Vom Nutzen und benutzt werden / Bei den Tanten Teil 3

"Klappentext"

Sein doch sehr spezieller Tagesablauf wird beschrieben, er wird sich seiner Abhängigkeit bewusst, und er und Magda verbringen ein unvergessliches Wochenende

 

Studentenleben

 

So hatte ich mir mein Studium nicht vorgestellt, morgens um 6 klingelte mein Wecker, raus aus dem Bett und schnell zu Tante Effi ins Schlafzimmer, von unten unter ihre Bettdecke kriechen und erst sanft dann intensiv ihre Muschi lecken, egal, was sie am Abend vorher gemacht oder mit sich hat machen lassen, meine Zunge hatte sie zu lecken und mehr als einmal wurde mir schwarz und schwindelig, weil es unter der Bettdecke kaum Luft gab, ihre fleischigen Oberschenkel sich fest um meinen Kopf schlossen oder mir ekelhafte Aromen in die Nase und den Mund kamen, aber es gab kein Erbarmen, wenigstens zweimal musste ich ihren dann fließenden Saft rauslecken, bevor ich mich duschen und für die Uni fertigmachen durfte. In der Uni kam ich kaum mit anderen zusammen, mein Stundenplan war von ihr bis ins Detail durchgetaktet, selten konnte ich mich einfach nur in die Mensa setzen und eine Tasse Kaffe trinken, ohne Erlaubnis schon gleich gar nicht. Wieder zurück im Haus, kam meistens erst mal wieder eine Melkeinheit, d. h. für eine knappe Stunde wurde ich eingespannt und musste meinen Schwanz bzw. meine Prostata leersaugen lassen, mit der Zeit gewöhnt ich mich an die Saugleistung der Melkmaschine und auch eine gewisse Erregung konnte ich  nach einer 50-minütigen Dauererektion noch verspüren, nicht selten wurde ich aber dabei weiter für das Vergnügen der Tanten benutzt, oft stellte sich eine der beiden einen Hochstuhl vor mein Gesicht, der noch weitere Aufnahmen für die Beine hatte, so eine Art Gynstuhl auf Stelzen, so war es ihnen möglich ihre Votzen direkt vor mein Gesicht zu platzieren und meistens erst mich anzupinkel, um dann anschließend mich aufzufordern erst ihre Muschi sauber zu lecken und sie dann weiter zu befriedigen, dabei wurde der Klicker gerne und viel eingesetzt, zu langsam geleckt, zack durchfuhr es meinen Unterleib, nicht tiefgenug die Zunge in die Votze gesteckt, bamm zog es mir alles zusammen, eines ihrer Lieblingsspiel war, ich komm oder du zuckst, dabei musste ich gegen eine vorgegebenen Zeit es schaffen sie zum Orgsmus zu lecken oder nach einer gewissen Zeit wurde ich dafür bestraft, dass sie nicht gekommen waren, oft dann auch in verschiedenen immer kürzer werdenden Intervallen erst 7 Minuten, dann 5  - dann 3 -  dann 2 Minuten, sadistisch wie sie waren, machte es ihnen Vergnügen und Erregung, zu sehen wie ich verzweifelt versuchte, den Bestrafungen zu entkommen, um mit völlig verkrampfter Zunge ihnen noch einen weiteren Orgasmus zu lecken, wobei sie es genossen, wenn die Stöße mich ohne Unterbrechung durchfuhren und sie mein Heulen und Stöhnen dadurch erstickten, dass sie sich feste an meinem Gesicht und Mund rieben, ein grosser Seitenspiegel zeigte ihnen dabei, wie mein vakuumaufgebähter Schwanz in dem Kolben zuckte, wenn die Stromstöße kamen und gleichzeitig das Precum aus der Eichel gezogen wurde. Waren alle befriedigt – ausser mir - , durfte ich ans Lernen gehen und hatte meistens zwei oder drei Stunden Zeit . Nach einigen Monaten erkannte ich, dass die Übungsblätter, die mir Tante Effi regelmässig und in nicht zu knappen Mengen gab, für meine Seminararbeiten und dergleichen, seltsamerweise immer sehr grosse Ähnlichkeit mit den dann tatsächlichen Test aufwies. Auch bestand sie teilweise auf sonntagsabendliche Übungseinheiten , nur um mich dann am Montagabend so ganz nebenbei  zu fragen, wie denn der Überaschungstest so gelaufen war.. Hatte ich bei einer mündlichen Meldung nicht geglänzt, war es schon fast normal, dass ich am Abend von Ursula härter und gemeiner dran genommen wurde. Nie wurde das eine mit dem anderen in Verbindung gesetzt, aber der Rythmus war klar. Mach was Tante Effi dir vorgibt und glänze in deinen Leistungen, oder Ursula zeigt dir, was passiert, wenn du nicht volle Punktzahl bringst. Das Abendprogramm hatte es dann immer noch mal im Speziellen in sich : Nach dem  Abendessen ging es immer gemeinsam ins Bad zur Überwachung meiner Hygiene, dazu musste ich auf alle viere gehen und bekam ein Klistier gesetzt, das war dann meistens Magdas Aufgabe, nackt auf dem Boden mit einem Liter Seifenwasser, der langsam in meinen Bauch glugste, wurde erläutert, wie mein Benehmen heute war, meine Dienste in ihrer Qualität verglichen und meine Leistung an Precum im Wochenverhältniss gestellt, dann schnallte sich Magda einen Dildo um, und ich wurde vor den Augen meiner Tanten von dem Dienstmädchen gefickt. Meine Tanten feuerten sie dabei an, während sie mit voller Gewalt mit dem Analdildo in den vollen Bauch stieß, da der Dildo auf der anderen Seite des Gürtels auch direkt auf ihren Kitzler drückte, kam es ihr dabei meist auch, oft zu schnell, wie meine Tanten meinten, Unmutsäusserungen wurde von mir nicht toleriert. Irritierend war für mich nur, dass ich oft einen Steifen bekam, meine Tanten machten sich dann lustig übermich, das mich Magda wohl zum Schwulsein ficken würde. Ohne direkte Kontrolle über meine Errektion  und auch,wenn mich oder gerade weil mich die Fickaktionen mit den Tanten eigentlich erregten, versuchte ich mich dann immer zu beruhigen. Später hab ich dann herausbekommen, dass es schlicht und einfach nur die Stimulation der Prostata ist, die diese Errektion auslöst. Trozdem - Magda sammelte auf diese Weise keine Sympathiepunkte bei mir... auf der anderen Seite, tat sie auch nur, was die Tanten von ihr verlangten, ich habe nie herausbekommen, wie sie zu den Tanten kam, nur manchmal lag so ein verträumter fast verliebter Blick in ihren Augen, wenn sie Ursula bediehnte. Hatte ich meinen Darm dann entleert, durfte ich wieder ans Lernen gehen,  später am Abend  wurde ich von Tante Ursula ins Schlafzimmer gerufen, wenn sie in Stimmung war. Dort hatte ich es ihr in verschiedenen Stellungen zu besorgen, wobei sie meist nicht mit meiner Performance zufrieden war und immer etwas zu bemängeln hatte, den Abschluss bildete dann oft noch das Entsamen, hierbei wurde mir eine Silikonkappe über die Eichel gestülpt, diese hatte einen langen Schlauch der in einen Becher mündete, und mein Schwanz wurde mit einer elektrischen verkabelten Manschette umhüllt, und ein Analdildo mit dem entsprechenden Gegenpol kam hinten rein, was dann kam, war meist schmerzhaft und schnell, eine Folge von elektrischen Impulsen sorgten zu einem Erguss ohne Orgasmus, danach war ich meistens dermaßen erschöpft, dass ich mich nur noch an der Wand entlang in mein Zimmer schleppte und dort meist sofort einschlief. Um am nächsten Morgen wieder meine Pflichten zu erfüllen.

