Türkische Gelüste 6

"Klappentext"

Selina unterwirft ihren zukünftigen Mann.

 

Location: Trainingszentrum

Selina trainierte und war schweißnass als sie in den Ring stieg um mit Trainingspartnern zu üben. Wie meistens, war sie die einzige Frau an diesem Tag und alle wollten mit ihr trainieren. Dann kam Arian als Zuseher, was er ziemlich oft machte, allerdings hatte er bisher immer ein Mädchen an seiner Seite. Selina gefiel es sehr, wenn er ihr zusah. Es war ihr sogar lieber, wenn er ein Mädchen dabei hatte, sie liebte die bewundernden Blicke. Sie hob ein Seil des Boxringes und stieg aus dem Ring.

„Heute keine Schlampe dabei Arian?“

„Nein. Ich muss mit dir unbedingt wegen deines Spiels reden.“

„Welches Spiel?“

Selina tat so als wüsste sie nicht wovon er sprach, während sie sich ein Handtuch um den Hals legte.

„Du weißt schon was ich meine. Es gefällt mir und ich möchte es gern organisieren, aber du darfst dich nicht mehr von allen in den Arsch ficken lassen.“

„Ja du hast recht. Hab mir auch schon Vorwürfe gemacht. Mein blöder Bruder könnte es erfahren. Weißt du eigentlich, dass du der einzige bist aus unserer Clique, den ich noch nie gefickt habe?“

„Wenn du dein geiles Poloch hinhältst, fickst du nicht, du wirst gefickt. Du hast dich zur Nutte gemacht.“

„Täusch dich da nicht. Ich hab auch Männer schon in den Arsch gefickt.“

„Wen den zum Beispiel?“

Selina sah in entrüstet an.

„Bist du verrückt. Was würdest du sagen, wenn ich deinen Freunden erzählen würde, dich in den Arsch gefickt zu haben.“

„Ja du hast recht. Entschuldige. Aber trotzdem, bei dem Spiel, das geht zu weit. Du bist keine Nutte.“

„Okay. Du hast recht, ich mach es nicht mehr. Und du möchtest wirklich helfen das Spiel zu organisieren? Was hast du davon?“

Selina machte sich auf den Weg zu den Duschräumen.

„Ich sag es dir, aber nicht hier, es ist ein Geheimnis, du musst mir versprechen es für dich zu behalten.“

Arian trabte neben ihr her.

„Komm mit!“

Sie öffnete eine Tür auf der das Symbol einer Frau angebracht war. Es stand auch „woman only“ unter dem Symbol. Arian deutete auf die Schrift und zögerte. Selina ging lächelnd hinein.

„Ich erlaub es dir.“

Sie drehte sich nicht um und zog ungeniert ihre Sachen aus, sie wusste, dass Arian ihr gefolgt war und bückte sich so, dass er kurz ihr Poloch und ihre Vulva von hinten sehen konnte.

„Was ist dein Geheimnis?“

Selina genoss richtig seine Blicke als sie sich umdrehte. Sie war etwas überrascht, weil er so eingeschüchtert wirkte.

„Du bist wirklich die tollste Frau, die ich je gesehen habe.“

Selina lächelte.

„Hab ich mich verhört? Du stehst doch auf blonde Schlampen.“

„Genau das ist mein Geheimnis. Aber du musst es erst versprechen.“

Selina lachte auf.

„Okay. Meine Lippen sind versiegelt.“

Arian setzte sich auf die Bank zwischen den Kästen und Selina genoss es richtig, sein Gesicht direkt vor ihrer Vulva zu haben. Sie ging noch einen Schritt zu ihm und endlich legte er die Hände an ihre Hüften und küsste sie auf den Bauch und den glatten Schamhügel.

„Es ist alles nur eine Show. Wenn die anderen davon erfahren, dann bring ich mich lieber um als damit zu leben.“

Selina griff in seine Haare.

„Was meinst du?“

„In Wahrheit bin ich genau das Gegenteil von meinem Ruf den ich habe. Am Anfang dachte ich sogar, ich wäre schwul, hab mich sogar in den Arsch ficken lassen. Dann wurde mir aber klar, dass ich nicht schwul bin, denn ich dachte ständig nur an dich und wünschte mir nichts mehr, als eine deiner Sklavinnen zu sein.“

Er küsste dabei den Bauch von Selina immer wieder.

