Von 24/3 zu 24/7 Teil 23

"Klappentext"

Schafft es Andrea, sich zu überwinden.

 

Teil 23

„Was willst du, Sklavenschl*mpe“.

Als ich diese Worte höre, denke ich zuerst, dass sie mir wehtun werden, aber dem ist nicht so. Dass mich zum ersten Mal eine Frau dominieren wird, sie mir ihren Willen aufzwingen wird, erregt mich mehr, als ich erwartet hätte. Die richtigen Worte finde ich aber trotzdem nicht.

„Ich, ich, also darf ich dich, nein, darf ich sie,…also darf ich lecken“.

„Du bist wohl gar keine Sklavin. Du bist wohl eher wie ein wildes Tier, du kannst ja nicht mal richtig sprechen, du alte Schl*mpe. Du willst mich also unbedingt zum Orgasmus bringen mit deiner Schl*mpenzunge. Dann bitte mich gefälligst auch anständig darum und sage mir auch, warum du das so unbedingt möchtest“.

Ich nehme ihre Worte auf und versuche daraus einen Satz zu bilden, das macht es mir etwas einfacher. „Herrin, darf ich sie mit meiner Schl*mpenzunge zu einem Orgasmus lecken. Ich bitte sie darum, weil mein Herr mir versprochen hat, dass ich Männerschw*nze bekomme, wenn ich diese Aufgabe erfüllt habe“.

„Ich glaube zwar, dass so eine Schl*mpe es noch besser kann, aber für das erste Mal will ich es gut sein lassen“.

Innerlich breche ich schon in Jubel aus, dass ich diese kleine Aufgabe gemeistert habe. Doch dann wird mir bewusst, dass es ja gerade erst beginnt. Leider beginnt die Schwarzhaarige mit überhaupt nichts, sondern starrt mich nur doof an. Worauf wartet die noch, warum macht sie sich nicht frei, damit ich anfangen kann. Da sich noch immer nichts tut, sickert bei mir langsam die Erkenntnis durch, worauf das hinaus läuft. Na gut, habe ich das eine geschafft, dann bringe ich das andere auch noch zu Stande.

„Herrin, würden sie sich bitte entkleiden, damit ich sie lecken kann“.

Ich bin über mich selbst erstaunt, das fiel mir nicht einmal so schwer.

„Ich entblöße mich doch nicht vor einer Hure, die selbst noch nicht mal vollständig nackt ist. Du wirst jetzt deine Kleidung vollständig ablegen und mir übergeben“.

Viel habe ich ja nicht mehr an, und als ich vorsichtshalber als letztes die Halterlosen abgestreift habe, überreiche ich ihr alles, was ich an hatte. Nur das Halsband sitzt noch an seinem Platz. Meine paar Klamotten reicht sie weiter an einen der Männer und mir ist ehrlich gesagt völlig egal, was die damit treiben, aber ich kann es mir so ungefähr vorstellen.

Erst jetzt lässt die Frau vor mir ihre Hose nach unten rutschen und steigt aus ihr heraus. Einen Slip trägt sie nicht und so sehe ich sofort, dass ihre Schamlippen feucht glänzen.

„Komm her Schl*mpe und benutz deinen Waschlappen anständig, sonst benutze ich die hier“.

Woher die Reitgerte ist, die sie in der Hand hält, habe ich nicht mitbekommen, aber das Funkeln in ihren Augen sagt mir, dass sie nicht zögern wird sie zu verwenden, um zu bekommen was sie will. Sie steht bereits mit gespreizten Beinen vor mir und ich brauche mich nur etwas aufzurichten, und schon ist mein Gesicht genau vor ihrer Scham.

Nicht ein Härchen stört den freien Blick, alles ist so glatt, als wären dort noch nie Haare gewachsen. Dass sie erregt ist, habe ich ja schon bemerkt, aber von hier aus könnte ich schwören, dass sie wahrscheinlich genau so heiß ist wie ich selbst. Ich rieche es, der Geruch nach erregter Frau ist nicht zu leugnen und deutlich wahrnehmbar. Ich kann nur nicht sagen, ob es die schwarzhaarige vor mir ist, oder ob ich selbst es bin.

„Autsch“. Die Gerte hat nur leicht meine Schultern gestreift, aber da ich sie nicht habe kommen sehen, bin ich etwas erschrocken.

„Fang endlich an und zier dich nicht so“.