Langsam und schleichend, vorallem jetzt im Nachhinein könnte ich wirklich nicht sagen, an welchem Punkt, wurde ich abhängig von den sexuellen Belastungen und Benutzungen. Ich war mega stolz auf mich, wenn meine Precumabgaben, die der Vorwoche übertrafen, es nervte mich, wenn ich nicht von alleine darauf kam, was Ursula am Abend lieber hätte –  die Anzahl ihre bevorzugten Stellungen hielten sich ja in Grenzen. Auch hatte ich mich mit den Dimensionen und Bedürfnissen meines Schwanzen angefreundet. Logisch war es geil, so einen Prügel zu haben, die Orgasmen, die ich durch die Tanten bekam, überrollten mich innerlich, oft war es tatsächlich die Ohrfeige oder der Tritt aus dem Bett, die mich wieder zu mir brachten. Und das Melken, hatte eine seltsam bittersüsse Position in meinem Tagesablauf eingenommen, - auch wenn es meist eher unangenhem anfing, sowohl das volle Gefühl meines Gliedes, als auch die oralen und verbalen Aktionen der Tanten , sickerten in mein Unterbewusst ein, ich wurde benutzt – ja – aber nur ich konnte den Tanten das geben, was sie wollten, nur mein Schwanz war fähig , dermassen beansprucht zu werden, und das täglich ! Aber auch die Tanten merkten diese Symbiose...oder eher Abhängigkeit ??

Wie sehr sie sich dieser Abhängigkeit bewusst waren, kam dann meist zum Vorschein, wenn „unser“ Rythmus“ unterbrochen wurde, war ich nicht dort, wo ich zu sein hatte - z. B. in der Uni – gab es heftige Schmerzstöße im Bauch, und wehe, das Handy war leer und verlegt, und ich konnte mich nicht melden, die Stöße hörten dann nicht auf und dreimal wurde ich erst in der kleinen Ambulanz von der Uni wieder wach mit einer theatralisch besorgten Tante Effi an meiner Seite, - die verschiedensten Ausreden wurden dabei von ihren Kollegen akzeptiert, denn keiner kam auf irgend eine andere Idee, als dieser netten und so freundlichen Kollegin etwas Böses zu unterstellen, die sich doch sooo um ihren Neffen sorgte. Damit aber dann nicht genug, sondern, die echte Bestrafung kam dann erst, wenn wir wieder zu Hause waren.

Im Auto stellte sie den Klicker schon auf an, d. h. alleine die Fahrt nach Hause knappe 45 min. hatte ich schon einen steinharten pochenden Schwanz, dann in meinem Zimmer bzw. im Trainingsraum wartete meistens schon Ursula und gemeinsam, nahmen sie sich meinen Schwanz vor, der dafür zu leiden hatte, dass ich mich nicht an die Regel halten konnte.... und sie in Panik versetzt hatte, mich verlohren zu haben.