„Wauh… Das kann nicht sein. Ich spüre es normaler Weise, wenn ein Mädchen devot ist, denkst du, dass ich mich so täuschen kann? Oder verarscht du mich?“

Selina drückte seinen Kopf gegen ihre Vulva.

Arian schluchzte los.

„Nein Selina, nein.“

Er weinte wie ein kleines Kind und umklammerte das Becken von Selina und rieb sein Gesicht in ihrem Schoß. Selina erkannte die Echtheit seiner Gefühle, das könnte er niemals spielen, denn es schüttelte ihn richtiggehend vor Weinkrämpfen. Ihr wurde schlagartig klar, welche Chancen sich dadurch für sie auftaten. Sie legte sich auf die Bank und zog seinen Kopf zwischen ihre Beine. Er leckte ihre verschwitzte Vulva mit heftiger Leidenschaft und Selina rieb sein Gesicht dabei ungestüm durch ihre Spalte, genau wie sie das bei ihren Mädchen machte. Schließlich stieß sie spitze Schreie aus und kam zum Höhepunkt. Noch keuchend zog sie seinen Kopf an den Haaren hoch.

„Bist du bereit mir zu gehorchen?“

„Ja Selina ja…..Aber es darf niemand erfahren.“

„Wirst du mich auch heiraten?“

Arian schluchzte auf.

„Ja natürlich. Ich träume seit Jahren von nichts anderem.“

Selina verliebte sich in sein nasses, unglaublich hübsches Gesicht, das völlig nass von seinen Tränen und ihren Säften war.

„Gut. Wir spielen ab jetzt ein zweites Spiel. Ich die brave türkische Freundin und künftige Frau und du spielst dein Spiel weiter. Du bist ja offensichtlich ein Meister darin. Für die jungen Türken die wir so kennen, haben wir eine offene Beziehung. Ich ficke auch nur mehr selten mit anderen Männern, damit unsere Familien unser Spiel auch glauben. Okay?“

„Huii, ist das toll. Ich mach künftig alles was du von mir verlangst. Okay?“

„Aber nicht wenn uns jemand sieht, dann spielst du den türkischen Gockel, klar?“

Arian konnte nicht antworten, denn Selina drückte ihm nochmal sein Gesicht zwischen ihre Beine und hob ihre Beine dabei weiter an. Er leckte ihr auch brav die Pospalte und das Poloch und Selina kam nach einer Weile ein zweites mal.

„Ich nehme dich dann in meine Wohnung mit. Mal sehen, wie gehorsam du wirklich bist.“

Selina lächelte zufrieden und stand auf.

Arian lachte wieder und strahlte glücklich als er sich auch von der Bank erhob.

„Ja meine Gebieterin.“

„Gut. Wasch dir jetzt dein hübsches Gesicht und warte im Kampfraum auf mich.“

Selina drückte auf seinen harten Schwanz in der Hose.

„Ja mit dem größten Vergnügen.“

Arian wollte sie küssen.

„Nein! Gehorche sofort!“

Arian lächelte verschmitzt.

„Ja meine strenge Herrin.“

Arian sah sich dann das Training weiter an. Ein Bekannter begrüßte ihn lachend und hielt ihm die Faust hin.

„Hey Arian. Heute kein blondes Luder bei dir? Lässt du etwa nach?“

Arian drückte seine Faust dagegen, das war das übliche Begrüßungsritual unter Männern in seinem Bekanntenkreis.

„Nein ich hole Selina ab. Hab ein Auge auf sie geworfen. Wenn schon eine Türkin, dann die Hübscheste.“

Arian war wieder voll in seiner eingespielten Rolle.

„Ja die spielt in deiner Liga. Aber lass dich von ihr nicht unterkriegen. Sie ist gefährlich.“

Der Freund lachte und hielt die flache Hand hin. Das war das übliche Abschiedsritual der Türken der Stadt. Arian schlug auf die Hand.

„Die Frau muss erst noch geboren werden.“

Der Mann ging lachend weiter. Arian stellte sich dann zu einer Gruppe, die er vorhin schon begrüßt hatte, bis schließlich Selina zu ihm kam.

