Von 24/3 zu 24/7 Teil 45

"Klappentext"

Ein kleines Bad

 

Teil 45

 

„Ich hoffe doch, dass du jetzt verstanden hast, Lassie, und ein artiges, braves und folgsames Hündchen sein wirst“.

Ja, das werde ich ganze sicher. Als Zeichen dafür, dass ich nun wirklich alles daran setzen werde, ihm eine gute Hündin zu sein, begebe ich mich mit einem „Wuff“ auf alle vier.

„So ist‘s brav, Lassie“.

Neben seinem verbalen Lob, bekomme ich sogar noch einige Streicheleinheiten über meinen Rücken von ihm.

„Bei Fuß, Lassie“.

„Wuff“.

Ich weiß ja schon, was mir jetzt noch blüht. Er hat sich schon genau so hingestellt, dass ich in einen Busch Brennnesseln kriechen muss, wenn ich seinem Befehl gehorchen möchte. Diesmal tue ich es, ohne lange darüber nachzudenken. Das Brennen und Glühen meiner Haut wird mich noch eine Zeit lang daran erinnern. Dort wo mich die Gerte getroffen hat, reagiert die Haut empfindlich auf die Stacheln der Nesseln. Besonders deutlich spüre ich es an meinen Brüsten. Bei jedem Zentimeter den ich mich vorwärts bewege, scheinen sie mit neuen Brennnesseln in Berührung zu kommen.

Nach nur wenigen Metern sind meine Hände, Arme, Beine, ja sogar der gesamte Oberkörper feuerrot. Immer mal werfe ich einen kurzen Blick zu meinem Herrn. Doch der scheint mich nicht zu beachten. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass er nur so tut als ob, und mich in Wirklichkeit genau im Auge hat. Nicht von seiner Seite werde ich weichen, selbst wenn mir Millionen von Brennnesseln den Weg versperren.

Ich versuche mich von dem Brennen und Jucken meiner Haut etwas abzulenken und beginne damit erneut mein Hinterteil hin und her zu bewegen. Sofort bemerke ich, dass das keine so gute Idee ist, denn jetzt kommen auch noch meine Pobacken mit den Nesseln in Berührung. Um mich etwas abzulenken, höre ich der Unterhaltung zwischen Tamara und Benjamin zu.

„Das war wirklich ein super Tipp von dir, Tamara“.

„Ja, die Gerte hat es schon in sich“.

„Bin schon auf die Meinung von Andrea gespannt. Im Moment können wir sie ja leider nicht fragen, als Lassie kann sie nun mal nicht sprechen“.

„Mein Sklave ist jedenfalls begeistert von dieser Gerte, wie ich übrigens auch. Obwohl sie relativ klein ist, zieht sie ordentlich durch. Was wohl an der besonderen Einlage zwischen dem Leder an der Spitze liegt. Außerdem kann man sie wegen ihrer Länge auch mal in der Handtasche mitnehmen. So hat man sie immer zur Verfügung wenn man sie benötigt. Und als kleines Extra verursacht diese Gerte wirklich Spuren, die man länger sieht. An Lassie sieht man es jetzt noch nicht so, aber warte noch mal etwas, dann wird sie den ein oder anderen blauen Fleck haben“.

Na ganz toll, deshalb tat das Teil so weh und blaue Flecken werde ich obendrein auch noch bekommen. Das hätte ich mir aber auch schon denken können, so schmerzlich wie die Hiebe waren. Ob man jetzt schon etwas sieht. Am besten schau ich gleich mal nach.

Die einzigen Stellen, die von der Gerte bearbeitet wurden, welche ich deutlich sehen kann, sind meine Titten. Mal abgesehen davon, dass sie so rot leuchten wie ein Feuerwehrhydrant, glaube ich wirklich bereits einige dunkle Stellen zu erkennen. Doch plötzlich entdecke ich noch etwas anderes. Tausende von kleinen Blasen haben sich auf meiner Haut gebildet. Hunderte von diesen Minipickeln bedecken meinen Busen. Ein kurzer Blick zu meinen Armen hinunter und erschrocken muss ich feststellen, dass es dort nicht anders aussieht. Das kann doch nur eine Reaktion meines Körpers auf das Gift der Nesseln sein. Aber ist das womöglich gefährlich? Ob mein Herr das schon bemerkt hat. Schnell werfe ich einen kurzen Blick zu ihm hinüber, doch er tut noch immer so, als ob er mich nicht beachten würde. Tut er wirklich nur so. Was soll ich jetzt nur tun. Wie kann ich seine Aufmerksamkeit auf mich lenken. Wie machen das denn Hunde. Aber ja doch, ist doch ganz einfach.

