Versteigert Teil 18

 

Ich gebe mich in den Keller und entleere zuerst den Inhalt meines Strings, dann reinige und rasiere ich mich. Zum Schluss putze ich mir noch die Zähne und reinige meine Zunge. Nachdem ich wieder trocken bin krieche ich vor das Zimmer meiner Besitzerin Christane. Ich klopfe und sie ruft mich herein.

Sie liegt komplett nach Bauchlinks auf dem Bett und liest ein Buch. „Ah das bist du ja!“ sie dreht sich leicht zu mir. „Komm hier ans Bett, und kette dich an!“ Ich krieche also zum Bett und verbinde die Kette an ihrem Bettpfosten mit meinem Halsband mit dem Vorhängeschloss. „Schön, hast Du dich ordentlich gereinigt?“ „Gereinigt und rasiert Gebieterin!“ „Auch das Maul ausgewaschen!“ „Die Zähen geputzt und die Zunge abgeschrubbt Herrin!“ „Gut, dann komm jetzt aufs Bett!“ Während ich aufs Bett kletter schiebt sie in kleines Kissen unter ihr Becken und spreizt die Schenkel leicht. Ich kann mir schon denke was jetzt kommt, aber warte gehörig ihren Befehl ab. „Leck mir beim lesen mein Arschloch! Schön langsam und andächtig, wenn ich die Zunge in mir spüren will sage ich es Dir!“ „Wie sie wünschen Gebieterin!“ Langsam nähre ich mich ihrem Hintern und beginne sie ganz langsam und zaghaft zu lecken. „Mein Tag war heute lang, ich will das richtig genießen können!“ „Natürlich Herrin!“ Ich schmecke was sie meint. Der Geruch ist eine Mischung aus Frau, Schweiß und Hintern. Ich lecke sie es scheint als könne sie nicht genug bekommen. Nach einer Ewigkeit will sie dann meine Zunge in sich spüren und fügt hinzu. „Wenn ich Einschlafe darfst du in dein Körbchen kriechen, bisher war ich mit deiner Zunge zufrieden. “ „Vielen Danke Herrin!“ Drücke ich hervor. Nach einer halben Ewigkeit habe ich das Gefühl das sie eingeschlafen ist und krieche ich mein Körbchen, das sie für mich gekauft hat. Leicht stolz wickele ich mich in die Hundedecke und lege mich eingezogen in das Körbchen und schlafe zufrieden ein.

 

Mitten in der Nacht werde ich von einem Surren und ihrem Stöhnen geweckt. Es ist ihr Massagestab, mit dem sie sich zum Orgasmus befördert. Ich bleibe still und bewege mich nicht aber habe einige Probleme mit dem steifen Penis in seinem Käfig einzuschlafen, nachdem sie fertig ist.

 

Der Rest der Woche verläuft zu meiner Verwunderung wieder recht ruhig. Ich muss meine Besitzerin und ihre Tochter morgendlich mit der Zunge verwöhnen, manchmal beide, manchmal nur eine. Dafür verdiene ich mir mein Frühstück, das ich zu meinem Glück ohne ihren Saft aus meinem Napf nehmen darf. Ich halte das Haus gut in Schuss und führe meine Übungen gewissenhaft aus. Abends oder auch manchmal Tagsüber werde ich hin und wieder mit dem Strap-On genommen. Einmal sogar von Victoria. An zwei Tagen werde ich nochmal als Pissoir benutzt, einfach weil es für sie praktischer ist. Einen Tag vor Christianes Gartenparty bringt sie eigne Dinge aus dem Supermarkt mit und legt mir Rezepte vor, nach denen ich alles vorbereiten muss.

Es gibt einige Häppchen auf Tost, Datteln im Speckmantel und verschiedene Desserts in kleinen Schälchen, darunter Mousse au Chocolat, Champagner Creme, und eine Fruchtige Göttinenspeise wie Sie sie nennt. Ich muss Pulled Pork und Toast Vorbereiten, sowie Salate und Schalen mit kreativ geschnittenen oder arrangierten Früchten. Außerdem gibt es kleine Törtchen zum auftauen, Säfte, Weine und Apparative. Ich muss alles vorbereiten und am Tag der Gartenparty aufbauen, Köstlichkeiten die mir jedoch entsagt bleiben werden.

