"Zwei"

"Klappentext"

Zwei Tops und nur ein Sub, der gemeinsam von zwei Ladys gedemütigt, erniedrigt, bestraft und der Marter ausgesetzt wird. Zwei Tops die einem Bottom Ihre Zeit schenken. Ihre ganze Aufmerksamkeit und ihr komplettes handeln auf eine Person projizieren.

Warten, ich bin im Leben oft ein sehr ungeduldiger Mensch. Warten gehört zu einer meiner verhasstesten Übungen. Sei es im Wartezimmer eines Arztes, warten auf die Bahn, warten dass es an der Kasse weitergeht, warten im Stau.  Warten ist verlorene Zeit, die man nicht zurückbekommt, warten ist Zeit die am Ende des Lebens fehlt.  Im Spiel hat warten einen ganz anderen Hintergrund. Hier ist es keine verlorene, sondern gewonnene Zeit. Zeit um sich in Gedanken mit dem folgenden Spiel auseinanderzusetzen. Zeit sich in die eigene Rolle zu finden. Zeit um noch einmal in sich zu gehen um das unausweichliche innerlich zuzulassen.  Zwei Tops und nur ein Sub, der gemeinsam von zwei Ladys gedemütigt, erniedrigt, bestraft und der Marter ausgesetzt wird. Zwei Tops die einem Bottom Ihre Zeit schenken. Ihre ganze Aufmerksamkeit und ihr komplettes handeln auf eine Person projizieren. Ist das nicht eine Hausnummer zu groß für den Anfang. Meine Lady und ich haben unser Faible zum BDSM zwar jeder für sich schon lange gespürt. Aber das Gegenseitige outen und die Sessions betreiben wir exzessiv erst seit gut einem Jahr. Bisher fand unser BDSM nur zwischen uns beiden statt. Wir hatten zwar Gespräche mit Gleichgesinnten, aber nie hat jemand unser aktives Spiel gesehen oder daran teilgenommen. Niemand hat gesehen wie demütigend es auf der einen Seite ist, gebeugt vor seiner Lady zu knien, aber auf der anderen Seite diese tiefgründige Dankbarkeit und den Stolz  zu empfinden wenn die gestellten Aufgaben gemeistert waren. Den ganzen Morgen war ich arbeiten und hatte mein Werk um fünfzehn Uhr beendet. Es blieben mir also noch gut fünf Stunden, bis zu dem von den Tops geplanten Beginn. Bis dahin mussten alle gestellten Aufgaben erledigt sein.  Ich begann im Bad, wie meine Lady es mir aufgetragen hatte und schrubbte WC, Waschbecken, Badewanne und Dusche. Als nächstes saugte ich in der ganzen unteren Etage. In unserem großen Wohnzimmer besonders gründlich, da meine Lady mich schon verschiedenste Dinge vom Boden hat essen lassen.  Als ich den Ladys Wassergläser und Wasser bereitstellen wollte, stellte ich mit Entsetzen fest, dass unsere ganzen Sprudelwasserkisten leer waren.  Ich stieg in mein Auto und fuhr in den nahegelegenen Supermarkt. Und da war wieder das Gefühl,  das die Zeit davonläuft. Es begann mit einem Stau vor dem Parkplatz, wie ich es hasse, wenn ich dringend etwas zu erledigen habe und es geht nicht voran. Nachdem ich endlich einen Parkplatz ging ich in die Getränkeabteilung. Aber wie sollte es anders kommen, als das ein Pfandautomat ausgefallen war und sich vor dem zweiten sieben Personen befanden. Was mag meine Lady wohl anstellen, wenn ich nicht pünktlich fertig bin, schoss es mir durch den Kopf.  Aber es nützte in diesem Moment nichts, wie in einer Session musste ich dies alles aushalten.  Sauer auf meine Lady für die Aufgaben konnte ich nicht sein. Das ist etwas das mir in meiner devoten Haltung nicht zusteht.  Es ist ein Teil meines, besser unserer Neigung. Als ich an der Kasse anstand, hatte ich mich in meine Rolle und Aufgabe gefügt. Irgendwie werde ich es schon pünktlich schaffen.  Um Sechzehn Uhr und dreißig Minuten konnte ich endlich die Wasserflaschen bereitstellen. Die Zeit war mir so davongeronnen, dass ich mich nun sputen musste. Ich begann damit, die Stühle in ein anderes Zimmer zu tragen.  Den Wohnzimmertisch stellte ich vor den Küchenarbeitsblock. Dieser Tisch war für die Utensilien der Mademoiselle vorgesehen.  Unser Wohnzimmertisch kam an die Gegenüberliegende Wand. Darauf  drapierte ich die Utensilien meiner Lady.   An der Rückwand zwischen den beiden Tischen, eingerahmt von zwei Wandleuchten, baute ich den Thron auf. Dieser ist aus einem stabilen Holz Untergestell gefertigt, dass eine Höhe von 40 Zentimetern hat. Darüber liegt ein passend zu dieser Konstruktion genähter schwarzer  Stoff. Obenauf  steht als Krönung ein schwarzer Ledersessel, damit die Damen auch standesgemäß sitzen können. Den Abschluss bilden zwei Ösen, die links und rechts an der Abgerundet Vorderseite des Untergestells montiert werden. Auf der Chaiselongue, die von unserem Sofa in die Raummitte hineinragt, legte ich eine Lackdecke. Diesen Bereich nutz meine Lady häufig  um mich Bäuchlings darauf liegen zu lassen und meinen Hintern in den schönsten Farben zu verzieren.  Eine Stunde, ich war schon etwas stolz auf mich, es in dieser Zeit geschafft zu haben. Jetzt gab es für mich nur noch die Aufgabe zu duschen und mich zu rasieren.  Da ich nie weiß,  wie weit die Lady in einer Session geht, machte ich obligatorisch einen Einlauf. Als ich gerade wirklich komplett fertig war, kam meine Lady nach Hause. Wie es sich ziemt, ging ich nach draußen um sie zu Empfangen.  