Türkische Gelüste 7

"Klappentext"

Die Verlobung

Location: Friseur

Selina fuhr zum Friseur, danach bekam sie viele Komplimente, sogar zur schönste Frau der Stadt wurde sie erkoren mit viel zustimmenden Nicken.

„Wie diese Schauspielerin, wie heißt sie, Penelope irgendwas.“ sagte eine und eine andere: „Cruz, Penelope Cruz, ja du hast recht, die sieht genau so aus.“

Selina musste sich eingestehen, dass sie nun auch ziemlich nervös war. Das liegt sicher an der Erziehung türkischer Mädchen, dachte sie, der wichtigste Tag einer türkischen Frau ist ihre Hochzeit. Dabei tadelte sie sich selbst, weil sie bereits bei der Verlobung so nervös wurde.

Location: Stadt, Restaurant, Auto

Sie fuhr dann in ihrem BMW zur Wohnung von Arian. Genau wie vermutet war ein ziemlicher Trubel vor dem Wohnhaus von Arian. Man hatte sogar einen Parkplatz extra für sie freigehalten. Arian öffnete ihre Fahrertür und Selina stieg aus dem Wagen, der Schlitz ihres Kleides erlaubte einen kurzen Blick auf einen Oberschenkel in den Netzstrümpfen. Nun kam sie sich wirklich wie eine Schauspielerin vor, weil die Freunde Arians offensichtlich eine Vorliebe für das Fotografieren hatten.

„Du siehst umwerfend aus.“ sagte Arian und hauchte ihr nach einem Kuss leise ins Ohr: „Geliebte Herrin.“

„Das Kompliment kann ich dir nur zurückgeben, schöner Mann. Bin ich auch nicht zu spät?“

Selina küsste artig seine Wange.

Im Restaurant kniete sich Arian nieder und bat um ihre Hand. Unter viel Blitzlicht steckte er Selina den Ring an den Finger.

„Wenn die wüssten, wie gern ich vor dir knie.“ flüsterte er ihr wieder ins Ohr als sie sich wieder küssten.

Dann wurde mit Sekt angestoßen und Musik spielte auf. Selina wunderte sich etwas, wie das in der kurzen Zeit möglich war. Es ging weit über ihren Plan hinaus. Kurz bevor es dunkel wurde, sagte sie Arian, er solle sich etwas einfallen lassen, damit sie weg könnten. Arian ging zu den Musikern, die unterbrachen, dann erklärte er den Freunden:

„Selina ist zu sehr gerührt, sie braucht etwas…... na ihr wisst schon was. Bis Mitternacht geht alles auf meine Rechnung.“

Alle lachten und klatschten, Arian schnappte sich Selina und führte sie hinaus. Draußen strahlte er sie an.

„Zufrieden? Geliebte Herrin?“

Selina lachte.

„Als türkischer Gockel bist du unschlagbar. Sehen wir mal wie du dich heute als devote Fickhündin machst.“

„Ich gebe mir Mühe. Herrin. Dort steht mein Wagen.“

„Gut wir fahren zu dir.“

„Ja Herrin.“

Selina rief Nadja an und befahl ihr, Lara ein Höschen zu geben und mit Lara zu ihr zu kommen.

Arian sah sie mit großen Augen an und schluckte.

„Heute schon?….Herrin?“

„Ja heute schon. Gleich wird meine Stute und meine Hündin erfahren, dass ich noch eine zweite Hündin habe, die in einem türkischen Gockel steckt. Sie werden auch erfahren, dass du meine Hure wirst. Verstanden?“

Arian schluckte nochmal und lächelte geil.

„Ja Herrin.“

Sie sagte ihm, dass er seiner Mutter Bescheid sagen soll, wegen der Hochzeit und zur Kontrolle ihres Jungfrauenhäutchens. Arian glaubte nicht recht, dass ihre Pussy noch unberührt war.

„Deine Mutter soll ihrer Frauenärztin Bescheid sagen. Meine Ärztin schickt ihr dann die Fotos und sie kann mich untersuchen. Ich sag es auch meiner Mutter. Klar meine süße, geile Hündin?“

Selina küsste Arian bevor sie aus dem Wagen ausstiegen.

„Alles klar, meine geliebte Herrin. Ich mache alles was du von mir verlangst, Gebieterin.“

Location: Wohnung Arian

Selina holte dann ihre Tasche aus ihrem Wagen. In der Wohnung zogen sie sich aus und Arian durfte Selina lecken. Sie sagte ihm, dass sie gerne mit ihm zusammen ein Hotel führen möchte. Er versprach brav, seine Familie zu fragen, ob sie ihnen das als Hochzeitsgeschenk ermöglichen wollen. Er wollte auch unbedingt selbst etwas auf die Beine stellen.

„Toll Herrin. Der Job in der Bank ödet mich sowieso an.“

Dann zeigte sie Arian wie er künftig sein Poloch sauber zu halten habe. Sie lächelte, weil er ganz ähnlich wie Nadja herumzickte, bis es ihm endlich gelang. Sein steifer Penis verriet jedoch ganz klar, wie ihm das gefiel.

Arian musste ihr dann genau erzählen, wie sein Poloch entjungfernd wurde. Er gestand ihr, dass er doch etwas öfter und auch länger in München war. Dort wäre er in einer Schwulenbar gewesen. Einer hätte ihn entjungfernd und ihn dann an die anderen weitergereicht.

„Du warst also schon eine geile Hure, du läufige Hündin?“

„Ja Herrin bitte entschuldige.“

Selina legte ihm eine Halskette an und führte ihn auf allen Vieren ins große Wohnzimmer. Dort musste er sich über ein Fauteuil beugen und sie peitschte seinen Po. Als Nadja und Lara läuteten machte Selina völlig nackt auf und befahl ihnen, sich auch auszuziehen. Sie legte beiden auch Halsbänder an und führte sie auf allen Vieren an der Leine ins Wohnzimmer.

