Versteigert Teil 33

Nachdem sie gut eine Minute ihre Feine Zigarettenasche mit ihrem Fuß in meiner für heute wohl einzigen Hauptmalzeit vermischt hat hält sie ihren mit Reis, Frikassee und Asche überzogenen rechten Fuß vor mein Gesicht. Ich muss etwas um sie rücken und erst jetzt fällt mir auf das Tanja mit ihrem Handy Fotos gemacht hat. „Na, dann zeig mal deine Dankbarkeit!“ Meinen Lippen berühren gerade Aylas großen Zeh, da kommentiert Tanja. „Was eine schöne neue Foto-Love-Story fürs Blog!“ Gedemütigt lecke sauge ich nun an Aylas Zeh und lecke dann die Sohle so ordentlich sauber wie ich nur kann, Tanja macht immer mal wieder Fotos von meiner Leckarbeit. Irgendwann ist auch diese Demütigung überstanden und Aylas Füße sind komplett bereinigt. Dann Muss ich Ihr wieder ihre Socken anziehen und Christiane erlaubt mir mein Fressen zu mir zu nehmen. Sie fügt weiter hinzu das ich dannach im Wohnzimmer zu den Frauen zu kommen habe.

Angeekelt esse ich das sehr bitter schmeckene Frikasse das von all der Zigarettenasche sehr braun geworden ist und schlürfe dann noch etwas Wasser aus dem Napf den Ayla beiläufig mit den Resten ihres und Tanjas Wasserglas befüllt hatte.

Dann krieche ich wieder ins Wohnzimmer. Hier muss ich für alle Damen den Fußhocker spielen. Sie wollen ihre Beine auf meinem Rücken ablegen, ich werde so plaziert das meine Hoden für Ayla zugänglich sind, auch die Beine musste ich leicht spreizen, was das zu bedeuten hatte war mir klar.

Die Frauen schauten Fernsehen und schon in der ersten Werbepause setzt es den ersten Tritt von Ayla, einen recht starken. Ich jaulte etwas auf. „Hör auf zu winseln!“ kommandiert sie kalt. „Wie sie wünschen Lady Ayla“ Kurze zeit später setzte es drei Tritte des selben Kalibers, ich musste wieder jaulen. „Das scheint nicht zu funktionieren!“ Ayla steht auf hockte sich vor mich und beginnt ihre Socken auszuziehen. „Maul auf!“ Es war klar, sie wollte mir ihre dicken weißen Sneaker Socken als Knebel in den Mund schieben. Nachdem sie den zweiten Socken in meinen Mund gepresst hatte setzte sie sich wieder, nicht jedoch ohne mir noch im stehen einen noch heftigeren Tritt in die gequetschten Weichteile zu geben. Ich jaulte laut auf aber aufgrund des Sockenknebels hörte man kaum etwas. „So ist es schon besser!“ Sie setzte sich wieder und dann war die Werbung auch schon fast zu ende. Aber schon in der nächsten Werbepause setzte es wieder mehre Tritte gegen meine Testikel. Mir wurde kurzzeitig sogar fast schwarz vor Augen. Das Spiel setzte sich noch weitere zwei Werbepause fort dann erst kam ein weiterer Befehl. „Sklave ich muss Pissen, leg dich auf den Rücken und entferne den Knebel!“ Ich legte mich auf den Rücken entfernte den Knebeln und Ayla hockte sich über mich. Die junge auf den ersten Blick schüchtern wirkende Türkin lächelte überlegen als sie ihren goldenen Strahl in in meinen Mund sprudeln sieht, sie schaute mir dabei in die Augen. Ich schluckte schnell mit offenen Mund da sie keine Anstalten zu machen schien eine Pause machen zu wollen. Als sie fertig war spricht sie zu den anderen beiden Frauen. „Das ist jedes mal auf neue geil. Zu sehen wie ihr ihn zum Pissoir abgerichtet habt.“ Dann steht sie auf und ich muss mir die Socken wieder selber in den Mund drücken.

