Türkische Gelüste 4

"Klappentext"

Selina verbündet sich mit dem Chef. Nadja wird als Türkenhure gefickt.

 

Location: Nachtlokal

Selina war dann erstaunt, es hatten wirklich alle 28 Männer eingezahlt, also 1400 Euro.

„Gut meine Herren. Wir ziehen jetzt die zwei Glücklichen.“

Selina warf die Scheine in einen Sektkübel, den sie sich vom Oberkellner ausgeliehen hatte. Dann mischte sie die Scheine durch und zog einen heraus.

„Arian, du schreibst die Nummer auf zwei Zetteln. Einen gibst du mir, wenn ich den zweiten gezogen habe.“

Dann zog sie den zweiten Schein aus dem Kübel.

„Okay Selina.“

Arian war einer der Stammgäste.

„Wenn es mir gefällt, machen wir dieses Spiel jetzt jeden Sonntag. Wenn einer der Gewinner sich aber daneben benimmt, ist sofort Schluss, klar ihr süßen Türkenjungs?“

Dabei sah sich Selina bereits nach Nadja um.

Selina ging zum Oberkellner um ihn nach Nadja zu fragen.

Der lächelte sie verschmitzt an.

„Deine Schnalle sitzt am Klo Selina.“

„Kannst du sie ersetzen? Ich möchte sie mitnehmen.“

„Klar. Sie gehört dir ja. Aber sag mir auch in Zukunft immer Bescheid. Ja?“

„Okay Heinz.“

Selina ging lächelnd zu den Toiletten.

„Ahh hier bist du. Ich dachte schon, du bist entführt worden.“

„Nein Madame Selina. Ich war nur auf der Toilette. Ich hab auch mein Pofötzchen ganz sauber gemacht.“

Selina ging zu ihr und gab ihr einen Kuss auf den Hals.

„Hast du es auch eingecremt, es wird nämlich heute noch benutzt.“

Ihre Hand glitt unter den Rock. Ihr Mittelfinger drang leicht ein und quirlte etwas in dem Loch.

„Ja Madame Se….ahhh…….Ich bin so geil Madame Selina.“

Nadja begann geil zu stöhnen.

„Hast du heute große Lust auf einen türkischen Schwanz?“

„Ja Madame Selina.“

„Sieht so aus als könntest du heute schon die Rate für dein Auto mit deinen nassen Fotzen verdienen du geile Türkenhure.“

Selina knetete eine Pobacke.

„Ja Madame. Ich werde ganz brav gehorchen. Ich verspreche es.“

Selina ergriff ihre Vulva und massierte sie. Sie spürte, wie die sadistische Geilheit ihre Hände leicht zum Zittern brachte, aber sie hatte schon vor etlichen Jahren gelernt, ihre Emotionen zu kontrollieren.

„Ich weiß. Den Rohrstock werde ich nur selten brauchen. Aber ich werde dich an die Peitsche gewöhnen. Hast du das verstanden Fickstute?“

„Ja Madame Selina…..ahhh…..Ja.“

Selina zog und quetschte brutal an der Vulva von Nadja.

„Oh dein geiles Mädchenfleisch …. wie ich es liebe ….. Lara habe ich mir auch angesehen. Sie ist bereits tabulos abgerichtet. Sie wird bald mein Besitz …….. und du mein geiles Fickfleisch ….. du wirst ebenso abgerichtet. Ich weiß jetzt, Stute…. dass du geil genug bist. Morgen schon wirst du beringt. Klar?“

„Ja Madame Selina. Ich liebe dich so sehr.“

„Freust du dich darauf?“

Selina drang mit einem Finger in die nasse Vagina ein.

„Ja Madame. Ahhh…..Ich bin so heiß darauf. Ich kann es gar nicht fassen.“

Nadja zitterte, weil sich in ihrem Bauch alles zusammenkrampfte. Selina zog am Band des Höschens.

„Zieh jetzt das Ding aus und verstaue es in deiner Tasche.“

„Ja Madame.“

Sie zog ihr Höschen aus.

