Von 24/3 zu 24/7 Teil 44

"Klappentext"

Die Gerte für das Hündchen

 

Teil 44

 

„Was bist du nur für ein dummer Köter, Lassie“.

Er hat wohl Recht, es war nicht besonders intelligent von mir, einfach auszuweichen. Das Ganze sollte nichts anderes als eine Prüfung für mich sein, ob ich seine Befehle auch ordnungsgemäß ausführen kann. Niemals hätte ich den Brennnesseln ausweichen dürfen, das ist mir nun klar.

„Nicht einmal die einfachsten Dinge kannst du ausführen. Was soll ich nur mit einem solch ungezogenen Hund anfangen. Ich habe beschlossen, deine Strafe mit einem einfachen Test aufzuwerten. Und wie sollte es auch schon anders sein, hast du mal wieder auf ganzer Linie versagt. Eine erneute Erziehungsmaßnahme ist dir somit sicher, Lassie. Ich kann und möchte nicht zulassen, dass du mich noch einmal so enttäuschst. Meine Sklavin muss wissen, was sich gehört und was nicht“.

Bei den letzten beiden Sätzen hat sich seine Stimme verändert. Ein erneuter Blick in sein Gesicht verrät mir, dass er es nicht einfach so gesagt hat, sondern dass er das wirklich Ernst gemeint hat. Wie konnte ich es nur soweit kommen lassen. Wie konnte ich nur annehmen, dass ich bereits eine gute Sklavin bin. Eine richtig, richtig gute Sklavin, enttäuscht ihren Herren nicht so wie ich das getan habe. Ja, ich bin von mir selbst enttäuscht. Wie konnte ich auch nur auf die bescheuerte Idee kommen, den Brennnesseln auszuweichen. Eine wirklich gute Sklavin hätte ihren Weg unbeirrt fortgesetzt. Einer gut erzogenen Sklavin wäre es egal gewesen, ob da ein paar Nesseln stehen, oder nicht.

Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich ihm irgendwann einmal erzählt habe, dass ich die Ansicht vertrete, dass eine gut erzogene Sklavin auf Befehl ihres Herrn auch über glühende Kohlen laufen würde. Jeder weiß, dass dies für eine gewisse Wegstrecke nicht unmöglich ist. Trotzdem hätte ich eine Heidenangst davor es zu tun. Ich weiß nicht, was ich tun würde, wenn er mir dies eines Tages mal befehlen sollte. Aber ist es nicht Teil des Spiels, seine Angst zu überwinden, seine Grenzen zu erweitern.

Ja Andrea, schlau daher reden kann jeder, sagt mir meine innere Stimme. Wenn es dann einmal so weit ist, schrecke ich sogar vor ein paar einfachen Brennnesseln zurück. Was bin ich für eine Sklavin. Sicher keine Gute. Diese Erkenntnis brennt sich gerade in meinem Kopf fest und mit traurigen Augen schaue ich meinem Herrn ins Gesicht.

„Jetzt markiere hier nicht die Traurige, das zieht bei mir nicht. Du warst in letzter Zeit eine so gute Sklavin, dass wir wohl beide vergessen haben, dass noch viel Arbeit vor uns liegt. Aber keine Sorge, Sklavin, ich erziehe dich schon noch so wie ich dich gerne hätte. Das würde dir doch gefallen, oder“.

Keine Frage, ja das würde es. „Wuff“.

„Ich werde schon noch eine anständige Sklavin aus dir machen. Der Meinung bist du doch auch“.

Ich bin nicht nur dieser Meinung, ich wünsche es mir mehr als alles andere. Ich wünsche mir so sehr, dass ich alles dafür geben würde. Für mich gibt es nur eine Antwort, „Wuff“.

„Da, siehst du. Deshalb muss ich dir nun eine Strafe als erziehungsbildende Maßnahme zukommen lassen“.

Ja, das verstehe ich, außerdem habe ich mir die wohl redlich verdient. Aber wie wird sie wohl aussehen.

„Was hältst du von 36 Gertenhieben, Lassie“.

