Vom Nutzen und benutzt werden / Bei den Tanten Teil 1

"Klappentext"

Erstlingswerk - der Protagonist verliehrt erst seine Freiheit, bekommst sie später wieder ... und es gibt noch einge weitere Folgen. Reine Fantasie,keine Autobiographie und auch immer eine Spur über der Realität, wo es halt um die Unterhaltung geht. Erster Teil erzählt , wie er zu den Tanten kommt,was sie mit ihm machen, und was er für sie tun muss.

 

Irgendwie war ich wohl alleine an allem Schuld, und das mein Schwanz jetzt mal wieder weh tat und geschwollen und gerötet, konnte ich nicht wirklich jemandem anderen in die Schuhe schieben. Alles fing an, als ich meine Prüfungsarbeit zum Vorsemester für Maschienenbau total in den Sand setze und die Parties und Abwesenheitsvermerke wohl in einem klaren Zusammenhang dazu standen.

Meine Mutter hatte mir die Alternative gegeben, entweder auszuziehen und HarzIV  zu beantragen oder zu meiner Tante nach Darmstadt zu ziehe und dort noch mal von vorne zu beginnen. Tante Effi war Teil des Kollegium an der TU in Darmstadt, irgendwas mit technischer Medizin ...

Ich gab klein bei und meine Koffer waren schnell gepackt. Tante Effi war um die 50zig, eigentlich älter als meine Mutter sah aber im Gesicht voll jünger aus, untersetzt und mollig, so hatte ich sie aus Kindertagen in Erinnerung, jetzt kam sie mir im Hof entgegen und alles, was ich sah war ein gigantisches Dekoltee und völlig verrückte Pumps die beim Laufen  ihren Hintern in Bewegung hielten,  blonde Wuschelfrisur, die sich seit meiner Kindheit nicht verändert hatte.

Der Altbau war das alte Elternhaus meiner Mutter und Tante Effi hatte es renovieren lassen und es war ein helles grosses Haus geworden, mit Garten und drei Ettagen hoch. In der Küche sass auch Tante Ursula, ..naja sie  war die beste Freundin von Tante Effi, auch seit zig Jahren mit uns vertraut,  wir erfuhren, dass sie nach ihrer Scheidung in die oberste Wohnung gezogen war, Tante Effi  lebte im ersten Stock, und zeigt mir gleich mein Zimmer,  Fenster zum Garten und eine Wand war komplett als Bücherregal verkleidet, ... ich erkannt schon die meisten der Bücher als meine alten und neuen beste Freunde, sah so aus, als hätte Mutter schon im Vorfeld geklärt, was mein Hauptinteresse zu sein habe.

Tante  Ursula, war schlank und erinerte mich an eine  sizilianische Matrona, hagere Gesichtzüge, lange Nase, schwarze Haare zum wohlbekannten Dud hochgesteckt.

Das Haus selbst war etwas ausserhalb von Darmstadt, sah nicht so aus, als würde man schnell mal in die nächste Kneipe oder Caffee entkommen können, ich sah mich schon tief hinter Büchern eingemauert büffeln, da kam ein Hoffnungsschein durch die Tür in die Küche : meine Tante hatte eine Zugehhilfe  -  Magda -  jung, super attraktiv und sowas von sexy , das ich nicht wusste, wie ich meine Begeisterung beherrschen sollte, aber es kam zu keinem Kontakt oder Vorstellen,  Kaffe und Kuchen wurden auf den Tisch gestellt und schon war Magda  ohne ein Wort wieder aus der Tür raus....damals dachte ich noch wirklich, das ich da eine Chance hätte. Oh wenn ich  doch nur was geahnt hätte.

