Von 24/3 zu 24/7 Teil 40

"Klappentext"

Wie ein Schweinchen

 

Teil 40

 

Die Hundeleine baumelt zwar wieder an meinem Halsband, aber er hat sie nicht in der Hand, um mich zu führen. Ob ich sie ihm unauffällig in die Hand drücken sollte, oder soll ich mich nur wieder etwas zurückfallen lassen. Doch jetzt kommt mir wieder unser kleiner Test in den Kopf. Vielleicht ist das auch einer. Er will vielleicht nur sehen, ob ich auch brav folge, wenn er mich nicht an der Leine hat.

Ich laufe ihm also hinterher. Ich glaube auch, dass er das Tempo nochmals etwas verlangsamt hat.

„Schau mal da“.

„Ich sehe es, Tamara. Das muss schon die Stelle sein, die das Pärchen vorhin gemeint hat“.

„Ja, das denke ich auch. Wenn ich richtig sehe, ist der kleine Bach wohl über die Ufer getreten. Das war bestimmt bei dem Gewitter gestern. Wo immer die Quelle sein mag, dort muss es ganz schön geschüttet haben“.

„Sieht beinahe so aus“.

„Das hier muss der Trampelpfad sein, den sie gemeint haben“.

„Ja, komm, lass uns da lang gehen. Ich habe keine Lust den restlichen Tag mit Schlamm und Matsch an den Schuhen herum zu laufen“.

„Das geht mir ähnlich, Tamara. Aber was hältst du denn davon“.

Mich hat ja mal wieder keiner nach meiner Meinung gefragt, was ich aber auch nicht erwarte. Dass die Beiden jetzt aber mal wieder die Köpfe zusammenstecken, lässt mich schon wieder etwas nervös werden.

„Ich gehe schon mal vor“, mit diesen Worten läuft Tamara weiter. Etwas haben die Beiden wieder im Sinn. Dass Tamara wohl nur mal schauen geht, ob nicht doch jemand kommt, das habe ich schon geschnallt. Da weiß man nun überhaupt nicht, ob man sich freuen, oder fürchten soll. Doch, ich freu mich fürchterlich, ja, so kann man es wohl ausdrücken. Meiner Lust ist völlig egal was da kommen mag, sie steigt schon wieder an.

Ich wie auch Benjamin schauen Tamara hinterher, bis sie hinter einer Kurve verschwunden ist. Unzählige Bäume verhindern, dass wir weiterhin Sichtkontakt halten können.

„Offenbar ist wohl niemand zu sehen, sonst hätte sie sich schon gemeldet. Das bedeutet für dich, meine Sklavin, dass du dich schon mal entkleiden darfst“.

Was, hier, mitten im Wald. Nein, oder doch, ganz klar nein. Was ist denn, wenn doch jemand kommt. Hinter jedem Baum kann hier doch plötzlich irgendjemand auftauchen. Aber ist das nicht auch noch ein zusätzlicher Reiz. Verdammt, ich will die beste Sklavin aller Zeiten sein, und es wird schon niemand kommen. Tamara hat das sicher fest im Blick. 

Ich nehme meinen Rucksack vom Rücken und mein Herr nimmt ihn mir ab. Dabei treffen sich unsere Blicke erneut und er lächelt mich an. Ich komme nicht herum, ihm ebenfalls ein verliebtes Lächeln zurück zu schicken. Wenn ich noch einen kleinen Anstoß gebraucht hätte, um mich zu fügen, so war er dies ganz sicher. Shirt und Rock sind schnell abgelegt und mein Herr stopft alles in meinen Rucksack.

„Schuhe und Socken auch, Sklavin“.

Verdammt, was hat er nur vor. Ohne erst recht groß zu zögern, lege ich diese Teile ab, welche sofort ebenfalls von ihm verstaut werden. Dass er alles in meinem Rucksack verschwinden lässt, kann eigentlich nur bedeuten, dass ich es nicht sobald wieder bekommen werde. Ich kann mich also schon mal seelisch darauf vorbereiten, dass ich gleich nur mit einem Hundehalsband bekleidet durch den Wald laufen werde. 

