Unsere Freunde

 Die Wette

Tina und Frank bedeuten uns sehr viel. Wir pflegen unsere Freundschaft sehr, wir treffen uns regelmäßig und unternehmen einiges in unserer gemeinsamen Freizeit. Meine Frau Mona und Tina waren schon Sandkastenfreundinnen und später kamen dann wir Männer noch dazu.

Vor ein paar Tagen waren die Beiden zum Grillabend unsere Gäste. Frank, ein gestandener Mann mittleren Alters, stets ausgeglichen und immer lustig. Seine Tina, eine bildhübsche Frau, gut proportioniert, lange blonde gefärbte Haare und stets diskret geschminkt. So der Typ Frau, die ein Mann gerade noch anspricht, denn wenn eine Dame zu hübsch ist, liegt die Hemmschwelle doch sehr hoch sie als Mann anzusprechen. Ihr schüchternes, scheues Wesen passt zu ihr.
Meine Frau Mona ist so der Typ Frau, dass der Mann gern zu ihr nach Hause kommt. Hat stets alles im Griff, entscheidet gern für alle und kocht sehr gut. Deshalb haben wir beide auch ein paar Pfunde zu viel. Sie hat große Brüste und einen schönen runden Arsch, was mich sehr geil macht, wenn sie mir ihre Schönheit präsentiert.

Nach ein paar Getränken begann Frank sein Thema. „Tina hat eine Wette an ihrem Kollegen Maximilian verloren“, dabei feixte er. „Sie muss sich einer Herrengruppe von mindestens 4 Männern präsentieren und hat doch keine Erfahrung mit so etwas. Sie ging davon aus, dass Max sowieso Schwul wäre und mit aufgegeilten Frauen nichts anfangen könnte.“

„Wie können wir helfen“, fragte ich. „Scheiße gelaufen? Oder?

„Vielleicht habt ihr eine Idee oder Vorschläge, wie ich es machen kann?“ fragte Tina. Ihr klopftet das Herz dabei, so dass ich es spüren konnte in der weiten Stille des Raumes.

Ich schaute meine Frau an und sagte: „Hier müssen wir doch helfen, denn es darf kein Reinfall werden?“
 „Wettschulden sind Ehrenschulden und müssen eingelöst werden“, bestätigte mir Mona. „Nur dass solche Frauen als Schlampen bezeichnet werden macht mir etwas Sorgen. Und Max, falls es dieser Max ist, ist regelmäßig mit jungen Dingern unterwegs und das sind garantiert keine Jungs.“

„Ich bin gern mit einer Schlampe verheiratet. Damit habe ich kein Problem,“ fiel ihr Frank ins Wort. „Schon oft lief in meinem Kopfkino das Szenario ab, dass du dich anderen Männern erotisch zeigst und anbietest und ich dabei zusehe wie die Männer von dir geil gemacht werden und dich benutzen möchten.“

„Frank, das kann ich nachvollziehen“, betätigte ich ihm. „Seit unsere Kinder aus dem Haus sind, gehen mir ähnliche Gedanken durch meinen Kopf. Ich denke, wenn alle einverstanden sind, dann kann etwas Begierde unsere Beziehung und Freundschaft auf ein höheres Level bringen.“

„Männer sind einfach nur schwanzgesteuerte, primitive Wesen, nichts anders.“ steigerte sich Mona. „Ich werde das aber nachprüfen müssen und du Schlampe gehst deshalb ins Nachbarzimmer und ziehst dich dort komplett aus.“ befiehl sie ihr.

„Ich bin so aufgeregt und muss zur Toilette“, erwiderte Tina.

„Du Schlampe ziehst dich aus, gepisst wird später, falls ich es dir erlaube. Los mach hin, wir haben nicht ewig Zeit. Je schneller du dich uns als Schlampe zeigst, umso eher wird gepisst.“

Mona drängte Tina aus dem Zimmer. „Los mache hin, in ein paar Minuten hole ich dich ab und führe dich unserem hochverehrten Publikum vor. Und wenn es nicht klappt bekommst du Strafen. Also halte dich ganz genau an meine Anweisungen.“

Wir Männer sahen uns schweigend an. Uns gingen die gleichen Gedanken durch den Kopf. Was ist mit unseren Frauen los? Wie soll das zukünftig weiter gehen? Das Mona eine dominante Gemütsart und Tina etwas unterwürfig waren, hatten wir beide in den Jahren schon bemerkt. Das dies gerade heute zum Ausbruch kommt, fanden wir beide irgendwie toll und erregte uns sehr.

Nachdem die Tür geschlossen war sagte Mona: „Ich brauche Licht, viel Licht, um sie euch richtig zu zeigen. Gehe in den Keller und hole den Baustrahler, die Leine und das Halsband welche wir gestern im Zoogeschäft erworben haben. Ich hole das durchsichtige Glasgefäß und du Frank bringst die Papiertaschentücher aus dem Bad.“

„Das sind doch mal klare Ansagen“, bemerkte ich.

Nachdem alles erledigt war und das helle Licht unser Zimmer erleuchtete ging Mona zu Tina und legte ihr das Halsband um und befestigte die Leine am Halsband. Im losgehen griff sie noch ihrem getragenen Slip.

Es klopfte. „Herein“, sagten Frank und ich fast im Chor.

Die Tür öffnete sich und sie betraten langsam das Zimmer. Tina wurde an der Leine langsam in Richtung der hell erleuchteten Präsentationsfläche geführt. Mona ging etwas zur Seite, zeigte auf sie und sagte: „Meine sehr verehrten Herren, ich darf ihnen hiermit den Höhepunkt des heutigen Abends präsentieren. Das ist Sklavin Tina, welche gerade von mir zur Schlampe und Hure ausgebildet wird. Die Freigabe dafür habe ich von ihrem Ehemann und Zuhälter Frank erhalten.“

Frank lächelte mit spitzem Mund und teilte seine Zustimmung durch leichtes nicken mit. In Tinas Augen sah man die pure Angst, was nun alles passieren wird.

„Tina ist 54 Jahre alt, hat zwei erwachsene Kinder und macht gern Sport. Sie hat eine makellose Haut, blond gefärbte Haare, ist vom Hals an abwärts total rasiert wie man sieht, trägt aber einen Pferdeschwanz bei der Liebesarbeit und hat ein makelloses Gebiss. Mach deinen Schlund auf und lass uns hineinschauen. Falls ich von ihrem Zuhälter den Auftrag erhalte, werde ich diese große Schnauze zum Blasemaul ausbilden.“

Frank lächelte nur wohlwollend und ich fragte in die Runde: „Spuckst du oder schluckst du?“

Mein Einwand sorgte für allgemeine Erheiterung. Nur Tina wurde unsicher.

„Antworte gefälligst, wenn dich dein Kunde etwas fragt“ befiehl ihr Mona.

„Ich, ich, ja“

Klatsch, bekam Tina von Mona einen Schlag auf den Hintern geknallt. Sie zuckte zusammen, da diese erzieherisch wertvolle Maßnahme so unerwartet kam.

„Ich, ich, ja? Was soll denn das? Das war eine Alternativfrage, welche nicht mit ja oder nein beantwortet werden kann, sondern nur in einem ganzen Satz.“

„Ja, ich spucke den Liebessaft, welchen der Schwanz mir in mein Blasemaul gespritzt hat, aus.“

„Spuckst du ihn auf deine Titten, wenn du schon nicht schluckst? Schlucken ist sehr gut gegen Halsbeschwerden und kann auch zur Vorbeugung verwendet werden“, sagte Mona.

