hatte ihn bis an seine Grenzen gebracht. Der Gedanke zauberte der scharfen Gämse ein wohliges Grinsen ins Gesicht.

Naja, war ja doch ganz nett mit ihm musste sie zugeben und solch ein Standvermögen musste so mancher Latin-Lover erst noch nachmachen. Für so ein gelangweiltes Wochenende war das Kerlchen jedenfalls allemal gut genug.

Inzwischen war sie auch nicht mehr sauer auf Mandy, schließlich waren sie doch Freundinnen fürs Leben und die teilen doch gern alles. Ohne diesen blöden Streit mit ihr hätte sie vermutlich in dieser Nacht überhaupt keinen Sex gehabt. Bei passender Gelegenheit, wenn man wieder mal eh nichts besseres vor hatte, könnte man solch einen Abend sicher wiederholen. Vielleicht ja sogar zusammen mit Mandy, so ein flotter Dreier war bestimmt auch ganz reizvoll. Und so ein schlechter Typ war Adalbert ja villeicht auch gar nicht. Jeder hat schließlich so seine kleinen Macken. Schließlich war er doch vielseitig einzusetzen und auch handwerklich recht geschickt. Dazu noch recht gut bestückt und vor allem Durchhaltungsstark.

Auch Mandy schloss sich der Ansicht ihrer Freundin an und so verbrachten die drei etliche Wochenenden miteinander. Sex war dabei natürlich die treibende Kraft und zog sich wie ein roter Faden durch den Abend. Zwischendurch schaute man sich dabei auch so manchen Porno an. Versuchte sich darin den einen oder anderen Film kunstvoll nachzustellen, bei dem Adalberts bestes Stück bei den Mädels in den ungewöhnlichsten Stellungen verstecken spielen durfte. Die Mädels waren voll in ihrem Element, sie fühlten sich dabei fast wie 2 richtige Schauspielerinnen am Set, nur das eben keine Kamera dabei war. Chantalle mimte die Regisseurin und gab die Szenen vor, der männliche Darsteller hatte seinen Mann zu stehen.

Ja und Chantalle spielte tatsächlich auch mal kurz mit dem Gedanken sie alle 3 bei einem echten Pornodreh unterzubringen. Schließlich geisterte immer noch der lang gehegte Traum von der großen Schauspieler Kariere in ihrem kleinen Hirn herum. Aber ein Job fürs ganze Leben war das bestimmt nicht. Außerdem, was würden ihre Eltern dazu sagen wenn sie das erfahren würden. So beließen sie es dann doch lieber bei den Trockenübungen auf dem heimischen Sofa und hatten ihren Spaß dabei.

Eine Zeitlang fand das Trio es ganz interessant was sie da so trieben. Aber besonders Chantalle war immer irgendwie auf dem Sprung, sie brauchte ständig neue Action und auf die Dauer war ihr das Ganze nicht Wochenend füllend genug.

So hatte sie die dann auch die geniale Idee entwickelt, einige prüde Gesellschaftsspiele etwas zu modifizieren, um sie aufregender zu gestalten. Nicht zuletzt wollte ihre masochistische Ader dabei auch nicht zu kurz kommen. Natürlich hatte sie die Spiele so geplant, das Adalbert dabei der Prügelknabe war.

Grundsätzlich fand er die Idee zwar nicht schlecht, aber er hatte inzwischen an Selbstbewusstsein dazu gewonnen, wollte nicht immer nur den blöden Loser spielen. Wen schon, dann wollte er auch als gleichberechtigter Player mitmischen.

Stundenlang spielten die 3 verschärftes Mau-Mau. Wer verlor bekam vom Sieger seine Restpunkte auf den Po geklatscht. Bei einem einfachen Aus nur mit der Hand, bei einem Mau-Mau Sieg, ordentlich mit dem Riemen.

Seltsamerweise gewann meist Adalbert dabei und verteilte die Hiebe. Offenbar noch ein verstecktes Talent des Froches. Die Mädels waren sich nicht sicher, war er einfach nur ein so guter Spieler, oder konnte er geschickter mogeln als sie. Jedenfalls hatten die beiden Hühner am Ende des Spielabends oft so ihre Sitzprobleme. Er schenkte ihnen dabei nichts, Rache ist süß. Doch manchmal lies er sie sogar absichtlich gewinnen, denn irgend wie stand er ja drauf, wenn die Mädels ihn versohlten. Das Popo klatschen heizte ihn mächtig an, so kam das „Zwischendurch“ auch nicht zu kurz.

