Türkische Gelüste 5

"Klappentext"

Nadja wird beringt

 

Location: Wohnung Lara

Einen Lift gab es nicht zur Wohnung von Lara, aber Selina war athletisch und durchtrainiert, es machte ihr nichts aus, die paar Treppen hochzusteigen. Sie hatte eine große Tasche mit verschiedenen Utensilien dabei. Lara hatte die Wohnungstür schon ein Stück geöffnet und Selina sah ihr hübsches Gesicht im Türspalt. Als sie eintrat sah sie Lara an, sie trug nur ein dünnes Shirt, das unter ihren Brüsten endete. Ihre Nippel waren voll erigiert, sonst war sie völlig nackt.

„Hallo Madame Selina. Ich freue mich so, dass Sie hier sind.“

Selina schloss die Tür hinter sich und stellte die Tasche ab.

„Na Stute bist schön geil…..dreh dich. Ich möchte dich ansehen.“

„Ja Madame Selina…..Ich bin furchtbar geil.“

Lara drehte sich langsam im Kreis.

Selina ging langsam zu ihr, erfasste ihre kurzen, blonden Haare und bog ihr den Kopf zurück.

„Du freust dich, dass ich hier bin?“

Sie ließ Lara keine Zeit zu antworten, sondern steckte ihr ihre Zunge in den Mund.

Dabei knetete Selina ihre kleinen, abstehenden Pobacken. Lara konnte erst nach einem langen Kuss antworten.

„Ja Madame Selina. Ich habe Nadja gestern so beneidet, als Sie mit Ihr gegangen sind.“

Sie drückte ihren Po der Hand entgegen.

„Dein hübscher Arsch muss unbedingt besser zur Geltung kommen, wenn ihr am Donnerstag wieder offen habt, dann trägst du einen Rock wie Nadja. Verstanden?“

„Ja Madame Selina. Ich habe einen ganz ähnlichen.“

„Sehnt sich dein geiler Knackarsch schon sehr nach der Peitsche?“

Selina quetschte eine Pobacke ganz fest. Lara gab sich übertrieben jammernd.

„Ja Madame, wie verrückt. Er hat so lange keine mehr gespürt.“

„Gut. Ich peitsche deine Backen gleich etwas. Ich will ein paar Striemen sehen auf deinem geilen Hurenarsch. Dann erzählst du mir von Anfang an, wie du eine Sklavenstute geworden bist. Hast du eine Küche?“

„Dort Madame Selina.“

Lara deutete auf eine Tür.

„Gut. Geh in die Küche und knie dich auf den Tisch und strecke deinen Arsch hoch. Zuerst sehe ich mir deine Fotze nochmal an.“

„Ja Madame Selina.“

Sie huschte schnell in die Küche.

Selina ging in die Küche und nahm eine neunschwänzige, kurze Bullenpeitsche aus ihrer Tasche. Lara kniete brav auf dem Tisch und zitterte nervös. Selina zog sich bis auf ihre Unterwäsche aus, legte ihre Kleidung auf den zweiten Küchenstuhl und nahm die Peitsche wieder zur Hand.

„Braves Mädchen.“ sagte Selina und rieb über die Vulva von Lara. „Du hast eine schöne Fickfotze, man sieht ihr an, dass sie Schwänze liebt. Bist du eine brave Hure?“

„Ja Madame ich ficke so gerne.“

Selina schlug mit der Hand leicht auf die Vulva und Lara schrie geil auf.

„In Zukunft bist du meine Hure und du nimmst kein Geld mehr fürs Ficken. Du bist keine Prostituierte. Hast du das verstanden?“

Sie zog dabei etwas an dem Ring am Geschlecht.

„Ja Madame.“

„Der Chef und dein Oberkellner dürfen dich jederzeit ficken. Allen anderen sagst du, dass sie mit mir sprechen müssen. Nur ich verkaufe deine Fotzen. Verstanden?“

Selina ließ dabei die Schnüre der Peitsche über das Geschlecht gleiten. Das ließ Lara erzittern.

„Ja Madame.“

„Stell jetzt die Beine auf den Boden und halte die Tischplatte am anderen Ende fest.“

Lara gehorchte sofort.

„Du wirst mir noch einmal antworten und dann keinen Muks mehr von dir geben, bis ich es dir wieder erlaube. Verstanden du geile Fickfotze?“

Selina rieb die Lederschnüre über die Pobacken.

„Ja Madame Selina.“

Der Po zitterte noch mehr und Selina sah etwas Saft aus der Spalte von Lara laufen. Dann schlug sie immer drei mal zu und rieb dann den Po. Das wiederholte sie vier Mal und schlug dabei immer fester. Der Po von Lara war dann mit roten Linien übersät und ihre Schenkelinnenseiten waren klitschnass. Sie hatte keinen einzigen Laut ausgestoßen.