Jetzt wünschen die Damen eine andere Pose. Ich muss den Arsch steil emporgestreckten und mit dem Kopf so flach ich kann auf den Boden drücken. Außerdem werde ich so platziert das alle Frauen ihre Füße auf meinem Hintern ablegen können und dementsprechend auch alle in Trittreichweite meiner Hoden sind. Noch bevor die Werbepause vorüber ist setzt es den ersten Tritt von Christiane gegen meine Hoden. „Das habe ich noch viel zu selten bei dir gemacht Sklave!“ Es setzt noch einen Tritt von ihr. Der Film wird fortgesetzt. Vor der nächsten Webepause foltern Tanja, Ayla und meine Besitzerin mich immer mal wieder lockerer. In der darauffolgenden Werbepause muss ich mich wieder auf den Rücken legen. Eine reine Wohltat für meinen Rücken, den die Pose ist äußerst anstrengend für den Rücken und meine Knie. Diesmal ist es Christiane und Tanja die meinen Mund als ihr Urinal verwenden. Christiane ballert mir noch eine nachdem ich alles geschuckt habe und Tanja spuckt mir nach dem verrichten ihres Geschäfts einfach ins Gesicht. Ein bisschen was geht sogar daneben. „Halt dein Maul das nächste mal weiter auf damit ich treffe Sklave!“ „Ja, natürlich Madame Tanja!“ „Und leck den Rest vom Parkett!“ erweitert sie die Demütigung. „Selbstverständlich Madame!“ ich folge dem befehl und lecke vor den Augen der Frauen Tanjas spucke vom Parkettboden um mich dann wieder in die befohlene Pose zu begeben. Christiane und Ayla foltern mich weiter an meinen Weichteilen, Tanja scheint mit ihrem Handy beschäftigt zu sein, sie macht aber 1 oder 2 Fotos wie von der Situation. Mein Blase drückt mittlerweile unheimlich stark. In der nächsten Werbepause nehme ich allen Mut zusammen und Spreche meine Peinigerinnen an. „Dürfte ich höflichst darum bitten meine Notdurft auf der Toilette verrichten zu drüfen?“ „Von mir aus darfst du dich während der Pause kurz entfernen, aber zuvor holst Du noch Wein aus der Küche, einen weißen Muskat und ein paar Käsewürfel!“ „Sehr gern Göttin.“ „Wohlt ihr auch was?“ Fragt meine Besitzerin nun die anderen beiden Frauen. „Ja für mich auch.“ bestätigt Ayla „Für mich auch!“ erwiedert Tanja. „Du hast es gehört Sklave Wein, Käse und drei Gläser!“ „Sehrwohl Göttin.“ Ich krieche in die Küche und besorge schnell Wein und wüfele einen block Käse aus dem Kühlschrenk und versehe die Würfel mit Zahnstochern. Dann serviere es dann den einzelnen Damen. Sie sind zufrieden nachdem ich fertig bin muss ich so aufrecht es geht vor Christiane Knien wie ich kann. „So nochmal zu deiner Bitte was war sie doch gleich?“ sie nippt an ihrem Wein „Ich würde sie höflichst darum bitten meine Notdurft zu verrichten Göttin“ sie lässt sich mit dem trinken und der Antwort bewusst zeit. „Deine Notdurft, ist die groß oder klein Sklave?“ „Klein Göttin“ erwiedere ich. „Na dann will ich mal nicht so sein, dreh dich herum, Arsch hoch, ich öffne das Schloss an deinem Katheter.“ „Vielen Danke Göttin!“ Der Druck in meiner Blase ist wirklich starkt kaum noch zu ertragen. Sie holt den Katheterschlauch hervor um das kleine Vorhängeschloss an dem Klippverschluss zu öffnen, als sie es geöffnet hat muss ich mich wieder zu ihr drehen. Dann sagt sie. „Du hast bist zum Ende der Werbepause zeit, solltest du dich verspätern...“ sie hat die Fernbedienung zu dem Schockhalsband an meinen Hoden in der Hand und schwenkt dieses hin und her. „...wird das natürlich bestraft und Du wirst und in der nächsten Webepause für die uns entgangen Zeit als Fußhocker entsprechend anderweitig unterhalten.“ Der Stein in meinem Magen und die Angst werden wieder größer, es war schon recht viel zeit vergangen „Ja, Gebieterin!“ „Dann würde ich mich mal beeilen!“ Ohne ein weiteres Wort krieche ich so schnell ich kann in den Keller und in das Gästebad in diesem. Ich hocke mich so gut es mit dem Humbler geht über die Kloschüssel und öffne den Clip. Mein Urin läuft mit einem unheimlichen Druck aus mir heraus. Es dauert gut eine halbe Minute bis er versiegt. Ich verschließe ihn wieder, wasche mir notdürftig die Hände und haste so schnell ich es kann auf allen vieren die Kellertreppe wieder hoch. Krieche durch den Flur ins Wohnzimmer. Der Film läuft schon wieder. Mein Herzrast legt nun noch mal 2 Takte nach meinem Sprint auf allen vieren zu. „Zu Spät!“ verhöhnt mich Ayla beiläufig. „Wieder in die alte Pose vor uns Sklave!“ befehligt mich Christiane leicht ungehalten. Ich begebe mich in die geforderte Positon. Tanja strampf sofort als ich in Position bin mit ihrem Fußballen in meine Hoden. Ich läuftze „Den Sockenknebel haben wir auch vergessen wie?!“ „Ja, Madame Tanja!“ „Naja, in der nächsten Pause werden wir zeit haben dafür eine angemessene Entschädigung zu bekommen. Wie viel war er jetzt zu spät Ayla?“ „21 Sekunden“ „Ganze 21 Sekunden, na das wird sicher interessant!“

