Unerwartet Teil 3

"Klappentext"

Hilflosigkeit und Bewegungslosigkeit - ganz im Wunschbereich des Sklaven. Oder doch nicht?

 

Kapitel 3

Sollte ich mit Paddel, Peitsche oder gar Rohrstock Bekanntschaft machen? Sollte ich mit einem Strapon gefickt zu werden? Gegen Letzteres sprach, dass man mich dafür wohl an, aber nicht auf den Tisch gefesselt hätte. Warum hätte die Herrin oder hätten die Herrinnen auf dem Tisch herumklettern sollen?  Wie um mich zu beruhigen massierte Mistress Vilma meinen inzwischen wieder steif gewordenen Schwanz; leider viel zu kurz, als dass sich mehr hätte daraus ergeben können.

Durch meine gespreizten Beine hindurch sah ich, dass Maja einen Ständer mit einem großen Beutel einer Flüssigkeit, wohl Seifenlauge, hinter mich stellte, von dem ein langer dünner Schlauch abging. Oh nein! Das durfte nicht wahr sein! Sollte ich hier angekettet auf dem Tisch kniend einen Einlauf bekommen und mich anschließend vor den drei Damen entleeren? Einläufe waren zwar nicht mein tägliches Sklavenbrot aber auch nichts Außergewöhnliches. Es ist jedoch etwas anderes mit seiner Herrin in dem Nassraum des Studios zu sein oder hier in erhobener Stellung auf dem Tisch zu knien und zwei Herrinnen und eine Zofe – oder was immer Maja wahr – um mich herum zu haben, die dieser Aktion mit der zwangsweise abschließenden Entleerung zusehen würden.

Mistress Vilma cremte mein Arschloch ein und verpasste mir zunächst einmal eine gekonnte Prostata Massage, die durch das Einführen der Irrigatorspitze jäh unterbrochen wurde. Ich fühlte die Flüssigkeit in mich einströmen und muss wohl meinen Arsch etwas bewegt haben.

„Oh nein, was bin ich doch nachlässig,“ schalt sich Mistress Vilma selbst. „Es überrascht mich doch immer wieder, dass die Sklaven jede Möglichkeit ausnutzen um herumzuzappeln, wenn man es nicht strikt unterbindet.“

Nach diesen Worten befestigte Mistress Vilma eine weitere Kette an meiner Taillenkette, zog diese unter dem Tisch hindurch und hakte sie auf der anderen Seite wieder ein. Nun wurde ich ganz und gar auf den Tisch gepresst und meiner letzten kleinen Bewegungsmöglichkeit beraubt. Während die Flüssigkeit in mich hineinströmte und mein Bauch immer dicker wurde, was in meiner Zwangshaltung äußerst unangenehm war, ignorierten mich die Damen vollkommen. Als der letzte Tropfen in mich hineingeströmt war und meine Därme gefühlt zu platzen drohten, zog Mistress Vilma den Irrigator aus mir heraus und verschloss meinen Arsch mit einem Plug. Während ich bewegungsunfähig mit dem Druck in mir kämpfte tauchten zwei weitere Herrinnen aus dem Studio auf, die ich nicht näher kannte.

„Vilma, beispielhaft wie du deinen Sklaven hier gefesselt hast. Es macht richtig Spaß zu sehen, wie er in seinen Ketten mit dem Druck in sich kämpft, während sein Arsch gut verschlossen ist. Ich habe einen meiner Sklaven auch einmal so ähnlich gefesselt und ihn zusätzlich noch ein Stromei in den Arsch geschoben, bevor ich den Plug nachgeschoben habe. Es war absolut geil zu sehen, wie er sich gewunden hat und wohl nicht wusste, was ihn mehr quält, der Druck oder der Strom.“

Während die nunmehr 5 Ladies ihre Erfahrungen austauschten und ich froh war, dass Mistress Vilma nicht auch noch auf die Idee gekommen war mir ein Stromei zu verpassen, begann ich ob der Anstrengungen zu schwitzen. Endlich war der Erfahrungsaustausch beendet. Die Ladies standen um den Tisch herum und starrten alle auf mich und meinen Arsch. Ich liebe es gedemütigt zu werden, aber so hilflos von zwei mir gut bekannten, einer weniger gut bekannten und zwei eigentlich unbekannten Ladies präsentiert zu werden, war schon grenzwertig.

„So Sklave, jetzt wollen wir dich richtig spritzen sehen, wenn ich dir den Plug herausziehe.“

„Zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei zwei, eins, null!“

Die Ladies hatten im Chor die letzten Sekunden heruntergezählt. Bei „null“ zog Mistress Vilma den Plug heraus und ein Fontäne schoss aus meinem Arsch. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, ich wäre im Boden versunken. So vorgeführt wurde ich noch nie. Und ich musste alles über mich ergehen und mit mir geschehen lassen. Auf der einen Seite weil mich die Ketten und meine Mistress dazu zwangen, auf der anderen Seite, weil ich Erniedrigungen und Demütigungen liebte, auch wenn ich sie im Moment der Realisierung oft hasste – wie jetzt.

