Zum Verkauf gestellt 1

"Klappentext"

Ein Sklave und eine Sklavin werden von ihrer Herrin mehrere Jahre objektifiziert und dann zum Verkauf angeboten. Der Verkaufsprozess umfasst mehrere Tests und Prüfungen für die zwei Objekte

 

Eigentum unserer Herrin
An einem sonnigen Septembertag vor 3 Jahren  waren  meiner Sklavenschwester Phantessa  und ich   gemeinsam im Castelle du Torture unserer Herrin Lana in einer bizarren Zeremonie das  Zeichen unserer Herrin oberhalb unserer Scham eintätowiert worden. Danach  mussten wir mit unserem Blut den Sklavenvertrag mit unserer Herrin unterschreiben. Darin übergaben wir alle Rechte an unserem Körper unserer Herrin und wurden so zu ihrem Eigentum. 
Damals gingen wir davon aus, dass wir nun für den Rest unseres Lebens mit unserer Herrin verbunden sein würden. Herrin Lana hatte uns davor  intensiv getestet und einer Prüfung unterzogen, ob wir auch wirklich die für Ihre Zwecke geeigneten Objekte sind. Wir wussten also genau was auf uns zukam. 

Objekte ist das richtige Wort für unseren Status,  den wir nach diesem Septembertag in der Sklavenfamilie unserer Herrin eingenommen haben. Phantessa und ich durften seit diesem Septembertag das Castelle nicht mehr ohne Begleitung  verlassen und hatten Tag und Nacht zur Nutzung durch unsere Herrin und ihrer dominanten und meist sadistischen Gäste zur Verfügung zu stehen.. 

Neben uns gehören noch 3 weibliche Subs und 2  männliche Sklaven zur Sklavenfamilie von Herrin Lana. Diese 5 waren jedoch nicht bzw. noch nicht Eigentum von Herrin Lana und dürfen sich im Gegensatz zu uns  außerhalb des Castelles frei bewegen und auch ihrem Beruf nachgehen. 

Die Zeit nach diesem Ereignis verlief auch lange so, wie es Herrin Lana uns vor unserer Kennzeichnung beschrieben hatte. Im Laufe der Zeit wurden wir immer mehr objektifiziert. 

Dies bedeutete dass wir zunehmend dazu erzogen wurden bei den fast wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen des Castelle du Torture hart und tabulos  in entwürdigender Weise vorgeführt zu werden. Immer weiter wurde im Laufe der Zeit die  Grenzen unserer Leidensfähigkeit erweitert. 

Kleidung dürfen  wir nur noch tragen, wenn wir das große Anwesen des Castelle verlassen  um z.B. Einkäufe für unsere Herrin zu erledigen oder wenn wir an andere Doms oder Ladys für Stunden oder auch Tage  ausgeliehen werden, was in den letzten 6 Monaten immer häufiger vorkommt . 
Die dabei zu tragenden Sachen bestimmt jeweils unsere Herrin. Sofern wir nur irgendwohin transportiert wurden besteht unsere Kleidung aus Sackleinen. Unterwäsche haben wir keine mehr,  da wir jederzeit auch außerhalb des Castelles benutzbar sein müssen. Im Castelle du Torture und seinem weitläufigen Garten dürfen  wir uns während des ganzen Jahres nur noch nackt bewegen. Natürlich achtet unsere Herrin darauf, dass wir uns nicht erkälten,  denn dazu hatte sie zuviel Zeit in uns investiert. 

6 Monate nach unserer Kennzeichnung beschloss unsere Herrin uns den Status einer "Chain Gang " zu geben. Dies bedeutete, dass unsere Fußfesseln je nach Bedarf mit 25 cm oder 1 m oder gar 2 Meter langen schweren Eisenketten verbunden werden. Bei Vorführungen werden unsere Halsbänder und Armfesseln mit entsprechenden Ketten verbunden.