Uff, 36 Hiebe mit der Gerte, das ist kein Pappenstiel, nicht ohne. Aber weniger habe ich mir wohl auch kaum verdient. 36 Schläge kann ich sicherlich irgendwie aushalten, eigentlich hätte ich sicher sogar noch mit mehr gerechnet. Auch 100 Schläge würde ich akzeptieren, denn durch mein ungehöriges Benehmen hätte ich meiner Meinung nach auch diese verdient. Dagegen sind 36 ja nahezu lächerlich gering, das wird mein Hinterteil schon aushalten.

„Wuff“.

„Mal sehen, wo ich die in deinem Rucksack hinhabe. Eingepackt habe ich sie jedenfalls vorsichtshalber schon einmal. Weil man weiß ja nie wenn man sie gebrauchen kann, da gibst du mir doch sicher recht, Lassie“.

Er hat einfach mal wieder an alles gedacht, „Wuff“.

„Da ist sie ja“.

Ich schaue zu ihm hinüber und betrachte die Gerte. An und für sich kenne ich dieses Instrument bereits. Auch die fürchterlichen und wunderschönen Schmerzen, die sie zeitgleich auf meinem Körper verursachen kann, sind mir nicht fremd. Diese Gerte hier scheint allerdings neu zu sein, ich kann mich nicht erinnern, sie schon einmal gesehen zu haben. Sie ist wesentlich kürzer, als die die wir sonst verwenden. Die Andere hätte wohl aufgrund ihrer Länge, die wohl fast einen Meter beträgt, nicht in meinen Rucksack gepasst. Diese hier ist etwa nur halb so lang. Ihre Spitze besteht aus einer fast dreieckigen, doppeltgelegten und fest vernähten Lederklatsche.

„So, dann können wir ja, bist du bereit, Lassie“.

Ich bin mehr wie das, in meinem Inneren freue ich mich sogar auf meine Bestrafung. „Wuff“.

„Fangen wir vorne an, fünf auf jede deiner T*tten“.

Offenbar lag ich mal wieder falsch, ich dachte, dass ich die 36 Schläge auf meinen Allerwertesten bekommen werde. Offenbar hat er aber anderes im Sinn.

„Mach Männchen, Lassie“.

Ich hebe meinen Oberkörper von der Waagrechten in die Senkrechte, und ziehe die Hände, also meine Vorderpfoten nach.

„Hände in den Nacken und pass ja auf, dass die auch dort bleiben“.

Ich habe verstanden und mache regelrecht einen Knoten in meine Finger. Schon liegt die kalte Lederspitze der Gerte auf meiner rechten Brust. Sachte, mit sanften, kreisenden Bewegungen, streichelt er meine Haut. Langsam erwärmt sich das Leder und ich genieße die Streicheleinheiten. Ich weiß aber auch, dass dieses Instrument nicht nur sanft sein kann, sondern auch heftig zubeißen kann. Er lässt die Gerte um meine harten N*ppel kreisen, welche mir schon beinahe vor lauter Erregung schmerzen. Nun entfernt sich das Leder von meiner Haut, was nur bedeuten kann, dass ich nun jede Sekunde mit dem ersten Hieb rechnen muss.

„Das Mitzählen kannst du dir übrigens sparen, Lassie. Hunde können nun mal nicht zählen. Fünf Hiebe für deine ungezogene rechte T*tte, bevor es allerdings soweit ist, darfst du für jeden Hieb das Leder der Gerte einmal küssen“.

Schon liegt das schwarze Leder der Gertenspitze auf meinen Lippen. Obwohl ich weiß, dass mir dieses Züchtigungsinstrument in kürze Schmerzen bereiten wird, küsse ich es fünfmal.

Kaum dass ich dies erledigt habe, pfeift die Gerte durch die Luft. Fest drücke ich meine Lippen aufeinander und so gebe ich nur ein ganz leises „Ahh“ von mir. Rasend schnell breitet sich der Schmerz aus. Mir bleibt keine Zeit den Schmerz zu genießen, oder mich davon zu erholen. Noch immer spüre ich den ersten Hieb mehr als deutlich, als er schon den zweiten Schlag setzt.