 

Es fing damit an, dass ich merklich und störend ständig eine Errektion hatte, morgens ok, aber während der Vorlesungen,  im Bus zurück, beim Essen, beim Lernen,  zwei dreimal am Tag wichste ich , damit es etwas weniger störte, aber nach drei Tagen tat alles weh und auch das Gehen war egal in welcher Hose unangenehm, Druck der Unterhose = Ständer, keine Unterhose Reiben der Jogginghose = Ständer. Tante Effi war immer für ihre Direktheit bekannt und gefürchtet und daher war die Frage beim Frühstück am Ende der ersten Woche nicht wirklich schockierend : Sag mal hast du eigentlich immer nen Steifen in der Hose oder was ist los ? du läufst wie ein alter Mann mit Hexenschuss, und vorne hast du ein Zircuszelt ? Ich beschrieb mit dezenten Worten meine letzten Tage und lösste bei ihr ein Stirnrunzeln aus. Sie ging aus der Küche und machte die Treppenhaustür auf, URSULA  komm mal runter, rief sie lauf ins Treppenhaus. Mir lief es heiss und kalt den Rücken runter, Tante Effi ok... aber nicht Tant Ursula. Tante Ursula sei Urologin, meine Tante Effi, sie hatte meinen Gesichtsausdruck richtig interpretiert,  hatte nie gefragt , was sie macht – jetzt  musste ich vor beiden Damen blank ziehen und Tante Ursula untersuchte mich ohne wenn und aber in der Küche, rot und geschwollen stand mein Schwanz, ich wusste nicht wohin ich schaunen sollte, sie fragte etliches , auch wieviel ich es mir machte und wie lange es den Schwanz weich lies...dann fragten sie, wie ich es  mir mache und in  welcher Position,   mir traten Schweissperlen auf die Stirn,  ich konnte nicht weg und alles, was sie mit meinem Schwanz machte, wirkte nur noch verstärkend auf die Errektion.

Ohne viel Zögern  und ohne Vorwarnung, nahm sie etwas Butter und schon schloss sich ihre Hand fest um meinen Schwanz und sie begann mich heftig und stark zu wichsen, ich stammelte rum und wollte mich  an Tante Effi wenden, die nur am Tisch sass und zuschaute, .. so was wie, lass mal Ursula machen, die weiss eingentlich immer was sie macht. Hart und schnell flutschte ihre Hand über meinen Schaft und meine Eichel, ich hattte mich an an die Küchenzeile gelehnt und nach wenigen Minuten kam es mir,  mein Sperma quoll aus meinem Schwanz,  das Spritzen war nicht mehr passiert seit Mittwoch,  Ursula fing es in ihrer Hand auf, lies meinen Schwanz los und spielte mit ihren Fingern darin. Und auf die Uhr sah sie, die zwei Frauen ignorierten mich, ich stand da, tropfte vor mich hin, Hose runtergelassen und noch mein Blut in meinen Ohren pulsierend. Als ich mich hinsetzen wollte,  fuhr mich Ursula an, dass ich da  jetzt einfach stehen bleiben soll und  vorallem jetzt meinen Schwanz nicht anzufassen habe, sie redeten am Tisch über den lauten Müllwagen und wer was für das Wochenende einzukaufen gedenkt. Nach vieleicht 10 Minuten drehte sich Ursula wieder zu mir um, und fing an mit der restlichen Butter und meinem eigenen Sperma in ihrer Hand meinen Schwanz erneut zu massieren, ich zuckte  zurück und bekam von ihr einen kalten missbiligenden Blick, Tante Effi herrschte mich an, stell dich jetzt nicht so an, die Massage war  ja wohl nicht schmerzhaft ? oder? und Ursula will dir ja nur helfen.  Selbst  für mich überraschend war mein Ständer tatsächlich nach nicht ganz 10 Minuten nach dem ich gekommen war schon wieder voll und hart, die Eichel pulsierte und sogar Precum tropfte aus der Spitze . Und wieder wichste mich Tante Ursula mit hartem Griff und rythmischen schnellen Bewegungen, ich verzog das Gesicht, mein Schwanz tat weh und trozdem wollte ich eigentlich nur möglichst schnell kommen, denn das Kommen tat gut und zumindest danach  kam eine Welle der Entspannung.

Kaum länger als beim ersten Mal war die „Behandlung“ und mein Sperma floss und tropfte wieder , als es mir noch heftiger kam.

52 zu 58 in unter 10 Minuten, war der einzige Kommentar von Ursula, die ihre Hand an meiner Jogginghose abwischte, meine Beine zitterten und mein Schwanz tat jetzt wirklich weh.

