Von 24/3 zu 24/7 Teil 42

"Klappentext"

Die schönste Blume der Welt

 

Teil 42

 

Die Beiden amüsieren sich köstlich über mich. Ich finde das aber nicht mal besonders schlimm. Als schlimm empfinde ich nur, dass Tamara nicht zu Ende gebracht hat, was sie angefangen hat. Es kostet mich all meine Kraft, mir nicht selbst zwischen die Beine zu greifen und es zu beenden. Natürlich könnte ich höflich darum bitten, aber ein Hund spricht ja nicht, fällt mir gerade noch so ein. Stattdessen bekomme ich sowas wie eine göttliche Eingebung, wie ich eventuell doch noch das bekomme, was ich möchte.

Ich krabble die wenigen Meter hinüber zu meinem Herrn. Ganz fest schmiege ich mich an seine Beine. Bewege mich etwas hin und her, hoch und runter, mit seinem Bein zwischen den meinigen. Dabei versuche ich sowas wie ein winselndes Geräusch von mir zu geben. Erstaunt stelle ich selbst fest, dass ein bettelnder Hund es kaum besser machen könnte.

„Schau dir das an, mein Gott, muss es der zwischen den Beinen brennen“.

Ich nehme Tamaras Bemerkung zwar nur am Rande wahr, merke aber, dass sie damit gar nicht so Unrecht hat. Wie das Feuer eines Hochofens, so heiß brennt es in meinem Schoß.

„Mir gefällt das. Ich finde ihr Benehmen mehr als artgerecht. Sie fügt sich perfekt in ihre Rolle ein. So einen Hund hab ich mir immer gewünscht. Leider versaut sie mir gerade meine Hose. Jetzt reicht es, Lassie. Bei Fuß und dann mach Sitz“.

Ich hätte mir so gern gewünscht, dass er es mir besorgt. Trotzdem befolge ich seine Befehle. Auch wenn ich etwas enttäuscht und frustriert bin, möchte ich noch immer vor allem eins sein, folgsam und gehorsam. Das Thema gehorsam steht für mich heute über allem, an oberster Stelle. Seit er es mir gestern erzählte, dass er es heute von mir erwartet, gibt es nichts Wichtigeres mehr auf dieser Welt für mich. Leider mussten wir ja auch schon feststellen, dass ich gelegentlich dabei versage, doch dies Mal nicht.

Tief in mir drin bin ich der festen Überzeugung, dass eine Sklavin vor allem der Lust und der Belustigen ihres Herrn und Meisters zu dienen hat. Da spielt es überhaupt keine Rolle, wenn ich jetzt gerne gef*ckt werden würde. Wichtig ist mir nur, was für ihn zählt. Er weiß das auch, und ich bin mir beinahe sicher, dass er genau dies gerade im Hinterkopf hat. Das Paradoxe an der Geschichte ist, dass es mich immer irrsinnig geil macht, wenn er meine Lust so vollkommen ignoriert. Das treibt mich manchmal fast in den Wahnsinn. Zuerst machen sie einen richtig heiß, und dann mit der Gier im Schoß, lassen sie einen links liegen. Meine sexuellen Bedürfnisse sind ihm in solchen Momenten einfach total egal, nein, viel schlimmer. Es ist mir sogar verboten, diese in irgendeiner Form zu befriedigen.  

Das ganze Nachdenken lässt meine Erregung noch weiter in die Höhe steigen. Ich muss irgendwie wieder ruhiger werden. Versuche mich erneut ganz in die Rolle des Hundes zu vertiefen und konzentriere mich voll und ganz auf meine Aufgabe. Auch wenn diese gerade nur darin besteht, neben ihm „Sitz“ zu machen. Dummerweise drückt sich gerade in dieser Position der Pulg noch etwas tiefer in meinen Hintern. Vorbei ist es wieder mit dem beruhigen, angeheizt werde ich.

„Bist ein guter Hund, Lassie. Mach schön artig Sitz“, spricht mein Herr mit mir.

„Das einfache Stöckchenholen beherrschst du offensichtlich schon ganz gut. Was hältst du davon, wenn wir den Schwierigkeitsgrad etwas erhöhen, Lassie. Würde dir das gefallen“.

Oh ja das würde es, „Wau“.

„Na gut, ganz wie du willst“.

Mir wird schlagartig klar, dass das ein Fehler war. Keine Ahnung wie er es schwieriger machen will, aber mir wird es nicht unbedingt besonderes gefallen, oder vielleicht doch.