Die Drei hatten viel Spaß miteinander. Aber auch das wurde Chantalle mit der Zeit zu  langweilig und vor allem viel zu monogam. Daran musste sich dringend was ändern und sie hatte da auch schon wieder einen geniale Idee.

„Also Mädels unsere Spielabende sind ja ganz nett, aber immer nur mit dem gleichen Kerlchen rumzuvögeln ist auf die Dauer nichts für mich. Ich bin noch Jung, in meinem Alter braucht man ständig wechselnde Sexualpartner für den Hormonaustausch. Schließlich handelt es sich hier um nicht fortpflanzungsorientierten Sex, der sollte vielfältig sein. Sonnst könnte ich mich ja gleich verheiraten.“

Adalbert und Mandy schauten dumm drein, im Grunde hatte Chantalle ja recht. Aber es war halt so schön bequem, so wie es war. Kein plumpes Balzgehabe im Vorfeld und immer dann verfügbar, wenn man gerade Lust drauf hatte. Ein kurzer Anruf genügte. Warum sollte man das ändern.

„Für uns beiden hübschen ist das sicher auch kein Problem einen passenden Typen zu finden. Bei Mandy und mir stehen die Verehrer ja quasi dutzendweise Schlange,“ referierte sie fast großkotzig daher. „Nur unser kleiner Loser hier müsste zukünftig halt wieder öfters mal selbst Hand anlegen.“

Chantalle schaute kurz mitleidig zu ihm herüber, als würde sie das wirklich treffen.

„Aber schließlich sind wir Freunde und genial wie ich nun mal bin, hab ich auch dafür natürlich wie immer ein passende Lösung gefunden. Du sollst ja auch nicht Leben müssen wie ein Hund.“

Sie machte es wirklich spannend, was hatte sie sich da nur wieder ausgedacht. Adalbert war skeptisch.

„Willst du mir dafür vielleicht ne Nutte vorbei schicken,“ frotzelte Adalbert zurück.

„Warts doch erstmal ab, ich erklär’s dir ja gleich. Also da draußen in der großen weiten Welt gibt es haufenweise verheiratete Frauen. Die haben zwar einen Kerl im Hause, aber sind trotzdem oft ganz schön einsam. Nach einigen Ehejahren hat man sich weit auseinandergelebt und bei den meisten ist da doch längst schon seit Jahren die Luft aus dem Kolben raus, im wahrsten Sinne des Wortes. Bei denen kommt der Göttergatte Abends Müde und Kaputt von der Arbeit Heim und will nur noch seine Ruhe haben. Gemeinsamen Sex habe die höchstens noch in einer Tierdoko aus der Glotze. An den Wochenenden geht der Herr auch lieber seinen Hobbys nach, zum Fußball oder putzt an seiner Harley rum, als sich noch fürs gemeinsame Liebesleben zu interessieren. Schließlich ist er jahrelang auf der selben Frau herumgerutscht, da verblasst das Interesse doch recht stark mit der Zeit.“

Interessanter Vortrag, aber ihren beiden Zuhörern kam noch immer der Hintergrund des Ganzen nicht so recht in den Sinn.

„Tja und da kommt dann unser kleiner Sexprotz hier ins Spiel. Denkt doch mal drüber nach. Wenn du Jung bist träumst du von so nem großen durch trainierten Typen. Aber letztendlich geheiratet wird dann hinterher doch eher son kleiner dicker Frosch, so wie unser Berti hier.“

„Also bitte keine persönlichen Beleidigungen ja. Bisher ward ihr doch recht zufrieden mit meinen Leistungen,“ beschwerte sich Adalbert.

„Ach unterbrich mich doch jetzt nicht mit solchen Nebensächlichkeiten,“ Chantalle duldete jetzt keine Störungen. „Diesen Kerl hat sie dann ein Leben lang an der Backe kleben. Kriegt seine Kinder, bekocht ihn, wäscht ihm die Socken und zum Dank dafür wird sie dann irgendwann von ihm einfach ignoriert. Auch wenn man ihn noch so oft zu küssen versucht, wird kein Prinz mehr draus, eher ne noch hässlichere Kröte. Aber irgendwie hat sie sich ja doch an diesen Typ von Mann gewöhnt, nur ein bisschen mehr Pfeffer müsste halt drin sein.“