Location: Im Auto

Am Parkplatz übernahm wieder Selina den Autoschlüssel von Nadja und öffnete die Beifahrertür. Sie küsste sie am Hals.

„Steig erst ein, wenn ich im Wagen sitze.“

„Ja Madame.“

Selina ging zur Fahrertür und setzte sich ans Steuer.

„Oh Mann….wie ich deinen fetten Stutenarsch liebe.“

Nadja streckte ihren nackten Po ins Wageninnere und setzte sich auf den Beifahrersitz.

„Er gehört jetzt ganz dir Madame.“

Nadja öffnete geil ihre Schenkel als Selina das nackte Fleisch ihres Oberschenkels berührte.

„Und dein Stutenfleisch liebe ich ebenso.“

Selina rieb über den Schamhügel und Nadja stöhnte wieder.

„Auch damit darfst du jetzt machen was du möchtest. Es gehört dir ganz. Ich bin so geil Madame.“

Selina sprach wieder ganz leise ins Ohr von Nadja und küsste sie zärtlich.

„Möchtest du es mir ganz schenken?“

„Ja Madame. Ich liebe dich.“

„Sag mir was du mir schenkst. Ich möchte es ganz genau hören.“

„Ich schenke dir mein geiles Stutenfleisch und meinen fetten Stutenarsch und auch das ganze Sklavenmädchen. Nimmst du mich in Besitz? Das ist so geil.“

„Schön mein Sklavenmädchen. Ich nehme dich jetzt ganz in Besitz. Du wirst völlig tabulos erzogen. Verstanden?“

Nadja spürte, wie sich ihr Becken zu verkrampfen begann, sie spürte einen Orgasmus nahen.

„Ja Madame. Ich verspreche dir völligen Gehorsam.“

Selina steckte ihre Zunge in ihren Mund, doch Nadja öffnete ihren Mund weit und begann laute Orgasmusschreie auszustoßen. Ihr Becken wand sich unter der Hand von Selina.

Selina startete danach den Wagen und fuhr los. Als Nadja sich etwas erholt hatte merkte sie, noch immer zitternd, dass ihr Autositz ziemlich nass war. Sie lächelte verlegen und zufrieden.

„Oh Gott. Ich habe den Sitz ganz nass gemacht.“

„Du kannst ihn dann gleich reinigen. Ich hab was dafür in der Wohnung. Wir machen morgen eine Shoppingtour, du brauchst mehr geile Klamotten, okay Fickstute?“

„Ja Madame.“

„Ihr habt ja morgen geschlossen. Da hast du ja frei. Oder?“

„Ja Madame.“

„Gut. Dann wirst du morgen auch beringt.“

Als Nadja diese Worte vernahm, begann sie sich nochmal zu winden und ein weiterer Orgasmus überkam sie, obwohl Selina nur ihre Schenkel streichelte.

Location: Wohnung Selina

Im Vorraum der Wohnung zog Nadja gehorsam lächelnd ihren Rock aus. Selina schickte sie in die Küche, ging hinter ihr her und zeigte ihr die Reinigungsmittel, dabei drehte Nadja ihren Po, sie liebte es den Blick von Selina zu spüren. Selina befahl Nadja, sich ein frisches Höschen zu holen und dann den nassen Sitz im Wagen zu reinigen. Nadja ging dann mit einem Kübel wieder aus der Wohnung. Wie befohlen, zog sie im Lift das Höschen an. Selina hatte gesagt, sie wolle nicht, dass sie nachts allein ohne Höschen rumläuft. Nadja reinigte den Wagen und war nach einer Weile wieder mit nacktem Po in der Küche.

Selina hatte in der Zwischenzeit den beiden Gewinnern ihres Spiels eine Nachricht gesendet. Sie wusste selbst noch nicht, wer die beiden Türken waren. Beide bestätigten sofort die Nachricht, offensichtlich hatten sie gespannt darauf gewartet.