Ich habe schon jetzt Angst und zittere leicht. Was von dem Frauen zum Glück ungestraft bleibt. Dann ist sie da die nächst Werbepause. Christiane macht nun einen Witz. „Eigentlich haben wir ja Netflix, aber auf die Werbepause wollen wir heute nicht verzichten oder Mädels?“ Tanja und Ayla pflichten ihr lachend bei. „Vor uns Nadu so gut es mit dem Humbler geht Sklave!“ „Natürlich Göttin!“ Ich begebe mich in Pose vor die drei Frauen. „Nun zu deiner Strafe fürs zu spät kommen!“ Christiane setzt sich auf. „Um das ganze etwas interessanter zu halten habe ich mir überlegt dir bei der Strafe eine gewisse Wahl zu lassen.“ Sie macht eine Pause und nimmt die Fernbedienung des Hundetrainers in die Hand. „Möglichkeit 1 du bekommst von mir 21 Sekunden lang einen Schlag der Stufe 3, hoffen wir mal das deine Eier dann nicht so aussehen wie unser Frühstückseier.“ Sie lächelt die anderen Frauen schmunzeln. „Möglichkeit 2 Du gehst reihum und bittest jede von uns mit einem Fußkuss um einen Schlag Stufe 7 und bekannst dich dannach mit einem Fußkuss. Jeder Schlag zählt für 2 Sekunden die eine Sekunde erlasse ich dir aus Güte. Du bekommst also 10 Schläge kurze auf Stufe 7“ Ich bin absolut schockiert von der Härte der Strafe für mein zu spätes erscheinen. Meine Bestitzerin fährt fort.

„Möglichkeit 3. Du krichst vor jede von uns bittest per Fußkuss um einen Tritt oder Hieb in die Eier dannach erhälst Du noch mal einen 2 Sekündigen Shock auf Stufe 3 für den Du dich nachher nochmal persönlich und mit Fußkuss bedankst. Du sammelst Sekunden und auch hier erlasse ich dir die letzte eine Sekunde. Ob Du Tritt oder einen Hieb mit einem dieser Instrumente bekommst obliegt dabei uns genauso wie die Intensität.“ Sie fächert vor mir nun 4 Schlaginstrumente auf. Es ist ein Plastiklineal, ein breite Ledergürtel, eine Gerte mit sehr flachem Ende und einen Holzlöffel.

Christiane grinst mich breit an. „Und was darf es sein Sklave?“

Ich bin perplex weiß nicht was ich sagen soll. Ich weiß nicht ob es an den Strafen oder der Tatsache liegt das mich Christiane auswählen lässt. Ich sage nichts für ein paar Sekunden.