Ich wurde in die Melkmaschine eingeschnallt und durfte erst Stunden später wieder raus, mein Schwanz war dann meistens fast lila von den langen Saug- und Vakuumbehandlungen, die Eichel fast rund wie ein Ball, wenn sie dann endlich aus dem Kolben kam. Gegen 20.00 oder noch später kam dann Tante Ursula auf ihren langen hohen Pumps herein stolziert und beschrieb mir dann, während ich noch von der Melkmaschine versuchte, mich zu erholen, was ich noch heute Abend für sie zu leisten hatte, ihr Lieblingsspiel war Fußball, dabei musste ich sie von hinten in Hündchenstellung ficken, wobei sie mit ihren Pumps immer wieder geschickt mich durch Anwinkeln abwechselnd ihrer Knie von hinten mit den Fersen der Pumps am Sack traf, oder auch ihre Absätze von hinten in meine Pobacken stieß, wenn es ihr kam, sonderte sie einen milchigen, fädenziehenden Saft aus ihrer Votze, denn musste ich wie bei Tante Effi auslecken, anschließend wurde die Stellung gewechselt, Hände meist nach oben gefesselt setzte sie sich auf mich und begann mich zu reiten, dabei liebte sie es mich zu würgen, dabei forderte sie mich immerzu dazu auf, doch zu sagen, wenn ich es nicht mag, sie würde dann ja aufhören, das Problem war, dass sie mich dann mit einem Riesendildo ficken würde und dabei mich wichsen würde, dazu die Kommentare, das ich wohl diese Behandlung mag, in Anspielung an die Bad-Hygiene-Routine von Magda, oft hoffte ich, dass ich ohnmächtig werden würde, doch sie war geschickt darin, mir die Luft zu nehmen, immer wieder nahm sie genau im richtig Moment die Hände weg, ich bekam wieder Luft und sie ritt mich weiter, bis es ihr endlich kam .... Für mich gab es dann zu den pochenden Kopfschmerzen, wegen der ständigen Atemnot nur noch ein mehr oder weniger elektrisiertes orgasmusfreies Abspritzen, und mit einem groben Schubser wurde ich in Richtung meines Zimmers geschickt.

 

Wochenende OHNE Tanten

 

Immer wenn ich mich an etwas gewöhnt hatte, fanden die Tanten einen Weg, mich aufs Neue zu quälen. So kam auch besagtes Wochenende. Wochenenden..., vor allem Freitagnachmittage waren immer eine reine Nerventorture, was machen sie dieses Wochenende mit mir, was muss ich diesmal aushalten? Daher war ich etwas irritiert, als Ursula uns schon im Hausflur nach der Uni mit gepackten Koffern empfing und auch Tante Effi sofort auf ihr Zimmer eilte und ihren Koffer holte. Sie wären über das Wochenende auf einem Kongress, Magda und ich würden allein im Haus sein. Sie müssten schnellstens zum Zug und alles andere würden wir dann schon mitbekommen!...wie mitbekommen? Tanten weg, ich könnte einfach abhauen,... ich war verunsichert, misstrauisch und sehr nervös. Eines hatte ich gelernt in den vergangenen Wochen und Monaten, frei und loslassen würden die Tanten mich nicht, schon gar nicht so einfach... Irgendwas stimmte nicht. Ich sollte recht behalten, die Tanten waren gerade weggefahren, als Magda mit leicht gekrümmter Haltung und Händen vor dem Bauch aus der Küche kam. Schon wollte ich zur Tür rennen, um den Tanten hinterher zu winken, damit sie umkehren, als Magda nur noch NEIN schrie. Wie angewurzelt blieb ich stehen, und schaute sie verblüfft an. Warum nicht? Wir müssen dir helfen, irgendwas stimmt nicht mit dir, ....wenn du die Tür aufmachst, bekommst du einen Strafstoß in den Bauch ... sie hatte sich hingesetzt, wie? Wieso? Seit drei Tagen haben sie irgend so eine Hightech Hausüberwachung installiert, Ursula hat die meisten Zimmer abgeschlossen und es gibt im Grunde keinen Kontrollkosten – alles per Fernbedienung und Handy gesteuert. .Langsam zog ich die Hand von der Türklinke zurück. ...aber was ist mit deinem Bauch ? fragte ich sie,... seit Anfang der Woche hatte ich einen Pilz.. seit dem muss ich mir täglich ein Zäpfchen unten reinschieben, heute wäre das letzte Zäpfchen drangewesen, allerdings hat Effi darauf bestanden, dass ich es vor ihr reinschiebe. .sagte sie wolle sichergehen, dass ich über das Wochenende schön gesund werde, aber sie muss die Zäpfchen ausgetauscht haben, so gebrannt haben sie noch nie, schon gar nicht am Ende der Therapie .... Aber es geht schon besser, war nur eben am Anfang recht unangenehm. ... Komm, geh schon ins Labor, ich komme nach und mach die Melkmaschine fest,.... ne du ,wenn die Tanten schon mal weg sind, dann muss ich auch nicht gemolken werden – wie du meinst, ich wollte nur helfen- mach, was du willst, ich mach noch ne Pause ... war ihre Antwort. ... Ok das Haus verlassen ging nicht, aber wenigstens hatte ich ein ruhiges Wochenende vor mir – oh wenn ich nur gewusst hätte – auf meinem Zimmer genoss ich den entspannten Zustand in meiner Hose und legte mir meine Sachen zurecht. Eine Präsentation musste ich noch zusammenstellen und einen fetten Stapel Übungen für die Prüfung am Montag, egal, alles ohne wunden Schwanz war gut. Magda hatte sich zurückgezogen und ich hatte mir ein Sandwich gemacht, kam in mein Zimmer und ohne nachzudenken, öffnete das Fenster und wollte frische Luft reinlassen. Die Welt ging um mich herum unter: Mein Bauch wurde von einem harten Strafstoß getroffen, gleichzeitig heulte ein Alarm auf und ein zusätzlicher schmerzhaft hoher Pfeifton brachte auch meinen Kopf fast zum explodieren, ich lag auf dem Boden und krümmte mich, das Fenster war offen, aber ich konnte mich vor Schmerzen nicht bewegen... nach einer gefühlten Ewigkeit kam Magda ins Zimmer gestürzt und schlug das Fenster zu, augenblicklich hörten die Schmerzen im Bauch auf und der Alarm verstummte. Auch Magda hielt sich mit beiden Händen den Kopf,.... durch das nachhallende Fiepen in meinen Ohren hörte ich sie nur mich anfauchen,.... was hab ich gesagt, Türen UND Fenster sind gesichert ! BLÖÖÖDMANN !... da ging auch noch mein ,Handy... es war Tante Effis Klingelton, ich ging sofort ran,... ja alles ok, es war wieder die besorgte Stimme der sich kümmernden Tante, ich war wütend und alles in meinem Bauch tat weh, nein, wirklich alles ok ..wollte mein Zimmer lüften....hm hm... na dann werden wir wohl das Wochende die Wohnung nicht verlassen und auch nicht lüften... ihre letzten Worte waren noch, du und Magda werdet euch schon arrangieren, da wäre sie sich sicher... Ende des Telefonates... was sollte der Kommentar bedeuten... keine Anweisung zum Melken oder Entsamen ? Ich war total irritiert, eingesperrt in die Wohnung, aber sonst nichts weiter. Ich berichtete Magda vom Gespräch, mir schien, es ging ihr besser, sie sprach mich wieder auf das Melken an, und ob es jetzt die Strafstösse waren oder einfach aus Gewohnheit, meine Blase fühlte sich voll an, obwohl ich gerade auf der Toilette gewesen war, ein deutliches Zeichen, dass meine Prostata sich gefüllt hatte, obwohl ich das Melken echt gerne einmal ausgelassen hätte, sah ich ein, dass Magda recht hatte, ich drückte auf den Öffnungsknopf für das Bücherregal/Doppelschwingtür für das Labor – und... nichts.....auch Magda probierte den Schalter, als ob ein weiblicher Finger einen besseren Druck auf einen Schalter ausüben täte als mein Finger .... aber ebenso keine Reaktion, verdutzt schauten wir uns an, ich nahm das Handy und rief meine Tante an, der Anruf ging sofort auf den Anrufbeantworter, ich zuckte mit den Schultern und setzte mich wieder ans Lernen. Magda ging in die Küche und wollte Abendessen machen.

