Von 24/3 zu 24/7 Teil 21

"Klappentext"

Besuch in einem Sexshop

 

Teil 21

Er steigt aus und es ist ganz leise um mich. Irgendwie beängstigend, so blind, ganz alleine in einem Auto zu sitzen. Ich könnte ja mal spicken, aber wer weiß schon, wo er ist. Vielleicht steht er direkt neben meiner Tür und beobachtet mich durch das Fenster und wartet nur darf, dass ich genau das tue. Zutrauen würde ich ihm das, ohne weiteres.

Ich zucke richtig zusammen und erschrecke fürchterlich, als plötzlich meine Tür geöffnet wird.

„Ganz ruhig, Sklavin, ich bin es nur. Bist du bereit“.

Bereit, bereit wofür, völlig egal, „Ja Herr“.

Er hilft mir beim Aussteigen. Als ich stehe, nimmt er meine Hände nach hinten und ich fühle schon das kalte Metall. „Klick, klick, klick, klick“. Die Handschellen sind zu und halten meine Arme in ihrem festen Griff. Wo wir wohl sind, ich habe keine Ahnung. Ein recht belebter Ort ist es wohl nicht. Ich höre ein rauschen, sicher ein Wäldchen und der Wind verursacht dieses Geräusch. Dabei fühle ich aber nicht den leisesten Lufthauch.

Er fummelt an meinem neuen Hundehalsband herum. Als ich den Zug dort fühle, weiß ich, dass er die Leine eingehängt hat. So dirigiert er mich irgendwo hin. Ich folge nur dem Zug der Leine. Um nicht über irgendwas zu stolpern, mache ich nur sehr kleine Schritte und er lässt mir die Zeit dazu.

Der Boden ändert sich, das Rauschen verstummt und auch die Luft ist anders, wir befinden uns in einem Gebäude, da bin ich mir ganz sicher. Erneut ändert sich der Bodenbelag und ich höre ganz leise eine sinnliche Musik.

„Hallo ihr zwei“. Wieder erschrecke ich, eine mir völlig fremde Stimme, wer kann das sein.

„Ganz ruhig, Sklavin, alles ist in Ordnung“.

„Ja Herr, Verzeihung Herr“.

Während ich ihm das sage, streicht er mir sanft durch mein volles Haar, was mich unheimlich beruhigt.

„Hast du alles vorbereitet“, das war mein Herr.

Die fremde Stimme antwortet ihm, „Na klar, kommt mit“.

Er zieht an der Leine und ich folge. Ja, ich folge wie ein braves Hündchen. Der Gedanke erregt mich schon wieder stark. Ohne zu wissen, wo ich bin, so von ihm geführt zu werden, erregt mich wirklich sehr. Mir ist dabei völlig egal, wer uns eventuell zuschauen könnte. Wichtig ist mir nur, dass ich ihm folge, egal was er für mich geplant hat. Ich fühle mich dabei völlig frei und unbeschwert glücklich.

„Da, das sind die Beiden“.

Welche Beiden meint der Fremde wohl.

„Komm Sklavin, setz dich, ich helfe dir“.

Langsam und vorsichtig führt mich mein Herr und ich setze mich auf einen angenehmen Sessel. Ich kann noch immer überhaupt nichts sehen, aber das ist nicht wichtig, es erhöht nur den Reiz.

Jemand macht sich an meinen Füßen zu schaffen und zieht mir die Schuhe aus. Hat er nicht gesagt, dass er mir noch solche Heels besorgen wollte, aber warum hat er mir dann die Augen verbunden.

„Mach mal deinen linken Fuß ganz lang. Streck ihn so richtig durch“. Ich tue was mein Herr wünscht und merke, wie mir ein Schuh übergestreift wird. Er muss ganz schön drücken und zerren bis alles sitzt. Ich verringere die Spannung in meinem Fuß. Verdammt, was ist das nur. Mein linker Fuß bleibt fast in dieser gestreckten Position. Wenn das die Heels sind, die er meinte, kann ich darauf unmöglich laufen. Was hat er mir da nur angezogen, das können unmöglich Schuhe sein, solche gibt es doch gar nicht, oder etwa doch?