Er holt den kleinen Ast, welchen ich vorhin so unachtsam habe fallen lassen und wirft ihn erneut. Diesmal legt auch er deutlich mehr Kraft in seinen Wurf. Weit fliegt das Hölzchen durch die Luft. Allerdings zerschneidet es die Luft erstmals in die andere Richtung. Jedes Mal flog es in die Richtung, aus der wir gekommen sind. Nun landet es irgendwo im Wald, auf der anderen Seite des kleinen Bächleins. Ich weiß was das zu bedeuten hat.

Um nun den Stock zu holen, muss ich diesen schmalen Bachlauf überqueren. Vor und hinter dem Wasserlauf steht da aber die schier undurchdringliche Wand aus Brennnesseln.

Ich möchte da nicht durch. Wie soll ich das nur anstellen. Anderseits schwebt wieder der Wille des Gehorsams über mir. Ich will nicht durch die Nesseln, aber den Stock holen möchte ich schon. Eben genau wie ein artiger Hund. Was würde ein Hund tun. Ganz klar, den würden die Brennnesseln nicht stören, aber der hat ja auch ein richtiges Fell, und was habe ich. 

Jetzt kommt doch ein kleines Schmunzeln über meine Lippen. Ich habe einen Schutzpanzer aus Dreck. Mein ganzer Körper ist ja noch immer mit einer Schlammkruste versehen.

„Hol das Stöckchen, Lassie“.

Ja das werde ich, „Wau“.

Die wenigen Meter bis zu der Wand aus Nesseln sind in nur wenigen Sekunden zurückgelegt. Jetzt packen mich aber doch Zweifel. Zentimeter vor mir stehen diese gemeinen, grünen Pflanzen. Ich halte doch an. Soll ich, oder soll ich nicht. Wie schlimm wird es brennen. Wird es wehtun. Gehorsam sein, gehorsam sein plagt mich meine innere Stimme. Ja, ich will absolut gehorsam sein, also muss ich da durch. Ein echter, richtiger Hund würde nicht eine Sekunde zögern und ich bin jetzt ein Hund. Keine weitere Sekunde sollte ich nun noch verstreichen lassen.

So schnell ich nur kann, krabble ich durch die Nesseln, über und in den Bachlauf, und wieder erneut durch Brennnesseln.

Na also, wer sagst denn. Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Alles gut gegangen, es hat nicht mal richtig gepiekt. Nur ganz kurz an meinen Handgelenken fühlte ich ein Kratzen.

Bis zum Stock muss ich noch ein paar Meter auf allen Vieren zurücklegen, aber das stellt ja kein Problem dar. Schnell das Stöcken mit dem Maul aufgenommen und denselben Weg zurück. Genau an der gleichen Stelle überquere ich den Wasserlauf. Dort sind die Nesseln nun schon etwas plattgedrückt.

„Brave Lassie“, lobt mich mein Herr, als er mir den Ast aus meinem Maul nimmt. Ich bekomme sogar wieder ein paar Streicheleinheiten. Leider scheint in meinem Haar immer noch der ein oder andere Brocken getrockneten Matsches zu kleben. Ab und zu zieht es ganz schön am Kopf, wenn sich meine verklebten Haare in seinen Fingern verfangen.

„Soll ich noch mal“.

Was für eine Frage, „Wau“.

Wieder wirft er das Stöckchen in den Wald auf der anderen Uferseite. Vorhin hat er es mehr rechts geworfen und nun fliegt es nach links. Es ist schon lange gelandet, bis mein Herr mir endlich befiehlt, ihn ihm wieder zurückzubringen.

Kaum ist der Befehl erklungen, krieche ich los. Allerdings erst mal in die falsche Richtung. Ich weiß zwar, dass das Stöckchen weiter unten liegt, aber ich möchte genau an derselben Stelle wie vorhin übersetzen. Dort wo die Nesseln schon mal herunter und breit gedrückt sind. Das verlängert den Weg zwar um einiges, ist für mich aber sicher die bessere Lösung.

Ich brauch mich nun auch nicht mehr besonderes zu überwinden. Es dauert wohl einige Minuten, bis ich mit dem Stöckchen im Maul wieder zurück bin, schließlich gilt für den Rückweg das Gleiche. Die Nesseln an dieser einen Stelle können mir schon nichts mehr anhaben.

„Da hat es sich mein Hundchen aber einfach gemacht. So haben wir nicht gewettet. Das üben wir gleich noch mal“.

Es war wohl etwas zu offensichtlich, dass ich versuche den Brennnesseln aus dem Weg zu gehen.

Das Stöckchen schwebt durch die Luft und landet, nein, oh nein. Es landet in einem riesigen Busch Nesseln. Das hat er mit Absicht getan, das ist mir sofort klar. Manchmal kann er so gemein sein.

