Von 24/3 zu 24/7 Teil 41

"Klappentext"

Lassie holt das Stöckchen

 

Teil 41

 

„Du verstehst, dass ich dir bei deinem Zustand keine Kleidung geben kann, die könnte ich danach sicher wegschmeißen. Aber so dreckig wie du bist, sieht man sowieso fast nichts von dir. Du wirst wohl so ein paar Meter gehen müssen“.

Oh Gott, hoffentlich sieht mich so keiner.

„Wir nehmen aber eine kleine Abkürzung. Hier mitten durch den Wald. Wenn ich mich recht erinnere, ist es bis ins Tal nicht mehr weit. Dort finden wir bestimmt eine Möglichkeit, dich sauber zu machen“.

„Ja Herr, danke Herr“.

Ich möchte wissen wie er das anstellen möchte. Eine Dusche reicht wohl kaum aus, um mich wieder einigermaßen sauber zu bringen. Da ist mindestens ein ausgewachsenes Vollbad von Nöten. Ich verkneife mir aber die Frage danach und möchte mich einfach überraschen lassen. Etwas Gutes hat das Ganze dann doch. Ich kann es kaum glauben, aber mein Herr trägt meinen Rucksack. Offenbar befürchtet er, dass ich diesen auch noch verschmutzen könnte. Der Schlamm an mir ist noch immer nass, feucht und kalt. Wahrscheinlich liegt er mit dieser Ansicht nicht mal falsch.

„Jetzt darfst du mal die Vorhut bilden, Sklavin“.

„Ja, wie ihr meint, Herr“.

Ich habe zwar keine Ahnung wo es lang geht, vertraue aber darf, dass er mir schon sagen wird, wenn ich die verkehrte Richtung einschlage. Er hat vorhin mitten da in den Wald hineingezeigt, als er von einer Abkürzung sprach und so gehe ich nun da entlang.

Wieder fühle ich den Waldboden unter meinen nackten Füssen. Immer mal piekt und sticht es doch ganz schön, aber es stört mich nicht besonderes. Die Beiden laufen hinter mir her und ich kann mir denken, wie besonders Benjamin meinen nun braun verdreckten Hinteren anstarrt.

Eine ganze Weile laufe ich so vor den Beiden. Der Schlamm wird langsam trocken und fängt an gewissen Stellen an etwas zu jucken. Wenn ich mich dann dort kratze, fallen manchmal ganze Brocken zu Boden. Ich will gar nicht so genau wissen, in welche Ritzen und Öffnung das Zeug überall vorgedrungen ist.  

„Halte dich etwas mehr links, bergab, Sklavin“.

„Ja Herr“, kommentiere ich diesen Befehl.

Also soll es wirklich hinab ins Tal gehen. Der Berg wird immer flacher, was wohl heißt, dass es wirklich nicht mehr weit sein kann. 

Plötzlich lichtet der Wald sich etwas und ein kleiner Grünstreifen taucht vor mir auf. In der Mitte dieses Streifens fließt ein ganz kleiner Bach, nicht mal vierzig Zentimeter breit würde ich sagen. Trotzdem möchte ich diesen nicht einfach so überqueren. Der winzige Bach stellt zwar kein Hindernis dar, aber das Grün, welches ihn umgibt, scheint nur aus Brennnesseln zu bestehen. Da will ich keinesfalls durch laufen. Ich schaue also an dem Streifen entlang, aber weit und breit scheint es nirgends anders auszusehen.

„Warum bleibst du stehen, Sklavin“.

„Da ist ein Bach, Herr“. 

„Ach ja, sind wir schon da, dann ist es ja nicht mehr weit. Aber vorher wird es Zeit für eine kleine Vorwäsche“.

Wie meint er das jetzt wieder. Ich bin doch kein Auto oder so, das man erst mal vorreiniget, bevor man mit der Bürste drüber geht. Oder verstehe ich mal wieder was völlig falsch.

Wohl kaum, denn er öffnet meinen Rucksack. Was wird er jetzt wohl wieder hervor zaubern. 

„Hier, lutsch das mal ordentlich feucht“.