„Jetzt den rechten“. Obwohl ich nicht begeistert bin, tue ich was er möchte und es ist genau das gleiche. Der Fuß bleibt voll durchgestreckt. Beide Mörderschuhe werden geschnürt. Ja, es müssen Mörderschuhe sein, in denen kann kein normaler Mensch auch nur einen Schritt machen, das ist mir klar, aber was will er sonst damit.

„Gehst du auf die andere Seite“.

„Na klar“.

Was haben die Beiden vor?

„Wir heben dich jetzt hoch, Sklavin“.

Was, „Nein, bitte nicht, Herr“ sicher falle ich um wie ein nasser Sack.

„Keine Sorge, wir halten dich fest“.

Schon stehe ich auf meinen Füßen, wenn man das noch so nennen kann. Gehalten werde ich von vier kräftigen Händen, ohne die ich wahrscheinlich nicht mal eine Sekunde mein Gleichgewicht in Balance halten könnte. In Wirklichkeit stehe ich nur noch auf meinen Fußballen und den Zehen. Wieso gibt es sowas überhaupt zu kaufen, was soll man damit anfangen. Laufen oder stehen ist darin völlig unmöglich.

„Ich mache dir jetzt mal die Handschellen ab, Sklavin. Mal schauen, ob du so das Gleichwicht für einen Moment halten kannst. Aber sei ganz vorsichtig, wenn du dein Gewicht verlagerst. Das sind ganz besondere Schuhe. Sie haben hinten keinen Absatz wie gewöhnliche High Heels oder Stöckelschuhe“.

Ich kann darauf überhaupt nichts sagen. Wie kann er auch nur eine Sekunde annehmen, dass man darin stehen kann. Doch schon sind die Schellen ab und auch die stützenden Hände sind verschwunden. Völlig überrascht von mir selbst, stelle ich fest, dass ich tatsächlich von selbst stehen kann. Die Streckung im Fuß ist zwar etwas unangenehm, aber stehen geht schon mal, zumindest solange ich mich nicht bewege.

„Bravo Sklavin. Machen wir gleich weiter. Versuch doch mal einen Schritt zu machen. Du musst die Zehenspitzen als letztes vom Boden heben, sie aber als erstes wieder aufsetzen. Keine Sorge, wir sind da um dich aufzufangen“.

Blind, ängstlich und völlig verunsichert, verlagere ich mein Gewicht etwas. Immerhin falle ich nicht gleich um. Wie mein Herr versucht hat es mir zu sagen, hebe ich meinen rechten Fuß ganz langsam an. Als ich merke, dass mein gesamtes Gewicht fast nur noch auf dem linken Fuß ruht, mache ich einen schnellen Schritt nach vorne. Natürlich war das keine gute Idee und so müssen mich die Beiden auffangen. Aber sie machen ihre Sache gut und ich bin nur wenige Zentimeter gestürzt, bevor sie mich gehalten haben.

„Nicht so hastig, immer schön langsam, Sklavin. Gleich noch mal“.

Diesmal nehme ich den linken Fuß und hebe ihn langsam an. Ich muss auf mein Gleichgewicht achten und so bringe ich sogar einen Schritt zu Stande. Es ist schon ein sehr ungewöhnliches Gefühl so zu stehen oder zu laufen. Noch drei Schritte mache ich so und gewinne etwas an Selbstsicherheit und versuche das Tempo etwas zu erhöhen. Das klappt auch ganz gut, bis ich erneut versuche etwas schneller zu werden. Aber auch diesmal fangen mich die vier Hände sanft auf.

„Ok, jetzt wieder zurück, versuch dich mal zu drehen“.