„Du darfst jetzt wieder reden.“

Sie gab dabei Lara einen Kuss auf eine Pobacke und wischte dann mit einem Küchentuch aus Stoff über die nassen Schenkel von Lara. Als Selina dann auch über das Geschlecht rieb begann Lara zu schreien, sie wand sich in einem spontanen und heftigen Orgasmus. Selina wischte unbeirrt die Vulva weiter ab, sie musste das Tuch wenden, soviel Saft strömte aus der Vagina von Lara. Dann setzte sich Selina auf den anderen Küchensessel.

„Komm jetzt auf meinen Schoß und erzähl mir von deiner Erziehung.“

Lara setzte sich zitternd auf die Schenkel von Selina und lächelte glücklich.

„Es gibt auch Fotos davon Madame, mein Exfreund hat viele Fotos gemacht. Wollen Sie die Fotos sehen?“

„Dein Freund war damals dabei?“

„Ja Madame. Er hat mich an meine Herrin für eine Woche verkauft und hat jeden Tag dabei Fotos gemacht. Ich sehe sie mir in letzter Zeit immer wieder an. Nach drei Tagen hat mich die Chefin gefragt, ob ich ihre Sklavin werden möchte, dass sie mich dann ganz für sich kauft, ich habe sofort zugestimmt. Ich habe die Fotos auf dem Laptop. Darf ich ihn holen?“

„Ja auf jeden Fall. Hol ihn her.“

Der rote Knackarsch war so geil als Lara aus der Küche huschte, dass Selina sich sehr beherrschen musste, so erregte sie das. Lara kam lächelnd mit dem Laptop zurück und setzte sich wieder auf den Schoß von Selina und klappte den Laptop auf.

„Auf den ersten Fotos bin ich noch in der Wohnung von meinem damaligen Freund.“

„Wo war das?

„In der Kleinstadt, wo ich aufgewachsen bin.“

„Wie alt warst du damals.“

„Fünfzehn Madame. Er hat mich genau zum sechzehnten Geburtstag zur Chefin gebracht.“

„Wie alt war er?...Und wie lange wart ihr schon zusammen?“

„Erst ein paar Wochen. Er war damals 25 Jahre alt.“

„Hat er das gemacht?“

Selina deutete auf die geröteten Pobacken auf einem Foto.

„Ja Madame. Er hat mir damals das erste Mal den Po versohlt, weil ich immer nur ficken wollte. Er sagte damals, dass ich naturgeil bin und eigentlich zur Hure gemacht werden sollte. Ich habe ihm damals gestanden, dass das in meiner Phantasie eine Frau macht, der ich völlig gehorche. Deswegen hat er mich zur Chefin gebracht. Es hat mich damals furchtbar geil gemacht, dass er mich für eine Woche verkauft hat.“

„Hat dich die Chefin auch für den Verkauf abgerichtet?“

„Ja Madame. Ich hatte solche Angst davor. Erst als sie das Tattoo machen ließ wusste ich, dass sie mich behalten würde.“

„Du hattest Glück, dass dein Freund dich nicht in ein Bordell verkauft hat.“ sagte Selina und griff Lara zwischen die Schenkel, die sofort die Beine spreizte.

„Ahh...ja Madame. Das ahh...hat die Chefin auch gesagt.“

„Gefällt dir das?“

Selina rieb die Klitoris von Lara.

„Ahhh……..jaaahhh….Ich liebe Sie Madame…..ahh…..ich liebe Sie jetzt schon, wie meine Chefin.“

Selina rieb etwas heftiger und Lara schrie auf.

Steh auf und beug dich über den Küchentisch! Los du geiles Fickluder!“

„Ahh….Ja Mada...ahh..me.“

Lara gehorchte. Selina zog ihr Höschen aus und schnallte sich einen dicken Dildo um und fickte Lara brutal in beide Löcher. Lara schrie sich von einem Orgasmus zum nächsten. Der Gürtel war so gebaut, dass er auch die Vulva von Selina stimulierte, sodass auch sie schließlich keuchend zum Orgasmus kam. Lara war zu Boden gefallen und hatte ihre Hände zwischen den Beinen und wand sich ungestüm. Selina erfasste sie an den Hüften, hob ihren Po hoch und drang wieder in sie ein. Lara war ebenso schweißgebadet wie gestern Nadja. Selina lächelte zufrieden, als Lara den nächsten Orgasmus raus schrie und dann zu Boden fiel und nur noch keuchend zitterte. Sie legte den Gürtel wieder ab und setzte sich breitbeinig auf den Stuhl, dabei zog sie Lara an den Haaren zu ihrem Geschlecht.

„Leck jetzt deine neue Herrin. Du bist jetzt mein Besitz. Versprich mir völligen Gehorsam!“

„Ja Herrin…..ja Madame….ich verspreche und schwöre Ihnen völlig zu gehorchen.“

Lara keuchte und leckte Selina dabei leidenschaftlich.

Selina schrie diesmal auch ungewöhnlich laut, als sie zum Orgasmus kam. Sie stand dann auf, klemmte die Taille von Lara zwischen den Unterschenkeln ein.

„Arsch hoch!“

Lara drückte sofort ihr Kreuz durch und öffnete ihre Beine weiter. Selina beugte sich runter und erfasste die nasse Vulva von Lara.