„Und jetzt bring es mir, Lassie“.

Diesmal setze ich mich nicht so euphorisch in Bewegung. Wenn ich meinen Gehorsam beweisen möchte, muss ich mitten in diesen gigantischen Brennnesselstrauch hinein.

Vor mir sind sie. Meter hoch kommen sie mir vor. Ich weiß, dass sie das nicht sind, aber für mich sieht es so aus. Immerhin sind sie, solange ich hier auf allen Vieren durch die Gegend krabble, höher als ich selbst. Bisher merke ich noch gar nichts von den Nesseln. Kein Brennen, kein Jucken oder sonst was. Wieso sollte es nun anderes sein, wenn ich den Stock aus diesem Gestrüpp von Brennnesseln heraushole.

Ich atme noch mal tief durch und teile die Nesseln vor mir mit meinen Händen. Leider bringt das nicht viel. Es müssen hunderte dieser Pflanzen genau hier wachsen, wo mein Stöckchen liegt, zumindest kommt es mir so vor.

Diesmal merke ich sogar wo die stacheligen Pflanzen meinen Körper berühren. Es piekt überall. Besonders schlimm an meinen Brüsten und Unterarmen. Aber auch im Gesicht spüre ich es. An meinen Oberschenkeln, Bauch, einfach überall sind diese Dinger. An meine Unterleibsregion will ich gar nicht denken, aber auch dort sticht es gewaltig. 1000 feine Nadelstiche treffen mich.

Endlich habe ich mein Stöckchen gefunden. Die Versuchung ist groß, aber ich weiß ja, dass ein gutes Hündchen den Stock nur mit dem Maul aufnimmt.

Genauso tue ich es auch. Voller Stolz und Zufriedenheit krabble ich zurück zu meinem Herrn. Trotz der schützenden Schlammschicht um mich, haben die Brennnesseln ihre Spuren auf meiner Haut hinterlassen. Ein Jucken und Brennen überflutet mich, welches ich einfach zu ignorieren versuche.

„Bist ein guter Hund, Lassie, brav hast du das gemacht“.

Wieder fahren seine Hände durch mein volles Haar, er krault mich wie einen richtigen Hund. Ein wunderbares Gefühl, so von ihm verwöhnt zu werden. Ich fühle mich völlig leicht und frei, stundenlang könnte ich das aushalten.

„Ich denke, das genügt erst mal, Lassie. Leider bist du aber immer noch völlig dreckig, so kann das natürlich nicht bleiben. Vielleicht sollten wir dich erst mal etwas sauber machen, bevor wir weitergehen, Lassie“.

Wieder stehe ich vor der Frage, ob ich mich über diese Ankündigung freuen soll, oder lieber doch nicht. Wieder schwebt der Gehorsam über allem. Wie ich heute schon weiß, gibt es für mich nur eines, da habe ich nicht den geringsten Zweifel. Fragt sich nur, was er schon wieder vorhat.

„Mach Männchen, Lassie“.

Wie ich heute schon lernen durfte, nehme ich die Position ein. Wie ein artiger Hund mach ich Männchen vor meinem Herrn. Ich kann sehen, wie er meinen Rucksack öffnet und etwas darin sucht. Nach ein paar Sekunden des Wühlens, hat er ein paar Handschuhe hervor geholt. Schwarze Handschuhe aus Leder, welche er sich sofort über seine Hände streift.

Noch immer Männchen machend, beobachte ich ihn genau. Schnell wird mir klar, was er vorhat. Ich weiß nur nicht, ob ich mich freuen oder fürchten soll.

Mit den schützenden Handschuhen, pflückt er einige Brennnesseln. Für mich ist es überhaupt keine Kunst mehr zu wissen, was auf mich zukommt. Ich fürchte mich vor dem Brennen und Jucken, welches mich erwarten wird. Allerdings kann ich es kaum noch abwarten, bis die Nesseln erneut meine Haut berühren. Langsam, mit einem freudigen Grinsen, kommt er auf mich zu. Auch wenn ich es vielleicht nicht hätte tun sollen, in dem Wissen was mich erwartet, kommt mir ebenfalls ein kleines Lächeln über die Lippen.

„Nimm die Arme in den Nacken, Lassie“.

Langsam, aber artig befolge ich die Anweisung. Immer näher kommt der Strauß der besonderen Blumen auf mich zu. Ja, nicht einmal ein Strauß roter Rosen würde mir jetzt so gut gefallen.