Dann ging sie mit Nadja unter die Dusche und schickte sie danach mit dem Handtuch ins Schlafzimmer. Als sie nachkam kniete Nadja wieder auf dem Handtuch. Sie legte Nadja ein Halsband aus Leder an und befestigte zwei Klemmen an den Nippel von Nadja und befahl ihr dann, den Po hochzuheben. Dann schmückte sie das Pofleisch von Nadja erstmals mit einigen Striemen einer schmalen Peitsche. Sie lächelte zufrieden als sie den Saft ihrer Vagina fließen sah. Dann befahl sie Nadja, still zu sein, wieder aufrecht zu knien und brav zu warten, ging raus und schloss die Tür des Schlafzimmers.

Selina musste nicht lange warten und es klingelte. Sie ging zur Sprechanlage und wies die beiden Türken an ins oberste Stockwerk zu fahren. Sie wartete in ihrem Morgenmantel an der Wohnungstür auf die beiden. Als die beiden Türken aus dem Fahrstuhl kamen war sie ein wenig überrascht, weil beide so jung waren. Sie überlegte kurz, dann erinnerte sie sich, die beiden saßen am zweiten Tisch unauffällig nebeneinander.

„Was für ein Zufall. Ihr habt doch nebeneinander gesessen. Stimmts?“

Selina redete türkisch. In Wahrheit glaubte sie nicht an solche Zufälle, aber es war ihr auch egal. Beide waren jung, hübsch und knackig und sie lächelte zufrieden.

„Ja nicht wahr?“

Nur einer der beiden antwortete, aber auch er schien ziemlich eingeschüchtert zu sein. Selina war das nur recht und sie führte die beiden ins Badezimmer.

„Geht unter die Dusche, ich mag keine stinkenden Ziegenböcke in meinem Schlafzimmer.“

Als die beiden nichts sagten, ging Selina zur Tür zurück und blieb in der halb offenen Tür stehen.

„Handtücher sind dort. Eure Sachen legt ihr dort auf den Boden, da bleiben sie trocken. Ich komme in fünf Minuten zurück.“

Selina schloss die Badezimmertür ging ins Schlafzimmer, wo Nadja sie erwartungsvoll anlächelte.

„Ein wenig musst du dich noch gedulden, meine süße Stute.“

Sie ließ ihren Morgenmantel über die Schultern gleiten, der hinter ihrem Rücken zu Boden fiel. Dann zog sie sich vor den Augen von Nadja an.

Sie wählte eine enge Netzstrumpfhose, die bis unter ihre Brüste reichte. Im Schritt war sie offen und Nadja wäre am liebsten zu ihr hin gestürmt um die Vulva von Selina zu lecken. Dann streifte Selina einen Body über, der nur aus roten Bändern verschiedener Breite bestand. Zwischen den Brüsten war ein Metallring, an dem die Bänder zusammenliefen. Zwei dreieckige Bänder bedeckten die Brustwarzen von Selina. Zwischen den Beinen verschwand das Band in der Vulva von Selina. Darüber streifte sie einen Stringtanga aus Leder mit Nieten und Ringen aus Metall. Dann band sie sich noch Bänder um die Oberschenkel, eines oberhalb der Brüste und die Bänder am Hals und an den Armen waren aus Leder, wieder mit Metallringen. Zuletzt stieg Selina in lange, rote Stiefel mit hohen Absätzen.

„Gefällt es dir Stute?“

„Ja Madame. Wie in meinen Träumen. Ich liebe dich.“

„Wenn ich so etwas trage, nennst du mich Herrin. Verstanden Sklavenmädchen?“

„Ja Herrin.“

Nadja zitterte vor Geilheit. Dann ging Selina raus, schloss wieder die Tür und ging ins Badezimmer. Die zwei Türkenjungs standen im Bad mit Badetüchern um die Hüften. Als Selina reinkam beulte sich der Stoff der Tücher merklich an ihren Hüften.

„Ihr braucht eure Schwänze nicht verstecken.“

Sie ging zu ihnen und zog beiden gleichzeitig das Tuch weg und die beiden Glieder schnellten hoch.

