Von 24/3 zu 24/7 Teil 17

"Klappentext"

Besuch in einer Bücherei, natürlich mit besonderen Herrausforderungen für Andrea

 

Teil 17

Eine ausgefallene Bücherei, was werden die dort wohl für Bücher haben, eine BDSM Bücherei vielleicht, gibt es sowas überhaupt.

„Nein Sklavin, so ausgefallen dann auch wieder nicht. Ich glaube kaum, dass die solche Bücher mit so kleinen Schweinerei haben, wie die, an die du gerade denkst“.

Wie macht er das, woher konnte er wissen, dass ich an so was denke.

„Diese spezielle Bücherei, hat sich auf Rezeptbücher festgelegt. Es ist die einzige in Europa, die sich mit so etwas beschäftig und deshalb gibt es dort auch immer viele Leute. Es dürften sogar Forscher und Professoren anwesend sein, da ist immer was los. Ich weiß nur, dass das älteste Rezept welches sie hier auf Stein gemeißelt haben, wohl aus der Zeit der Pharaonen stammt. Genau aus diesem Grund gibt es dort unzählige Personen, die sich mit Geschichte beschäftigen. Ich werde dort auch etwas nachschlagen, allerdings aus der neueren Zeit. Deine kleine Aufgabe dabei wird lediglich sein, dich still und unauffällig an meiner Seite zu bewegen. Keinen Ton will ich von dir vernehmen, verstanden“.

Alles klar, aber das dürfte ja wohl nicht so besonders schwer sein.

„Ich wäre wohl nicht ich, wenn ich dir die Sache nicht etwas erschweren würde“.

Da ist es schon wieder, wie zum Teufel macht er das. Kann er wirklich meine Gedanken so gut erraten.

„Kennst du das noch, Sklavin“.

Ich nicke nur, als ich das Vibroei sehe, welches mir letzte Nacht schon so viel Freude bereitet hat. Das kann aber doch nicht sein Ernst sein. Ich bin jetzt schon so aufgegeilt, dass ich bei der kleinsten Berührung in meinem Schritt wahrscheinlich komme und wenn er nun dieses Ding in mir los lässt, kann ich mich sicher nicht mehr zurückhalten. Wie soll ich das nur aushalten können.

Während ich noch darüber nachdenke, fühle ich wie meine Schamlippen geteilt werden und er das EI in mich schiebt. Sofort drücke ich meine beiden Kiefer und die Lippen fest aufeinander. Ich halte die Luft an, um wirklich keinen Laut von mir zugeben. Erst jetzt wird mir bewusst, dass wir hier quasi mitten auf der Straße stehen, auch wenn es nur eine kleine Seitengasse ist, was wenn gerade jetzt jemand um die Ecke kommt. Dass mein Herr seine Hand unter meinen kurzen Rock geschoben hat, kann man sicher auch aus einiger Entfernung gut erkennen. Ausgerechnet diese Erkenntnis gibt mir noch mal einen Kick und ich muss wirklich aufpassen, dass ich nicht komme. Im Unterdrücken meiner Lustlaute war ich noch nie so richtig gut und das weiß er auch.

„Komm, die Bücherei ist nur noch eine Querstraße weiter“.

Er geht los und ich folge. Alleine das Gehen macht mich jetzt schon fast wahnsinnig. Da ist der ständige Begleiter in meinem Po, welcher mich schon den ganzen Tag über reizt, aber das reicht ihm ja noch nicht. Besonders groß ist das Vibroei ja nicht, aber ich spüre es. Alleine seine schwache Präsenz lässt meine Erregung in ungeahnte Höhen schnellen. Bei jedem Schritt spüre ich es, wie es sich ganz leicht in mir bewegt und ich sehne mich nach mehr. Ja, ich will mehr und ich gebe mir selbst mehr davon. Mein Gang verändert sich, meine Hüften schwingen weit nach links und rechts aus, genau wie mein Hinterteil.

„Autsch“. Von mir völlig unbemerkt, hat sich mein Herr neben mich bugsiert und mir jetzt kräftig mit der Hand auf den Hintern gehauen.

„Beweg dich nicht ganz so auffällig, wie eine billige Hure. Außerdem halt endlich mal deine Klappe, sonst muss ich wohl zu einem großen, roten Ballknebel greifen und so willst du doch bestimmt nicht durch die Stadt laufen“.

Offenbar ist mein Gang wirklich etwas merkwürdig. Ich reisse mich am Riemen und gehe mit ihm Händchenhalten in die Bücherei.

„Wir müssen in den dritten Stock“. Na toll, drei Stockwerke nach oben. Das ist normalerweise kein Problem, aber jede Stufe hat es in sich. Bei jeder noch so kleinen Treppenstufe, fühle ich den Plug im Hintern noch viel extremer und auch das Ei macht sich noch stärker bemerkbar. Zum Glück hat er bis jetzt darauf verzichtet, es einzuschalten. Hätte er das getan, wäre ich wohl schon im Erdgeschoss unter heftigen Orgasmen zusammen gebrochen.

„Setzt dich einfach dorthin, ich schau derweil mal, ob ich finde was ich suche“.

Mitten in diesem Raum steht ein Tisch der auf jeder Seite von einem Sofa eingerahmt ist. Es sitzen bereits einige Leute dort, die in irgendwelchen Büchern lesen. Auch sonst ist hier doch ganz schön was los. Männer und Frauen jeglichen Alters scheinen hier anzutreffen zu sein. Der Großteil dürfte aber noch jünger sein als ich. Ich schätze mal, dass es fast 15 Personen sind, die mein Alter noch nicht erreicht haben. Sonst sind noch fünf Leute zu sehen, die wohl schon etwas reifer sind, allerdings ist wohl niemand älter als 50.

