Versteigert Teil 28

 

Leonie hatte das Popcorn fast allein geleert, nur ein paar mal hatten einige der anderen Frauen auch von dem Popcorn gegessen und mir Beiläufig zugesehen wie ich mit ihrem gelben Saft in dem Humpen kämpfte.

Leonie machte Victoria aufmerksam das ich vor der Tür kniete. Sie steht auf und kommt zu der Glastür und öffnete diese. „Na, den Krug mit dem Liter unserer feinen Pisse endlich ausgesoffen?!“ Seitdem Victoria mit Tanja zusammen zu sein schien war sie direkter geworden. „Ja Lady Victoria!“ presste ich gedemütigt hervor. „Dann rein mit Dir und bei Fuß! Nimm den Krug mit den wäschst du gleich unten im Bad aus!“ „Ja Lady Victoria.“ presste ich wieder gedemütigt hervor. Als ich durch die Tür krieche steht Tanja auch wieder auf. „Hat noch jemand von euch wünsche? Ich würde den kleinen jetzt einkerkern!“ Stille, die Frauen waren mir wohl überdrüssig geworden. Nach ein paar Sekunden schalte sich Victoria jedoch wieder ein. „Also ich finde ja er könnte sich nochmal bei jeder von uns mit einem Fußkuss für den köstlichen Saft bedanken den wir gespendet haben!“ „Gute Idee!“ sagte Andrea leicht beschwipst. „Und bei mir kannst Du gleich anfangen Sklave!“ Sie streckte ihren Barfuß aus und ich küsste diesen auf den Spann. „Vielen Dank für ihren Göttlichen Saft Lady Victoria!“ Dann kroch ich zu Leonie die als nächste zu mir saß und küsste ebenfalls ihren Spann und bedankte mich. Dann kroch ich reihum zu jeder der Damen und tat das selbe bis ich schließlich bei Tanja ankam, die einfach an Ort und Stelle vor dem Sofa stehengeblieben war, Victoria stand bereits neben ihr. „So dann bringen wir Dich mal in den Keller“. Sagte Tanja resolut. „Leonie, willst Du auch mitkommen?“ „Ja, wirklich sehr gern Tanja!“ Sie stand auf und kam ebenfalls zu mir. Meine Blase wollte zerbersten vor Druck, doch ich versuchte mich so gut zu kontrollieren wie ich konnte. Dann musste ich vor den Damen hinwegkriechen und fand mich wenige Momente später im Keller vor der Kerkertür wieder. „Geh nochmal ins Gästebad und wasch den Humpen mit etwas Seife aus und dann wieder vor uns Sklave!“ „Ja Madame Tanja.“ bestätigte ich. Ich kroch ins Bad und wusch schnell den Krug aus. Die Tür zum Kellerbad musste ich offen lassen damit die Frauen meine Arbeit kontrollieren konnten. Dann stelle ich den Krug wieder vor Madame Tanja als ich wieder vor den drei Frauen kniete. Sie winkte einfach ab und wies mich an ihn zu behalten. Dann schloss Tanja die Kerkertür auf. Den Krug musste ich auf einen kleinen Sims neben der Tür stellen. Dann führte sie mich zu dem Bodenzwinger des Raum, sie öffnete diesen und sagte sehr direkt „Rein da!“ Ich stieg in das Loch, das mit neuem Heu ausgelegt worden war, herab und legte mich auf selbiges. Tanja verschloss den Bodenkäfig mit dem Vorhängeschloss. „Zieh deinen String aus und reich ihn hoch!“ ich folgte dem Befehl und achtete drauf möglich wenig der Asche und es sonstigen Inhalts zu verschütten und legte ihn durch das Gitter neben den Käfig. Dann stellt Tanja sich breitbeinig über den Käfig. Mein Schwanz wurde schon wieder leicht steif von dem Anblick ihrer wunderschönen rasierten Pussy mit dem blonden dichten Landstrip, da griff sie sich unter das Dirndl zwischen ihre Beine, spreizte ihre Schamlippen und pinkelte mich voll. Victoria stand daneben und lachte leicht. Als Tanja fertig war spuckte sie noch einmal in den den Bodenkäfig zu mir herunter, traf mich aber nicht. Die Geste reichte aber um den Stein der Demütigung in meinem Bauch wieder schwerer werden zu lasen und meinen Schwanz steifer. Leonie schaute mich dabei