Den Meisten wäre das wohl furchtbar peinlich und sie würden sicher das nächste Loch suchen, oder den nächsten großen Felsbrocken, oder Baum, um sich zu verstecken. Ich nicht, nein. Ich zeige meinem Herrn was mein Körper ihm zu bieten hat. Ein kurzer Blick zwischen seine Beine und ich freu mich riesig. Sein Ständer ist überhaupt nicht zu übersehen. Es gefällt ihm also, was er sieht und mir gefällt das auch. Ich finde es sogar schon wieder so gut, dass meine Erregungskurve steil nach oben geht. Zu gern würde ich mich jetzt wieder auf ihn stürzen, aber ich bin ja nur eine Sklavin und dieser steht sowas nun mal nicht zu.

„Es wird dir sicher nicht gefallen, Sklavin, aber ich möchte dir dein Halsband auch noch abnehmen. Ich möchte nicht, dass es schmutzig wird“.

Ja, er hat recht, aber wie meint er das, mit nicht schmutzig wird.

„Ihr habt Recht, Herr. Es gefällt mir nicht, dass ich das Halsband auch ablegen soll. Aber wenn dies euer Wunsch ist, werde ich ihn befolgen“.

Ich will ihn um jeden Preis beeindrucken. Eine solch gute Sklavin war ich ihm sicher noch nie, wie ich ihm heute und morgen sein möchte. Ich werde alles dafür tun, um ihm zu beweisen, dass ich das Beste bin, was ihm geschehen kann.

„Keine Sorge, Sklavin, du bekommst es nachher ganz bestimmt wieder. Komm, lass es dir von mir abnehmen“.

„Ja Herr, danke Herr“.

Ein kleiner Schritt zur Seite und ich fühle die spitzen Schottersteine unter meinen Füßen. Bis jetzt stand ich auf dem Grasstreifen, welcher hier den Weg in der Mitte teilt. Obwohl es unangenehm piekt, senke ich meinen Kopf, damit mein Herr das Halsband leichter abnehmen kann. Schnell hat er den Verschluss geöffnet und entfernt das warme Leder von meinem Hals. 

Seltsamerweise fühle ich mich nun völlig nackt. Ich war schon vorher Splitternackt. Immerhin verdeckt das Band ja nichts Wichtiges, aber erst jetzt fühle ich mich vollkommen entblößt. Obwohl ich weiß, dass mein Körper tipp top ist, schäme ich mich nun doch meiner Nacktheit. Bis eben war dem nicht so, seltsam.

„Wie ich sehe, habt ihr schon angefangen“.

Ich erschrecke und fahre herum. Es ist nur Tamara. Sie hat wohl durch den Wald abgekürzt und deshalb habe ich sie nicht kommen sehen.

„Da ist wohl jemand ziemlich nervös und angespannt. Immer ruhig, Sklavin. Weit und breit niemand zu sehen, außer wir drei“.

Dass Tamara nun genau vor mir steht und meinen Körper von oben bis unten betrachtet, lässt mich rot werden. Sicher sieht sie mich nicht zum ersten Mal so, und sie hat mich ja auch schon noch ganz anderes zu Gesicht bekommen, trotzdem ist mir das peinlich.

„Nun, Sklavin Andrea. Du hast da vorhin einen Vorschlag gemacht. Ich solle doch mal prüfen, ob du meiner auch würdig bist. Ausnahmsweise werde ich mal dem Wunsch meiner Sklavin folgen“.

Offenbar habe ich meinen Herrn mit dieser blöden Idee zu neuen Höchstleistungen inspiriert. Sicher hat er sich zusammen mit seiner Schwester noch so einiges einfallen lassen, um mich zu prüfen. Genau genommen sollte ich wohl Angst haben, seine Aufgaben nicht bewältigen zu können, aber dem ist ganz und gar nicht so. Plötzlich weiss ich, dass ich alles tun kann, was er mir aufträgt. Warum habe ich das nicht schon früher erkannt. Warum musste ich auch wieder an der Sklavin Andrea zweifeln, ja, wie konnte ich das überhaupt jemals tun.