„Wuff, Wuff, Wuff, Wuff, Wuff“.

So muss es einfach gehen, ohne erneut gegen irgendeine Regel zu verstoßen. Tatsächlich schaut er jetzt zu mir herunter.

„Was hast du, Lassie“.

Ich glaube ja nicht, dass es gefährlich ist, trotzdem möchte ihn darauf hinweisen. Ich mache also Männchen um ihm zu zeigen, was mich plagt. Ob das jetzt richtig oder falsch ist, weiss ich nicht, aber ich zeige mit meinen Fingern auf die unzähligen Quaddeln.

„Ach so, das willst du also. Nein, noch kommst du nicht raus aus den Brennnesseln und die Pusteln sind auch nicht gefährlich. Das ist nur eine kleine Abwehrreaktion deines Körpers. Wärst du auf die Brennnesseln allergisch, würde das ganz anders aussehen. Im Grunde tun wir dir sogar etwas Gutes. Das Nesselgift fördert die Durchblutung deiner Haut. Was nichts anderes bedeutet, als dass die Spuren der letzten Züchtigungen schneller abheilen. Und jetzt wieder bei Fuß, Lassie. Du hast es bald geschafft, halte nur noch ein wenig durch und mache dein Herrchen stolz. Ich kann unser nächstes Etappenziel schon sehen, nicht einmal mehr zweihundert Meter. Das wirst du wohl doch noch schaffen. Immerhin erwartet dich dort auch eine Belohnung“.

Okay, jetzt habe schon so viel durchgestanden, da schaff ich die restlichen paar Meter auch noch. Und die Aussicht auf eine Belohnung gibt mir zusätzlich Kraft. Ob es jetzt endlich soweit sein wird, wird er seinen Schw*nz in meine F*tze schieben. Wird er mich jetzt endlich mal so richtig durchvö*eln. Oh ja, ich wünsche es mir so sehr, richtig hart soll er mich nehmen. Allein schon die Vorstellung lässt meine Säfte fließen.

Etwa nur 5 Minuten später und unzählige Brennnesseln, erreichen wir einen etwas größeren Bach, in den das kleine Rinnsal hineinfließt.

„Wir sind da, Lassie. Bist doch ein ganz braves Hündchen. So ein artiges und folgsames Hündchen wünscht sich jedes Herrchen. Ich denke, du warst jetzt lange genug Hund. Es wird Zeit, dass du wieder meine normale Sklavin wirst. Komm, steh jetzt auf“.

Ich gebe noch einmal ein „Wuff“ von mir, und erhebe mich.

„Du bist wirklich viel mehr als nur eine gute Sklavin, Andrea. Für dein gutes Benehmen habe ich dir ja eine kleine Belohnung versprochen. Ein warmes Schaumbad kann ich dir zurzeit leider nicht bieten, um dich wieder einigermaßen sauber zu bekommen. Stattdessen kann ich dir ein kleines Bad in dem Fluss hier anbieten. Die Quelle liegt nur einige Kilometer entfernt und hat absolute Trinkwasserqualität. Es dürfte zwar etwas frisch sein, aber so wie ich dich kenne, erwartest du auch kein heißes Bad. Eine kalte Dusche ist doch für eine Sklavin schon mehr als genug. Da dürfte es doch ein kaltes Bad auch tun“.

Er kennt mich mittlerweile einfach zu gut.

„Ja Herr. Das ist mehr als genug für eine Sklavin wie mich“.

„Na dann, nichts wie rein mit dir in die Fluten“.

„Ja Herr“.

