Von 24/3 zu 24/7 Teil 14

"Klappentext"

Essen in der Pizzaria

 

Teil 14

„Las uns eine kleine Kleinigkeit zu Mittag essen“.

Wir gehen in eine kleine Pizzeria und mein Herr steuert zielsicher auf den Tressen zu.

„Hallo, ist mein Platz noch frei“.

„Hallo, dass man dich mal wieder sieht. Ja, dein Platz ist natürlich frei“.

„Danke Josephe. Das ist meine Freundin Andrea.“

So wie man es eben von einem echten italienischen Casanova erwarten würde, begrüßt er mich. So richtig mit Handkuss und natürlich dürfen die Komplimente keines Falls zu kurz kommen. „Signorina sind schön, sie verdrehen mir ja den Kopf“, so begleitet er uns an einen Tisch und zieht mir sogar den Stuhl zur Seite damit ich mich besser setzen kann. „Was darf ich dem hübschen Pärchen bringen“ möchte er noch wissen.

„Mir bitte eine Apfelschorle und für meine charmante Begleitung bitte eine große Cola. Dann hätten wir gerne noch einen großen, gemischten Salat und zwei Pizzabrote“.

„Kommt sofort, mein Freund“.

Mein Herr scheint in diesem Lokal durchaus kein Unbekannter zu sein.

„Ich war schon als Kind hier und der Kellner ist auch gleichzeitig der Besitzer. Er heißt Josephe wie du ja schon mitbekommen hast. Das Essen hier ist echt einsame Spitze, aber nicht nur der Salat, du solltest erst mal eine Pizza kosten, ich kann dir sagen, so was bekommt man in ganz München nicht. Ich dachte aber, dass wir jetzt nur etwas Leichtes zu uns nehmen, dir ist das doch auch recht, oder“.

„Ja“.

„Und wie war dein Tag bis jetzt“.

„Ehrlich gesagt, weiß ich nicht was ich dazu sagen soll. Das in dem Zooladen war schon wirklich heftig, zuerst zumindest, aber zum Schluss fand ich es nur noch geil. Beim Verkäufer mit dem Wanderzeugs, war ich schon fast enttäuscht, dass es so reibungslos gelaufen ist. Ich dachte wirklich schon, der wäre Schwul, weil ich so rein gar nichts bemerkte. Außerdem ist da noch immer dieses Ding in meinem Po, das alleine reicht schon, mich fast wahnsinnig zu machen“.

„Dachte ich mir schon, dass dir das Teil gefällt. Mir übrigens auch sehr. Aber das aller beste weißt du ja noch gar nicht“.

„Was denn“.

„Ich habe es einfach so in dich eingeführt und auch so gelassen. Aber das Teil kann man auch noch ausspreizen und mit einem kleinen Schloss sicheren. Das Schloss verhindert, dass man die Stellschraube für die Spreizung zurück drehen kann. Da müsstest du warten, bis ich dir das Schloss öffne. Aber das behalten wir uns für ein anderes Mal auf“.

Wow, denke ich nur. Ich versuche mir dieses auszumalen wie reizvoll das wohl sein mag.

Die Apfelschorle und auch meine Cola sind schon da und auch der Salat mit den beiden Broten, lässt nicht lange auf sich warten. Wir essen auf und trinken unsere Gläser leer, mein Herr zahlt mal wieder die Rechnung, wie könnte ich auch, habe ja nicht mal einen Geldbeutel dabei. Eine Handtasche, wo ich diesen verstauen könnte, steht mir wohl nicht zu und deshalb bin ich vollkommen mittellos.

Mein Herr verabschiedet sich noch herzlich vom Chef bevor er zu mir kommt.

„Ich werde dir jetzt noch ein paar richtige High Heels spendieren. Die, die du jetzt trägst, sind zwar nicht schlecht, könnten aber noch drei oder besser sogar vier Zentimeter mehr vertragen“.

„Aber ich finde die schon extrem hoch“.

„Ruhe, was du findest oder nicht, interessiert nicht, hast du das noch immer nicht verstanden“.

„Doch Herr, verzeihung Herr“. Zum Glück sind wir um diese Zeit die einzigen Gäste und ich glaube, das Personal hat von unserem Gespräch nichts mitbekommen. Leider tut sich seit ein paar Minuten ein erneutes Problem auf. Auch wenn er mich gerade etwas zurecht gestutzt hat, so ist jetzt wohl der beste Moment, um danach zu fragen, denn wer weiß schon, was in einer halben Stunde sein wird.

„Herr bitte, ich, also ich muss mal“.

„Na gut, aber ich komm mit“.