Ich setze mich auf eines der Sofas, die wohl sowas wie eine Leseinsel bilden sollen und versuche ganz unauffällig und ruhig zu bleiben. Dieser Vorsatz gelingt auch gut, doch wird es von einer Sekunde auf die andere viel schwieriger als erwartet. Anstatt ein Stöhnen von mir zu geben, nehme ich einfach meine Unterlippe zwischen die Zähne und beiße zu. Leider kann ich wohl meine Kraft gerade schlecht einschätzen und beiße so fest zu, dass ich am liebsten vor Schmerz aufschreien würde, aber auch das kann ich unterdrücken. Wie lange wird es mir wohl möglich sein, die Vibrationen aus meinen Schoß so zu unterdrücken, wer kann das schon sagen.

Er hat es wirklich getan. Ich schaue mich um, kann ihn aber nicht mal sehn. Wer weiß hinter welchem Bücherregal er sich gerade versteckt. Was glaubt er wohl, wie lange ich das eingeschalte Vibroei ertragen kann. Immerhin hat er es nicht auf volle Leistung gestellt, sondern lässt es ganz ruhig und sanft vor sich hin schnurren.

Ich bin hin und hergerissen. Sein Befehl lautet, ich soll mich ruhig und anständig verhalten. Wenn das so weiter geht, müsste ich jeden Moment das Ei aus mir heraus reisen, um mich wieder unter Kontrolle zu bringen. Dann ist da aber auch noch die andere Seite, die zu mir sagt, ich solle es einfach genießen und mich hingeben. Gerade diese Stimme in mir schreit nach noch mehr und hofft, dass die Vibrationen noch zunehmen und ein Orgasmus mich überrollt. Dass es mir dabei kaum gelingen wird, seinem Befehl zu gehorchen, interessiert dieses Ich, diese Stimme in mir, überhaupt gar nicht. Ich habe keine Ahnung wie lange das so geht. Ich wende all meine Kraft auf, um mir nichts anmerken zu lassen.

Plötzlich setzt sich eine Frau genau neben mich. Zum Glück interessiert sie sich nur für ihr Buch und scheint darin irgendetwas zu suchen. Offenbar werde ich von meinem Herren beobachtet. Kaum dass die Frau neben mir Platz genommen hat, werden die Vibrationen stärker.

„Ahhhhh mhhhhh, jaaa“, natürlich schaut die Dame neben mir gleich zu mir rüber. Ich tue so, als müsse ich husten und täusche einen kleinen Hustenanfall vor. Wer weiß schon, wie sie reagiert, wenn die mitbekommt was hier wirklich läuft. Leider hat mein Herr keine Gnade mit mir. Zu dem Vibroei hat er jetzt auch noch den Plug in meinen Po aktiviert, welcher nun ebenfalls äußert angenehme und zärtliche Wellen in meinen Körper sendet. Das mit dem unauffällig verhalten, ist von einer Sekunde auf die nächste vollkommen vergessen. Ich rutsche auf dem Sofa hin und her, um mich selbst noch weiter zu stimulieren.

„Fehlt ihnen etwas, tut ihnen etwas weh“.

Was, wer war das, oh verdammt, der Frau neben mir ist mein seltsames Getue wohl nicht entgangen, war ja eigentlich auch nicht anderes zu erwarten.

„Nein, nein, alles bestens“ lüge ich ihr ins Gesicht, rot kann ich wohl schon nicht mehr werden, denn mein Kopf ist schon heiß wie Feuer.

„Aber sie haben doch was“.

Was soll ich darauf schon antworten. Natürlich habe ich was. Ein Vibroei und ein Plug treiben mich gerade gefühlt in den Wahnsinn, aber das kann ich ihr so, wohl schlecht mitteilen. So beschließe ich, das Ganze mit einem typischen Frauenleiden zu kaschieren.

„Ich fühle mich gerade nicht so gut, sie wissen schon was ich meine“.

„Ach so, verstehe. Ich dachte schon sie hätten sowas, wie den Sex Flash, aber da täusche ich mich wohl. Dachte nicht, dass sie gerade ihre Tage hätten“.

Oh Gott, die ist aber direkt. Nimmt wahrscheinlich nie ein Blatt vor den Mund. Am besten ich versuche sie einfach zu ignorieren. Ob mein Herr etwas dagegen hätte, wenn ich mich wo anderes hinsetzen würde. Wahrscheinlich schon, er hat mir den Platz hier zugewiesen, was soll ich nur tun.

„Verzeihung wenn ich sie noch mal anspreche, aber hören sie das nicht. Dieses leise Brummen, kommt das von ihnen“.

Mit großen Augen sehe ich die Frau an und mir ist klar, dass es nichts mehr zu verheimlichen gibt. Offenbar bin ich für alle Welt nur noch eine Frau, in der man ihre Geilheit mit großen Buchstaben vom Gesicht lesen kann.

„Welches Spiel spielen sie hier“.

Noch immer bin ich vollkommen entsetzt und nicht in der Lage ein Wörtchen von mir zu geben. Stattdessen starre ich die Frau noch immer einfach nur an.

 

 

Kommentar(e)

Endlich mal eine Beobachterin, die checkt was passiert