Die Uferböschung ist nicht besonders hoch und so kann ich bequem in das kalte Nass steigen. Wobei kalt gar kein Ausdruck ist. Eisig kommt es mir vor. Immerhin wachsen hier am Ufer keine Brennnesseln mehr. Nach nur wenigen Sekunden spüre ich, dass das eiskalte Wasser einen positiven Nebeneffekt hat. Das Brennen meiner Füße lässt schnell nach und verschwindet beinahe sofort. Ich schaue durch das glasklare Wasser auf meine Füße. Ich könnte schwören, dass ich beobachten kann, wie die kleinen Pickel sich in nichts auflösen. Die Haut an meinen Füßen ist schon beinahe wieder völlig glatt.

„Geh etwas weiter flussabwärts, Sklavin, ich denke, dass da eine etwas tiefere Stelle ist. Dort solltest du dich bequem von dem Wasser umspülen lassen können“.

Mit einem „Ja Herr“, setze ich mich in Bewegung. Nach nur wenigen Schritten wird das Wasser tiefer. Es steht mir jetzt schon bis knapp unterhalb meiner Oberschenkel. Langsam taste ich mich voran. Obwohl das Wasser auch hier sicherlich noch glasklar ist, ist es schon so tief, dass ich den Grund nicht mehr erkennen kann. Ein heftiger, eiskalter Schauer durchläuft mich, als das Wasser meine heißen Schamlippen berührt. Hier bleibe ich stehen. Mein Unterkörper scheint wie tiefgekühlt, während mein Oberkörper noch immer in Flammen zu stehen scheint. Um nun auch dieses Feuer endgültig zu löschen, winkle ich die Beine einfach an.

Obwohl es wirklich eisig kalt ist, empfinde ich es als eine Wohltat. Mein Busen brannte gefüllt schon so heiß, dass es mich wundert, dass kein Zischen entsteht, als er in das Wasser taucht. Nun, da auch dieser Flächenbrand gelöscht ist, möchte ich mir mit meinen Händen etwas Wasser ins Gesicht schaufeln, damit ich auch im Kopf mal wieder klar werde. Doch das Wasser um mich herum scheint plötzlich gar nicht mehr so sauber zu sein. Es hat sich doch etwas eingetrübt. Ich muss mehr Dreck mit mir rumgetragen haben, als ich bisher dachte. Das Wasser löst den getrockneten Schlamm von meiner Haut und die Strömung reißt ihn hinfort. Ich entscheide mich für eine etwas radikalere Methode. Kurz tief Luft holen und abtauchen.

Unter Wasser lass ich meine Finger durch die langen Haare gleiten. Auch hier hat sich noch immer getrockneter Schlamm festgesetzt. Im Tauchen war ich aber noch nie besonders gut und so durchbreche ich die Wasseroberfläche nach nur wenigen Sekunden, um wieder frei atmen zu können. Fünf oder sechs Mal wiederhole ich das so oder so ähnlich, bis ich mir ziemlich sicher bin, dass meine Haare sauber sind. Langsam fröstelt es mich doch sehr, so beginne ich schnell meinen restlichen Körper mit den Händen abzureiben. Das Wasser des Flusses nimmt nochmals eine stärkere Trübung an. Was mich deutlich darauf hinweist, dass ich so meinen Körper von allem Schmutz gut befreien kann.

Zum Schluss lass ich meine Hände über und auch durch meine M*schi gleiten. Obwohl mir eiskalt ist, scheint mein Schneckchen noch immer heiß zu sein. Ihr scheint die Kälte nichts auszumachen, genauso wie meinen N*ppeln. Diese scheinen nur noch größer und härter werden zu wollen. Es ist schon ein leichter Schmerz zu fühlen, wahrscheinlich würden sie am liebsten einfach nur explodieren.

Ich erkenne wie mein Herr mich böse anguckt.

Einen Moment nur war ich etwas abgelenkt, wahrscheinlich ruhten meine Hände auch etwas zu lange in meiner unteren Körpermitte. Er konnte unmöglich sehen was ich so treibe. Trotzdem weiß er es irgendwie, dass zwei Finger in mir stecken. Nichts, aber auch wirklich gar nichts gönnt er mir in diese Richtung. Aber genau das gefällt mir.