Komm mit ihm nachher in meine Praxis, sieht nicht gut aus, aber ich denke, ich weiss, was hilft. Rufen wir Deine Schwester an ? oder  nicht ?  Mein Kopf war rot, meine Schläfen pochten, nur nicht noch das,  ich schüttelte heftig den Kopf und Tante Effi  bestätigt, ne ich denke das, wenn du helfen kannst,  brauchen wir nicht meine Schwester damit belasten, die hat eh immer so getan als würden die Kinder vom Storch gebracht werden....

Ich wurde mit frischer Jogginghose von Tante Effi vor der Uni abgesetzt und dort holte sie mich dann auch am Nachmittag wieder ab, die Vorlesung und den Mensabesuch hab ich in dunkler brennender Erinnerung.

 

Praxisbesuch

Wir waren mit Tante Ursula am Nachmittag die einzigen in Ihrer Praxis,  ich musste die Hose ausziehen und mich auf den Untersuchungsstuhl setzten, die Beine stellt sie mir hoch auf die Halterungen, weil sie irgendwas von meinen Hoden ausmessen wollte,  die kalten Hände hatte einen angenehmen entschwellenden Effekt und so seltsam die Stellung war, mein Schwanz war zu ersten Mal seit Tagen nicht hart und geschwollen, ob mir Blutabnehmen Probleme macht und ohne grosse Antwort hatte ich das Gummiband am Arm und die Kanüle im Arm, zwei drei Küvetten zog sie voll, dann gab sie mir etwas in den Arm , und sagt noch, dass das die Schwellung reduziert, danach hab ich nichts mehr mitbekommen.

Samstag morgen wurde ich wach und lag in einem Bett, das Zimmer kannte ich nicht, aber es roch wie in der Arztpraxis...ALLES unten bei mir tat weh, mein Schwanz, mein Sack, mein Hintern genauer gesagt,  als hätte ich sonst was in meinem Arsch, aber  beim Nachfühlen war zumindest aussen nix zu spüren, ausser dass alles weh tat. Wenig später kam Tante Ursula zur Tür herein und hatte eine Art Lächeln im Gesicht, gleich hinter ihr kam Tante Effi rein und beide stellten sich jeweils auf eine Seite des Bettes.

