Was aus mir wurde Teil 12

 

Was aus mir wurde Teil 13

Ich denke es war inzwischen Mittag, da kam auch schon wieder der Direktor vor meinen Käfig.

Direktor: „So meine kleine wollen wir mal sehen was du noch so aushalten kannst“.

Er zerrte mich aus dem Käfig und brachte mich zu einem Gynäkologischen Stuhl, welcher in einer Ecke im gefliesten Bereich des Raumes stand. Ich musste mich daraufsetzen und meine Beine weit spreizen.

Er fixierte mich am Hals sowie an den Hand- und Fußeisen, ich hatte keine Möglichkeit mehr mich zu bewegen.

Mit weit gespreizten Beinen streckte ich dem Alten meine geschwollene Vagina entgegen, über der meine Klitoris in tiefem roten Ton merklich pochte. Ich schämte mich so.

Hilflos lag ich da. Plötzlich kam eine Frau herein. Gekleidet wie eine Ärztin kam sie auf uns zu.

Die Frau: „Hallo Paps das ist sie also dein Objekt“ meinte sie und drückte dem Alten einen Kuss auf den Backen. Sie war vielleicht 25 Jahre alt, auf jeden Fall nicht viel älter als ich. Erschrocken schaute ich sie an.

Ihr Blick ging zwischen meine Beine und auf meine Kleinen immer noch blau unterlaufenen Brüsten.

Die Frau: „Mensch Paps da hast du sie ja ganz schön ran genommen und das hat ihr gefallen“?

Der Alte: „Oh ja hättest du sehen sollen wie sie in ihren Knebel gebissen hat“.

Die Frau: „So dann wollen wir mal.“

Die Frau drehte sich um zog sich grüne Gummihandschuhe über und holte aus einer Schublade ein Spekulum. Ohne zu zögern führte sie es in meine Scheide drehte es leicht und arretierte das Teil so, dass meine Vagina weit gedehnt offen stand.

Dann entnahm sie aus einer weiteren Schublade ein Steriles Päckchen. Kaum hatte sie es geöffnet erkannte ich auch was das war.

Sie nahm das vordere Ende des Katheters mit dem Ballon daran in ihre rechte Hand und führte dieses in meinen Harnleiter, welcher durch das Spekulum frei zugänglich war.

Ich spürte kaum etwas, erst als sie den Ballon leicht aufpumpte merkte ich wie sich das durchsichtige Röhrchen gelb färbte.

Die Frau: „Schau Paps das hier ist das Ventile. Hier musst du drehen damit sie ihren Urin loswerden kann. Ansonsten staut er sich in ihrer Blase.“

Der Alte nickte nur bestätigend und lies sie weitermachen. Sie entfernte das Spekulum und strich meine Vagina und meine Schamlippen mit einem in Jod getränkten Wattebausch ein.

Dann wurden die Ringe und das Glöckchen an meinen Schamlippen entfernt. Was hatte sie nur vor.

Mit einem Lächeln im Gesicht machte sie ihre Arbeit. Sorgfältig legte sie die Ringe in eine Schale. Dann holte sie aus einer weiteren Schublade eine schwarze, dicke ebenfalls steril verpackte Schnur.

Ich konnte kaum noch atmen, als sie eine gebogene Nadel nahm und die Schnur gekonnt einfädelte. Sie nahm meine linke Große Schamlippe zwischen Zeigfinger und Daumen und stach mit der Nadel ohne zu zögern hindurch.

Ich schrie in meinen Knebel die Schmerzen waren unerträglich. Unaufhaltsam machte sie weiter erst rechts dann links, bis sie kurz vor meiner Ohnmacht endlich fertig war. Mit einem letzten Ruck zog sie den faden fest zusammen.

Was hatte sie gemacht, mit einem dunklen Faden hatte sie mir meine Scheide zugenäht mit gekonnten Kreuzstichen war ich fest verschlossen.

Kurz vor meinem Damm, schaute das mit Urin gefüllte Röhrchen des Katheters hervor. Fest in die Naht mit eingearbeitet.

Was sollte das ganze ich hatte ja sowieso keinen Geschlechtsverkehr. Es diente alles nur zur meiner Demütigung man nahm die Freiheit selbst auf die Toilette zu gehen.

Danach musste ich aufstehen, ich stand und lief wie auf rohen Eiern, meine Schamlippen waren fest verschlossen und es zog bei jedem Schritt an meiner Vagina. Das Röhrchen stand ca. 5 cm aus mir heraus und hatte ein kleines Ventil daran.

Die Frau: „Schau Paps, hier musst du drehen und der Urin Läuft aus. Ich denke ca. 3 Woche müsste das so gehen, dann sollten wir den Faden und den Katheter entfernen und nach dem sie Ihre Tage hatte wieder einsetzen“.