„Meine Sklavin und ich lieben eure steifen Schwänze.“

Selina ergriff sie mit beiden Händen die bebenden Glieder. Endlich sagte der zweite Türkenjunge auch etwas.

„Mann. Ist das geil.“

Selina ließ sie wieder los und ging langsam ins Schlafzimmer.

„Folgt mir!“

Selina ging zum Schrank, nahm eine Leine und eine Packung Kondome, schritt dann hinter Nadja und klinkte die Leine an dem Halsband ein.

Das sind die zwei Hengste, die dich jetzt durchficken werden Sklavenstute! Gefallen sie dir?“

„Ja Herrin.“

„Du begrüßt sie, indem du ihre Schwänze brav in den Mund nimmst. Verstanden?“ Sie zog Nadja auf allen Vieren zu den beiden Jungs. „Und schluck das Sperma brav, wenn einer abspritzt.“

„Ja Herrin.“

Nadja drückte ihren Po raus während sie Selina langsam zu ihren Hengsten führte.

„Sag ihr deinen Namen, dann steckst du ihr deinen Schwanz in den Mund.“

„Hasan bin ich. Ja Stute nimm ihn.“ gluckste Hasan und Nadja lutschte an dem Schwanz.

Selina führte Nadja sanft an den Haaren, als sie ihr den Kopf etwas weiter nach vor drückte und das Glied tief in ihren Mund eintauchte, begann Hasan zu zucken und spritze mit einem Schrei ab. Er wich zurück, doch Selina drückte auf seinen Po und Nadja schluckte gehorsam das Sperma.

„Ahh…….Selina. Ich halt das nicht aus.“

Hasan sprach türkisch.

„Aber ja.“ Selina sprach auch türkisch und auf deutsch dann: “Leck ihn ganz sauber Stute. Mach ihn bereit für deine Fotzen.“

Hasan wand sich und stöhnte gequält. Dann zog Selina Nadja zum zweiten Türken.

„Ich bin Kerem du geile Stute. Nimm den Schwanz deines Hengstes.“

Kerem lachte und sein Glied verschwand im Mund von Nadja.

Nadja würgte leicht, weil Selina sie so fest gegen den Schwanz drückte und Kerem spritzte ebenfalls schnell ab. Dann warf Selina das Päckchen Kondome auf den Boden vor Hasan und zog Nadja wieder zu Hasan.

„Hol ein Kondom raus Stute.“

Hasan beschwerte sich.

„Muss das sein Selina.“

„Die Gesundheit meiner Sklavin ist das wichtigste. Klar?“

Nadja streifte Hasan das Kondom über, so konnte das von früher, als sie noch keine Pille nahm und Selina lobte sie. Das gleiche Spiel dann bei Kerem. Dann befahl Selina Nadja, sich auf den Rand des Bettes zu knien. Sie nahm die Peitsche, die noch auf dem Bett lag.

„Die Stute ist gleich bereit für dich Hasan.“

Sie tauchte einen Finger in die Vagina von Nadja, dann schlug sie mit der Peitsche auf den Po. Die Schläge waren harmlos und Nadja schrie nur aus Geilheit und stöhnte laut, als Selina wieder ihre Nässe prüfte.

„Ist meine Sklavenstute bereit?“

Nadja schrie, sie konnte es kaum erwarten, endlich gefickt zu werden.

„Ja Herrin.“

„Kommt her ihr beide. Seht euch meine Stute genauer an.“

Sie warf dabei die Peitsche weg.

Die beiden kamen näher, griffen Nadja an den Po. Selina forderte sie auf, auf die Pobacken zu schlagen.

„Oh Mann. Deine Stute ist das Geilste was es gibt.“

„Wie dieser fette Arsch wackelt ein Hammer.“

Nadja konnte nichts verstehen, denn sie sprachen türkisch. Sie schrie und stöhnte nur mehr.