immer noch mit ihrem ruhigen aber vielsagendem verschmitzten Grinsen an. Derweil hob Victoria ihr Dirndl an sie hatte ebenfalls kein Höschen mehr an. Wenige Sekunden später traf ihr harter fester Strahl meinen Körper wie aus einem Gartenschlauch. Zuerst traf er meinen Torso, wanderte dann zu meinem Kopf und dann wieder über meinen Torso hin zu meinem Geschlecht, das immer noch von Asche überzogen war. Ihr gelber Saft spülte teile der Asche aus meinem Intimbereich sogar komplett weg. Dennoch klebten Aschereste deutlich sichtbar überall in meinem Schritt, nachdem sie fertig war. Victoria stieg dann vom Gitter und als nächste stand Leonie über mir, während Tanja gerade meinen String aufhob. “Es gefällt Dir von Frauen angepinkelt zu werden oder Sklave?“ fragt mich Leonie nun fast schon schüchtern auf ihre schelmische Art. „Ja Lady Leonie, es gefällt mir wirklich sehr.“ sagte ich brav aber mit einem leichten Beben in der Stimme. „Nicht zu übersehen bei dem Ständer!“ kommentierte Victoria höhnend. „Dann bitte mich darum das ich dich vollpinkele Sklave!“ „Würden sie bitte auf mich herab-pinkeln Lady Leonie, es wäre mir eine Ehre.“ antwortete ich so gehörig wie ich konnte. Irgendetwas in mir wollte ihr schelmisches Spiel mitspielen. „Na wenn es Dir so gut gefällt!“ Sie fing an zu grinsen und hob ihr Dirndl. Sie hatte allerdings noch einen Slip an. Den sie nun langsam fast schon verlegen unter ihrem Rock hinunter schob. Dann sah ich ihre braun behaarte Vulva. Sie griff zwischen ihre Beine, spreizte ihre Schamlippen und dann traf mich auch schon ihr gelber Saft. Ihr Strahl wanderte einmal über meinen Körper und wieder zurück und verweilte dann auf meinem Kopf eine weile bevor er auf meinem Bauch versiegte. „Gut abgerichtet der Kleine!“ sagte dann Leonie, die immer noch über beide Backen grinste. „Naja, manchmal zweifele ich dran!“ sagte Tanja, die immer noch kniete. Sie hob den String von mir mit beiden Händen und hielt ihn über das Gitter des Bodenkäfigs. „Wer soll die Asche, die Impel und den Unrat jetzt entsorgen?“ Tanja war wirklich wütend, dabei hatte ich nur versucht den Bodenkäfig nicht unnötig zu Verdrecken. „Wir etwa?“ „Nein, Mad..“ „Spar dir deine Ausreden!“ nachdem sie das gesagt hatte entleerte sie den String mit der Asche und den Zigarettenstummel über dem Gitter auf mich hinunter. Ich war nun bedeckt mir Asche und einem der Stofftücher sowie einigen Stummeln die auf meiner Brust und meinem Bauch lagen. Victoria stellte sich wieder über das Gitter und spuckte auf mich herab. “Erbärmlicher Anblick!“ der Kumpen Speichel traf mich direkt im Gesicht und ich rolle mich zusammen, das war die finale Demütigung gewesen Tanja hatte Asche auf mir entleert und Victoria hatte mich angespruckt nachdem sie alle auf mich herab-gepinkelt hatten. „Und morgen machst du den String ordentlich sauber!“ mit diesem letzten Kommentar gingen die Frauen, die Tür schlug zu, das Licht ging aus. Und da lag ich nun voll-gepinkelt von drei Frauen, die den Aschenbecher der vorher in meinem Schritt gewesen war über mir verteilt hatten während sie lächelten und schmuzelten und mich dabei auch noch angespuckt hatten. Ich war zusammengekauert in einem Bodenkäfig auf Stroh das bald anfangen würde nach ihrem Urin zu stinken. Und dann war da noch meine Blase die zu zerbersten drohte. In Anbetracht der Situation lies ich es einfach laufen. Ich pinkelte mich selbst ein, mit Urin von 7 Frauen, den ich zuvor vor ihren Augen hatte aus einem Bierhumpen hatte trinken müssen. Nachdem ich ausgelaufen war kamen mir die Tränen in die Augen und ich schlief sofort ein.