Ich schaute sie verzweifelt an aber ich konnte mich nicht artikulieren. Der Knebel in meinem Mund tat seinen Dienst. Als ich auf allen Vieren wieder in den Käfig kriechen musste merkte ich wie die Naht zwischen meinen Beinen spannte.

Hilflos zugenäht kauerte ich nun in meinem Käfig was sollte denn noch alles mit mir passieren. Ich strich mit meinem Zeigefinger zwischen meine Beine. Fest zugezogen spürte ich wie ein Reisverschluss den festen Faden der Naht.

Nach einer Weile merkte ich den stetig steigenden Druck in meiner Blase, was sollte ich machen war es mir erlaubt das Ventil zu öffnen und wenn ja wo sollte ich das ganze hinlaufen lassen.

Ich traute mich nicht an das Ventil zu greifen. Stattdessen versuchte ich dem Druck stand zu halten. Nach unendlich langer Zeit es war bestimmt schon Abend ließ sich der Direktor wieder bei mir Blicken.

Ich schaute ihm tief in die Augen und versuchte durch meinen Knebel verständlich zu machen, dass ich dringend auf die Toilette musste.

Er wusste genau was ich meinte aber er machte keine Anstalten mich zu erlösen. Er holte mich aus dem Käfig und prüfte mit seinen Händen die Festigkeit der naht zwischen meinen Beinen.

Meine Klitoris war mit eingenäht aber ich konnte seine Finger genau spüren. So gedemütigt ertappte ich mich dabei wie ich meine zugenähte Scheide an seinen Händen rieb.

Immer schneller wurden meine Bewegungen und dem Direktor schien es sichtlich zu gefallen, mich immer weiter zu erregen. Kurz bevor ich zu meinem ersehnten Höhepunkt kam, lies er von mir ab.

Ja er quälte mich jetzt auf diese Weise. Dann brachte er mich hoch in meine Zelle. Die anderen Boxen waren schon gefüllt und es war kurz davor, dass das Licht ausging.

Bevor er mich jedoch einschloss wurden zur Sicherheit, um eine Selbstbefriedigung zu verhindern, meine Hände auf dem Rücken zusammengeschlossen.

Gerne hätte ich mich noch zwischen meinen Beinen gestreichelt um meinen Höhepunkt doch noch zu erleben. Leider wurde mir das nicht gegönnt.

So lag ich wieder einmal in meiner Zelle und versuchte gefesselt wie ich war zu schlafen. Dies war jedoch gar nicht so einfach denn das Röhrchen zwischen meinen Beinen störte und zwickte mich ganz schön dabei.

Wenigstens öffnete er noch bevor er ging das Ventil und ich konnte mich in den Blecheimer in meiner Zelle entleeren.

Am nächsten Morgen wurde ich wieder mit den anderen Frauen zusammengekettet. Die Frauen die mich sahen staunten nicht schlecht als sie meine Scheide und den Katheter sahen.

Es traute sich jedoch nicht eine etwas zu sagen. Ja die Anderen waren auch rasiert aber sie hatten Haare auf dem Kopf und waren nicht so entstellt wie ich.

So liefen wir wieder nackt an den Wärtern vorbei. Wieder bekam jede von uns eine Schaufel oder einen Spaten in die Hand gedrückt und los ging es Richtung Landstraße.

10 Frauen waren so an den Füßen nackt aneinander gekettet. Auch an diesem Tag war es wieder sehr kalt aber es war Windstill. So war das ganze besser auszuhalten. Und wieder fuhren die Autos langsam an uns vorbei.

Die Insassen beobachteten uns bei unserer zwangs-nackt Arbeit. Ich schämte mich dieses Mal noch mehr obwohl man im Vorbeifahren meinen Katheter bestimmt nicht erkennen konnte.

Angetrieben mit dem Rohrstock verrichteten wir so unsere Arbeit. Immer wieder Traf mich der Stock auf meinen Hintern oder auch mal auf meinen Brüsten. Diese waren immer noch gezeichnet von der Tortur im Keller.

Richtig peinlich wurde es erst als einer der Wärter mich aufforderte breitbeinig hin zu stehen und er das Ventil öffnete. So urinierte ich vor all den anderen und auch vor vorbeifahrenden Personen.

Jedoch erregte mich diese Situation schon wieder so sehr das ich mir wünschte ich würde zum Orgasmus gezwungen. Leider blieben meine Träume unerfüllt.

So schufteten wir den ganzen Tag am Straßenrand. Der Faden saß dabei so fest wie in der ersten Minute. Er gab kein bisschen nach. Jede Bewegung verursachte ein Ziehen und Stechen im Schritt. Meine Schamlippen waren so eng fest verzurrt das nichts hinein oder hinaus gelangen konnte.

Fest verschlossen stand ich so im Straßengraben und verrichtete nackt kahl mit schweren ketten an den Beinen, meine Arbeit. Ein Hinknien war kaum möglich. So schufteten wir bis man uns gegen Abend wieder ins Lager führte.

