Wet Times (Die Pfandfrau) Teil 1

"Klappentext"

Um für eine Geldschuld zu bürgen, erklärte sich die Freundin bereit, dem Geldgeber für 14 Tage als Bedienung zur Verfügung zu stehen...

 

(entwickelt aus Mailvorgaben durch Ute/Laika inspiriert von Jo)

Der Anfang 

Es war ein schöner Sommertag, das Wetter perfekt.

Alles war wunderbar, als mein Freund mich vorsichtig auf eine Sache ansprach, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben sollte.

Er fing an, über Geld zu reden. Darüber hatte ich mir nie Gedanken gemacht, da er immer genug hatte. Ich hörte zuerst nur halbherzig zu, doch er wurde ernster, sagte, dass er in einer kurzfristigen Geldnot sei und jemandem einen Kredit nicht zurückzahlen könne.

In zwei Wochen sei das alles erledigt, aber er wüsste nicht, wie er die zwei Wochen überbrücken könne. Er habe ein Ultimatum, und wenn er es nicht erfülle, dann müsse er wohl ins Gefängnis.

Er holte tief Luft.. und sagte, ich wohl auch.. da auch ich die Verträge unterschrieben habe.

Ich erinnerte mich dumpf daran, dass er mich immer wieder gebeten hatte, aus Sicherheitsgründen etwas zu unterschreiben. Ich hatte dem nie eine Bedeutung zugemessen. Der Gedanke, dass er und ich ins Gefängnis  kommen würden, verursachte Panik bei mir.

Ich starrte ihn an, schrie, heulte.

Nach einer Weile sagte er, es gäbe vielleicht eine Lösung, aber er traue sich nicht, sie mir vorzuschlagen. Ich war so in Panik, dass ich ihn anflehte, es doch zu tun.
Er schluckte und erzählte, sein Bekannter habe ihm angeboten, die Schulden zwei Wochen zu stunden, wenn ich ihm zwei Wochen lang als Dienstmädchen zur Verfügung stehen würde. Er würde keinen sex mit mir haben, auch niemand anderes, aber ich müsste sonst alles tun, was er verlange.

Ich fragte noch mal nach wegen dem Sex und dachte dann - zwei Wochen, was soll’s -. und stimmte zu.

Daraufhin rief er gleich seinen Bekannten an.
Eine Stunde später waren wir bei ihm. Er musterte mich grinsend und zufrieden. Dann legte er mir einen Vertrag vor. Ich musste allem Folge leisten, jedweden Kommentar über mich ohne Widerrede ertragen. Aber im Vertrag war jede Form von Sex ausgeschlossen.

Ich atmete auf, dem Gefängnis entkommen und so schwer schien es nicht.

Wir wollten gerade wieder gehen, als er mich aufhielt und sagte:

“Du bleibst hier. Das Geld ist nur gestundet. Wenn er in zwei Wochen bezahlt, bist du frei, ansonsten droht euch doch noch Gefängnis“.

Er sah, wie ich zusammenzuckte. Mein Freund küsste mich zum Abschied und versprach, dass alles in Ordnung gehen würde.
Als er weg war, kam ein Butler.  „Zieh dich aus,“ sagte er zu mir.

Ich errötete, schaute ihn an.

„Na, du hast doch den Vertrag unterschrieben, oder hat Ausziehen

etwa was mit Sex zu tun?“

Schweren Herzens legte ich alle meine Kleider ab, spürte seine schamlosen Blicke.

„Hängetitten und unrasiert“, stellte er sachlich fest.

Ich wollte gerade protestieren, als er mich darauf hinwies, dass ich auf Widerrede verzichten müsse, da ich sonst den Vertrag breche. Langsam wurde mit klar, was ich da unterschrieben hatte.

Hilflos schaute ich zu den Beiden. Sie grinsten höhnisch. Meine Kleider kamen alle in eine Plastiktüte und wurden weggesperrt.

dann gab er mir ein schwarzes, dirndlähnliches Kleid, das ich anziehen musste. Meine Brüste wurden hoch gedrückt und sahen noch voller aus.

Meine Scham und mein Po waren gerade bedeckt. Ich schämte mich so.

Außerdem gab er mir hochhackige Schuhe und schaute zufrieden.
Ich hatte früher auf dem Rathaus gearbeitet, war für die Bearbeitung von Anträgen zuständig. Viele Leute im Ort kannten mich. Ich war sehr genau und ließ die Antragsteller spüren, dass sie etwas von mir wollten. Erst als ich meinen Freund kennen lernte, hörte ich auf zu arbeiten, da ich das Geld nicht mehr brauchte.