Das schlagen der Tür weckte mich abrupt und das grelle Neonlicht brannte in meinen Augen, ich hörte Schritte. Doch vor alle dem nahm ich den Gestank um mich herum war. Es roch überall nach Pisse. Es roch wie eine ungepflegte Bahnhofstoilette, ich roch wie eine ungepflegte Bahnhofstoilette.
 

„Das stinkt ja widerlich hier!“ hörte ich eine Stimme. Es war die von Anna mit leicht russischem Akzent. Dann sehe ich durch das grelle Licht meine Besitzerin Christiane über mir. „Ich sagte ja das meine Tochter und ihre Freundinnen ihn gestern vor ihrem Oktoberfest Trip angepisst haben!“ Sie trug einen weißen edel wirkenden Bademantel. „Machen wir einfach da weiter wo sie gestern aufgehört haben!“ „Klingt gut, nach dem Bad und dem Wein drückt meine Blase ganz schön...“ Das Gesicht von Tatjana scheint über dem Käfiggitter. Christiane lässt derweil ihren Bademantel nach hinten heruntergleiten. Sie steht nun komplett Nackt über mir und hockte sich dann. „Na, komm schon Maul auf!“ Ich lege mich schlaftrunkend auf den Rücken und öffnete wie ferngesteuert den Mund. Und dann lies sie es auf mich herabregnen. Erst traf ich Strahl mich an Brust und Hals, wanderte dann aber zum Kopf. Traf dann auch einige male in meinen Mund, der sich langsam füllte, irgendwann musste ich schlucken. Ihr Urin schmeckte deutlich süßer als der ihre Tochter und ihrer Freundinnen gestern. Und das am Morgen, es war doch morgen? „Voll mit Asche und Müll und zugepisst, wie das letzte Stück Scheiße!“ kommentierte Anna den Vorgang. Ich sehe sie nun komplett, sie hat ebenfalls einen Bademantel an. Christiane pinkelt immer noch auf mich herab Anna schaut Christiane zu. Sie fährt meiner Besitzerin dabei durchs Haar, bis sie fertig ist. Christiane erhebt sich wieder mit einem höhnendem Grinsen. Sie gibt Anna einen Zungenkuss. Tatjana tritt über da Gitter und noch während Christiane und Anna sich küssen spuckt sie auf mich herab. „Na das gefällt dir oder?!“ fragt mich Tatjana nun. „Madam...“ „Bei dem Ständer den Du schon wieder hast oder?!“ Dann fällt es mir plötzlich auch auf, ich habe einen Ständer. Aber wegen Herrin Christianes Körper und weil sie Anna küsst, oder? „Na los! Ich will mal nicht so sein..“ Tatjana die ebenfalls eine Bademantel trägt entledigt sich diesem. Sie stet ebenfalls vollkommen nackt über mir. Dann hockt sie sich hin. „Na komm schon Maul auf!“ Nachdem sie das gesagt hat läuft wieder ihr Sekt über meinen Kopf und in Teilen auch in meinen Mund. Sie trifft deutlich besser als Christiane, ich schlucke während sie mir in den Mund pinkelt sehr viel herunter. Irgendwann versiegt ihr Strahl der mich dazu bringt zu schlucken aber auch die Augen zuzukneifen. „Na komm ich piss auch noch mal auf ihn drauf!“ höre ich nun den russischen Akzent von Anna. Kurz darauf trifft mich auch wieder ein warmer Stahl, erst überall, dann zentriert auf den Kopf.

„Kommt lasst uns erst mal ein bisschen auf dem Sofa lümmeln!„ „Das ist ein guter Plan!“ bestätigt Christiane. Die Frauen verlassen den Raum. Wieder schwärze.

Ich stinke erbärmlich noch schlimmer als gestern der beißende Geruch von Urin steigt mir in die Nase. Der neue gelbe Saft ist geradezu süß zu dem in was ich mich seit Stunden suhle. Meine Gedanken kreisen aber irgendwann schlafe ich wieder einfach ein.

 

Ich kann nicht sagen wie viel Zeit vergangen ist, aber irgendwann öffnet sich wieder die Tür und die Frauen kommen wieder herein. Dieses mal haben sie etwas an. Christiane öffnet das Gitter über meinem Käfig.