In einer Reihe marschierten wir hintereinander her. Ich war die letzte, welche immer wieder die Gerte zu spüren bekam. Die anderen wurden in ihre Zellen gesperrt und mich verbrachte man direkt in den Keller wo der Direktor schon auf mich wartete. Mir kamen die Tränen.

Direktor: „Na kleine was heulst du denn, wir machen uns nach getaner Arbeit doch nur einen schönen Abend. Bitte mehr Freude“. 

Ich: „Bitte Herr Direktor lassen sie mich in meine Zelle ich bin am Ende von der schweren Arbeit ich kann nicht mehr.“

Ich weiß nicht warum ich immer um Gnade flehte, ich wusste doch, dass dies niemanden interessieren würde. So war es auch dieses Mal. Unbeeindruckt zerrte mich der Alte auf einen Stuhl auf dem ich dann sogleich auch an Händen und Füßen fixiert wurde.

Kaum saß ich kam er auch schon auf mich zu und forderte mich auf meinen Mund zu öffnen. Da ich wusste, dass es keinen Zweck hatte sich zu wehren, machte ich artig das was man von mir verlangte. Kaum hatte ich meinen Mund geöffnet, steckte auch schon ein breiter Knebel darin.

Um die Wirkung noch zu verstärken wurde dieser auch noch aufgeblasen, so dass er meinen ganzen Mundbereich ausfüllte und ich nur noch durch die Nase atmen konnte.

Nachdem er den Schlauch abschraubte bekam ich einen Kopfkäfig verpasst. Dieser lag wie eine Zweite Haut genau ausgemessen um meinen Kopf.

Oben in der Mitte war eine Öse und im Bereich des Mundes eine Aussparung, durch welche der Schlauch wieder an meinen Knebel angeschlossen wurde.

Sprechen war mir somit unmöglich und nach der Verbindung mit meinem Hals Ring konnte ich meinen Kopf lediglich etwas zur Seite drehen. Ein umschauen war mit nicht mehr möglich. Was sollte ich noch alles ertragen müssen.

Mit diesem Metall fest um meinen Kopf saß ich hilflos vor ihm. Ein Schlauch aus meinem Mund und ein Schlauch aus meiner Vagina ragend. War ich überhaupt noch ein Mensch? Was ist nur aus mir geworden?

Nachdem er sein Werk begutachtet hatte, streifte mir der Alte einen dicken Eisernen Ovalen Reif eng über meinen Ellenbogen. Ich musste die Arme hierzu anwinkeln. Ein kleiner Stab, welcher durch den Ring geschoben und gesichert wurde fixierte so meinen Arm in angewinkelter Stellung.

Es war mir nicht mehr möglich meine Arme auszustrecken. Nachdem er das Selbe mit meinem anderen Arm machte, saß ich wie ein Hündchen, dass Männchen macht vor ihm.

Meine Arme konnte ich so kaum noch gebrauchen. Auch war es mir nicht mehr möglich mich so zwischen meinen Beinen zu berühren.

Lediglich meine Brüste mit den schon wieder sehr harten Brustwarzen konnte ich so noch erreichen. Ich wusste auch nicht wie ich in dieser Fixierung noch irgendetwas arbeiten sollte.

Plötzlich ging die Tür auf und die Frau in Arztkleidung, seine Tochter stand wieder im Raum. Nachdem sie mich begutachtete, in dem sie mit ihren Fingern über meine verschlossene Scheide fuhr, und meine Brüste abtastete band sie meine Füße los und ich musste sie Hoch nehmen und anwinkeln.

Sie hielt meine Beine fest und der Alte streifte wie bei meinen Ellenbogen einen ovalen Ring über meine Knie. Als er festsaß, schob er einen Stab hinter meiner Kniekehle durch diesen.

So war es mir auch nicht mehr möglich meine Beine auszustrecken. An beiden Beinen und an den Armen so fixiert war ich auf eine Fortbewegung am Boden verdammt.

Auf Ellenbogen und Knien führte er mich aus dem Raum. Ich konnte mich so kaum fortbewegen. Meine Knie und meine Ellenbogen taten auf dem harten Boden höllisch weh.

Ich spürte jedes noch so kleine Staubkorn, welches sich in meine Haut drückte. Mein Gesicht nach unten kroch ich über den Boden und bekam dabei die Gerte zu spüren. Ich bekam kaum genügend Luft durch meine Nase und grunzte bei jeder Bewegung in meinen Knebel.

Von hinten hatte jeder einen freien Blick auf meine zugenähte Vagina und den gelb schimmernden Plastikschlauch, der aus mir ragte.

 

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

AAAH herrlich versaute Fantasie und die Demütigung werden immer schöne, grausamer und .... gerne mehr!

Irgendie scheint mir als ob die Autorin so nach und nach eine Liste abarbeitet