„Möchtest du heute bei mir einen Kaffee trinken oder hast was anderes vor?“

Selina gab sich fraulich, so wie andere türkische Mädchen und lehnte sich an Arian.

„Hey Selina, was ist denn mit dir los?“

Er war einer der Männer mit denen Selina auch im Ring kämpfte.

„Je schöner der Mann, desto lieber kann ich sein.“

Selina legte ihren Kopf auf die Schulter von Arian. Arian ergriff sanft die Haare von Selina und küsste sie. Dabei hielt er seine Hand zum Gruß hin.

„Männer. Ihr seht, ich habe zu tun.“

Alle schlugen lachend ein. Arian wurde wirklich ausnahmslos von allen bewundert. Kaum einer war jedoch neidisch, weil Arian ausnehmend gut aussah und zu einer der reichsten türkischen Familien der Stadt gehörte.

Location: Im Auto

Arian gehorchte auch sofort als Selina ihm sagte, er solle sein Auto stehen lassen und setzte sich auf den Beifahrersitz von Nadjas Wagen.

„In meiner Wohnanlage kann man keine teuren Autos abstellen, meins wurde schon zweimal zerkratzt. Ich lasse es jetzt in der Hotelgarage.“

„Oh gut.“

„Zeig mir deinen Schwanz!“

Arian lächelte sie zufrieden an und holte sein steifes Glied aus der Hose.

„Ja Selina. Das gefällt mir.“

Selina ergriff den Penis und wichste ihn etwas. Arian strahlte und versicherte ihr mehrmals, wie sehr er sich das schon oft gewünscht hatte.

Selina grinste plötzlich auf und ihr Grinsen verwandelte sich in ein geiles Lachen.

„Jetzt kann ich es plötzlich spüren. Du bist ein geiles, devotes Mädchen, das sich da drin versteckt.“

Arian stöhnte auf.

„Kann schon sein.“

Selina drückte den Penis leicht zusammen.

„Hattest du einen Orgasmus, als dich ein Mann in den Arsch gefickt hat? Und lüg mich ja nicht an, hast du verstanden?“

„Ahh…..Ja Selina. Deshalb dachte ich ja, dass ich schwul bin, aber…..“

Selina unterbrach ihn und lachte ihn mit großen Augen an.

„Ein Ja genügt vollkommen……..ich spüre es jetzt ganz deutlich, du süße Lesbe. Darum bist du auch so ein hübscher Junge. Aber in Zukunft nennst du mich Herrin, wenn wir allein sind. Verstanden?“

Arian sah sie vergnügt an.

„Ja Herrin. Huii ist das geil.“

Sie wichste den Schwanz langsam und drückte dabei die Eichel fest in ihrer Faust.

„Überleg es dir lieber nochmal, willst du wirklich meine geile Sklavin werden. Ich werde dich peitschen und ficken und abrichten, dass sollte dir klar sein.“

Arian stöhnte auf.

„Nein Herrin. Das ist es ja gerade, was ich will. Ahh...ich glaube ich komme gleich.“

Selina sah in streng an.

„Du kommst nur, wenn ich es dir erlaube. Hast du kapiert du geile Hure?“

Selina schlug auf seinen Schwanz.

„Ja Herrin….Wahhh…...Ja.“

„Abrichten heißt, dass du auch meine Hure wirst, wie alle meine Sklavinnen. Verstanden?“

Selina schlug nochmal auf den Schwanz.

„Ja Herrin, aber…..“ Selina unterbrach ihn wieder.

„Kein Aber. Du kannst es dir immer noch überlegen. Wenn du es willst, wirst du mir bedingungslos gehorchen ……….. Dein Ansehen als Türke ist aber dann meine Sache, da wirst du mir vertrauen müssen. Ich möchte, dass mein Mann ein angesehener Türke ist, darum brauchst du dir keine Gedanken deswegen machen. Aber du wirst auch gefickt, wann immer ich das will. Ich mach das so, das dich keiner erkennt.“

Sie hielt nun seinen Schwanz an der Wurzel fest.

„Du meinst von Männern?“

„Ja von Männern. Wenn deine Arschfotze zugeritten ist, wird sie auch verkauft. Du solltest es dir wirklich überlegen.“

Arian lächelte sie an.