„Na wirts bald meine Mutter hat dich etwas gefragt!“ baut Tanja weiter Druck auf. „Ich.. dann würde ich Möglichkeit 3 wählen Göttin.“ Christiane lächelt nun zufrieden und stellt ihren Barfuß vor. „Na, dann los!“ Ich gehe eingeschüchtert vor ihr nieder und küsse ihren Barfuß auf den Spann. „Ich bitte sie wegen meiner Verspätung um einen Elektroschock in die Hoden und um einen Tritt oder Hieb in selbige Göttin.“ „Na, den wunsch erfülle ich dir gern! Richte dich auf und schau mich an!“ ich hebe den Blick wieder und gehe wieder in die Nadu-Stellung. Beiläufig läst sich für 2 Sekunden einen Schlag der Stufe 3 in meine Hoden fließen. Ich knicke ein gehe mit der Strin zu boden. Alles lächelt oder schmunzelt! „Die Pose Stimmt schon fast Sklave! Arsch hoch Strin auf den Boden, aber noch seitlich zu mir damit ich dir auf die Eier schlagen kann und die andern auch was davon sehen!“ Gedemütigt und kleinlaut presse ich ein „Natürlich Göttin“ hervor. Ich drehe mich so wie sie es wünscht und kann dann das Plastiklineal auf meinen nach hinten gezogenen Hoden spüren. Einige Sekunden später setzt es einen Mark erschütternden Hieb auf meine Hoden. Ich presse meinen Körper nach unten auf den Boden bleibe aber auf den Knienen und jaule fürchterlich. Es laufen Tränen. „Schön, genau so hatte ich mir das vorgestellt! Wie heißt das Sklave?!“ Ich richte mich wieder etwas auf küsse den Barfuß meiner Besitzerin erneut auf den Spann und sagen mit winselndem Tonfall unter Tränen meine Satz. „Danke für den Elektroschock und dem Hieb mit dem Lineal Göttin.“ „Sehr schön! Jetzt weiter zu meiner Tochter!“ „Ja Göttin!“ „Vor mich erstmal aufrecht Sklave!“ „Ja Madame Tanja!“ ich knie mich auch bei ihr in die Nadu stellung und sie ballert mir sofort eine in mein verweintes Gesicht. „Für den Vergessenen Sockenknebel! Und mach noch mal dein Maul auf!“ Ich folge dem Befehl und sich spuckt mir in meinen Rachen, dann stellt sie den Fuß vor und ich gehe vor ihr nieder, küssen ihren Fuß und sage meine Satz auf. Nach dem zweisekündigem Schlag erhalte ich einen Hieb mit dem Kochlöffel. Wieder bedanke ich mich für diese demütigende Strafe. Es folgt Ayla, sie will nach dem Stromschlag auch mit dem Platiklineal auf meine Hoden schlagen. Ich bedanke mich auch bei ihr. Nachdem ich fertig bin mich bei Ayla zu bedanken fordert mich Christiane wieder auf zu ihr zu kommen. „Wieder zu mir Skalve, es geht weiter mit Runde zwei!“ Ich krieche wieder vor Christane, gleiches Prozedere sie wählt dieses mal den Ledergürtel. Es folgt wieder Tanja, Schock und sie wählt jetzt die Gerte. Alya lässt sich von mir ihre Schuhe apportiten und tritt mich mit ihren „Nussknackern“ wie sie sie nennt. Ich bin mittlerweile total verzeifelt und komplett in Träne aufgelöst. Wieder zu Christiane triuphiert diese „Und auf mit Runde 3, Du hast schon 12 Punkte gesammelt Sklave, das ist schon mehr als die Hälfte!“ Nach dem Hohn, dem Fußkuss und dem Schock setzt es einen Hieb mit der Gerte, Bedankung mit Fußkuss. Als ich vor Tanja krieche fragt diese ihre Mutter. „Wieviele Runden muss er eigentlich insgesamt?“ Ayla zückt ihr Handy. „Zwanzig durch drei ist. Sechs komma sechs sechs!“ Ayla schmunzelt kurz und sagt dann „Welch teuflischer Plan!“ alles lacht, Tanja kommentiert „Wohl war!“ Ich bin der verzweiflung nahe. Fußkuss, Schock, Schlag mit dem Plastiklineal. „Seine Reaktion bei dem Lineal gefällt mir bisher am besten, ich glaube bei dem bleibe ich!“ kommentiert Tanja. Fusskuss und Bedankung. Ayla. Fußkuss, Schock, Ledergürtel, Bedankung. Runde 4. Christiane, will mich diesmal mit ihrem Barfuß treten. Tanja nimmt wie angekündigt wieder das Plastiklineal, Alya jetzt auch das Plastik lineal. Ich kann nicht mehr als ich wieder vor Christane bin bitte ich um Gnade. Sie verweigert mir diese, dieses mal nimmt sie auch das Plastiklineal. Tanja, wieder das Plastiklineal, Ayla diesmal die Gerte. Ich bin nur noch ein schnaubendes häufchen Elend das ich von Penigerin zu Peinigerin schleppt. Christane kennt jedoch keine Gnade, nach dem Schock setzt es wieder einen Tritt. Vor Tanja bettele ich nochmal schnaubend um Gnade, die sie mir nicht erwährt, im gegenteil sie trägt mir auf ihr ebenfalls ihre Stiefel zu apportieren damit sie mich treten kann. Ayla jedoch hat etwas Gnabe und nimmt diesmal nur den Ledergürtel. Runde 5 Christiane lässt sich ebenfalls die Schuhe apportieren und tritt mich mit diesen. Tanja wählt dieses mal den Kochlöffel. Ayla wieder den Ledergürtel, weil sie findest das er auf meinen Hoden so schön knallt. Runde 6. Ich kann mich kaum noch auf Knien halten und zitere am ganzen Körper. Meine Besitzerin will mich nach dem Schock wieder treten. Tanja nimmt wieder den Kochlöffel, Ayla wieder ihre „Nussknacker“. Ich werde wieder vor Christiane beordert. Nach dem Schock wählt sie auch den Kochlöffel. Tanja wieder das Plastiklineal. Nach meiner Bedankung muss ich mich wieder aufrecht vor Tanja knien. „So, das wär‘s, aber findest du es fair dass Ayla in der letzten Runde nicht auf ihre Kosten kommt.“ „Nein, natürlich nicht Madame Tanja.“ „Dann geh mal zu ihr und bitte sie auch noch mal um deine Strafe!“ Ich folge der Anweisung von Tanja, Ayla wählt nach dem Schock wieder ihre Nussknacker. Dann muss ich mich auch vor sie aufrecht knien nachdem ich mich bedankt habe. „Bedank dich auch noch mal bei deiner Besitzerin das sie dir die letzte Sekunde erlassen hat Sklave!“ Ich bin nur noch ein zitterndes stück Elend das keinen klaren Gedanken mehr fassen kann. Ich küsse den Fuß meiner Besitzerin und bedanke mich für die erlassene Sekunde. Dann muss ich wieder vor ihr Nadu machen und sie spricht mich wieder an. „Skalve sag was ist 3 mal 7?“ Ich bin über die Frage ziemlich perplex kann kaum einen klaren Gedanken fassen, stottere unter Tränen, „Gö.. Gööö.. Götttin… iiich..“ Sie lacht nun überlegen und dreht ihr iPhone zu mir auf dem Display steht. 3 x 7 und in der Zeile darunter 21.