So mein Lieber,  wir mussten leider eine kleine Notoperation bei dir vornehmen, damit dein Durchblutungsproblem, das du nicht kontrollieren konntest, jetzt unter Kontrolle ist , wie du siehts hast du keine Errektion mehr, und für die Zukunft wird sich das wie folgt verhalten :  du wirst lernen und zur Uni gehen und ansonsten wirst du nach Hause kommen und wenn deine Noten gut sind und alle unsere Anweisungen befolgst,  ist das alles schön und angenehm für dich, solltest du aber dich nicht auf dein Studium konzentrieren oder nicht nach Hause kommen,  wird es für dich unangenhem werden, damit zeigt sie mir einen kleine Fernbediehung, nicht grösser als ein Autoclicker, beim Drücken auf diesen  traf mich ein Schmerz im Bauchraum, der mich umgehauen hätte, wenn ich nicht schon im Bett gelegen hätte. So blitzartig wie er kam hörte der Schmerz auf,  noch heftig Atmend  blickte ich in die grinsenden Gesichter der zwei Frauen: Wir haben eine kleine Operation bei dir vorgenommen, du hast jetzt direkt hinter Deiner Prostata ein nettes kleines Gerät sitzen, das verschiedenen Dinge für uns tut, zum einen wird es deine Prostate schön und ständig massiern, das führt dazu dass du mehr und mehr Precum produzieren wirst und wir werden dafür sorgen, dass es zu keinem Stau in der Prostata kommt, indem wir dich regelmäsig melken werden – jetzt schau nicht so blöd – das Wichsen von Ursula war ja wohl nicht unangenehm oder ? ausserdem haben wir drei kleine Bänder durchgeschnitten, daduch rutscht dein Schwellkörper aus  der Bauchhöhle raus, d.h. dein Schwanz ist – wir müssen es dann noch ausprobieren – aber um ca 5 bis 7 cm länger, du kannst keine Zeltstange mehr bekommen, weil dein Schwanz sozusagen kein Fundament mehr hat, aber dafür ist er schön lang geworden und vorallem können wir ihn jetzt schön auch mit zwei Händen massieren, apropo Massieren,  du wirst nur noch Errektionen bekommen wann und wie lange wir es wollen, denn ein kleiner Riemen um deine Schwellkörpervenen wird auch von uns kontrolliert, wir entscheiden wann das Blut rausfliessen kann und wann nicht, das ganze haben wir schön dezent von innen durch deinen Enddarm direkt mit einem klitzekleinen Schnitt und Eingriff platzieren können, und nur ich und Effi haben die Fernbedienung, also würde ich dir empfehlen unsere Wünschen und Aufforderungen in Zukunft schnell und ohne Zögern nachzukommen. Da die Wunde in deinem Darm noch zu frisch ist, werden wir dich noch bis Sonntagabend hier behalten, und dir Infusionen geben, damit dein Darm sich erholen kann und du ausser einer vollen Blasen keine Probleme hast, ach ja und noch was, wir werden ab jetzt ein gewisses Konditionstraining mit dir tägich  abarbeiten bis auf weiteres,  aber das erklären wir dir dann später. Jetzt bleib erst mal schön im Bett liegen und werd...STEIF, damit spürte ich ein Art Zucken und fast sofort fing mein Schwanz an steif zu werden. Noch völlig perplex vom Gehörten und meiner ganzen Situation  wurde ich von beiden Tanten mit Ledermanschetten ans Bett fixiert. Mein Schwanz wurde härter und härter, jetzt war es Tante Effi die mich schockierte, sie zog die Bettdecke zurück und fing an meinen Schwanz mit einer weissen Paste zu massiern, aus einem erst kalten Gefühl wurde ein warmes Prickeln, und dann ein heisses Brennen, ....wir wollen natürlich dass dein Schwanz auch schön dick wird und nicht nur lang, deswegen, werden wir ihn für die nächsten Tage zweimal täglich mit dieser Hormonsalbe behandeln, sie fördert die Weichheit des Schwellkörpers und deiner Haut, so dass jede Errektion zu einem Dehntraining wird, da das Blut nicht abfliessen kann wird dein Schwanz so lange anschwellen, bis ich auf den Knopf drücke und das Bändchen um deinen Venen lockere, schau nur wie herrlich dick und geschwollen dein Schwanz jetzt schon ist und das nach nur 5 Minuten, lang und geschwollen pochte mein Schwanz zwischen meinen Beinen, ... ach ich muss den jetzt einfach  mal ausprobieren, ich hab solange darauf gewartet, schon kniete Tante Effi auf mir und drückte erste ein Kondom über meinen Schwanz, um ihn dann in Ihrer Möse zu drücken, mir tat alles weh und ich schrie, was dazu führte, dass mir Ursula Effies Slip in den Mund steckt und mit einer Verbandsbinde fest umwickelte, mein Schwanz tat weh, die Reibung dazu, die Creme und der Druck  in der Fotze brachte mich fast zum Heulen und Tante Effie jauchzte und fickte mich ohne Mitleid, kaum war sie gekommen rutschte sie runter und wurde von Ursula abgelöst, die sich ebenfalls auf mich setzte und sich meinen mittlerweile auf Salatgurkendicken angeschwollen Schwanz drückte, wieder zog und rieb das Kondom über meine geschwollene Haut und obwohl ich das alles nicht als erregend empfand,  kam es mir, mit einem süffisanten Lächeln quittierte es mir Ursula und kommentierte : so und jetzt  kommt der wirklich geniale Teil meiner Operation, obwohl du einen Orgasmus hattest, kannst du nicht schlab werden, und ich kann dich reiten solange ich will und ab jetzt wird es für dich richtig unangenehm, denn ich denke nicht, du hast schon die nötige Abhärtung an deiner Eichel für einen kräftigen Postkoitalen Fick hast, und damit fing sie an  mit harten und schweren Stössen mich zu reiten, dabei zog sie meinen Schwanz fast völlig  aus ihrer Votze raus um sich dann  mit wehementer Kraft auf ihn wieder draufzusetzen, dabei stütze sie sich  mit ihren Händen auf meinem Bauch ab, wo durch  jeder Stoss von einem massiven Druck auf meine volle Blase gefolgt wurde, es war die Hölle , meine Eichel fühlte sich an, als würde sie mit Schmiergelpapier abgerieben und der Druck im ganzen Schaft nahm mit jeder Sekunde zu... endlich liess sich Ursula mit einem gurgelnden Stöhnen auf mein ganzen Körper fallen, ein letztes mal schrie ich stumpf in meinen Knebel, Tränen rannen mir über die Wangen, fast zärtlich nahm mir Tante Effi den Slip aus dem Mund und ich Schluchtze und wimmerte vor mich  hin, ach ja  fast hätte ich es vergessen, damit löste Ursula den Knopfdruck aus und das Blut schoss aus meinem Schwanz,  jetzt kamen mir fast vor Erleichterung und Entspannung die nächsten Tränen,  nicht jedoch ohne aus den Augenwinkeln zu sehen das Ursula schon wieder etwas in den Händen hielt,   wir wollen ja nicht die ganze Zeit hier auf dich Aufpassen müssen,da legen wir dir besser einen Katheter,damit du nicht ins Bett machst, gelle, damit zog sie das Kondom ab, wischte Sperma und Cremreste auf den Kopf des Katheters und schob ihn unnachgiebig in meinen Schwanz , gemein geschickt quetschte sie meine Eichel, das der trockene lange Schlauch seinen Weg in meine Blase fand,  endlich floss Urin ab, der Druck veringerte sich und als sie auch endlich meinen Schwanz loslies , hatte ich zum erstenmal seit langer Zeit sowas wie Erleichterung.... das Brennen der Creme in der Harnröhre nahm zu aber es tat eh alles soweh, ich nahm das nicht mehr wirklich  wahr.