Schon habe ich einen Gummidildo vor der Nase. Sofort öffne ich meinen Mund und er schiebt ihn mir zwischen meine Lippen. Es ist aber kein normaler Dildo. Nein, am anderen Ende baumelt so was wie ein Schwanz. Es sieht aus wie ein Schwanz eines Hundes, nur aus Gummi, irgendwie seltsam, das Teil.

Oh Gott, nein, langsam begreife ich. Ich soll wohl wieder zu seiner Hündin werden. Eigentlich sollte mich diese Vorstellung abschrecken. Hier in aller Öffentlichkeit mich aufzuführen wie ein Hund, und dass Tamara mir dabei zusehen wird, sollte mich eigentlich in Panik versetzten. Aber mein Körper sieht das vollkommen anderes. Er würde sich am liebsten sofort auf alle Viere werfen und laut Bellen. Nur die Erinnerung daran, dass er mir das nicht befohlen hat, hält mich davon ab.

Ich lutsche erstmal artig an dem Gummi in meinem Mund, wohl wissend wo das schwarze Teil bald hinsoll, mach es richtig nass mit meiner Spucke.

„Ich denke das reicht, es soll dir ja nicht zu viel Spaß machen, an einem Gummischw*nz zu lutschen“.

Schnell zieht er das runde Gummi aus meinem Mund, was einen leisen Schmatzer verursacht.

„Bück dich, du weisst ja sicher wo der hingehört“.

„Ja Herr“, gebe ich ganz leise und schon vollkommen aufgeregt von mir.

Kaum dass ich mich etwas nach vorne gebeugt habe, fühle ich das nasse und schon gut angewärmte Gummi an meiner Rosette.

Ganz langsam schiebt es sich in mich. Ich versuche meinen Anus zu entspannen, damit es nicht weh tut. Leider bin ich so aufgeregt und schon wieder erregt, dass mir das nicht vollkommen gelingen möchte. Nur ein wenig und mit höchster Konzentration kann ich meinen Schließmuskel etwas lockern.

„Entspann dich doch“.

„Ich versuch es, Herr, wirklich, aber es geht nicht“.

Immer fester wird der Druck und ein „Ahh“, deutet an, dass es langsam anfängt etwas zu schmerzen.

„Gut, wenn nicht so, dann eben so“.

Was soll das jetzt, „Ahhhhhhhhh“.

Ein fester Schlag auf meine Pobacke. Richtig hart hat er zugeschlagen. So fest und so überraschend, dass ich mich sogar aufgerichtet habe. Aber was ist das, er ist in mir drin. Ja, der Gummischwanz steckt in meinem Po. Das hat er also mit dem starken Schlag bewirken wollen.

„Bei Fuß, Lassie“.

Das ist mein Stichwort. Sofort lasse ich mich fallen, ja ich falle mehr, als dass ich mich vorsichtig auf alle Viere begebe. Unten angekommen, schaue ich mit einem vor Freude strahlenden Gesicht nach oben und gebe ein lautes und deutliches „Wau“ von mir. Genauso wie wir es heute früh geübt hatten.

„Die hast du dir ja schon richtig gut erzogen und einen Namen hat das Hündchen auch schon“, meint Tamara. Dass die ihren Senf auch noch dazu geben muss, hätte ich mir ja schon denken können.

„Als Hund ist sie einfach ein Naturtalent. Natürlich braucht sie noch etwas Erziehung. Aber das ist erst das zweite Mal, dass ich das mit ihr mache. Ich habe aber schon heute Morgen gemerkt, dass da unheimliches Potenzial in ihr schlummert. Diese Rolle wird sie wohl in Zukunft öfters einnehmen dürfen. Außerdem weiß ich bereits, dass es ihr gefällt ein braves und folgsames Hündchen zu sein. Ist das nicht so, Lassie“.

„J..“ „Wau“.

Beinahe wäre mir ein Fehler unterlaufen. Zum Glück konnte ich es gerade noch unterdrücken. Ein Hund kann nun mal nicht „Ja Herr“ sagen, sondern eben nur Bellen und im Höchstfall mal etwas knurren.

„Schau mal was ich hier habe“.