Dann naht der Abend der Party, ich werde im Eingangsbereich des Anwesens mit der Kette an der Wand befestigt und bekomme Instruktionen wie ich die Gäste zu begrüßen habe. Sie unterbreite mir das ich der einzige Mann sein werde, jede Frau egal ob Herrin oder Sklavin die Füße zu küssen habe, ebenso wie die Grußformel. Das ich dann die Schuhe Ihrer weiblichen Gäste mit der Zunge zu reinen habe und das dies natürlich auch die Sohlen beinhalte. Sollten Damen im Nachhinein mit der Sauberkeit der Schuhe nicht zufrieden sein würde das Konsequenzen haben. Welche sagt sie nicht aber ihr Blick wandert dabei zu einer Vase im Eingangsbereich in dem einige Rohrstöcke stehen, die im Moment noch wie eine einfache Raumverschönerung aussehen.

Ich warte also im Flur und verharre der Dinge. Ich rechne schon mit schlimmen Demütigungen und Züchtigungen wenn etwas nicht den Vorstellungen der Damen entsprechen würde.

Dann klingelt zum ersten mal die Tür. Meine Besitzerin öffnet und begrüßt die mir schon bekannte Anna sowie Tatjana. Die Frauen ignorieren mich bis es zum ausziehen der Schuhe kommt, als erste Stellt Anna ihren geschnürten Heel auf einem meiner Oberschenkel ab und presst den Absatz schmerzvoll in das Fleisch, ich ziehe ich behutsam ihren Schuh aus, dann den anderen. Als sie Barfußes vor mir steht küsse ich ihre Barfüße „Es freut mich sie wieder hier begrüßen zu dürfen Madame Anna, ich hoffe sie genießen den Abend.“ kommt der von mir gelernte Spruch. „Bei mir machst Du nur die Sohlen!“ Dann geht sie einfach weiter. Tatjana Stellt ebenfalls ihren Fuß, der in einem braunrotem Pump steckt auf meinem Oberschenkel ab und lässt sich die Schuhe ausziehen. Ich küsse auch ihre Füße und sage meinen Spruch auf, jedoch leicht variiert, auch das hatte Christiane von mir verlangt, das keine Frau exakt den Selben Satz hört, aber inhaltlich sollte es immer das gleiche sein. „Bei mir komplett!“ auch sie verschwindet im Haus während sie sich mit Meiner Herrin unterhält. Da ich vermute das es mehrere Frauen werden, beginne ich sofort mit der Leckarbeit an Annas Schuhen. Dann kommt eine Blonde Frau ende vierzig alleine, die Lederstiefel trägt. Ich folge dem Prozedere. Es kommen immer mehr Frauen die ich nicht kenne, zwischendurch auch Annabett, Ayla und Lilly. Kurz nach ihnen Marion und ihre Sklavin Silvia. Marion kann es sich nicht verkneifen mich wieder verbal zu demütigen. „Na, da bist du jetzt wohl ganz schön froh, das ich dich so gut vorbereitet habe Komplettreinigungen mit der Zunge durchzuführen oder?!“ Ich entgegne. „Ja, ich bin sehr froh das sie mir das beigebracht haben Madame Marion“ Ihre Spitzen Pumps die ich ja schon kenne reihen sich in die lange Reihe der Schuhe ein die ich zu lecken habe. Dann ist Silvia an der Reihe. Sie möchte das ich nur die Sohlen ihre Ballerinas reinige. Es kommen immer mehr Frauen, zwischenzeitlich stellt Silvia einen Großen Napf mit Wasser in den Flur und kommentiert dies mit einem Satz den ich schon mal von ihr gehört habe. „Hier etwas Wasser für deinen Lecklappen!“ Zwischenzeitlich komme noch Andrea und Victoria. Es kamen auch ein paar Frauen, die ebenfalls ihre Sklavinnen mitbringen.