„Ich möchte, dass ihr meine neue Hündin kennenlernt.“

Arians Pobacken leuchteten ihnen entgegen. Beide Mädchen hielten auch Arian für ein Mädchen, er hatte seine Beine noch geschlossen und sein Po war wirklich wie ein Mädchenpo. Selina führte die beiden ganz nahe ran und öffnete die Pobacken von Arian.

„Seht euch ihre geile Fotze an.“

Lara und Nadja mussten das Poloch von Arian küssen.

„Öffne die Beine du Hure!“

Arian gehorchte sofort. Selina bog das steifes Glied nach hinter und er stöhnte heftig auf.

„Ihre Klitoris ist ein geiler Schwanz. Küsst ihn!“

Nadja leckte über den Penis und küsste ihn. Als Lara ihn dann küsste wand sich Arian plötzlich ungestüm. Lara stülpte schnell ihre Lippen über die zuckende Eichel und nahm das herausströmende Sperma auf, woraufhin Arian sich noch heftiger im Orgasmus wand.

„Seht ihr, meine neue geile Hündin kommt wie ein Mädchen, nicht bloß kurze Schreie beim Abspritzen, sie hat einen intensiven Orgasmus, so wie ihr, meine süßen Sklavenfotzen.“

Dabei drückte sie einen Dildo in das Poloch von Arian und fickte ihn. Er winselte, konnte die Intensität kaum ertragen, denn sein Penis war immer noch im Mund von Lara. Und Lara lutschte und saugte, sodass Arian gewaltig schrie. Der Schweiß trat dabei aus allen seinen Poren.

„Und nun das wichtigste, ihr zwei Fotzen.“

Selina fickte dabei Arian brutal weiter.

„Diese Hündin wird meine Hure, sie steckt im Körper eines süßen Türkengockel. Ich liebe und beschütze beide, die Hündin und den Gockel. Darum darf niemand erfahren, dass in dem Gockel eine Hündin wohnt. Ihr wisst es nun und sagt es niemanden. Verstanden?“

Dann zog sie den Dildo aus dem Poloch von Arian und zog Lara an den Haaren zu ihrer Vulva.

„Ja Herrin.“

Arian keuchte und wand sich danach immer noch. Lara leckte gehorsam das Geschlecht von Selina, doch Selina erfasste die Leine am Hals von Lara, legte auch die Leine von Nadja dazu und führte die beiden zum Sofa, das einige Meter hinter Arian an der Wand stand. Sie legte sich breitbeinig darauf und zog beide Mädchen zwischen ihre Beine.

„Leckt eure Herrin, ihr süßen Fotzen!“

Sie drückte beide Köpfe gegen ihren Schoß. Selina genoss es richtig, die Wölbungen der beiden Gesäße ihrer Sklavinnen sowie den zuckenden Po von Arian zu betrachten, es erregte sie enorm und kurz darauf stieß sie ihre spitzen Schreie aus. Sie ließ sich jedoch nicht viel Zeit, sondern befahl Nadja, auf dem Sofa zu knien, holte die rote Peitsche mit sehr vielen Schnüren, mit der sie auch Arian schon gepeitscht hatte. Sie versohlte damit Nadja heftig die wackelnden Pobacken. Dann befahl sie Lara, Nadja zu lecken, holte einen dicken Dildo und fickte damit Nadja ins Poloch bis sie schreiend und schwitzend zum Höhepunkt kam.

Anschließend klinkte sie die Leine am Halsband von Arian aus und befahl ihm eine Flasche Sekt zu öffnen und vier Gläser mitzubringen. Sie führte inzwischen ihre Mädchen an der Leine zum anderen Sofa, allerdings mussten beide davor am Boden knien. Sie klinkte auch die Leinen der beiden aus und legte sie auf den Tisch zwischen Sofa und Fauteuil, auf das sie sich setzte. Arian brachte den Sekt und stellte das Tablett auf den Tisch. Gehorsam kniete er sich auf den Boden als Selina es befahl und füllte die Gläser.

„So, jetzt stoßen wir auf meine Verlobung an. Ich werde diesen Gockel hier, der zur Zeit meine läufige Hündin ist, heiraten.“

Sie hob vergnügt ihr Glas.

Lara und Nadja sahen sich verstohlen lächelnd an und stießen mit ihrem Glas mit dem von Arian und Selina an.

„Ich gratuliere Herrin….und wie…..“ sagte Nadja lächelnd mit Schweißperlen auf der Stirn und Selina unterbrach sie.

„Ja du hast recht……...ihr Name……..wenn wir so zusammen sind ist das hier ein Mädchen, ihr nennt sie einfach Nutte. Klar?“

Selina, zog vergnügt den Kopf von Arian an den Haaren zurück, trank das Glas in einem Zug aus und gab ihm einen Zungenkuss.

„Ja Herrin.“ sagte Nadja während Selina ihn noch küsste.

„Ja Herrin.“ sagte dann auch Lara und stieß mit Arian an. „Prost Nutte.“

„Prost du geile Hündin.“ sagte Arian lachend und hielt sein Glas zu Nadja. „Stute.“

„Prost du geile Nutte.“ sagte auch Nadja vergnügt.

„Der Name von Lara ist übrigens Hündin und der von Nadja Stute. Damit das meine Nutte auch weiß.“

Arian lachte.

„Ja Herrin. Wusste es schon.“

Danach befahl Selina Arian und Nadja wieder in der Mitte des Wohnzimmers zu knien und zeigte ihnen, wie sie Lara auf dem Sofa peitschte und dann brutal in alle drei Löcher fickte. Diesmal hatte Selina den Gummieinsatz von ihrem Gürtel entfernt, der Analstöpsel reichte völlig aus, damit sie auch zum Höhepunkt kam. Arian schluckte, als er den riesigen Dildo sah. Er bekam leichte Panik als ihm Selina danach befahl, sich neben Lara zu knien, doch Selina fickte ihn mit dem Dildo, den er schon vorhin gespürt hatte, drückte ihm das Ding jedoch mehrmals auch tief in den Mund. Diesmal musste Nadja sein Sperma auffangen, als er abspritze, Nadja durfte jedoch das Glied erst danach in ihren Mund stecken. Arian winselte fast wie eine echte Hündin dabei.

