Von 24/3 zu 24/7 Teil 10

"Klappentext"

Andrea vergisst ihr Spielzeug zureinigen, und wird bestraft

 

Teil 10

Ein paar Minuten liegen wir so noch neben einander. Ich könnte den ganzen Tag so weiter machen, aber er hat noch andere Pläne.

„Es ist schon beinahe Mittag, Sklavin, wir müssen weiter machen wenn wir heute noch alles schaffen wollen. Aber vorher, ab mit dir ins Bad, da wäre noch etwas zu klären“.

Ins Bad, zu klären? Hab ich schon wieder etwas falsch gemacht. Da hilft nur Ruhe bewahren, er wird mich schon aufklären.

Gemeinsam gehen wir eine Tür weiter und er stellt sich sofort neben das Waschbecken.

„Kannst du mir sagen, was das für eine Sauerei sein soll hier“.

Ich werfe einen Blick in das Becken und erkenne meinen Fehler. Ich habe das Seil und das Vibroei achtlos dort hinein geworfen und es dann einfach vergessen.

„Es tut mir leid mein Herr, ich habe es vergessen, dass ich beides hätte sauber machen müssen und auch aufräumen hätte sollen“.

„Ja das hättest du mal tun sollen. Schließlich hast du ja auch beides total eingesaut. Als kleine Strafe, wirst du das Ei jetzt schön in den Mund nehmen und solange lutschen, bis es wieder richtig schön glänzt“.

„Ja Herr“ sofort schiebe ich mir das Teil in den Mund und schmecke meine eigene salzige Lust. Sicher habe ich das Teil von oben bis unten vollgeschleimt letzte Nacht.

„Damit so etwas nicht wieder vorkommt, werde ich dir noch eine kleine Gedächtnisstütze verabreichen. Sie wird dich den ganzen Tag an dein kleines Vergehen erinnern“.

„Ahh Errr“ das sprechen mit dem Ei im Mund geht gar nicht so einfach.

„Leg dich am besten hier über den Rand der Badewanne“.

Er legt noch zwei Handtücher über den Rand bevor ich mich darüber beuge. Er wird mir doch hoffentlich nicht schon wieder den Hintern versohlen, der schmerzt noch ganz schön von gestern.

„Stütz dich mit den Händen ab und noch etwas weiter rein in die Wanne“.

Ich gehorche. Mein Po ist jetzt die höchste Stelle meines Körpers und ich bin ziemlich sicher, dass er mich gleich erneut züchtigen wird. Ich höre dass hinter mir kurz Wasser läuft und versuche hinter  mich zu schauen, um erkennen zu können, was er treibt, sehe aber nur den weißen Rand der Wanne.

Plötzlich ein Finger an, nein in meinem Po. Er hat einfach einen Finger in mein hinteres Loch gesteckt. Da es ganz leicht ging, hat er ihn wohl vorher mit Gleitmittel eingeschmiert.

„Zweimal ein dreiviertel Liter, das sollte reichen um dich da hinten sauber zu bekommen“.

Noch bevor ich genau verstehe was er damit meint, schiebt er mir einen Schlauch in meinen Anus und ich verstehe. Ich bekomme von ihm einen Einlauf verpasst.

Ich sage nichts, sondern warte gespannt darauf, dass ich spüre wie das Wasser in meinen Bauch läuft. Lange muss ich darauf auch nicht warten, da fühle ich einen unangenehmen Druck in mir. Mein Bauch gibt sogar schon Geräusche von sich. Hoffentlich ist bald alles in mir, ich würde mich jetzt schon gerne entleeren. Es gluckert und rumort in mir, aber ich werde es aushalten.

Mein Herr zieht völlig überraschend den Schlauch aus mir raus.

„Entleere dich“.

Ohne ein weiteres Wort, renne ich rüber zur Toilette und lasse mich darauf fallen. Ein heftiger Schmerz in meinem Hintern erinnert mich daran, dass ich das nicht hätte tun sollen, aber aufstehen kann ich nun auch nicht mehr, da es schon aus mir heraus schießt. Es tut richtig weh, dort wo meine Pobacken die Brille berühren, aber dafür ist das Gefühl in mir umso herrlicher, als der Druck in meinen Gedärmen schnell abnimmt.

Es dauert schon ein ganzes Stück, bis das ganze Wasser aus mir heraus ist, doch damit ist das Ende ja noch nicht erreicht.

„Das war der erste Streich und der zweite folgt sogleich“ meint er und mir ist klar, was das bedeutet.

Ich lege mich also ein zweites Mal über den Rand der Badewanne und sofort steckt der Schlauch auch schon wieder in mir drin. Ein weiteres Mal fließt Wasser in meinen Darm. Diesmal bleibt mein Herr aber nicht hinter mir stehen, sondern stellt sich selbst erst mal unter die Dusche. Wieder gibt mein Innerstes Geräusche von sich und ich wünsche mir nichts mehr, als endlich dem Druck nachzugeben, aber mein Herr duscht sehr gründlich und lange.