„Du weißt genau dass ich dir gehorchen werde, hab ich recht?“

Arian griff dabei auf seine bebende Eichel. Selina schlug ihm die Hand weg.

„Ich weiß jetzt, dass du ein devotes Fickluder bist. Ob du dich traust, das auch zu leben, musst du aber selbst entscheiden. Deinen Schwanz fasst du nur mehr an um ihn zu waschen. Und nenn mich gefälligst Herrin. Also?“

Arian spürte heftige Krämpfe in seiner Bauchgegend, es war ihm klar, so geil war er noch nie.

„Ja Herrin. Ich trau mich. Ich vertrau dir.“

„Sag mir, dass du meine devote Fickhure sein willst.“

Selina wichste etwas den fest umklammerten Schwanz.

„Ich will deine devote Fickhure werden. Ist meine Herrin jetzt zufrieden?“

„Gut. Dann fahren wir. Pack deinen Schwanz ein!“

Selina ließ ihn los und startete den Wagen.

Arian packte sein bebendes Glied wieder in die Hose und atmete einige Male tief ein und wieder aus.

„Darf ich dir etwas sagen Herrin?“

„Ja was du geile Hure.“

Arian lächelte zustimmend.

„Darum kann ich Mädchen so gut aufreißen. Ich weiß genau, was in ihnen vorgeht, weil ich selbst genauso bin. Weißt du das Herrin?“

Selina lächelte ihn an.

„Das hast du gut erkannt, braves Mädchen.“

„Huii das ist so geil. Darf ich dich noch etwas fragen Herrin?“

„Ja? Hure!“

„Wie soll das gehen Herrin, dass mich keiner erkennt, wenn ich gefickt werde.“

„Das lass meine Sorge sein. Ich sagte doch, da musst du mir einfach vertrauen.“

„Okay Herrin.“

Location: Wohnung Selina

Selina war selbst überrascht, wie wenig Unterschied zwischen Arian und all den Mädchen war, die sie bisher gehabt hatte. Auch sein Po war fast ein Mädchenpo und sie stellte schnell fest, wie gut er die Peitsche vertrug. Selina stülpte ihm ein Kondom über das Glied, bevor sie ihn in den Po fickte. Er spritzte wirklich ab und sein Orgasmus war dem eines Mädchen ähnlich. Zuerst zierte er sich etwas, als sie ihm sagte, dass sie ihn auch zusammen mit Nadja und Lara ficken werde.

„Aber Herrin, Lara erzählt doch alles, ich kenne sie und habe sie auch schon gefickt.“

Doch Selina zeigte ihm die Peitsche und sagte ihm, dass sie damit für ihre Verschwiegenheit sorgen könne. Er griff sich an den eigenen Po und war dann beruhigt. Selina war außerordentlich zufrieden und schlief tief und fest, nachdem sie Arian zu seinem Wagen zurückgebracht hatte.

Selina erwachte erst, als sie die Lippen von Nadja auf ihrem Schenkel spürte. Sie zog genüsslich ihre Beine an und ließ sich ausgiebig lecken. Danach küsste sie Nadja zärtlich.

„Soll ich wieder Frühstück für Sie machen Herrin.“

„Ja aber heute für uns beide. Und ab jetzt nennst du mich Selina bis es wieder dunkel ist. Ich hab dir gestern schon gesagt, was wir heute machen.“

Nadja war etwas enttäuscht.

„Schade. Aber ich bin so geil und die Sonne geht so spät unter, Selina.“

„Knie dich hin und zeig mir deine Fotze von hinten. Ich möchte sehen, wie sie mit dem Ring aussieht.“

Nichts tat Nadja lieber, sie drückte ihren Po so geil wie möglich raus. Dabei jammerte sie etwas.

„Siehst du, wie geil ich bin?“

Selina lachte.

„Ja ich sehe es, dein Zäpfchen steht ab wie eine Eins. Der Ring steht deiner Fotze ausgezeichnet. Trotzdem wirst du erst wieder kommen , wenn es Nacht geworden ist. Geh jetzt in die Küche mein geiler Spatz.“

Beim Frühstück sagte Nadja, es sei ihr viel lieber, wenn Selina die strenge Herrin sei.