„Ah jetzt versteh ich,“ strahlte Mandy. „Unser Adalbert ist genau son Typ der in dieses Beuteschema passt.“

„Jup, du hast’s kapiert und das mit dem »Pfeffer drin« können wir beide ja bestätigen.“

„Glaub schon ja und wie bringen wir die Spielpartner jetzt zusammen.“

„Wir gründen eine Art Escort-Service und vermieten unseren Schatzi hier Stundenweise an solch bedürftige Damen.“

„Hey Mädels, ihr wollt mich doch nicht etwa als Nutte auf den Strich schicken.“ Adalbert fand den Gedanken echt spaßig. Vor kurzem hatte er nur ausschließlich eigenhändigen Sex gehabt und jetzt sollte er schon dafür vermietet werden.

„Keine Angst mein Junge. Wir vermitteln dich schon nicht an jede Schabracke, sondern nur an Hausfrauen mit gewissen Niveau. Für die Schlampennummer sind wir weiterhin zuständig. Wenn du beim Hausfrauenverwöhnen schön ein braver Junge bist, darfst du zum Ausgleich weiter ab und zu mal mit den jungen Wilden Vögeln. Aber nicht zu oft, schließlich ist deine Manneskraft jetzt anderswo gefragt. Und wir sind Jung und brauchen das Geld.“

Adalbert war sich jetzt wirklich nicht sicher ob sie das tatsächlich ernst gemeint hatte das er tatsächlich auch noch Geld dafür bekommen sollte.

„Also abgemacht, wir Mädels kümmern uns um den Backround und die Logistik und dein Honorar dafür teilen wir dann durch 3.“

Hm, da war’s wieder. Irgendwie wurde unser Frauenbeglücker in Spe das Gefühl nicht los, das die Hühner ihn über den Tisch ziehen wollten. Aber egal, der Job versprach spannend zu werden. Wenn es nach ihm ging hätte er es auch umsonst gemacht.

„Ich hab sogar schon die 1. Kundin für dich. Kannst gleich anfangen.“

Das wurde ja immer besser. Chantalle hatte ganze Arbeit geleistet.

„Die Anne Maier aus der Mahnabteilung. Die hat zwar ihren 40. schon hinter sich gelassen, ist aber immer noch recht Attraktiv mit ner ganz guten Figur. Ist auch immer Top gestylt, achtet sehr auf ihr äußeres. Nicht so wie du mit deinem Schlampenlatz. Kennst sie ja vielleicht.“

„Klar, bei der hol ich doch immer die Post ab. Die richt auch immer so gut. Manchmal konnte ich ihr dabei sogar mal heimlich in den Ausschnitt schauen. Die ist wirklich noch Top für ihr alter.“

„Ja aber ihr Alter sieht das offenbar anders. Sie hat mir erzählt das der alle 14 Tage Samstags zum Herrenkegeln geht. Kommt dann gegen Mitternacht Sternhagelvoll nach Hause getorkelt, poltert zu ihr ins Bett und schnarcht ihr die halbe Nacht die Ohren voll. Hat dann natürlich am Sonntag davon einen ordentlichen Brummschädel. Hockt nur vor dem Fernseher rum und mit ihm ist den ganzen Tag nichts ordentliches anzufangen. Da ist nix mit Liebesleben.“

„Verstehe und was wäre da dann meine Aufgabe, den Ehemann vom trinken abzuhalten.“

„Nee, du sollst die Dame verwöhnen, damit sie auch was von dem Kegelabend hat. Abends um kurz vor 8 Uhr geht der Alte aus dem Haus, dann gehst du zu ihr. Die braucht mal so ein Ventil wo sie alles raus lassen kann was sie so verärgert. Du tust einfach so als wärst du ihr Ehemann. Sie wird dich ordentlich beschimpfen, vielleicht dir sogar den Hintern versohlen. Sie hat mal so was erwähnt, das ihr Alter es mal ordentlich verdient hätte. Aber sie war sich noch nicht so sicher ob sie sich das auch tatsächlich trauen würde.“

„Na der Dame kann geholfen werden. Ist überhaupt kein Problem für mich, ich bin hart im nehmen. Stell ich mir sogar sehr erotisch vor, wenn ich von so ner eleganten Lady mal übers Knie gelegt werde.“

Am kommenden Wochenende hatte Adalbert dann sein 1. Ersatzehemann-Rendezvous bei besagter Dame. Die Mädels hatten ihn vorher noch etwas aufgehübscht. Frisch gekämmt, mit Stoffhose und Hemd bekleidet , trabte er etwas nervös zu seiner Verabredung.