„Ich liebe dich auch jetzt schon, du dauergeile Sklavenhure.“

Dann nahm sie die Peitsche und schlug auf die raus gedrückte Vulva von Lara. Die schrie auf und hob ihr Kreuz an.

„Hab ich dir einen Katzenbuckel erlaubt?“ herrschte Selina sie an.

„Nein Herrin.“ keuchte Lara und drückte ihr Kreuz wieder durch.

Die nächsten drei Schläge auf ihre empfindlichsten Stellen ertrug Lara ohne das Kreuz anzuheben, allerdings schrie sie extrem laut. Unter der Dusche wurde Lara schon wieder geil und Selina küsste sie tief in den Mund und lächelte.

„Bist du immer noch glücklich, dass ich jetzt deine Herrin bin?“

Lara schrie lachend auf:

„Ja Herrin Selina, ja, ja, ja, vollkommen glücklich.“

„Gut. Ab jetzt nennst du mich auch Herrin. Nur wenn ich dir etwas anderes befehle, nennst du mich Madame oder Selina oder beides. Verstanden?“

„Ja Herrin.“

Lara strahlte Selina glücklich an.

Noch glücklicher machte sie die Ankündigung von Selina, sie in zwei Stunden wieder abzuholen um mit Nadja und ihr Shoppen zu gehen.

„Und du darfst zusehen, wie Nadja beringt wird.“

Selina küsste sie lächelnd.

„Au ja. Danke Herrin. Ich bin so glücklich.“

Selina machte das gleiche Spiel mit dem Smartphone, wie bei Nadja, nur dass sie als Name für Lara Hündin wählte. Lara war völlig begeistert.

In der Zwischenzeit hatte Arian Selina eine Nachricht auf dem Smartphone hinterlassen. Er müsse sie dringend sprechen. Selina fragte sich, was der wohl von ihr wollte. Sie kannte Arian schon sehr lange, er war wohl der hübscheste türkische Junge und hatte ständig eine neue Freundin, zumeist hübsche blonde Mädchen, auf die auch Selina stand. Er gab gerne damit an und war der Prototyp des türkischen Gockels schlechthin. Selina hatte deshalb auch nie versucht, etwas mit ihm anzufangen, er versuchte es jedoch ständig, was Selina auch wieder irgendwie toll fand. Sie schrieb ihm, er soll gegen 22:00 Uhr ins Zentrum kommen. So nannten alle das Trainingszentrum für asiatische Kampfkunst, wo Selina ein- bis zweimal pro Woche trainierte. Eigentlich hatte sie geplant, ihre beiden Mädchen an diesem Tag zum Training mit zu nehmen. Doch nun änderte sie ihre Pläne.

Location: Wohnung Selina

Selina fuhr dann zu Nadja, die sich sofort in ihre Arme warf als Selina in die Wohnung kam. Es war wahrscheinlich Zufall, aber Nadja war fast gleich gekleidet wie Lara vorhin. Auch die Nippel ihrer etwas kleineren Brüste stachen in den Stoff eines dünnen Shirts und ihr großer Po war völlig nackt.

„Du siehst unglaublich geil aus in diesem Shirt, Stute.“ sagte Selina und küsste sie leidenschaftlich.

„Ja? Danke Madame.“ strahlte Nadja.

„Lara hatte auch was ähnliches an. Ich habe sie gerade gepeitscht und gefickt. Ich möchte, dass du es weißt, dass sie jetzt auch mein Sklavenmädchen ist. Macht dich das eifersüchtig?“

Sie zeigte ihr am Smartphone das Bild von Laras Vulva mit dem Namen Hündin.

„Ja Madame. Schon ein wenig, aber ich wusste es ja schon und es macht mich auch geil.“

„Das ist gut. Ich freue mich schon, wenn ich euch das erste Mal gemeinsam ficke. Macht dich das auch geil?“

„Ja Madame, sehr sogar.“

Nadja drückte sich fest an Selina, die ihre Pobacken massierte.

„Knie dich hin und zieh mir das Höschen aus!“ befahl Selina.

„Ja Madame.“

Nadja gehorchte sichtlich erfreut.

„Leck mich!“

Nadja begann gehorsam zu leckte.

„So wirst du mich in Zukunft immer begrüßen, wenn ich nach Hause komme. Verstanden?“

„Ja Madame. Mit dem größten Vergnügen.“

Nadja drückte ihre Zunge zwischen die Schamlippen. Nadja liebte inzwischen den Geschmack der Vulva ihrer Herrin und drückte ihre Nase in den Vaginavorhof, der ungewöhnlich nass war. Selina entledigte sich ihrer Kleidung während Nadja sie brav leckte.

„Öffne jetzt diese Tasche!“

Sie zog Nadja an den Haaren zu ihrer Tasche.

„Ja Madame.“

Nadja zog den Reißverschluss auf.

„Nimm den Gürtel heraus.“

Nadja sah zuerst die Bullenpeitsche und nahm sie heraus.