Dann gingen die Vier zusammen ins Bett, Arian und Lara schliefen sofort erschöpft ein. Selina fickte Nadja noch in die Vagina, drückte ihr dann den Plug in das Poloch.

„Wenn Sie es machen Herrin, tut es mir fast nicht mehr weh.“ hauchte Nadja leise als sie dann an Selinas Schulter lag.

„Gut. Schlaf jetzt mein Schatz.“

Selina küsste Nadja, die schlief überglücklich ein.

Diesmal war es Arian, der Selina wach küsste und sie flüsternd fragte, ob er Frühstück machen soll. Er müsse in zwei Stunden zur Arbeit sagte er dabei.

„Du küsst deine Herrin künftig da unter wach meine Süße. Klar?“

Sie sprach leise, rekelte sich und zog ihre Beine an.

Arian leckte voller Begeisterung ihre ungewaschenen Spalten aus und Selina schickte ihn dann in die Küche und schlief wieder ein.

Selina erwachte durch ein Stöhnen von Nadja. Sie sah dann Lara, die den Ring von Nadja einsprühte. Sie lächelte Lara an und rekelte sich.

„Guten Morgen, meine Süße.“

Selina zog den dicken Plug aus dem Poloch von Nadja, es war etwas klebriger Saft daran. Sie steckte ihn Lara in den Mund, die ihn ohne Zögern lustvoll sauber lutschte. Dann hob Selina einen Schenkel von Nadja hoch und begutachtete das Poloch und den Ring an ihrer Vulva.

„Ihre Arschfotze ist in ein paar Tagen fertig zugeritten, dann verträgt sie auch solche Schwänze wie du.“

Selina flüsterte. Dabei kreiste ihr Mittelfinger im Poloch von Nadja, die leise stöhnte. Sie hob den Ring an und zog sanft daran. Die Klitoris schwoll vor ihren Augen weiter an.

„Sie ist so süß Herrin.“

„Ja ich weiß. Leck sie jetzt, bis sie kommt. Ja?“

„Ja Herrin.“

Lara freute sich sichtlich und gehorchte sofort.

Nadja hob stöhnend ihr zweites Bein und spreizte die Schenkel. Selina hatte noch immer ihren Mittelfinger in ihrem Poloch und beobachtete wie sich die Erregung von Nadja langsam steigerte. Sie legte sich zu Nadja, leckte ihr Ohr sanft ab.

Nadja stöhnte verhalten.

„Guten Morgen mein Schatz. Danach leckst du Lara, Ja?“

„Ja Herrin.“

Selina ging ins Bad. Sie kannte die Luxuswohnung von Arian nur von einigen Partys. Sie duschte und lächelte, als sie in die Küche kam. Arian hatte ihnen ein üppiges Frühstück gemacht. Auf einem Zettel stand: Für meine geliebte Herrin und es lag ein Schlüssel darauf. Darunter stand: Deine geile Hündin (Nutte).

Selina sah auf die Uhr, sie musste in zwei Stunden zur Arbeit. Sie zeigte ihren Mädchen die Wohnung und schickte sie ins Bad. Dann holte sie ihren Laptop und ihre Berufskleidung aus ihrer großen Tasche und verstaute die Sexutensilien wieder darin, die sie benutzt hatte. Sie klappte ihren Laptop auf und sah sich die Arbeit von Nadja in ihrer Cloud an. Sie lächelte zufrieden, weil Nadja zwar ihre alten Freunde alle angelegt hatte, den Rest der Zeit aber offensichtlich für die Seite von Selina verwendet hatte. Sie hatte fast einen Roman geschrieben, was sie in den letzten Tagen erlebt hatte. Selina legte auch einen Ordner für Lara an und lobte Nadja dann beim Frühstück für ihre Arbeit. Sie unterrichtete die beiden vom Zweitagesseminar, dass sie nicht verschieben könne. Dass sie leider gleich nach ihrem Dienst dorthin fahren müsste. Sie trug Nadja auf, sie solle Lara zeigen, wie die Cloud funktioniert und Lara soll auch Seiten in der Cloud anlegen. Auch eine von ihrer Erziehung mit allen Fotos und auch Seiten von Freunden, Familie und vom Hotelpersonal. Alle die sie kennt, auch wenn sie aufgehört haben im Hotel. Weiters sagte sie Nadja, dass der Chef sie ab jetzt auch jederzeit ficken darf und dass sie brav gehorchen soll.

„Und Heinz Herrin? Der Oberkellner von Lara darf es auch.“

Nadja sagte das gespielt schmollend.

Selina lachte auf.

„Möchtest du das?“

„Ja Herrin. Er macht mich so geil.“

Nadja lächelte sie hoffnungsvoll an.

„Wo fickt dich dein Oberkellner Hündin?“

Lara lachte vergnügt auf.

„Meistens in der Getränkekammer Herrin. Beim Lieferanteneingang. Die Kammer ist für beide Bars Herrin.“

„Gefällt es dir, wenn euch dabei jemand sieht?“

Lara sah sie geil an.

„Ja sehr Herrin, aber er will es nicht.“

Danach gab sie sich gespielt etwas enttäuscht und lachte dann auf. Selina lachte auch.

„Na gut. Du darfst Heinz sagen, dass er dich ficken darf, so wie das bei Lara läuft. Zufrieden du geile Fickstute.“

„Ja Herrin ja, sehr sogar.“

Selina sah auf die Uhr. Sie befahl den Mädchen, abzuräumen und sich dann anzuziehen. Danach verließen sie die Wohnung von Arian. Selina schickte die beiden zu sich in die Wohnung. Sie erlaubte ihnen wieder, sich gegenseitig zu lecken. Selbst fuhr sie zur Arbeit.