Mit großem Bedauern ziehe ich die beiden Finger meiner rechten Hand wieder aus meiner Mö*e. 

„Komm mal wieder etwas her zu uns, Sklavin, und lass mal sehen, ob du sauber bist“.

Die Beiden stehen noch fast am gleichen Fleck wie vorhin. So laufe ich nun ein paar Meter gegen die Strömung an. Ich versuche genau denselben Weg wieder zurück zu gehen, ob mir das auch gelingt, weiß ich nicht. Aber schnell bin ich wieder im flachen Wasser.

„Mhh, dreh dich mal, aber langsam“.

Auch dieser Aufforderung gehorche ich sofort.

„Sieht doch ganz gut aus, oder, Tamara“.

„Ja, scheint wirklich sauber zu sein, hätte nicht gedacht, dass das so schnell geht“.

„Jetzt komm raus aus der kalten Brühe, Sklavin, ich will ja nicht, dass du dich verkühlst“.

„Ja Herr“.

Schon stehe ich, noch immer nackt und jetzt auch noch pudelnass, auf der Wiese. Mein Herr sucht schon wieder etwas in meinem Rucksack.

„Komm her zu mir“.

Drei Schritte sind es nur, schon stehe ich genau vor ihm.

„Lass dich von mir etwas trocken reiben“, ist alles was er sagt.

Mit der Decke, auf der wir vorhin noch saßen, versucht er mich abzutrocknen. Ich bleibe einfach so stehen und genieße das.

„Deine wundervollen Haare werde ich so allerdings leider nicht trocken bekommen. Die müssen wohl von selber trocknen“.

Ja, könnte sein, ein Föhn wäre wohl nicht schlecht, aber das hat er ausnahmsweise mal nicht dabei. Würde uns ja auch nichts nützen, so ganz ohne Strom.

„Aber einfach so lassen können wir das jetzt auch nicht, das sieht ja fürchterlich aus, vollkommen zerzaust. Tamara, du als Frau hast doch sicherlich eine Haarbürste und einen kleinen Schminkspiegel dabei“.

„So was muss doch jede anständige Frau immer dabei haben“.

Tamara kramt in ihrer Handtasche und hält kurz darauf eine lila Haarbürste und einen kleinen Spiegel in der Hand.

„Hier bitte. Dich wieder einigermaßen ansehnlich hinzubekommen, wirst du wohl noch alleine schaffen, oder“.

Ich greife danach und antworte ihr mit „Ja, äh, Herrin“. Sie als meine Herrin anzusehen, fällt mir manchmal etwas schwer.

Bestimmt eine viertel Stunde bin ich damit beschäftigt mein Haar zu bürsten, bis es wieder einigermaßen glatt ist. Mein Herr und Tamara haben es sich zwischenzeitlich im Gras gemütlich gemacht.

„Abgesehen von deiner Haarpracht, scheinst du ja sauber und trocken zu sein. Deine Belohnung, dich in dem Fluss zu säubern und zu erfrischen, hat dir sicherlich auch recht gut getan. Immerhin siehst du nicht mehr aus wie ein kleines Schweinchen. Und man muss auch keine Angst mehr vor dir haben, dass du eine hoch ansteckende Art der Beulenpest hast. Deine Haut ist zart und glatt, wie eh und je. Außerdem darfst du dich jetzt wieder anziehen. Ich möchte noch einen Zwischenstopp in einer Wanderhütte einlegen. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass alle Leute sehr begeistert sind, wenn du dort völlig nackt auftauchst“.

Schon schmeißt er mir die wenigen Kleidungsstücke vor die Füße. Schnell habe ich das Shirt, den Rock, Socken sowie die Schuhe wieder angelegt. Schon reicht er mir auch den Rucksack. Er verspürt wohl keine Lust, diesen noch länger als nötig für mich zu tragen.

„Möchtest du auch dein Halsband wieder haben“.

Da brauche ich nicht eine Sekunde zu überlegen. “Oh ja, bitte Herr, das würde mir sehr gefallen“.

„Das dachte ich mir schon. Komm, lass es mich dir anlegen“.