Während ich noch auf dem Tisch ausharren musste, spritzte Maja mit einem Gartenschlauch die Terrasse sauber und vergaß auch mich nicht. Mit ziemlich kaltem Wasser spritzte sie mir den Schweiß vom Körper und säuberte auch meinen Arsch.

„Maja, mach den Sklaven bitte los, lass ihn auf den Boden setzen und fessele ihn so, dass er nicht aufstehen kann,“ instruierte Mistress Vilma Maja.

Während ich da in Ketten gelegt auf dem Boden saß, ließ ich meine Gedanken zurückschweifen. Ohne zu wissen weshalb, war ich am Nachmittag hierher gekommen, wurde mit Ohrfeigen und einem Tritt in die Eier empfangen, mit Klammern und Freddy Quinn gequält, erhielt ein Klistier, wurde damit vorgeführt, saß nun unfähig aufzustehen auf dem Boden und wartete, was wohl noch passieren würde. Der Logik folgend sollte ich jetzt wohl in den Arsch gefickt werden, denn wozu sonst das Klistier, das mir sicherlich nicht um seiner selbst willen verpasst wurde.

Maja schien wohl als Zofe meiner Mistress abkommandiert zu sein. Nachdem man mir eine Pause gegönnt hatte, erschien Maja und teilte mir mit, dass sie mich jetzt nach den Wünschen von Mistress Vilma an den Tisch fesseln würde. Sie löste meine Fesselung so weit auf, dass ich mich breitbeinig an die Schmalseite des Tisches stellen konnte. Mit Panzertape klebte Maja meine Fußgelenke quasi an die Tischbeine und zog auch meine Knie so weit wie möglich an die Tischbeine heran. Unbeweglichkeit war also angesagt. Mit meiner Taillenkette wurde ich wieder auf den Tisch gekettet und meine Handgelenke kettete Maja an die Tischbeine der Gegenseite. Noch eine Kette über meinen Rücken und unter dem Tisch hindurchgeführt und meine Hilflosigkeit war vollkommen. Aber das reichte Maja noch nicht. Sie ersetzte die Kette an dem Spikering durch ein Seil, führte es unter dem Tisch zum vorderen Ring meines Halseisens, durch diesen hindurch unter dem Tisch wieder zurück. Sie zog kräftig an dem Seil bis ich aufstöhnte und verknotete es sorgfältig. Da war sie wieder, die geliebt gefürchtete Hilflosigkeit und Bewegungsunfähigkeit. Mein Oberkörper lag fest auf die Tischplatte gekettet, meine Beine wurden mit Panzertape gespreizt und die Spreitzung durch das Anfesseln der Knie noch verstärkt. Mein Unterleib blieb durch die Sackfesselung ebenfalls ohne Bewegungsmöglichkeit.

„Maul auf!“

Schnell hatte Maja die Riemen des Kopfharness mit dem aufpumpbaren Knebel befestigt und mir die Sicht mit der Maske genommen. Eigentlich unnötig zu erwähnen, dass der Knebel bis zum Anschlag aufgepumpt wurde. Blind! Stumm! Bewegungsunfähig! Sklavenherz was willst du mehr. Da war sie aber auch wieder, die latente Angst, was jetzt wohl kommen würde.

Während ich mich darauf vorbereitete mit einem Strapon gefickt zu werden, spürte ich plötzlich eines Hand an meinem halbsteifen Schwanz. Ein bisschen spielen mit den Fingernägeln, ein Kneifen in die Eier soweit der Ring es zuließ und natürlich das Wichsen des Schwanzes und schon hatte er sich wieder zur vollen Größe entfaltet.

„Du geile Sau wirst jetzt schön abspritzen, danach werden dich Madame Hellena und ich in den Arsch ficken, nachdem wir ihn mit dem Paddel etwas angewärmt haben.“

Ich wusste nicht wer mich da gerade „verwöhnte“, aber sie tat es gekonnt. Minuten später spritzte ich meinen Saft auf den Boden und mein Körper reagierte wie erwartet – weg mit den Fesseln, weg mit dem Knebel und der Maske. Was mach ich hier überhaupt???

Mistress Vilma wusste was sie tat. Sie gönnte mir den erhofften und gefürchteten Orgasmus um mich danach zu quälen, wenn meine Geilheit vorbei war und ich jede einzelne Fessel hasste, die meine Bewegungsfreiheit einschränkte.

Madame Hellena und Mistress Vilma begannen meine Arschbacken anzuwärmen. Eine schlug auf die rechte, die andere hatte sich die linke ausgesucht. Abwechselnd klatschten die Paddel. Und sie klatschten immer fester auf meine Backen, auf Backen, die nicht mehr durch Ketten unbeweglich gemacht werden wollten sondern nur weg von hier. Nach 15 Schlägen wurden die Schläge heftiger und wäre mein Knebel nicht gewesen, ich hätte geschrien. So blieb es dabei, dass mir die Tränen aus den Augen liefen. Ich wusste nicht, ob die Herrinnen das sahen und diese Tränen sie vielleicht noch zu mehr inspirierten.