Wir schauen natürlich ab und zu nach dir und setzen auch die Infusionen fort,  und damit sich dein Schwanz auch schön entwickelt,  wirst du immer wieder eine Errektion bekommen- früher haben wir das mit einer Art Viagradauerdiät versucht, aber die Probanden haben ja so dermassen schlecht auf das blaue Zeug reagiert, mehr als fünf Tabletten täglich und schon hatten die jungen Kerle Herzrythmusstörungen, als du schon am Dienstag sechs blaue Bonbons drin hattest und noch deine Hausaufgaben gemacht hast, wussten wir, dass du was besonderes bist ! damit rückte sie ein kleines Gerät auf meinen Bettisch zurecht  und schaltete es ein,  kaum war die Tür hinter ihr zugefallen, klickte der Kasten und schaltete sich ein, das Zucken im Beckboden kannte ich schon und schon fing mein Schwanz an sich mit Katheter anzuschwellen, ganze 20 Minuten lang lies der Kasten meinen Schwanz anschwellen , dann klickte es und die Errektion klang ab.

Fast ununterbrochen hielt mich der Kasten in Erektion, mein Schwanz hatte kaum Zeit sich zu erholen und leer zu werden, bevor der Kasten wieder klickte, das Zucken im Bauch mir sagte , dass es wieder losgeht und das Blut in meinen Schwanz fuhr, dicker und härter und länger jedesmal,  ob  vor Erschöpfung oder weil mir die Kraft fehlte, ein oder zweimal  musste ich eingedöst sein,  jedesmal fuhr ich hoch, soweit es die Lederriemen zuliessen, wenn mich der angeschwollenen Druck in meinem Schwanz aus meiner Lethargie herausholte,  er war unter der Bettdecke und ich konnt nicht sehen , aber ich spürte meine Eichel mehrmals an der Innenseite meines Oberschenkels und dort wo ich sie spürte, konnte ich nicht wirklich glauben, denn mein Schwanz war normal gross gewesen und die Reibung und den Kopf spürte ich fast über der Mitte, irgendwie hoffte ich immer noch, dass das alles irgendwie plötzlich vorbei sein würde.

Nein , es ging weiter,  Tante Effi kam nach einiger Zeit und machte das kleine Licht an, es war Abend geworden und ich hatte alleine und stöhnend im Halbdunkel gelegen. Sie plabberte, als wäre nix besonderes los, als hätte ich eine Erkältung und sie die beste Tante der Welt war gekommen, um nach dem Rechten zu sehen.