Er zieht mehr als kräftig durch. Meine rechte Brust scheint in Flammen zu stehen. In schneller Folge zieht er die fünf durch. Ich komme kaum zum Atmen. Mit kurzen, heftigen Atemzügen ringe ich nach Luft, als die ersten fünf Schläge beendet sind.

Noch immer mit den Schmerzen und meiner Atmung kämpfend, werfe ich einen Blick nach unten. Es fühlt sich nicht nur so an, sondern es sieht auch so aus. Feuerrot ist meine Haut, mit nur fünf Hieben hat er keine Stelle ausgelassen. Er hat die Schläge so geschickt platziert, dass keine Region zweimal getroffen wurde.

„Nun die fünf für die andere T*tte, Lassie“.

Erneut liegt die Gerte auf den Lippen meines Mundes. Langsam beginne ich zu verstehen. Es ist ein äußerst demütigendes Ritual. Für jeden Schlag den mir dieses quälende Instrument verabreichen wird, muss ich es einmal küssen. Das ist wirklich mehr als nur ein bisschen demütigend. Trotzdem macht es mich unglaublich heiß.

Auf meinem linken Busen erfolgen die Schläge ebenfalls so schnell. Nun brennt auch diese wie die Hölle. Diesmal gelingt es mir nicht, meine Lippen geschlossen zu halten. Die Hiebe erfolgen aber so schnell, dass mir nur ein langgezogenes „Ahhhhhhhh“ möglich ist. Obwohl bisher nur meine beiden Brüste bearbeitet wurden, brennt mein Föt*chen beinahe genauso heiß wie mein Busen. Ich könnte schwören, dass ich fühle, wie mir die Feuchtigkeit aus der Spalte trieft.

„Dreh dich um, Lassie, als nächstes werde ich deinen Asch bearbeiten“.

Ich wende mich also und zeige meinem Herrn nun meine Kehrseite.

„Gib der Gerte zehn Küsse, Lassie“.

Erneut berührt das Leder meine Lippen. Demütig verabreiche ich der Gerte die zehn Küsse. Meine Lippen scheinen ebenfalls heiß zu brennen, genauso wie der Rest meines Gesichtes.

Diesmal lässt er sich wieder etwas mehr Zeit, und streicht mit der eben geküssten Spitze über meinen Po. Wie kleine, elektrische Blitz fühlen sich die Streicheleinheiten der Gerte an. Dann geht alles wieder ganz schnell. Erst fünf auf meine rechte Pohälfte und ohne Unterbrechung folgen die fünf auf die linke Seite. Nun steht auch mein Hinterteil in Flammen. Das Feuer bleibt allerdings nicht auf diesen Bereich beschränkt. Es scheint sofort nach vorne in meinen Schoß zu wandern.

„Ich habe beschlossen, deinen Füßen ebenfalls eine Behandlung zukommen zu lassen. Du kannst gleich so bleiben, Lassie. Zehn Küsse für die Gerte, ergibt fünf Hiebe für jede Fußsohle“.

Erneut darf ich demütig das Leder küssen. Auch hier nimmt er sich etwas Zeit, und streichelt meine nackten Sohlen. Es kitzelt und prickelt einfach wundervoll. Kurze Zeit später brennen meine Sohlen wirklich, als ob ich über glühende Kohlen gelaufen wäre. Auch hier hat er hart und schnell zugeschlagen.

„Bleiben noch sechs, Lassie. Steh jetzt auf“.

Etwas benommen stelle ich mich auf meine geschundenen Füße. Das Gewicht meines Körpers entfacht die Schmerzen in meinen Sohlen erst so richtig. Es fällt mir schwer stillzustehen. 

„Beug dich nach vorne. Noch bin ich mit deinem A*sch nicht ganz fertig“.

Mein Hintern glüht noch immer von den zehn Schlägen. Und nun droht ihm schon wieder neues Unheil. Trotzdem strecke ich ihm meinen Po förmlich entgegen.

„Tamara, würdest du mir freundlicherweise etwas zur Hand gehen“.

„Ja, sehr gerne sogar“.

Wozu braucht er jetzt wohl seine Schwester, was hat er nun schon wieder im Sinn.

„Zwei Küsse“.