Sie war müde und abgeschlagen. Also ließ ich sie erst einmal in Ruhe Zuhause ankommen. Irgendwann hörte ich sie ins Badezimmer gehen, während ich eine neue Playlist zusammenstellte. Bisher war bei allen Sessions Musik ein essenzieller Anteil. Bei diesen Arbeiten vergeht die Zeit leider wie im Flug. Dadurch bemerkte ich nicht das sie schon Fertig gestylte und angezogen war. Ich war wieder hin und weg. Sie trug Halterlose schwarze Strümpfe, die ein klein wenig unter dem schwarzen Lederrock hervorschauten eine schwarze Ledercorsage, darüber ein Nylon Jäckchen das mehr zeigte als verbarg. An Ihren Füssen trug sie schwarze Lack Stiefel mit geschätztem zwölf Zentimeter Absatz. Die Haare schwarz wie Ebenholz, trug sie offen. Mir kam es vor, als ob die Locken besonders lockig waren. Meine Lady befahl mir, eine Stunde vor der geplanten Session mit der Mademoiselle mich fertig umzuziehen. Sie hatte mir aufgetragen, Hautfarbene halterlsoe Nylons anzulegen. Dazu rote High-Heels mit 13 cm Absatz, eine schwarze Korsage in Kunstlederoptik , mein Halsband und meinen Fingerring,  der für uns das Symbol ist, das wir aus der Realität in unser BDSM Spiel gleiten. Da ich im Vorfeld alles im Schlafzimmer  zurechtgelegt hatte, war dies in kürzester Zeit erledigt. Peinlich berührt von meinem eigenen Anblick, stöckelte ich auf meinen Heels zurück in unser Spielzimmer.  Jetzt stand sie in ganzer Pracht vor mir. Das war nicht die Frau die ich geheiratet hatte. Wir beide waren in unseren Rollen angekommen. Nicht nur im Spiel, ganz tief in uns, ist es genau das was wir beide ersehnen. Sie ist meine Lady, mein Top, meine Mistress, der ich dankbar und ergeben bin. Ich bin Ihr Sub den sie in diesen Momenten ganz nach Ihrer Lust und Laune bespielen kann.  „Wenn die Mademoiselle an der Tür läutet öffnest Du Ihr in Deinem lächerlichen Outfit die Tür und bittest Sie hinein. Jetzt setzt Du Dich auf das Sofa und wartest, bis es läutet.“  Warten, da war es wieder. Warten bis Mademoiselle läutet. Wenn ich zwischen den Zeilen richtig gehört habe, lagen jetzt fast fünfzig Minuten warten vor mir. Meine Lady vergnügte sich mit Ihrem Smartphone und war sichtlich von der ein oder anderen Nachricht amüsiert, die sie bekam.  Ich selbst hatte mein Smartphone schon ausgeschaltet und so verlor ich mich etwas in meinen Gedanken.  Irgendwann bekam ich die Idee Kerzen anzuzünden. „Was tust Du da? Ich habe gesagt Du sollst auf dem Sofa sitzen bleiben.“ „Ich zünde Kerzen an“, antwortete ich Ihr. „Wie lächerlich ist das denn? Du setzt Dich hin und bleibst sitzen, bis die Mademoiselle läutet.“ Unschlüssig blieb ich in der Mitte des Raumes stehen, da ich vom Gefühl wohl doch noch nicht ganz in unserem Spiel angekommen war. Meine Lady war da wohl schon etwas weiter. Sie kam auf mich zu und sagte in einem unnachgiebigen Tonfall: „Hinsetzen“ in diesem Moment klatschte Ihre Hand auf meine linke Wange. Das war ein ganz klares Zeichen, das unser Spiel begonnen hatte und es ließ keinen Widerstand zu. Ich schreckte aus meinen Gedanken auf als meine Lady mich ansprach "die Mademoiselle ist da" wie viel Zeit war vergangen? Ein Blick auf die Uhr zeigte, dass ich wohl über eine halbe Stunde in meinen Gedanken versunken war. Innerlich hatte ich mir vorgestellt was wohl alles geschehen würde. Ich stand vom Sofa auf und stöckelte auf meinen Heels, gekleidet in diesen grotesk wirkenden Kleidungsstücken durch unseren Spielbereich und den Flur zur Haustür. Es hatte noch gar nicht geläutet, oder hatte ich es einfach nicht wahrgenommen? Meine Hand bewegte sich wie in Trance zur Türklinke und öffnete die Haustür. In dem Moment wurde mir bewusst das unsere Nachbarn mich in diesem Aufzug sehen konnten. Die Mademoiselle stand vor der Tür und trat in den Hausflur und stellte einen Koffer und einen länglichichem schwarzen Köcher auf den Boden. Wir umarmten uns, wie die letzten beiden Male, als wir uns zu Gesprächen getroffen hatten herzlich. Hinter mir nahm ich wahr, dass meine Lady in den Flur trat. Die beiden Frauen umarmten sich genauso herzlich. Irgendwie wirkte das Ganze sehr grotesk, als ob wir uns zum Kaffeeklatsch unter Freundinnen trafen. Meine Lady trug mir auf das Hoftor zu schließen und zu verriegeln, damit wir ungestört unserem Spiel nachgehen konnten. Ich lief gebückt in meinem Aufzug durch den Hof, soweit die High-Heels ein laufen zuließen. Die Mademoiselle hatte das Tor schon geschlossen. Mir blieb dadurch nur die Aufgabe abzuschließen.  