Ungehorsame Braut

"Klappentext"

Kurzgeschichte über eine widerspenstige Braut und wie sie von ihrem Mann gehorsam  gemacht wird.

 

Hochzeiten in Louisiana sind immer eine großes Ereignis. Und besonders wenn sich der mächtigste Plantagenbesitzer der Region mit der begehrten Tochter seines Nachbarn verheiratet. Die Festlichkeiten erstrecken sich über die ganze Plantage mit dem stattlichen Herrenhaus im Mittelpunkt. Der Abend wird zu einem glanzvollen Fest, das Anwesen mit Fackeln erleuchtet und der Champagner fließt in Strömen. Als das neue Paar dann endlich alleine ist, erlebt der Besitzer allerdings eine Enttäuschung: Seine begehrte Braut möchte die Ehe an diesem Abend nicht vollziehen da sie zu müde ist. Das scheint sie allerdings nicht davon abzuhalten sich lasziv vor ihm auszuziehen und dann ins Bett zu gehen. Aber der Besitzer ist ein Gentleman der alten Sorte und respektiert seine neue Frau.

In den nächsten Wochen genießt die neue Braut die Vorzüge ihres neuen Lebens: Langes Frühstück im Bett, ausgedehnte Einkaufsbummel und das süße Leben. Die Arbeiter der Plantage werfen ihr verstohlen Blicke hinterher wenn sie mit ihren figurbetonten Kleidern und verheißungsvollem Ausschnitt spazieren geht.  Aber im ehelichen Schlafzimmer ändert sich nichts. Dabei entgeht es dem Besitzer nicht das seine Frau mit ihren Reizen nicht geizt, besonders ihm gegenüber. Das mehr oder weniger zufällig Bücken das ihren pralle Kehrseite besonders zur Wirkung kommen lässt,  die tief ausgeschnittenen Kleider und aufreizenden Blicke. Aber dann immer wieder die Ausrede, dass sie zurzeit nicht am Akt der Ehe interessiert sei und Zeit brauche.

An einem sonnigen Sommermorgen spaziert die Frau zu einer ihrer Lieblingsstellen auf der Plantage: Eine Bank im Garten die durch Büsche vor den Blicken des Haupthauses geschützt wird aber einen  herrlichen Ausblick auf die Felder in der Distanz erlaubt. Sie setzt sich auf Bank und  sonnt sich. Lässt die Strahlen der Sonne ihren Körper erwärmen und beobachtet dabei die Arbeiter auf den Feldern. Obwohl die Sklaverei bereits abgeschafft ist,  arbeiten noch viele Schwarze auf der Plantage. Wegen der Hitze arbeiten sie mit freiem Oberkörper und das Sonnenlicht spiegelt sich auf dem Schweiß ihrer Muskeln.

Verträumt beginnt die Frau ihren Körper zu liebkosen, ihre Hand gleitet über das weiße Kleid, langsam zwischen ihre Beine.   Mit der anderen beginnt sie ihre Brüste zu berühren, ihre Brustwarzen zu streicheln die sich in der Sonne hart aufrichten. Sie schließt ihre Augen, genießt die Sonne die ihren Körper umschmeichelt und das  immer stärker werdende Gefühl der Erregung.

Bis plötzlich die Hand zwischen ihren Beinen umklammert und von ihr weggezogen wird. Sie öffnet ihre Augen und ist erst schuldbewusst bis sie gegen das Licht der Sonne erkennt das einer der Vorarbeiter ihres Mannes vor ihr steht. Groß, muskulös, in seinen engen Reithosen, Schaftstiefeln und einen offene Hemd. Er hält ihre Hand in einem eisernen Griff.

Mit entrüsteter Stimme spricht sie den Mann an: „Wie können sie es wagen, wissen sie nicht wer ich bin. Lassen sie mich sofort los.“

Aber der Mann antwortet nicht, lächelt nur und zieht sie mühelos von der Bank hoch.