„Nein, ich spucke in das Onanierläppchen meines Mannes, welches er für mich immer bereitgelegt. Ob er sich einen runterholt, oder ob ich da reinspucke ist schließlich egal“, konterte Tina. „Immer, wenn er mir ein braunes Taschentuch auf mein Kopfkissen legt, weiß ich, dass ich meinen Blowjob als sein Dienstmädchen zeitnah erledigen muss.“

„Ich denke die Alte sollte doch erstmal pissen“, sagte er zornig und schüttete dabei eine Flasche Bier plätschernd in sein Glas.

Mona gab mir Tinas Slip und die Glasvase und sagte: „Tina wird jetzt, während wir zusehen, da reinpinkeln. Mal sehen wie lange das so dauert, denn wenn wir Mädchen gemeinsam aufs Klo gehen dauert es immer eine Ewigkeit, bis sie fertig ist. Andreas hält ihr die Vase hin, damit sie ihr Geschäft erledigen kann und Frank stoppt die Zeit bis es los geht und wie lange das überhaupt dauert. Wenn sie innerhalb von zwei Minuten fertig ist, ist sie ein braves Mädchen und erhält eine Belohnung. Falls es länger dauert oder sie nur ein eine Laborprobe gibt, werde ich sie abrichten, wenn ihr Zuhälter mich darum bittet.“

Ich winkte Tina zu mir. Sie wollte erst nicht, jedoch durch Monas bestimmendes Schieben konnte sie nicht anders. Sie stand vor mir und ich berührte zärtlich ihre Oberschenkel, streichelte diese erst und dann drückte ich sie auseinander, dass sie mit gespreiteten Beinen vor mir stand. Ich blickte tief in ihre makellose, blitzblank rasierte Muschi und roch dabei an ihrem Slip. „Du bist ein braves Mädchen, was auch noch sehr gut riecht.“
Mit dem Zwickel von ihrem Slip fuhr ich zwischen ihre Schamlippen um sie abtrocknen, denn durch mein Kompliment war die Frau im Schritt tropfnass geworden. Sie genoss diese Situation zusehends. „Wenn dir niemand deine Liebesgrotte trocknet und die Vorfreude an deinen schönen Beinen herunterläuft, solltest du besser saugende Schenkelbänder tragen, denn eine Dame fasst sich nicht in den Schritt.“

Sie flüsterte „ja“ mit erotischer Stimme während ich erneut an ihrem Slip roch.

Ich hielt ihr die Vase vor ihre Schamlippen, mit meiner anderen Hand streichelte ich ihren Hinten. „Bitte sei brav.“

Nach einigen Augenblicken ergoss sich ihr warmer Strahl und füllte die Vase beträchtlich. Wir konnten an Tinas Gesicht ablesen, dass sie sehr erleichtert war, ihre intimste Sache der Welt wofür sie sich so schämte, wenn jemand zusah oder nur einfach zuhörte, nun vor uns Männern erledigen zu können.
Ich stelle das gefüllte Gefäß zur Seite und trocknete die letzten Perlen aus ihrem Lustzentrum mit einem Papiertaschentuch ab. Da mir alle zustimmten, was wir hier für ein braves Mädchen im Zimmer haben gab ich ihr 20 Euro als Belohnung. Tina gab das Taschengeld unverzüglich ihrem Mann Frank, da sie im Moment keine Aufbewahrungsmöglichkeit hatte.

„Das ist wirklich schon hohes Ausbildungsniveau“, meinte Mona, „ihr erstes nach dem Prostituiertenschutzgesetz selbst verdientes Geld gleich ohne Umwege ihrem Zuhälter zu überlassen.“

Frank nahm die 20 Euro und gab sie Mona. „Hier die erste Anzahlung für ihre Ausbildung. Ich denke, das ist wirklich gut angelegtes Geld.“

Mona hingegen gab das Geld mir mit der Anmerkung, „Hier Andreas meine Gewerbemiete, denn die Ausbildung wird in deinem Haus stattfinden. Der Kreislauf des Geldes ist geschlossen und das sogar legal und steuerfrei.“

„Zieh dich an und gehe spielen mein Kind“, sagte ich Tina.

Mona führte Tina aus dem Zimmer. Währenddessen sie sich ankleidete, brachten wir die Wohnung in den Urzustand zurück. Der Abend verlief dann so weiter, als hätte es diesen Höhepunkt nicht gegeben.

Übrigens – Tinas Slip besitze ich heute noch 😊.

 

Kommentar(e)

Antwort auf von Lydiabauer

Danke Lydiabauer, für deine Ehrlichkeit. Ich habe leider keine Story von dir gefunden um ggf. herausfinden zu können, was dir nicht gefallen haben könnte.  "Aber ich sorry" hilft mir nicht wirklich weiter. LG 

Wunderbar! Eine dezente, gut nachvollziehbare Situation aus dem Leben. Nicht übertrieben und trotzdem sexy. Obendrein witzig geschrieben. Eine oder mehrere Fortsetzungen wären schön. Beste Grüße!

 

Es lassen sich einige Punkte finden, an denen die Geschichte nicht perfekt ist. Die Entscheidenden, weswegen die Geschichte auch bei mir vorbeizieht, ohne, dass ich richtig eintauchen kann, sind zwei:

1. Eine Geschichte hat immer eine Vorgeschichte. Die musst du nicht schreiben, aber du musst sie kennen. >Da war irgendeine Wette mit irgendeinem Typ, den Tina für schwul gehalten hat<, reicht  nicht. Was ist wirklich passiert? Worum ging es in dieser Wette? Wieso hat es diesen - ja nicht unbedingt typischen - Wetteinsatz unter Kollegen gegeben? Was ist das für ein Kollege? (gute, freundschaftliche Beziehung, der Büroschwarm aller Frauen in der Firma oder der Typ, den Tina nicht leiden kann?)

Das ist der Hintergrund, auf dem deine Geschichte steht. Wenn dieser fehlt, hängt eine Geschichte in der Luft, weil du logische Nachfragen deiner Figuren nicht beantworten kannst und sie somit umgehst. Dadurch wirken die Charaktere unglaubwürdiger.

2. Du traust dich, viel Dialog in die Geschichte einzubringen. Grundsätzlich ist das gut, da Charaktere immer am besten zur Geltung kommen, wenn sie direkt zu Wort kommen. In dieser Geschichte, kommen jedoch nicht die Figuren zu Wort, sondern du als Autor hast einen "optimierten" Gesprächsverlauf konstruiert, damit es möglichst schnell zur Sache gehen kann. Er wirkt inhaltlich, wie sprachlich künstlich.

>>>Nach ein paar Getränken begann Frank sein Thema. „Tina hat eine Wette an ihrem Kollegen Maximilian verloren“, dabei feixte er. „Sie muss sich einer Herrengruppe von mindestens 4 Männern präsentieren und hat doch keine Erfahrung mit so etwas. Sie ging davon aus, dass Max sowieso Schwul wäre und mit aufgegeilten Frauen nichts anfangen könnte.“

„Wie können wir helfen“, fragte ich. „Scheiße gelaufen? Oder?

„Vielleicht habt ihr eine Idee oder Vorschläge, wie ich es machen kann?“ fragte Tina.<<<

In dieser Version werden alle Informationen im ersten Wortbeitrag geliefert. Als nächstes kommt sofort ein Hilfeangebot und dieses wird auch gleich angenommen. Laufen Gespräche zwischen Freunden auf diese Art? Ich setzte mal etwas dagegen.

>>>"Hab ich euch eigentlich schon erzählt, was Tina sich geleistet hat?", eröffnete Frank nach ein paar Getränken.

"Frank!", zischte Tina gereizt und schielte ärgerlich zu ihrem Mann, während sie jeden Blickkontakt zu Mona und mir vermied. Es war ihr deutlich anzusehen, dass ihr die Geschichte, die Frank zum Besten geben wollte, peinlich war.