Christiane fängt an zu lachen und die anderen beiden Frauen auch. „Immerin jetzt wissen wir wie gut das Schockhalsband funktioniert!“ erweitert Christane und Tanja fügt hinzu. „Und welch irrationale Effekte Strom auf Dich hat!“ Ayla lacht einfach nur und streift dann ihre bespikten Pumps ab. „Du darfst jetzt meine Schuhe zurück inden Flur apportieren Sklave“ die anderen beiden Frauen entledeigen sich ebenfalls ihrer Schuhe. „Und unsere auch!“ sagt nun Christiane und Tanja erweitert „Einzeln Schuh für Schuh!“ „Natürlich wie die Damen wünschen!“ entgegne ich und nehme den ersten der Stiefel vorsichtig zwischen die Zähne. Ich apportiere auf diese Weise jeden Schuh einzeln zurück in den Flur und stelle sie geordnet nebeneinander. Nachdem ich den letzten Schuh in den Flur gebracht habe und wieder ins Wohnzimmer krieche wird der Stein in meinem Magen wieder schwerer als ich sehe wie Ayla über meinen Napf, den sie wohl aus der Küche geholt zu haben scheint hockt und in diesen pinkelt. Die junge Türkin lächelt mich wieder überlegen an. „Tanja sagte gerade zu den anderen das Du jetzt sicher etwas Flüssigkeit vertragen könntest nach der Eierfolter...“ sie macht eine Kustpause und ihr gelber Strahl wird noch etwas stärker und versiegt dann. „… da dachte ich mir das passt ja gerade!“ Sie lächelt und steht dann auf und streift ihren String und die Jeans wieder über. Christiane steht auf macht sie frei und entleert den Inhalt ihrer Blase ebenfalls in den Napf. Nur Tanja bleibt sitzen. „Wieder vor uns Sklave, wir wollen deinen Arsch wieder als Fußhocker! Du darfst während wir fernssehen den Napf leer schlabbern.“ Ich krieche kommentarlos in die alte Postion, der Napf ist tatsächlcih so platziert das ich in der alten Poste mit dem Kopf praktisch im Napf hänge. Die Frauen platzieren ihre Fuße wieder auf meinem unteren Rücken und Hintern, meine Beine sind leicht gespreizt. Die Serie geht jetzt weiter. Schon nach ein paar mal schlürfen setzt es jedoch wieder einen stampfenden Tritt mit der Hacke in meinen empfindlichen, gequälten Eier. „Habe ich schlürfen gesagt? Schlabber gefälligst leise, wir schauen hier fern!“ „Natürlich Madam Tanja!“ „Wenn du noch mal schlürfst unterhalten sich meine neuen Stiefel noch mal mit deinen Eiern, haben wir uns verstanden!?“ ermahnt mich Ayla. „Ja, selbst verständlich Lady Ayla!“