Oh nein, das kann doch nicht sein Ernst sein. Doch das ist es. Ja, es ist der Klassiker. Was spielt man mit seinem Hund beim Gassi gehen, klar, Stöckchen holen. Den kleinen Ast hält er schon in der Hand und zeigt ihn mir. Ich bin schon ganz unruhig und kann es kaum noch abwarten, bis er es werfen wird. Sobald er es wirft, werde ich dem Stock folgen, ja, ich werde ihn holen. Oh ja, das werde ich und ich werde es gern tun.

Was ist nur mit mir los. Warum finde ich es plötzlich so unheimlich toll, geil, schön und was auch immer, so etwas Belanglos wie ein Stück Holz zu holen, und es meinem Herrn wieder zu bringen. Alleine schon die Vorstellung lässt mich wieder feucht werden.

Endlich ist es soweit. Er holt aus und schmeißt den Stock zurück in den Wald. Sofort hetze ich ihm auf allen Vieren hinterher. Oh ja, ist das schön. Er spielt mit mir, wie wenn ich ein richtiger Hund wäre, und das finde ich so unheimlich geil.

„Stopp Lassie, bei Fuß“.

Warum jetzt das, was habe ich falsch gemacht. Seine Stimme klingt ernst und ich weiß sofort, dass mir wohl ein Fehler unterlaufen ist, aber welcher. Ich wollte ihm doch nur das Stöckchen wieder bringen, ganz so wie ein Hund es tun würde. Trotzdem mach ich kehrt. 

„Ein guter Hund kann warten, bis sein Herrchen ihm befiehlt das Stöckchen zu holen“.

Verdammt, das hätte ich wissen müssen. „Wau“. Ja das passiert mir nicht noch einmal. Ich kann warten bis er mich es holen schickt, nein, ich muss warten, weil ein braver und gut erzogener Hund macht das so. Nichts anderes möchte ich gerade für ihn sein. Ein Hund, der weiß wo sein Platz ist und mein Platz ist zu den Füssen meines Herrn.

„Jetzt hol das Stöckchen, Lassie“.

„Wau“, und schon bin ich unterwegs. Leider hab ich in der Zwischenzeit den genauen Punkt, wo er gelandet ist, aus den Augen verloren. Zum Glück hat er es nicht besonderes weit in den Wald hinein geworfen. Ich muss zwar etwas suchen, finde den Ast aber trotzdem recht schnell.

Ich nehme den Ast in die Hand und führe in zu meinem Mund. Fest beiße ich darauf und krabble auf allen Vieren zurück zu meinem Herrchen.

Dort angekommen, mach ich artig Männchen und präsentiere ihm voller Stolz den Stock in meinem Mund.

„Aus“, lautet sein Befehl an mich. Ich entspanne meine Kiefer und er nimmt mir den Ast aus den Mund. Ich kann es kaum noch erwarten, dass er ihn erneut wirft und mich ihm hinterher kommandiert.

„Du bist ein wirklich böser Hund. Böses Hundchen“.

Was ist denn jetzt schon wieder. Warum denn das, was hab ich schon wieder verkehrt gemacht.

„Würde ein Hund seine Vorderpfoten benutzen“.

Verdammt, nein würde er nicht. „Wau, wau“.

„Sehr richtig, Lassie. Fragt sich nur, warum du das tust. Das machst du doch bestimmt nicht noch mal“.

„Wau, wau“. Nein, das werde ich bestimmt nicht mehr. Ich muss wohl doch noch einiges lernen, was es heißt, ein guter Hund zu sein.

„Dann versuchen wir es gleich noch mal“.

Ich wollte noch ein „Wau“, von mir geben, doch da fliegt das Holz bereits an mir vorbei. Diesmal habe ich aber schon dazu gelernt. Ich beobachte genau wo es zum Liegen kommt und warte auf sein Kommando.

„Hol das Stöckchen“, und erneut flitze ich los. Auch hier habe ich ja gelernt, dass ein Hund den Stock direkt mit seinem Mund, nein, mit seinem Maul aufnimmt. Ganz tief gehe ich mit dem Kopf nach unten und klemme das Holz zwischen meinen Zähnen ein.

Wieder geht es zurück. Erneut mache ich artig Männchen. Das scheint nicht nur mir zu gefallen. Zärtlich streicht er mir über meinen Kopf. „Brav Lassie, bist doch ein guter Hund“. Das macht mich richtig stolz und glücklich.