In diesem Moment war mein größter Wunsch der Mademoiselle dafür als Dank die Schuhe zu küssen. Gebückt um nicht von den Nachbarn gesehen zu werden lief ich auf den zurück ins Haus. Beide Frauen standen im Flur und unterhielten sich. Ich weiß beim besten Willen nicht, über was sie sprachen. Die Mademoiselle drehte sich zu mir und sagte: "Du darfst meinen Koffer tragen." Genau in diesem Moment fiel mir auf, das Sie über ihrer schwarzen Hose eine sehr schöne Korsage mit bronzefarbenen Hakenverschlüssen im Frontbereich trug. Schwarze Stiefel mit Absatz. Die Haare waren offen. Das strahlte nicht wirklich aus, was man sich unter einer dominant eventuell sadistisch veranlagten Frau vorstellt. Aber eins, was ich an diesem Abend noch lernen würde war, das die äußere Erscheinung gar nichts über die Innere Neigung und Durchsetzungskraft eines Menschen widerspiegelt. Ich nahm Koffer und Köcher vom Boden, folgte den beiden in das Spielzimmer und legte die beiden Behälter auf den Tisch. Meine Lady und die Mademoiselle stellten sich vor den Koffer, ich selbst trat ein paar Schritte zurück. Die Mademoiselle öffnete den Koffer und zeigte meiner Lady den Inhalt. "Ich habe etwas aufgeräumt, es ist aber alles drinnen, was Du Dir beim letzten Treffen ausgesucht hast." "Sehr schön" antwortet meine Lady. Die Mademoiselle legte die Gegenstände auf dem Tisch nebeneinander aus und Sprach zu jedem Teil etwas mit meiner Lady.  Ich stand zu dieser Zeit immer noch etwas Abseits und wartete darauf, was geschehen würde. Nach einiger Zeit sahen die beiden mich an, meine Lady sprach mehr in den Raum als zu mir: "Hier ist es sehr schmutzig, hier muss dringend geputzt werden."  Sie kam auf mich zu und ließ an jede meiner Brustwarzen eine Wäscheklammer zuschnappen. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, da ich in diesem Bereich eher unempfindlich reagiere. „Das findest Du wohl lustig?“ Sie schlug mit der Hand heftig auf meine rechte Wange. Augenblicklich rutschte mir das Lachen aus dem Gesicht. Sie nahm die Wäscheklammern ab, ging zum Tisch und kehrte mit zwei Nippelklemmen zurück die zum einen eine Umlenkung haben und bei jedem Zug fester gegen die Nippel drücken. Zum anderen sind die beiden Klemmen durch eine Kette verbunden. Sie nahm ihre Reitgerte und ging zum Spülbecken in dem Bereich der offenen Küche, hielt einen Spüllappen unter den Wasserhahn.  Sie warf diesen auf den Boden, zeigte mit der Reitgerte darauf. "Auf die Knie und putzen, putzen, putzen!“ Ich ließ mich auf meine Knie Sinken und Stützte mich gleichzeitig  mit den Händen ab. In die rechte Hand nahm ich den Putzlappen und schaute meine Lady wartend an. Die Gefühle die sich in mir dabei einstellten waren sehr unangenehm. Ich kniend auf den Fließen, in braunen Nylonstrümpfen, mit roten High Heels, der Korsage, den Sissy Panty und dem Halsband. Meine Lady die mich anweist wo und wie ich zu Ihrem vergnügen den Boden zu wischen hatte. Noch skurriler wurden die Gedankenzüge dadurch, dass die Mademoiselle, die wir noch nicht lange kannten, dieses treiben beobachtete und ich nicht ansatzweise Ihren Gesichtsausdruck sehen konnte.  Meine Lady tippte mit der Gerte auf eine Fliese, auf die nächste in meine Richtung und auf die unter mir. „Hier fängst Du an und dann die zwei und die drei. Hier ist es so schmutzig. Also putz den Boden.“  Ich begann bei der ersten Fliese und schrubbte diese mit dem feuchten Lappen. In der Hundeposition nur auf einen Arm gestützt ist dies eine sehr unangenehme Arbeit. Ich wischte die Fliesen nacheinander, sah dabei aus dem Augenwinkel, das die Mademoiselle sich links hinter mir befand und die Lady direkt hinter mir. Ich konnte von beiden aber leider nur die Stiefel und die Beine erkennen. „Och, das geht aber doch schneller“ klatsch, das erste Mal, das an diesem Abend die Reitgerte auf meinem Hintern landete. Ich schrubbte also eine Fliese nach der anderen und bekam zwischendrin immer wieder mal die Reitgerte auf den Hintern, wenn meine Lady mit meiner Arbeit nicht zufrieden war. Irgendwann setzte meine Lady sich auf meinen Rücken und ließ mich weiterputzen. Das ist besonders unangenehm da das gesamte Gewicht nur über einen Arm abgestützt werden kann. Nach einiger Zeit des Schrubbens mit diesem Zusatz erhob Sie sich und bat der Mademoiselle Ihren Platz an. Ich sah das sie ohne Zögern auf mich zukam und sich auf meinem Rücken niederließ. „Ist das nicht bequem“ fragte meine Lady die Mademoiselle? Diese antwortete in etwa „Ja, das ist ganz bequem.“ „Und du schrubbst weiter“ Befahl meine Lady in sehr harschem Ton. Ich schrubbte also weiter die Fliesen währen die Mademoiselle auf meinem Rücken saß. Meine Lady kam von der Seite und hakte die Leine in mein Halsband ein. Die Leine ist eine 1m lange Metallkette, an deren einem Ende eine Lederschlaufe und an der anderen Seite ein Karabinerhaken angebracht ist. Vor mir flogen verschieden kleine Dinge auf den Boden. „Du hast doch sicher Hunger.“ sprach meine Lady. „Iss, meine kleine Schlampe.“ Ich schaute mich um und sah verstreut auf dem Boden Cashewkerne liegen. Die Mademoiselle erhob sich und verschwand aus meinem Blickfeld. Ich kroch zu dem ersten in meiner Nähe. Da ich wusste, dass meine Lady niemals zugelassen hätte, dass ich die Kerne mit der Hand aufhebe, beugte ich meine Arme und sog die Nuss vom Boden weg. Einen Kern nach dem anderen nahm ich so vom Boden auf. Ich entdeckte, dass unter dem Vorsprung der Küchenzeile ein Kern genau an der Sockelleiste lag. Ich musste mich sehr verrenken, um diese aufnehme zu können. In diesem Moment war ich froh nicht eine der beiden Frauen zu sein. Beim Anblick dieses Bildes, wäre ich wahrscheinlich in lautes Gelächter ausgebrochen.  