„Die hat Lara gerade eben gespürt. Darunter liegt der Gürtel. Gefällt dir die Peitsche?“

„Darf ich sie auch spüren? Madame. Ja?“

„Nein die ist noch nichts für dich. Sie macht starke Striemen.“

„Der ist ja riesig.“

Nadja sah den Gürtel mit dem Dildo daran. Nadja sah sich das Ding genau an. Es war aus rotem und schwarzen Leder mit Nieten und ein breites Lederband für den Schritt, an dem der Dildo befestigt war. Dann sah Nadja einen kleinen Dildo, der in die andere Richtung angebracht war. Dazwischen war ein weicher, längere Gummiberg mit Rillen stehend auf dem Lederband befestigt. Nadja hatte so etwas zwar noch nie gesehen, aber ihr war sofort klar, der kleine Dildo konnte nur für das Poloch von Selina sein, denn dann drückt dieser Gummi genau in ihre Spalte.

„Riech mal daran. Er riecht noch nach Lara.“

Selina lächelte und auch Nadja sah sie lächelnd an.

„Ja ich kann riechen, dass sie sehr geil war.“

„Er riecht auch nach ihrer Arschfotze. Leck ihn ab und nimm ihn in den Mund.“

Selina lachte als Nadja ganz große Augen bekam.

Nadja musste ihren Mund weit öffnen um dieses Ding hinein zu bekommen. Ein geiler Schauer und etwas Furcht überkam sie. Dann leckte sie den hinteren Teil ab.

„Wauh.“ sagte sie dabei „und ich dachte ich wäre schon…...“ Selina unterbrach sie.

„Du dachtest, du wärst auch schon zugeritten wie Lara?“ sagte Selina belustigt.

„Ja Madame….Aber jetzt…..Wirst du mich auch so zureiten, dass ich den aufnehmen kann. Ja?“

Sie steckte ihn wieder geil in den Mund.

Selina hockte sich hin und nahm Nadja an den Haaren und drückte ihr den Dildo tiefer in den Mund.

„Deine Herrin wird dich so zureiten, dass du den hier bald in allen drei Löchern aufnehmen kannst.“

Selina drückte etwas fester.

Nadja würgte und Selina zog ihn wieder heraus und Nadja hustete heftig.

„Ja Mad...“ Selina unterbrach sie.

„Nenn mich Herrin! Stute!“

Selina sprach sehr streng.

„Ja Herrin. Bitte reite mich zu. Ich möchte es. Ja?“

„Ich würde es auch machen, wenn du es nicht möchtest. Verstanden?“

„Ja Herrin. Ich bin deine gehorsame Sklavin.“

Dabei drehte sie sich etwas auf den Knien und legte dann den Kopf auf den Boden und drückte ihren Po mit einem perfekten Hohlkreuz zu Selina.

„So ist es brav. Bist du meine devote Fickstute?“

Selina rieb die Vulva von Nadja.

„Ahh…...Ja Herrin, ja.“

„Spreiz deine Schenkel weiter! Meine geile Stute.“

Dabei schnallte sie ihren Gürtel um.

„Ja Herrin.“

Nadja schob beide Knie zur Seite und spreizte in dieser Stellung die Schenkel, soweit sie konnte .

Nun sah Selina auch die Nässe in ihrer Spalte. Sie nahm die Bullenpeitsche und ließ die neun Lederschnüre durch die Pospalte und über die Vulva gleiten.

„Hier ist dein Stutenfleisch noch ganz weiß.“

Dann schwang Selina die Schnüre leicht gegen die Vulva und glitt in die andere Richtung durch die Pospalte. Nadja begann etwas zu zittern und zuckte als Selina die Peitsche in der Luft schnalzen ließ. Doch Selina ließ die Schnüre nur in die Pospalte fallen und zog sie wieder zum Rücken von Nadja. Selina pendelte dann die Schnüre und die zitternde Vulva stoppte immer die Pendelbewegung. Nadja stöhnte und wünschte sich, Selina würde etwas fester zuschlagen. Gleichzeitig hatte sie höllische Angst davor. Sie begann ihr Becken leicht den schwingenden Schnüren anzupassen, so dass ihre Vulva genau beim Zusammenstoß mit den Schnüren am weitesten angehoben war. Selina steigerte ganz langsam die Geschwindigkeit mit der die neun Lederschnüre gegen die Vulva prallten. Nadja stöhnte geil bei jedem Zusammenstoß und intensivierte ihre Bewegungen. Das weiße Fleisch des Schamhügels, der Vulva und der Pospalte färbte sich ganz langsam in eine rosa Farbe.

„So ist es brav mein Sklavenmädchen…..beweg dein Stutenfleisch schön, damit es eine schöne Farbe bekommt. Bist du geil auf diese Peitsche?“

„Ja Herrin…...ahh……..ja Herrin…...ja.“

Nadja schrie das nun bei jedem Auftreffen der Schnüre.