„Ich bin ja der Meinung, dass dies nicht unbedingt nötig sei, aber wenn eine Sklavin schon mal einen solchen Wunsch äußert, fällt es mir schwer, diesem nicht nachzukommen. Ich werde jetzt mal deinen Gehorsam testen, Sklavin. Mal sehen, wie es um diesen bestellt ist“.

Was hat er sich nur ausgedacht. Eine innere Unruhe breitet sich aus und macht mich ganz zappelig und nervös. Gleichzeitig heizt mir aber genau diese Ungewissheit gehörig ein. Meinen Gehorsam testen, was mag das nur bedeuten. Egal, ich werde tun, was er verlangt. Eine solch folgsame Sklavin hat er noch nie gesehen. Immerhin war ja diese blöde Idee, mit dem Test, auch von mir und jetzt muss ich eben da durch.

„Du bleibst schön hier stehen, Sklavin, bis ich dich rufe, verstanden“.

„Ja Herr. Ich werde auf euer Zeichen warten“.

„So ist es brav“.

Offenbar vereinnahme ich die Rolle der Sklavin immer besser. Wenn ich daran denke, dass die Hälfte unserer Zeit schon abgelaufen ist, wird mir ganz anderes. Aber wenn ich meine Sache gut mache, kann ich mich vielleicht bald auf viel mehr Zeit mit ihm freuen, als ich mir jetzt überhaupt vorstellen kann. Leider ist meine Zeit als Sklavin dann doch begrenzt, denn irgendwann wartet ja wieder meine Arbeit auf mich. Wie kann ich jetzt nur an so was denken. Wo sind eigentlich die beiden Anderen hin.

Ich muss mich erst mal umschauen und sehe, wie sie den Trampelpfad entlang gehen, um trockenen Fußes die riesige Pfütze zu umgehen. Ich sehe genau hin, wo die Beiden entlang gehen, immerhin werde ich ihnen ja bald folgen dürfen. Da möchte ich ja keinen Fehler machen und eventuell vom Weg abkommen. Sicher soll ich auf irgendeine besondere Art zu ihnen kommen. Auf allen vieren erscheint mir aber zu einfach. Sicher haben die Beiden noch etwas anderes für mich eingeplant, aber was könnte das nur sein.

Ich denke angestrengt darüber nach, aber so richtig mag mir nichts dazu einfallen. „Jetzt komm her“.

Was, wie, wo. Ich hab wohl mal wieder vor mich hin geträumt. Die Beiden sind schon wieder auf dem Wanderweg. Na gut, dann mal los. Den Pfad kann man ja eigentlich nicht verfehlen.

„Stopp, Sklavin“.

Warum denn das, ich hab gerade mal zwei Schritte gemacht, trotzdem stehe ich wie eine eins.

„So nicht, Sklavin“, ah jetzt kommt’s.

„Du bleibst gefälligst auf dem Weg. Hast eine kleine Abkühlung sowieso dringend nötig“.

Das ist es also. Das hab ich wieder schön erwischt. Die Pfütze ist doch ziemlich groß. Bestimmt sind es 20 Meter, die unter Wasser stehen. Aber ich wollte ja meinen Gehorsam beweisen, also sollte ich wohl lieber ein paar dreckige Füße einfach in Kauf nehmen. Trotzdem schaue ich mir den überschwemmten Teil des Weges noch mal genauer an. An vielen Stellen steht nur wenig Wasser, dort scheint sich reichlich Schlamm angesammelt zu haben. Um diese Stellen sollte ich wohl lieber herum laufen. 

„Wird das heute noch was, oder muss ich erst wieder rüber kommen und nachhelfen“.

Verdammt, wahrscheinlich dauert ihm das schon wieder zu lange.

„Nein Herr, das ist nicht nötig, ich komme“. So kann ich ihn wieder etwas besänftigen, trotzdem schaut er mich sehr fordernd an. Ich mach meinen ersten Schritt in die riesige Pfütze.

 

Ihh ist das kalt. Sofort bleibe ich stehen. 

„Was ist denn jetzt schon wieder. Warum geht es nicht weiter, Sklavin“.

Verdammt, warum habe ich angehalten. Das bisschen kaltes Wasser bringt mich nicht um, ist nur etwas unangenehm frisch.