Sie zog die Decke weg und ich sah zum ersten Mal meinen Schwanz voll erriegiert und angeschwollen, wie ein Kind sein neues Spielzeug, spielte Tante Effi mit ihren Fingern an meinem Gehänge. Gerade als das Gerät sich ausschalte, drückt sie den Schalte sofort wieder um und noch bevor die Spannung nachlässt  drückt sich mehr und mehr Blut in meinen prallen Schwanz,  mein Atme wird heftig und  ich kann meinen Augen nicht glauben, wie sehr sich mein Schwanz  verändert, während das Blut in ihn reingepumpt wird, die Adern treten noch stärker hervor und noch während meine Tante an ihm herumspielt , hoch in die Hand nimt und auf das Bettlaken  fallen lässt pumpt und drückt er sich grösser und grösser,  meine Eichel hat jetzt fast die Grösse von Tante Effies Innenhand, mit einem Glanz in ihren Auge fängt sie an die Eichel zu umspielen und zu streicheln, stossweise keuche ich , um zwischen dem Brennen und Pochen und meinem Winseln noch zu Atmen.  Wie im Nebel mit Tränen in den Augen  muss ich zu sehen, wie sie wieder die Höllencreme auf meinem Schwanz verteilt und ihn anfängt damit zu wichsen. Genüsslich und bedächtig verteilt sie das Hormonpräparat und diesmal bekommt auch mein Sack seine Portion ab, wie beim ersten Mal folgt dem kühlen Anfang das Brenenn und heisse Gefühl. Milimeter um Milimeter schiebt sich mein stiefer Schwanz  an dem Katherter entlang, die Markierungen zeigen wie alleine während der letzen Augenblicke er sich um weitere zwei Zentimeter verlängert hat, ich winsele nur noch , flehe meine Tante aufzuhöhren und  gelobe alles zu machen was sie will, als hätte ich ein Zauberwort gesprochen, wacht sie aus ihrer Trance auf und fragt, ob ich es wirklich ernst meine, ich kann  nicht mehr reden, unter Hecheln und Tränen, flüstere ich ihr zu, dass ich ALLEs mache, nur dass sie bitte aufhört  mich zu wichsen,... ihre Hände lassen von mir ab und während sie mein Gesicht streichelt und mir sagt was für ein guter Junge ich bin, klettert sie auf mein Bett und setzt  sich auf mein Gesicht, drückt mir ihre nasse Muschi  auf meinen Mund, dass ich fast keine Luft bekomme und fängt an sich auf meinem gesammten Gesicht zu reiben, dann lässt sie sich schwer auf meinen Mund fallen und befiehlt mir, sie zu lecken, da ich nur noch stöhne , erbarmt sie sich und schaltet das Gerät aus, fast unmerklich  nimt die Errektion ab und endlich kann ich mich überhaupt auf etwas anderes als den Schmerz konzentrieren, soweit ich es kann, versuche ich ihre Votze und ihren Kitzler mit meiner Zunge zu erreichen, aber sie ist  und war immer mollig, das Fleisch ihrer Oberschenkel und ihres Venushügels drücken sich auf mein Gesicht und ich sauge und lecke, aber komme nicht wirklich tief rein, sie spürt das ich kämpfe und dreht sich  auf meinem Gesicht rum , ausser dass meine Nase jetzt zwischen ihren Pobacken ist und  ich wirklich keine Luft bekomme , komme ich jetzt mit meiner Zunge tiefer rein, endlich spüre ich ihren harten Knopf und umspiele ihn soweit und so schnell ich kann, aber ich muss atmen ich brauche luft, jeder Unterbrechnung von meinem Leckrythmus quittiert sie mit einem wütenden Schrei und fängt an meinen Schwanz dabei zu schlagen, wieso auch immer, aber dieser Atmenentzug macht meinen Schwanz auch ohne Maschiene wieder hart, die Schläge von ihr tun ihr übriges und ich keuche und lecke und taumel an der Grenze zur Ohnmacht, endlich kommt es ihr,fast gleichzeitig erlebe ich einen scherzhaften Orgasmus, mit Druck und Ziehen drückt sich meine Sperma durch den Katheder, der für die dickflüssige Sosse nicht geeeignet ist , gleichzeitig wollen sich meine Hoden entleeren und der Gegendruck des nicht abfliessenden Spermas  verursacht eine übels Stechen bis in meinen Bauch hinein, ihr Saft läuft mir in den Mund und in die Nase , ich schlucke und ziehe die Nase hoch, ich brauche Luft , ich muss atmen. Endlich steigt sie  von mir runter und drückt mir einen dicken Schmatzer auf die Stirn und tätschelt meine Wange, wie gut und schnell ich doch lerne. Ich liege da und versuche einfach nur meinen Atem zu kontrollieren.