„Ich bin auch jetzt deine Herrin, wenn du so weitermachst, wirst du heute Nacht nur gepeitscht und nicht gefickt, verstanden du geiles Luder.“

„Ja Selina. Bitte entschuldige. Ich bin ganz gehorsam.“ Nadja lachte schmunzelnd. „Aber immer noch furchtbar geil.“

Selina sah sie streng an.

„Also die Peitsche ist dir in jeden Fall schon mal sicher. Und zwar heftig. Hol jetzt deine Unterlagen.“

Nadja schluckte.

„Ja Selina.“

Selina sah ihr nach, ihre runden Pobacken hatten immer noch leichte Spuren vom Leder. Sie wippten so geil und sie hatte große Lust sie gleich zu peitschen, aber sie beherrschte sich. Nadja war dann sehr gehorsam, sie beantwortete alle Fragen und freute sich dann, als Selina sie nach ihren Freunden fragte.

„Zuerst die, mit denen du schon gefickt hast. Schreib es auf.“

Nadja lächelte sie geil an.

„Ja Selina.“

Dann trug sie ihr auf, am Laptop in der Cloud von Selina von allen eine Seite anzulegen, wenn sie Fotos hätte, solle sie diese einfügen, dann solle sie jene anrufen um etwas zu plaudern und auch das auf die Seite schreiben. Sie legte für Nadja dort einen eigenen Ordner an.

„Und mach von Anfang an übersichtliche Unterordner, damit auch ich sofort alles finde. Wenn du noch Zeit hast, legst du auch eine Seite über mich, Lara, den Chef, deine Arbeitskollegen, deine Familie und wer dir sonst noch einfällt an. Da hast du genug zu tun, wenn du möchtest kannst du auch mit einer der Freundinnen in den Park gehen, aber erzähl ihnen nicht, dass du jetzt eine derart geile Fotze bist. Verstanden?“

„Ja Selina. Darf ich auch auf die Terrasse?“

„Ja Klar. Du kannst auch auf der Terrasse arbeiten. Und mach auch eine Seite für deinen Wagen. Schreib vor allem auch die Kontonummern für die Ratenzahlung rein. Ich mache dann einen Dauerauftrag. Und der ist für dich, wenn du Hunger kriegst.“

Selina legte einen Hundert Euro Schein auf den Tisch.

„Danke Selina. Darf ich noch ein paar Fotos von dir machen?……..für deine Seite.“

„Klar. Hol dein Smartphone.“

Als Nadja mit ihrem Handy in die Küche zurück kam, öffnete Selina den Gürtel ihres Morgenmantels und ließ ihn über die Stuhllehne gleiten, setzte sich wieder und zog ein Bein etwas hoch und lächelte.

„So recht? Mein Schatz.“

„Ja Selina.“ sagte Nadja und knipste. „Bitte etwas drehen….danke.“

Selina sah sie wieder streng an.

„Die löscht du aber, wenn du sie hochgeladen hast. Klar?“

„Ja Her…..Selina.“

Location: Vier Sterne Hotel

Dann beeilte sich Selina, sie musste unbedingt ins Hotel. Den Koffer für ihr Seminar hatte sie schon gepackt und sie nahm ihn schon mal mit ins Hotel. Eigentlich hätte sie noch frei, weil sie am Wochenende Dienst hatte, aber der morgige Tag würde ihr zu kurz werden, weil sie auf das Seminar musste. Selina lebte so richtig auf, wenn sie selbst geplante Abläufe managte, sie beachtete dabei jedes Detail und war sehr stolz auf sich selbst, wenn alles nach Plan ablief.

Der Chef hatte ihr eine Nachricht geschickt,:

„14:00 bis 16:00 Uhr Besuchszeit, Termin für die Nichte mit Begleitung vereinbart.“

Auch das passte gut in ihre Planung.

Location: Wohnung Lara

Kurz nach dem Mittagessen war sie wieder bei Lara. Lara war genau so gekleidet wie am Vortag, ihre Pobacken leuchteten rot. Selina sah sofort, dass dies ganz frisch war, die dunkleren Striemen der Peitsche waren aber auch noch zu sehen. Sie küsste Lara.

