Von 24/3 zu 24/7 Teil 43

"Klappentext"

Neue Aufgaben für Lassie

 

Teil 43

 

Er hält mir seine Hand mit den Nesseln unter die Nase. Brennnesseln kann man sie schon fast nicht mehr nennen, es sind fast ausschließlich nur noch die Stängel übrig. Nur hier und da hängt noch ein einzelnes Blatt an ihnen.

„Ich denke, meine Sklavin hat noch eine kleine Lektion verdient, für ihr ständiges Fehlverhalten“.

Ich sage nichts dazu, denn dies war lediglich eine Feststellung von ihm. Erneut kann ich ihn beim Pflücken neuer Brennnesseln beobachten. Diesmal sind es zum Glück nicht so viele. Einen kleinen Moment dauert es noch, bis er erneut vor mir steht und mich betrachtet.

„Wenn du nicht möchtest, dass ich dein Maul mit Brennnesseln stopfe, Sklavin, wirst du das Folgende schweigend hinnehmen und du wirst dich nicht einen Zentimeter bewegen, verstanden“.

„Ja Herr, ich habe verstanden“.

Diese Drohung schüchtert mich dann doch ein. Ich habe keinen Zweifel daran, dass er mir einen Knebel aus Brennnesseln verpassen würde. Auf diese eine Erfahrung kann ich dann doch verzichten. So beiße ich mir auf die Lippen und versuche mich zu konzentrieren.

Ich bin so voller Faszination und Neugierde, dass ich diesmal meine Augen nicht schließen kann. Langsam aber sicher nähern sich die Spitzen der Nesseln meinem Schritt. Dann ist es soweit, ich fühle wie die ersten Blätter meine geschwollenen Schamlippen berühren. Ein kleines Pieken lässt mich ganz kurz zucken. Es sind die Muskeln meiner Beine, die sich erneut aus Reflex schließen möchten. Mit all meiner Kraft und Konzentration kann ich es diesmal jedoch unterdrücken.

Langsam, ganz sachte, streicht er mit den Brennnesseln durch meine Scham. Die Glut, welche bereits zu erlöschen drohte, wird aufs Erneute angefacht. Nun nimmt er auch seine zweite Hand zur Hilfe. Mir ist sofort klar was er vorhat. Mit den Fingern der linken Hand schiebt er das schützende Häutchen über meiner Lustperle zur Seite. Sofort spüre ich die Stiche der stacheligen Nesseln. Das Pochen in meinem Schoß ist kaum auszuhalten. Langsam aber sicher werde ich verrückt vor Lust. Er ist aber noch immer nicht fertig mit mir.

Schon sein Grinsen verrät mir eine erneute Teufelei. Es ist nichts anderes als die pure Hölle. Mit den Nesseln hat er meine Schamlippen geteilt. Aber das reicht ihm noch lange nicht. Nein, mit den Fingern der linken Hand schiebt er die Nesseln ganz langsam in mich hinein. Ein Feuer unbeschreiblichen Ausmaßes tobt in meinem Inneren. Meine Finger krallen sich ineinander und drücken so fest gegen meine Wirbelsäule, dass es schon schmerzt. All meine Kraft kostet es, jetzt nicht die Hände nach vorne zu reissen. Das Gefühl, welches gerade in meiner Mö*e herrscht, ist unbeschreiblich. Nur am Rande bemerke ich, dass sich seine Finger vor und zurück bewegen. Alles um mich herum scheint sich zu drehen.

Ich schließe nun doch meine Augen und genieße dieses unbeschreibliche Gefühl. Alles ist vergessen, nur noch eines Zählt. Ein Zustand völliger Schwerelosigkeit kommt über mich. Ich fühle nur noch das Brennen und seine Finger, welche meine Erregung in immer weitere Höhen treiben. Dann plötzlich ist es soweit, ich entspanne mich vollkommen. Ich weiß, dass ich es nicht tun sollte, trotzdem kommt es einfach über mich. Das Aufstöhnen, welches meinen Orgasmus begleitet, konnte ich nicht unterdrücken.

„Ihhhhh, du bist eine alte Sau, Sklavin“.

