Von 24/3 zu 24/7 Teil 20

"Klappentext"

Die Sklavin muss in den Supermarkt, und sich für ihre noch unbekannte Aufgabe hübsch machen.

 

Teil 20

Na gut, das sollte ich schnell alles finden. Einkaufwagen gekrallt und los geht’s. Langsam scheint er sich mit der Rollenverteilung anzufreunden, die ich mir vorstelle. Er ist mein Herr und ich sorge für ihn, da gehört es auch dazu, dass Sklavin für ihren Herren in den Supermarkt geht, damit es ihm auch leiblich an nichts fehlt.

Leider ist wohl gerade Feierabends Zeit und so ist jede Menge los. Als erstes steht auf dem Zettel, „Ein kleines Glas Honig“, das ist nicht schwer zu finden und gleich hier im Regal am Eingang. Ich greife es und schon fällt es mir beinahe aus der Hand. „Nein, nein“ sage ich leise vor mich hin. Das kann er jetzt nicht tun. „Ohhh“, doch er kann. Muss er wirklich jetzt beide gleichzeitig einschalten. Das Ei und der Plug haben mal wieder ihre Tätigkeit aufgenommen und das alles andere als nur ein bisschen.

Ziemlich schnell rase ich so einem Höhepunkt entgegen. Ich stütze mich am Leergutautomaten ab, als er kommt. Wie schon in der Bücherei, versuche ich mir nichts anmerken zu lassen aber ziemlich viele Leute schauen mich an. Eine Frau mit Kindern kommt auf mich zu und fragt, ob alles in Ordnung ist. Plötzlich ist es still in mir. Ich sage ihr, dass alles bestens sei und sie gibt sich damit zufrieden und verschwindet. Kaum dass sie weg ist, schalten sie sich schon wieder ein. Ablenkung ist das einzige was mir hilft, hier einiger Maßen unbeschadet wieder raus zu kommen.

Honig habe ich schon mal. Honig wird von Bienen gemacht. Ah, Eier soll ich auch kaufen. Eier werden von Hühnern gelegt, die Getreide fressen. „Ahhh“ kommt es leise über meine Lippen. Weiter ablenken ist alles was bleibt.

Milch von glücklichen Kühen, die auf einer grünen Weide saftiges Gras fressen. Mehl das auf einem Acker wächst und im Sommer ehrlich blonde Felder bildet. Salami, Schinken, Käse und auch alles andere wird von mir mit Bildern bedacht wie es mal ausgesehen haben mag. Es ist kaum zu glauben, aber so kann ich mich sogar etwas ablenken. Allerdings nimmt mein Körper die wachsende Erregung durchaus anderes war, als mein Geist, und meine Beine zittern schon.

Orangensaft, wo sie den hier wohl haben. Als ich mich umsehe, erblicke ich hin. Dort steht er, mein Herr. Ich blinzle einmal, aber als ich die Augen wieder öffne ist er verschwunden. War wohl doch nur Einbildung. Er hat mich schon so sehr unter seinen Fittichen, dass ich ihn schon sehe, obwohl er gar nicht hier ist. Kaffee und Tee. Tee ein typisches englisches Getränk, genauso wie die englische Erziehung, „Ohhhh“. Das hätte ich wohl lieber nicht so deuten sollen. Irgendwie schafft es aber die Butter gerade mich wieder abzulenken.

Als ich alles zusammen habe, ist zu meinem großen Pech auch noch eine lange Schlange an der Kasse. Nichts vermag mich hier mehr von meiner Lust zu irredieren. Bitte, so macht doch schneller an der Kasse, ist alles was in meinem Kopf ist. „Ahhhh, uhhhh, mhhhh“ gleich ist es soweit, Sekunden trennen mich noch, vorbei. Alles aus, nichts rührt sich mehr. Wie macht er das nur. Glücklich, dass er ein Einsehen mit seiner unterwürfigen Sklavin hat, bin ich dann auch endlich an der Reihe und bezahle den Einkauf.

Ich schmeiße alles in den Kofferraum und bringe den Einkaufswagen zurück. Als ich wieder auf dem Beifahrersitz Platz genommen habe, fragt er mich auch gleich, ob ich alles bekommen hätte. Grinsend antworte ich ihm, „Ja Herr, ich habe sogar mehr bekommen als ich dachte“. Er versteht meinen Hinweis und küsst mich erneut ausgiebig auf den Mund.

Wenn ich den Weg richtig deute, fahren wir wohl endlich nach Hause, oder eben halt in das Ferienhaus welches für ein paar Tage unser gemeinsames Heim ist. Es dauert etwas bis wir dort ankommen, aber ich habe mich nicht getäuscht. Ein langer, anstrengender, aufregender und geiler Tag geht wohl zu Ende. Die Sonne hat tatsächlich schon lange ihren Höchststand hinter sich gebracht für heute. Als Sklavin darf ich jetzt noch die ganzen Einkäufe in das Haus tragen, aber so viel ist es ja zum Glück nicht. Belohnt werde ich wieder mit Küssen, so gefällt mir das schon richtig gut. Das einzige was ich aber immer noch, oder schon wieder vermisse, ist sein harter, steifer in meiner Spalte. Wenn er mich jetzt nehmen würde, das wäre einfach ein Traum.