Ihr ist es wohl aufgefallen, dass ich nicht so recht weiß, was ich tun soll. Da habe ich schon von Leuten gehört, dass nur Frauen wissen, was Frauen wirklich wollen, aber auf mich trifft das nicht zu. Ich weiß noch immer nicht, wie ich diese Frau zum Orgasmus lecken soll. Bevor aber die Gerte ein weiteres Mal zubeißt, mache ich mich noch etwas lang und strecke die Zunge heraus. Ihre Spalte ist wirklich ganz nass und warm. Es schmeckt seltsam herb, bitter und salzig. Ich kenne diesen Geschmack bereits von mir selbst, aber den einer anderen  Frau habe ich noch nie gekostet. Sie schmeckt eindeutig anderes als ich, aber nicht schlechter oder besser, einfach nur anderes.

Ein „Mhhh“ von ihr soll wohl bedeuten, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Da es nicht mal so schrecklich schmeckt wie ich dachte, gewinne ich langsam wieder etwas Selbstvertrauen und stecke ihr meine Zunge in die Spalte. Als ich ihren Kitzler so massiere, dauert es nicht lange bis sie schwer atmet und leises Stöhnen von sich gibt. Ich bewege meinen Kopf und weil mein Halsband das ziemlich schwierig macht, geht mein Oberkörper gleich mit. Ganz hinten am Dam setze ich meine Zunge an und gleite ganz langsam nach oben. Wenn ich an ihrer Lustperle angekommen bin, spiele ich etwas damit. Nach ein paar Sekunden beginne ich dann wieder von unten.

Die Frau, deren Schoß den ich so bearbeite, kann ihre Erregung nicht länger unter Kontrolle halten. Laut stöhnend und keuchend schreit sie ihren Orgasmus hinaus. Ich schiebe meine Zunge so tief wie möglich in die Spalte hinein. Ein Fehler wie ich sofort merke, oder bilde ich mir das nur ein. Meine Zunge schmerzt und ist wie gefangen in ihrer M*schi. Alle Muskeln der Frau scheinen sich anzuspannen und ich schwöre, dass sogar ihre Schamlippen meine Zunge wie in einen Schraubstock eingespannt festhalten. Nein, festhalten ist nicht der richtige Ausdruck. Es ist viel mehr so, als ob sie in das Innere der Frau vor mir gezogen wird. Für einige Zeit scheint meine Zunge in einem Würgegriff zu stecken und ist zu keiner Bewegung mehr fähig. Es schmerzt sogar etwas. Erst als der Höhepunkt der Schwarzhaarigen abklingt, entspannt sie sich auch wieder und ich kann endlich meine Zunge wieder aus ihr heraus ziehen. Für einen kurzen Moment dachte ich schon, dass sie mir die Zunge aus dem Hals reißt.

Ein Gefühl des Glücks und des Stolzes breitet sich in mir aus. Ich bin aber auch etwas verwirrt. Ich dachte nicht, dass es mir Spaß und Freude bereiten würde, eine Frau zu befriedigen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Es hat mir nicht nur Spaß gemacht, meinem Herrn eine solche Vorstellung zu geben, es hat mich auch geil gemacht. Den ganzen Tag schwebe ich schon auf hohem Level durch die Welt, doch jetzt habe ich das Gefühl, dass meine F*tze so nass ist, dass sie schon überläuft.

„Was ist, möchtest du dich nicht bei mir bedanken, dass du mich lecken durftest, du alte Sch*ampe“.

Ich brauche ein paar Sekunden um zu kapieren, was von mir gewünscht wird, aber dann habe ich es auch geschnallt. Es soll nur eine weitere Demütigung sein, um mir nochmals klar zu machen, wo gerade mein Platz ist. Ich krieche schon mal etwa zwei Meter rückwärts, um mich ordentlich hinknien zu können. „Ich danke ihnen, Herrin, dass ich sie mit meiner Zunge befriedigen durfte“.

„Seht mal, das ist wirklich eine richtige alte Sch*ampe. Die ist schon ganz rattig. Die Sch*ampe hat sogar schon einen Fleck auf dem Teppich hinterlassen“.

Ich schau auf den Punkt, den die Schwarzhaarige zeigt und mir wird ganz heiß. Das Gefühl das ich hatte, dass ich beinahe auslaufe, hat wohl nicht getäuscht. Es ist wirklich ein kleiner, nasser Fleck auf dem Teppichboden zu sehen. Die Peinlichkeiten nehmen heute wohl kein Ende mehr und ich dachte, dass ich diese mittlerweile ganz gut ertragen kann, doch leider kann man sich an so was wohl nicht gewöhnen. Das noch viel Schlimmere ist aber, gerade weil es mir so peinlich ist und mich vollkommen bloß stellt, erreget es mich dann doch schon wieder.

„Na Hure, willst du nicht endlich bei mir weiter machen“.

 

 

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