Ich wurde an der Leine in die Mitte der Küche gezogen. Meine Lady nahm ein Wasserglas und trank. „Bist Du auch durstig“ fragte sie mich? „Ja meine Lady“ antwortetete ich wahrheitsgemäß. „Maul auf“, sie nahm einen großen Schluck Wasser in den Mund. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und öffnete meinen Mund. Sie schob das Wasser durch Ihre Zähne wie beim gurgeln, dann beugte sie sich über meinen Mund und spuckte das Wasser hinen.  „Jetzt wollen wir noch ein bisschen ausreiten“ Meine Lady setzte sich wieder auf meinen Rücken und trieb mich die gut fünf Meter von dem Punkt an dem ich wieder auf allen vieren kniete einige male hin und her. Die Knie schmerzten und meine Arme brannten wie Feuer. Ich muss dringend trainieren, war der einzige Gedanke der mir in den Kopf stieg. Wir hielten in der Mitte unseres Spielbereichs an. Umrandet von dem Thron, der Chaiselounge die in diesem Fall als Strafbock dienen sollte, den beiden Tischen mit mindestens fünfzehn verschiedenen Schlaginstrumenten, verschiedenste Arten von Nippelklemmen und Gewichten musste ich mich auf den verbleibenden gut fünfzehn Quadratmetern rücklings in die Mitte legen. Die Mademoiselle stand etwas abseits neben mir. Meine Lady kam von dem niedrigeren Tisch, mit einem schwarzen Trichter in der Hand auf mich zu. Sie stellte ein Bein links, das andere rechts neben meinen Kopf.  Sie hob Ihren Lederrock etwas an, schob sich den Stringtanga zur Seite und hielt den Trichter unter Ihre Scheide. „Trink meinen Natursekt“ waren Ihre Worte. Im gleichen Moment hörte ich ihren Urin gegen den Trichter laufen. Ich öffnete wieder meinen Mund und versuchte alles zu schlucken. Leider lief ein Teil des goldenen Saftes über mein Gesicht und auch etwas in meine Augen. Es brannte höllisch, aber ausser „Och, brennt es in den Augen?“ kam keine weitere Reaktion von Ihr. Es schien Ihr sichtlich Freude zu bereiten, mich vor den Augen der Mademoiselle so zu demütigen und vollzupinkeln. Ein großer Teil lief über mein Gesicht und die Haare auf den Boden. Sie stieg über mich weg und ließ mich in der Pfütze liegen. Mir war es mittlerweile komplett egal, wie bloßgestellt ich vor der Mademoiselle lag und wie Ihr Gesichtsausdruck bei diesem erbärmlichen Spiel war, oder was sie dachte. Meine Lady kam zurück und stellte sich erneut über mich. Sie hielt den Trichter vor Ihre Scham und ließ diesmal viel schneller laufen, als sie es beim ersten Mal tat. Ich hatte keine Chance den goldenen Saft zu schlucken. Ich ließ es einfach über mich ergehen, das ihr Natursekt in mein Gesicht, in Meine Augen und meine Nase klatschten. Als sie endlich fertig war schüttelte sie noch den Trichter sorgsam aus. Nun lag ich wirklich in einer Lache aus goldenem Saft meiner Lady und hielt meine Augen geschlossen.  Nach einiger Zeit wurde ich an der Leine hochgezogen, bis ich auf den High Heels stand. Die Mademoiselle kam zu mir und hängte zwei Gewichte an die Kette der Nippelklemmen. Durch den Zug der Gewichte wurden die Klemmen fester gegen meine Nippel gepresst und ein heftiger Schmerz durchzuckte meinen Körper.   Meine Lady warf Cashewkerne in die Urinlache. Ich wurde an der Kette wieder auf die Knie Gezwungen. „Iss“ sprach meine Lady. Ich ging auf alle viere und saugte die Nüsse nacheinander mit dem mittlerweile erkalteten Urin in meinen Mund. Wieder musste ich mich sehr weit nach unten beugen. Die Gewichte musste ich bei jeder Nuss auf dem Boden ablegen, wodurch sich die Nippelklemmen und damit der Druck auf meine Brustwarzen lockerte, um direkt beim Ausstrecken der Arme ihren Druck fester auszuüben. Die Nippel schmerzten durch diesen dauernden Wechsel sehr strak. Als ich vermeindlich alle Nüsse aufgesaugt hatte, war ich froh diese Demütigung endlich überstanden zu haben. Im gleichen moment zog mich das Halsband nach hinten. Die Gewichte schaukelten dabei heftig und die Klemmen rissen an meinen Brustwarzen. Diesmal hatte die Mademoiselle die Führung übernommen. Ich hatte nicht mitbekommen, dass die beiden die Führung der Leine gewechselt hatten. Sie zog mich cirka zwei Meter nach hinten und zeigte auf den Boden. „Da ist noch eine Nuss“ Ich beugte mich nach vorne und sog auch diese letzte Nuss in meinen Mund, in dem immer noch ein Breigemisch aus Cashewkernen und Urin war.  Die Mademoiselle übergab die Kette meiner Lady die mich umgehend vor die Urinlache zog. Ich bekam den Befehl die Lache vom Boden aufzuschlürfen. Wieder legte ich die Gewichte die an der Nippelklemmenkette hingen, vorsichtig auf dem Boden ab.  