„Verzeihung Herr“.

„Nichts ist verziehen, du sollst weiter laufen“.

„Ja Herr, natürlich Herr“.

Ich mache wieder einen Schritt nach vorne und das Wasser steigt mir jetzt schon über den kompletten Fuß, fast bis hinauf zum Knöchel. Nur nicht wieder stehen bleiben. Weiter muss ich.

Jetzt wo ich mich der Mitte der Pfütze nähere, wird das Wasser wieder flacher. Die Brühe ist aber so trüb, dass ich nur ganz kleine Schritte mache, weil ich nicht sehen kann, was sich unter der Wasseroberfläche verbirgt. Ab und zu fühle ich spitze Steine, nun wird der Untergrund aber weicher. Pfui Teufel nochmal. Ich fühle wie sich wohl Schlamm durch die Zwischenräume meiner Zehen drückt. Die bekomm ich drüben bestimmt nicht mehr so einfach sauber. Noch ein Schritt und jetzt stehen beide Füße voll im Schlamm, was mich kurz schütteln lässt.

„Bleib so stehen, Sklavin“.

Das kann doch nicht sein Ernst sein. Hier, mittendrin wo der Schlamm meine Füße umschließt, muss das wirklich sein. Doch innerlich weiß ich, dass es sein muss, weil er es so möchte und ich gerne alles tue, was er von mir will. Dieser Drang in mir ist einfach zu übermächtig geworden in den letzten Stunden und ich vermag ihn kaum zu unterdrücken.

„Auf die Knie, Sklavin“.

Nein, niemals, hier in diesem Schlammloch, denke ich, doch da fühle ich schon, wie die beiden Knie im modrigen Untergrund einsinken. Warum tue ich sowas nur. Immerhin scheint sich kein Stein oder ähnliches dort zu  befinden, was sich schmerzhaft in meine Kniescheiben bohren könnte.

„Hände in den Nacken“, lautet seine nächste Anweisung. Auch diese wird prompt von mir ausgeführt. Als ich sehe, dass Tamara schon wieder den Fotoapparat in der Hand hat, senke ich meinen Kopf und blicke beschämt auf die braune Wasseroberfläche. Schmutzig wie ein Schwein komme ich mir vor. Der Unterschied besteht nur darin, dass es dem Schwein gefallen würde.

„Jetzt leg dich auf den Bauch. Ich will deine Titten im Schlamm verschwinden sehen“.

Nein, nein und nochmals nein. Das reicht, was zu weit geht, geht zu weit. Das kann er ganz schnell vergessen. „Aua, aua“, verflucht, tut das weh.

Zwei große Brocken Schlamm, oder wie immer man das nennen mag, haben mich getroffen. Einer genau zwischen meine Brüste und der andere etwas oberhalb meiner Scham.

„Was ist, möchtest du noch einen Nachschlag“.

Offenbar sind die Beiden sich auch nicht zu fein, sich etwas schmutzig zu machen. Allerdings beschränkt es sich bei den Beiden auf eine Hand. Jeder hat schon wieder einen dreckigen Schlammklumpen in der Hand. Noch zögere ich etwas und da erkenne ich die Wurfbewegung. 

„Autsch, autsch“, Linke Schulter, rechte Brust wurden getroffen. Ich sehe an mir herab und erkenne sofort, dass der Unterschied zwischen jetzt, und dem, wenn ich mich hier hinlege, gar nicht mehr so groß sein kann. Noch bevor die Beiden erneut mit Dreck nach mir werfen können, sinke ich nach vorne auf alle Viere und lege mich ganz langsam hin.

Ein merkwürdiges Gefühl. Ich mache das ganz langsam und könnte schwören, dass ich den Zeitpunkt, als meine harten Nippel in den Schlamm eintauchen, genau fühlen und bestimmen konnte. Unter meinem gesamten Körpergewicht wird der Morast etwas zur Seite gedrückt und ich sinke noch etwas tiefer ein.

„Jetzt machen wir doch mal ein kleines Video von meiner Sklavin. Schalte mal um, Schwester“.

„Oh ja“.