Endlich kommt er aus der Dusche, aber noch immer macht er keine Anstalten, dass ich mich entleeren darf. Ich dachte immer, wenn das Wasser mal eine Zeitlang in einem ist, wird es besser, aber ich kann dies so nicht bestätigen. Ich glaube viel mehr, dass der Druck immer größer und stärker wird.

Noch immer mit dem Vibroei im Mund, beschließe ich meinen Herren doch ein einziges mal um etwas Gnade zu bitten. „Err itte“.

„Ich denke auch dass das reicht“.

Augenblicklich ist der Schlauch aus meinem Hinteren entfernt und ich erhebe mich. Ich kneife im wahrsten Sinne des Wortes die Arschbacken zusammen, als ich die paar Schritte zur Schüssel zurücklege. Kaum vorstellbar, wenn ich alles hier im Raum verteilen würde. Auch wenn ich mittlerweile gelernt habe, dass ich mich heute langsam setzen sollte, so ist der Schmerz in mir viel größer und ich nehme keine Rücksicht auf meinen gestriemten Po.

Die Geräusche, die ich von mir gebe, sind alles andere als manierlich, aber was soll ich schon tun. Ihm zaubert es ein Grinsen ins Gesicht, weil er wohl bemerkt hat, wie peinlich mir die Sache ist. Für mich scheint es Stunden zu dauern, bis ich endlich wieder entleert bin. Bei der Gelegenheit fordert er auch das Vibroei, das ich noch immer im Mund habe.

„Ich denke wir sollten dich da unten eben mal noch etwas abbrausen, Sklavin, das ist wohl dringet erforderlich“ mit diesen Worten hilft er mir auf und schiebt mich in die Dusche. Ich will schon das Wasser aufdrehen, als er die Brause in der Hand hat. Die andere Hand sitzt auch schon auf der Mischbatterie.

„Halt deine Haare hoch, zum Föhnen haben wir jetzt keine Zeit mehr“.

Ich nehme beide Hände um meine Haare im Zaum zu halten. „Ihhhh“ quieke ich auf, als mich das eiskalte Wasser trifft. Warum muss er kaltes Wasser nehmen, hätte er nicht etwas auf warm stellen können. Aber ich will es ja selbst so, er soll tun und lassen mit mir, was er möchte und da muss ich es halt auch ertragen, kalt abgeduscht zu werden. Das Ganze dauert zum Glück nur zwei oder drei Minuten und ich darf mich wieder abtrocken. Trotzdem fröstelt es mich.

„Fehlt nur noch deine kleine Erinnerungsstütze“.

Was, ich dachte das Klistier sei meine Stütze, was hat er vor.

„Beug dich noch mal richtig nach vorne“, lautet seine nächste Anordnung. Ich möchte ja eine richtig gute Sklavin sein und so befolge ich es, ohne nach dem Grund zu fragen.

Schon fühle ich etwas Hartes an meiner Rosette. Etwas, das dort nach Einlass begehrt. Es kann nur ein Analpulg sein, das ist mir sofort klar. Ich versuche mich zu entspannen und gewähre dem Eindringling so den benötigten Platz in meinem Po. Leider scheint das Teil nicht gerade von schlechten Eltern zu sein und dehnt mich immer weiter. Als der Schmerz immer weiter steigt, gebe ich ein „Ahh“ von mir. Mein Ausruf über mein Unbehagen ist noch nicht mal richtig verhallt, als ich einen kräftigen Klapps auf meinen A*sch bekomme, was mir ein weiteres und noch lauteres „Ahhhh“ entlockt. Allerdings scheint der Pulg nun fest in mir zustecken. Ich merke wie meine Rosette sich wieder zusammen gezogen hat und die dünnere Stelle nun fest umschließt.

„Jetzt komm endlich Sklavin, wir haben noch viel zu erledigen heute“.

Mit einem „Ja Herr“ richte ich mich auf, was aber nur ein „Ohhhh“ zur Folge hat. Deutlich ist der Eindringling in mir fühlbar. Das Teil muss riesig sein. „Damit hast du heute sicher viel Freude“ ist seine Antwort auf meine Empfindungen. Eine Erinnerungsstütze sollte es sein und das weiß ich jetzt schon, ich werde diesen Plug den ganzen Tag lang sicher nicht vergessen können. Bei jedem Schritt fühle ich, wie er sich bewegt. Nur immer ein paar Millimeter, aber deutlich genug, um mich jetzt schon in den Wahnsinn zu treiben. War mir gerade noch kalt, durch die eisige Dusche, wird mir jetzt ganz heiß. Alleine schon der Gedanke, dass ich dieses Ding vielleicht bis heute Abend in mir haben werde, lässt mich schon wieder feucht werden.

Die Kleidung die er mir zusammengestellt hat, ist nicht viel anderes als die Gestern, nur dass es für mich heute schon gar keinen Slip oder BH mehr gibt. Na gut, was man nicht anhat, kann man auch nicht auf irgendwelchen wildfremden Toiletten liegen lassen.

 

 

 

Kommentar(e)

sehr schöne Geschichte, macht Spaß sie zu lesen