„Genug gegammelt Sklave!“ Ich richte mich auf. Erst jetzt werden mir die Dimensionen des Bodenkäfigs bewusst. Ich konnte in dem gemauerten Gefängnis knien. Ohne mir den Kopf zu stoßen, wenn ich mich aber nur einen Zentimeter bewegte stieße ich mir den Kopf an den Gitterstäben.Ich kniete vor der linken Mauerwand und wenn ich den Arm ausstreckte konnte ich mühelos die andre Wand erreichen. Gestern war mir gar nicht aufgefallen wie klein dieses Loch eigentlich war. Das Gitter war abschließend in den Boden eingelassen und mit dem Boden verschraubt. Christiane warf mir nun einen schwarzen Müllbeutel herb. „Das Stroh füllst kannst du hier entsorgen, wenn du fertig bist mach einen Luftdichten Knoten! Ich will nicht das die ganze Bude stinkt wenn du das Stroh nachher auf dem Kompost entsorgst.“ „Ja, natürlich Göttin.“ Drückte ich geistesabwesend hervor. Unter den prüfenden Blicken von Christiane, Anna und Tatjana füllte ich das Stroh in den Beutel und gab mir große mühe dabei auch kleine Halme vom kalten Mauerboden aufzusammeln. Als ich alles aufgesammelt hatte konnte ich sehen das der gemauerte Boden leicht schräg verlief zu einem kleinen Abflussgitter in der Mittel. Als ich noch einmal über die breite des Bodenzwingers nachdachte wurde mir bewusst das dieses Gefängnis schon genau so angelegt worden war um damit zu tun was mir gestern widerfahren war. Die breite war genau so gewählt das man sich entspannt breitbeinig darüber stellen konnte. Und auch der Abfluss.. „Wird es bald?! Wir habe nicht den ganzen Tag zeit um auf dich zu warten Sklave!“ fauchte mich Anna, genervt an. „Ja Madame Anna!“ „Was ja Madame Anna?“ „Ich beeile mich Madame Anna!“ Ich hob noch ein paar Halme auf und machte dann einen luftdichten Knoten in den fast viertel vollen 100 Liter Sack. Dann legte ich ihn durch die Gitterklappe neben das demütigende Gefängnis im Boden. In dem Moment war auch schon Christiane mit einem Gartenschlauch mit Gardena Aufsatz bereit, den sie aus der Dusche des Klinkbereichs herüber gezogen hatte. Ohne Vorwarnung betätigte sie den Handgriff der Gartenbrause und fing an mich und das Loch mit dem bitterkalten Wasser abzuspritzen. Der Schreck des kalten Wasserstrahls hatte mich in eine Ecke meines Boden Gefängnisses gedrückt. Irgendwann lies sie von mir ab und ich musste mich umdrehen damit sie auch meinen Rücken ansprühen konnte. Dann lies sie die Brause halb in den Käfig fallen. „Und jetzt spül die Jauchegrube noch mal aus!“ Zittern nahm ich den Schlauch und stand auf. Ich sprühte die Wände und den Boden ab und allmählich lief alles durch das Abflussgitter in der Mitte des kleinen Lochs ab. „Das reicht! Komm jetzt aus der Grube raus und vor mich gekniet!“ „Ja Göttin!“ bestätigte ich zitternd. Während ich aus dem Loch kroch und mich in Position begab zog sie Latexuntersuchungshandschuhe an. „Mit den Knien weiter auseinander!“ ich Kniete mich aufgespreizt vor sie. Und dann hockte sie sich zu mir. In der Hand hatte sie meinen Peniskäfig. „Heute trägst Du den mal wieder!“ „Gut das du ihm einen kleine Abkühlung verpasst hast, bei dem Dauerständer den er hat wenn wir uns mal mit ihm beschäftigen!“ Blaffte Tatjana zu Christiane.
 

„Gut abgerichtet! Er hat schnell verinnerlicht, das seine Sexualität ausschließlich aus der Demütigung und Benutzung durch Frauen besteht.“ antwortete Anna mit einer festen, vollkommen ruhigen Stimme. Dieser Satz lies den Stein der Demütigung wieder Dumpf in meinen Magen fallen. Das Vorhängeschloss mit der demütigenden Gravur klickte wieder ein. „So, wie es sein soll!“ Christiane stand auf und ich schaute auf meinen langsam anschwellenden Penis in seinem Gefängnis herab und auf die Gravur des Vorhängeschlosses.
 

                                       Property of

                               Christiane & Tanja W

 

Schlagartig wurde mir bewusst wie recht Anna damit hatte. Der Peniskäfig war nur das plakative Symbol dafür. Mittlerweile musste ich ja gar keinen Peniskäfig mehr tragen. Ich tat es nur noch aus symbolischen oder praktischen Gründen. Meine Besitzerin und ihre Tochter hatte mich nicht zu Letzt mit der Hilfe von Marion und anderen Freundinnen abgerichtet und konditioniert. Meine bereits vorhandene aber noch nicht stark ausgeprägte Neigung hatten sie geformt und modelliert, so das sie ihren Wünschen und Vorstellungen entsprach. Sie hatten mich abgerichtet und dressiert wie ein Haustier. Nicht nur das sie mich als Pissoir nutzten, ich öffnete auch schon automatisch den Mund wenn eine Frau sich über mich hockte oder meinen Mund als Aschenbecher verwenden wollte. Weiter noch es erregte mich sogar, ich bekam einen Ständer wenn sie das taten. Mein Sexuelles Verlangen hechelte nach diesen Dingen. Das war selbst Leonie, die zwar schon länger interessiert war, aber Femdom noch nie so gelebt hatte, mit ihrer ruhigen Art bemerkt. Ich erinnerte mich an den Satz gestern „Dann bitte mich darum das ich dich vollpinkele Sklave!“ „Würden sie bitte auf mich herab-pinkeln Lady Leonie, es wäre mir eine Ehre. Und dann hallte Victorias Stimme von gestern in mir nach „Nicht zu übersehen bei dem Ständer!“ Aber das war doch klar gewesen, schon bei Tanjas letzter House Partie hatten die Frauen vollkommen offen darüber geredet. „Mich macht es einfach nur geil mir anzusehen, wie er sich gedemütigt vor uns erniedrigt und dabei selber noch geil wird!“ hallt Leonies stimme in meinem Kopf wieder. Und dann erinnere ich mich an ihren leichten Tritt gegen meinen Peniskäfig „Auf was ist er noch konditioniert?“
 