„War das der Chef?“

Lara lächelte vergnügt und zufrieden.

„Ja Herrin. Er hat mich gefragt, ob die Striemen der Peitsche mich geil machen. Ich hab ja gesagt und er hat mir dann den Po versohlt, wie noch nie. Das durfte er früher bei der Chefin nicht.“

Selina lächelte und zwirbelte eine der abstehenden Brustwarzen in dem dünnen Top.

„Aber du bist immer noch geil, nicht wahr?“

„Ja Herrin. Wenn ich nur an Sie denke, werde ich schon geil.“

„Hat die Peitsche dir gestern gut getan?“

Lara schmiegte sich an Selina.

„Ja Herrin. Mein Arsch sehnt sich schon wieder danach. Er brennt so geil vom Chef.“

Selina rieb über ihre glühenden Pobacken.

„Erst heute Nacht, meine geile Hündin. Jetzt bin ich geil darauf dich zu ficken. Wir fahren in zwei Stunden weg. Komm wir gehen ins Schlafzimmer.“

Lara war sichtlich erfreut.

„Ja Herrin.“

Im Schlafzimmer musste Lara sich hinknien und Selina zog sich hinter ihrem Rücken aus und schnallte sich den Gürtel um, den sie auch am Vortag benutzt hatte. Lara konnte den riesigen Dildo wirklich ohne größere Probleme schlucken. Selina erfasste beinahe ein Orgasmus, als sie den Mund von Lara richtig fickte, sie wechselte jedoch in die anderen zwei Löcher und bescherte sich selbst und auch Lara gleich mehrere Orgasmen. Wenn sie es nicht mehr vertrug, steckte sie eine Hand zwischen Gürtel und ihrer Vulva, so fickte sie Lara weiter, bis sie wieder zitternd, wimmernd und keuchend auf dem Bett lag.

„Du bist wirklich das geilste Fickluder, das jemals mir gehört hat. Ich liebe dich dafür.“

Selina atmete noch etwas angestrengt.

Lara sagte auch etwas, aber Selina verstand kein Wort und küsste Lara und drückte sie an sich. Lara klammerte sich zitternd an sie.

„Ich liebe Sie über alles Herrin.“

Die Worte kamen weinend und abgehackt, Selina konnte sie aber wieder verstehen und gab ihr einen Kuss.

„Bleib noch liegen, bis ich wieder komme.“

Lara rollte sich zitternd zusammen als Selina aus dem Bett stieg.

„Ja Herrin.“

Selina ging in die Küche und rief den Chef an. Sie begrüßten sich und Selina fragte ihn, ob sie stören würde, denn sie hörte Stimmen anderer Leute.

„Nein Selina, für dich habe ich immer Zeit. Ich geh kurz raus.“

„Okay. Ich hab jetzt die ideale Lösung gefunden. Das löst alles, Geld für das Hotel und auch das Türkenproblem. Aber ich brauche deine Hilfe dabei.“

„Und welche Hilfe wäre das?“

„Ich habe einen süßen Türken gefunden, den ich heirate, er ist reich, ziemlich schwul und völlig devot. Ich werde ihn zureiten, wie meine Mädchen, er hat sogar einen süßen Arsch, wie ein Mädchen. Kannst du dir vorstellen ihn in den Arsch zu ficken, dann darfst du auch mich wieder ficken. Was sagst du?“

„Das fragst du noch? Bist du verrückt, natürlich. Wenn du das machst, dann drück ich den Preis für das Hotel auf ein Minimum, das versprech ich dir. Erzähl mir mehr, wie soll das laufen?“

„Er spielt für alle einen Türkengockel, er ist perfekt darin. Ich darf aber dann nicht mehr mit meinen anderen Türkenjungen ficken, wegen seiner Familie, sie werden ihm das Hotel kaufen. Er wird der Direktor und ich leite das Hotel. In Wahrheit wird er meine geile Hure. Aber du musst mir helfen, ihn zuzureiten.“

Der Chef lachte verhalten.