Wie verabredet mimte er den Ehemann und kaum eingetreten wurde er von der Dame des Hauses erstmal ordentlich beschimpft. Anne konnte so bei ihm ihren Frust ablassen, aber so schlimm war es gar nicht. Zum Schluss musste sie sogar selbst über den Unsinn lachen, den sie ihm an den Kopf geworfen hatte.

Als sie sich schließlich wieder beruhigt hatte gab es erst einmal was richtig gutes zu Essen. Die Leckereien waren ursprünglich als Sonntagsbraten für den echten Gatten bestimmt, aber dem schmeckte ihr Essen eh meist nicht nach dem Saufgelage am Vorabend. Der wusste ihre Kochkünste schon lange nicht mehr entsprechend zu würdigen. Zur Strafe bekam der morgen einfach nur eine Tiefkühlpizza vorgesetzt.

Diese Mahlzeit wurde einem besseren Zweck zugeführt. Dazu noch ein Glas Rotwein, der Abend lief gut an. Adalbert haute ordentlich rein und lobte Annes Kochkünste in den höchsten Tönen. Ihm schmeckte es vorzüglich, er hatte selten so gut gegessen. Zum Nachtisch hatten die beiden dann noch ein wenig Blümchensex im heimischen Schlafzimmer. Anne bestand darauf es genau an diesem Ort zu machen.

Durchweg ein gelungener Abend, wie die Buchhalterin Chantalle am Montag aufgeregt berichtete. Sie hatte ihrem Gatten dabei gleich 3x eins ausgewischt. Den grünen Schein den Chantalle für Adalberts besondere Dienste mit ihr ausgemacht hatte gab sie daher gerne. Sie war rundum zu frieden mit den Leistungen ihres Besuchers und fand die 100 € auch nicht zu viel für seinen Service.

Adalbert konnte auch nicht meckern. Das Essen war Klasse und das bisschen ausgeschimpfe machten ihm nichts aus. Da hatte er früher von seiner Mutter ganz andere Standpauken über sich ergehen lassen müssen. Auch das übers Knie legen war mehr ein erotisches Getätschele gewesen und kaum der Rede wert. Er musste dabei nicht mal die Hose runterlassen. Naja, der Blümchensex zum Schluss kam lange nicht an das heran was er von Mandy und Chantalle gewohnt war. Aber in diese Richtung brauchte auch er noch etwas mehr Routine, um die Damen entsprechend zu motivieren das sie Abenteuerlustig wurden und sich das bei ihm holten wonach es ihnen gelüstete. Viele der verklemmten Hausmütterchen kannten einfach nix anderes als die gute alte Missionarsstellung. So lag es letztendlich vor allem an ihm welchen Sex er haben wollte. Aber man wächst ja mit seinen Aufgaben.

Weil es so schön war, hatte Chantalle auch gleich den nächsten Termin vereinbart. Wer rastet der rostet, war ihre Devise. Ihm war es recht und so konnte er auch schon am nächsten Mittwoch an seiner Lover-Technik feilen. Dieses mal war er in einer hübschen Villa zu Gast. Dort sollte er den Hausmeister mimen und vorab als eine Art Vorspiel einige Kleinreparaturen ausführen. Den Spaß für die Hausherrin gleich mit dem praktischen verbinden. Besonders der Dresscode gefiel ihm dabei, denn als Hausmeister trägt man bekanntlich Latzhose.

Kaum beim Termin angekommen bat ihn eine feine Dame schnell ins Haus herein. Sie begrüßte ihn nur schwach bekleidet in Spitzenunterwäsche und seidenem Bademantel. Erklärte ihm wo er im Haus tätig werden sollte. Die Lady beobachtete ihn genauestens bei seinen Verrichtungen, reichte ihm zwischendurch Kaffee und Gebäck. Half sogar ein bisschen mit, damit er schneller fertig wurde. Bot ihm dabei immer wieder schon mal einen tiefen Einblick dorthin, er nach seinen handwerklichen Verrichtungen noch überall Hand anlegen sollte. Das war doch mal ein Job nach seinem Geschmack.