Wie auch immer, nach 30 Schlägen pro Seite war Schluss! Hätte ich meinen Arsch auf der Straße gezeigt, jedes Auto wäre bei ROT stehen geblieben.

Ich spürte eine kühle Creme an meiner Rosette und schon stieß der erste Kunstschwanz in mein Loch, das durch dessen Größe schmerzhaft geweitet wurde. Eine der Ladies zog immer wieder an dem Seil, das an den Spikering geknotet war. Normalerweise würde mich das geil machen, jetzt verstärkte das nur noch meine Qualen und meine Abneigung gegen meine Situation. Weiter verstärkt wurde diese Abneigung dadurch, dass der Strapon mindestens eine Nummer zu groß für mich war und ich das Gefühl hatte, mir würde es meinen Arsch auseinander reißen.

Mein Schwanz hatte sich inzwischen auf eine Größe zurückgezogen, die an seine Größe nach einer Eiswürfelbehandlung erinnerte. Das durfte nicht sein, schien Mistress Vilma zu denken. Das Ficken hörte auf. Madame Hellena oder Mistress Vilma – wer immer mich auch gerade fickte – gönnte mir und sich selbst eine Pause. Allerdings blieb sie hinter mir stehen und der Schwanz blieb in meinem Arsch.

Und wieder bemühte sich eine der Ladies um meine abgeklungene Geilheit. Während ich bewegungsunfähig alles über mich ergehen lassen musste, spielte mein Lustprügel das Spiel der Ladies offenbar begeistert mit. Nachdem er ausgiebig mit Zunge, Lippen und Hand verwöhnt worden war, stand er für weitere Taten stramm. Allerdings nur für kurze Zeit, denn ich wurde erneut abgemolken, soweit man noch von Abmelken sprechen konnte bei den paar Tröpfchen, die sich noch herausquälten. Meine körperlichen und psychischen Reaktionen muss ich nicht erneut beschreiben, es waren die gleichen wie zuvor.

Ganz anders die Reaktionen der mich fickenden Lady. Sie fing an zu Keuchen und zu Stöhnen, woran ich Madame Hellena erkannte. Wenig später schüttelt ein Orgasmus ihren Körper durch, der inzwischen auf meinem Rücken lag. Offenbar hatte der Strapon nicht nur außen einen Dildo der mich fickte, sondern auch einen, wenn nicht sogar zwei Innendildos, der oder die in Madame Hellena steckten. Vielleicht wurde die Wirkung auch noch durch Vibrator(en) unterstützt??? Meine schmutzige Fantasie verschaffte sich Platz in meinen Gedanken. Aber muss geiler BDSM-Sex nicht auch schmutzig und fantasievoll sein?

Endlich zog Madame Hellena den Schwanz aus meinem Arsch heraus – was für eine Wohltat. Ich freute mich schon auf eine Pause, aber ich hatte die Rechnung ohne Mistress Vilma gemacht, die es natürlich schaffte, noch einen drauf zu setzen.

„Sklave, ich werde uns jetzt beide ficken. In meiner Muschi steckt ein Vibrator und was gleich in deinem Arsch stecken wird, wirst du spüren. Während ich dich ficke wird sich Maja etwas mit deinem Schwanz beschäftigen, der es ja kaum erwarten kann.“

Mistress Vilma setzte den Strapon an, der fast mühelos in mein noch immer geweitetes Arschloch glitt. Fast gleichzeitig rieb Maja meine Eier mit Eiswürfeln ab. Mein Schwanz wurde sofort zum Schwänzchen. Und ebenfalls fast gleichzeitig ließ ein Stromstoß meinen gesamten Unterleib erzittern. Nur mein extrem aufgepumpter Knebel verhinderte meinen Schrei. Dieser unterdrückte Schrei vervielfachte sich, denn neben den Fickstößen hatte mein Arsch jetzt auch noch die Stromstöße zu verkraften, während Maja nicht müde wurde, meine Eier mit Eiswürfeln zu quälen.

Glücklicherweise dauerte es nicht lange, bis Mistress Vilma sich selbst zum Orgasmus getrieben hatte. Schweißüberströmt wurde ich von den Ketten auf dem Tisch gehalten, während meine Beine noch immer in extremer Spreizung an die Tischbeine geklebt waren. Aber so ist es nun mal im Leben, auch die schönsten, geilsten, abgefahrensten und verhasstesten Spiele und Momente gehen einmal zu Ende.

Maja befreite mich vom Tisch und schloss die Ketten so zusammen, dass mich meine Sackkette am Aufstehen hinderte und ich auf allen Vieren mit zusammen geketteten Handgelenken und wenig Spielraum an den Fußgelenken kniete. Sie verzichtete darauf mir den Kopfharness abzunehmen, sodass ich noch immer blind und quasi stumm war.

Mistress Vilma griff in meine Haare und zog mich neben sich her.

 

 

 

 

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