War's das was ich wollte?

Da lag ich nun, völlig erschöpft, klatschnass, erniedrigt und benutzt. Aus meinem Arsch floss ein Gemisch aus Sperma und mir brannte die Rosette.
Irgendwie hatte ich es ja aber so gewollt. Nicht in allen Teilen, aber die Überschreitung diverser Grenzen gehörte doch dazu...
Was war passiert?
Ich hatte eine Annonce in einem Sexforum aufgegeben und mich einem Paar zur Benutzung angeboten. Ich hatte angegeben das ich devot und bisexual bin und oral sowie anal benutzt werden könnte. Ausserdem wollte ich sehen wie weit ich gehen könnte und war bereit meine Grenzen zu verschieben.
Es hatte lange gedauert bis sich ein Paar meldete. Ja, es schauten viele auf die Annonce, aber wirklich schreiben...
Das Paar wollte ein Bild meines Gesichtes sehen und meine Erfahrungen als devotes Bückstück.
Ich schrieb ihnen das ich noch keine Erfahrung mit Dominanz hatte, aber bereits bisexuelle Erfahrungen hatte. So hatte ich schon einige Schwänze geblasen und war auch schon gefickt worden.
Nach einiger Zeit meldete sich das Paar wieder und bestellte mich in ein Kaffee um mich zu treffen und besser einschätzen zu können. Natürlich nahm ich die Einladung an und traf mich mit ihnen.

Sie waren bereits im Kaffee und wir hatten einen kurzen Plausch über völlig alltägliche Dinge. Es fühlte sich gut an. Sie entschuldigte sich kurz und ging auf Toilette. Er nahm einen Schluck Kaffee, sah mich dann an und sagte das ich mich nützlich machen solle und ihr auf die Toilette folgen solle.Es gab nur eine Damentoilette und so musste ich klopfen. Sie schloss auf und ich öffnete die Türe. Sie sass noch auf der Toilette und liess die letzten Tropfen in die Toilette plätschern. Ich hatte die Türe geschlossen und stand vor ihr. Sie kümmerte sich nicht um mich bis zu dem Punkt als sie fertig war. Dann deutete sie mit dem Finger auf den Boden vor ihr und sagte nur "Auf die Knie!". Der Anordnung kam ich sofort nach und sie rutschte auf der Toilette nach vorn und öffnete die Beine. Sie war völlig rasiert und ein paar Tropfen liefen von ihren Lippen in Richtung ihrer Pobacken. Die nächste Anweisung kam direkt: "Leck mich sauber!". Ich drückte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und begann die verbliebenen Tropfen von ihren Pobacken in Richtung ihrer Pussy aufzulecken. Der Geschmack war neu und ungewohnt. Sie packte meinen Kopf und drückte mich fest in ihren Schoss. Mir blieb die Luft weg, aber ich versuchte die Hände unten zu lassen und mich nicht von ihr wegzudrücken. Ich wurde belohnt als sie kurze Zeit später meine Kopf losliess.
Ich kniete vor ihr und sie stand auf, zog ihren Slip hoch, strich ihren Rock glatt und tätschelte meinen Kopf. Sie verliess die Toilette und meinte nur "Ich denke du hast nebenan noch zu tun.".
Ich stand auf und schaute etwas verduzt. Wieder aus der Toilette raus blieb nur eine Möglichkeit - die Herrentoilette. Sie klopfte gerade im Vorbeigehen und der Schlüssel drehte sich im Schloss. Ich öffnete die Türe und sah ihn mit dem Rücken zu mir vor der Toilette stehend mit hartem Strahl pinkeln. Ich schloss die Tür und wartete hinter ihm ohne etwas zu sagen. Er schüttelte noch kurz ab. Dabei sagte er: "Auf die Knie und Maul auf!". Ich beeilte mich dem nachzukommen und kaum war ich auf den Knien drehte er sich um. Schöner Schwanz dachte ich noch, da schob er mir ihn auch schon ohne etwas zu sagen in den Mund. "Schön lutschen, du Sau!" Ich leckte mit der Zunge um seine Eichel und langsam wuchs der Schwanz in meinem Mund. Als er halbsteif war und ich schon ordentlich was im Mund hatte fing er an meinen Mund zu ficken. Das war schon ein ganz schönes Teil und lang und dick fuhr er aus und ein in meinen Mund. Nach kurzer Zeit schob er ihn mir tief rein, hielt inne und dann schoss er mir seinen Samen in mehreren Schüben in den Rachen. Ich hatte Mühe alles im Mund zu behalten, schaffte es aber. Kurz darauf zog er seinen Schwanz raus und verschmierte das verbliebene Sperma in meinem Gesicht.