Eine saftige Ohrfeige von Christiane reißt mich aus meinem Tagtraum. „Antwort!“ „Ich Göttin...“ es setzt eine weitere Ohrfeige des gleichen Kalibers. „Anna hat dich gefragt ob Leonie die kleine Psychologie Studentin an dir einen Narren gefressen hat!“ „Lady Leonie! Ja, Madame Anna, sie scheint sehr viel Freude an mir zu haben.“ „Du hättest mal sehen sollen wie sie gestrahlt hat als sie heute morgen beim Frühstück davon erzählt hat was für ein erhebendes Gefühl es ist über dich zu verfügen!“ kommentiert Tatjana.

„Wie dem aus sei, roll den Schlauch auf, Räum auf, das Heu kommt auf den Komposthaufen. Bevor du den Keller verlässt darfst du noch mal mit Duschgel richtig duschen und dann erwarten wir dich im Wohnzimmer!“ „Ja natürlich Herrin Christiane!“ Nach diesem Satz gehen die Frauen einfach aus dem Keller.

Leonie war Psychologiestudentin! Das war es das war diese ruhige Art, die einfach nur beobachtete. Sie machte es vor allem an wie ich abgerichtet, konditioniert worden war. Mir wurde bewusst das es kein zurück mehr gab. Anfangs war ich noch aktiv daran gehindert worden einfach von meiner Besitzerin und ihrer Tochter zu fliehen. Aber mittlerweile, ich hatte sogar Freigang, ja mit einer Elektrode im Hintern und ich wurde mit dem alten Smartphone auf Schritt und Tritt überwacht, allerdings hätte man das lösen können. Ich hätte das Telefon einfach bei der Samenspende liegen lassen könne, irgendwo in dem Krankenhaus eine Schere finden können um das Ledergeschirr das die Analelektrode fixierte zerschneiden können. Aber ich wollte eigentlich gar nicht fliehen. Sie hatten etwas viel effektiveres gemacht, für das der Käfig mit dem gravierten Vorhängeschloss um meinen Penis ein Symbol war. Sie hatten meine Sexualität in den knapp drei Monaten für immer geprägt. Meine erste Herrin mit der ich etwas mehr als ein halbes Jahr in einer Beziehung war hatte mich in die verschiedensten Spielarten eingeführt, wir hatten miteinander experimentiert. Es war ein Rausch gewesen, ein hell und heiß loderndes Strohfeuer. Die Hitze dieses Strohfeuers hatte in mir noch nachgerannt, deswegen hatte ich auch der „recht realen Sklavenauktion“ so schnell zugestimmt. Ich hatte keinen Job mehr, keine Wohnung mehr und auch bald keine Freundin und Herrin mehr gehabt. Und es war recht schwer eine neue zu finden wenn man den vielen Foren, die ich damals und vor und während unserer Beziehung, gelesen hatte glaubte. Und deswegen war ich jetzt in dieser Situation. Marions Stimme am ersten Tag bei meiner neuen Besitzerin hallte in meinem Kopf wieder. „.Scheinst wirklich ein Schnäppchen geschossen zu haben Christiane, knackig, nicht verbraucht, zwar keine Jungfrau mehr aber noch schön Dehnbar, gut erzogen aber noch nicht geprägt.“

Alles war von Anfang an so geplant gewesen. „Wir arbeiten permanent an seinem Servicekatalog...

Auch Tanja war absolut klar wohin die Reise gehen sollte. ‚Pädagogische Erziehungsmethoden‘; ich musste mich an den Tag erinnern als Marion Tanjas Freundinnen das dominieren von Männlichen Sklaven näher gebracht hatte, vor knapp 3 Monaten hier im Keller. Dann wanderte mein Blick auf meine rechte Ferseninnenseite.
 