Wünschen kann ich mir das, aber als Sklavin kann und darf ich es nicht fordern. Ich sollte Dankbar sein, für das was er mir heute schon alles gegeben hat. Genau das werde ich ihm auch sagen und vielleicht komme ich dann noch in den Genuss seines Schaftes in mir.

„Herr, darf ich etwas sagen“.

„Sprich Sklavin“.

„Ich wollte dir nur danken, für den ganz besonderen Tag heute. Es gab so viele höhen, leider auch eine ganz großes Tief, aber das haben wir gut gemeistert. Ich wollte nur Danke sagen, für die schöne und aufregende Zeit. Das war einfach fast alles unglaublich geil“.

„Sei mal nicht so vorschnell Sklavin Andrea. Der Abend ist noch jung und du hast schon wieder so allerhand angesammelt. Außerdem sind wir nur auf einem kurzen Zwischenstopp hier. Der Tag hat noch ein paar Stunden und ich beabsichtige diese voll und ganz zu nutzen“.

Das war also noch nicht alles für heute. Was wird er wohl noch geplant haben.

„Ich bin wirklich schon gespannt Herr“.

„Das solltest du auch. Du wirst heute noch einen deiner Schatten hinter dir lassen müssen“.

„Was meint ihr Herr“.

„Das wirst du schon sehen, wenn es an der Zeit ist. Jetzt gehe dich frisch machen. Ich kann deine triefende Fot*e bis hier her riechen“.

„Ja Herr“.

Leider hat er Recht. Ich war den ganzen Tag so aufgegeilt, dass ich unten ständig völlig nass war. Mein Lustschleim klebt mir schon am Bein und im Laufe der Zeit hat es wohl etwas angefangen zu müffeln. Eigentlich sollte mir so etwas äußert unangenehm sein, aber das ist es ganz und gar nicht. Es ist das Resultat eines Tags, den ich nie vergessen werde und er ist noch nicht vorbei.

„Entferne auch die beiden Eindringe in dir. Ich glaube, die werden wir heute nicht mehr brauchen. Schaffst du das alleine, oder muss ich mit“.

„Ich schaffe das schon Herr“.

Ich husche also schnell ins Bad und dusche mich ausgiebig. Eine Vorgabe hat er mir nicht gestellt, aber trödeln sollte ich ganz sicher auch nicht. Das Ei habe ich schnell aus mir heraus und mache es sogleich sauber. Ich habe von heute Morgen gelernt. Der Plug bereitet da schon etwas mehr Schwierigkeiten. Nach etwas hin und her, flutscht er aber aus mir raus. Ich glaube, dass mein Po jetzt ein ganz klein wenig offen steht. Wahrscheinlich ist mein Loch schon so gedehnt für heute, dass es sich gerade gar nicht mehr schließen möchte. Das Entfernen der beiden hat mich schon wieder angeheizt und so drehe ich das Wasser für ein paar Sekunden auf Eistemperatur. Das hilft mir mich ganz schnell wieder runter zu kühlen. Mein Herr würde es sicher nicht gern sehen, wenn ich an mir rum spiele.

Kaum dass ich begonnen habe mir die Haare zu föhnen, kommt er selbst ins Bad und stellt sich unter die Dusche. Alles was ich in der Zeit ins Auge fassen kann, ist sein halbsteifer Sch*anz. Der Drang ihn endlich wieder in mir zu spüren, hat nicht nachgelassen, aber ich muss mich zusammen reißen. Was es mir einbringt, wenn ich versuche von mir aus das Regiment zu übernehmen, habe ich ja bereits erfahren dürfen. Noch habe ich die Ohrfeige nicht vergessen.

Er ist schon fertig mit duschen und abtrocknen, da bin ich noch immer mit meinen Haaren beschäftig.

„Mach dich hübsch, Sklavin. Nimm ruhig etwas mehr Schminke wie sonst“, sagt er noch bevor er das Badezimmer wieder verlässt.

Wenn das sein Wunsch ist, so komme ich dem eben nach. Ich spare nicht, auch nicht am Lippenstift. Meinen Wippern verpasse ich ein sachtes grün und ziehe die Augenbraunen richtig dick nach und mache sie etwas länger. Erst als ich fertig bin, wird mir bewusst, dass ich es vielleicht etwas übertrieben habe. Ich wirke eher wie eine Straßennute. Vielleicht sollte ich da wieder etwas abschminken, aber das würde bedeuten noch mal fast von vorne zu beginnen.

„Na fertig, zeig mal“. Wo kommt er denn jetzt plötzlich wieder her.

„Ja, das gefällt mir richtig gut. Wirkt etwas nuttig, aber es passt zu dem was ich mir vorgestellt habe.