Ich schlabbere jetzt mit dern Zunge in dem Napf. Natürlich ist es so extrem mühsam überhaupt Flüssigkeit aus dem Napf aufzunehmen. Nach dem dritten schlabbern mit der Zunge kommentiert Christiane. „So kommst du auch in den Genuss des ganzen Aromas!“ Der Stein wird nach diesem Statz schlagartig noch schwerer ich bleibe stumm. Die Frauen schauen weiter fern.

 

Ich weiß nicht wie lange ich in dieser Pose versuche den gelben Saft von Ayla und Christiane aus dem Napf zu schlabbern aber nachdem die Serie die die Frauen schauen wollen zuende ist ist der Napf immer noch mehr als halb voll. Ayla ist mitlerweile dabei am Handy zu spielen und macht ein Foto von dem Schauspiel. Irgendwan steht sie auf und macht noch ein paar aus dem Stand. Dann stehen die anderne Fauen auch auf. Tanja macht auch noch ein Foto. „Weiteres schönes Material für das Blog.“ „Ist schon etwas traurig ein richtiger Hund wird nicht mehr aus ihm, wenn er schon so lange braucht um einen Napf leer zu schlabbern!“ witzelt Ayla weiter. Der Stein in meinem Magen meldet sich während ich die demütigende Schlabberei fortsetze. Christiane kommentiert trocken. „Macht nichts, ein Haushaltsdiener den man behandelt kann wie einen Köter hat auch einen viel größeren Wert glaubt mir!“ Ayla stimmt schmunzelnt zu. „Na, nach fast einer dreiviertelstunde hat unser Saft bestimmt schon einiges an Würze entfaltet oder Sklave?“ ich schlabbere weiter. Es setzt einen leichten Tritt von Tanja. „Antwort!“ ich pausiere „Ja, Madame Tanja, die Würze des gelben Nektars wird immer deutlicher.“ Ayla verschwindet in der Küche und kommt mit einem Stohhalm wieder und wirft diesen vor mich. „Kleine Hilfestellung!“ Ich nehmen den Stohhalm und Trinke damit den Rest aus dem Napf.

Nachdem diese Demütigung ebenfalls mit dem Handy festgehalten wurde macht Ayla sich auf den Heimweg, ich muss ihr noch die Schuhe ankleiden und mich für den schönen Abend mit ihr bedanken.

Dann werde ich von Tanja in den Bodenzwinger gesperrt und bevor sie das Kellerverlies verlässt entleert sie auch noch ihre Blase über mich.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Mit was für Schlaginstrumenten Christiane dem armen wieder die Eier bearbeitet hat und das nur für ein paar Sekunden verzögerrungeinfach nur göttlich. Auch seine verzweiflung als er sich die Folter aussuchen muss und sogar noch dankbar ist das Ihm eine sekunde erlassen wird. DANKE NOCHMAL