Von 24/3 zu 24/7 Teil 24

"Klappentext"

Nun wird es ernst im Erotikmarkt

 

Teil 24

Mein Kopf ist völlig benebelt durch die unzähligen Hormone und so geil wie ich bin, sage ich auch bei der zweiten Frau meinen Spruch auf. Gemerkt habe ich mir diesen schon mal gut und auch sie will unbedingt, dass ich sie darum bitte sich auszuziehen. Auch das kenn ich ja schon.

Ich versuche es hier genauso zu machen wie gerade. Es gibt da aber doch ein paar kleine offenbar nicht gerade unbedeutende Abweichungen. Diese hier scheint von rasieren im Intimbereich nicht gerade so besonders viel zu halten. Ihr Pelz ist dicht und buschig. Zudem kommt noch, dass ihr Lustschleim sehr salzig schmeckt. Ich überwinde aber diese beiden Hindernisse.

Sie zu erregen fällt mir hier aber viel leichter als wie bei der Ersten. Ihr Kitzler ist riesig und steht frech hervor. Wenn ich wollte, könnte ich ihn problemlos mit der Nase berühren. Doch ich weiß etwas Besseres.

Ich sauge den Kitzler in meinen Mund und lasse meine Schneidezähne sachte zubeißen. Ich brauche fast nichts mehr weiter tun und ich habe die zweite Frau in meinem Leben befriedigt. Da ich ja eine gelehrige Sklavin, Schl*mpe, Hu*e oder sonst was bin, begebe ich mich wieder auf allen Vieren etwa zwei Meter zurück und bedanke mich auch brav bei dieser Frau, dass ich sie zum Orgasmus bringen durfte. Fast schon wie von selbst, drehe ich mich jetzt um, da ja noch eine dritte diesen besonderen Dienst von mir erhalten soll.

Als ich diese Dritte wiedersehe wird mir ganz anders. Ich hatte es völlig verdrängt, dass sie es ist, die noch auf mich wartet. Alles was ich über sie weiß, ist, dass sie Tamara heißt. Sie ist für mich eine vollkommen unbekannte Person. Kurz versuche ich mir ins Gedächtnis zu rufen, dass sie mich ja auch nicht besser kennt, als ich sie. Schnell wird mir aber klar, dass dies so nicht richtig ist. Es stimmt, dass sie die Andrea, die jeden Tag ins Büro geht um an ihrem Schreibtisch zu arbeiten, überhaupt noch nie gesehen hat und auch keine Ahnung hat, wie diese so ist. Wenn sie aber heute im Café wenigstens etwas aufmerksam war, dann kennt sie die Sklavin Andrea mehr als nur gut. Wie konnte ich ihr nur alles über die Sklavin in mir erzählen. Nein, ich musste ihr alles über die Sklavin Andrea sagen. Dass ich ihre Fragen alle wahrheitsgemäß beantwortet habe, ist nun ein weiterer Minuspunkt. Was aber hätte ich sonst tun sollen. Mein Herr saß neben mir und er kennt mich wirklich mehr als nur gut. Er hätte sofort bemerkt, wenn ich auch nur ein klein wenig geflunkert hätte. Die Strafe für Lügen möchte ich mir gar nicht ausmalen, denn dies wäre sicher eine Strafe und hätte mit Lustschmerz überhaupt nichts mehr zu tun.

„Komm Drecksst*ck, ich bin dran“.

Offenbar zögere ich schon wieder zu lange und diese Tamara wird langsam etwas ungeduldig. Ich sage meinen Spruch ein drittes Mal und hoffentlich auch zum letzten Mal auf. Obwohl es mich erregt diesen Frauen zu Diensten zu sein, so finde ich es doch nicht richtig. Ich bitte sie auch gleich darum, dass sie ihren Rock fallen lässt, damit ich meine Aufgabe vollenden kann.

„Das werde ich kaum tun, Drecksst*ck. Extra für dich habe ich mir das Höschen gespart. Du kannst unter den Rock kriechen und sofort los legen“.

Ich bin etwas erstaunt über das was sie sagt. Es ist fast so, als ob sie gewusst hätte was sie hier erwartet. Dennoch folge ich ihrer Aufforderung ohne ein weiteres Wort.

Der Rock ist Knielang und so fällt es mir mehr als leicht darunter zu kommen. Als ich nach oben schaue um ihre Lustregion zu sehen, ist es dort nur finster. Allerdings ist der Geruch nach Frau unter dem schwarzen Rock mehr als nur dezent. Offenbar hat die Duftwolke sich hier gestaut und da sie ebenfalls schon stark erregt ist, gehe ich eben immer dem Geruch nach.