                                        Property of

                                             C. W.

Stand da in dem Kreis mit einer Rose gekreuzten Gerte darüber.

Damit hatte sie meinen Körper in Besitz genommen. Mit dem Peniskäfig hatten sie und ihre Tochter meine Sexualität in Besitz genommen auch wenn dies nur ein Symbol dafür war.

Marion wird dich morgen abholen. Ich habe sie gebeten dein Verhalten und deinen Ausbildungsstand zu überprüfen. Sie wird ihn wenn nötig entsprechend korrigieren und auch etwas erweitern…“ halt die Stimme meiner Besitzerin Christiane in meinem Kopf wieder. „..dass sie deinen Servicekatalog etwas erweitert!“ folgt Tanjas Stimme während ich in meinem geistigen Auge Tanja vor mir auf dem Klo sitzend sah. Dann muss ich an das Bild denken wie zum ersten mal eine Wasserflasche mit einem Gemisch aus Wasser und Marions Morgenurin vor mir stand.

Ich senkte den Blick schaute auf meinen Peniskäfig und sah und spürte jetzt auch meinen Penis der gegen die Gitterstäbe presste. Und dann musst ich an den Moment denken als Christiane mich wieder von Marion abgeholt hatte. Wie ich in Marions Küche vor den beiden Frauen hatte knien müssen und sie haarklein erzählt hatte was sie alles mit mir gemacht hatte und welche Services jetzt meinen Katalog erweiterten und wie sie mich erzogen hatte. Die Demütigung war wirklich hart gewesen, so schlimm wie noch nie. Dennoch war hier der Punkt erreicht wo mich diese Demütigungen plötzlich mehr und mehr erregten. „...Pädagogik Professorin eben...“hörte ich Tanja verhöhnende Stimme in mir nachhallen.

Irgendwann während und nach dieser Zeit bei Marion, hatten Christiane und Tanja meinen Geist in ihren Besitz genommen, das wurde mir jetzt erst vollkommen in seiner ganzen Tragweite bewusst.

Mein Körper, meine Sexualität und sogar mein Geist gehörten nun vollkommen Christiane und ihrer Tochter und ich wollte es sogar.

Ich erwachte wieder aus meinem Tagtraum und prüfte noch einmal den Bodenkäfig auf Sauberkeit. Ich war derweilen getrocknet. Dann ging ich in den Garten und entsorgte das Stroh um danach zu Duschen und Körperpflege zu betreiben.

Die Damen unterhielten sich im Wohnzimmer und ich musste vollkommen nackt, nur mit dem Peniskäfig bekleidet vor ihnen Knien. Die Reste ihres wohl üppigen Frühstücks durfte ich aus meinem Napf fressen. Christiane hatte mich dann anwiesen mich vor sie zu knien und ihr meinen Arsch entgegen zu strecken und dann hatte sie mich mit einem Silikonöl und ihrer Hand in einem Latex-Handschuhen vorgedeht. Dann hatten die drei Frauen mich genommen, von vorne, von hinten, gleichzeitig. Anna hatte mir unterbreitet das sie mich demnächst ‚deep throaten‘ lehren wollte und das tat sie auch. Jedes mal wenn sie zu uns kam trainierte sie mich. Mit ihrem Strapon, mit mitgebrachten Dildos, teilweise nach dem Christiane und sie Sex damit gehabt hatten.

Während ich immer besser darin wurden den Gummischwanz in meinen Hals gleiten zu lassen brachte sie mir noch bei entsprechend anregend mit meinen Blicken zu kokettieren. „Eine Sklavenschlampe wie Du muss so was können glaub mir!“ hatte sie dabei immer wieder gesagt und irgendwann auch angefangen mich während der Blow Job Session mit dem Gummischwanz zu ohrfeigen. Christiane und sie nutzen es irgendwann auch als Vorspiel mich sexuell, verbal und physisch zu erniedrigen bevor sie in Christianes Zimmer oder im Bad verschwanden um übereinander herzufallen. Manchmal musste ich weiter Hausarbeiten verrichten, manchmal einfach vor der Tür warten und hören wie die beiden Sex miteinander hatten.