Sachte streichen die Nesseln über meine Brüste. Vor lauter Sinnlichkeit schließe ich die Augen. Es dauert nicht lange, da spüre ich eine aufsteigende Wärme in meinen Busen. Kurz darauf zu der Hitze, auch ein aufsteigender Juckreiz. Noch immer streifen die Nesseln über meine Brüste. Immer heißer und heißer werden sie. Es brennt so heiß wie Feuer und das nicht nur in meinen T*tten. Meine Nippel sind so hart wie Stein, jede einzelne Berührung der Blätter spüre ich überdeutlich. 

„Du siehst wirklich aus wie eine Sau, Lassie, am besten klopfe ich den Dreck erst mal etwas ab“.

Er hat Recht, noch immer verklebt getrockneter Schlamm meinen ganzen Körper. Doch das ist mir gerade total egal. Fühle nur die kleinen 1000 Nadelstiche in meinen Brüsten, welche diese brennen lassen, wie einen Vulkan. Die unglaubliche Hitze konzentriert sich nicht auf meine Brust, sondern wandert über meine Lenden direkt in meinen Schoß.

„Ahhhh“, völlig überraschend trifft ein harter Schlag meine rechte Brust. Dieser unerwartete Hieb trifft mich heftig und völlig unvorbereitet. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Ich bin so überrascht, dass ich vor lauter Schreck meine Arme nach vorne reiße und das Gleichgewicht verliere. Meine Finger bohren sich in den Boden. Mir wird sofort bewusst, dass ich einen schrecklichen Fehler gemacht habe. Diesmal habe ich es einfach nicht geschafft, gehorsam zu sein.

„So ein unartiges Hündchen, Lassie. Nimm sofort deine Position wieder ein“.

Ohne zu zögern tue ich das Verlangte. Ja, ich habe einen Fehler gemacht, und sicher wird es nicht lange dauern, bis ich die Rechnung dafür präsentiert bekomme. Insgeheim kann ich mir schon vorstellen, wie diese Rechnung aussehen wird. Ich fürchte mich und freue mich gleichzeitig darauf.

Erneut streichen die Brennnesseln über meine Brüste. Diesmal schließe ich nicht die Augen, um zu sehen, was auf mich zukommt. Lange muss ich auch nicht warten, bis er erneut ausholt. Diesmal trifft es meine linke Brust. Einige Dreckbrocken fallen zu Boden, trotzdem spüre ich, wie einige Nadeln in meine Haut beißen.

„Na sieh mal einer an, da geht ja richtig was runter. Am besten reinige ich dich so schon mal vor. Stehe auf, Lassie“.

Ja, ich ahne was kommt, trotzdem erhebe ich mich. Als ob das Drohende nicht schon schlimm genug wäre, pflückt er sich neue Nesseln. Nicht nur mich scheint die ganze Situation wieder sehr zu erregen, als er erneut auf mich zukommt, ist eine Beule in seiner Hose nicht zu übersehen. Ja, mich zu quälen macht ihn geil. Mich lässt das Ganze schon dreimal nicht kalt, und ich werde ertragen, was immer er mir zukommen lässt. Ich werde es nicht nur ertragen, ich werde es mit Freude hinnehmen.

„Mach die Beine breiter, Sklavin“.

Ich ahne warum er dies fordert, trotzdem tue ich es. Sicher werde ich die Brennnesseln auch bald auf meinem Heiligtum spüren, ich bin schon sehr gespannt, wie sich das wohl anfühlen wird. Zuerst sind aber erneut meine Brüste an der Reihe. Jetzt, da ich die Schläge kommen sehe, sind sie nur halb so schlimm. Langsam arbeitet er sich nach unten vor. Über Bauch und Hüften streichen die Nesseln. Langsam aber sicher löst sich der verkrustete Schlamm von meiner Haut. Immer mehr Schmutz fällt zu Boden. Dort wo der gröbste Dreck schon abgeschlagen ist, stechen die Stacheln der Nesseln in meine Haut.

So ein Strauß Brennnesseln scheint allerdings nicht das beste Schlaginstrument zu sein. Nach nur wenigen Hieben beginnt er sich aufzulösen. Zum Glück scheint der Vorrat dieser besonderen Blume hier nahezu unerschöpflich zu sein. Dreimal holt er noch neue Nesseln, bis er auch die Vorderseite meiner Beine bearbeitet hat. Erneut unterbricht er um neue zu pflücken. Jetzt kommt wohl das, wovor ich mich am meisten fürchte. Meine sensibelste Körperregion hat er bisher ausgespart.

„Dreh dich um, Sklavin, jetzt ist deine Rückseite an der Reihe“.