Er verstaute seinen Schwanz wieder. "Schluck runter!" und ich schluckte. Er klopfte mir auf die Schulter und sagte: "Nächstes Wochenende, 16:00 Uhr! Du bist sauber rasiert und nimm dir nichts vor!" Mit diesen Worten zog er eine Visitenkarte aus der Tasche und klebte sie mir auf meine spermaverschmierte Stirn.
Ich wusch mir das Gesicht und den Mund aus und verliess das Kaffee. Ich war spitz wie Nachbars Lumpi und hatte eine Woche warten vor mir. Die Visitenkarte in meiner Hand wog schwer.
Eine Woche später klingelte ich bei der Adresse die auf der Visitenkarte stand. Ein alter Bauernhof, etwas abseits eines kleinen Dorfes mit einer langen Zufahrt von der schmalen Dorfstrasse. Nicht schlecht! Die Türe wurde von einer jungen Frau mit langen blonden Haaren geöffnet, welche mich herein bat und mich zum Ablegen meiner Sachen aufforderte. Sie lachte kurz als ich nach dem Ablegen der Jacke stoppte und meinte nur ich könnte getrost alles ablegen, ich hätte ohnehin keine Verwendung für Kleidung so lange ich hier sei.
Gesagt, getan... Ich zog mich splitterfasernackt aus und obwohl es sich doch eigenartig anfühlte mich derartig vor einer völlig Fremden zu präsentieren regte sich doch mein Schwanz. Sie grinste und faste mir plötzlich an den Schwanz. Ich zuckte kurz zusammen, doch entspannte ich mich recht schnell wieder als sie begann mich zu wichsen. Mein Schwanz schien nur darauf gewartet zu haben denn er wuchs recht schnell zu voller Grösse in ihrer Hand. Sehr geschickt und schnell begann sie nun meinen Schwanz straff abzubinden und bezog auch meine Eier mit ein, so dass sie links und rechts von meinem Schwanz prall abstanden. Als sie damit fertig war schlug sie mit der Hand gegen meinen steifen Schwanz und sagte "Los dreh dich rum, ich bin noch nicht fertig mit dir. Eigentlich wusste ich nicht so recht wie mir geschah, aber ich dreht mich rum und während ich auf meinen prall abstehenden Schwanz schaute sagte sie nur das ich die Beine auseinander nehmen und mich noch vorne bücken sollte. Ich befolgte die Anweisung und stützte mich mit den Händen auf dem Stuhl auf den ich meine Sachen gelegt hatte ab. Ihre Hand klatscht mit einem Mal auf meinen Arsch und sie meinte "Nicht so faul, zieh dir die Arschbacken auseinander!" Ich griff also mit beiden Händen nach hinten und zog meine Arschbacken auseinander und präsentierte ihr meine Rosette. Ich zuckte zusammen als sie mir auf die Rosette spuckte um dies gleich nocheinmal zu wiederholen. "Entspann dich!" war alles was sie sagte und kurz darauf spürte ich wie sie etwas an meiner Rosette ansetzte. Es musste ein Buttplug sein, denn ich wurde mehr und mehr gedehnt je weiter sie den Gegenstand in mich presste, was etwas Zeit in Anspruch nahm. Letztlich schaffte sie es den PLug in mir zu platzieren und ich fühlte mich doch sehr ausgefüllt als sich endlich meine ROsette um das dünnere Ende des Plugs schloss. "Okay, fast fertig... du bekommst jetzt noch ein Halsband und einen Ringgag und dann kommst du mit. Die Herrschaften haben lang genug auf dich gewartet." Sie legt mir ein dickes Lederhalsband um an welchen sie eine Leine befestigte und zog mich mit sich.