Gerade bin ich soweit beruhigt, dass ich wieder klar denken kann,  schiebt sie einen weiteren Ständer mit Infusionslösungen an mein Bett. Ich habe keine Kraft zu reden , wie gelähmt liege ich da, und beobacht wie sie die Infusion austauscht. Nach der klaren Flüssigkeit des Tages kommt jetzt eine leicht rosa Farbene  - damit ich auch schön produziere – was immer das heissen soll, ich verstehe es nicht und bin auch nicht fähig, das zu kommentieren, ohne wirklich zu verstehen, was jetzt passiert schnallt sie auch noch meine Beine an das Bett und einen grossen breiten Gurt über meinen Bauch, ausser meinem Kopf kann ich fast nichts mehr frei bewegen. Schon hat sie eine weitere Infusionsnadel in der Hand und meint, dass kann jetzt etwas picksen und sticht die Nadel in meinen Sack, kalt und stechend spüre ich wie sie die richtige Position sucht, dann mit mehreren Klebestreifen die Nadel  fixiert und den Beutel einstellt, langsam tropt jetzt dessen Inhalt in meinen Sack, meine Panik stand mir ins Gesicht geschrieben, doch sie lächelt nur  und meint, damit sich dein Säckchen auch schön dehnt, wäre ja nicht schön esthetisch, wenn du einen herrlichen langen grossen Schwanz hast und dann so ein Microbeutelchen – ach mein Junge , wir werde ja noch soviel Freude miteinander haben. Damit schaltete sie den Kasten wieder ein und das Licht im Zimmer aus. Kalt und drückend füllt  Tropfen für Tropfen der Flüssigkeit  mein Skrotum, mein Schwanz wurde wieder hart . Und ich lag da und zitterte vor Erschöpfung.

Dumpf pochend lag mein Schwanz schwer zwischen meinen Beinen,  ich döste vor mich hin, mal eingeschlafen, dann wieder aufgewacht durch das Pulsieren in meinem Glied.  Irgendwann in der Nacht kam Ursula ins Zimmer, ich war eingeschlafen und  wurde wach als ich etwas an meinem Penis spürte, ich schreckte auf, erkannt aber ihre Silouette im Schein der gedimmten Tischlampe, ...na hab ich dich wach gemacht, fein dass du schlafen konntest, das heisst, dein Schwanz  und die Füllung kann  nicht mehr so schmerzhaft sein – freut mich, dann können wir schon die nächste Stufe einleiten. Die Bettdecke war zurück geschlage und ausser meinem geschwollenen Schwanz  hatte sich mein Sack auf die Grösse einer Kokusnuss verdickt, fast alles aus dem Infusionsbeutel war reingelaufen und die Berührung von Ursualas Fingernagel machte mir bewusst, wie angespannt mein Hautdort unten war.