Eine Drehung, wie soll das denn gehen. In ganz kleinen Trippelschritten drehe ich mich. Immer nur ganz, ganz wenig. Als ein „Stopp“ ertönt, habe ich die 180 Grad wohl geschafft. Jetzt muss ich nur denselben Weg wieder zurück. Ein klein wenig Übung habe ich ja schon und weiß auch schon wie schnell ich laufen kann. Fünf oder sechs Schritte, oder besser gesagt Schrittchen später, helfen mir die Beiden wieder zurück in den Sessel.

„Geht besser als ich dachte. Das hast du ganz toll gemacht, Sklavin, ich bin mehr als nur zufrieden mit dir. Die nehmen wir“.

„Was“.

Scheiße, das hätte ich so nicht tun sollen. Ich wollte es nur denken, stattdessen habe ich es richtig laut geschrien.

„Was ist denn, Sklavin, bist du mit denen nicht zufrieden“.

„Verzeihung Herr, aber ich kann in den Dingern nicht mal richtig stehen, wie soll ich darin denn jemals laufen können“.

„Du bist mit meiner Wahl also nicht zufrieden“.

Jetzt stecke ich wieder in der Klemme, weil ich mein verdammtes Maul mal wieder nicht halten konnte. Egal, da auch schon alles zu spät ist, jetzt.

„Bitte, Herr, es steht mir ja nicht zu, ihre Entscheidung zu kritisieren, aber ich kann in den Dingern wohl niemals laufen oder stehen. Bitte, ich hätte gern welche, die etwas niedriger sind“.

„Stehen ist es auch nicht was ich mit denen vor hatte, aber vielleicht hast du wirklich recht, Sklavin. Lass uns doch einfach mal die anderen versuchen“.

Erleichtert sage ich jetzt „Danke Herr“. Er hat mich nicht mal angepflaumt, weil ich unerlaubt gesprochen habe. Sollte er das mit Absicht gemacht haben, nur um mal zu sehen, wie weit er gehen kann, auch so etwas würde ich ihm zutrauen.

Schnell sind die Schuhe gewechselt. Diese hier sind weitaus besser zu tragen. Sie sind zwar nochmal deutlich höher, als die Heels die ich den ganzen Tag schon getragen habe, aber immerhin haben die auch einen Absatz hinten. Das merke ich sofort, weil er sich gut im Boden verhaken lässt.

„Versuch doch jetzt mal, ob du laufen kannst, wir fangen dich auch wieder auf, falls die dir immer noch zu hoch sind“.

Der Unterton ist mehr als deutlich hörbar für mich. Er erwartet von mir nun nichts anderes, als dass ich auf diesen Schuhen gehen kann. Kaum dass ich stehe, mache ich auch schon ein paar langsame Schritte. Ja, in denen ist es viel besser. Mir werden zwar nach einer Stunde die Füße brennen, aber was erwartet man auch schon anderes als Sklavin.

„Herr, die sind gut. Ich kann ganz gut laufen in diesen Schuhen“.

„Na immerhin etwas. Also nehmen wir die“.

Ich kann die beiden flüstern hören, verstehe aber kein Wort.

„Ach so, ja, die kann sie gleich anbehalten“.

Das war es, was ich nicht verstanden habe.

„Folge mir Sklavin“, mit diesen Worten straft sich die Leine an meinem Halsband und ich gebe dem Zug nach. Auch wenn ich sagte, dass ich ganz gut laufen könnte, so war das glatt gelogen, weil er erwartet, dass ich in diesen Schuhen gehen kann. Aber er hat es wohl auch bemerkt, und so bewegen wir uns eher langsam durch den Raum. Noch immer vermag ich nicht zu sagen, wo ich bin. Ich glaube für einen kurzen Moment, immer mal wieder den Geruch von Gummi oder Latex wahrzunehmen. Es könnte auch Leder sein, aber da sind auch süßliche Aromen in der Luft. Zu hören ist nur die leise Musik, die sehr entspannend auf mich wirkt. Ich kann das mit nichts in Verbindung bringen, das mir bekannt ist.