Die Geschwindigkeit mit der sie lief war nicht sehr hoch, doch mit dem Plug in meinem Arsch lief ich doch etwas breitbeinig. Da es Sommer war, war es nicht sonderlich verwunderlich das sie mich auf die andere Seite des Hauses zog und hinaus in den Garten. Bestimmt ein geiles Bild wie diese Blondine mich an der Leine mit wippendem Schwanz hinter sich herzog. Ich stockte kurz als ich bemerkte wo sie mich hinzog, doch sie zog nur kräftiger an der Leine und ich stolperte kurz hinter ihr her. Im Garten war eine Party im Gange und sie zog mich direkt dort hin!
Nun hatten mich auch die ersten Partygäste gesehen und neben ein paar Pfiffen die ich hörte sah ich auch ein diebisches Grinsen in den Gesichter von einigen Anwesenden. Die Blondine zog mich direkt zu den Herrschaften, wo sie der dame des Hauses die Leine übergab. Dann tyrat sie in die Menge der Leute die um mich herumstanden. Ich denke es werden so um die 30 Personen gewesen sein, wobei das Alter schwer zu schätzen war. Die Jüngsten werden so um die 30 gewesen sein und die Ältesten vielleicht um die 50 bis 60. Auch körperlich war von allem etwas zu haben. Da standen zierliche Damen mit kleinem aber straffem Busen und auch etwas korpulentere Damen mit schweren Brüsten und leichtem Bäuchlein. Die Männer waren zum Teil schon ergraut und war die Mehrzahl doch recht sportlich, so gab es auch den ein oder anderen der einen stattlichen Bierbauch vor sich herschob.
Der Herr des Hauses ergriff nun das Wort. "Liebe Gäste, die Party war bisher schon sehr schön, doch nun wollen wir euch den Höhepunkt nicht vorenthalten. Diese Sklavensau hat sich bereit erklärt euch heute und hier uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen. Daher würde ich die Herren dort hinten doch bitten das Gestell hier in die Mitte zu tragen." Ich sah daraufhin zwei der Männer ein metallenes Gestell bringen welches wie ein doppeltes T aussah. Schnell wurde mir klar wofür diese Konstruktion diente und die Dame des Hauses zog mich unmissverständlich zu der Konstruktion und dort dann auf alle viere. Viele Hände spürte ich, die sich an meinen Beinen zu schaffen machten um sie an dem einen T zu fixieren. Als meine Beine fixiert waren kamen meine Hände dran und zu guter Letzt wurde mein Hals noch in einen Ring aus Metall geschlossen, welcher mittels einer Stange an dem oberen T angebracht wurde. Nun merkte ich wie das untere T noch weiter auseinander geschoben wurde, so dass ich auch meine Beine weiter spreitzen musste.
Vor meinem Gesicht wurde ein Stuhl platziert und während dessen begann jemand mit dem Buttplug in meinem Arsch zu spielen. Er wurde kurz rausgezogen, so dass meine Rosette am stärksten gedehnt wurde, um dann wieder in mich reinzurutschen sobald er losgelassen wurde. Das Spielchen wurde eine ganze Weile fortgesetz. In der Zwischenzeit legte eine der Damen ein Kissen vor den Stuhl um sich dann mit dem Rücken zu mir kniend auf diesem niederzulassen. Sie stützte sich auf dem Stuhl ab, während eine andere Dame ihr das kleid bis weit über den Po hochschob. Die Dame hatte nichts unter dem Kleid an und so sah ich direkt auf ihre Spalte und Ihren Po. Sie brachte sich dann in Position und befahl mir ihr schön die Rosette zu lecken. Damit ich besser rankam halfen einige der Umstehenden und zogen ihr die Arschbacken auseinander.