Urplötzlich sind die Finger in meinem Inneren verschwunden und ich fühle etwas Warmes die Beine herablaufen. Meine Beine zittern noch, als ich die Augen wieder öffne. Der schwarze Handschuh seiner rechten Hand glänzt vor Nässe. Noch immer habe ich das Gefühl, dass mir etwas Feuchtes an den Beinen herabläuft. Ich blicke nach unten und glaube nicht was ich da sehe.

Mitten hier auf der Wiese, wo ich gerade stehe, entleerte ich völlig ungeniert und unbemerkt meine Blase. Jetzt ist mir auch klar, warum er plötzlich abgebrochen hat, mich so schön zu verwöhnen. Ich versuche es zu stoppen, es will jedoch einfach nicht aufhören. Eine gefühlte Ewigkeit scheint es zu dauern, bis mein gesamter Urin abgeflossen ist. Erst jetzt wird mir so langsam klar, was gerade geschehen ist. Als dies langsam in mein benebeltes Bewusstsein vordringt, schäme ich mich fürchterlich. Ich habe mich gehen lassen, einfach fallen lassen.

„Musste das wirklich sein, Sklavin. Sieh mich nur an, was du angestellt hast“.

Ich schaue ihn von oben bis unten an, als meine Augen seine Hose erblicken, wird mir klar, was er meint. Sein rechtes Bein ist vom Knie abwärts völlig nass. Ich brauche nicht lange überlegen, woher diese Nässe kommt. Ich fühle mich aber keineswegs schuldig an seiner Lage. Vielmehr kommt nur ein leichtes Grinsen über das Gesicht.

„Ach, du findest das auch noch lustig, na warte“. 

Mein dämliches Grinsen verschwindet sofort, das hätte ich mir wohl sparen sollen. Notgedrungen versuche ich die Situation wieder etwas zu bereinigen.

„Nein Herr, es tut mir leid, ich wollte das nicht. Es ist einfach so passiert, ich konnte gar nichts tun“.

„Aber ein dämliches Grinsen konntest du dir auch nicht verkneifen“.

„Ja Herr, ihr habt recht. Es tut mir leid, mein Herr“.

So kurios und amüsant ich die Situation auch finde, hat er natürlich wie fast immer Recht. Mag es auch noch so seltsam lustig sein, einer Sklavin steht es auf keinen Fall zu, über ihren Herrn zu lachen. Und sei es auch nur der Anflug eines kleinen Grinsens.

„Schön dass du das ebenfalls so siehst, Sklavin. Dann dürfte es dir ja nicht schwer fallen, deine Strafe dafür zu akzeptieren“.

Auch jetzt hat er wohl schon wieder Recht. Dafür, dass ich ihn sozusagen angepisst habe, werde ich wohl keine Strafe bekommen. Für mein höhnisches Grinsen allerdings schon. Insgeheim hoffe ich, dass er sich etwas wirklich Gemeines einfallen lässt. Denn dafür habe ich wirklich eine Bestrafung verdient.

„Ja Herr, ich verstehe. Ich möchte sie sogar um eine äußerst harte Strafe bitten. Mein Verhalten steht einer Sklavin keinesfalls zu. Ich werde die Konsequenzen dafür tragen und seien sie noch so hart und schmerzhaft“.

„Immerhin ist dir dein Fehlverhalten bewusst. Aber wenn du schon so nett darum bittest, dann möchte ich deinen Wünschen auch gerecht werden. Ich habe da schon etwas im Sinn“.

Ich hatte auch nicht ernsthaft damit gerechnet, dass er mir erzählt, was er sich ausgedacht hat.

„Du hattest jetzt deinen Spaß, Sklavin, nun möchte ich auch mein Vergnügen haben. Runter mit dir auf die Knie“.

Ich denke, ich weiß was von mir erwartet wird. So knie ich mich vor meinem Herrn nieder. Als er seine Hose öffnet, weiß ich, dass ich mit meiner Vermutung goldrichtig lag.

Sofort öffne ich meinen Mund, damit er seinen Prügel in mich hinein schieben kann. Kaum ist dies geschehen, beginne ich zu lutschen und zu saugen. Ich tue dies mit völliger Hingabe. Als ich meine Zunge um seine Eichel kreisen lasse, entlockt ihm das sogar ein „Mhhh“.