„Oh Mann Selina. Du bist so ein geiles Biest. Ob das gelingt. Fällt mir schwer, es zu glauben. Ein Mann kann nicht so sein.“

„Er ist kein Mann. Er ist eine devote, geile Lesbe und wird meine Hure. Er steckt nur im Körper eines sehr schönen, türkischen Jungen. Und er hat Kohle. Glaub mir, ich bin schon fast ganz sicher, dass es klappt. Du darfst meine Pussy ficken, sobald ich verheiratet bin.“

„Ich mach mit, aber ich fick auch deinen schönen Arsch, wenn ich deine neue Hure zureite. Und Nadja, die fick ich dann genau wie Lara. Klar?“

Selina lachte verführerisch.

„Du geiler Bock. Ob du das bringst? ……. Nur wenn du beide nicht mehr schlägst ohne meine Erlaubnis, dann bin auch ich einverstanden.“

Der Chef räusperte sich lachend.

„Okay. Damit kann ich leben. Wann soll es losgehen?“

„Sag ich dir noch. Ich muss leider beruflich auf ein Seminar für zwei Tage. Passt mir eigentlich gar nicht. Was ist mit deiner Familie?“

„Bin gerade mit der Bande zusammen. Die glauben immer noch, das Hotel würde Gewinn machen. Aber lass mich nur machen. Ich sag ihnen gleich, dass ich ein neues Angebot bekommen habe. Ich drohe ihnen, meinen Anteil und das Lokal zu verkaufen, an einen Investor, der alles abreißt, dann bekommen sie das Zittern. Sind alle Weicheier.“

„Gut. Schreib mir.“

Selina drückte auf Beenden.

Selina rief dann Arian an. Er meldete sich vergnügt.

„Hallo Selina, meine Herrin. Mann bin ich froh, dass du anrufst. Weißt du, dass es mir jetzt viel schwerer fällt den Machotürken zu spielen, weil du meine Pussy aufgeweckt hast.“

Selina gab sich sofort strenger.

„Du bist nicht nur meine Pussy. Sag mir sofort was du bist.“

„Ich bin deine devote, geile Hure, die sich nach ihrer Herrin sehnt, wie eine Hündin die läufig ist nach ihrem Rüden. Bist du zufrieden?“

Arian sprach im türkischen Slang.

„So ist es brav. Wir zwei gehen um Sieben zusammen in ein feines Restaurant, das du aussuchen wirst. Wir haben etwas zu feiern. Und vergiss den Ring nicht. Ich komme zu deiner Wohnung, sieh zu dass du dann fertig bist und sag es auch einem Freund.“

Wieder drückte sie auf Beenden ohne eine Antwort abzuwarten.

Sie machte dann noch einen Termin beim türkischen Friseurgeschäft. Man kannte sie dort und sie sagte, sie brauche die Frisur für ihre Verlobung. Sie wusste von der Wirkung, dadurch würde es schnell die Runde machen. Tratschen ist die Lieblingsbeschäftigung türkischer Frauen.

Location: In der Stadt

Arian war völlig weg, er sprang hoch vor Glück und fuhr sofort zum türkischen Juwelier um einen Verlobungsring zu kaufen. Er strahlte und die Angestellten des Geschäftes lachten sich verstohlen an, weil er so nervös war und unbedingt die beste Beratung wollte um den richtigen Ring für seine Angebetete zu finden.

„Wie ich diese Frau beneide.“ sagte eines der Mädchen im Geschäft als Arian weg war, dabei atmete sie tief aus.

Arian rief dann einen Freund an. Er war stolz auf sich, weil es ihm trotz allem perfekt gelang seine Rolle zu spielen. Seine Familie würde ihn zwingen zu heiraten, erzählte er. Dabei log er nicht einmal, denn die drängten ihn wirklich schon lange, er solle sich endlich eine Türkin suchen. Er fragte den Freund in welches Restaurant man geht für einen Heiratsantrag. Dann erzählte er dem Freund noch, dass er Selina gewählt hat, weil sie auf die gleichen Mädchen steht wie er. Und er erklärte, dass Selina das gleiche Problem mit ihrer Familie hätte wie er.

„Es ist ein winwin Ding. Verstehst du?“

Der Freund lachte und gratulierte ihm.