Mein Eindruck war also richtig. Na gut, ich werde damit schon einen Abend leben können.

„Es ist schon gleich acht Uhr abends, zieh dich an, wir sollten bald aufbrechen“.

„Ja Herr“ und schon stehe ich im Schlafzimmer.

Er hat mir meine Kleidung schon bereit gelegt. Die neue weiße Bluse, einen kurzen, schwarzen Rock, ein paar halterlose und natürlich meine Heels, die ich schon den ganzen Trag getragen habe. Auch das neue Halsband liegt dort bereit. Mehr nicht, keine Unterwäsche für mich. Erwartet hatte ich das auch nicht. Nein, viel mehr habe ich erwartet, dass ich keine tragen soll. Ich kann es nicht leugnen, dieses Spiel das ich so sehr wollte, gefällt mir immer besser.

So angezogen, werfe ich noch mal einen Blick in den Spiel. Besonders die zu kleine Bluse, unter der sich meine beiden Brüste mehr als deutlich zeigen, lässt mich jetzt wirklich beinahe wie eine Hure aussehen. „Eine Edelnutte“ kommt es mir in den Kopf.

Bevor er wieder sauer wird, weil er zu lange auf mich warten muss, gehe ich lieber die Treppe runter, als mich noch länger im Spiegel zu betrachten.

Ein paar Minuten später sitze ich wieder neben ihm im fahrenden Wagen. Wohin er mich diesmal kutschiert, werde ich wohl erst erfahren, wenn wir angekommen sind. Etwa dreißig Minuten muss ich diese Ungewissheit schweigend ertragen.

„Lass uns erst mal noch etwas Essen. Wir sollten ordentlich rein hauen, den morgen wird es nicht besonders viel geben. Nur das was wir mitnehmen“.

Ach ja, wir, oder besser gesagt er will ja morgen Wandern gehen. Irgendwie habe ich da schon so ein Gefühl, dass das kein normaler Wandertag werden wird.

„Heute ist großes Schnitzel-Büffet. Wir können so viel essen, wie wir wollen, für nur 15 Euro. Komm, lass uns ordentlich rein hauen. Du darfst dir deine Speisen auch selbst zusammenstellen“.

„Danke Herr“.

Das Büffet ist echt der Hammer. Wer Schnitzel-Büffet hört, denkt natürlich zuerst an die Schnitzel und vergisst dabei völlig die Beilagen. Die Auswahl ist beinahe unüberschaubar. Pommes, Kroketten, Salzkartoffeln mit zerlassener Butter, Bratkartoffeln und dann erst noch die wahrscheinlich zwanzig verschieden Soßen. In der Salatabteilung weiß ich wirklich überhaupt nicht, was ich mir zuerst auftun soll.

Nicht nur als Frau, sondern auch als Sklavin, die ihrem Herrn auch körperlich gefallen möchte, nehme ich mir mehr Salat als Schnitzel. Benjamin sieht das etwas anders, drei Schnitzel verputz er in Rekordzeit. Natürlich dürfen auch die anderen Beilagen nicht zu kurz kommen, nur eben mein geliebter Salat, hat bei ihm wohl einen schlechten Stand.

„Das hat geschmeckt, was“. Muss es wohl, wenn er drei Stück verdrückt.

„Jetzt bin ich aber wirklich satt. Komm, lass uns austrinken und gehen“.

Ich trinke meine Apfelschorle leer und er sein Radler und schon brechen wir wieder auf. Draußen ist es nun schon finster. Er geleitet mich wieder zu seinem Auto.

„Du vertraust mir doch, oder Sklavin“.

„Aber ja Herr“ warum fragt er mich jetzt so, das sollte er doch schon mitbekommen haben.

„Dann macht es dir doch auch nichts aus, wenn ich dir nun die Augen verbinde“.

Was hat er nun schon wieder vor, wie aufregend. „Nein Herr, das stört mich nicht, ich habe vollstes Vertrauen zu dir“.

„Beug dich etwas zu mir rüber“.

Wo er plötzlich dieses seidenweiche, schwarze Tuch her hat, weiß ich nicht, aber schnell wird es finster um mich.

„Du schummelst doch auch nicht. oder“.

„Nein Herr“, ich lüge nicht. Vor mir sehe ich nur noch schwarz.

Sehen kann ich es ja nicht, aber hören und fühlen. Wir fahren wieder. Ich denke aber, dass wir nicht weit gefahren sein können, als er wieder anhält. Doch offenbar war es nur eine Kreuzung oder so, denn nur Sekunden später bewegen wir uns wieder.

Links, rechts, links, links, rechts und immer wieder geradeaus Fahrten. Irgendwann stoppen wir wieder und das Motorengeräusch verstummt, wir sind am Ziel.

„Bleib sitzen, ich bin gleich wieder zurück.“

 

Kommentar(e)

Immer wenn es spannend wird hörst du auf 

Sollst doch auch den nächsten Teil lesen, und da ist Spannung nun mal das beste Mittel dazu.