„Ich liebe es, wenn du schön geil auf die Peitsche bist. Gefällt es deiner geilen Fotze, wenn sie etwas brennt?“

„Ahh...ja Herrin, bitte schlag sie fester…..ahh ja Herrin.“

„Sollen wir dein fettes Mädchenfleisch auch an die Peitsche gewöhnen?“

„Ja Herrin….ahh….ja Herrin.“

Selina lächelte zufrieden als die Schnüre schon ziemlich heftig gegen die Vulva prallten und Nadja trotzdem völlig heiß darauf blieb. Inzwischen hatte das ganze Fleisch fast die gleiche Farbe wie die Pobacken. Sie drückte den dicken Dildo rauf und runter um sich selbst zu stimulieren und spürte ihre eigene Klitoris geil anschwellen. Schließlich ließ sie die Peitsche fallen und rieb die Spitze des Dildos durch die Vulva, worauf Nadja geil aufschrie. Dann erfasste sie Nadja an den Hüften und drückte den Dildo langsam in die Vagina. Nadja wimmerte während der Dildo immer tiefer eintauchte.

„Brave Stute. Siehst du, deine erste Fotze nimmt ihn schon auf.“

Sie begann Nadja zu ficken. Selina ließ Nadja mehrmals wiederholen, dass sie eine brave und gehorsame Fickstute sei und fickte sie immer heftiger. Schließlich begann Nadja laute Orgasmusschreie auszustoßen und Selina fühlte bereits, dass auch ihr Orgasmus sehr heftig sein würde.

„Du bist mein bestes Sklavenmädchen…...ich liebe dich wie keine zuvor.“

Selina keuchte und schrie diese Worte mehrmals bevor der heftige Höhepunkt ihre Worte erstickte. Nadja hörte es und versicherte fast völlig unverständlich aber laut ihre Liebe und ihren Gehorsam. Sie war wieder schweißgebadet als Selina den dicken Schwanz aus ihr heraus zog und ihre Vulva blieb zitternd offen.

Unter der Dusche genoss es Nadja ungemein, als Selina ihr Mädchenfleisch in allen Stellungen einseifte und mit dem Nassrasierer rieb. Sie war nun glatt wie in ihrer Jungmädchenzeit. Ihre Klitoris war dabei wieder voll erigiert und Nadja zuckte und schrie auf, als Selina das Zäpfchen liebevoll mit ihrem Mund ansaugte.

„Lara hat sich sehr gefreut, als ich ihr erlaubt habe zuzusehen, wenn dein süßes Zäpfchen heute beringt wird.“

„Ahhh…..wirst du das selbst machen Herrin?“

„Nein dafür gibt es Spezialisten. Wir holen dann Lara und gehen Shoppen, dann gehen wir in ein türkisches Piercingstudio. Ich kenne die Besitzerin, sie ist auch eine Herrin. Dein gerötetes Mädchenfleisch wird ihr sehr gefallen. Du wirst sie nicht duzen und ihr brav gehorchen. Verstanden?“

„Ja Herrin. So wie gestern im Hotel? Das war sehr geil.“

„Ach ja, du hast mit Irene gesprochen. Du hast ihr sehr gefallen. Sie hat es mir erzählt. Warst du sehr geil?“

„Ja Herrin. Ich glaube sie wusste, das ich kein Höschen an hatte. Ich war völlig geil, so wie jetzt.“

„Bist du gern nackt unter deinem Rock du geiles Luder?“

„Ja Herrin. Darf ich heute auch nackt bleiben?“

„Ja aber du nimmst ein Höschen mit. Wenn ich es befehle ziehst du es an. Du hast doch Irene nicht geduzt?“

„Nein Herrin. Ich war ganz devot und hab nur Sie gesagt.“

„Im Hotel darfst du mich auch nicht duzen. Ich möchte, dass du das übst und mich nicht mehr duzt, solange ich dir befehle, mich als Herrin anzusprechen. Hast du verstanden mein geiles Fickluder?“

Nadja lachte geil.

„Ja Herrin. Das gefällt mir. Ich werde Ihnen brav gehorchen.“

„Das dachte ich mir. So fertig, dein Fickfleisch ist perfekt glatt.“

Selina schlug leicht auf die Vulva und Nadja schrie lustvoll auf.

„Ich liebe Sie so sehr Herrin. Es ist so was von schön Ihre Sklavin zu sein. Ich liebe es.“

Selina gab ihr daraufhin einen tiefen Zungenkuss. Danach machten sie sich fertig. Im Lift strahlte Nadja Selina glücklich an. Selina küsste Nadja wieder und flüsterte in ihr Ohr.

„Macht es dich glücklich meine geile Fickhure, wenn du kein Höschen anhast?“

Nadja hauchte auch ganz leise ins Ohr von Selina.

„Sehr glücklich Herrin…...Ich bin so gerne Ihre Fickhure, bitte erziehen Sie mich wie Lara. Ja Herrin?“

„Deine Fickfotzen haben gestern schon Geld für mich verdient. Magst du es, wenn ich deine geilen Fotzen verkaufe?“

„Ja Herrin. Bitte verkaufen Sie meine Fickfotzen ganz, ganz, ganz oft. Ich möchte ihre geilste Hure sein.“

Selina flüsterte und drückte ihre Zungenspitze sanft ins Ohr von Nadja.