Zudem musste ich auch immer mehr Kellnern und ich war bald beim letzten Kapitel der Butler-Schule angekommen. Meine permanente Bedienung wurde langsam aber sicher zum Standard wenn Christiane oder Tanja Besuch hatten. In der Abschlussprüfung zum Butler die mir Tanja und ihre Mutter auferlegt hatten musste ich dann 250 Fragen beantworten. Teilweise waren die Fragen auch Aufgaben die ich zu erledigen hatte. Das „Prüfungsgremium“ dem ich mich stellen musste bestand aus Christiane, Tanja, Anna und Victoria sowie Leonie die allerdings die ganze Prüfung nichts sagte, sie wollte lediglich sehen wie ich mich schlug. Das Tribunal prüfte mich fast einen ganzen Tag. Nur Christiane redete, sie stellte die Fragen mit ihrem Handy und Aufgaben. Und natürlich war diese „Prüfung“ gespickt mit Spitzfindigkeiten und Demütigungen. Dennoch bestand ich ihre Prüfung mit 220 von 250 richtigen Antworten. „Das sind 88% das ist dann wohl eine gute zwei!“ Das war das erste was Leonie sagte an dem Tag. Nachdem ich mich bei ihr für das Lob bedankt hatte schaltet sich allerdings Anna wieder ein. Mit ihrem kalten russischen Dialekt sage sie. „Das sind auch 30 Fehler und damit 30 Hiebe mit der Singletail über den Rücken!“ Meine Euphorie verflog wieder etwas und ich senkte den Kopf “Ja, Madame Anna, das sind 30 Hiebe.“ „30 Hiebe auf 5 Damen, das sind dann wohl ein halbes Dutzend für jede von uns!“ veräppelte Victoria Leonie etwas.

Und das Taten sie auch, jede Frau verpasste mir 6 Hiebe quer über den Rücken. Danach hatte ich vor sie zu kriechen ihren Fuß zu küssen und mich zu bedanken, sowie zuzusichern, das falls sie mit meinem Service nicht zu freien seien sie mich natürlich jederzeit dafür züchtigen könnten. Und das ich für jeden Fehler der mir unterlief um Züchtigung zu bitten hatte.

 

Der Oktober ging schnell vorüber, ich musste viel Butlern, trainieren, den Haushalt pflegen und war einige mal sexuell benutzt worden. Die herben Demütigungen hielten sich zum Glück in Grenzen. Dennoch musste ich häufiger als Pissoir dienen. Und natürlich musste ich meinen „Samensaft“ wie sie ihn nannente spenden. Einmal musste ich vor Leonie Hundefutter aus dem Napf fressen, einfach weil sie mir dabei zuschauen wollte. Es waren zwar keine heftigen Züchtigungen oder sehr herben Erniedrigungen dabei, aber es ging ganz klar darum Standards einzuüben. Es ging weniger darum was man mit mir tat, sondern wie man es tat und meine Haltung dabei innerlich wie äußerlich.

Der nächste Monat verging ebenfalls schnell es ging wieder viel um Haltung und da mein deep throat Training mit Anna ihr Ziel erreicht hatte konnte ich nun auch Schlucken während mein Mund als Pissoir diente. Laura, Petra und Marie waren nun auch häufiger zu Gast. Dennoch es ging stark um „den Feinschliff an deinem Servicekatalog“ wie Christiane und Tanja es formulierten. Zu beginn der Wintersemesterferien hatte Tanja noch eine kleine Party organisiert. Die für mich wieder in einer herben Demütigungsorgie endete. Ich wurde geohrfeigt, angespuckt, intim als Aschenbecher und Mülleimer benutzt. Hatte einen vollgesogenen Tampon von Laura, benutzte Kosmetiktücher und Taschentücher; Fettränder von Schinken, den niemand essen wollte, sowie Käseränder und Wurstpelle; Kronkorken, Haare aus einer gerupften Bürste, Schokorigelverpackungen, ein Kaugummi, Mandarinenschalen, sowie ein paar matschige Manderinenspalten, die ebenfalls niemand essen wollte und Krümel und Reste von abgesessenen Häppchenplatten in meinem Intimbereich. Nachdem Petra einen Teebeutel erst genüsslich aufgerissen hatte um den Inhalt in meinem Schritt zu verteilen, hatte sie eine weiter Idee. Sie lies zwei Teelöffel mit Honig, den sie zum Süßen des Tees verwendete hatte in meinen Schritt laufen. „Um die Konsistenz zu verbessern!“ hatte sie mich dabei verhöhnt. Es war mehr als unangenehm, der Honig verteilte ich natürlich überall, Asche, Haare, Krümel alles klebte unangenehm an meinem Schambein, und meinem Geschlechtsteil. Zudem härtete der Honig dann trotz meiner Körperwärme ziemlich schnell aus. Während all dies geschah hatte ich natürlich zu dienen, Getränke zu reichen und Häppchen. Füße zu küssen und zu massieren, verbale Demütigungen und Ohrfeigen hinzunehmen. Und natürlich hatte ich auch einige mal als Pissoir zu dienen. Den Frauen die nicht dabei gewesen waren hatte ich erzählen müssen was es mit dem „free refill“ auf sich hatte als Tanja mit ein paar der jungen Studentinnen auf das Oktoberfest gefahren war und was danach im Keller passiert war. „Free refill wie bei Subway“ war unter den jungen Frauen nämlich bereits ein Insider geworden, der wohl auch in der Uni regelmäßig für Gelächter sorgte.

