Von 24/3 zu 24/7 Teil 18

"Klappentext"

Eine Fremde Frau, endeckt das Spiel in der Bücherei

 

Teil 18

 „Ich darf doch mal kurz zusammenfassen. Sie tragen da ein sehr hübsches Halsband, was bestimmt nicht nur zur Zierte bestimmt ist. Ihre Schuhe sind auch nicht gerade das Richtige, für den Alltag. Was ihren überaus kurzen Rock betrifft, da will ich mich erst gar nicht darüber auslassen. Zudem zittern sie wie Espenlaub und sind offenbar emotional mehr als nur stark aufgekratzt. Ich schlussfolgere also, dass sie hier irgendein perverses Spiel abziehen. Liege ich damit richtig“.

Hält sich die für Miss Marbel, oder was. Ist mir das alles so leicht anzusehen. Das ist mir jetzt zu viel, ich möchte aufstehen und weg von dieser Frau.

„Ahhhhh“ hallt es durch die Bücherei. Kaum dass ich mich erhoben hatte, durchläuft mich ein so starker Schmerz, dass ich sofort wieder nach hinten auf das Sofa falle. Jetzt habe ich doch noch eine höhere Stufe des Analplugs gespürt. Der Elektroschock war ziemlich heftig und ich glaube für einen kurzen Moment, Sterne zu sehen. Natürlich sind jetzt alle Augen auf mich gerichtet.

Diese Peinlichkeit übertrifft alles was ich heute schon erleben durfte, aber das ist noch nicht das schlimmste. Nein, das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass es mich geil macht. Stocksteif und ohne Regung sitze ich nun wieder auf meinem schmerzenden Hinterteil. Der Schock ist noch deutlich spürbar und auch die Züchtigung von gestern sendet wieder ihre Nachwehen in meinen Körper. Dass es mich förmlich umgehauen hat, ist alles andere als angenehm für die Striemen auf meinem Po.

Das einzige was sich bei mir gerade bewegt, sind meine Augen die möglichst unauffällig den Raum abtasten. Zum Glück dauert es nur Sekunden, bis sich alle vergewissert haben, dass es mir soweit gut geht und sie sich wieder ihren Büchern zuwenden. Nur die Frau neben mir hat anderes im Sinn.

„Das ist wohl ein ziemlich geiles Spiel was sie da betreiben, oder wie sehe ich das“.

Ich kann nicht anders und nicke nur kurz.

„Ich beneide sie wirklich, ich bin sexuell ziemlich aktiv, leider fällt meinem derzeitigen Freund nicht gerade besonders viel ein, außer das übliche rein raus, na sie wissen bestimmt was ich meine“.

Sie beneidet mich, keine Ahnung hat diese Frau von dem was ich gerade durch mache. Oh nein, nicht noch mehr, bitte nicht, nein. Die Wellen der Lust werden noch stärker und ich kann es nicht mehr aufhalten. Ich halte die Luft an und beiße mir ganz fest auf Zunge und Lippen. „Mhhhh, ahhhh“ kommt es ganz leise aus meinem fest verschlossen Mund. Das ist der leiseste Orgasmus meines Lebens. Ich muss all meine Kräfte zusammen nehmen, um ein lautes Stöhnen zu vermeiden. Ganz langsam rollen die Wellen des Höhepunktes durch meinen Körper. Genau so lange dauert es auch, bis ich wieder bewusst etwas wahrnehmen kann. Offenbar hat nur die eine Dame neben mir mitbekommen, was gerade geschehen ist.

„Wow, ist das Geil, so einen Orgasmus will ich auch haben“ flüstert sie mir leise ins Ohr.

Diese Frau scheint der absolute Wahnsinn zu sein. Eine so offene und von jeder Schambefreiten, bin ich noch nie begegnet.

„Wie läuft das jetzt ab, ich möchte das jetzt genau wissen“.

Sie muss doch sehen, dass mir das alles mehr als peinlich ist, muss sie da auch noch in der Wunde stochern. Langsam glaube ich, dass sie das mit Absicht tut.

„Vielleicht kann ich ihnen da behilflich sein“, das ist die Stimme meines Herrn der sich nun an die Frau wendet.

„Kommen sie, lassen sie meine Sklavin hier noch etwas in Ruhe sitzen. Ich werde ihnen alles gerne erklären, aber nicht hier“.

Was macht er da schon wieder. Er hat mich dieser wildfremden gegenüber einfach so dir nichts, mir nichts, als Sklavin geoutet, das kann er doch nicht tun. Für einen kurzen Moment koche ich vor Wut, doch dann aktiviert er die Quälgeister in mir erneut und ich bin zu keiner Gegenwehr mehr fähig, sondern genieße nur noch. Er hat alles nur auf eine ganz leichte Stufe gestellt, aber es reicht um mich schon wieder aufzuheizen. Leider reicht es nicht, um erneut zu kommen.

Wie lange es dauert, bis mein Herr wieder hinter mir steht, vermag ich nicht zu sagen. Die Frau ist einfach verschwunden. Mir ist das ganz recht, wer weiß schon, was mein Herr ihr alles über mich erzählt hat.

„Lass uns einen Kaffee trinken gehen, Sklavin“.

Endlich darf ich wieder aufstehen und ihm folgen. Die Einsätze in mir schweigen nun, Gott sei Dank, kann ich nur sagen.

Wir verlassen die Bücherei und laufen einen steilen Weg hinauf.

„Du solltest dich doch unauffällig verhalten, Sklavin, befolgst du so meine Anweisungen“.

Jetzt kommt die Abrechnung, aber ich konnte doch gar nichts dafür, die Schnepfe wusste es einfach.

„Verzeihung Herr, ich weiß nicht, ich konnte doch….“

„Schweig still. Du hast es nicht geschafft, dass diese Frau nichts merkt und ich musste ihr jetzt alles ausführlich erklären. Das wird noch ein Nachspiel haben“.

„Ja Herr“ mehr gibt es dazu für mich nicht zusagen. Wenn ich versuchen würde, mich zu erklären, dass diese Frau es ganz von selbst herausgefunden hat, so würde dies meine Situation nur noch verschärfen.

In einem kleinen Kaffee am Kirchplatz nehmen wir Platz. Kaum dass ich auf dem Stuhl Platz genommen habe, beginnt das Spiel von neuem. Er will mir wohl gar keine Pause mehr gönnen. Schon wieder werde ich weiter aufgeg*ilt.

Bei der Bedienung bestellt er zwei Stück Käsesahnetorte, für sich einen Cappuccino und für mich einen Latte Macchiato, zumindest nehme ich das an.

Schnell ist alles da und mein Herr wünscht mir einen guten Appetit.

 

 

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