„Aus, Lassie“.

Erneut warte ich, dass der Stock geworfen wird.

„Möchtest du auch mal“.

„Aber ja, gerne“.

Diesmal soll also Tamara werfen. Eigentlich wäre mir es schon lieber, wenn mein Herr das tun würde, aber im Grunde ist es doch auch egal. Dieses Spiel bereitet mir wirklich Freude. Zudem kommt noch, dass ich die ganze Zeit schon mit meinem Schwanz im Po wackle. Erst jetzt fällt mir ein, dass ein glücklicher Hund das ja genauso tun würde. Aber anderes als er, tue ich es, weil mich der Dildo in meinem Po noch zusätzlich erregt.

„Werfe mal etwas weiter, Tamara, wir wollen es Lassie ja nicht zu einfach machen“.

„Aber gerne“.

In einem hohen Bogen segelt jetzt der Stock durch die Luft. Das war wirklich weit. Ich kann gar nicht genau erkennen, wo er den Boden berührt. 

„Komm Lassie, hol mir das Stöckchen“.

Auch wenn es Tamara ist, die das sagt, so gehorche ich genauso, wie wenn es mein Herr ist. Für mich sollte es da wohl gerade keinen Unterschied geben.

Wieder setze ich mich auf allen Vieren in Bewegung. Die Richtung ist klar. Ich bewege mein Hinterteil mehr wie es nötig wäre. So bin ich zwar nicht ganz so schnell, aber der Anblick für die Zwei muss herrlich sein. Aber es sieht bestimmt nicht nur super aus, sondern der Dildo in mir kommt dadurch richtig in Schwingung. Mein Latex oder Gummischwä*zchen wippt munter hin und her. Manchmal so heftig, dass er mir sogar einen leichten Klapps auf den Po versetzt. Genau dieses hin und her des künstlichen Hundeschw*nzes, bewegt den Dildo in mir noch heftiger und das ist einfach nur ein wahnsinniges Gefühl. Richtig heiß macht mich das. Ich streng mich jetzt sogar an, um das Schwä*zchen noch stärker hin und her pendeln zu lassen. Das Ganze gefällt mir so gut, dass ich beinahe meine eigentliche Aufgabe vollkommen vergessen hätte.

Genau vor mir liegt das Stöckchen, wäre ich auch nur einen Meter weiter links oder rechts an dieser Stelle vorbei gekommen, wer weiß wie weit ich so gekrabbelt wäre.

Wie schon gewohnt, nehme ich den kleinen, dicken Ast auf und ganz langsam, aber mit heftigen Hüftbewegungen, kehre ich zu Tamara zurück.

„Ich glaube, Lassie gefällt das Spiel besser, als wir uns das gedacht haben“.

Ich mache artig Männchen neben ihr und verdrücke mir ein Grinsen. Mit dem Stock in meinem Mund, ähhh Maul, würde das wohl auch gar nicht richtig gehen und ziemlich komisch aussehen.

„Bleib so“.

Was mag Tamara jetzt wohl vorhaben. Ich halte meine Stellung so gut ich kann. Leider verschwindet sie aus meinem Blickfeld. Ich wage es aber nicht, meinen Kopf zu drehen. Der Befehl lautet klar, dass ich so ausharren soll und keinen Zentimeter werde ich mich bewegen.

„Mhhh ahhhhh, jaaaa“.

Völlig überraschend schieben sich Finger in mein Lustschloss. Das kann nur Tamara sein. Oh ja, wundervoll, weiter machen, tiefer bitte.

Sie erfüllt mir diesen nicht geäußerten Wunsch. „Ohhhhhh“. Sie reibt meinen Kitzler und ein erneutes heftiges Stöhnen kommt aus meinem Mund. Ich spüre wie der Stock beim herunter fallen meine rechte Brust streift. Oh, ist das schön. Ja, reib mir meinen Kitzler, f*ck mich mit deinen Fingern. Nein, nein, möchte ich flehen, als sich die Hand zurückzieht.

„Schau dir das mal an. Deine Lassie ist wohl gerade läufig. Die läuft ja schon aus“.

 

 

 

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