Diese Erzählung war folgenschwer für mich. Die Jungen Studentinnen die nicht dabei waren wollten natürlich auch mitlachen können und deswegen beschloss man das zum Ende der Party zu wiederholen. Ich fand mich also zu später Stunde im Bodenkäfig im Keller wieder und wurde von den jungen Frauen, zum teil gleichzeitig, vollgepinkelt. Die 10 Freundinnen die dabi waren lachten dabei und sagten häufiger, ihre Lieblinsphrase „free refill“. Danach wurde der Inhalt meines prallen Strings wieder genüsslich und großzügig über mir verteilt, zumindest der teil, der nicht vollkommen mit meinem Intimbereich verklebt war. Am ende wurden wieder Handyfotos gemacht.

Am nächsten Tag hatte ich dann wieder das Stroh auf die gleiche Art zu entsorgen wie letztes mal. Auch wurde ich wieder mit dem Schlauch gereinigt. Allerdings mit weniger Erfolg. Der Honig in meiner Scham verklebte immer noch Haare, Asche, Teereste, das Kaugummi und Krümel in meinem Schritt. So wie ich war musste ich breitbeinig vor Tanja, Victoria, Laura und Petra, die gekommen waren um mich zu holen, knien. „Dann wasch mal den Mülleimer im Bad ordentlich aus!“ verhöhnte mich Petra. Danach warf Victoria meinen String vor mich. „ Und schau Dir mal den String an! Genauso schlimm der wird ebenfalls gereinigt.“ Ich nahm den innen ebenfalls mit Honig, Mandarinenschalen, Haaren, Asche, zwei Zigarettenstummeln, sowie dem Teebeutel und losem Tee verklebten String und bestätigte. „Natürlich wie die Damen wünschen.“ Petra hatte meine Scham als Mülleimer bezeichnet und ich bekam wieder einen Ständer. Ich schämte mich unheimlich und versuchte meine Erektion zu verberge bevor die jungen Frauen den Keller verließen. „Und schön das Maul ausbürsten, dann kannst du dir damit nachher dein Frühstück bei uns verdienen.“ Kündigte Victoria meine nächste Aufgabe für den Tag mit geringschätzendem Tonfall an.

Nach meiner Reinigung hatte ich wie angekündigt dann die Möglichkeit mit Cunni- und Anilinugs mein die Frühstücksreste der jeweiligen Damen zu verdienen. Tanja, Victoria waren zufrieden. Laura, der ich lediglich den Anus lecken durfte hingegen nicht. Sie ohrfeigte mich ein paar mal und dann musste ich den Napf mit den üppigen Essensresten von Tanja und ihrer Freundin vor sie halten. Sie rotzte dann kräftig in den Napf und beendete die Demütigung indem sie sagte, „Mehr hast Du von mir nicht verdient!“ Petra musste ich den Po und dann zu meiner Verwunderung die Füße lecken und Küssen. Sie schickte mich mit ihren Frühstücksresten zum Mülleimer wo ich sie entsorgen musste als ich wieder vor ihr war schüttet sie mir das halbe Glas Orangensaft das ich extra für sie hatten pressen müssen in den Napf. Dann ignorierte sie mich einfach und fragte Tanja beiläufig. „Er frisst doch Nassfutter oder?“ „Der frisst alles...“ antwortete diese und Petra, Victoria und Laura lachten. Dann ließen die Frauen mich mit dem Frühstück im Napf alleine und nachdem ich fertig war kümmerte ich mich um den Haushalt und bebuttlerte Christiane, die heute in ihrem Büro im ersten Stock arbeitete.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Sehr schöne Fortsetzung mal wieder. Auch das Tatjana und Anna mal wieder kurtz zu besuch waren. Und jetzt das passiert ist was Christiane ja schon angekündigt hatte als der Sklave das erste mal im Bodenkäfig eingesperrt wurde hat mir sehr gefallen. Das der Sklave dan nochmal über sein bisherriges dasein resingnierte und die anderrren Kapitel qwasi nochmal zusammengefasst wurden auch großartig. Für mich war allerding in den letzten Kapiteln ein bischen viel NS im Spiel. Aber gut das ist geschmackssache.