„Ihr dürft sie auch lecken, wenn ihr wollt.“

Hasan kniete sich sofort hin und drückte seinen Mund auf die nasse und zitternde Vulva. Auch Kerem kniete sich hin, er fasste Selina an den Po und rieb seine Nase an ihrem Netz. Selina öffnete den Verschluss ihres Lederstrings, der sich löste und zu Boden fiel. Kerem steckte seine Nase zwischen die Pobacken von Selina. Sie forderte Hasan auf, Nadja zu drehen und auf den Rücken zu legen.

„Ihr Kopf soll da sein, wo jetzt ihr fetter Arsch ist. Und heb ihre Beine zu mir.“

Nadja konnte wieder nichts von dem verstehen und stöhnte geil als Hasan sie umdrehte und noch mehr als Hasan sie in ihrer neuen Stellung leckte. Selina knipste das Band im Schritt ihres Body auf und zog die Beine von Nadja zu sich, dann drückte sie ihre Vulva ins Gesicht von Nadja.

„Kerem, du fickst meine Stute jetzt tief und fest in beide Fotzen. Und du Hasan fickst mich in den Arsch.“

Selina rieb ihr Geschlecht dabei auf dem Gesicht von Nadja, die kein Wort verstand.

Nadja schrie bereits ihre Orgasmusschreie als Hasan in sie eindrang. Selina sagte Hasan, er solle sie unbeirrt weiter ficken und Kerem drang ins Poloch von Selina ein. Nadja wurde von mehreren Orgasmen durchgeschüttelt bis auch Selina und die beiden Türken einen Orgasmus hatten.

Nadja lag schweißgebadet und zuckend auf dem Bett und die beiden Jungs waren erstaunt, wie viel Kraft Selina hatte. Sie hob Nadja mühelos in ihre Arme und trug sie in die Küche, wo sie kurz darauf glücklich heulend auf dem Schoß von Selina ihr Gesicht an ihrem Hals begrub. Selina wies die Jungs an, Gläser und Flaschen auf den Tisch zu stellen. Zufrieden registrierte sie, wie sich die beiden Schwänze in den Kondomen wieder aufrichteten. Sie stieß ihr Glas mit den beiden an, während Nadja immer noch von rhythmischen Zitterwellen erfasst wurde. Noch immer redeten die drei auf türkisch, was Nadja aber völlig egal war. Sie klammerte sich nur überglücklich an den Hals von Selina. Nach einer Weile küsste Selina Nadja tief in den Mund und löste die Klemmen an ihren Nippel, Nadja stöhnte heftig und war sichtlich überrascht, wie stark der Schmerz in ihren pochenden Nippel war, die Selina fest rieb, bis sie wieder völlig steif abstanden. Sie verbarg wieder ihr Gesicht am Hals von Selina, öffnete aber gehorsam ihre Schenkel, als Selina es befahl und auch ihre Klitoris begutachtete. Es machte sie sogar geil, als die Türken auflachten als Selina ihre Klitoris leicht zwirbelte und dabei etwas sagte, sie zuckte und stöhnte und gehorchte als Selina streng befahl, die Schenkel weiter zu öffnen.

„Bist du meine gehorsame Fickstute?“

„Ja Herrin.“

Es machte ihr nichts aus, dass die drei weiter teils hämisch lachten, im Gegenteil, sie fühlte sich zwar gedemütigt, stellte aber fest, dass auch dass unglaublich erregend für sie war. Sie gehorchte brav, als ihr Selina befahl, den Tisch abzuräumen und drehte ihren Po dabei verführerisch. Als Nadja den Aschenbecher leerte, drückte sie ihren gestriemten Po raus, so dass ihre Vulva von hinten zu sehen war.