Seitdem wir dauerhaft mit Ketten verbunden sind müssen wir  zwangsläufig immer gemeinsam die Toilette  aufsuchen . Dies ist inzwischen für die selbstverständlich geworden, obwohl es anfangs insbesondere  für Phantessa  beim großen Geschäft ein Problem war. Unsere  Geschlechtsorgane dürfen wir  dabei nicht selbst  berühren und deshalb müssen wir unter Aufsicht unserer Herrin oder der von Ihnen dazu bestimmten anderen Sklaven und Sklavinnen die Toilette aufsuchen. Da  ich als männliches Sklavenobjekte rangmässig noch unter dem weiblichen Objekt  Phantessa  stehe, wird das NS von ihr , wenn immer  möglich durch die Aufnahme durch mich  entsorgt. Allerdings nicht direkt ab Quelle,  sondern unter Einsatz eines Glases oder ähnlichen Behälters. Diese Regel müssen wir auch nachts einhalten.

Der übliche Tagesablauf der Objekte 

Übernachten und wecken 

Jede Nacht werden wir im oberen Stockwerk in einem dick mit Stroh ausgelegten Holzverschlag eingesperrt. Dieser war so breit, dass wir gerade nebeneinander Platz darin finden. Über das Stroh war eine kratzige Decke gelegt. Zum Zudecken wurde  uns zumindest während der kalten Tage  ein Schlafsack zugestanden, dessen Reißverschluss allerdings nicht mehr funktionierte und der  deshalb die Funktion einer Bettdecke hat. 
Im Sommer wird der Schlafsack durch eine große kratzige Decke ersetzt. 

Da wir auch nachts nackt sein müssen wird  uns, um  Unzucht zwischen uns zu verhindern,  vor dem Schlafen gehen jeweils ein KG angelegt. Unsere Fussfesseln  bleiben durch eine 50  cm Kette verbunden.  Unsere Hände werden in Fäustlinge geschnürt so  dass wir uns damit nicht streicheln oder anderweitig unzüchtig berühren können. 

Der Käfig wird danach von Herrin Lana durch 2 Vorhängeschlösser fest verriegelt Ein Verlassen des Käfigs ist uns dementsprechend nicht möglich. 

In der Ecke des Käfigs steht ein Eiseneimer mit Deckel in den ich nachts bei Bedarf mein NS laufen lassen kann. Neben dem Eimer steht ein 1 Liter fassendes Bierglas, das zu Aufnahme der Pisse von Phantessa dient und mir dann als Trinkglas dient. Die Tatsache, dass wir auch nachts mit Ketten verbunden sind, bedeutet,  dass wenn Phantessa oder ich nachts müssen , wir gezwungen sind  gemeinsam aufzustehen.

Ansonsten ist es uns nachts erlaubt uns aneinander zu kuscheln und uns auch zu küssen, denn unsere Herrin hatte die Erfahrung gemacht, dass wir um so leidensfähiger und schmerzgeiler sind , je mehr wir Hautkontakt habeb und uns auch küssen. Auch unsere Bereitschaft gemeinsam benutzt  zu werden, hat sich damit erhöht, da durch unsere körperliche Nähe  unsere  Zusammenwirken und unsere  Solidarität untereinander  erheblich gesteigert wurde und wir uns zunehmend als Einheit fühlen. 

Das Wecken  erfolgt durch unsere Herrin immer pünktlich morgens um 7 Uhr durch eine Trillerpfeife und das Aufschließen unseres Käfigs, der Entfernung der Ketten von der Wand und dem Aufschluss unserer KGs sowie der Entfernung der Fäustlinge.

Die Weckzeit ist immer dieselbe, gleichgültig ob wir in der Nacht davor bis spät zur Nutzung für sie  oder ihre Gäste zur Verfügung stehen mussten. Oft sind wir deshalb noch todmüde und versuchen noch etwas länger liegen zu bleiben. Dies führt jedoch bei einer Verzögerung von 5 Minuten zu 5  Strafpunkten für uns beide. Zumindest ist es erlaubt, dass Phantessa  und ich noch einige Sekunden  aneinanderkuscheln und uns gegenseitig leise versichern, dass wir auch den kommenden Tag gemeinsam durchstehen werden, egal wie schlecht und hart wir behandelt werden. 