„Ist klar, du geiler Bock. Ich reservier für dich in dem richtigen Lokal. Okay?“

Der Freund bestand darauf, alles ihm zu überlassen, wollte die Zeit wissen, er sagte Arian nicht, wo sich das Restaurant befindet. Arian lachte und war schließlich einverstanden.

Die Neuigkeit verbreitete sich natürlich rasend schnell unter den Freunden von Arian.

Location: Auto, Privatklinik

Selina war inzwischen mit Lara zur Klinik gefahren, in der ihre vorherige Herrin im Sterben lag. Sie ließ sich auf der Fahrt erzählen, was sie gestern zusammen gemacht hätten. Lara erzählte lange und Selina musste lachen, als Lara ihr sagte, dass sie den Plug nicht ins Poloch von Nadja hineingebracht hätte und Nadja sich dann unter furchtbaren Schreien daraufgesetzt hätte bis er drinnen war.

Die Privatklinik lag etwas außerhalb der Stadt und der große Park zeugte von einem gehobenen Standard. Selina war froh, den BMW benutzt zu haben, als sie den Bau vor sich sah. Lara war die angekündigte Nichte. Selina durfte nicht mit hinein gehen, aber das war ihr auch nicht sehr wichtig. Lara kam dann weinend wieder aus dem Zimmer und eine Schwester stütze sie sofort, doch Lara warf sich in die Arme von Selina und heulte in ihren Hals.

Selina lehnte die Hilfe einer Schwester ab und führte Lara wieder zum Wagen und setzte sich auf den Beifahrersitz und nahm Lara auf ihren Schoß. Sie schob eine Hand unter das Höschen von Lara und streichelte sie.

„Es wird gleich besser Lara, mein Schatz. Du wirst sehen.“

Lara öffnete ihre Schenkel weiter.

„Danke Herrin.“

Selina spürte ihre Klitoris anschwellen.

„Besser?“

Lara nickte schluchzend.

„Ich habe sie auch gehasst Herrin, das tut mir jetzt so leid.“

„Ja?“

„Ja, als sie mich eingesperrt hat…….Aber danach habe ich sie doch wieder so geliebt.“

„Sie hat dich eingesperrt?“

Lara weinte wieder auf.

„Ja ich wollte weglaufen. Ich war noch so ungehorsam.“

Selina wunderte sich etwas, weil sie so heftig weinte und trotzdem geil war, auch ihre Vagina war nass.

„Warum wolltest du weglaufen?“

Lara schluchzte und sprach abgehackt.

„Ich wollte nicht wieder verkauft werden.“

„Und das macht dich so geil?“

Location: Erotikhotel

Da noch etwas Zeit war, fuhr Selina mit Lara ins Hotel. Sie wollte sich unbedingt noch die restlichen Räume ansehen. Lara war dabei eine große Hilfe, weil sie schon überall im Hotel war. Sie zeigte Selina den Keller, auch wo sie eingesperrt war. Es gab mehrere Räume für SM-Spiele und Lara wurde dabei wieder so heiß, Selina wünschte sich, etwas mehr Zeit zu haben. Doch sie zwang sich und begutachtete alle Räume, die die ehemalige Chefin für ihr Erotikhotel adaptiert hatte. Unter dem Dach des Hotels befand sich ein großer Erlebnisbereich für MS-Partys. Selina war begeistert und Lara erzählte ihr von einem Ehepaar, die diese Partys immer organisiert hatte.

Danach fuhren die beiden in Selinas Wohnung zu Nadja.

Location: Wohnung Selina

Leider war Selina dann wirklich in Zeitdruck, sie gab Nadja einen Kuss und befahl ihr, Lara in die Regeln einzuweisen. Sie lächelte, als sie Nadja noch sprechen hörte.

„Zieh den Rock aus Hündin.“

Lächelnd ging sie ins Schlafzimmer um sich anzuziehen. Als sie im Abendkleid zurück kam, bekamen Nadja und Lara ganz große Augen. Selina sah atemberaubend aus.

„Wau Herrin, Sie sind so schön.“

„Dabei war ich noch gar nicht beim Friseur. Ihr wartet brav, bis ich euch anrufe, dann sag ich euch, wo ihr hinfahren müsst. Verstanden ihr geilen Fotzen?“

Selina lachte und verließ die Wohnung ohne auf eine Antwort zu warten.

 

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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