Er nimmt wieder meine Hände und fesselt sie mit den Handschellen auf meinen Rücken. Völlig überrascht bin ich, als seine Hand unter meinen Rock gleitet. Zwei Finger dringen sofort in meinen feuchten Schoß ein. „Ahhhhh“.

„Du bist ja schon wieder klitsch nass da unten“.

„Ja Herr“.

„Bist du immer noch so geil auf einen Sch*anz“.

Mir ist völlig egal dass der fremde Mann eventuell noch neben mir steht und mich sagen hört, „Ja Herr, ich möchte einen Sch*anz haben und mir ist völlig egal wohin“.

„Sag mir, dass du Sch*änze in deine Löcher haben willst“.

Endlich ist es soweit, er wird mich fi*ken, ich weiß es, gleich wird er es tun. Ich warte schon den ganzen Tag drauf und werde jetzt noch geiler. Nur noch sein Sch*anz und meine M*schi. Von mir aus soll er mich doch auch in den Arsch b*msen, Hauptsache er tut es endlich. Oder ich könnte ihm einen blasen und all seine Sahne schlucken, selbst damit könnte ich zufrieden sein.

„Ja Herr. Ich wünsche mir Sch*änze in alle meine Löcher. Bitte Herr, nehmt mich, bitte“.

Plötzlich wird es wieder hell um mich. Er hat mir die Augenbinde abgenommen. Obwohl der Raum nicht besonders stark ausgeleuchtet ist, muss ich heftig blinzeln, bevor ich wieder etwas erkenne.

Das erste was ich sehen kann, ist ein Regal mit unzähligen DVD-Hüllen. Die Bilder auf der Frontseite sprechen eine deutliche Sprache. Dieser Mistkerl hat mich in einen Sexshop gezerrt.

„Hinter dir Sklavin, findest du, das was du so sehr vermisst“.

Langsam drehe ich mich um und was ich sehe, lässt mir mein Blut gefrieren. Dort stehen etwa ein Dutzend Männer und zwei Frauen. Die Hosen der Männer zeigen alle schon deutliche Beulen. Das ist alles so erniedrigend und demütigend. Mein Herr, dieser Schuft und Mistkerl, hat mich tatsächlich in einen Sexshop geschleift. Dass er mich hier auch noch als seine Sklavin auftreten lässt, setzt dem Ganzem noch die Krone auf. Obwohl das alles vollkommen entwürdigend ist, so macht es mich doch nur geil.

So tief war ich noch nie unten, selbst als seine Sklavin nicht. Mein Verstand ist zwar total umnebelt, aber ich weiss instinktiv, dass ich alle diese Männer bedienen werden muss. Ich kann es selbst nicht glauben, doch diese Vorstellung lässt mir meinen Saft die Beine runter laufen. Es gibt da nur ein Problem, meinen Kopf.

Mein Verstand sagt mir, dass ich hier raus muss und ganz weit weg laufen sollte. Ich kann mich unmöglich all diesen Männern hingeben. Ich bin eine ganz normale Frau, die jeden Tag in ihr Büro geht um dort zu arbeiten. Wenn ich mich von diesen Männern f*cken lasse, bin ich nichts anderes als eine Schl*mpe, oder Hure. Nein, ich bin nicht mal das. Eine Hure bekommt immerhin noch Geld, wenn sie sich nehmen lässt, doch ich werde keinen Cent sehen. Aber warum renne ich denn dann nicht einfach los.

Mein Körper fiebert den Männersch*änzen schon entgegen und er ist begierig darauf, jeden einzeln intensiv zu spüren. Ich sollte jeden der Männer auffordern mich hart und auf der Stelle zu f*cken. Mir ist völlig egal, welches Loch zuerst gestopft wird, Hauptsache richtige Sch*änze. Ja, sollen sie mir ihren Sch*anz, ihren Penis, Schafft, Spritze, Nadel, Stecher, ja Stecher, sollen sie mich stechen in alle Löcher zur selben Zeit.

 

 

 

Kommentar(e)

Schöne Geschichte und geil erzählt