Mehr sagt er schon gar nicht mehr, als die Gerte meinen Mund berührt.

„Ziehe ihr bitte die Pobacken etwas auseinander, Tamara, damit ich ihr süßes A*schloch besser treffen kann“.

Nein, das kann doch nicht ernst gemeint sein, er will mir wirklich auf mein Löchlein schlagen. Wenn er so fest zuschlägt wie bisher, möchte ich mir die Schmerzen lieber erst gar nicht vorstellen. Das wird schlimmer, als alles was er mir bisher angetan hat. Schon machen sich Tamaras Hände an meinem Hintern zu schaffen. Mit ihren Fingern dringt sie in meine Pospalte ein und drückt beide Hälften auseinander. Mit einem Ruck fällt der Plug, welcher gerade noch in mir steckte, einfach zwischen meinen Füßen zu Boden. Ich spüre wie die Waldluft sachte über meine Rosette streift. Irgendwie bekomme ich gerade richtiges, echtes Muffensausen. Nicht mal etwas Ähnliches hat er mir bisher angetan. Noch immer hält er mir die Gerte hin. Mit ängstlichen Augen schaue ich ihn an. Sein Blick jedoch wirkt kalt und fordernd. Ich ahne sofort, dass wenn ich nicht bald die Gerte küsse, mir mehr als nur zwei Schläge auf meinen Hinterausgang drohen. Schnell die Lippen gespitzt und das Leder geküsst. 

„Brave Lassie“, hat er als Kommentar dafür übrig.

Die Gerte wandert durch meine Pospalte, zuerst von meinem Damm in Richtung meines Rückens, dann von oben nach unten und wieder zurück. Als die Berührung der Gerte fehlt, weiß ich was kommt. Ich spanne alle meine Muskeln an. Schon höre ich es Klatschen. Nur Bruchteile von Sekunden später läuft eine Welle schrecklichen Schmerzes durch meinen Körper. Eine Reaktion meinerseits bleibt nicht aus.

Es tut schrecklich weh. Sogar so sehr, dass es mir nicht gelingt, meine Position beizubehalten. Zuerst schreie ich ein „Aua“ in den Wald hinein. Noch ist der Schrei nicht verhallt, als ich mich ruckartig aufrichtige. So schnell ich kann, reiße ich meine Arme nach hinten. Sofort dringen meine Finger in meine Ritze ein, und beginn damit, mein brennendes Löchlein zu streicheln. Es schmerzt so heftig, dass mir sogar Tränen durch das Gesicht laufen.

Mit wässrigen Augen und einem getrübten Blick, schaue ich zu meinem Herrn. Sein Gesichtsausdruck ist streng und fordernd. Ich weiß was von mir erwartet wird, doch es fällt mir überaus schwer, es zu tun. Trotzdem mache ich es. Die gehorsame Sklavin treibt mich dazu. Sie sitzt ganz tief in mir drin und bringt mich dazu, Dinge zu tun, die mein Verstand niemals zulassen würde.

Mein Kopf sagt mir nein und nochmals nein, mein ganzer Körper schmerzt, und alles tut mir weh. Am liebsten würde ich das hier beenden. Doch da ist ja noch diese andere, diese devote und masochistische Person, die mich gerade dazu bringt, die gewünschte Haltung erneut einzunehmen. Ich liebe und verfluche diese Sklavenpersönlichkeit in mir zur gleichen Zeit. Doch ohne sie könnte ich wohl auch kein erfülltes Leben mehr führen. Ohne sie, würde ich auch nicht mehr weiterleben wollen.

Ich nehme die gewünschte Haltung ein, und präsentiere den Beiden so erneut mein Hinterteil. Sofort werden die beiden Hälften meines Po´s, von Tamara auseinander gedrückt. Das Leder der Gerte liegt genau auf meiner Rosette. Ich glaube fühlen zu können, wir er die Gerte anhebt.

„Ahhhhhau“.

Mir passiert fast das Gleiche wie vorhin, nur mit dem Unterschied, dass sich meine Hände noch immer in meinem Nacken befinden.

„Hab ich dir wehgetan, Andrea, du blutest ja“.