Selina schrieb dem Chef eine Nachricht:

„Nadja war neidisch auf Lara. Hab ihr erlaubt mit Heinz zu ficken. Sie wird ihm gehorchen. Bitte weise Heinz an aufzupassen. Wie bei Lara. Keiner fickt die beiden ohne meine Erlaubnis. Schick mir die Nummer von Heinz und Edi.“

Location: Im Auto

Lara war mit Nadja im Auto von Nadja zur Wohnung von Selina unterwegs.

„Puhh, da hab ich aber viel Arbeit vor mir. Ich hoffe, das ist nicht zu kompliziert.“

Nadja lachte am Steuer.

„Aber nein Hündin…... Wird dir guttun, wenn du auch mal was anderes machst als nur ficken und kellnern.“

Lara küsste Nadja geil am Hals.

„Ja?“

Nadja lachte etwas.

„Okay. Wird schwer für uns. Ich bin auch schon wieder geil auf dich. Möchtest du mich lecken auf der Terrasse?“

„Wo immer du möchtest.“ hauchte ihr Lara ins Ohr.

„Ich bin so glücklich Lara. Wahnsinn.“ schrie Nadja plötzlich und schlug jauchzend aufs Lenkrad.

Lara lachte.

„Hey, krieg dich wieder ein Stute.“

„Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gern ich eine geile, devote Fickstute bin. Das ist so toll, ich könnte zerspringen vor Freude.“

Lara küsste sie wieder am Ohr.

„Doch das kann ich mein Schatz.“

Nadja griff Lara zwischen ihre Beine und streichelte sie, bis sie zu Hause waren.

Location: Wohnung Selina

Sie genossen dann die Sonne auf der Terrasse, am Vormittag war das noch sehr angenehm. Und Nadja zeigte Lara einige Seiten, die sie auf Selinas Cloud angelegt hatte. Als Lara den Unterordner HERRIN sah, klickte sie sofort drauf. Nadja überlegte, ob sie das zulassen sollte, doch dann entschloss sie sich, keinerlei Geheimnisse vor Lara zu haben. Es erregte sie sogar, als Lara ICH WERDE VERFÜHRT anwählte. Darin hatte Nadja reingeschrieben wie es mit ihrem Exfreund war und wie sie das erste Mal von Selina gefickt wurde. Lara hatte plötzlich ein viel größeres Interesse an dieser Aufgabe. Sie las sich alle Ordner durch.

„Ich werde eine Stute.“ las Lara. Das war auch ein Ordner. Und sie lachte: „Das warst du doch schon vorher, Stute.“

Nadja sagte nichts, sie lachte nur unbekümmert. Lara lächelte sie etwas tadelnd an.

„Herrin Selina heißt dieser Ordner, das sehe ich mir auch gleich an…..aber irgendwie passt da deine Ordnung nicht.“

Dann lachte Nadja staunend.

„Findest du? Was sollte ich ändern?“

„Nein lass es. Mir gefällts…...Hast du die Fotos gemacht?“

Lara wollte dann wissen, wie man Fotos vom Handy und von Laptop auf die Seiten bekommt. Sie luden gemeinsam die vielen Fotos von Lara hoch und Nadja war ganz begeistert davon. Lara fand großen Gefallen an dieser Arbeit.

„Ich nenne den Ordner Herrinnen, weil ich schon zwei davon hatte. Okay?“

„Okay Hündin, mach es wie du denkst.“

Dabei gab sie ihr einen Kuss auf eine Pobacke.

„Sollen wir nicht lieber weitermachen?“

„Ja mach…. Schön dein plötzlicher Ehrgeiz…..dein süßer Arsch sieht aus, als hätte er heftigen Sonnenbrand.“

Nadja knetete die Backen.

„Ahhau….ein Sonnenbrand tut nicht so weh…...ahh mach weiter, ja?“

Location: Vier Sterne Hotel

Während die beiden fast den ganzen Tag auf der Terrasse verbrachten, war Selina voll im Stress bei ihrer Arbeit im Hotel, denn sie musste alles erledigen, bevor sie zum Seminar fuhr. Sie rief auch ihre Mutter an, erzählte von ihrer Verlobung und bat sie die Mutter von Arian zu kontaktieren, wegen der Hochzeit und der Kontrolle ihrer Jungfräulichkeit. Ihre Mutter machte ihr zwar sofort Vorwürfe, denn ein türkisches Mädchen informiert ihre Familie immer vor der Verlobung, aber ihre Freude darüber war natürlich viel stärker. Selina bat ihre Mutter, den Hochzeitstermin so kurzfristig wie möglich zu arrangieren.

Location: Im Auto

Während der Fahrt zum Seminar erledigte sie einige Telefonate, auch mit Nadja und dem Chef. Dann rief sie Arian an und er begrüßte sie freudig und bestätigte mehrmals, wie zufrieden er mit dem gestrigen Tag und der ganzen Situation sei.

„Bin lieber deine Nutte als der Gockel, Herrin. Nicht leicht, das hin und her. Ich hätte einige Vorschläge zum Spiel am Sonntag.“

„Ja? Ich mag dich auch als Gockel. Aber ich hasse sie auch die türkischen Gockel. Und ich liebe sie. Und du bist mein liebster Gockel. Ich möchte das auch besser regeln. Warte mal kurz.“

Selina überlegte eine Weile.

„Wir machen das folgendermaßen. Wenn ich Gockel zu dir sage, dann bleibst du auch der Gockel und nennst mich Selina. Vorschläge finde ich auch gut, du darfst mir auch Vorschläge machen für mein Verhalten bei Freunden und deiner Familie. Wenn ich sie gut finde sag ich dir das, dann darfst du mir sogar Befehle geben, damit du ein guter Gockel bleibst. Aber komm ja nicht auf die Idee mir etwas zu befehlen, das ich dir nicht vorher erlaubt habe. Klar?“

„Ja. Bin ich jetzt der Gockel?“

„Ja. Du bleibst der Gockel bis ich dich Nuttenschnalle nenne. Klar?“

„Nuttenschnalle?“

Selina lachte.