Ich denke nur, oh nein.

 „Mach mal zehn Liegestützte, Sklavin“.

Was soll ich.

„Mach schon, du wolltest doch gehorsam sein, oder etwa nicht“.

Doch das wollte ich. „Ja Herr“.

Ich stütze die Hände auf, nehme die Beine zusammen und leg los. Ich brauche wirklich ganz schön Kraft um mich hoch zu stemmen. Ein schmatzendes Geräusch ist zu hören, als ich mich hoch drücke. Der Schlamm ist so flüssig, dass er mich am Boden halten möchte und sich ein richtiges Vakuum bildet, wenn ich mich von ihm lösen möchte. 

„So ist das schön, meine Sklavensau. Du bist doch mein kleines Schweinchen, oder“.

Ich fühle mich dreckig und schmutzig, was ja auch gar nicht so weit hergeholt ist. So gedemütigt wie jetzt, wurde ich wohl noch nie. Nein, tiefer runter kann es nicht mehr gehen. Eine Sklavensau bin ich, ja genau das, und nicht mehr. Ja, nichts mehr als eine dumme Sau, die sich in ihrem Schlammloch suhlt. Es ist einfach unglaublich, plötzlich und völlig unvermittelt bereitet es mir Freude und sogar etwas Lust, sein Schweinchen zu sein.

„Ja Herr. Ich bin ihre Sklavensau, die sich mit Freude im Schlamm wälzt“.

„Zeig es mir, du Sau“.

Die Zehn Liegestütze sind gemacht und aus purer Lust an diesem Schlammbad, werfe ich mich auf den Rücken, was ein lautes „Platsch“ verursacht. Doch das reicht mir noch nicht. Ich drehe mich auf den Bauch und mache gleich weiter, so dass ich etwa einen Meter drehend zurücklege. Ja, wie ein richtiges Schwein wälze ich mich nun im Schlamm. 

„So ist das gut, du Sau. Wie macht denn so ein Schweinchen“.

Ich kann es gar nicht verhindern. Einfach so und völlig unvermittelt beginne ich zu grunzen. Nun benehme ich mich nicht nur wie ein Schwein, sondern gebe auch noch die passenden Laute von mir. Und ja, ich tue es gerne. Wüsste nichts, was ich in diesem Moment schöneres hätte tun können. 

Ich bin ein Schwein, eine richtige Sau, seine Sklavensau und ich bin ein glückliches Schweinchen.

Wie lange und wie oft ich mich nun in diesem Schlammloch gedreht habe, weiß ich nicht, bis mein Herr mich stoppt.

„Das reicht jetzt auch wieder, Sklavin. Komm, steh mal auf und lass dich ansehen“.

Ich gehorche sofort, und als ich stehe, schaue ich selbst an mir herunter. Mein Herr lacht und auch Tamara ist sichtlich amüsiert. Ich schaue noch mal an mir selbst herunter und muss nun ebenfalls mitlachen. 

Von Kopf bis Fuß bin ich mit einer braunen Pampe vollkommen verdreckt. Einfach überall klebt der Schlamm, selbst in meinen Haaren fühle ich das nasse, matschige Zeug. Jetzt ist mir auch klar, warum er mir mein schönes, neues Halsband vorhin abgenommen hat. Hätte ich es anbehalten, könnten wir es wohl schon wegschmeißen, das würde ich nie wieder sauber bekommen. Ja sauber, wie zum Henker soll ich den ganzen Dreck wieder loswerden.

„Jetzt komm erst mal aus der Pfütze raus, Sklavin“.

„Ja“. Endlich darf ich aus diesem Matschloch raus.

„Ich würde dir ja einen Kuss geben, aber du siehst aus wie ein Schwein, da sau ich mich ja ganz ein“.

„Tut mir Leid, Herr“.

Es tut mir tatsächlich Leid. Einen Kuss von ihm hätte ich mehr als nur gerne entgegen genommen.

„Da müssen wir wohl mal sehen, wie wir das Schweinchen wieder sauber bekommen. Zum Glück weiß ich da schon was“.

Was wird ihm da wieder eingefallen sein.

 

 

 

 

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