Ich beugte mich nach vorne und schlürfte etwas Urin in meinen Mund. Hier war eine Grenze erreicht. Eine Grenze der Demütigung und Widerlichkeit. Es schmeckte einfach nur noch ekelhaft. Bei dieser Aufgabe noch von zwei Frauen beobachtet zu werden, brachte für mich das Fass zum überlaufen. Ich verweigerte den Gehorsam. Ich wollte dies einfach nicht tun. Egal welche Konsequenzen es zur Folge hatte. Meine Lady zerrte an der Kette. Ich stemmte mich dagegen. Wut kochte in mir auf und ich fing an zu schnauben. Im Takt meines Atems war dies eine Mischung aus grummeln, grunzen und schnauben. Nein, das wollte ich nicht. Egal was danach geschehen würde. Mit aller Kraft stemmte ich mich gegen den Zug der an meinem Nacken zog  Meine Lady kam auf mich zu, fasste meinen Kopf und drückte ihn in die kalte Lache. Ich spürte wie sich ein Kätzchen vorkommen muss, das in die Wohnung gepinkelt hat und zum Lerneffekt mit der Schnauze dort hinein gedrückt wird. Zum ersten Mal an diesem Abend wurde mein Wille gebrochen. Ich schlürfte einige Zeit das gelbe Nass vom Boden auf. Die Kommentare die meine Ohren aufnahmen, konnte mein Gehirn vor angestauter Wut nicht umsetzen.  Irgendwann durfte ich aufstehen und mich neben die dank der Fußbodenheizung stark geschrumpfte Pfütze stellen. Meine Lady und die Mademoiselle liessen mich eine kurze Weile so stehen. Beide kamen auf mich zu. Die Mademosielle entfernnte als erstes die Gewichte von der Nippelklemmenkette. Das war eine kleine Wohltat für einige Sekunden. Kurz darauf entfernten Sie die Klemmen von meinen Nippeln. In dem Moment, in dem das Blut in die Brustwarzen zurückfloss, wären mir fast die Tränen gekommen. Aber auch dieser Schmerz gingt vorüber und  stärkte meinen Stolz. Die Mademoiselle befestigte Zwei breite Klemmen an meinen Brustwarzen, die ziemlich zubissen. Sie setzte die Klammern weiter hinten an als die ersten Klammern saßen. Auch war das Gefühl ein komplett anderes da sie fast den kompletten Warzenhof einquetschten. Am Ende dieser breiten Weißen Klemmen war ein Haken, der genau so ausshah wie der Haken an einem Kleiderbügel. Nachdem die Klammern losgelassen wurden knickten diese, durch das eigene Gewicht die Warzenhöfe nach unten. Meine Lady legte mir Hand und Fusfesseln an. An den Fussfesseln befestigte sie eine um die fünfzig Zentimeter lange Spreizstange, die meine Füße in eine sehr unbequeme weite Lage drückten. Die Balance auf den High Heels war in diesem Moment sehr schwierig und ich hatte Mühe nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Mir wurde der Weg zur Chaiselongue gewiesen, vor die ich mich knien musste um meinen Oberkörper darauf zu legen. Dies war durch die Spreizstamge sehr unangenehm. Mir fielen sofort meine Hoden ein, die ungeschützt zwischen meinen Beinen hingen. Hoffentlich passen sie auf und treffen mich nicht an meinem empfindlichsten Körperteil, schoss es mir durch den Kopf. Ich versuchte beim Niederlegen etwas mit dem Oberkörper nach vorne über die Lackunterlage zu gleiten, um die Klammern zum Kippen zu bringen, da ein liegen mit diesen großen Klammern sonst unmöglich oder sehr schmerzhaft gewesen wäre.  „Schau mal wie vorsichtig er sich hinlegt“ hörte ich die Mademoiselle zu meiner Lady sagen.  Als ich endlich eine für mich erträgliche Position gefunden hatte, hörte ich, dass jemand hinter mich trat. Ein erster Schlag traf gleichzeitig je eine meiner Arschbacken. Nicht wirklich heftig schmerzend aber mit gutem Nachdruck. Es dauerte einge Schläge, bis ich für mich realisieren konnte das diese Schläge von Händen kamen.  Hände sind ein wunderbares Werkzeug der Natur. In der Möglichkeit der Filigranität jedem Roboter überlegen. Im Gegenteil mit der richtigen Technik können sie sogar zu einer Waffe werden. Die Mademoiselle beherrscht diese Technik. Ich weiss nicht wie viele Schläge meine Hinterbacken trafen. Ein brennendes schmerzendes Gefühl stellte sich ein. Nach einiger Zeit die ich wie andere Zeitabstände nicht definieren konnte, lies die Mademoiselle von mir ab. „Die sind jetzt warm“ hörte ich sie zu meiner Lady sagen. Anscheinend tauschten die beiden die Plätze. Ich musste mich hinknien und die Mademoiselle stand neben mir. „Sieh mir in die Augen“ Sie entfernte ein der Nippelklammern worauf sich ein höllischer Schmerz einstellte. In dem Moment, als das Blut zurückfloss quetschte die Mademoiselle meine Nippel um 90 Grad verdreht. Ein unbeschreibliches Gefühl zwischen Schmerz und absoluter Geilheit stellte sich bei mir ein. Genauso verfuhr Sie mit der anderen Nippelklammer. Sie entfernte sich von mir um nach einigen Augenblicken zurück zu kommen. Sie klemmte meine Brustwarzen zwischen zwei circa zehn Zentimeter lange, parallel verlaufende, dünne Metallstäbe. Diese hatten in etwa die Form von Schaschlik Spießen. Am Ende waren drei schwarze Ringe, mit denen die Intensität des Drucks eingestellt werden konnte.  