„Möchtest du dass ich viel Geld mit deinen geilen Fotzen verdiene?“

„Ja Herrin. Wenn Sie wollen, mache ich nichts anderes mehr als für Sie zu ficken.“

Selina leckte über ihr Ohr.

„Das wäre nicht gut. Ich muss dich auch vor deiner eigenen Geilheit beschützen. Ich liebe dich und möchte, dass du ganz, ganz glücklich bist. Das Leben besteht aus mehr als nur Ficken, aber ich werde dich dazu abrichten, jederzeit auch als Hure zu arbeiten. Ich werde dich auch einmal in einem Bordell ficken lassen damit du lernst, wie das abläuft. Aber solange du mir gehörst wirst du weder eine Strassennutte noch eine Bordellhure. Verstanden?“

Nadja antwortete flüsternd.

„Ja Herrin. Ich werde Ihnen immer brav gehorchen, egal was Sie mir befehlen.“

Selina flüsterte wieder ganz leise.

„Macht es dich geil meine Hure zu sein?“

Nadja zitterte wieder geil und flüsterte ins Ohr von Selina.

„Ja Herrin. Es macht mich so geil.“

„Gut. Aber morgen wirst du auch erfahren, dass ein Sklavenmädchen Geduld lernen muss. Du wirst morgen keinen Orgasmus haben. Wir kümmern uns um dein altes Leben und ich werde entscheiden, ob du weiter auf die Uni gehst. Jetzt holen wir Lara, machen uns einen schönen Abend und du wirst beringt. Danach fährst du mit Lara in ihre Wohnung. Du wirst heute Nacht bei ihr schlafen, ihr leckt euch gegenseitig und werdet gute Freundinnen. Und ich will keinerlei Widerspruch hören, du wirst brav gehorchen, hast du verstanden?“

„Ja Herrin.“

Location: Auto, Stadt, Piercingstudio

Nadja musste sich auf die Rückbank des Autos setzen. Selina hatte die Wagentüre geöffnet und Nadja drückte ihren nackten Po zu Selina, nachdem sie den Rock hochgeschoben hatte. Selina gab ihr einen festen Klaps auf die rechte Pobacke und befahl ihr einzusteigen.

Dann schrieb sie Lara eine Nachricht, damit sie schon auf der Straße wartet, wenn sie ankommen. Sie schrieb dazu: Und pack dein Höschen in deine Tasche. Du kommst nackt unter deinem Rock.

Selina sah Lara schon von Weitem, sie trug auch einen kurzen Strickrock, allerdings in blauer Farbe. Lara stand vor einem Einfahrtstor das wohl zu dem alten Haus gehörte in dem sie wohnte, es waren jedoch auch viele leere Parklücken um diese Zeit frei. Selina lenkte den Wagen etwa 20 Meter vor Lara in eine lange Parklücke und stieg aus. Lara zögerte zuerst etwas und lief dann zu ihr. Ihre Brüste wippten dabei verführerisch auf und ab. Sie hatte ein ähnliches Top an wie zuvor und Selina sah ihre steifen Nippel als sie näher kam. Sie sah zum Anbeißen aus und Selina küsste sie tief in den Mund als sie ihr in die Arme fiel. Selina öffnete die zweite Tür der Rückbank.

„Sieh zu Nadja rein, dann weißt du, wie du zu sitzen hast, meine geile Hündin.“

Selina gab ihr einen Klaps auf den Po.

Lara schob sofort ihren Rock bis zur Taille hoch.

„Ich liebe Sie Herrin.“

Sie strahlte Selina lächelnd und vergnügt an.

„Los rein mit dir und gib Nadja einen langen Zungenkuss zur Begrüßung.“

Dabei klatschten zwei feste Schläge auf die gestriemten Pobacken.

„Ahh...ja Herrin.“

Lara schrie lachend auf und setzte sich schnell zu Nadja in den Fond des Wagens.

Selina lächelte zufrieden als sich die beiden mit Fickstute und Hündin begrüßten und sich sofort innig küssten. Sie schloss die Tür und ging gemächlich um das Auto herum und setzte sich wieder ans Steuer.

Noch zufriedener war sie dann als sie einige Klamotten gekauft hatten, die beiden strahlten richtig glücklich und verstanden sich ausgezeichnet. Das war Selina sehr wichtig, denn sie kannte auch sehr eifersüchtige Mädchen aus ihrem Erfahrungsschatz.

„Ist es hier?“

Nadja erfasste ein geiler Schauer als Selina an einem unscheinbaren Geschäft stehen blieb. Es war zwar alles in türkisch angeschrieben, aber Nadja erkannte an den Bildern der Auslage, dass hier Tattoos und Piercing angeboten wurden. Ihr Herz schlug sofort schneller.