Danach freute Nadja sich riesig als Selina ihr befahl, wieder ins Schlafzimmer vorauszugehen. Sie hörte hinter sich die Stimmen der drei und legte sich, wie befohlen, so hin wie vorhin. Diesmal leckte sie Kerem und Nadja leckte Selina heftiger als sie Ihre Vulva ihren Mund berührte. Sie nahm auch viel bewusster war, wie Kerem in sie eindrang und stöhnte heftig auf, als er in ihr Poloch wechselte. Hasan war auch in das Poloch von Selina eingedrungen und Nadja nahm noch wahr, wie die anderen drei zu stöhnen begannen, dann war es wieder um sie geschehen und die nächste Orgasmuswelle überrollte sie.

Diesmal ließ Selina aber Nadja keine Zeit, sich zu erholen. Zitternd und noch etwas vom Orgasmus geschüttelt musste sie die Schwänze von Hasan und Kerem ablecken, nachdem Selina ihnen das Kondom abgezogen hatte. Erst dann durfte sie sich im Bett ausstrecken und Selina rieb ihre Pobacken. Sie nahm gar nicht richtig wahr, dass die zwei Türken die Wohnung verließen. Sie drückte nur ihren Po hoch, als sie Selina wieder spürte.

„Ab jetzt wird dir Blümchensex keinen Spaß mehr machen, mein geiles Fickfötzchen.“

Selina rieb und quetschte das Pofleisch Nadja schrie auf als Selina dann ihr Poloch küsste und in ihre Schamlippen biss. Ein weiterer Orgasmus strömte durch ihren Körper und Selina nahm sie danach wieder fest in die Arme und Nadja schlief an der Schulter von Selina erschöpft ein.

Selina weckte sie jedoch wieder nach einer Weile. Sie hatte Nadja eines ihrer roten Bänder um den rechten Oberschenkel gebunden. Darin steckte das Smartphone von Selina.

„Wenn du das vibrieren spürst, stehst du sofort auf und machst Frühstück für deine Herrin. Dann leckst du mich, bis ich aufwache. Verstanden mein Sklavenmädchen?“

„Ja Herrin.“

„Gut. Heb jetzt deinen fetten Arsch an und lass dein Pofötzchen ganz locker.“

Nadja gehorchte und schrie etwas, als Selina den größeren Plug aus Glas in ihr Poloch drückte.

„Wenn du aufstehst, ziehst du ihn raus. Schlaf jetzt weiter.“

Selina küsste sie.

„Danke Herrin.“

Selina musste unweigerlich lächeln. Sie zog sich dann nackt aus und legte sich selbst unter die andere Decke.

 

Als Nadja durch das Vibrieren an ihrem Oberschenkel wach wurde, sprang sie rasch aus dem Bett. Sie ignorierte ihre heftigen Schmerzen und machte schnell Kaffee und deckte den Tisch. Sie überlegte, ob sie für sich selbst auch ein Gedeck hinstellen sollte. Dann entschloss sie sich aber, nur für Selina alles her zu richten. Dann ging sie ins Schlafzimmer und entblößte vorsichtig den Po von Selina, die auf dem Bauch lag. Ganz sanft öffnete Nadja die Pobacken und leckte durch die Pospalte. Es schmeckte sauer und salzig, aber Nadja stellte fest, dass sie das erregte, sie freute sich als der Po sich etwas hob und Nadja auch über die Vagina lecken konnte. Hier war der Geschmack etwas anders, Nadja leckte heftiger und der Po hob sich weiter. Sie konnte nun die ganze Vulva lecken und Selina begann zu stöhnen, was Nadja sehr erregte. Selina drehte sich um und schnappte sich Nadja an den Haaren und drückte ihr Gesicht gegen ihr Geschlecht.

„Wie ich dich liebe…..auhh…...das ist so schön, mein geiles Sklavenmädchen.“

Nadja spürte, wie sich ihre Schmerzen lustvoll wandelten und sie den Schmerz der anschwellenden Klitoris genoss. Dann stöhnte Selina lauter und wand sich in ihrem Orgasmus.

„Mach mir drei Rühreier. Ich komme dann gleich.“

Selina streckte sich zufrieden.

„Ja Herrin. Ich liebe dich.“

Danach sprang sie rasch auf und gehorchte vergnügt.