Wenn wir den Käfig dann an den Füßen mit einer Kette zusammengefesselt verlassen, haben wir zuerst den Toiletteneimer im Garten auszuleeren. In diesem Zusammenhang dürfen wir, wie oben bereits beschrieben die Toilette im Garten aufsuchen. Es ist den Sklavinnen, Subs und Sklaven des Castelle du Torture strengstens verboten die normalen Toiletten des Castelles aufzusuchen . Diese sind lediglich dominanten Gästen vorbehalten.

Fitnesstraining
 Gleich  danach   müssen wir auch im Winter nackt  ein Fitnesstrainig absolvieren. 
Dies besteht  immer aus 10 Liegestützen, 20 x Hampelmann, 30 Kniebeugen und 5 Minuten auf der Stelle laufen. Das Fitnesstraining wird dadurch erschwert, dass wir nicht nur mit Ketten verbunden sind  sondern wir gleich nachdem wir unseren Käfig verlassen haben und die Treppe heruntergestiegen sind  Rücken an Rücken mit einem Gürtel eng zusammengebunden werden.   

Bei den Liegestützen bedeutet dies, das eine wesentliche Erschwernis , da ich  das Gewicht von Phantessa, die auf mir festgeschnallt ist zusätzlich  von mir mit hoch gehoben werden muss. Damit ich mir dabei Mühe gebe, schlägt unsere Herrin mit einer Reitpeitsche auf die Votze von Phantessa. Ihr Geschrei treibt mich immer an die Liegestützen zur Zufriedenheit der Herrin schnell zu absolvieren. 

Hampelmann und Kniebeugen müssen wir dann zusammengebunden  zwingend synchron absolvieren, wobei unsere Herrin den Takt dazu mit der Riemenpeitsche auf unseren Oberkörpern schlägt. Wenn wir aus dem Takt kommen, drohen wiederum 5 Strafpunkte für jeden von uns. 

Nur für das 5 Minuten auf der Stelle laufen wird der Gürtel entfernt. Nebeneinander unter dem Klirren der uns verbindenden Kette laufen wir 5 Minuten auf der Stelle, auch dabei angetrieben durch eine Riemenpeitsche. 

Nach diesem Fitnisstraining sind wir beide ziemlich außer Atem und verschwitzt. Da wir uns häufig vor dem Schlafen gehen nicht mehr waschen oder duschen dürfen, sind unsere Körper oft noch durch Wachs, Spucke und manchmal auch den Saft von männlichen und weiblichen Doms gezeichnet, wenn diese auf unseren Körpern onanieren durften. Den Geruch, den wir beide dadurch zusammen mit dem Schweiß des Trainings  verströmen ist auch uns immer unangenehm. Wir sehnen uns deshalb täglich  nach einer ausgiebigen Dusche. Oft möchte aber Herrin Lana, dass ich zuvor den Achselschweiss von Phantessa mit meiner Zunge lecke. Obwohl wir Tag und Nacht  in körperlichem Kontakt sind, fällt es mir immer aufs Neue schwer, diesen bitteren Geschmack aufzunehmen. 

Morgentoilette 

Erst danach dürfen wir miteinander den seitlich des Castelles eingerichteten  Dusch- und Toilettenbereich aufsuchen. In den Wänden des Duschbereiches sind in verschieden Höhen Ringe mit Ketten  in die Wand eingelassen. An diesen werden unsere Halsfesseln mittels jeweils  einer 1 m Kette  befestigt. 

Neben Shampoo, Radierschaum  und  Kernseife in einer Seifenschale hängen an der Wand mehrere Bürsten, eine  Zahnbürste und ein Nassrasierer. Nachdem Herrin Lana das Wasser der Dusche aufgedreht hat, lässt sie uns alleine. Die Temperatur des Wassers können wir nicht selbst regeln. Es ist zwar nie eiskalt aber auch nicht warm, da unsere Herrin warmes Wasser für uns wäre Geldverschwendung ansieht. Uns bleiben genau 20 Minuten Zeit um uns gegenseitig die Haare und unsere Körper insbesondere aber auch unsere Öffnungen  zu waschen bzw. uns gegenseitig die Zähne zu putzen.  Daran, dass unsere nur eine gemeinsame Zahnbürste zur Verfügung steht haben wir uns inzwischen auch gewöhnt. Zumindest wird uns alle 4 Wochen eine neue Zahnbürste gegönnt. 