Mit dem Gag im Mund versuchte ich so gut wie möglich ihre Rosette zu lecken, was mir auch recht gut zu gelingen schien, denn die Dame fing an zu stöhen und feuerte mich an ihr meine Zunge richtig schön tief in's Arschloch zu schieben. "Leck mir die Fotze bis ich komm du Sau!" befahl sie mit schon recht zittriger Stimme und ich setze an ihrer Spalte an. Kurze Zeit später kam sie und liess mich mit saftverschmiertem Gesicht zurück als sie einem Herren Platz machte. Der liess einfach seine Hose auf die Knöchel rutschen, packte meinen Kopf bei den Haaren und riss ihn so weit es ging nach hinten. Ich musste ihn anschauen und erkannte einen der beileibteren Herren mit Bierbauch. Er musste so um die 50 gewesen sein. Er grinste mich an und spukte mir unvermittelte mitten ins Gesicht. "Fällt gar nicht auf so verschmiert wie du schon bist!" lachte er und die Umstehenden stimmten ein. Dann brachte er sich in Stellung und während er mich immernoch an den Haaren gepackt hielt griff er mit der anderen Hand nach seinem Schwanz. Hatte ich eher einen kleinen Schwanz bei dem Bierbau erwartet sah ich auf einen riesen Schwanz. Eine grosse Eichel aus der die ersten Lusttropfen quollen wurde mir durch den Ringknebel unweigerlich in den Mund gedrückt. Die Umstehenden feuerten ihn an, er solle die Sau schön in die Maulfotze ficken und ob er nicht einen Deepthroat versuchen wolle. "Gemach, gemach, alles mit der Ruhe." antwortete er während er seinen Schwanz in meinen Rachen schob. Ich musste würgen, doch er schien sehr erfahren zu sein, denn immer wenn ich kurz davor war mich zu übergeben oder ich keine Luft mehr bekam zog er sich zurück. So fickte er mich einige Zeit in meine Maulfotze, währen mir mittlerweile der Buttplug aus dem Arsch gezogen wurde. Es fühlte sich an als würde meine Rosette weit offen stehen und mehrere spuckten mir auf oder in den Arsch. Durch den Ringgag und den Deepthroat liefen mir Unmengen zähflüssigem Speichel aus dem Mund und hing in Fäden von meinem Kinn. Mir liefen die Tränen, aber ich konnte mich weder rühren noch etwas sagen.
Der Herr zog mir seinen Schwantz aus dem Mund und tratt aus meinem Blickfeld. Ich versuchte tief durchzuatmen und etwas Speichel aus meinem Mund loszuwerden. als eine Dame vor mich trat, mich an den Haaren packte und meinen Kopf hochzog. Mir hing der Speichel in langen Fäden vom Kinn. "Der versaut einem ja das ganze Kleid!" sagte sie und spuckte mir mitten ins Gesicht. "Halt den Kopf so und wehe du bewegst dich!" Mit diesen Worten raffte sie ihr Kleid vorn hoch und entblöste ihre Pussy. "Halt doch mal fest." meinte sie zu einem der hinter ihr Stehenden und ein Mann hielt ihr kleid hoch. Sie aber fasste sich an die Pussy, zog sie weit auseinander und fing an in hohem Bogen auf meinen Kopf und in mein Gesicht zu pinkeln. Die Menge johlte und als ihr Strahl versiegt und ich die Augen versuchte wieder zu öffnen rief sie: " Los, helft mir, die Sau ist immer noch total vollgeschleimt." Es kam richtig Bewegung in die Menge und es bauten sich etliche Männer im Halbkreis um mich auf. Jeder hatte seine Schwanz draussen und zielte auf mein Gesicht. Die Blasen waren bestimmt ordentlich gefüllt, denn die Party war ja schon einige Zeit im Gange. Und da kam es auch schon. Einer nach dem anderen fing an in meine Richtung zu pissen und zielte nach einigen Fehlversuchen direkt mit hartem Strahl in mein Gesicht. Just in dem Moment als ich in Pisse geduscht wurde schob man mir einen Schwanz in den Arsch. Ungeachtet der Tatsache das mir ins Gesicht gepisst wurde riss ich die Augen auf den ich dachte mich zerreist es. Das dies ein Fehler war wurde mir sehr deutlich da die Pisse sofort in meinen Augen brannt. Von hinten hörte ich die Stimme des bierbäuchigen wie er rief "Und jetzt fick ich dir Sau das Hirn raus!" Dieser riesen Schwanz in meiner Rosette pflügte nur so rein und raus. Er kannte kein Erbarmen und fickte was das Zeug hielt. Vor mir standen die Leute Schlange um mich vollzupissen und hinter mir dieser riesen Schwanz. Gern wäre ich gekommen, aber mein abgebundener Schwanz lies es einfach nicht zu.