Nach einer knappen Stunde ging ich auch in die Küche, der Anblick war sowohl überraschend als auch erregend, Magda sass auf einem Stuhl und fingerte wie wild ihre Möse, ihre Dienstuniform – na ja so eine Art braves Französisches Zimmermädchen war total verrutscht, ein Busen war frei und wurde von ihr heftig geknetet und ihr Slip hing um ihre Knöchel, die von den Tanten penibel täglich kontrollierten schwarzen Nylons hatten Laufmaschen, weil sie sich auch auf dem Stuhl wie wild hin und her bewegte .... Bitte hilf mir, ich halt es nicht mehr aus... Sie war extrem rallig und vermochte sich anscheinend keine Erleichterung zu schaffen. Na endlich konnte ich zeigen, was ich habe, dachte ich mir, Hose runter und ....MIST... Trotz des geilen Anblicks und des Flehen in den Augen, mein Schwanz war schlaff, ... ich wurde so was von wütend, ohne den blöden Klicker kam keine Erektion hoch, und ohne Vakuum auch keine brauchbare Steifheit, mit zuckenden Schultern zeigte ich Magda meinen nicht einsatzfähigen Rüssel, sie zog mich näher zu sich und fing an mich zu blasen, nur meine Dimensionen waren einfach nicht mehr mundgerecht ... frustriert versuchte sie, irgendwie eine Erektion zu provozieren, es blieb beim Versuch. .... Das Zäpfchen, ...das war was anderes, seit das Brennen nachgelassen hat .... bin ich so scharf ... und mein Kitzler reagiert überhaupt nicht, ganz tief drin, da juckt es und ich hab schon .... schon alles durchgesucht, alle Zimmer sind abgeschlossen...hhhmmmmmm .....es ging ihr wirklich schlecht, verzweifelt versuchte sie sich tief drin zu ficken, doch ihre Finger kamen nicht weit rein, nass und tropfend zog sie immer wieder genervt ihre Hand zurück, ...da hatte ich eine Idee. Ich zog ihr einen der schwarzen Nylons aus und band meinen Sack und meinen Schwanz ab. Es zwicke zwar, aber es funktionierte, der Blutfluss war gestoppt und langsam füllte sich mein Schwengel, mit hungrigen Augen verfolgte Magda das Anschwellen, kaum war eine brauchbare Steifigkeit erreicht, legte sie sich auf den Küchenboden und bettelte mich an, sie endlich zu ficken, dem wollte ich nachkommen, da sich auch meine Geilheit mit meinen körperlichen Fähigkeiten zu decken anfing... ich hatte meinen Schwanz nur an ihrer Votze angesetzt, vielleicht ein oder zwei Zentimeter drin, da fing Magda an zu wimmern und zu heulen, auch ich spürte, dass sie weitaus enger war, als ich es von all den Sessions mit den Tanten in Erinnerung hatte. Ich drücke noch mal , zog dann aber erschreckt zurück, sie hatte lauthals geschrien. Ich hatte ihr wirklich weh getan, mit meinen Fingern ertastete ich das Innere ihrer Möse. An sich fühlte es sich normal und feucht an, gierig fing Magda sofort an, sich auf meine Finger zu reiben und zu juckeln, mehr als drei Finger konnte ich auch nicht reindrücken, sie jammerte ohne Ende.... Dieses blöde Zäpfchen, alles zieht sich zusammen ..und juckt... ich werde noch wahnsinnig, ...mir ging es nicht wirlich besser, mein Schwanz fing auch an zu drücken, der Blutstau war heftig, etwas rabiat drehte ich Magda auf alle viere vor mich und setzte meine Eichel nochmals an, als ich mit dem Köpfchen drin war, packte ich sie an ihren Hüfte und fing sie an hart zu stoßen, mit jedem Schub drückte ich mich etwas weiter rein, sie krallte sich in ihre Bluse und hielt sich die Hände vor den Mund, Tränen rollten ihre Wange runter, aber sie gab mir zu verstehen, dass ich weiter machen sollte, angestachelt von der Situation und der bisher noch nicht dagewesenen Möglichkeit selbst die Kontrolle zu haben, steigerte ich mich in einen harten Rhythmus und bohrte der Armen meinen Schwanz tiefer und tiefer rein, nach fünf Minuten war ich wenigsten zur Hälfte drin und der Schweiss lief mir runter, so sehr arbeitete ich mit meinem ganzen Körper, Magda hing in meinen Händen und war auf meinen Schwanz aufgepfählt, endlich hatte ich wohl den richtigen Punkt erreicht. Sie zitterte und ein Orgasmus durchzuckte ihren grazilen Körper, von den Krämpfen um eine Eichel herum, tief in ihrem Innern animiert, kam mir auch ein dicker heftiger Orgasmus hoch, mehrmals spürte ich wie mir das Sperma in ihre Votze spritze. Nur mit den Fußsohlen gegen meine Oberschenkel gepresst, konnte sie sich von mir herunterziehen, so eng hielt ihre Vagina sich um mein Glied gespannt. Flach atmend kam Magda liegend vor mir zur Ruhe, ich löste den Nylon und ließ meinen Schwanz wieder weich werden. Ich half ihr noch auf und sich auf einen Stuhl setzen, dann ging ich ins Bad und machte mich in der Dusche frisch. Eigentlich wollte ich mich auch unter der Dusche erleichtern und meine volle Blase leer machen, aber es kamen nur ein paar Tropfen. Trotz des frischen Orgasmus fühlte sich meine Blase leider sehr voll an, oder war meine Prostata immer noch voll... .mit einem unguten Gefühl ging ich zurück in die Küche , jetzt war ich derjenige, der mit vornübergebeugtem Oberkörper versuchte, die Spannung im Unterleib zu entlasten. In der Dusche ging es noch, aber nachdem ich mich nochmals auf die Toilette gesetzt hatte – die Spannung war stärker und stärker geworden, und ich hatte gehofft durch das Sitzen endlich pinkeln zu können, jedoch war beim Aufstehen nur noch die Alter-Mann Position möglich. Magda kam auf mich zu und wir diskutierten meine Situation, ... Fazit, das Melken fehlt mir, so oder so, aber meine Prostata war voll und geschwollen und der Orgasmus hatte mir evtl. einen oder zwei Teelöffel Precum abgefordert, aber es war wohl eher ein Becher voll Prostatasekret, der mir Probleme bereitete.