„Mein Mann wird sie hierfür bestrafen, sie brutales Schwein….“

Weiter kommt sie nicht den der Vorarbeiter zerrt die Frau gewaltsam zu dem Haus in dem die drei Vorarbeiter wohnen. Obwohl sie sich wehrt bereitet ihm es keine Mühe. Er scheint es sogar zu genießen. Die Tür ist offen und sie wird in die Mitte des Hauptraumes auf den Boden gestoßen. Der Raum ist groß mit einer von Holzbalken getragenen Decke. Die beiden anderen Vorarbeiter stehen am Ende des Raumes und sehen die Frau auf dem Boden mit halb amüsierten, halb gierigen Blicken an, schweigen aber.

„Ich bin die Frau des Hauses, wenn  ein Mann hiervon erfährt werden sie alle herausgeworfen, dies wird Konsequenzen haben, sie, sie…..“

Weiter kommt sie nicht denn sie wird von der tiefen Stimme Ihres Ehmanns unterbrochen der plötzlich in der Tür steht.  Er scheint gerade von einem Ausritt durch die Ländereien zurückgekehrt zu sein denn er trägt auch seine Reithosen, Stiefel und eine Reitpeitsche.

„Dies wird in der Tat Konsequenzen haben, allerdings nicht für meine treuen Mitarbeiter sondern für Dich. Glaubst Du wirklich ich hätte Dich nicht überwachen lassen? Da Du ja anscheinend gerne spielst, wirst Du nun ausgiebig die Gelegenheit dazu haben.“

Die Frau kauert auf dem Boden, überrascht und unsicher. Doch sie fängt sich schnell und ihr trotziger Ausdruck kehrt zurück.

„Aber das ist ein Missverständnis, ich habe….“

Die Reitpeitsche klatscht mit einem lauten Knall auf den Tisch und bringt sie zum Schweigen. Der strenge Blick Ihres Mannes tut das Übrige.

„Bringt sie mir her“. Sein Ton lässt keinen Zweifel an seiner Autorität. Seine Männer reagieren sofort und zerren die Frau vom Boden hoch und bringen sie zu ihm. Ihr Blick ist widerspenstig und hochmütig aber es spielt auch Erregung darin mit.

Seine Hand wandert langsam unter ihren weiten Rock und verschwindet zwischen ihren Beinen. Als er sie wieder herauszieht glitzern seine Finger mit Feuchtigkeit.

„Seit Wochen verwehrst Du Deinen Pflichten als Ehefrau nachzukommen aber anscheinend bist Du bereit. Mehr als bereit. Es ist wohl an der Zeit Dir Gehorsam beizubringen und Dich für die Nacht vorzubereiten.“

Mit einem sardonischen Lächeln wendet er sich an seine Männer: „Ich werde meine Frau nun in eurer Obhut überlassen. Drei Regeln: Ersten: Ihr dürft nicht in eindringen. Das ist mein Privileg. Zweitens: Ich möchte nicht, dass der Körper meiner Frau mit Striemen verunziert wird, also keine Peitsche. Und Drittens: Unter keinen Umständen darf sie selbst kommen. Wie Ihr das verhindert ist Eurer Fantasie überlassen. Ansonsten könnt Ihr mit ihr Alles machen was Ihr wollt. Bringt sie nur heute Abend gewaschen ins Haupthaus.

Und damit dreht er auf dem Absatz um und lässt seine Frau in den Händen seiner Vorarbeiter.

Die Frau beginnt die Tragweite der Worte ihres Mannes zu verstehen. Wie hilflos sie diesen Männern ausgeliefert ist. Und sie kann es spüren. Der Mann, der sie im eisernen Griff von hinten festhält, ist erregt und sie kann seine Härte durch den dünnen Stoff ihres Rockes spüren.  Die Männer vor ihr  stehen breitbeinig da und Ihre Augen beginnen sie zu begehren. Die engen Reithosen machen ihr schnell klar, dass sie nicht mehr mit den weißen Jungen der Nachbarsfarm zu tun hat.

Die Männer nähern ihr sich und ihr weißes Kleid wird heruntergerissen und sie steht nur noch in ihrer weißen Unterwäsche da, um sie zu beschützen.  Doch auch diese wird ihr ausgezogen. Die Männer lachen nur über ihre Proteste und sie spürt die Hände die Ihre Körper erkunden.

Erniedrigt schließt sie die Augen und dreht den Kopf zur Seite aber kann den starken Händen nicht entkommen. Ihre Brüste werden umfasst und die Finger drücken Ihre Brustwarzen. Sie spürt wie eine Zunge ihren Körper entlang gleitet, eine Zweite erkundet ihre Schenkel und nährt sich ihrer empfindlichsten Stelle. 

Sie beißt die Zähne zusammen da sie den Männern nicht die Genugtuung geben möchte aber ungewollt fängt sie an zu stöhnen. 

Ihr Stöhnen erregt die Männer die nun ihre Hemden ausziehen. Ihre schwarzen Muskeln glänzen und ihre Augen lassen der Frau keine Zweifel was als Nächstes kommt. Beide Männer öffnen ihre breiten Gürtel und knöpfen ihre Hosen auf.  Zwei harte Schwänze springen steil hoch. Ihre Augen brennen vor Verlangen und nun zerren die drei Männer die nackte  Frau auf den großen Esstisch der in der Mitte des Raumes steht.

Die Frau wehrt sich nach allen Kräften doch die Männer sind stärker.  Sie fesseln sie an den Tisch, Arme und Beine weit gespreizt. Und dann fallen sie über die  hilflose Frau her: Der erste Mann setzt sich rittlings über ihre Brüste, drückt seinen Schwanz zwischen ihren Busen und presst diese zusammen. Sie kann die Begierde in seine Augen sehen und spürt wie groß und hart er ist.

Die anderen Männer halten sie fest, erkunden ihre Schenkel mit ihren Händen und Zungen…   

Die folgenden Stunden werden zu einer nicht-endenden wollenden Reihe von Erniedrigung und Qual. Obwohl die Männer nicht in sie eindringen, so fallen ihnen doch viele Wege ein sich an ihr zu befriedigen. Sie genießen es mit ihren Brustwarzen zu spielen, sie zu erregen und dann wieder zu quälen.  Und sie flucht und droht, versucht sich zu wehren, verlangt freigelassen zu werden. Es ist so erniedrigend von diesen Männern geschändet zu werden.

Was sie sich aber nicht eingestehen kann, ist ein immer stärkeres Gefühl des Verlangens. Sie versucht so gut wie möglich zu verheimlichen wie erregt sie insgeheim ist. Wie sehr sie befriedigt werden möchte. Wie sehr sie einen harten Schwanz in sich spüren will.

Aber die Männer sind vorsichtig und erfahren. Sie bringen sie mit Händen, Fingern und Zungen immer wieder kurz vor ihren Höhepunkt  -  nur um dann wieder abzulassen. Sie sich in ihren Fesseln winden zu lassen. Ihr ganzer Körper ist bis zur Anspannung erregt. Die kleinsten Berührungen senden Vibrationen durch sie, lassen ihre Lust aufflammen. Aber die Männer lassen es nicht zu.

Als die Dämmerung hereinbricht  lösen die Männer ihre Fesseln, waschen sie und zerren sie dann nackt zum Haupthaus.   Auf dem Weg stählt sich die Frau für die Begegnung mit ihrem Mann.  Sie ist gleichermaßen wütend über diese respektlose Behandlung   aber auch erregt was nun kommen wird.

Sie wird über die geschwungene Treppe direkt zum feudalen Schlafzimmer  gebracht. Das Schlafzimmer ist groß mit offenen Türen zur Veranda, die weißen Vorhänge wehen in einer leichten Briese des warmen Abends.  Kerzen tauchen den Raum in ein warmes Licht.  Mittelpunkt des Zimmers ist ein großes Kolonialbett mit vier soliden Pfosten die im Hochsommer das Mückennetz halten.

Ihr Mann erwartet sie mit einem sardonischen Lächeln auf seinem Gesicht, gekleidet in einem weißen Hemd und hellen Leinenhosen.

„Guten Abend meine Liebe, ich hoffe Du hattest einen befriedigen Tag.“  Bevor sie auf seine sarkastische Bemerkung reagieren kann, wendet er sich an seine Helfer:

„Fesselt sie an die Bettpfosten – gespreizt!“

Die hilflose Frau wird zum Bett gezerrt, ihre Hand- und Fußgelenke an die Pfosten gefesselt und die Seile dann stramm gezogen. Ihre prallen Brüste recken sich ihm entgegen und ihr langes Haar fließt über ihre Schultern.

„Gentlemen, ich danke ihnen und wünsche ihnen eine schönen Abend. Schließen sie bitte die Tür.“

Die Männer nicken ihrem Boss zu und schließen die großen Flügeltüren.

Die gefesselte Frau sieht ihren Mann trotzig an: „Nun zeigst Du also Dein wahres Gesicht, Du perverses Schwein.  Eine hilflose Frau so zu behandeln. Damit wirst Du nicht durchkommen…“

„Ich werde es nicht dulden das Du Dich weiterhin Deinen ehelichen Pflichten verweigerst und währenddessen so provozierend durch die Gegend läufst.  Ganz zu schweigen von Deinen kleinen Sonnenbädern. Und heute Nacht werde ich Dir Gehorsam beibringen und mir dann nehmen was mir zusteht. Und Du wirst darum betteln.“

„Na da bin ich ja mal gespannt!“ kommt die widerspenstige Antwort.

Der Mann nimmt eine Eisenkette aus einer schwarzen Truhe und wickelt jedes Ende um seine kräftigen Hände.

„Du kannst Dich sehr glücklich schätzen hier zu sein. Diese Kette hier ist von meinem Vater. Wenn bei ihm jemand nicht gehorsam war, wurde sie an den Pfahl im Hof angekettet. Mit dieser Kette.“

Er spannt die Kette straff zwischen seinen Händen und presst sie gegen ihre Brüste. Der kalte Stahl lässt sie kurz erschauern  und ihre Brustwarzen richten sich auf.   Mit leichten Bewegungen reibt er die Kette auf und ab, rechts und links. Und dabei verstärkt er den Druck. Sie beginnt zu stöhnen und kann ihre Erregung nicht mehr verbergen. Auch der Mann genießt es und sie kann sehen wie er hart wird, wie sich sein Schwanz unter der Hose abzeichnet.

Immer härter uns schneller reibt die Kette über ihren Körper. Ihr Atem geht schneller und schneller und sie presst sich gegen das Metall. Ihre Brustwarzen sind hart und voll aufgerichtet. All die unbefriedigte Erregung des ganzen Tages bricht aus ihr heraus.

Doch plötzlich lässt der Mann von ihr ab und tritt einen Schritt zurück. Sie windet sich in ihren Fesseln, ihr Gesichtsausdruck eine Mischung von Wut und Verlangen.

Als nächstes nimmt der Mann seine Reitpeitsche von der Kommode. Eine feine, handgearbeitet Gerte, überzogen mit geflochtenem, schwarzen Leder. Er fährt damit aufreizend langsam zwischen ihren Beinen hoch, lässt das Leder an ihren Schenkeln hochwandern bis die Peitsche ihre Schamlippen spreizt und dann langsam und sanft an ihrem Kitzler reibt.  Sie schließt ihre Augen weil sie nicht will, dass er sieht wie sie das erregt. Aber er merkt es trotzdem. Plötzlich dringen zwei Finger in sie ein und drücken von der Innenseite  gegen sie und ihre Erregung wird immer intensiver. Wellen der Lust schwemmen über ihren Körper und sie kommt dem ersehnten Höhepunkt immer näher.

Er zieht ihre Hüften zu sich, presst die Peitsche gegen ihren Clit und reibt ihn.  Die Welt draußen verschwindet und sie konzentriert sich ganz auf ihre Lust, auf dieses Gefühl, auf das Verlangen das kurz davor ist zu explodieren. Eine enorme Welle der Lust rollt auf sie zu. Unbewusst drückt sie ihrem Unterleib gegen die Finger, beginnt zu stöhnen und sich zu winden, so nah, fast….

Jäh wird sie aus der Lust gerissen als die Gerte auf ihr pralles Gesäß klatscht.

„Heute Nacht entscheide ich wann Du kommst, nicht Du.“

Fast hätte sie angefangen zu betteln, sie war so kurz davor. Aber ihr Stolz lässt es nicht zu. Stattdessen öffnet sie ihre Augen, wütend, enttäuscht, gierig auf Mehr.

Mehr ist allerdings die Reitpeitsche. Ihr Mann hat sich inzwischen ausgezogen und steht mit einem steil aufgerichteten  Schwanz vor ihr. Seine Muskeln glänzen vom Schweiß im Kerzenlicht. Sein Verlangen funkelt begierig in seinen Augen.

„Wirst Du nun Deinen ehelichen Pflichten nachkommen?“

Ihr trotziges „Nein!“ wird mit mehr Schlägen beantwortet. Hilflos windet sie sich in ihren Fesseln, die Peitsche bringt ihren prallen Hintern zum Glühen und trotzdem gibt sie nicht nach.

Als die Peitsche allerdings über ihre Brüste klatscht, gibt sie auf:

„Nein, bitte, hör auf.  Bitte, ich mache was Du willst.“

Ein triumphierendes Lächeln erscheint auf seinem Gesicht. Er löst ihre Fesseln und wirft sie mit dem Gesicht nach unten auf die weißen Laken, presst sie hart auf das Bett.

Darauf hat er all die Zeit gewartet. Er muss sich sehr beherrschen da er diesen Augenblick genießen will.  Er umfasst ihre Hüften und zieht sie hoch, presst seinen harten Schwanz gegen ihre Schamlippen. Sie ist heiß und feucht. Er dringt mit der Spitze in sie ein und verhält dort. Was für ein wundervoller Anblick. Sie beginnt sich winden und gegen seinen Schwanz zu drücken aber er zieht sich wieder zurück.

Sie beginnt zu stöhnen und zu betteln und das bringt nun seine aufgestaute Gier in voller Kraft zutage. Er dringt tiefer in sie ein bis sie eng wird. Und dann kann er sich einfach nicht mehr zurückhalten und rammt seinen Schwanz tief in sie und  zieht gleichzeitig mit seinen starken  Händen ihre Hüften an sich. In wilder Gier nimmt er sie so hart und tief er kann.

Und ihre Behandlung des ganzen Tages macht sich nun bemerkbar. Nach mehren, harten Stößen kommt sie mit einem langen, lustvollen Schrei. Und auch er kommt. All seine aufgestaute Energie entlädt sich in ihr.    

Beide kollabieren schwer atmend auf dem Bett. Sie kann seinen Atem an ihrem Nacken spüren und wie er in ihr ist. Sein Drei-Tage-Bart streift sie am Nacken.

Mit einem Kuss auf ihren Nacken sagt er: „Willkommen in Deinem neuen Zuhause.“  Und wird dabei wieder hart.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

... Bin ein Fernsehkind und musste an Orry Main denken beim Lesen. Oder doch Justin LaMotte? Der wäre aber noch fieser gewesen. Schöne Geschichte.