Von 24/3 zu 24/7 Teil 22

"Klappentext"

Neue Grenzen für die Sklavin

 

Teil 22

Oh nein, oh nein, wie kann ich nur so etwas denken. So etwas denkt man doch gar nicht, oder doch. Verdammt ist das geil, alleine die Vorstellung lässt mich zittern. Es ist als ob ich tausende von Fliegen im Bauch hätte. Nein, keine kleinen Fliegen, das müssen richtige riesen Vögel sein. Warum nur löst das solche Gefühle in mir aus. Ja, weil ich eine Sklavin bin, weil ich seine Sklavin bin. Weil es mich unheimlich anmacht, wenn er so über mich, meinen Körper, meinen Geist, ja sogar über meinen seelischen Zustand bestimmt. Weil es mir gefällt und richtig geil macht, so unterworfen, erniedrigt, gedemütigt und vorgeführt zu werden.

„Bist du noch bei uns, Sklavin“.

Was, wie, ich muss wohl etwas abgelenkt gewesen sein. „Verzeihung, Herr, ich war einen Moment etwas unaufmerksam. Ich bitte um eine harte Strafe für meinen Fehler“.

„Aus dir wird doch nicht etwa irgendwann noch eine gute Sklavin werden“.

„Ich möchte eine gute und artige Sklavin sein, Herr“. Ich sollte noch dazu sagen, dass das nicht immer so einfach ist wie man denkt, aber das verkneife ich mir lieber. 

„Ja ich kann mir denken, wie du dir gerade ausgemalt hast, wie dich diese Männer alle durchf*cken werden, Sklavin. Ist das nicht so“.

Ganz Recht hat er damit nicht, aber so falsch liegt er auch wieder nicht. Ich möchte wirklich wissen, wie er das immer macht. „Ja Herr, das ist so“.

„Du bist ein kleines, sch*anzgeiles F*ckstück, nicht wahr“.

Diese wenigen Worte wirken wie eine Droge auf mich und lassen mein Blut beinahe überkochen. Ohne auch nur einen Moment darüber nachzudenken was ich da sage, kommt es schon aus meinem Mund. „Ja Herr. Ich möchte alle diese Sch*änze haben. Ich will, dass sie mich benutzen. Ich will, dass sie mir das Hirn raus vö*eln“. Was habe ich da nur von mir gegeben.

„Das was du willst, steht nicht zur Debatte, Sklavin. Eine Sklavin hat nichts zu wollen. Aber als kleine Belohnung für dein gutes Verhalten in den letzten Stunden, könnte ich mit mir handeln lassen. Du kannst alle Männer haben, allerdings werden sie dich benutzen wie sie möchten. Bist du damit einverstanden, Sklavin“.

„Ja Herr, ja ich bin einverstanden“. Ich glaube, dass ich gleich innerlich verbrenne, ich kann es kaum noch abwarten, dass sie endlich anfangen mich zu nehmen.

„All das kannst du haben, Sklavin. Sicher weißt du aber, dass vor dem Lohn immer erst die harte Arbeit kommt. Ich sagte dir heute ja schon bereits, dass du noch über einen Schatten springen werden musst. Ich möchte die Grenzen etwas verschieben. Bist du bereit dafür“.

Er soll keine langen Reden halten, sondern endlich anfangen. Ich platze beinahe vor unerfüllter Gier. Wenn er mich jetzt nicht bald f*cken, v*geln, b*msen lässt, werde ich noch ausrasten. „Ich tue alles was ihr wollt, Herr. Wirklich alles, aber bitte fangt gleich damit an, ich werde langsam wahnsinnig“.

„Dann sei es so, Sklavin. Es wird aber nicht leicht werden für dich“.

Mir ist völlig egal was kommt, das Denken fällt mir mehr als schwer und alles was ich möchte, sind ein paar Sch*änze.

„Du und du, kommt her“.

Ich hebe etwas den Kopf um zu sehen wen mein Herr da zu uns gerufen hat. Es sind die beiden einzigen Frauen außer mir im ganzen Shop, die Schritt für Schritt näher kommen.

„Sklavin, du wirst deinen inneren Schweinehund überwinden und jede der anwesenden Frauen zu einem Orgasmus lecken. Eine der Frauen hast du ja selbst ausgewählt und kennst sie bereits“.

In meinem Kopf dreht sich alles und mir wird sogar etwas schwindelig. Ich hatte noch nie Sex mit einer Frau. Nicht dass ich was gegen Lesben oder so hätte, aber für mich ist das nichts, zumindest bis jetzt. Nun wird aber genau das von mir verlangt. Ich fühle mich wie zerrissen und weiß nicht, wie ich reagieren soll. Nur so nebenbei bekomme ich mit, wie mein Herr mit dem Finger schnipst und dabei in eine andere Richtung sieht. Ich drehe mich etwas, um zu erkennen, wem mein Herr da wohl ein Zeichen gegeben hat.

Ich erstarre zur Salzsäule, als ich erkenne, wer da plötzlich im Laden steht. Bin zu keiner Regung mehr fähig. Es ist die Frau von heute Nachmittig aus der Bücherei. Genau dieselbe Person, der ich danach im Café meine ganze Seele offen gelegt habe. Ich habe dieser Frau Dinge erzählt, die ich nicht mal meiner besten Freundin anvertraut hätte, weil ich dachte, ich würde sie niemals wiedersehn und jetzt steht sie genau vor mir und blickt auf mich herab.

„Du kennst deine Aufgabe, Sklavin. Du darfst frei wählen mit wem du beginnen möchtest. Aber du musst die Dame schon darum bitten. Vergiss auch nicht zu erwähnen, warum du sie um etwas bittest“.

Das „Ja Herr“ kommt mir fast von selbst über die Lippen, aber der Rest wird mehr als schwer. Wenn ich nicht schon so aufgegeilt wäre, würde ich bestimmt versuchen aus der Sache irgendwie raus zu kommen, aber die unendliche Lust hat mein Handeln fest im Griff.

Ich lasse meinen Kopf zwischen den drei Frauen hin und her wandern. Mit der von heute Nachmittag kann ich unmöglich beginnen. Bleiben noch die schwarzhaarige, oder die Blondine. Die Linke mit den schwarzen Haaren soll es sein.

Ich weiß was von mir erwartet wird und so lege ich los. Der Frau Auge in Auge gegenüber zu treten gehört sich für so eine Sklavenkreatur wie mich nicht. Auf allen Vieren bewege ich mich auf sie zu. Noch immer weiß ich nicht, was ich zu ihr sagen soll, das ändert sich auch nicht, als ich schon vor ihr im Vierfüßlerstand angekommen bin.

Ich wollte harte Sch*änze haben, in A*sch und M*schi will ich sie fühlen und sie blasen, bis sie abspritzen und wenn es sein soll, dann schlucke ich auch alles runter, aber eine F*tze lecken, wie macht man sowas überhaupt. Ich finde einfach keine Worte, wie soll ich die Frau ansprechen.

 

 

 

Kommentar(e)