Ich bin schon nahezu enttäuscht, dass er zuerst meine Rückseite bearbeiten möchte. Aber Gehorsam wie ich nun mal bin, drehe ich mich um. Mit leicht gespreizten Beinen, erwarte ich nun die Schläge auf meiner Kehrseite. Er beginnt an den Schulterblättern und arbeitet sich nach unten vor. Etwa acht bis zehnmal schlägt er jedes Mal zu, dann tritt eine kleine Pause ein. Er macht diese Pause aber nicht, damit ich mich erholen kann. Nein, er unterbricht nur deshalb, weil er neue Nesseln holen muss. Unzählige Male hat er schon neue Brennnesseln geholt.

Von meinem Hals abwärts, bis zu meinen Füßen, herrscht auf meinem Körper ein wahrer Flächenbrand. Es gibt nur noch drei Stellen welche er noch nicht bearbeitet hat. Meinen Kopf wird er wohl komplett verschonen, auch die Unterseite meiner Füße wurden bisher nicht beachtet. Auch die Region zwischen meinen Beinen hat er bisher vernachlässigt. Aber auch dort wünsche ich mir, die Nesseln spüren zu dürfen.

Diesmal ist die Pause etwas länger, sollte er etwa doch schon fertig sein mit mir. Soll mir mein Wunsch nicht in Erfüllung gehen. Doch ganz bestimmt wird er mir diesen heimlichen Wunsch erfüllen. Im Augenwinkel kann ich sehen, wie er erneut am Bachlauf Nesseln pflückt. Leicht drehe ich meinen Kopf, um ihn besser sehen zu können. Was ich da allerdings erblicke, lehrt mich nun doch das Fürchten. Der Strauß, den er in der linken Hand hält, ist einfach riesig. Immer mehr Brennnesseln reist er ab. Erst als es so viele sind, dass er auch welche in der rechten Hand halten muss, kommt er wieder auf mich zu.

Da er nun wieder hinter mir steht, kann ich leider nicht mehr sehen, was er tut, und den Kopf weiter zu drehen, wage ich nicht. Ich warte darauf, dass die Nesseln erneut meine Haut berühren, um das Feuer noch stärker anzufachen. Doch noch geschieht nichts.

„Ahhhhhhh“.

Obwohl ich ahnte, dass es kommt, hätte ich nie mit einem solch intensiven Gefühl gerechnet. Alles was bisher geschehen ist, ist nichts, im Gegensatz zu dem, was gerade passiert ist. Von hinten durch meine Beine hindurch, hat er die Nesseln voll auf meine Scham peitschen lassen. Durch meine ständige Erregung ist mein Schritt übersensibel. Ein Gefühl, als ob sich Millionen Nadeln gleichzeitig in meine Haut bohren würden. Ich wollte keinen erneuten Fehler begehen, trotzdem konnte ich ihn nicht verhindern. Es ist ein reiner Reflex. Wegen des plötzlichen Schmerzes, habe ich meine Beine geschlossen, es war mir unmöglich, dies zu verhindern. Die Strafe dafür erfolgt nur einen Bruchteil von Sekunden später.

Bei meiner ungewollten Reaktion habe ich die Nesseln zwischen meine Beine eingeklemmt. Diese Chance lässt mein Herr nicht nutzlos verstreichen. Während ich noch immer völlig überrascht bin, durch das heftige Beißen in meinem Schritt, zieht er die eingeklemmten Nesseln nach hinten weg.

Die Innenseiten meiner Oberschenkel scheinen zu explodieren. Sie brennen so heiß, dass ich es nicht mehr aushalten kann. Ich reiße meine Hände nach unten und fahre mit ihnen über meine Schenkel. Es brennt wie die Hölle. Meine Hände bringen mir nur kurz Linderung. Sie vermögen zwar das Brennen zu löschen, verursachen aber dafür ein Jucken. Obwohl es schon jedes Kind weiß, dass man sich in diesem Fall nicht kratzen sollte, kann ich es nicht verhindern. Meine Finger entfachen den Juckreiz erst so richtig. Ich muss all meine Konzentration zusammen nehmen, um den Drang, mich zu kratzen, zu unterdrücken.

Langsam hebe ich wieder den Kopf und schaue meinen Herrn an. Seine Blicke sagen mehr als 1000 Worte. Schlagartig wird mir bewusst, dass ich mehr als nur einen Fehler begangen habe. Ich nehme wieder meine Position ein, Hände in den Nacken, Beine breit und senke demütig meinen Kopf.

„Sie nur, Sklavin, was du angerichtet hast, mit nur einem Schlag sind alle Nesseln zerstört“.

 

 

 

 

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