Auch diese Lady hatte nicht im geringsten etwas an seinen Talenten auszusetzen. So bekam er dort für seine gelungene Arbeit nicht nur den vereinbarten grünen Schein, sondern auch gleich noch eine ordentliche Portion Sex als Trinkgeld von der Hausherrin als Dankeschön obendrauf. War das nicht eigentlich umgekehrt vereinbart ... egal.

Bei diesem Termin konnte Adalbert sein handwerkliches Geschick beweisen und die Lady erwies auch auch als wesendlich experimentierfreudiger als sein erstes Date. Sie bevorzugte dafür nicht das kuschelige Ehebett, sondern stand mehr auf die Standup-Nummer am Küchentisch.

Adalberts besonderer Service sprach sich in der Damenwelt schnell herum. Er wurde für die verschiedensten Dienstleistungen gebucht: angefangen beim Ersatzehemann, über den scharfen Handwerker oder auch mal ein sexy Vertreterbesuch war alles dabei. Eine Lady nahm ihn sogar mal für 2 Wochen nach Südfrankreich mit. Offiziell zur Renovierung des familiären Sommerhauses.

Meist war er dabei als Latin-Lover gefragt. Hin und wieder präsentierte er sich auch mal als frecher Bengel der von einer strengen Lehrerin den Arsch versohlt bekam. Ja und es gab sogar die eine oder andere Dame die vor dem Sex gern selbst mal übers Knie gelegt werden wollte. Jeder Liebesakt wird auf die Dauer etwas öd wenn’s ihm an Härte föhlt.

Adalbert tat alles zum Wohle der Damenwelt. Offenbar war Chantalle mit diesem besonderen Kundendienst auf eine echte Marktlücke gestoßen. Es gab bald mehr Buchungsanfragen als der arme Kerl befriedigen konnte.

In Mathe war er sicher nicht die hellste Birne, aber er konnte dafür geduldig zuhören. Ließ die Frauen sich ihre Sorgen und Nöte von der Seele reden, gab ihnen so das Gefühl von ihm verstanden zu werden. Gut, meist wusste er mal wieder nicht so recht was er dazu sagen sollte, aber das merkte keiner und störte in diesem Fall auch nicht.

Von so mancher Dame wurde unser Hausfrauenversteher dafür geradezu mütterlich umsorgt. Sie kochten ihm sein Lieblingsessen, bügelten seine Hemden und flickten seine Hosen. Er revangierte sich für diese Gefälligkeiten auf seine ganz besondere Weise.

Adalbert war so zum Hausfreund für alle Fälle in der Nachbarschaft geworden. Bei etlichen vernachlässigten Frauen ging er inzwischen regelmäßig ein und aus. Das ganze ohne auch nur den Hauch eines Verdachts bei den Ehemännern zu bewirken. Keiner traute diesem kümmerlichen kleinen Männlein zu, das der sich fröhlich durch die halbe Siedlung vögelte und auch noch Geld dafür bekam.

Schon ein Spiel mit dem Feuer, aber er hatte gelernt sich zu schützen. Seine Kondome bestellte er im Internet. »Versand in neutraler Verpackung« war ihm wichtig. Oftmals verraten sich Täter nur durch Kleinigkeiten, das sollte ihm nicht passieren.

Nach Außen hin pflegte Adalbert weiterhin fleißig sein Image des trotteligen, stotternden Loosers und das machte er perfekt. Auch die für ihn typische Latzhose war immer dabei. Sie gehörte einfach zu ihm, war schon fast so was wie sein USP. Außerdem war sie bequem zu tragen und Ruck-Ruck aus- und angezogen.

Kam ihm tatsächlich mal ein Ehemann trotz allerbester Planung unverhofft dazwischen, so vermutete der nicht mal das der kleine Schussel Berti gerade seine Frau beglücken würde. Ja im Gegenteil, da er seine Hausbesuche meist mit irgendeiner handwerklichen Aufgaben verschleierte, wurde sein Honorar oft sogar noch vom nichts ahnenden Gatten bezahlt, inklusive Trinkgeld. Sie hatten ihn einfach nicht auf dem Schirm.

Die besuchten Ladys hingegen wussten Adalberts inneren Werte sehr zu schätzen. Bei ihnen war er ein ganz anderer Typ. Dabei bewirkte er bedeutend mehr als man ihm vom aussehen her zugetraut hätte. Für viele vereinsamte Ehefrauen war er inzwischen nicht nur das Trostpflaster oder gar der Lückenfüller geworden, für das was der zahme Trottel namens Ehemann nicht leisten konnte oder wollte. Er war auch Coach und Versuchskaninchen für die Damen, bei ihm konnten sie sich völlig hemmungslos ausprobieren. So fand danach auch tatsächlich Einzug ins heimische prüde Schlafgemach.