Als Selina in die Küche kam stand Nadja am Herd und ihre roten Pobacken wackelten. Selina konnte nicht anders, sie musste zu ihr um diese geilen Backen etwas zu kneten. Nadja stöhnte heftig auf als Selina mit einer Hand nach vorne griff und ihre harte Klitoris leicht zwirbelte.

„Hat es dir gefallen gestern?“

„Ja Herrin….ahh….sehr sogar.“

„Nenn mich wieder Madame. Oder wenn du immer noch geil auf Schwänze bist, dann Madame Selina. Klar?“

Selina setzte sich an den Tisch.

„Ja Madame Selina.“

Dabei kippte Nadja die Rühreier auf den Teller.

„Soll ich dich jetzt schon öfter ficken lassen, du geile Türkenhure?“ fragte Selina als Nadja das Teller vor ihr abstellte.

„Ja Madame Selina. So oft du möchtest. Ich mag es, wenn ich es vorher nicht weiß.“

„Knie dich hin! Du geile Stute!“

Nadja gehorchte sofort. „Und jetzt runter, ich möchte deine Fotzen sehen! So ist es brav.“

Selina aß genüsslich ihr Frühstück, war völlig zufrieden, weil Nadja völlig gehorchte. Sie befahl ihr, Orangensaft nachzuschenken und sie kniete sich danach sofort wieder hin. Es machte ihr sichtlich Spaß ihre Sklavin zu spielen. Selina fragte sie nach ihrem Studium und Nadja sagte, sie würde aufhören zu studieren, wenn Selina das wolle. Da sowieso Sommerpause an der Uni war, solle sie warten bis Selina das entschieden hätte. Außerdem solle sie die Unterlagen über ihr Studium bereit legen, weil sie sich ein Bild darüber machen wolle. Danach befahl sie Nadja, die Wohnung sauber zu machen und sich dann auszuschlafen. Nadja begann gleich damit, während Selina sich für den Tag fertig machte.

Danach zeigte Selina Nadja ein zweites Schlafzimmer.

„Hier schläfst du wenn du nach Hause kommst und ich schon schlafe. Komm mit!“

Sie zeigte Nadja ihre große Dachterrasse.

„Da kannst du dich auch in die Sonne legen, aber achte darauf, dass du keinen Sonnenbrand bekommst, am besten bleibst du unter dem Schirm. Wie du siehst haben wir auch diesen kleinen Pool.“

Selina deutete auf den runden Stehpool auf der Terrasse.

„Toll Madame.“

„Du wartest brav bis ich zurück komme. Verstanden Fickstute?“

Sie gab ihr einen Kuss.

„Hast du nicht Zeit mich noch zu ficken Madame?“

Selina lachte auf.

„Bitte nie wieder darum! Du wartest gehorsam, bis du gefickt wirst, du geiles Luder.“

Sie küsste sie nochmal und gab ihr zwei kräftige Schläge auf beide Pobacken.

„Ja Madame.“

Inzwischen genoss sie es richtig, wenn ihre Pobacken brennend bebten.

„Und mach niemanden auf, egal wem.“

Selina ging zur Tür.

Selina verließ die Wohnung und Nadja musste sich beherrschen, nicht wieder einen Orgasmus ohne Erlaubnis zu bekommen. Sie machte für sich selbst Frühstück und machte sich daran die Wohnung ganz sauber zu machen.

Location: Erotikhotel

Selina schrieb dem Chef eine Nachricht, dass sie in fünfzehn Minuten bei ihm sein würde. Er bestätigte die Nachricht während Selina unterwegs war. Sie trafen sich in der Lobby des Hotels. Er führte sie durch das Hotel und stellte ihr die wenigen Angestellten vor. Selina lächelte, weil er sie ganz offen schon als neue Chefin vorstellte. Das Haus war uralte Architektur mit einem Lift aus den Anfängen des Aufzugbaues, um den sich eine abgetretene Steintreppe schlängelte. Der Chef öffnete die eiserne Gittertür, doch Selina benutzte lieber die Treppe. