Von 24/3 zu 24/7 Teil 25

"Klappentext"

Eine fehlt noch, eine harte Nuss

 

Teil 25

Jetzt bin ich das was ich in meiner Fantasie schon immer mal sein wollte, nichts weiter als ein Gegenstand, den man weiter reichen kann, wie man möchte. Die Vorstellung hat mich schon immer erregt, aber jetzt fühle ich mich einfach nur schlecht und mies behandelt. Ein Ding, mit dem man machen kann, was man möchte. Ein Ding, das nur zu funktionieren hat. Ein Ding, das man einfach wegwirft, wenn man genug davon hat.

Obwohl mir gerade zum Heulen ist, finde ich es doch geil. Mein Kopf denkt genau das Gegenteil von dem, was mein Körper tut. Wo soll das nur noch alles hinführen.

„Mach schön brav deine Maulf*tze auf, du Sklavenschl*mpe“.

Ich weiß nicht einmal warum ich ihr gehorche, aber bevor ich nachdenken kann, ist mein Mund schon weit geöffnet und der Ringknebel bereits hinter meinem Kopf verschlossen.

Ich hasse und liebe diesen Knebel. Ich hasse ihn, weil er mich zu einem sabbernden Etwas macht. Ich liebe ihn aber auch, weil mein Mund weit offen ist und man ungehindert alles da rein stecken kann, was einem beliebt. Natürlich hätte ich am liebsten einen harten, steifen Schafft, der durch den Ring in meinen Mund eindringt, aber aus Erfahrung weiß ich, dass man da noch ganz andere Dinge in den Mund einführen kann.

„Leg dich auf den Boden, Schl*mpe. Gesicht nach oben und Beine schön weit auseinander. Schließlich möchten die Herren deine heiße P*ssy schon mal betrachten. Deine Hände schiebst du dir unter deinen A*sch. Sorge dafür, dass sie dort bleiben, sonst nehme ich die Fesseln“.

Wieder tue ich einfach was verlangt wird. Mein Kopf ist wie leer, nein leer ist er nicht. Er ist voll mit Lust. Ich will ihr nicht gehorchen, trotzdem tue ich es, weil es mich anmacht.

Kaum dass ich wie befohlen auf dem Boden liege, steht sie auch schon über mir. Von hier unten kann ich nun hinauf auf ihre Scham blicken. Trotz der Dunkelheit zwischen ihren Beinen, glaube ich, dass ich nun dort etwas leicht glänzen sehe. Endlich scheint diese Tamara ordentlich feucht zu werden. Urplötzlich geht mir ein Licht auf. Sie ist, sie muss eine Domina sein. Eine richtige veranlagte, die erst feucht wird, wenn sie einen anderen Menschen unter ihrer Fuchtel hat. Ich fühle mich wie aus dem nichts glücklich und ich bin bereit dieser dominanten Dame zu dienen, weil mein Herr es so wünscht. Wenn es ihm Freude bereitet, so soll es auch mir, Freud und Glück bringen.

Der Körper senkt sich und die feuchte Spalte kommt immer näher. Ich strecke schon meine Zunge heraus und warte nur auf die Berührung. Ihre Beine klemmen meinen Kopf ein, aber das stört mich nicht. Als ich die Feuchtigkeit auf der Zunge fühle, beginnt diese sofort wieder mit ihrer Arbeit. War sie vorhin schon ganz müde, so scheint sie nun zu neuem Leben erwacht zu sein.

„Jetzt werde ich dir beibringen, wie man eine Frau ordentlich leckt, du kleine Schl*mpe“.

Ja, zeig es mir, möchte ich sagen, aber meine Zunge will gar nicht mehr zurück in meine Mundhöhle.

„Leck mich genau hier“.

„Ahhhhh“. Ein Schlag genau auf meinen Kitzler, lässt mich zusammen zucken. Ich konnte ihn nicht kommen sehen und deshalb tut er wirklich weh. Ich versteh was sie von mir möchte und so geht meine Zunge auf die Suche nach ihrer Klitoris. Lange muss ich nicht suchen, bis ich sie finde. Meine Zunge schnellt gegen ihren Lustknopf, was Tamara jetzt ordentlich in Fahrt bringt.

„Gut machst du das und jetzt hier“.

„Ahhh“ diesmal zucke ich nicht mehr so stark zusammen. Der Schlag trifft mich ganz unten am Ende meiner Spalte. Schon rutscht der Körper über mir etwas nach vorne und ich lecke über den Dam. Über mir wird wieder gesprochen, aber ich kann fast nichts hören. Tamaras Schenkel drücken fest gegen meine Ohren und so bin ich beinahe taub.

„Jetzt leck mir meine Rosette, du Schl*mpe“.

Schlagartig fällt die Lust in mir zusammen. Das werde ich nicht tun. Keinesfalls. Ich habe gewisse Grenzen und dies ist wohl eine davon. Wenn ich schon nur daran denke, steigt in mir Eckel auf und mir wird beinahe schlecht.

„Was ist los Schl*mpe, Zunge raus und lecken“.

„Autsch“. Die Gerte hat meine linke Brustwarze getroffen.

„Bitte nicht Herrin. Ich tue alles was ihr wolltet, aber ich werde keinen Po lecken“. Versuche ich zu sagen, aber durch den Knebel, ist das was ich da von mir gebe, wohl unverständlich.

„Habe ich da etwa ein Tabu übersehen“.

Die Stimmung ist gerade voll in den Keller gestürzt, was ich sehr schade finde, denn eigentlich hat es mir bisher doch sehr viel Spaß bereitet.

„Kaviar geht mit ihr gar nicht. Ich habe sie aber auch noch nie anderen zur Verfügung gestellt und ich selbst habe es auch noch nie von ihr gefordert, dass sie meinen Po leckt“.

Mein Herr kennt all die Dinge, die ich nie tun möchte. Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, habe ich das Lecken eines Hinterteils wohl einfach vergessen. Da mein Herr es auch noch nie wollte, ist uns das auch noch nie aufgefallen.

Mit einem „Mh“ scheint Tamara über etwas nachzudenken.  Immerhin haben die Beiden sofort begriffen, dass ich es so meine wie ich sage. Das ist kein „Bitte, bitte nicht“ sondern ernst. 

„Wenn ich das richtig verstehe, siehst du das als ein no go an, jemandem den Arsch zu lecken“.

Da sprechen ja kaum möglich ist, nicke ich heftig mit dem Kopf, so gut das eben zwischen ihren festen Schenkeln geht.

„Wenn das so ist, dann werden wir uns das merken. Allerdings ist das ein sehr schlimmes Versäumnis deinerseits“.

Ja, das sehe ich ein, und nicke erneut. Ich habe zwar keine Ahnung, ob diese Tamara nur rät was ich deuten möchte, oder ob sie das wirklich versteht.

„Wenn du bereit bist, eine strenge Strafe für diesen Fehler zu akzeptieren, bin ich sicher, dass dein Meister dich nicht verstoßen wird“.

„Es tut mir leid, dass ich so einen leichtsinnigen Fehler begehen konnte und werde meine Strafe annehmen. Ich bitte auch darum, dass es eine sehr schlimme Strafe sein wird, ein solcher Fehler ist einfach unverzeihlich“. Sage ich mit erneut nickendem Kopf. Was die da oben wirklich verstehen, ist mir eigentlich auch egal.

Langsam wird ihnen das aber wohl doch etwas zu doof, ständig erraten zu müssen, was ich da von mir gebe. Ich spüre Finger an meinem Hinterkopf, welche den Verschluss des Knebels öffnen, und mir wird dieser auch abgenommen.

„Ja, da hast du recht, Sklavin. Die ganze Session ist erst mal verdorben“.

„Bitte, können wir nicht einfach weitermachen und den Zwischenfall fürs erste einfach vergessen. Trotzdem werde ich jede Strafe annehmen“. So lange musste ich den Knebel ja nicht tragen und somit kann ich auch beinahe sofort wieder richtig sprechen.

„Ich weiß nicht. Was sagst du dazu als ihr Herr und Meister“.

„Wenn die Sklavin es wünscht, können wir gerne fortfahren. Wir hatten heute Mittag schon ein kleines Tief, allerdings lag es da an mir. Ich habe da ein paar Zeichen falsch gedeutet. Aber die verdorbene Schl*mpe ist so dauerg*il, die braucht nur zwei Minuten um wieder voll da zu sein“.

„So eine bist du also, dachte ich mir schon fast. Leider bin ich jetzt auch ganz unten und du musst wohl wieder ganz von vorne beginnen“.

„Ja gerne, Herrin. Ich möchte nicht dass es so endet, nein, es soll weitergehen“.

„Wenn das dein Wunsch ist, so will ich dem nicht im Wege stehen. Aber weil du mir so viel Ärger gemacht hast, bestehe ich darauf, die Strafe für deine Vergesslichkeit selbst durchzuführen“.

„Wenn mein Herr nichts dagegen hat, bin ich einverstanden“.

Ich will wirklich nicht, dass dies der Schluss für heute sein soll. Obwohl ich gerade überhaupt keine Lust mehr habe weiter zu machen, fühle ich doch dieses Prickeln in meinem Schoß, wenn ich daran denke, dass mich Tamara gleich besonders hart strafen wird. Was ich mittlerweile über sie weiß, lässt mich vermuten, dass es eine ganz besondere Strafe sein wird. Ich sollte mich eigentlich fürchten, aber ich kann es kaum noch erwarten, bis es soweit ist.

„Du kennst deine Position noch, Sklavin, oder“.

Während ich mich schon wieder auf dem Boden zurecht rücke und die Beine weit öffne, antworte ich mit „Ja Herrin“. Mein Herr hatte mal wieder Recht und er kennt mich wohl besser, als ich mich selbst. Kaum dass der Unterleib über mir näher kommt, fühle ich schon wieder die Erregung in mir aufsteigen. Vergessen ist das was war, und ich widme mich meiner Aufgabe.

„Hier will ich deine Zunge haben“. „Autsch“ wieder traf die Gerte meinen Kitzler. Ich weiß ja nun, wo ich ihn finde und schon tänzelt meine Zunge über die geforderte Region.

„Weißt du noch das Gel, das ich bestellt habe, es ist doch eingetroffen, oder“.

Erneut frage ich mich, wie diese Tamara das macht. Ich strenge mich wirklich an und sie fragt irgendjemanden über ein Gel aus. Nur gedämpft durch ihre Schenkel, kann ich die Antwort gerade noch so verstehen. „Ja, das ist da, soll ich es holen“.

Wer da mit ihr spricht, kann ich nicht genau sagen. Ich vermute aber, dass es der Mitarbeiter aus dem Shop ist.

„Ja, bring es mir bitte. Außerdem brauche ich zwei ordentliche Plugs, einen für vorne und einen für hinten“.

„Ah, ich verstehe, das wird sicher lustig. Ich hole alles“.

Meine Vorahnung sagt mir, dass dieses Gel und die Plugs etwas mit der Strafe zu tun haben, die mich erwartet, aber was genau da kommen mag, das weiß ich noch nicht. Es macht auch keinen Sinn darüber nachzudenken, ich sollte mich lieber auf meine Zunge konzentrieren.

„Jetzt wieder schön hierhin mit der Zunge“.

Der Schmerz kommt von meinen Schamlippen und so wandert meine Zunge etwas tiefer. Auch Tamara hat die Erlebnisse wohl überwunden, denn deutlich schmecke ich ihre Nässe in meinem Mund. Ihre Schamlippen sind voll und prall geschwollen, das fühle ich deutlich.

„Tiefer rein mit deinem Waschlappen, Schl*mpe“.

„Ahhh“ der Gertenhieb war heftig, welcher mir deuten soll, dass ich meine Zunge weit in sie hinein schieben soll. Das Brennen in meinem Schritt ist nicht zu ignorieren. Doch es kommt nicht nur von der Gerte. Nein, ich bin selbst so heiß, dass ich glaube fast zu verbrennen.