Ja und von so mancher Lady nahm unser Vorstadt-Romeo nicht mal Geld für seine Dienste, verrechnete seine Leistungen einfach auf Gegenseitigkeit. Er hatte die Kohle auch gar nicht nötig. Seine Grundversorgung deckte der Job bei M & M. Die Miete für sein Appartement war niedrig und für das leibliche Wohl sorgten meist seine Hausbesuche. Ansonsten war er ein recht bescheidener Mensch.

Allerdings sehr zum Leidwesen seiner beiden Managerinnen. Die hatten fest mit den Zusatzeinkünften aus seinen Tätigkeiten gerechnet und sie für ihre nächste Malle-Tour eingeplant. Dabei wollten sie sich auch mal son mondänen 5 Sterne Schuppen leisten. Doch daraus wurde leider nix.

Inzwischen bekamen sie ihn auch kaum noch zu Gesicht. Sex hatte er mehr als genug, brauchte die Mädels längst nicht mehr dafür.

Da hatten die beiden das doppelte nachsehen und gingen völlig leer aus. Keine Kohle, und auch keine lustigen Wochenendpartys mehr mit ihm. Der holte sich seinen Spaß längst woanders.

Besonders Mandy dachte noch oft an ihr 1. Mal mit Adalbert auf dem klapprigen Sofa, wenn sie am Wochenende allein in ihrem Bettchen lag und mal wieder unbefriedigt den Dildo aus der Schublade holte. Wäre schön gewesen wenn er jetzt neben ihr gelegen hätte und das erledigt hätte. Aber der Herr war ja anderweitig beschäftigt ...

 


 

                       Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben.

                                                  Der eine war ein  Geschenk, der andere ein bittere Lektion ...                   Lebensweisheit

 

 


 

 

Protagonistinnen       -        Cantalle & Mandy  »  die besten Freundinnen

Arbeiter » Spanner    -        Adalbert  - Berti

Müller & Müller           -        M & M - Haushaltswaren an Gro

Anne Maier                 -        1. Kundin

Alle Personen & Handlungen in den Geschichten sind von mir Frei erfunden.

Jegliche reale Handlungen wären rein zufällig aber nicht ausgeschlossen !!!

 

 

Hat Euch die Geschichte gefallen » Würde mich über ein paar Kommentare freuen !!!

Hausfrauenerzieher@gmx.de                             ©  05/2019                             


 

Klappentext:

Cantalle & Mandy, 2 beste Freundinnen fürs Leben, erwischen einen schüchternen Kollegen dabei, wie er heimlich Fotos von ihnen macht. Aber sie zeigen diesen Loser nicht an, sondern nehmen seine Bestrafung selbst in die Hand und entdecken dabei ihre sadistische Ader. Doch anstatt von der fiesen Rache der beiden Mädels beeindruckt zu sein, provoziert der sie weiter, ja scheint sogar drauf zu stehen. So entsteht zwischen den 3en eine dauerhafte Spielbeziehung.

Aber wer hätte das gedacht, aus dem fiesen Frosch entwickelt sich langsam ein Märchenprinz mit bisher ungeahnten Fähigkeiten und Vorzügen ...

 

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Kommentar(e)

Hallo Hausfrauenerzieher, liebe Gemeinde,

da ist Dir ein sehr feine Geschichte in die Tasten gerutscht. Danke.

Sie liest sich sehr amüsant und ist nachvollziehbar. jedenfalls lachte ich herzhaft beim lesen.

Ich finde auch toll, dass Du einmal die ganzen fleissigen Dienstleister würdigst. Die machen das leben einfacher......

Habt alle eine schöne Zeit

Euer Lügi

Danke für deinen netten Kommentar.

Ja - meine Protagonisten sind meist nicht ganz so perfekt. Eben die ganz normalen Typen von Nebenan wie du und ich. Aber deshalb (oder gerade darum) nicht weniger Sympathisch als die geleckten Models die uns die Werbung immer wieder verkaufen will ...

 

Danke die tolle Geschichte, man konnte garnicht aufhören zu lesen. Gibt es eine Fortsetzung. Würde mich sehr darüber freuen.

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