„Ja, hier wirst du beringt, freust du dich schon Stute?“

„Ja Herrin. Sehr.“

Nadja fühlte das Anschwellen ihrer Klitoris als sie ins Geschäft gingen. Im Geschäft verkniff sich ein junger Türke sein Jammern als die drei eintraten, er wurde gerade von einem kräftigen Mann in einem Rudershirt am Oberarm tätowiert, der auch mit Tattoos übersät war. Selina begrüßte sie in türkisch und ging an ihnen vorbei durch einen orientalischen Vorhang. Nadja und Lara folgten ihr ohne etwas zu sagen. Dort war eine etwas übergewichtige ältere Dame. Offensichtlich hatte sie Selina bereits erwartet, sie küssten sich auf die Wangen und sprachen auch türkisch. Dann sahen die beiden zu Lara und Nadja, die kein Wort verstanden. Die Dame kam schließlich zu Nadja und erfasste sie am Kinn, drehte ihren Kopf nach links und rechts. Dabei sprach sie weiter türkisch und Selina antwortete.

„Bist du ein geiles Slavegirl?“ fragte sie schließlich auf deutsch.

„Ja Madame.“

Dabei steckte die Frau zwei Finger in den Mund von Nadja und drückte ihre Zähne auseinander. Nadja öffnete ihren Mund ganz weit und die Dame zog ihre Zunge unbekümmert weit aus dem Mund und sprach wieder türkisch. Dann faltete sie die Unterlippe von Nadja hinunter und strich über die Schleimhaut, dabei erklärte sie etwas auf türkisch. Nadja kam sich dabei wie eine echte Pferdestute vor, deren Gebiss von einem Händler begutachtet wird. Noch vor ein paar Tage wäre sie noch sehr verwundert gewesen, dass sie diese Demütigung erregen könnte. Nun war es für sie aber bereits so etwas wie Normalität. Selina befahl ihr dann, den Rock in die Taille hochzuschieben. Es erregte Nadja noch mehr, als die Dame nun ihren Po und ihr Geschlecht begutachtete. Wieder sprachen sie türkisch, lachten und die Dame hob die Pobacken von Nadja, ließ sie wackeln und gab ihnen leichte Klapse. Schließlich rieb sie die Klitoris von Nadja ziemlich forsch und Selina befahl Nadja, sich auf den Ledertisch in der Mitte des kleinen Raumes zu legen. Dabei sah sie, dass auch Lara begutachtet wurde, die Dame sah sich ihren Ring an und unterhielt sich dann offensichtlich über das Tattoo auf dem Schamhügel von Lara. Schließlich kam sie wieder zu Nadja, setzte sich auf den Drehstuhl neben dem Tisch und strich über ihren schmalen, aber sehr abstehenden Venushügel. Sie sprach zwar wieder türkisch, aber Nadja erkannte an der Betonung und an der Reaktion von Selina, dass die Dame Selina beglückwünschte. Sie redeten offenbar weiter über den Schamberg, denn die Dame strich immer wieder darüber und erklärte Selina dabei etwas. Dann nahm sie einen Stift und malte etwas auf den Hügel, den Nadja brav hoch drückte. Dann lachten die beiden wieder und die Dame nahm zwei andere Stifte, diesmal konnte Nadja erkennen, dass es etwas rotes und rundes war, das auf ihren Hügel gemalt wurde. Selina lachte und knipste ein Foto mit ihrem Handy. Dann legte die Dame einen Ring zu den Utensilien, die schon auf dem kleinen Tischchen lagen. Ein geiler Schauer ließ Nadja etwas erzittern als sie den Ring sah. Er war doppelt so groß, wie der von Lara und er war auch dicker. Die Dame zog dann Chirurgenhandschuhe an und Nadja schrie auf als sie völlig sorglos ihre Klitoris hochzog. Noch lauter schrie sie, als sie den Stich spürte und es war ziemlich schmerzhaft als sie den Ring in das gestochene Loch einführte. Es war allerdings viel schneller vonstatten gegangen als Nadja sich das vorgestellt hatte. Sie atmete heftiger und sah wie Selina noch ein Foto schoss. Die Dame beträufelte ein Papiertuch mit einer transparenten Flüssigkeit und wischte wieder völlig sorglos über die schmerzende Klitoris, wobei Nadja wieder aufschrie. Danach wischte sie die Bemalung vom Schamhügel und Nadja durfte aufstehen. Sie fühlte sofort, wie der Ring sich an ihrem Zäpfchen anfühlte. Es machte sie wieder völlig geil und ihre Klitoris schwoll wieder an, obwohl sie schmerzhaft bebte. Nadja stöhnte laut, als Selina sich hinhockte und ihre Klitorisvorhaut zurückschob und die Kugel am Ring auf die Klitoris drückte. Selina sprach weiter türkisch und wieder lachten die beiden.

„So ihr zwei hübschen Stuten, zieht jetzt eure Höschen an, wir gehen.“

Selina gab Nadja einen Kuss.

„Du warst sehr tapfer, ich bin sehr stolz auf dich.“ hauchte sie Nadja ins Ohr.

„Danke Herrin.“

Nadja sprach auch ganz leise und ging zu Lara, die gerade ihr Höschen hochzog.