Es kommen immer mehr Frauen und es setzt sogar zwei mal eine deftige Ohrfeige, da es den Damen zu lange dauert bis ich ihnen die Schuhe ausgezogen habe. Ich weiß nicht wie viele Paare hier jetzt stehen aber die Vielfalt ist übermächtig, Schnür-Heels, Stiefel, normale Pumps, extravagante Pumps, Ballerinas, Flip-Flops. Ich beeile mich und versuche die Schuhe der Frauen möglichst Schnell und gründlich mit der Zunge zu reinigen, den Tanja war zwischenzeitlich mit einem Dünnen Bambusrohrstock gekommen, hatte ihn neben den Schuhschrank gestellt und gesagt. „Wir haben eben beschlossen das Dir jede Frau deren Schuhe du nicht schaffst bis sie geht dir fünf Hiebe hiermit geben darf, Pro Schuh! Also halt dich ran!“ beim gehen fügt sie hinzu. „Und nach polieren kannst Du ruhig auch wenn du mit der Zunge fertig bist, wo das Putzzeug ist weißt Du ja!“ „Ja, Madame Tanja!“ hatte ich gehörig wie immer bestätigt und dann leicht Panik bekommen und springend weiter geleckt. Ich weiß nicht wie lange ich leckte aber irgendwann war ich tatsächlich fertig, ohne das Wasser aus dem Napf hätte ich es wohl nicht geschafft. Es war wirklich ekelhaft und erniedrigend gewesen, teilweise waren die Schuhe sauber, teilweise nur staubig, aber es waren auch leicht Schlammige dabei gewesen, in einigen klemmten Steinchen. An anderen war Gras oder blätter oder einfach noch Erdreste. Im Nachgang hatte ich alle Schuhe nochmal poliert.

Ich war froh als ich fertig war und noch Wasser aus dem Napf übrig hatte um den Geschmack aus meinem Mund zu waschen. Dann ging ich in die Nachprüfung über. Einmal, zweimal. Beim zweiten mal trat Silvia plötzlich wieder an ich heran, sie war Nackt, ihr Hintern war verstriemt. Sie hatte einen Schlüssel in der Hand, sowie eine Leine. „In der Küche wartet jemand auf dich!“ Nach diesem Satz öffnet sie das Schloss um meinen Hals und führte mich an der Leine in die Küche.

Eine Frau saß in der Küche auf der Küchenzeile, sie hatte ein gefülltes Martini-Glas in der Hand und die Füße, die sie gerade ausgestreckt hatte überschlagen über die Arbeitsfläche gestreckt. Silvia ging zu ihr und reichte ihr meine Leine. „Hier ist er Madame Beate“ Mit lasziv rauchiger Stimme antwortet sie „Sehr schön!“ dann nahm sie die Leine und griff Silvia ins Halsband um ihren Kopf zu sich zu zwingen. Dann küsste sie sie sehr langsam und mit einem Starren blick ihre Augen fokussiert. Silvia konnte diesem Blick kaum eine Sekunden standhalten, senkte ihn und schloss dann die Augen. Die ältere Frau, die um die ende 40 war, aber noch sehr schlank und attraktiv wirkte küsste sie einfach weiter. Silvia öffnete ergeben langsam den Mund und lies es geschehen.

 

„Und nachher reden wir mal mit deiner Herrin was Du mir sonst noch gutes tun kannst meine Kleine!“ „Sehr gern Madame!“ hauchte Silvia leise mit immer noch geschlossenen Augen, machte einen Knicks und ging dann.

Jetzt fokussierte mich die Frau.

 

Sie lächelte leicht, nippte an ihrem Glas nickte nach vorne und sagte. „Leck mir mal die Sohlen sauber!“ „Ja, Madame“ kam meine Stimme abgehackt. „Beate!“ sagte sie ruhig aber auf eine sehr bestimmte weise. „Ja, sehr gern Madame Beate!“ hauchte ich ihr entgegen. Man konnte sehen, das sie bereits eine weile Barfuß im Garten und im Haus gelaufen war. Ihre Sohlen waren an einigen Stellen mit etwas Sand, Staub und vereinzelt mit ein paar Krümeln bedeckt. Ihre Füße waren sehr gepflegt und sie hatte eine Fußkette mit Perlmuttscheiben um den linken Fuß. Am rechten Fuß hatte sie zwei Zehringe einen am Zeh der dem Zeigefinger entsprach, einen an dem der dem Ringfinger entsprach. Der eine hatte ein paar Perlen, der andere war schlicht rund und glatt, aber mit ineinander verschlungene Enden. Am anderen Fuß hatte sie nur einen an dem Zeh der dem Zeigefinger entsprach, er war breit und unten offen.