Erneut trafen Schläge auf meine Hinterbacken auf. Ein komplett anderes Gefühl stellte sich ein. Dieses Instrument war mir gut bekannt. Meine Lady schlug mit einer geflochtenen, achtschwänzigen Lederpeitsche. Der Schlag trifft dumpf, breitet sich aber viel tiefer im gesamten Körper aus, ist von der gesamten Intensität nicht so schlimm wie andere Instrumente. Mit jedem Schlag breitete sich ab diesem Zeitpunkt ein wohlig warmes Gefühl in mir aus. Genau dieses Gefühl ist der Grund diese Martert auf sich zu nehmen. Es kommt einem Rauschzustand gleich, der mit jedem Schlag intensiver wird. Gedanken vewischen dabei, die Zeit wird relativ, und man verspürt den Wunsch, dass der Partner nie damit aufhört. Ich wollte zu diesem Zeitpunkt nicht mitzählen wie viele Schläge ich an diesem Abend bekam. An diesem Abend wollte ich mich einfach fallen lassen. Die Mademoiselle übernahm irgendwann die weitere Arbeit. Sie fragte mich wie ich mich auf einer Skala von eins bis zehn fühle. Ich nannte nach kurzem Überlegen eine sechs. Die sechs kam mir gut vor. Sie lässt Luft nach oben. Zeigt aber an, das man mitten im Spiel ist, was zu diesem Zeitpunkt schon über eine Stunde gedauert haben muss. Die ersten Schläge die nun trafen, ließen mich auf die Gerte tippen. Die Mademoiselle fragte mich, womit sie trifft? Ich sagte: „Mit der Gerte“. „Falsch, das ist der Rohrstock. Der macht so schöne Spuren, “  sprach sie mit einem leicht lachendem Tonfall zu mir. Mir wurden die High Heels von den Füßen gezogen. Zum ersten Mal trafen mich Schläge auf die Unterseite meiner Füße. So fühlt sich also Bastonade an. Durch die erstreckten Füße in der knienden, gespreizten Position,  hatte ich Angst, dass ich jede Sekunde einen Krampf in einen der Füße bekomme. In den Füßen müssen sehr viele Nerven zusammenlaufen, da dieses Schmerzgefühl sich komplett anders ausbreitet als in anderen Körperteilen.  Die Schläge wechselten zwischen meinen Füssen und dem Hintern. Ich versank mit jedem Schlag weiter und tiefer in meinem Gefühlsrausch. Die Mademoiselle sagte irgendwann „Nicht die Lackunterlage aufessen“ ich hatte diese unbewusst in den Mund genommen und darauf gebissen. Ich bin immer froh wenn ich einen Knebel im Mund habe, da man darüber das Schmerzgefühle als Druck beim darauf beißen weiterleiten kann. Als die Mademoiselle bereit zum Wechsel war, Legte Sie den Rohrstock der Länge nach auf meinen Rücken.  „Wir spielen ein Spiel, für jedes Mal wenn er runterfällt, bekommst Du 25 Strafschläge.“ Ich kann mich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr erinnern, wie oft die beiden Frauen gewechselt haben und welche Instrumente sie einsetzten. Ich gab mich nur noch meinem Gefühl hin und ließ den Schmerz der von den Empfindungen immer weiter weg war, als Eintrittskarte für den Glückszustand über mich ergehen.  Klar war ich in dem Moment, als ich gefragt wurde: „Wie viele Strafschläge?“ ich tippte auf fünfzig. Dies war wohl richtig, da die Aussage von der Mademoiselle und meiner Lady akzeptiert wurden  Ich durfte aufstehen und sollte auf meinen Nylonstrümpfen, ohne Schuhe aber immer noch durch die Spreizstange auseinandergedrückten Beiden Richtung Thron gehen. Auf halber Strecke hielt die Mademoiselle mich auf. Sie baute sich vor mir auf und drehte an den länglichen Nippelklemmen, was wieder einen gemeinen spitzen Schmerz durch meinen Körper zucken ließ.  Ich musste mich vor den Thron knien. Mir wurde die Sissy Panty ein Stück herunter gezogen. Meine Lady wiederholte das vorangegangene Spiel und drehte an den Nippelklemmen. Ich musste mich nachvorne über den schwarzen Stoff beugen. Ergriff mit den Händen die Außenkante des Throns.  Schläge trafen auf mein Gesäß. Meine Lady schlug mich mit der Tawse auf mein Gesäß, das mittlerweile wohl schon eine Färbung zwischen rot, blau und lila haben musste.  „Hoch mit Dir, sieh mir in die Augen.“ Die Mademoiselle hantierte an den Klemmen, entfernte eine nach der anderen. Jedes Mal wenn das Blut zurückfloss, passte sie diesen kurzen Moment ab und quetschte meine Nippel um neunzig Grad verdreht zwischen Ihrem Daumen und Zeigefinger. Ich wollte meinen Blick nach unten wenden, um zu sehen, was sie genau tat. „Sieh mir in die Augen“ herrschte sie mich an und erhöhte den Druck mit ihren Fingern. Ich musste nach Luft schnappen, da der Schmerz in diesem Moment eine unbeschreibliche Intensität erreichte. Sie verschwand aus meinem Sichtfeld und kam nach einer für mich kurzen Verschnaufpause zurück. Sie hielt zwei Metallröhrchen in der Hand, dessen Zweck sich mir nicht erschloss. Sie hielt eins in meine Blickrichtung und zeigte meiner Lady, dass auf Druck vier dünne Metallspitzen herausfuhren, die am Ende gekröpft waren. Sie setzte das erste Röhrchen an meine linke Brustwarze und ließ es zurückgleiten. Es fühlte sich an, als ob sich vier kleine Nadeln in meinen Nippel bohrten. Dies war ein absolut unbekanntes, aber dafür wahnsinnig geiles Gefühl. Ein Schauer der Erregung breitete sich in mir aus. Mit der rechten Brustwarze verfuhr sie gleich und wieder durchströmte mich dieses warme schmerzhafte Gefühl. Ich musste mich wieder vorne über beugen um die fünfzig Strafschläge empfangen zu dürfen. Die Mademoiselle entdeckte die beiden Ösen die in die Fuß Ablage des Throns eingelassen waren. Ich sah sie etwas schmunzeln. Sie hakte meine Handfesseln mit den angebrachten Karabinern ein. Ich war nun fixiert und hatte kaum Spielraum mich frei zu bewegen und den kommenden Schlägen auszuweichen. Ich beugte mich meinem Schicksal und gleichzeitig vorne über. Die Strafschläge trafen hart von oben. Ich musste laut mitzählen. Jeden einzelnen Schlag der Mademoiselle, die sie mit ihren Händen ausführte und diese sehr hart einsetzte.  „…,dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig.“ Mein kompletter hinterer Bereich brannte wie Feuer.  Nun war meine Lady an der Reihe, wie es die beiden im Vorfeld abgesprochen hatten. Als die ersten Schläge auftrafen, machte sich nicht nur Erleichterung, sondern auch ein schmunzeln auf meinen Lippen breit. Das konnte nur der große Flogger sein. nach der vorhergehenden Behandlung, fühlte sich dieser wie eine Liebkosung an. Dankbar nahm ich diese letzten fünfundzwanzig Strafschläge entgegen.  „…,achtundvierzig, neunundvierzig, fünfzig.“ Nachdem ich die 50 Strafschläge erhalten hatte, musste ich der Mademoiselle erneut in die Augen sehen. Sie entfernte die Nadelklammern und presste wie bei den malen zuvor meine Nippel zwischen Ihrem Daumen und Zeigefinger. Eine ganz andere Schmerzbefindlichkeit als die Vorangegangenen stellte sich ein.  Die Mademoiselle stützte sich als erstes auf die linke Lehne des Throns und sah mich an. Fast Zeitgleich lehnte sich meine Lady an die rechte Lehne des Throns. Unsere Blicke trafen sich abwechselnd wortlos. Ich brachte irgendeinen laut heraus, verwarf den Satz der sich in meinem Kopf kurzzeitig gebildet hatte aber sofort wieder. Mir sprangen unendlich viele, wirre Gedanken durch meine Gehirnwindungen. Weiter wechselten sich unsere Blicke Wortlos, zu keinem einzigen Wort war ich in der Lage. Da standen sie, während ich vor Ihnen auf den Fließen kniete.  Die Unterarme noch immer in den Ledermanschetten, die an den Ösen fixiert waren. Die Beine durch die Spreitzstange auseinandergedrückt.   Ein Gedankenpfad festigte sich aber ungemein.  Das war also die Session mit zwei Tops? Ein Feuerwerk der Gefühle. Ein Rausch durch Körpereigene Hormone. Ich hätte in diesem Moment lachen und gleichzeitig vor  Glück weinen können. Einen solchen Rausch hatte ich noch nie erlebt. Aber es fehlte etwas, es fühlte sich unfertig an. Vielleicht weil die letzten 25 Schläge nur mit einem Flogger gesetzt waren. "Was hast Du gesagt?" Fragte die Mademoiselle. "Nichts" war meine Antwort. Doch beide Frauen, immer noch an die Armlehnen gestützt, forderten den wahren Grund meines unbedachten Lautes mit ihren Blicken. Den Laut der eben aus meinem Mund kam und der ein Satz werden sollte preiszugeben In den Augen der beiden spiegelte sich, das sie mir hier weder Widerspruch durchgehenlassen würden noch eine Notlüge nicht bemerken würden. Nach einiger Zeit des Zögerns und des Abwechselnden Blickkontakt mit vier graublauen Augen, platzte es aus mir heraus.  "Ist das alles was ihr draufhabt?" Der Blick meiner Lady verfinsterte sich.  Die Mademoiselle ließ kaum eine Regung erkennen. Ich vernahm nur eine Aussage von Ihr: "So?" Beide Frauen verschwanden aus meinem Blickfeld. Ich ließ mich mit dem Oberkörper auf den schwarzen Stoff der Fußauflage des Throns sinken, soweit die Handfesseln dies zuließen. Mein Arsch streckte sich durch diese Position in die Höhe. Die lächerliche Sissy Panty war bis zu den Oberschenkeln heruntergerutscht.  Wieder hörte ich das klacken der vier Absätze auf den Fliesen, konnte oder wollte aber nicht mehr definieren welcher sich wo befand. Es vergingen einige Augenblicke, dann traf ein Schlag auf meine Arschbacken, nein das war nicht ein Schlag, das war ein Feuerwerk an Schlägen. Es war nicht wirklich zu definieren aber es fühlte sich an, als ob zwei Schläge gleichzeitig beziehungsweise kurz versetzt hintereinander trafen.  Dumpfe Platte Schläge, Keine Whip, Keine Gerte. Irgendetwas oder mehrere breite Gegenstände die auf meinen Hintern trafen. Ich sah zu Beginn unserer Session flache, um die acht Zentimeter breite und dreißig Zentimeter lange Plexiglas Schlaginstrumente, die ich nicht kannte. Sie erinnerten an Lineale und ich fragte mich ob diese Instrumente geeignet sind Schläge auszuführen. Die Mademoiselle setzte wohl beide Hände, mit je einem dieser Instrumente ein. Das Ganze war in einer solchen Intensität wie ich es bisher noch nie erlebt hatte. Noch nie habe ich solche schmerzen gespürt. ich schrie stöhnte und wimmerte. Alle Muskeln in meinem Körper kontraktierten auf  das heftigste. Ich riss an den Handfesseln und krümmte mich bei jedem Schlag dieses Feuerwerks. Hier gab es für mich keinen Ausweg mehr. Das waren keine Strafschläge.  Dies war die Bestrafung für meine unüberlegte Aussage. Wo würde das enden. Die Mademoiselle ließ irgendwann nach, beugte sich über mich und sprach tiefgründig zu mir.   "Denke daran, dass Du ein Safeword hast!" Safeword ja klar, da war es. Wir hatten bei unserem letzten Treffen darüber gesprochen. Bisher musste ich es nicht einsetzen. Meine Lady hat mir bisher immer angesehen wenn es genug war und hat diesen Punkt nie überschritten.  