„Die Fotze einer echten Hündin wird auch Schnalle genannt. Wusstest du das nicht?“

Arian lachte auch.

„Nein Selina, das wusste ich nicht. Aber ich werde es mir genau merken. Nuttenschnalle.“

„Was hast du denn für Vorschläge zum Spiel?“

„Ich habe es schon etwas abgetestet. Wenn es dir recht ist machen deutlich mehr mit und ich kassiere schon vorab. Ich würde das ganze gern im Zuge einer Party bei mir machen. Aber ohne dass du fickst. Ja?“

„Sagte ich doch schon, dass ich das nicht mehr mache. Erzähl weiter.“

„Ich denke da an sechs Gewinner. Wir brauchen drei blonde Stuten. Natürlich Nadja und Lara. Und wenn es dir recht ist Anika.“

„Wer ist Anika?“

„Eine schwanzgeile Hure. Sie arbeitet bei ihrem Onkel in der Spedition. Dort sitzt sie auf ihrem fetten Arsch und kann es kaum erwarte, bis ihre Freizeit beginnt. Sie widmet ihre ganze Freizeit einem einzigen Hobby. Sie lässt sich von jungen Türken ficken. Was denkst du?“

„Klingt gut. Hast du Fotos von ihr?“

„Ja eins hab ich hier. Ich schick es dir.“

Selina öffnete das Foto am Bildschirm des BMW.“

„Hast du noch mehr? Gehorcht sie?“

„Jede Menge. Sie ist unsere Hure, aber mir gehorcht sie besonders gern.“

„Schick mir noch ein paar. Okay? Dann reden wir weiter du geiler Gockel.“

Während Selina ein weiteres Gespräch führte erhielt sie bereits die versprochenen Fotos. Ihr BMW war auf dem modernsten Stand. Während sie über die Freisprechanlage telefonierte, konnte sie sich die Fotos am großen Display des Wagens bereits ansehen. Sie schmunzelte als sie das Tattoo der auf dem Schamhügel las. Danach rief sie Arian wieder an.

„Etwas fett, aber kein Bauchfett, durchaus brauchbar. Wie ist sie sonst so.“

„Vor allem schwanzlos, aber auch völlig devot. Fotzen leckt sie ungern, aber sie gehorcht, wenn sie muss. Schmerzen verträgt sie überhaupt nicht. Das wird dir wahrscheinlich weniger gefallen.“

Selina blätterte die Fotos weiter durch und schimpfte etwas über einen anderen Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn.

„Nein. Ist nicht schlimm. Nur wenige Stuten vertragen die Peitsche. Wenn sie gerne fickt, gehorcht und natürlich auch gerne bläst. Versohl ihr mal den Arsch ordentlich mit der Hand. Möchte wissen wie lange sie geil bleibt. Kann Anika gut blasen? Sie sieht danach aus.“

„Klar. Das macht sie am liebsten. Ihr fetter Arsch wurde ihr schon öfter versohlt. Sie heult schnell, läuft aber trotzdem völlig aus, das geile Luder. Wenn sie dir gefällt, kannst du alle drei am Sonntag an der Leine zu den Partygästen führen, auf allen Vieren, hab ich mir gedacht.“

„Ja. Gefällt mir auch. Aber du führst sie. Weiter…..oder warte, noch etwas…..wenn wir alleine sind gehorchst du mir natürlich auch als Gockel. Das ist dir doch klar?“

„Ja Selina vollkommen.“

„Als Gockel fickst du auch deine Schlampen weiter, damit du ein guter Gockel bleibst. Aber du hörst völlig mit dem Wichsen auf. Versprich es mir!“

„Ich verspreche es. Ich habe Lust, wieder deine Hündin zu sein, Selina.“

„Nein Gockel. Die Party am Sonntag. Kommen auch Gäste?“

„Ja. Es kommen die sechs Hengste und ficken die Huren durch und ich lade ausgewählte Gäste als Zuseher ein. Was sagst du?“

„Hervorragend mein schöner Gockel. Ich ruf dich morgen an. Mach weiter so, ich muss jetzt runter von der Autobahn. Und sprich mit deinem Vater, wegen dem Hotel.“

Arian konnte nicht mehr antworten, denn Selina hatte das Gespräch wieder beendet.

Location: Nachtlokal

Am Abend setzte Nadja Lara an ihrer Wohnung ab, denn Lara wollte sich noch umziehen. Lara ging dann, wie immer, zu Fuß das kurze Stück zur Arbeit. Als Nadja ihren Oberkellner Heinz schon um diese Zeit sah, wusste sie sofort, dass er bereits Bescheid wusste, denn normalerweise kam er später. Es machte sie schlagartig geil als sie hinter die Bar kam.

„Du weißt schon Bescheid. Hab ich recht?“

Dabei öffnete Nadja die Schublade, in der ihr Kellnergürtel lag. Heinz kam ganz nahe von hinten zu ihr drückte sein Becken gegen ihren Po, sie spürte sein erigiertes Glied durch die Kleidung.

„Ja. Aber ich möchte es von dir hören.“

Heinz küsste ihren Hals.

„Okay. Ich habe Selina gefragt ob ich dir so gehorchen darf wie Lara Edi gehorcht. Zufrieden?“

„Wolltest du es wirklich oder hat es Selina befohlen?“

Nadja drehte sich um und drückte ihr Becken zu ihm und lächelte ihn an.

„Ich sagte doch, ich hab sie gefragt.“

„Aber ich bin nicht wie Edi, ich mache es nicht so verstohlen.“

„Etwa hier? Aber der Chef…..“ Heinz unterbrach sie.