 

Moment ... reif Magda und rannte raus, ... wenig später rief sie mich ins Bad, komm, ich glaub, ich kann dir helfen .... Drin stand sie mit dem Umschnalldildo  angelegt und für mich hatte sie sogar ein Handtuch auf dem Boden ausgebreitet, gequält grinsend folgt ich ihrer Aufforderung, mir fiel jetzt gerade auch nichts Besseres ein, als meine Vorsteherdrüse ordentlich zu massieren, in der Hoffnung, dass der Druck durch den Analdildo genügt, sie leer zu machen, zur Kontrolle hatte Magda sogar einen gläsernen Zahnputzbecher auf den Boden gestellt, um zu messen, wie viel ich losgeworden war .... ich ging notgedrungen auf alle viere, jetzt war es Magda , die mich mit Fickstößen bearbeitete. Es dauerte lange bis endlich das Precum anfing zu tropfen, in dicken klaren Tropfen kam es aus meinem Schwanz, jeden Fickstoß spürte ich, wie eine Welle im Bauch, und versuchte mich soweit es ging zu entspannen, nach fast einer halben Stunde machte Magda eine Pause, gerade, als ich glaubte zu spüren, dass ich etwas weniger Spannung verspürte, ich drehte mich herum und sah in ihr rotes verschwitztes, verzerrtes Gesicht, ...bitte bitte...fick mich wieder, es juckt schon wieder so schlimm... ich mach danach auch weiter, bitte, ich kann schon fast seit 10 Minuten an nichts anderes denken... es blieb mir nichts anders übrig, ich holte den Nylon aus der Küche und legte wieder den Blutstau an, es dauerte irgendwie länger, bis ich Ficksteifigkeit erreicht hatte, wieder setzte ich an, wir benutzten mein aufgefangenes Precum als natürliches Gleitmittel, wieder musst ich um jeden Zentimeter kämpfen und auch Magda musste mich mehrmals um eine kleine Pause bitten, bis ich endlich tief genug drin war, in einem Mischmasch aus Tränen, Weinen und Stöhnen fickt ich sie tiefer und länger als beim ersten Mal, und es dauerte viel länger bis es ihr kam, als ihr Orgsmus abflachte, lagen wir beide fix und fertig im Bad auf dem Boden.