Männer und Frauen fickten mich in meine Maul- und Arschfotze wie sie es nannten. Die Männer spritzten in meinen beiden Löchern ab und pissten ohne Umschweife danach über meinen geschundenen Körper. Mittlerweile war eine Orgie im Gange in deren Mittelpunkt ich stand und um mich herum wurde auf das wildeste gefickt. Die Frauen denen in die Fotze gespritze wurde stellten sich über meinen Kopf und liessen das Sperma auf mich tropfen. Ich war völlig geschaffte, hatte mit meinem Arsch und Sklavenmaul soviele Schwänze gehabt das ich sie nicht zählen konnte.
Von weit weg hörte ich die Dame des Hauses die Krönung des Abends ausrufen und kurze Zeit später applaudierte und lachte die Menge. Mein kopf wurde hochgehoben und ich schaute in die Augen der Herrin. Sie sagte: "Das wird der Fick den du nicht vergisst!" und grinste mich an. Die Menge war wieder ruhiger geworden und wartete wohl gepannt wie auch ich auf den Fick. Nach all den Schwänzen konnte es ja nicht so schlimm werden dachte ich mir, aber es kam schlimmer. Ich wollte weg, hatte aber keine Chance durch das Gestell und mit dem Ringgag konnte ich auch nur unartikulierbare Töne von mir geben. Ich spürte einen Hund auf meinem Rücken. Ich spürte wie er mit seinem Hinterleiben vor und zurück zuckte und Hände an meinen Arschbacken die diese weit auseinander zerrten. Jemand bugsierte den Hund in die richtige Position und er drang mit einer unglaublichen Gewalt in meinen Arsch ein. Die Menge applaudierte und feuerte den Hund an während dieser mit rasenden Stössen meinen Arsch fickte. Das Organ des Hundes war gross und als sein Knoten zu schwellen begann und sich in mich bohrte war ich einer Ohmacht nahe. Dann spürte ich es heiss in mich schiessen.
Ich war von einem Hund gefickt und besamt worden!
Der Hund wurde von mir runter gezogen und weggebracht, doch an seiner Statt wurde ein weiterer gebracht. "Gleiches Recht für alle!" hörte ich die Herrin sagen und schon wurde auch dieser Hund an meiner Arschfotze angesetzt. Der Hund fickte wieder mit schnellen Stössen und besamte mich zum Schluss. Mir lief das Hundesperma nur so aus der Arschfotze. Die Menge applaudierte wieder dem Hund und dieser lief um mich herum und schnupperte überall an mir. Ich sah das es ein Schäferhund war welcher gerade sein Bein hob und mir unter dem Gelächter der Umstehenden an den Brustkorb pisste.
Nun trat der Herr des Hauses vor mich und sagte "Schau mich an du Sklavensau!" Ich hob meinen Kopf und erschrak. Der Herr hatte eine ziemlich professionell aussehende Kamera auf seiner Schulter und filmte mich. Dann setzte er die Kamera ab und schaltete sie aus.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

...interessant geschrieben. Und ich muss zugeben, es regt das Kopfkino an!

hätte mir die Geschichte noch weitaus besser gefallen. Aber das liegt wohl an der Betrachtungsweise.
Lg rubberli