„Der Chef weiß Bescheid und die Gäste werden nicht viel mitbekommen, das wollen wir nicht. Geh nach hinten. Natürlich nur wenn du es auch willst.“

„Ich vertraue dir Heinz. Ich mach ab jetzt alles, was du möchtest. Aber es darf mich keiner ficken außer dir. Auch nicht in den Mund. Ja?“

Er trat einen Schritt zurück und Nadja ging in den kleinen Bereich der Bar.

„Schön. Verlass dich auf mich. Gib mir dein Höschen.“

Nadja griff unter den Saum ihres Rockes und streifte ihr Höschen über ihre runden Pobacken runter und hielt dann inne.

„Aber dann musst du noch etwas wissen.“

„Ja was denn?“

„Ohne Höschen darf ich mich nicht auf meinen Rock setzen.“

„Okay. Ich passe auf dich auf. Versprochen. Ich habe es in meiner Hosentasche und gebe es dir immer, wenn du es anziehen sollst. Ab morgen gibst du es mir gleich, wenn du mich siehst.“

Er griff unter ihrem Rock auf ihre Vulva. Nadja öffnete geil ihre Schenkel.

„Sei bitte vorsichtig. Ich bin da ganz frisch gepierct. Ja?“

Heinz schob ihr den Rock hoch und hockte sich hin.

„Oh Mann. Ist das geil.“ sagte er und küsste die Klitoris mit dem Ring ganz vorsichtig.

Dann streifte er das Höschen ihre Beine runter und Nadja stieg aus dem Slip. Heinz stand wieder auf.

„Dreh dich um!“

Nadja gehorchte und spürte wie der Rock über ihre Pobacken hoch glitt.

„Leg deinen Kopf immer auf den Tresen, wenn ich dich so ficke, dann sieht es keiner der Gäste.“

Nadja gehorchte sofort, öffnete ihre Beine und drückte ihren Po nach oben und bog ihr Kreuz nach unten. Sie stöhnte auf, als Heinz durch ihre nasse Spalte strich. Kurz darauf spürte Nadja seinen Penis in ihre Vagina eindringen. Ganz langsam fickte er Nadja und ließ sein Glied lange ganz tief in ihr, ohne sich zu bewegen. Nadja hörte jemanden kommen, es war ihr völlig egal, sie drehte ihren Kopf so, dass sie nicht sehen konnte, wer es war. Sie hörte Heinz reden, er gab Anweisungen so wie immer, es erregte Nadja, wie sein Schwanz dabei aus ihr herausglitt und während seiner Befehle an ihrer Vulva hin und her pendelte. Dann tauchte der Penis wieder langsam tief in sie hinein und fickte sie gemächlich weiter. Nadja verlor jedes Zeitgefühl, sie genoss leise wimmernd den Penis in ihr, bis sie schließlich spürte, wie Heinz abspritzte. Etwas lauter stöhnte sie auf, als Heinz mit einem Lappen ihre Vulva trocken rieb. Danach brachte er eine Pobacke zum Wackeln.

„Geh jetzt an die Arbeit Schnalle.“

Etwas zittrig stand Nadja auf, sah sich um, es war niemand in der Nähe und sie zog ihren Rock über ihre Pobacken hinunter. Es fühlte sich für sie unendlich geil an, so benutzt zu werden. Sie fühlte sich sogar etwas befriedigt, obwohl sie keinen Orgasmus hatte. Sie ging zu ihren Tischen und nahm die ersten Bestellungen auf. Als die ersten Tische versorgt waren, deutete Heinz auf die Stelle, wo er sie genommen hatte. Nadja lächelte und huschte schnell in die Bar. Heinz hatte einen Strich auf den Boden gemalt. Nadja erfuhr später, dass er seinen Kommandostand verlegt hatte und keiner mehr über diesen Strich treten durfte, ohne seine Erlaubnis. Nadja stellte sich wieder an die gleiche Stelle und schob ihren Rock hoch. Sie wusste, wie ihre Backen wackelten, wenn sie rasch vom umschlingenden Stoff befreit wurden. Es gefiel ihr, wie Heinz das beobachtete. Als Heinz ihre Hüften ergriff, begab sie sich sofort in ihre Fickstellung.

„Das ist meine Fickstute.“

Heinz drang wieder in sie ein. Nadja begab sich völlig unter die Obhut von Heinz. Er brauchte ihr nicht viel zu befehlen, seine Handzeichen genügten um sofort zu gehorchen. Sie genoss jede Minute, die sein Schwanz in ihr verbrachte. Heinz hatte offensichtlich einen Kellner damit beauftragt, die Tische von Nadja zu kontrollieren. Wenn es Arbeit gab, schickte er Nadja wieder raus. Nadja bekam die ganze Zeit keinen Orgasmus und auch Heinz hatte sich kein zweites Mal in sie ergossen. Als es etwas später betriebsamer wurde, gab er Nadja das Höschen und sie bekam dann ihre Getränke, ohne die Bar zu betreten. Als dann der Chef seine Runde machte, hoffte sie so sehr darauf, von ihm ins Büro zitiert zu werden, aber er begrüßte Nadja nur von weitem aus der Bar heraus.

Die Türken hatten auch zwei Tische reserviert und Nadja freute sich, noch bevor sie kamen. Auch Arian war dabei, er hatte ein blondes Mädchen bei sich. Der Po dieses Mädchens war auch abstehend und groß, aber sie war fülliger, mit dicken Schenkeln und großen Brüsten. Die Türken hatten wohl irgend eine Wette oder etwas ähnliches abgeschlossen, denn das Mädchen musste jedes Mal aufstehen, wenn Nadja mit einer Runde an den Tisch kam. Einer der Männer griff dem Mädchen und Nadja gleichzeitig unter den Rock und knetete eine Pobacke. Arian schrieb dann seine Bewertung auf ein Blatt Papier. Nadja ließ auch zu, dass die Männer dabei auch ihre Vulva und ihr Poloch berührten, das gehörte offensichtlich auch zu diesem Spiel. Es machte sie wieder furchtbar geil und sie bekam wieder mehr Trinkgeld. Es saßen diesmal noch zwei Mädchen am Tisch, die machten aber bei dem komischen Spiel nicht mit.

Vorsorglich hatte Nadja mehrere Höschen mitgenommen, schon nach wenigen Stunden ging sie zur Toilette, zog das nasse Höschen aus, wusch und trocknete ihre Vulva und streifte ein neues Höschen über. Als sie dann wieder mit einer Runde zum Tisch der Türken kam, stellte sich heraus, dass sie damit das Spiel durcheinander gebracht hatte. Zuerst war es ihr nicht ganz klar, als sie sich in türkisch berieten, dann stand Arian auf und fragte sie leise, ob sie auch ein Höschen für seine Freundin hätte, sonst wären die Bewertungen verfälscht. Nadja lachte und brachte ihnen ein Höschen. Arian schickte das Mädchen damit auf die Toilette und Nadja wollte die Runde kassieren. Sie weigerten sich jedoch, erst wenn das Mädchen zurück käme, würde es weitergehen. Sie ließ ihnen die Freude, holte sich ein anderes Tablett von der Bar und kümmerte sich um die anderen Tische. Sie freute sich richtig als sie das Mädchen wieder sah und kurz darauf die Hand des nächsten Mannes unter ihren Rock spürte. Er drang etwas tiefer in die Vagina von Nadja und sie protestierte und drehte sich weg.

„Willst du wieder alles kaputt machen. Komm her du geile Stute.“ sagte der Mann.

Nadja schüttelte lachend den Kopf. Erst als alle am Tisch sie inständig baten, das Spiel nicht kaputt zu machen, hielt sie dem Mann ihren Po hin, dann drang sein Finger tief in ihre Vagina und danach in ihr Poloch. Sie stöhnte auf und hörte auch das Mädchen stöhnen und der Finger verschwand wieder. Sie spürte, wie ihre Klitoris bebte, so geil war sie dadurch geworden. Sie atmete tief ein und schon bestellten sie die nächste Runde. Heinz lobte sie, weil sie soviel Umsatz machte. Am zweiten Tisch der Türken hatte Nadja nur die erste Bestellung erhalten. Sie merkte, dass die Männer zwischen den Tischen wechselten, offensichtlich machten alle bei diesem seltsamen Spiel mit. Nadja wollte gar nicht wissen, worum es dabei genau ging, es gefiel ihr, das genügte ihr. Dann erhielt Nadja eine Nachricht von Selina. Sie las sie sofort:

„Hallo Stute, Morgen um 13:00 Uhr bist du bei Frau Irene im Hotel. Gehorch ihr brav!“

Noch einige Männer tauchten ihren Mittelfinger tief in beide Löcher von Nadja und dem Mädchen, dann war das Spiel anscheinend vorbei. Irgendwie war sie froh darüber, denn sie hatte schon Angst einen Orgasmus zu bekommen, so bebte ihre Vulva, wenn sie ihr Tablett abstellte. Danach griff man ihr zwar auch noch unter den Rock, aber es drang keiner mehr in sie ein. Nadja sah dann das Mädchen nicht mehr, erst als sie das nächste Mal zum Tisch kam bemerkte sie das Mädchen. Sie sah ihre roten Pobacken unter dem Tisch, sie hatte wohl eine orale Aufgabe zu erfüllen. Nadja wünschte sich insgeheim, an ihrer Stelle zu sein.

Sie ging dann wieder zur Toilette um ein neues Höschen überzuziehen. Als sie aus der Kabine kam stand das Mädchen vor dem Spiegel. Ihr Rock war über den Bauchnabel hochgeschoben. Nadja sah ihre glatte Vulva zwischen ihren dicken Schenkeln und ihren geröteten Po sah sie im Spiegel. Auf dem Venushügel hatte sie das Tattoo einer Schrift. Nadja las: Türk fahişe. Sie kannte jedoch nur das erste dieser beiden Wörter.

„Entschuldige Nadja. Ich bin Anika, sie haben das von mir verlangt. Hoffentlich bist du mir nicht böse.“

Sie hielt ihr das Höschen hin.

„Möchtest du es nicht behalten? Ich schenke es dir.“

„Nein. Sie haben gesagt, du musst es nehmen. Bitte.“

Nadja nahm das Höschen. Sie dachte einen kurzen Augenblick lang daran, an dem Höschen zu riechen und sich hinzuknien um den Geruch am Mädchenfleisch von Anika wieder zu finden, aber ihre Neugier überwiegte.

„Weißt du, worum es da ging?“

„Tut mir leid. Ich muss wieder gehen. Darf ich?“

Sie wartete jedoch nicht auf eine Antwort, sondern huschte aus der Damentoilette ohne ihren Rock hinunterzuziehen. Ihre dicken Backen wackelten geil. Nadja ging ihr nach und sah, wie sie in der Herrentoilette verschwand. Der Mann von der Security, der für die Ordnung in diesem Bereich zuständig war, lächelte Nadja an, als sie an ihm vorbei ging. Nadja sagte nichts, legte aber später in der Cloud eine Seite über Anika an.

Als Nadja zu ihrer Bar zurück kam, stand der Chef bei Heinz in seinem neuen Kommandobereich, er winkte ihr, zu ihm zu kommen. Ihr Herz schlug sofort schneller, sie hoffte, der Chef würde sie diesmal mitnehmen. Gut, dass ich mein Höschen gewechselt habe, dachte sie. Dann stand sie vor den beiden.

„Gib mir dein Höschen!“

Heinz gab diese Anweisung mit der gleichen Selbstverständlichkeit, wie er sonst seine Teammitglieder zur Arbeit einteilte und ihnen Aufgaben zuwies. Der Chef sagte nichts, er grinste nur zufrieden als Nadja ihren Rocksaum etwas anhob um das Bündchen ihres Höschens zu erreichen. Nadja sprach auch nicht, sie blickte devot zum Boden, oder besser gesagt, auf die Beulen an den Hosen der beiden. Sie hob zuerst einen Unterschenkel an und dann den zweiten um es über ihren Schuh zu ziehen. Sie lächelte als sie Heinz das Höschen überreichte.