Wir machten uns frisch und ich konnte endlich etwas mehr Harn ablassen, zurück in meinem Zimmer legte ich mich hin und schaute etwas Fernsehen. Der Film war zu Ende und ich wollte noch etwas trinken, in der Küche traf ich Magda, allerdings wollte sie nicht etwas trinken, sondern hatte versucht sich mit einer Gurke zu erleichtern, nur die Gurke war nicht lang und nicht dick genug gewesen, heulend und mit zitternden Händen sass sie auf dem Stuhl und stammelte vor sich hin...jetzt hatte ich eine Idee, ich holte den Umschnalldildo aus dem Bad und bot ihn Magda an, mit einem erneuten Tränenschwall, und unter Schniefen und Schnäuzen offenbarte sie mir, dass sie den schon ausprobierte habe, aber er auch zu kurz sei, ihre Möse sei schon wund vom Reinstoßen, aber er würde nicht tief genug gehen,... ich wusste ja, was sie wollte und brauchte und sie tat mir ja auch leid,.. Also wieder den Nylon verknotet und jetzt war es deutlich, meine Durchblutung dauerte sehr lange, was auch immer mit mir los war, es wurde schwieriger und schwieriger einen fickharten Penis zu bekommen, endlich war er hart und ich fing an zu stoßen, verglichen mit dem Nachmittagsfick, war ich jetzt fast 10 cm tiefer drin, bis ich an ihrem Stöhnen merkte, dass ich den richtigen Punkt erreicht hatte .... jetzt nur noch kommen und ihr war geholfen...tja, das wär es gewesen, leider hatte das tiefe Eindringen noch einen zweiten Effekt, mein Schwanz wurde fast erdrückt von dem festen gleichmäßigenen Druck der Vagina , die ihn umschloss, bei den Fickbewegungen spürte ich mich nicht in der Vagina bewegen, sondern eher wie ich den ganzen Bauchraum von Magda raus und reinpresste, dadurch wurde es schmerzhafter für sie und reizloser für mich, ... fast eine Stunde lang wurde sie von mir bearbeitet, zum Schluss lag sie nur noch auf dem Boden und ich schob sie mit meinem Schwanz vor mir her, ...der Orgasmus, der sich endlich einstellte, war fast schmerzhaft, weil sich all die Anstrengung in mir entlud und ich presste meine Ficksahne und alles was ich vermochte in sie tief rein, sie steiss sich krampfend von mir weg und lag zuckend unter dem Tisch, ich stand mit wackelnden Beinen auf und trank endlich, was ich schon vor Stunden machen wollte ..... Ich nahm sie unter die Arme und zusammen schleppten wir uns irgendwie in mein Zimmer, warum meines, ich weiß es nicht, mein Gehirn war zu dem Zeitpunkt nicht gerade in Hochform....dösend und schlafend ruhten wir uns aus ....Noch zweimal in der Nacht bettelte mich Magda na, sie zu ficken, es wurde anstrengend für mich, allerdings fand ich heraus, dass wenn ich fast nicht pinkeln konnte und ständigen Harndrang hatte, dann kam meine Blutstaumethode gut voran, hatte ich jedoch viel Precum beim letzten Orgasmus verloren, dann dauerte es eeewig bis ich Fickhärte erreichen konnte, dazu kam, dass die ganzen Nylon und Stau Aktionen auch ihren Preis hatten, mein Schwanz hatte mehrere sehr dünne Hautpartien- im wahrsten Sinne des Wortess dünn gescheuert - und es tat zunehmen weh ihn in Magdas Voze zu drücken....

 

Samstagvormittag

 

Ich wurde durch das Läuten meines Handy wach, ..... etwas verschlafen am Anfang konnte ich aber schnell Tante Effi unsere Situation erklären, sie spielte die Überraschte, als hätte sie nicht alles mehr oder weniger so geplant, auch sie wusste, dass ich es wusste, trozdem konnte ich nicht anders als sie um Hilfe bitten, ...sie versprach sich zu melden, aber untersagte mir, Magda weiterhin zu ficken, ...zu meiner und ihrer Gesundheit willen... und wieder war das Telefonat beendet.

Magda war auch wach geworden, das Jucken hatte wieder eingesetzt und sie bettelte mich auf tausend Arten an, sie entgegen den Anweisungen der Tanten zu ficken, sie versprach mir alles heute jetzt und in Zukunft, wenn ich sie nur noch einmal ficke, wie ein Junky, der nach Stoff lechzt, sie war fast nicht zurechnungsfähig. Fast zwei Stunden später meldete sich Ursula,... interessante Vorlesung, hätten nicht eher zurückrufen können, ich hörte ihre Gehässigkeit zwischen den Worten heraus .... sie ließ sich nochmals in allen Einzelheiten alles schildern und empfahl mir dann, im Bad in einer der unteren Schubladen nach einer Sorte Tabletten zu suchen für mich und einer Tube Vaginalcreme für Magda. Auf den Hinweis, dass es Magda sehr tief drinnen juckt, meinte sie nur lapidar, wir sollen uns halt was einfallen lassen, wie wir die Creme da hinbekommen ... und schon hatte sie wieder aufgelegt.

Ich suchte die Tabletten und die Creme, fand sie, jedoch nicht in den unteren sondern in den oberen Schubladen, ich war mir bewusst, dass die Tanten sich einen Spaß daraus machten uns von einer Misere in die nächste zuschicken, aber Magdas Zustand war heftig, sie hatte dunkel Ringe unter den Augen und ihre Finger waren ständig an ihrer Voze beschäftigt,...leicht hysterisch kicherte sie, als sie den kurzen Applikator sah, der der Cremepackung beigepackt war, er war kurz - selbst mein Zeigefinger war länger und wir wussten beide, dass sie die Creme viel tiefer drin benötigte .... Ich füllte ein Glas Wasser und nahm zwei Pillen, wie es Ursula angeordnet hatte, dann schaute ich auf die am Boden wimmernde Magda und die Cremetube ... ok ,hör zu, ich mach mir noch mal einen Steifen, und schieb dir die Creme tief rein, aber ich fick dich nicht sonder zieh ihn danach raus, auch wenn du willst, dass ich dich ficke, verstanden, es ist nur eine Methode, die Creme möglichst tief reinzubekommen, ob Magda es wirklich verstanden hatte, weiß ich nicht, ich sah nur ihr verheultes Gesicht, wir gingen in mein Zimmer, sowohl ihre als auch meine Knie waren wund von dem ganzen Knien auf hartem Boden, diese eine Entscheidung sollte uns zwar nicht das Leben retten aber dennoch ein vielfaches an Unbequemlichkeiten ersparen, nur das wussten wir da noch nicht.