Nadja beeilte sich und holte ihr Höschen aus ihrer Tasche, zog es an und streifte den Rock wieder über ihre runden Pobacken nach unten.

„Bedanke dich bei Madame Aylin!“

Selina gab Nadja einen leichten Klaps.

Die Dame ergriff wieder das Kinn von Nadja.

„Wie fühlt sich der Ring an?“

Nadja gab sich völlig devot und lächelte.

„Geil Madame. Sehr geil. Ich danke Ihnen Madame Aylin.“

Wieder lachte die Dame vergnügt und redete wieder türkisch.

Als sie das Geschäft verlassen hatten wollte Nadja unbedingt die zwei Fotos sehen, die Selina gemacht hatte. Selina gab ihr lachend das Smartphone.

„Ja seht sie euch an.“

„Oh Mann. Ist das geil, du versaute Türkenhure.“ flüsterte Lara ins Ohr von Nadja.

„Was gefällt euch besser, vorher oder nachher.“

„Nachher natürlich.“ sagte Lara sofort lachend.

„Ja Herrin. Nachher. Es fühlt sich gut an. Aber es bebt jetzt auch ziemlich schmerzhaft.“

„Ja? Ist es sehr schlimm?“

„Nein dazu bin ich viel zu geil…….Werde ich so tätowiert?“

Nadja deutete auf das türkische Emblem mit dem Wort only auf ihrem Venushügel.

„Nein. Aylin wollte es mir einreden, sie wollte auch deine Zunge piercen, aber ich habe es abgelehnt. Aber ihr Vorschlag meinen Namen in deinen Mund zu tätowieren finde ich geil. Vielleicht mache ich das bei euch beiden.“

Selina griff beiden auf den Po.

„So ich hab Hunger auf einen Burger. Kommt.“

Sie schnappte sich ihr Smartphone wieder und sie aßen bei McDonalds. Dann fuhren sie in die Tiefgarage des Hotels, in dem Selina arbeitete. Sie parkte den Wagen neben einem schwarzen BMW.

„Hier der Schlüssel. Ich kann meinen Wagen nicht mehr nachts bei mir parken, man hat ihn schon zweimal zerkratzt. Du fährst damit zu Lara, Stute.“

„Kann ich das?“

„Komm steig aus. Und du geile Hündin wartest noch.“

Lara lächelte vergnügt.

„Ja Herrin.“

Nadja stieg aus und drückte den Knopf auf dem Schlüssel. Die Rücklichter des BMW leuchteten auf.

„Ich zeig dir, wie man ihn startet, das kannst du wahrscheinlich nicht.“

Nadja setzte sich auf den Fahrersitz des BMW. Der Motor brüllte auf als Nadja den Startknopf nach Anweisung drückte, sie war etwas nervös, doch Selina beruhigte und küsste sie.

„Und gib nicht zu viel Gas, das ist ein Rennwagen im Vergleich zu deinem Auto. Morgen um Neun Uhr fährst du damit zu mir in die Wohnung. Verstanden?“

Selina küsste Nadja in den Mund.

„Ja Herrin.“

Selina schloss die Fahrertür und deutete Lara, die sofort zu ihr kam und Selina küsste auch sie in den Mund.

„Das nimmst du mit. Den Spray benutzt du so alle zwei Stunden, aber verwende ihn sparsam. Du lutscht an der Klitoris von Nadja und sprühst dann etwas davon auf den Ring, den du dann vorsichtig etwas hin und her drehst. Dann gibt es keine Entzündung. Verstanden?“

Lara strahlte sie an.

„Ja Herrin. Ich liebe Sie so sehr.“

„Den steckst du Nadja ins Poloch, bevor ihr einschlaft. Ihr benutzt ihn sonst nicht. Ihr steckt euch auch sonst nichts in eure geilen Fotzen. Klar?“

Selina gab Lara einen sehr dicken Analplug aus Glas.

„Ja Herrin.“

„Und habt euch ganz lieb und leckt euch solange es euch Spaß macht. Wenn Nadja morgen weg ist, wirst du vom Chef gefickt. Danach wartest du brav bis ich komme. Ich hab euch ganz lieb. So ab mit dir, setz dich auf den Beifahrersitz zu Nadja.“

Selina gab ihr einen Klaps auf den Po.

„Ja Herrin.“

Selina stieg dann wieder in den Wagen von Nadja und fuhr zum Training. Nadja setzte den BMW ganz vorsichtig in Bewegung und Lara lobte sie, weil sie es ihrer Meinung nach ziemlich gut machte. Nadja lachte nervös auf.

„Was weißt du schon du geile Hündin, du hast ja nicht mal einen Führerschein.“

„Ich weiß“ sagte Lara und küsste Nadja am Hals.

Nadja hielt den Wagen an und drückte Lara an sich und küsste sie leidenschaftlich in den Mund.

„Ich liebe dich Hündin.“

„Und ich dich Stute.“

Beide flüsterten und strahlten sich glücklich an. Dann fuhr Nadja lächelnd aus der Garage.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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