Auch er ist wohl den ganzen Tag schon spitz wie Nachbars Lumpi. Ich muss mich nicht besonders anstrengen, um ihm seine köstliche Sahne zu entlocken. Als ich seinen Samen auf meiner Zunge schmecke, läuft ein Schauer der Erregung durch meinen Körper. Dieses Kribbeln bündelt sich in meinem Schoß und lässt mich beinahe erneut auslaufen. Ich liebe es einfach, seinen köstlichen Saft zu schmecken und zu schlucken. Noch immer ist mir völlig unklar, warum manche Geschlechtsgenossinnen dieses besondere Geschmackserlebnis ablehnen.

„Jetzt noch schön sauber machen, Sklavin“.

Diese Anweisung hätte er sich auch sparen können. Das ist für mich völlig selbstverständlich. Besonders lange muss ich nicht an seinem Schw*nz lecken, bis er sich erneut in meinem Mund versteift. Bevor es allerdings zu einer neuen Explosion kommen kann, zieht er sich aus mir zurück. Ich finde das sehr schade. Gerne hätte ich ihn erneut zum Abspritzen gebracht.

„Das genügt vorerst, Sklavin. Ich sollte mir wohl noch etwas für später aufheben. Das hast du sehr gut gemacht. Es ändert aber nichts daran, dass die Strafe für dein dämliches Grinsen noch aussteht“.

„Vielen Dank, Herr, es war mir wie immer ein Vergnügen“.

„Ja, das kann ich mir denken. Ich weiß doch, wie gerne du meinen Schw*nz in deiner Blassfotze hast“.

Ja, das weiß er tatsächlich, da ich es ihm schon mehrmals erzählt habe. Ihn Oral zu befriedigen, ist für mich vielmehr, als ihm nur einen zu blasen.

„Wenn ihr Beiden jetzt fertig seid, könnten wir dann eventuell weiter gehen. In nicht mal zwei Stunden werde ich an der Talstation von meinem Sklaven abgeholt“.

„Ja, Schwesterherz, das sollten wir wohl tun“.

Dass Tamara meinen Herrn und mich nicht den ganzen Tag begleiten wird, habe ich nun also auch mal einfach so erfahren.

„Ich denke aber, die Zeit sollte locker reichen, unseren Plan durchzuziehen“.

Die Beiden haben sich offensichtlich wirklich Mühe gegeben, mir einen unvergesslichen Tag zu bereiten. Wieder steigt Spannung in mir auf, was sie sich wohl noch alles haben einfallen lassen. Ich knie noch immer auf dem Boden vor meinem Herrn und sehe wie er sich seine Hose richtet.

„Du wirst jetzt ein artiges Hündchen sein, Lassie, und brav bei Fuß gehen“.

Mein Herr zeigt mit der rechten Hand auf den Platz, an den er mich wünscht. Gut erzogen wie nun mal bin, begebe ich mich auf allen Vieren neben ihn.

„Du wirst nicht von meiner Seite weichen, Lassie, verstanden“.

„Wuff“.

Eigentlich dachte ich ja, dass er mich erst noch strafen würde, bevor wir weiter gehen. Dies scheint er sich allerdings für später aufzuheben. Vergessen würde er es sicherlich nicht, da besteht kein Zweifel.

Mein Herr schultert die beiden Rucksäcke, schließlich muss er den meinigen mittragen. Ein Hund besitzt nun mal keinen Rucksack.

„Um deine Ausbildung fortzuführen, Lassie, werde ich dir kurz sagen, was ich mit bei Fuß gehen meine“.

Eigentlich dachte ich, dass ich dies bereits weiß. Aber um nichts in der Welt würde ich seine Belehrung unterbrechen.

„Bei Fuß, bedeutet für dich, Lassie, dass du etwa dreißig Zentimeter neben mir zu kriechen hast. Dass ich dir die Seite mit meiner linken oder rechten Hand anzeige, hast du schon begriffen. Ich werde meinen Weg stets so wählen, dass dir keine unüberwindbaren Hindernisse den Weg versperren und du diese Position nicht verlassen musst. Sollte es doch mal nicht anders gehen, werde ich dich schon darauf hinweisen. Hast du das verstanden“.