Anschließend hat mich Phantessa im Gesicht und am ganzen Körper  und danach ich den Körper von Phantessa zu rasieren. Sofern wir an den Tagen zuvor streng auspeitscht worden waren, stellte das Rasieren unserer Körper eine besondere Herausforderung dar, um die Striemen auf unserem Körpern nicht erneut zum Bluten zu bringen. 

Sauberkeitskontrolle 

Nach der Morgentoilette holt uns Herrin Lana oder eine andere Sklavin  der Herrin im Waschraum ab, indem die an den Wänden befestigten Ketten gelöst werden. An diesen Ketten werden wir in das Castelle gezogen, wobei wir uns nur auf allen Vieren dorthin bewegen müssen. 

Zumeist sind zu dort schon auch andere Sklavinnen, Subs und Sklaven vollkommen nackt, mit Ausnahme von Hals-, Hand- und Fussfesseln   angetreten. Wir müssen  uns mit etwas Abstand  zu ihnen aufstellen . 
Nun folgt die morgendliche Begrüßung durch unsere Herrin bzw. der anwesenden dominanten Gäste, indem alle Passiven sich jeweils vor der Herrin bzw dominanten Person einen Knicks anzudeuten haben und dabei deren Hand küssen müssen. 

Danach erfolgt zuerst bei uns zwei Objekten und danach bei allen anderen Sklavinnen, Subs und Sklaven die tägliche Inspektion  der  Sauberkeit  in allen Öffnungen und der vollkommenen Körperrasur. Auch Nasen- und Ohren  sowie den Bauchnabel, Zähne, Achselhöhlen, Arschritze und Damm werden in erniedrigendster Weise untersucht. Zur Kontrolle des Hintereingangs müssen wir uns jeweils über einen kleinen Tisch beugen und mit den Händen unsere Pobacken auseinanderzuziehen. Gleiches müssen zusätzlich die weiblichen Subs, Sklavinnen und Phantessa mit ihrer Votze machen indem sie sich auf den kleinen Tisch setzen und ihre Schamlippen auseinanderklappen müssen. Bei jedem von uns dringt die Herrin dann brutal mit einem behandschuhten Finger in diese   Öffnungen ein. Der Handschuh ist nach Benutzung von einem männlichen Sklaven zumeist von mir sauber zu lecken, nachdem die Herrin ihn kurz betrachtet hat, verbunden mit der Frage ob etwas zu Schmecken ist. So müssen die männlichen Sklaven und damit auch ich schon am Morgen den Geschmack aus den Öffnungen aller Subs, Sklavinnen und Sklaven schmecken und immer hoffe ich,dass sich alle ordentlich gewaschen haben. Leider ist das oft nicht der Fall. Besonders unangenehm und ekelig ist es jedoch wenn die weiblichen Subs oder Sklavinnen ihre Tage haben. Natürlich verwendet Herrin Lana bei jedem einen neuen Handschuh. 

Häufig ordnet sie für den frühen Nachmittag eine Reinigung des Darmes durch ein Klistier an. Dies gilt insbesondere dann, wenn zu erwarten ist, dass Gäste den Hintereingang von uns benutzen wollen. Zumeist wird das Klistier von einer der Subs unserer Herrin verabreicht, indem diese ca. 2 Liter Seifenwasser mittels einer Spritze in unseren Darm drückt. Der ganze Vorgang ist sehr entwürdigend für uns, zumal wir anschließend noch 15 Minuten das Seifenwasser in uns halten müssen und uns dabei Krämpfe plagen. Oft sind dazu schon sadistische Zuschauer zugelassen.  Erst danach dürfen wir uns nebeneinander hockend an der dafür vorgesehen Stelle im Garten des Castelle erleichtern. 

Eine Sub hat nach der Sauberkeitskontrolle auf einer Tafel die den ganzen Tag im Castelle liegt, die Strafpunkte aufzuschreiben, welche es für Unsauberkeiten gibt. Da Phantessa und ich als ein Objekt gelten, erhält jeder von uns Beiden Strafpunkte auch wenn er gar nichts falsch gemacht hat. Wegen grober Verstöße gegen das Sauberkeitsgebot und die ordentliche Rasur hatten Phantessa und ich schon mehrmals 24 Stunden in einem Stehkäfig im dunklen Keller des Castelles bei Wasser und Brot verbracht.

Morgenappell und Präsentation

Anschließend gibt Herrin Lana das Tagesprogramm bekannt und damit wo und wie alle Subs, Sklavinnen und Sklaven und damit auch  Phantessa und ich  zum Einsatz kommen. Dabei teilt sie auch uns  genau mit welche Gäste tagsüber   und am Abend zu erwarten sind  und wie wir von diesen höchstwahrscheinlich  genutzt werden würden. Oft dienen  wir als Showobjekt für Züchtigungen und andere sadistisches Kopfkino von dominanten Gästen. Manchmal gehört auch stundenlanges Lecken und Blasen zu unseren Aufgaben. 

Da am Vormittag selten Gäste erscheinen wird von unserer Herrin für diese Zeit für uns ein intensives Training angesetzt sowie Abhärtungsübungen durchgeführt. Aber dazu später im Einzelnen. 

Nach dem sog. Morgenappell dürfen wir in eine Ecke des Castells robben, wo eine große Blechschüssel mit Brei und Kaffee als Frühstück auf uns wartet. Löffel oder ähnliches Besteck steht uns nicht zu, so dass wir nur mit den bloßen Händen den Brei aus der gemeinsamen Schüssel aufnehmen können. Den  Kaffee dürfen wir allerdings aus einer gemeinsamen Tasse trinken. Während der ganzen Zeit hat uns eine weibliche Sub zu überwachen und uns mit einer Riemenpeitsche anzutreiben. Uns werden genau 10 Minuten zum Frühstück gewährt. 
Jeden Tag bekommen wir den gleichen Brei als Frühstück. Nach Meinung von Herrin Lana enthält er alle für uns notwendigen Vitamine und Nährstoffe. Nach ihrer Ansicht sollten wir froh sein, dass wir kein Hundefutter fressen müssten, wie die Objekte der mit ihr befreundeten Herrinnen und Ladys. 

Der Vormittag beginnt dann fast immer mit Präsentationsübungen, so auch heute. Bei dieser Präsentation  müssen wir nach  den Vorstellungen unserer Herrin so schamlos wie irgend möglich sein. Zuerst müssen wir in den Upper Floor hinaufsteigen, was nicht einfach ist,,da unsere Fussfesseln nach dem Frühstück nun  mit einer  50cm Kette verbunden sind. Die 2 Ebenen des Upper Floor werden durch eine Holzbrücke verbunden, die über den Essbereich des Castelles führt. 
Bei Events sitzen meistens die dominanten Personen rund um den Tisch. Als ich heute hinunterblicke sehe ich mehrere Kameras auf uns gerichtet. Phantessa und ich schauen uns fragend an. Noch nie wurden wir bei den Präsentationsübungen gefilmt oder fotografiert. Unsere Herrin zu fragen wagen wir selbstverständlich nicht. 

Aber da hören wir schon, wie Herrin Lana zu uns hochruft. "Ich erwarte heute von Euch eine perfekte Präsentation, denn wie ihr seht, werden wir davon ein Video aufnehmen, das ich dann bei E-Bay einstellen will.  Jeder Versprecher oder jedes Vergessen einer Eurer Nutzungsmöglichkeiten wird heute noch härter als sonst bestraft." 
Was soll das denn, denke ich, wieso E- Bay ? Das dient doch vor allem zum Verkauf von Objekten

Fortsetzung folgt