Bewusst oder unbewusst. Meine Aussage, habt ihr nicht mehr drauf, so wurde mir in diesem Moment schmerzhaft klar, ist vergleichbar als ob man an die Pforte der Hölle klopft. Wer dort anklopft, darf sich nicht wundern wenn der Teufel persönlich das Tor öffnet und einen herein bittet. Meine Hände umklammerte die Bodenplatte des Throns. Die Handgelenke waren noch immer an den beiden Ösen fixiert. Meine Beine wurden durch die Spreizstange weiter auseinander gedrückt. Gedanken an meine Hoden die so kaum zu schützen sind, sprangen für den Bruchteil einer Milisekunde in meinen Kopf, da diese vorher schon den ein oder anderen Hieb abbekommen hatten. Von der Ansprache an mein Safeword zu denken, bis der nächste Schlag einer mein Hinterteil traf, können nur wenige Sekunden vergangen sein. Das was jetzt kam, muss direkt aus der Hölle hervorgekrochen sein. Es hörte sich in meinem Kopf wie ein Trommelfeuer aus einem Kriegsfilm an. Ich riss an den Handfesseln und schrie im Takt der Schläge meinen Schmerz hinaus. Jeder Muskel in meinem Körper spannte sich aufs heftigste in diesem Takt der aufprallenden Schläge. Es fühlte sich an als ob ich flach auf dem Boden lag und gleichzeitig in der Hocke vor dem Thron kniete. Ich schnappte nach Luft, da die Atmung Außer Kontrolle schien. Mein gesamter Körper verkrampfte und zuckte in einem gefesselten Veitstanz, den ich in keiner Weise mehr kontrollieren konnte.  Genau hier war für diese Session das Ende.   Es fühlte sich mehr als fertig an. Das Safeword, ich brachte es nicht heraus. Ich war nicht in der Lage es herauszuschreien, da bei jedem Schlag meine Muskeln immer heftiger anspannten und damit meine Atmung beeinflussten.  Grey.   Ein für mich nur gehauchtes „grey“ verließ meine Stimmbänder. Endlich brachte ich meine Safeword hervor.  Das Wort das ich niemals sagen wollte, da es in meinen Augen mit Schwäche behaftet war. Ich der gedanklich, überheblich, erfahren nur im Spiel mit meiner Lady, mit der ich seit Jahren ein Paar bin, die mich liest wie ein offenes Buch. Erfahren genau soweit meine Lady bereit war dieses Spiel mit mir zu spielen und mich dabei zum Grenzgänger machte. Mit der Mademoiselle hatte ich in diesem Augenblick meine Meisterin gefunden. die mich meine Grenze überschreiten ließ. Hier und jetzt wurde ich für den Bruchteil von Sekunden zum Grenzüberschreiter. Augenblicklich stoppte das Trommelfeuer auf meinem Hintern. Ich spürte die Mademoiselle links neben mir knien. Sie legte ihren Arm über meine Schulter. Diese eigentlich so kleine Geste riss mich augenblicklich über die Grenze zurück.  Mehr als ein aus dem Herzen tiefgründiges "Danke" war ich in diesem Moment nicht in der Lage zu sagen.  In meinen Gedanken war diese leise Danke ein: Danke für das stoppen des Trommelfeuers. Danke für diese wahnsinnige Erfahrung, die den allermeisten Menschen verwehrt bleibt. Danke für das direkte Auffangen. Danke für die Nähe und den Körperkontakt in diesem Moment. Die Mademoiselle sprach von irgendwo weit weg zu mir, obwohl sie neben mir kniete: "Ich danke Dir." Ich bekam hinter mir weit weg Blitzlichter mit. Meine Lady schoss anscheinend Fotos. Dann kniete Sie sich rechts neben mich. Mir wurden die Handfesseln gelöst, danach die Fußfesseln. Meine Lady legte ihren linken Arm um meineSchulter, die Mademoiselle ihren rechten.  Ich streckte meine Arme zur Seite, wie ein kleiner Vogel der zum ersten Mal in seinem Leben fliegen möchte. Auch ich legte meine Arme um die Schultern der beiden Frauen. Meine Lady rechts im Arm, die Mademoiselle links im Arm, kniete wir einige Zeit vor dem Thron. Dies war das unbeschreiblichste aller Gefühle.  Zwei Frauen die mich vor wenigen Sekunden noch gedemütigt, geschlagen und erniedrigt hatten, fingen mich auf und zeigten mir, dass ich kein Objekt mehr war, das sie nach Belieben bespielt konnten, sondern ein Mensch auf Augenhöhe ist. Dieser Gefühlsrausch ist das was sich in mir eingebrannt hat. Nicht die Demütigungen und Schmerzen die ich ertragen habe, sondern dieses wahnsinnig berauschende Glücksgefühl. Ich spüre ganz tief in mir, dass ich nun wie bei einem Schachspiel, bereit für den nächsten Zug bin. Ganz egal wohin mich meine Lady setzt. Ich werde den Spielzug mit völliger Hingabe, Demut und Dankbarkeit ausfüllen. In tiefer Dankbarkeit zu meiner Lady und der Mademoiselle, dass sie mich in dieses Reich der Lust, der Demut und des Rausches geführt und mir den Weg dorthin geleitet haben

Kommentar(e)

Es war vor über 40 Jahren, da bin ich das erste mal geflogen, bin im Sub-Space gesurft, ich verstehe Deine Intension, das weiter zu geben. Viele Dinge passen, einige nicht, hättest Du es bei dem wirklich erlebten, gefühlten belassen ich hätte die Geschichte (noch) besser gefunden.

und es ist nicht das Wechseln in den Rausch, sondern das Gleiten ohne die Grenze zu überschreiten. Zumindest so empfinde ich.

Trotzdem vielen Dank

Ihr_joe

 

Es war vor über 40 Jahren, da bin ich das erste mal geflogen, bin im Sub-Space gesurft, ich verstehe Deine Intension, das weiter zu geben. Viele Dinge passen, einige nicht, hättest Du es bei dem wirklich erlebten, gefühlten belassen ich hätte die Geschichte (noch) besser gefunden.

und es ist nicht das Wechseln in den Rausch, sondern das Gleiten ohne die Grenze zu überschreiten. Zumindest so empfinde ich.

Trotzdem vielen Dank

Ihr_joe