Auch wenn es das gerade sicherlich nicht ist, und auch keinesfalls danach aussieht, fühle ich mich wie auf einer feierlichen Zeremonie. Es bedeutet mir so viel, wenn sich das Leder um meinen Hals legt. Noch viel viel schöner ist es natürlich, wenn ich dies nicht selbst tun muss. Richtig schön und erregend ist es, wenn er dies tut. Da läuft mir gleich ein Schauer über den Rücken.

Dann geht es auch schon los. Einerseits bin ich ganz froh, dass ich wieder neben ihnen laufen darf. Andererseits muss ich jetzt wieder diesen sauschweren Rucksack schleppen. Aber meine Knie und Hände danken mir dann doch, dass sie nicht auf allen Vieren kriechen müssen.

Etwa eine halbe Stunde wandern wir so durch die Natur, bis ich eine größere Hütte sehen kann. Einige Leute halten sich dort bereits auf, auch stehen dort Bänke und Tische. Das muss wohl unser Zwischenstopp sein.

Dort angekommen, setzen sich Tamara und Benjamin an eine der Bierzeltgarnituren. Ich würde mich auch gerne etwas setzen, aber niemand hat es mir bisher erlaubt und einfach fragen sollte ich wohl lieber auch nicht. So stehe ich eben etwas unbeholfen da. Die Beiden haben einen Platz ganz außen gewählt. Die meisten Leute sitzen näher an der Hütte. Dafür sind wir hier ganz unter uns. Etwa 30-40 Leute sitzen auf den anderen Bänken. Den meisten Herren hätte es vielleicht gefallen, wenn ich hier nackig aufgekreuzt wäre. Die dazugehörigen Frauen wären davon aber sicherlich nicht begeistert gewesen. Wären nur Männer hier, hätte mir das ganz bestimmt sogar Spaß gemacht. Aber ganz da hinten sehe ich eine Frau mit Kindern, da geht sowas natürlich gar nicht.

Nachdem ich mich etwas umgeschaut habe, richte ich meine Blicke wieder auf meinen Herrn. An seinen Kopfbewegungen ist es nicht schwer zu erraten, dass er sich ebenfalls umsieht. Bis er plötzlich nur noch mich ansieht.

„Bist eine gute Sklavin. Jetzt leg den Rucksack ab und setzt dich zu uns“.

„Vielen Dank, Herr“.

Ich bin froh, dass ich mich auch etwas setzen darf. Mein Körper ist es einfach nicht gewohnt, den ganzen Tag so in Bewegung zu sein. Zudem muss ich ja auch noch die gefühlten 50 Kilo auf meinem Rücken mit mir herum tragen. Da beginnen mir so langsam meine Füße etwas weh zu tun.

Ich sitze vielleicht erst wenige Sekunden, als auch schon ein Kellner vor uns steht. Sofort muss ich wieder an die arme Frau in dem Restaurant denken, welche mir verzweifelt versucht hat schonend beizubringen, dass ich wohl meinen Büstenhalter auf der Toilette vergessen hätte.

„Hier haben sie schon mal unsere Karte. Darf ich Ihnen bereits etwas zu trinken servieren“.

„Vielen Dank, aber die Karte benötigen wir nicht. Wir nehmen drei Kaffee und drei Stück Erdbeerkuchen. Einmal ohne Sahne und zweimal mit, bitte“.

„Da haben sie sich die Spezialität des Hauses ausgesucht. Kommt sofort“.

Mhh, lecker, Erdbeerkuchen, womöglich auch noch mit Sahne, da freue ich mich riesig darauf. Im Grunde bedeutet das für mich zwar eine Extraschicht im Fitnessstudio, aber einmal werde ich mir das schon gönnen können. Mal abgesehen davon habe ich sowieso keine Wahl. Wenn mein Herr wünscht, dass ich ein leckeres Stück Erdbeerkuchen zu mir nehme, dann werde ich das natürlich tun.

„Und, Andrea, wie findest du deinen Tag bisher“.

Fragt er mich jetzt wirklich danach, oder habe ich mir das nur eingebildet. Nein, er hat mich tatsächlich gefragt.

 

 

 

 

 

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