Wieder band ich meinen Schwanz ab, mit voller Blase ging es zwar nicht schnell aber wenigstens nicht im Schneckentempo, als er hart war, drückte ich fast die ganze Tube Creme mit dem Applikator soweit in ihre Möse wie möglich, dann setzte ich meinen Schwanz an und fast schon routiniert arbeitete ich mich vor, mir war nicht verständlich, wie eine Votze, die schon dermaßen seit fast einem Tag geweitet wurde, immer noch so eng sein konnte, ob durch die Ruhe der Nacht oder mein gut gefüllte Blase, nicht nur Magda kam langam in Fahrt auch ich verspürte eine wohlwollende geile Erregtheit in meinem ganzen Schwanz, vergessen war der Vorsatz des „nur“ Cremereinschieben, ich fing Magda an in meinem Bett völlig wild durchzuficken , die Creme machte mit ihrem Mösensaft ihre Muschi glitschig wie nie und ich konnte Magda in alle gewünschten Positionen drehen, ohne meinen Schwanz rausziehen zu müssen, und sie machte mit, sie stöhnte und bewegte sich auf meinem Glied als wolle sie dafür sorgen, dass meine Eichel möglichst jeden Zentimeter in ihrem Inneren berührt. Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte ich meinen Orgasmus hochkommen, leicht vor mir selbst erschreckend, wollte ich mich herausziehen, doch ich hatte nicht mit der Geilheit und der Flexibilität von Magda gerechnet, sie verknotete sich förmlich um mich und meinen Schwanz und dabei reizte sie mich noch mehr, drückte ihre Votze noch enger um meinen Schwanz, ich hatte verloren, schon kam mir mein Saft die Röhre entlang, noch ein zwei Bewegungen und ich schoss, nein pumpte sie mit meinem Sperma voll. Stöhnend und schreiend kam auch sie Augenblicke später, und dann..... dann setzte die Panik ein ... kurz nach ihrem Höhepunkt hatte ich den Nylon gelöst, doch mein Schwanz wurde nicht weich, im Gegenteil- entweder weil ich so geil war oder auch als postkoitale Reaktion, mein Glied hatte echte Steinhärte, hart und voll aufgepumpt hatte es sich tief in die Votze gearbeitet, und die war auf einmal nicht mehr glitschig, sondern eng und unnachgiebig. Jeder Versuch mich herauszuziehen, löste kleine schrille Schreie bei Magda aus, mein Versuch wenigstens mit einem Finger etwas den Eingang zu weiten, erbrachten die Erkenntnis, dass ihre Vagina wie um meinen Schwanz verklebt war,... die Tanten hatte uns wieder reingelegt, was auch immer die Creme war, sie verhinderte, dass ich aus der Möse rauskommen konnte und diese Art von Erektion, konnte nur bedeuten, dass ich irgend ein Präparat für die Erektion bekommen hatte... .doch damit nicht genug, kaum hatte sich Magda von ihrem Orgasmus erholt, fing sie an sich wollüstig zu drehen, nur mit Mühe verhinderte ich, dass sie mir meinen Schwanz dabei brach, aber es war klar, dass die Creme sie in eine Art dauergeilen Rausch versetzte, sie massierte sich die Nippel, fingerte ihre Klitoris und war nicht ansprechbar, nur mein Schwanz in ihrer Votze, der war ihr bewusst und so rieb und wand sie sich auf meinem Knochen, der nächste Orgamus ließ nicht lange auf sich warten, zuckend und wimmernd kam es ihr, doch auch nach diesem hatte sie keine lange Ruhe, teilweise mit verdrehten Augen klammerte sie sich an mich und drängte sich noch weiter auf mich, ich konnte gerade noch meine Hand zwischen sie und mich schieben, und es war eine Einbahnstraße, keinen Milimeter vermochte ich mich rauszuziehen, jetzt hatte mich auch eine erneute Geilheit erfasst und ohne viel Rücksicht auf sie zu nehmen, packte ich sie und wichste meinen Schwanz mit ihrem ganzen Körper, nur bei wirklich kräftigen Bewegungen spürte ich diese am Glied, während es wohl für sie sehr schmerzhaft wurde, denn sie heulte und jaulte in einem fort, doch jetzt war ich dran und konnte nicht mehr an mich halten, härter und schneller fickt ich sie – sie japste nur noch nach Luft und ich ignorierte sie total, wollte nur noch explodieren und dieses Jucken an meiner Eichel stillen, es kam, wie es kommen musste, heftig und lang spritze ich zum zweiten Mal in sie rein, als ich mich nach dem Höhepunkt auf ihrem Bauch leicht abstützte , und dabei meine flache Hand auf ihren Unterleib gelegt hatte, hörten wir ein langes Schmatzgeräusch, an meinem Schwanz vorbei hatte ich eine weißlich hellgelbe Soße aus ihrer Votze gedrückt,als ich versuchte sie mit den Finger wegzuwischen, blieben mir die Finger fast in meinen Schamhaaren kleben,so heftig war die Klebewirkung, mit zusammengebissenen Zähnen schafte ich es und unter Verlust eines ansehnlichen Büschels Schamhaare meine Finger von unten rauszuziehen, kein Wunder, dass ich in ihr fest steckte, wir waren verklebt. Die kommenden Stunden wurden zur einer nicht enden wollenden Qual für uns beide. Immer wieder wurde Magda von einer wilden nicht kontrollierbaren Wollust gepackt und fickte sich selbst und mich fast bis zur Bewusstlosigkeit, während ich dann in versetzten Rythmen ebenfalls nicht mehr an mich halten konnte und sie unmenschlich hart stieß , nur um dem Drang an der Spitze meiner Eichel nachzugeben und mit einem Orgasmus auf Erleichterung hoffend, meist nur um mit meinem Erguss in ihr, eine weitere Orgasmusattacke bei ihr auszulösen,  spät am Abend hatte sie zumindest wieder ihre Ansprechbarkeit erlangt, wir konnten uns in den Momenten dazwischen mit einander austauschen, unter Tränen versicherte sie mir, dass es ihr leidtäte und dass sie es nicht kontrollieren könne, ebenso entschuldigte ich mich dann regelmäßig, wenn ich sie wie eine billige Gummipuppe aus dem Sexshop zwischen meinen Beinen benutzte. In einem ihrer Anfälle landete ihr linker Fuß recht unsanft auf dem unteren Teil meines Bauches, sie musste wohl meine Blase getroffen haben, den noch während sie sich unter mir in ihrem Orgasmus wand, fühlte ich wie sich meine Blase langsam entleerte, der Druck hatte etwas, was die ganze Zeit verschlossen war aufgedrückt und fast wie eine Art zweiter Orgasmustyp, entleerte sich meine Blase, auch mein Schwanz war nicht mehr so steinhart gewesen, nach etlichen Augenblicken sickerte es zwischen unseren Beinen aus ihr heraus, als sie wahrnahm, was es war, fing sie an zu weinen , ich entschuldigte mich ohne die rechten Worte zu finde, konnte sie nicht ansehen,so schämte ich mich, auch hatten meine Worte nicht den rechten Klang, denn für mich war es herrlich, der Druck meiner Blase hatte sich als schmerzhaftes Ziehen und Stechen seit Langem bemerkbar gemacht. Es folgten noch weitere Orgasmen für jeden von uns, wobei jeweils der andere heftiger und schlimmer zu leiden hatte, für die Wollust des anderen. Irgendwann, es war schon tief  in der Nacht, sind wir dann vor Erschöpfung - verklebt und in einer Art Apathie in meinem Bett eingeschlafen.