Das machte mich natürlich neugierig. Ich setzte sofort meine Bierflasche ab und antwortete: "Nein. Erzähl!"

"Sie hat eine Wette gegen einen Kollegen verloren", feixte Frank mit breitem Grinsen.

"Oh, oh." Mona schwante wohl nichts Gutes und sie schenkte Tina einen mitleidigen Blick, doch in ihren Augen leuchtete genauso viel Neugier wie vermutlich in meinen.

"Worum ging es?", wollte ich wissen.

Frank stutzte und er überlegte: "Äh, weiß ich gar nicht mehr? Hast du mir das überhaupt erzählt, Schatz?"

"Ja", antwortete Mona einsilbig.

"Und was war das noch gleich?"

Sie erstach ihren Mann mit einem Blick, wusste aber, dass sie die peinliche Enthüllung, die offenbar hinter dieser Story steckte, nicht mehr aufhalten konnte.

"Jetzt tu doch nicht so, als würde es dir darum gehen", maulte sie.

"Ist ja auch egal", wischte Frank meinen Einwand, scheinbar ganz nach den Erwartungen seiner Frau, vom Tisch. "Entscheidender ist ja, was ihr Wetteinsatz war."

"Und zwar?", hakte ich ungeduldig nach?

"Sie muss sich einer Herrengruppe von mindestens vier Männern präsentieren."

"Was meinst du mit präsentieren?"

"Nackt natürlich."

"Was?", entfuhr es Mona. "Was hat dich denn geritten, einen solchen Wetteinsatz zu bieten?"

Antwortmöglichkeit 1: Tina verdrehte die Augen und antwortete: "Alle im Büro haben gemunkelt, der Typ sei schwul. Ich dachte, mit dem Wetteinsatz schrecke ich ihn ab, damit es gar nicht zu der Wette kommt. Aber als er dann plötzlich annahm, stand ich natürlich dumm da. Da konnte ich ja plötzlich nicht zurückziehen. Die Genugtuung, mich als feige zu entlarven, wollte ich ihm nicht geben."

Antwortmöglichkeit 2: "Hallo, du müsstest das Bürschen mal sehen. Ist schon ein lecker Schnittchen. Durchtrainierter Body, dunkle Augen, dunkle Haare. Und wenn er verloren hätte, hätte er natürlich vor einer Frauengruppe strippen müssen."<<<

 

Dieses Gespräch dauert zwar länger, aber es wirkt viel realistischer, weil jeder Figur für den Start erstmal eine einfache Eigenschaft/Intention zugeordent werden kann. Frank will eine lustige Anekdote loswerden, um seine Freunde zu unterhalten (auf kosten seiner Frau). Mona ist das natürlich peinlich. Der Ich-Erzähler ist unverhohlen neugierig und will schmutzige Details. Tina zeigt sich ein Stück weit solidarisch mit ihrer Freundin, ist aber auch neugierig.

Achte auch einmal darauf, wie bei den beiden Antwortmöglichkeiten, die Tatsache wirkt, dass ich mir Gedanken über den Wettpartner und die Situation in der Firma gemacht habe. Ich schreibe nicht die Szene, aber weil ich mehr über sie weiß, wirkt das Gespräch überzeugender.

Von hier aus kann sich dann alles entwickeln.

"Und was sagst du dazu, Frank?", wollte meine Frau wissen. "Ich meine, willst du zulassen, dass deine Frau…"

"Wettschulden sind Ehrenschulden", fuhr ich dazwischen.

Frank zuckte hingegen scheinbar gleichgültig mit den Schultern eröffnete aber: "Ach, ich finde ich die Idee eigentlich ganz reizvoll. Um ehrlich zu sein hatte ich schon immer mal die Fantasie..."

Und dann kannst du zum Thema kommen. So bekommst du platischere Figuren, was in der folgenden Sexszene nur von Vorteil sein kann.

LG

Flo