Was, oh nein, was hat er getan. Sicher werde ich nie wieder richtig auf die Toilette gehen können. Er hat mir meinen A*sch kaputt geschlagen.

„Keine Sorge, Benjamin, das ist nichts Schlimmes“.

Woher zum Teufel will Tamara wissen, dass es nichts Schlimmes ist. Es tut jedenfalls höllisch weh.

„Das ist nur ein kleiner Kratzer. Weil dein Köter ihre Position nicht halten kann, habe ich sie gekratzt. Dein dummes Viech hat mir sogar einen Fingernagel abgebrochen. Dafür fordere ich sofort einen weiteren Hieb auf ihr A*schloch“.

Nein, bitte nicht noch einen, ist alles was ich denken kann, der wohl eher kleine Kratzer ist da schon wieder vergessen. Andererseits hat Tamara Recht, die Schuld daran, dass ihr Fingernagel abgebrochen ist, trage nur ich ganz alleine. Ich hätte eben meine Position nicht verlassen dürfen.

„Ich denke, das reicht erst mal für da hinten, Tamara, vielleicht sollten wir ausnahmsweise über diese kleine Unzulänglichkeit hinwegsehen“.

Nein, das ist nicht richtig, ich verdiene eine Strafe dafür. Das muss sie wieder sein, diese Masochisten in mir.

„Wuff, Wuff“.

„Du möchtest also Gnade walten lassen und das Ganze vergessen. Wenn ich das aber richtig interpretiere, ist Lassie da ganz anderer Meinung“.

„Ich wusste gar nicht, dass einem Hund eine eigene Meinung zusteht. Aber wenn sie es so gerne möchte, dann soll sie es auch bekommen, ihr Leckerli“.

Keiner braucht auch nur ein Wort zu sagen, damit ich weiß, welche Körperhaltung ich einzunehmen habe. Wieder taucht die Gerte vor meinem Gesicht auf. Ein Schlag bedeutet für mich, einen Kuss und Tamara erfüllt ebenfalls ihre Aufgabe. Lange muss ich auch nicht warten, bis die Welle des Schmerzes mich wie ein Tsunami überrollt. Es gibt zwei Möglichkeiten, entweder stumpf ich so schnell ab, oder er hat diesmal nicht ganz so fest zugeschlagen. Mir ist es sogar gelungen, stehen zu bleiben und nicht laut zu schreien.

„Hoffe, dass du jetzt zufrieden bist“.

Ich denke, diese Frage von Benjamin galt wohl mir. Ich kann diese nur mit einem „Wuff“ beantworten.

„Jaja, freu dich nicht zu früh. Dieser eine Schlag zählt natürlich nicht, das war nur eine extra Zugabe, welche du dir ja so sehr gewünscht hast. Noch stehen vier Hiebe aus“.

Ja, das weiß ich, und tief in meinem Inneren herrscht schon helle Vorfreude.

„Dreh dich wieder um zu mir, Lassie, die letzten vier gehen wieder an deine Vorderansicht“.

Wieder mache ich eine halbe Drehung und schaue ihn an. Er steht ganz dicht bei mir, aber wo er die letzten vier platzieren möchte, verrät er mir erst mal noch nicht.

„Deine T*tten habe ich ja schon ordentlich bearbeitet, aber deine N*ppel sind ja noch nahezu unversehrt. Ein Schlag auf jede deiner Zitzen sollte dich wieder klar denken lassen“.

Während er mir dies sagt, streichelt die Gerte bereits meinen Busen. Langsam wandert sie nach oben, über meinen Hals, bis zu meinem Mund. Ich weiß, dass ich wieder Küsse verteilen muss. Als mein Herr das sieht, kann er sich ein breites Grinsen nicht verkneifen. An dieser erniedrigenden Prozedur für mich findet er offenbar besonders großen Gefallen. Aber genau das ist es ja auch, was mich antörnt. Hingebungsvoll und demütig wird die Gerte von mir geküsst.