Wie meint er das jetzt. Er will doch nicht mit auf die Damentoilette, oder. Er geht voran und es tritt genauso ein. Er steht in der Tür der Kabine und ich sitze auf der Schüssel. Nach dem was heute früh schon war, sollte man meinen, dass es mir nicht besonders schwer fällt, mein Wasser laufen zu lassen, doch das ist ganz und gar nicht der Fall. Nach dem Einlauf heute Morgen, ist es aus mir einfach so herausgespritzt und jetzt muss ich nur mal pinkeln und schäme mich so, dass meine Blase total verkrampft ist.

„Ist wohl doch nicht so dringend“.

„Doch Herr, es ist dringend, aber ich kann nicht“.

„Warum nicht, Sklavin“.

„Ich, ich…“, ich will ihm sagen, dass ich mich furchtbar schäme, wenn er mir dabei zusieht, aber nicht mal das bringe ich zustande.

„Du willst doch nicht etwa behaupten, dass du dich schämst“.

„Doch Herr“, flüstere ich leise mehr zu mir selbst.

„Mach die Augen zu und entspann dich, Sklavin. Sei ganz locker. Sei einfach du selbst. Beruhige dich und denke an was Schönes, etwas das dir inneren Frieden gibt“.

Das einzige an was ich denken kann, ist, dass er nicht mal einen Meter vor mir steht und darauf wartet, dass meine Pisse aus mir heraus läuft. Ich versuche dies zu verdrängen, doch die nächsten Gedanken helfen mir auch nicht gerade, mich irgendwie zu entspannen. Ich träume davon, wie ich ihm hier in der Kabine einen blase. Seinen harten Schw*nz ganz tief in meinen Mund nehme, bis er abspritzt. Damit aber noch nicht genug. Kaum ist er das erste Mal gekommen, packt er mich an den Hüften und steckt mich auf seinen Schw*nz. Alleine davon bekomme ich schon fast einen Orgasmus.

Ich glaube, dass meine Träume wahr werden, als ich seine Hand auf meinem Schamhügel spüre, ganz sachte und langsam berührt er mich dort. Immer tiefer sinkt seine Hand nach unten und berührt nur ganz leicht meine Sch*mlippen. Diese sind aber so geschwollen und sensibel, dass sofort Schauer der Lust durch mich hindurch jagen. Ein „mhhhhh“ kann ich unmöglich zurückhalten. Plötzlich ein heftiger Druck in meinem Schritt, und wie von selbst, fühle ich wie mein warmer Urin plötzlich aus mir heraus läuft.

Vor Schreck reiße ich die Augen auf und spüre wie mein Kopf zu glühen beginnt. Ich versuche es zu stoppen, aber es will gar nicht mehr aufhören, aus mir herauszulaufen. Wie macht er das, wie in Gottes Namen geht das, frage ich mich. Es kommt mir vor, wie Stunden, bis der Blasendruck vollkommen verschwunden ist und ich endlich aufhöre zu pissen. Ja pissen, anders kann man es wohl nicht nennen. Wasser lassen, pinkeln oder sonst irgendwie tut eine Sklavin wie ich nicht, nein, sie Pisst einfach nur.

Meine eigenen dummen Gedanken machen mich nur noch geiler. Was ist nur mit mir los.

„Das wirst du wohl noch etwas üben müssen, Sklavin. Ich schaue gern meiner Sklavin beim pissen zu. Ja genau, ab sofort pisst du nur noch, verstanden“.

Er muss wirklich meine Gedanken lesen können, „Ja Herr“. Langsam beginne ich zu glauben, dass ich wie ein offenes Buch für ihn bin und er genau weiß, welche Knöpfe er zu drücken braucht. Ich greife nach dem Klopapier um mich sauber zu machen.

„Lass das, Sklavin. Du bist eh die ganze Zeit pitsche patsche nass da unten, da kommt es auf ein wenig von deiner Pisse auch nicht mehr an“.

Wieder sage ich nur „Ja Herr“. Das ist der absolute Wahnsinn. Ich bin nur noch dauergeil. Ich will ihn hier und jetzt, sofort. Dass er mir nicht erlaubt, mich untenrum abzuwischen, gibt mir ein Gefühl, dreckig und unrein zu sein und genau das heizt mich jetzt so an, dass ich auf ihn zu gehe. Ohne zu zögern greifen meine Hände an seine Hose, genau in den Schritt.  Sein harter Freund ist deutlich spürbar und meine Finger beginnen damit zu spielen.

Mein Herr muss deutlich nach Luft schnappen. Endlich bin ich am Drücker, er wird sich mir nicht mehr entziehen können.