Zur Bestätigung, dass ich verstanden habe, gebe ich ein „Wuff“ von mir. Wenn ich also artig gehorsam sein möchte, und nicht noch eine erneute Strafe riskieren möchte, sollte ich unbedingt darauf achten, nicht von seiner Seite zu weichen.

Langsam setzen wir uns in Bewegung. Tamara und mein Herr legen nicht das schnellste Tempo an den Tag und so kann ich bequem auf allen Vieren neben ihnen her krabbeln. Sofort spüre ich den Gummischw*nz in meinem Hintern überdeutlich. Das rhythmische hin und her erregt mich schon wieder. Der ganze Tag ist nur von einem auf und ab meiner Lust geprägt. Meine Libido ist total überreizt und ich drohe in einen Zustand der Dauergeilheit zu verfallen. Erneut schwenke ich mit meinem Hinterteil mehr aus, als ich eigentlich müsste, um vorwärts zu kommen. Das Wippen des  Schwan*es verursacht einfach ein zu schönes Gefühl. Ich bin so fasziniert von diesen Empfindungen, dass ich meine gesamte Aufmerksam darauf verwende. Ich bin so davon abgelenkt, dass ich nicht merke, wie mein Herr seine Laufrichtung geringfügig verändert. Völlig in meinen Gedanken verloren, stoßen wir plötzlich zusammen.

„Du kannst wohl wirklich nie genug bekommen, achte gefälligst besser darauf, wo ich hin laufe“.

Schon wieder hat mich meine Geilheit einen Fehler begehen lassen. Demütig und schuldbewusst schaue ich zu Boden. Zum Zeichen, dass ich verstanden habe, gebe ich ein eher leises „Wuff“ von mir.

„Da du ja noch eine kleine Hundewelpe bist, die erst noch richtig erzogen werden muss, werde ich dir diesen einen Fehler verzeihen. Rechne aber nicht noch einmal mit einer solchen Großzügigkeit“.

„Wuff“.

Ich sollte wohl meine erotischen Gefühle etwas in den Hintergrund verdrängen und mich auf meine eigentliche Aufgabe konzentrieren. Wie schwer kann es denn eigentlich verdammt noch mal sein, so etwas Einfaches wie bei Fuß gehen auszuführen. So schwer kann es doch gar sein, oder etwa doch. In meinem Zustand sind wohl auch die einfachsten Tätigkeiten gerade nicht besonders leicht durchzuführen. Mein ganzer Körper und auch meine ganzen Gedanken sind nur auf meine Lust programmiert. Ich versuche dies alles irgendwie zur Seite zu schieben und achte mehr auf seine Füße, links neben mir.

Beinahe sekündlich kontrolliere ich nun den Abstand zwischen mir und ihm. Alle paar Schritte kommt er etwas auf mich zu. Sofort ändere ich meine Richtung ebenfalls etwas nach links, um einen gleichbleibenden Abstand beizubehalten. Einige hundert Meter legen wir so zurück. Immer wieder muss ich weiter nach links ausweichen. Ab und zu schau ich auch mal nach oben zu meinem Herrn. Seine Blicke scheinen nicht von mir zu weichen, aber sein Lächeln deutet mir an, dass ich im Moment alles richtig mache.

Eine ganze Zeit lang geht das so, immer weiter drängt er mich nach links und artig halte ich die etwa dreißig Zentimeter Abstand ein. Das Ganze geht solange gut, bis vor mir ein Urwald aus Brennnesseln aus dem Boden wächst. Um nicht erneut mit meinem Herrn zusammen zu stoßen, lasse ich den Abstand etwas größer werden und krabbele um die Nesseln herum. Ein kurzer Blick nach hinten, damit auch meine Beine nicht noch einmal mit diesen Teufelspflanzen in Berührung kommen.

„Aua“.

Ich habe mir den Kopf an seinem Bein gestoßen. Ein kurzer Blick zu ihm hinauf und ein böses Funkeln in den Augen sagt mir, dass ich mal wieder alles falsch gemacht habe.

 

 

 

 

Average: 4.9 (4 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Inhalt/Idee

No votes yet
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Erotik/BDSM

No votes yet
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Rechtschreibung/Form

No votes yet
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)