Über mir redet wohl wieder jemand mit Tamara, aber ihre Schenkel pressen sich jetzt so fest gegen mein Kopf, dass ich überhaupt nichts verstehen kann. Nur die Worte meiner momentanen Herrin dringen zu mir durch.

„Schmier sie gut ein und dann rein damit“.

Während ich meine Zunge noch immer tief in der Mö*e einer fremden Frau vergrabe, macht sich an meiner Spalte ein Druck bemerkbar. Das muss einer dieser Plugs sein, das ist mir sofort klar. Er ist wirklich gut geschmiert, obwohl dies wohl kaum noch nötig gewesen wäre. Auch ohne Gleitgel würde fast alles problemlos in mich eindringen können. Meine heißen und vollen Schamlippen teilen sich wie von selbst und nehmen den Eindringling schon fast begierig auf.  Dem „Ahhhh“ welches mir der Eindringling entlockt, folgt ein „Aua“. Die Gerte hat meine linke Brustwarze erneut geküsst.

„Du sollst nicht rum stöhnen, sondern mich anständig zum Orgasmus lecken“.

Schnell schiebe ich meine Zunge wieder tief in die Weiblichkeit über mir.

Plötzlich werden meine Beine angehoben und noch bevor ich verstehe was das werden soll, drückt der andere Plug gegen meinen After. Auch er ist wohl reichlich mit Gel versehen und gleitet so ohne großen Wiederstand in mein Poloch. Kaum dass ich wieder ordentlich da liege, wie man es von mir erwartet, macht sich irgendjemand an meinen Brustwarzen zu schaffen. Sofort fühle ich den scharfen, stechenden Schmerz von Klammern an meinen harten, steifen Ni*peln. Nur mit Mühe kann ich ein erneutes Aufstöhnen unterdrücken. Beide Klammern müssen mit einer Kette verbunden sein, ich fühle das kalte Metall auf meinem Brustkorb liegen.

Ich kann mich schon gar nicht mehr entscheiden, was ich geiler finden soll. Die Klammern, den Plug in meinem Hintern, meine gut gestopfte M*schi, oder einfach nur den Geschmack einer Frau in meinem Mund.

Überglücklich und stolz auf mich selbst, freu ich mich, dass ich es endlich geschafft habe, dieser Tamara eine richtige Reaktion abzuverlangen. Ihr Becken hat begonnen sich langsam hin und her zu bewegen und ihr schweres Atmen merke ich bis hier unten.

„Ahhhh“ heftig ziehen die Klammern an meinen Warzen. „Schneller Sch*ampe, leck mich schneller“.

Ich mobilisiere noch mal alle Reserven in mir und meine Zunge arbeitet wie wild.

Meine Ni*pel schmerzen wie die Hölle, als der Zug nochmal erhöht wird und genau in diesem Augenblick hat Tamara endlich ihren Orgasmus. Ich habe es geschafft und drei Frauen zu einem Höhepunkt gebracht, wobei eine davon eine richtig harte Nuss war. Doch all dies ist schon nicht mehr so wichtig für mich. Ich weiß was mich erwartet. 12 Männer mit harten Schwä*zen werden über mich herfallen wie eine Wolfsherde über das Lamm. Ja, sie werden mir das Hirn raus vög*ln und ich warte voller Sehnsucht darauf, dass es soweit ist.

Endlich macht Tamara Anstalten sich etwas von mir zu erheben und seit wer weiß wie lange schon nicht mehr, kann ich mal wieder richtig durchatmen. Sie saß zwar die ganze Zeit über, mehr oder weniger, auf meinem Gesicht, hat die Position aber so geschickt gewählt, dass ich immer gut Luft bekommen habe. Erst jetzt fällt mir das auf.

„Ich denke, die Sklavenschl*mpe hat sich ihre Belohnung verdient“.

„Ja, da stimme ich voll und ganz zu“.

 

 

 

Kommentar(e)

Los mit den zwölf Männern, die das will ich jetzt wissen