Kaum dass meine Zunge ihre Scham berührt, breitet sich auf ihr ein völlig neuer Geschmack aus. Tamara scheint eine Süße zu sein. Es erinnert mich mehr an Honig mit einer Prise Salz. Mir schmeckt es sogar irgendwie. Wenn ich so darüber nachdenke, hat der Samen meines Herrn manchmal eine ganz ähnliche Konsistenz.

Leider ist Tamara wohl einiges gewöhnt und hat sich gut unter Kontrolle. Obwohl ihre Säfte reichlich fließen, ist ihre Atmung noch ganz normal und sie stöhnt noch nicht einmal. Mir wird langsam klar, dass sie eine harte Nuss für mich ist.

Ich weiß nicht wie lange ich mich unter dem Rock schon abmühe, ihr eine andere heftigere Reaktion abzumühen, als nur das bisschen Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Es muss schon einige Zeit sein. Mir wird ziemlich warm unter dem Rock und ich komme ins Schwitzen. Außerdem ist meine Zunge nicht mehr so flink wie am Anfang. Als ich Stimmen über mir höre wird mir bewusst, dass ich wohl schon einige Zeit hier unten bin.

„Macht sie überhaupt was“. Das war eindeutig die Stimme meines Herrn und er bekommt auch sofort eine Antwort von der Frau über mir. „Sie gibt sich Mühe, aber so richtig heiß macht mich das nicht. Es ist eher irgendwie lästig. Vielmehr so, als würde dort ständig eine Fliege umher spazieren. So wird das wohl nichts mehr“.

Ich muss mich wirklich zusammen reißen. Ich bin so wütend, dass ich gleich in die Luft gehen könnte. Gleichzeitig bin ich aber auch einfach nur traurig, dass ich nicht in der Lage bin, diese Tamara zu erregen.

„Vielleicht musst du sie noch mal etwas anspornen. Möchtest du meine Gerte haben“. Wenn ich mich nicht täusche, war das die Stimme der Frau, welche ich als erstes lecken musste.

„Ich glaub, ich weiß da was Besseres. Wenn sie erlauben, würde ich ihre Sklavin gern etwas antreiben“.

„Wenn sie meinen, dass dies von Nöten ist, tun sie sich keinen Zwang an. Es ist nur eine Sklavin, geben sie ihr ruhig die Motivation die sie braucht“.

Mir wird heiß und kalt wenn ich die Truppe so über mich reden höre. Das kommt mir alles sehr seltsam vor, aber ich versuche nicht darüber nachzudenken, sondern mich auf meine Aufgabe zu fokussieren. Ich habe überhaupt kein Interesse daran, von dieser Tamara dominiert zu werden und lege mich noch mal ordentlich ins Zeug. Meine Zunge fühlt sich schon ganz taub und schlapp an und so bleibt auch dieser Versuch, endlich ans Ziel zu kommen, erfolglos.

„Ich werde auch vorsichtig mit ihr umgehen, immerhin hat sie ja heute noch so einiges vor. Kannst du mir bitte ein paar Handschellen bringen. Aber bitte welche mit einer langen Verbindungskette und einen großen Ringknebel. Und wenn du schon mal unterwegs bist, bring gleich noch ein paar Klammern mit, auch ein Paddel und oder eine Gerte könnte nicht schaden“.

„Für dich mach ich das gerne“.

Offenbar hat diese Frau meinen Meister schon für sich in Besitz genommen. Ich glaube es einfach nicht. Auch wenn ich hier unten fast nichts sehen kann, so spüre ich es doch, dass mein Herr auf die Suche nach den genannten Dingen geht. Obwohl ich weiß, dass er mich irgendwie wohl immer im Blick haben wird, fühle ich mich plötzlich einsam und verlassen. In mir breitet sich eine Angst aus, die ich so noch nie erlebt habe. Ich habe plötzlich wirklich Angst davor, dass er mich verstoßen könnte. Würde er mich, seine treue Sklavin, für diese Tamara verlassen.

Ich frage mich, was ihn daran hintern könnte. Eine feste Beziehung haben wir nicht, nur der SM verbindet uns. Ich vermag es nicht zu deuten, aber da ist etwas zwischen meinem Herrn und dieser Frau.

„So wird das ja schon gar nichts mehr. Komm unter meinem Rock vor, Sklavin“.

Meine Gedanken haben mich soweit abgelenkt, dass ich glatt vergessen habe meine müde Zunge weiter ihren Dienst verrichten zu lassen. Aber so könnte ich diese Frau wohl auch nicht zum Höhepunkt bringen. Die anderen beiden hatte ich schnell an diesem Punkt, aber bei ihr will nichts greifen.

Auf allen Vieren und mit gesenktem Kopf knie ich vor der Frau aus dem Café und sehe neben mir die Schuhe meines Herrn auftauchen.

„Ich denke, ich habe alles gefunden“.

„Fein. Du überlässt sie mir doch bis sie ihre Aufgabe vollendet hat“.

„Aber natürlich, mit dem größten Vergnügen“.