„Du hilfst jetzt eine Weile in der Bar aus. Die Türken werden langsam zu zahlreich. Klar?“

„Ja Heinz.“

Etwas enttäuscht machte sie sich an die Arbeit. Weder Heinz noch der Chef hatten sie angefasst, aber sie genoss es auch, ihren Gehorsam zu demonstrieren. Heinz behielt Nadja bis zur Sperrstunde hinter der Bar. Sie genoss es, wenn er zwischendurch manchmal eine ihrer Pobacken zum Wackeln brachte. Auch seine obszönen Statements dabei erregten sie ungemein. Diesmal musste Nadja auch mithelfen, zur Sperrstunde alle Tische abzuräumen und sauber zu machen. Sie hatte ihre Hoffnung schon fast aufgegeben, dachte Heinz wäre schon weg, weil sie ihn länger nicht sah. Dann stand er plötzlich hinter der Bar und zeigte eindeutig auf die Stelle an der Bar, die Nadja bereits am meisten liebte. Sie huschte hinter die Bar, schob ihren Rock in die Taille und bot sich so geil als möglich an. Ihre Vulva vibrierte vor Geilheit als Heinz hinter sie trat. Diesmal blieb sie nicht leise unter der Theke, Heinz fickte sie viel heftiger und drang auch in ihr Poloch ein und sie schrie ihren Orgasmus raus. Zufrieden lutschte sie dann den Penis dankbar und devot ab.

„Hey Stute. Beeil dich. Wir warten.“

Nadja sah auf und sah Lara mit ihrem Oberkellner Edi auf der kleinen Barbank sitzen. Heinz zog Nadja sanft an den Haaren hoch.

„Hier. Verstau es in deiner Tasche.“

Heinz hielt ihr mit diesen Worten das Höschen hin und Nadja hörte Edi, der Heinz fragte, ob er fertig sei.

„Komm wir bringen unsere Sluts zum Auto, ich habs eilig.“

Heinz bekundete seine Zustimmung und gluckste zufrieden. Nadja erhob sich rasch und bedeckte wieder ihren Hintern und nahm ihre Tasche. Heinz legte seine Hand um ihre Hüften und führte Nadja aus der Bar. Sie sah Lara mit nacktem Hintern auf dem Barhocker. Nadja lachte.

„Na Hündin. Zufrieden?“

Sie griff dabei Lara auf eine Pobacke. Edi trieb sie jedoch zur Eile an und Lara rutschte rasch vom Hocker und zog ihren Rock über ihre Backen.

„Komm endlich Bitch!“

Location: Im Auto

Nadja wusste schon länger, dass Edi Lara immer so nannte. Sie streichelte Lara wieder die ganze Fahrt nach Hause. Lara rekelte sich geil und glücklich.

„Ist dir eigentlich klar, dass du jetzt auch eine Hure bist?“

„Vollkommen Hündin. Und ich bin es gern. Ich mache alles für Selina. Und du?“

„Ich war schon früher so. Wirst du auch gehorchen, wenn sie dich verkauft?“

„Ja ich hab es ihr schon versprochen, aber sie macht es nicht.“

„Macht es dich geil verkauft zu werden?“

„Ja Hündin. Ich bin heiß, es einmal zu erleben, ich hoffe nur, Selina verkauft mich nicht ganz. Ich glaube, ohne sie würde ich sterben.

„Sie wird mich vielleicht in einem Monat verkaufen. Weißt du das?

„Nein Hündin. Wird sie nicht.“

Nadja war inzwischen am Ziel und sah sich nach einem Parkplatz um.

„Und wenn sie es doch tut Stute. Ich hab ihr schon versprochen, dann verkaufsbereit zu sein. Ich musste ihr auch versprechen ins Bordell zu gehen, wenn sie mich verkauft.“

„Dann möchte ich, dass sie mich mit dir verkauft. Vielleicht können wir zusammen bleiben, soll ich es ihr sagen Hündin.“

„Das würdest du tun?“

„Ja. Ich möchte ihr zeigen, dass ich tabulos erzogen werden will. Ich bin so geil drauf. Ich glaub, ich war sowieso schon immer eine Sklavenhure. Ich wusste es nur nicht.“

Location: Wohnung Selina

In der Wohnung ließ Nadja Lara die Nachricht von Selina lesen.

„Siehst du? Da muss ich morgen hin.“

Dann sprühte Lara den Ring von Nadja ein, dann leckte Nadja Lara ungestüm. Lara ging danach ins Bad und versprach Nadja, sie danach auch zu verwöhnen. Doch als sie zurück kam, war Nadja eingeschlafen. Lara öffnete ganz sanft ihre Pobacken und leckte ihr Poloch. Sie merkte kurz darauf, dass Nadja offensichtlich einen geilen Traum hatte. Sie plapperte wirres Zeug und ihr Becken bog sich rhythmisch.

„Immer Herrin…… Fickstute…. Ja Herrin….. Sklavin …..kein Tabu...“

Lara nahm dann den Analplug und setzte die Spitze am Poloch von Nadja an. Ihr Anus begann sich auch rhythmisch zu öffnen und zu schließen. Lara begann das Glas dagegen zu drücken, das Poloch nahm die ganze Spitze schnell auf. Als der dicke Teil das Loch bereits weit gedehnt hatte, blieb Nadja bei ihrem Rhythmus und der Plug glitt Millimeter für Millimeter weiter rein. Sogar als die dickste Stelle am Eingang war, blieb der Rhythmus erhalten. Kurz darauf brauchte Lara nicht mehr zu drücken. Das Poloch saugte nun den Plug rhythmisch ein, zuerst wieder Millimeter für Millimeter. Dann wurden daraus mehrere Millimeter, bis schließlich das breite Ende an den Anus stieß.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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