Siehst du mein Lieber, deine Schwellkörper und dein ganzer Schwanz sind jetzt richtig schön dick und lang geworden, aber dein Köpfchen ist dabei zurückgeblieben, und wir wissen doch alle, dass so ein Schwanzkopfe schön prall und wie ein süsser kleiner Pilz auszusehen hat, und du willst doch auch das wir alle stolz auf diesen schönen Prachtschwanz sein können – nicht war ?? deshalb werde ich jetzt ein bisschen mit Hyaloronsäure die Form nacharbeiten, so dass der Eichelrand wieder grösser als der Durchmesser deines Schwanzes ist und auch wieder schön über den Rand steht. Nur für den Fall , dass es dich interessiert, ich werde das Hyaloron in zwei Bereiche einspritzen, die eine Ladung geht schön tief in den Kopf rein, so dass wenn die Errektion kommt, das Gewebe sich darüber  aufbläht und vorallem die Spitze deines Köpfchens schön sensible bleibt, wäre ja ein Jammer wenn du nix mehr spüren würdest –glugsend tätschelte sie mein Glied und die zweite Portion positioniere ich im Kreis etwas tiefer, das sieht zwar im schlaffen Zustand dann etwas wie ein Regenschirm aus, es wird wohl kleine Falten werden – wieder lachte sie wie über einen drolligen Witz , aber wenn er dann wieder schön hart und geschwollen ist, drückt sich alles dann perfekt in Position, ach ich kann es fast nicht erwarten, wie er sich anfühlen wird, aber genug geredet jetzt  erstmal an die Arbeit. Mit diesenWorten hatte sie sich neben mein Bett gesetzt, zog mit einem Ruck den Katheter raus,  ich zog die Luft  zwischen meinen Zähnen ein und während mein Schwanz in ihrer Hand lag setzte sie die Spitze  mit einer langen Nadel direkt an meine Penisöffnung,... achja  fast hätte ich es vergessen dir zu sagen. Das Spritzen erfolgt durch die Harnröhre, auch so eine Technik von mir, dadurch haben wir aussen keine Narben und ich kann soviel reinspritzen wie ich will, sollte es zuvielsein, läuft es in deine Pissröhre und beim nächsten gelben Schwall  spüllst du es schön raus, es hatte schon wehgetan den Katherer rausgezogen zu bekommen, jetzt unterzog sie mich einer bestialischen Tortur , ich wimmerte und versuchte mich zu drehen, doch Ursula hielt meinen Schwanz geschickt fest und arbeitete stoisch mit der Spritze, immer wieder zog sie die Kanüle raus, um sie etwas weiter wieder reinzustechen, als die Sprizte leer war konnte ich erst nichts sehen meine Augen waren voller Tränen, wie eine Erdbeere so rot und Spitz hatte sich meine Eichel verändert....  so und jetzt der untere Teil, so können wir das ja nicht lassen, nicht war.  Schon hatte sie eine weitere Spritze in der Hand und wieder fuhr die Kanüle in meinen Eichelkopf rein, diesmal tiefer und die Finger von Ursula drückten  von aussen die Kanüle immer wieder bis fast durch die Haut , dann folgt wieder das Brennen und das Herausziehen, erneutes Drücken , mehrmals setze sie neu an, wenn ihr die Stellung der Kanüle nicht  passte, ich war mir nicht sicher, ob es überhaupt einen Zweck hatte , oder ob sie es genoss mich winselnd und jammernd in ihren Händen zu haben. Endlich war auch die zweite Spritze leer, ... so na dann wollen wir mal sehen wie es geworden ist, damit schaltete sie den verdammten Kasten wieder ein , augenblicklich schwoll mein Schwanz an , wie auf einem Wasserbett wippte er auf meinem infusionsgefüllten Sack und rutsche mal nach links mal nach rechts, mehr und mehr Blut wurde angestaut und drückt sich nun auch in das Köpfchen, das Gefühl war kalt und einschneidend,- ja ja – das zieht jetzt ein bisschen, weil das Blut sich jetzt erst neue Wege suchen muss und die Schwellung auch einige Fasern  jetzt erst platzen lassen wird, sowie bei einem Luftballon, der muss auch beim ersten Mal aus den ganzen Falten rausgedehnt werden, ich fühlte jeden Tropfen Blut, der in meiner Eichel ankam , eine Vielzahl von tiefen scharfen Schnittschmerzen zog durch meinen Glied und meinen Bauch, ... na ich denke ich helfe dir etwas, dass dauert sonst ja ewig,  damit nahm sie meinen Schwanz in beide Hände und drückte ihn wie ein nasses Handtuch vom Schaftanfang am Bauch bis zum Köpfchen nach oben mit  beiden Händen,  ich schrie noch einmal laut auf, dann wurde mir schwarz vor Augen und ich kollabierte...........

 

 

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Aber die Schreibweise, die die Rechtschreibung, die Form sind eine Katastrophe. Lass halt mal vorher jemanden lesen und korrigieren. Auch der Inhalt ist nur noch ein Sammelsurium von Aktionen. Ich habs gar nicht mehr fertig gelesen 

Ich bin auf die Fortsetzung gespannt! Mal eine etwas andere Story! Ich hätte auch gerne so eine Tante!

Antwort auf von Sklave.B3

Fortsetzung folgt ! Wird nur gerade auf allgemeinen Wunsch hin nochmal kräftig poliert und kontrolliert.... dann gehts online - für die zum Lesen, denen es gefällt ! - und Vorsicht, die Tanten werden noch recht ungemütlich...