 

Am Abend kamen Gäste. Mein Herz schlug bis zum Hals. Nun würden mich Leute aus dem Ort in diesem Aufzug sehen. Ich war angewiesen, sorgsam und höflich zu bedienen, nett zu sein. Die Gäste kamen und sahen mich, trauten fast ihren Augen nicht.

Ich schämte mich in Grund und Boden, aber ich musste die Schmach erdulden. Den ganzen Abend die Blicke unter mein Kleid, auf meine Brüste, die Bemerkungen.

Dann, nach dem Essen kam das Schlimmste.
Ich musste mich zu ihm stellen und er fing an, eine Rede zu halten.

Wie ich mich schämte, dass ich auf dem Rathaus immer so arrogant war.

Dass ich ihn deshalb darum gebeten habe, bei ihm in einem unterwürfigen Kleid bedienen zu dürfen. Das Kleid habe ich selbst rausgesucht.

Er fände es zwar etwas sehr unschicklich, aber ich wollte wohl so auftreten, um meine Demut zu zeigen.

Ich wurde puterrot im Gesicht, habe mich geschämt.

 

Alle haben mich angestarrt, die Köpfe geschüttelt. Dann räusperte er sich. Er wolle uns nicht verheimlichen, dass ich ihm gesagt habe, dass ich besonders büßen wolle, besonders demütig und deshalb sogar auf Unterwäsche verzichtet hätte.

„Bitte heb dein Kleid hoch“ forderte er mich auf.

Ich hatte keine Wahl. Vor all den Leuten, die mich aus dem Rathaus kennen, musste ich den Saum heben und sie auf meine Scham blicken lassen. Zu meiner Schande fingen auch meine Brustwarzen an, sich durch den engen Stoff zu drücken. Ich wusste nicht mehr, wohin ich schauen sollte.

„Da sie büßen will, zögern sie nicht, sie einfach anzusehen oder sie auch zu bitten, das Kleid zu heben. Sie will es so,“ schloss er.

 

Dieser Abend war der schlimmste und entwürdigenste in meinem Leben.
Ich muss ergänzen: bis zu diesem Zeitpunkt, denn es war erst der erste Abend, wusste ich noch nicht, was kommt und vor allem noch nicht, dass

mein freund nach zwei Wochen das Geld nicht würde zurückzahlen können.
der erste Abend war unglaublich demütigend für mich. Umso erschreckender war es, dass ich abends im Bett merkte, dass ich feucht und erregt war.

Ja,  er hatte sich an den Vertrag gehalten, kein Sex, aber mir kam das fast noch schlimmer vor, als wenn er mich einfach zum Sex gezwungen hätte.

Tag 2
Am nächsten Morgen kam der Butler lachend zu mir.

„Sie haben heute Morgen frei. Sie können in den Ort gehen, einkaufen, was sie wollen. Wenn sie allerdings hier bleiben, dann müssen sie den Anweisungen folgen.“

Ich wollte schon aufjubeln.

Frei -  ich könnte fort, doch – wie?

„Sie haben ihre Dienstkleidung, aber die ist ja schick genug zum Ausgehen,“ grinste er plötzlich fies.

Mit einem Schlag wurde mir klar, was das bedeutete.

Dieselben Leute, die mich gestern Abend hier gesehen hatte, würden mir

im Ort wieder begegnen.

Ich schluckte, errötete bei dem Gedanken.

Diese Schmach, diese Schande -- nein.

Zufrieden bemerkte der Butler mein Zögern.

„Wenn sie doch lieber hier bleiben wollen, dann gehen sie bitte zum Hausherrn.“
In dem beschämenden Kleid folgte ich der Anweisung und trat vor den Hausherrn. Er blickte mich zufrieden an und sagte, er sei eigentlich zufrieden. Nach einer Pause fuhr er fort: „Allerdings haben einige der Gäste Bedenken wegen der Hygiene vorgebracht.“

Er nähme das sehr ernst. Durchdringend schaute er mich an.

„Ohne Höschen herumzulaufen, fanden sie unhygienisch.“

 Schon schöpfte ich Hoffnung, als er fortfuhr, „vor allem, wenn die Schamhaare so dicht sind. Da sie kein Höschen haben, gibt es nur eine Möglichkeit.“

Er schaute zu mir.

„Also gehen sie und heute Abend möchte ich sie hygienisch sauber sehen, blank, glatt. Ich hoffe, sie haben mich verstanden. Heute Abend ist übrigens wieder ein Empfang und ich gehe davon aus, dass sie uns genauso gehorsam bedienen wie gestern.“
Der Abend war fürchterlich. Nicht genug, dass die meisten Gäste die gleichen wie am Vorabend waren. Und wieder erzählte er die Geschichte, wie sehr ich mir wünsche, demütig zu dienen. Das ich gegen seinen Wunsch ohne Slip herumlaufen würde und..

Nach einer bedeutungsvollen Pause ergänzte er, dass ich sogar darauf bestanden hätte, meine Schamhaare ganz abzurasieren.

Ich durfte nicht widersprechen. Wieder musste ich für alle mein Kleid heben. Die Reaktion war ein Murmeln und auch einzelne abfällige Bemerkungen. Ich stand da und spürte beschämt, wie meine Schamlippen feucht, mein Kopf erneut tiefrot wurde.
Die Nacht verbrachte ich heulend. Es war klar, dass wir nach zwei Wochen hier wegziehen mussten. Nass und beschämt lag ich im Bett, angstvoll an den nächsten Tag denkend.

 

Tag 3

Nachdem ich abends rasiert vor allen bloßgestellt wurde, dachte ich, es könne nicht mehr noch schlimmer kommen. Am nächsten morgen fand ich ein etwas längeres und auch nicht ganz so freizügig ausgeschnittenes Kleid an meinem Bett. Ich schöpfte schon Hoffnung, dass nun alles besser wurde.

„du musst schon etwas anständig aussehen“, sagte der Butler, „wenn du Einkaufen gehst“.

Ich bekam eine Liste und wurde in den Ort gefahren. Die Blicke der Personen, die mich an den letzten Abenden gesehen hatten waren furchtbar. Sie tuschelten, starrten ungeniert auf mich, meine Brüste, meine Schenkel. Immer wieder beugte sich jemand vertraulich zu mir und sagte.

„Na, heute wieder ohne Höschen unterwegs?“ oder „Schon rasiert heute morgen?“

Sie grinsten vieldeutig und ich stand oft nur total schamrot und hilflos da. Es war wie ein Spießrutenlaufen. All die wissenden Blicke und ich dagegen wehrlos. Endlich hatte ich alles eingekauft und fuhr wieder zum Schloss zurück.

ich verkroch mich auf die hintere Bank im Auto.

Was dabei völlig verrückt war - ich war von der Aufregung feucht geworden.

Zuhause angekommen fragte der Herr gemein grinsend, wie das einkaufen gelaufen ist. Ich schwieg und ging in mein Zimmer, wo mein Dienstkleid schon bereit lag. Lieber hier in dem nuttigen Kleid dienen als noch mal in die Stadt zu müssen.

Am Abend kamen erneut Gäste.

Und wieder musste ich bedienen, mich anstarren lassen.

Bis der Hausherr nach dem Essen eine Rede hielt.

Darin lobte er mich für meine treuen Dienste, bedauerte, dass ich wohl nur noch eine Woche hier wäre und dass ich ihm gestanden hätte, wie gut mir die Demütigungen täten, als Reue für mein arrogantes Verhalten.

 

Immer wieder blickten alle erstaunt zu mir.

Dann, nach einer Pause, fuhr er fort, sie sagte, dass ich ihm gestanden hätte, dass ich noch nicht genug büßen würde, dass ich mir wünschen würde, noch demütiger zu sein.

Ich erzitterte bei seinen Worten. Er habe abgelehnt, aber ich hätte so intensiv gefleht, dass er nachgegeben hat. Ich hätte mir gewünscht, Schlitze in mein Kleid zu bekommen. Mit einer schere fing er an, vorne und hinten das Kleid aufzuschneiden,  so dass es nun weit geschlitzt war. Ich musste etwas gehen und spürte, wie bei jedem Schritt nun mein Po und meine nackte Scham ganz deutlich zu sehen war. Das Gemurmel über meine Person war unerträglich. Den ganzen Abend musste ich alle Blicke über mich ergehen lassen.
Total gedemütigt und zu meiner Schande auch feucht ging ich nachts ins Bett.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

… sowohl für die Protagonistin, als auch für den Leser (naja, für mich auf jeden Fall!).

Tolle Idee, gut geschrieben. Volle Punktzahl !