 

Ich begann mit dem rechten Fuß. Sie blieb zunächst regungslos als meine Zunge ihre Fußsohle berührte. Dann wackelte sie leicht mit dem Fuß und ich schaute zu ihr auf. „Schau mich dabei an!“ Sagte sie wieder ruhig, lasziv und bestimmt. Ich schaute sie weiter an, sie nippte wieder an ihrem Glas. Ihre Augen spielten mit mir, obwohl sie eine gewisse ruhige, erfahrene aber anmutige Dominanz ausstrahlte. Sie setzte das Spiel mit ihren Augen fort während ich mir alle mühe gab ihre Fußsohlen und später auch die Zehen so anmutig zu umspielen wie ich konnte. Als sie dem Spiel an der einen Sohle überdrüssig war wackelte sie einfach mit dem anderen Fuß und sagte auf ihre ruhige, autoritäre aber elegante weise. „Den anderen!“ Hier setzte ich meine Aufgabe fort bis sie ihr Glas schon geleert hatte. Dann kam meine Herrin Christiane und ihre Tochter Tanja in die Küche.

 

„Ah, ihr habt euch schon gut kennengelernt wie ich sehe.“ Brach meine Herrin das schweigen.

„Ja, nett der kleine, sehr begabt und scheint schon recht gut ausgebildet zu sein!“ „Ja, er war neulich auch schon eine Woche bei Marion, sein Training war bisher sehr erfolgreich.“ „Glaub ich, hast Du eine gute Investition gemacht mein Liebe! Hast Du ihn schon gebrandmarkt?“ „Ja, rechte Ferse, kannst Du Dir gern unten anschauen, gehen wir?“

„Mein Glas ist leer und die Sohlen auch wieder sauber, aber im Keller sollte ich Schuhe tragen wie ihr vermute ich?“ „Ja, besser wärs!“ „Sklave apportier mir meine Schuhe, es sind die schwarzen flacheren, spitz zulaufenden Pumps!“ „Sehr gern Madame Beate!“ „Und bring die richtigen, sonst setzt es was mit dem Stock bevor wir dich weiter verarzten.“ Mir wurde wieder flau im Magen was sollte das heißen, verarzten? Ich schiebe den Gedanken schnell weg und krieche wieder in den Flur vor den Schuhschrank. Dort finde ich 3 Paar Schuhe die auf die Beschreibung passen. Ich entscheide mich für das Flachste der Paare, passt meiner Meinung auch auch am besten zu dem Outfit von Madame Beate. Mit den Schuhen im Mund krieche ich also wieder in die Küche wo die Damen sich gerade freudig unterhalten.

Beate spricht mich als erste an. „Ah da ist euer kleiner ja wieder! Zeig mal ob es die richtigen sind!“

Ich stelle die Schuhe ab und bleibe gehörig vor ihr auf den Schienbeinen knien und schaue sie an. „Ja, das sind die richtigen! Wie hast du sie erkannt?“ Mir fällt ein Stein vom Herzen und ich weiß nicht was ich sagen soll also sage ich einfach was mir als ersten in den Sinn gekommen war als ich sie gesehen hatte. „Sie passten meiner Meinung nach am besten zu ihrem Stil Madame Beate.“ Sie schmunzelt nun leicht. „Sehr schön! Wie gesagt wirklich eine sehr gute Investition Christiane!“ „Danke!“ entgegnet diese freudig. „Dann zieh sie mir mal an, wir wollen deine Leckarbeit ja nicht gleich wieder zunichte machen und ich will im Keller nicht frieren!“ „Sehr gern Madame!“ Ich nehmen den linken Schuh auf und streife ihn über den passenden Fuß. Die Füße hat sie jetzt nach unten baumeln. Ich schaffe es das der Fuß wie Butter in den Schuh gleitet. Es folge der andere, er hakt einmal kurz gleitet dann aber ebenso geschmeidig in den Schuh. „Gut, wollen wir?“ fragt Beate nun. „Ja, kann losgehen.“ Antwortet meine Besitzerin freundlich und dann direkt danach im Befehlston. „Auf!“ ich knie mich also auf und halte den Blick gesenkt, einen Moment später klickt die Leine mit der Stahlkette in mein Halsband ein. „Bei Fuß!“ Ich krieche neben ihr bis wir an der Kellertreppe sind dann muss ich wie gewohnt vor-kriechen. Die drei Frauen folgen mir.
 

 

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Erotik/BDSM

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