Sachte senkt er das Leder auf meine rechte Brustwarze. Für ein paar Sekunden liegt die Gerte dort auf. Dann hebt er sie nur wenige Zentimeter an und lässt sie erneut langsam auf den Nippel sinken. So nimmt er wohl Maß. Noch zweimal macht er das, bis die Gerte etwa auf Höhe meiner Augen schwebt. Gerade als ich denke, nun ist es wohl so weit, saust sie auch schon nach unten.

Heftig ziehe ich die Luft ein und gebe dabei ein leises und langgezogenes „Ahhhhhhhhhhhhhhh“ von mir. Ich muss einfach kurz nach unten schauen, um mich zu vergewissern, ob meine Brustwarze auch noch an der Stelle sitzt, an der sie sein sollte. Der Schmerz ist so gigantisch, dass man glauben könnte, er hätte mir die Brustwarze abgeschlagen. Doch meine Augen sagen mir, dass sie noch immer genau dort ist, wo sie schon immer war.

Ich schaue noch immer auf meine rechte Brust, als er bereits mit der Gerte an meinem linken N*ppel Maß nimmt. Auch hier ist der Schmerz nicht weniger schlimm. Mit kurzen, schnellen Atemzügen hole ich Luft. Meine Hände habe ich vorsichtshalber schon auf meinem Rücken verschränkt. So fällt es mir wesentlich leichter, sie nicht nach vorne zu nehmen und meine Warzen zu streicheln.

„Zwei sind noch übrig, Lassie. Ich denke, dass du dir mittlerweile selbst vorstellen kannst, wo ich die Beiden platzieren werde“.

Ja, das kann ich sehr wohl, es gibt nur noch eine überaus sensible Körperregion, welche er bisher verschont hat. Zwei Schläge auf mein Heiligtum, das werde ich doch auch noch irgendwie überstehen, oder. Das wird sicher am allerschlimmsten, wahrscheinlich springe ich vor Schmerzen im Dreieck. Ja, so ungefähr könnte es aussehen, besser ist es aber wohl, wenn ich mir das nicht so genau ausmale. Alleine schon die Vorstellung der zu erwarteten fürchterlichen Schmerzen, lässt mich beinahe verrückt werden.

Wenn ich meinen treusten Blick aufsetzen würde, und ihn ganz lieb darum bitten würde, auf die letzten beiden Hiebe zu verzichten, würde er das vielleicht sogar tun. Aber ist es nicht auch seine konsequente Härte, die ich so an ihm schätze und liebe. Außerdem würde dann die Masochisten in mir den ganzen Tag nur rummeckern, warum ich so ein feiges Huhn bin. Zum Glück bleibt mir nicht länger Zeit, um darüber nachzudenken. Zweimal noch küsse ich die Gerte.

Das Leder streift sanft über meine geschwollenen Schamlippen. Instinktiv spreizte ich meine Beine weiter, ich drücke ihm sogar mein Becken etwas entgegen. Mehr als nur etwas angenehm ist diese Berührung. Auch hier nimmt er nun genau Maß. Dann ist es soweit.

Der Biss der Gerte ist fürchterlich. Wie ein Hampelmann ziehe ich meine Beine zusammen, und mache einen Luftsprung. Auch das konnte ich einfach nicht verhindern. Als ob mir jemand ein heißes Eisen in die Scheide gesteckt hat, so sehr brennt mein Schneckchen. Nicht einmal aufschreien konnte ich, so überrumpelt hat mich der Schmerz. Und das soll ich jetzt noch einmal aushalten können.

Nein, nein, nicht noch einmal, schreit fast alles in mir. Nur dieses komische Masoding in mir schreit viel lauter als alle anderen, noch mal, noch mal, ja noch mal. Sie bringt mich auch dazu, als ich wieder einigermaßen stillstehen kann, erneut meine Beine soweit wie möglich zu spreizen. Für meinen Herrn bedarf es keiner Extraeinladung, um auch den letzten Schlag mit voller Härte auszuführen.

Jetzt springe ich wirklich von einem Bein auf das andere und hoffe nur, dass mein Masoteil erst einmal genug hat. Sicher dauert es einige Minuten, bis sich auch meine Atmung wieder normalisiert hat. Aber mein Herr denkt nicht im Traum daran, mir eine längere Pause als unbedingt nötig zu gönnen.

 

 

 

 

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