Mit einer Ohrfeige wurde ich geweckt, Magda war schon wach, aber die Tränen in ihren Augen zeugten von keiner besseren Weckroutine. Die Tanten standen über uns gebeugt und beschimpften uns gleichzeitig und aufs Schlimmste, ich war sehr verdattert und verstört und erst im Nachhinein meine ich mich an den ein oder anderen gemeinen grinsenden Gesichtsausdruck zu erinnern, jedenfalls kam Ursula wieder zurück ins Zimmer und hatte eine sehr sehr grosse Spritze in der Hand, sie drehten mich auf den Rücken, ohne große Rücksicht auf Magda und dann spürte ich den Einstich an meinem Schaft, dort wo schon fast der Sack anfängt. Kalt und drückend bahnte sich die Nadel ihren Weg und dann zog Ursula aus meinem Schwellkörper Blut ab, zweimal setze sie einen neuen leeren Kolben an, bis mein Glied soweit abgeschwollen war, dass sie es bzw. Magda herunter reißen konnten, wir schrien beide bei der Prozedur, und es floss auch Blut nicht nur aus der Einstichstelle, Magda wurde in ihr eigenes Zimmer gebracht und ich wurde im Bad kalt abgespült und die ganze Zeit über beschimpft und runter gemacht, ... das ich nicht denken könne, Erektionspillen für Zuchtbullen zu schlucken ... Nur Ficken im Sinn hätte, nicht einmal einfach nur den Anweisungen folgen könne, wie könne man nur Hormoncreme für die Hundezucht benutzen ... vor lauter Geilheit, das Lesen verlernt.. und so weiter, es war ein Fest für die Tanten mich mit Worten zu beleidigen und gleichzeitig meinen stark lädierten Schwanz mit jeglicher groben „Pflege“ zu malträtieren. Sie hatten alles geplant, und wir waren ihnen dumm und naive reingetapt. Ich war wütend auf mich selbst, dass ich geglaubt hatte, die Tanten würden auch nur mit einem Gedanken tatsächlich uns helfen wollen. Schon am frühen Nachmittag wurde ich wieder in die Melkmaschine geschnallt, schon vor dem Anschalten bekam ich einen Knebel, ich hätte mir sonst wohl auch die Zunge abgebissen, so groß waren die Schmerzen, als das Vakuum anlag und das Precum anfing abzufließen. Sogar ein zweites Mal ließen mich die Tanten an diesem Sonntag abmelken, erst spät in der Nacht konnte ich meinen dann dick einbandagierten Schwanz und meinen Kopf zum Schlafen ins Bett legen. Magda hab ich erst wieder drei Tage später getroffen, sie sah elend aus und machte eine fahrigen Eindruck, was immer die Tanten mit ihre gemacht hatten, wir haben nie wieder etwas Privates gesprochen.

Die Tanten hatten uns erfolgreich getrennt, körperlich und mental. Wir schämten uns und machten uns selbst Vorwürfe und gaben gleichzeitig dem anderen die Schuld für dieses Wochenende. Ich war wieder alleine, nicht in der Wohnung aber in meinem Kopf. Noch nicht einmal ein einfaches Wochenende gönnten sie mir, .....warum ?, .... ich fand keine Antwort.....

 

 

 

 

 

Average: 4 (2 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Inhalt/Idee

Average: 4 (2 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Erotik/BDSM

Average: 3 (2 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Rechtschreibung/Form

Average: 3 (2 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)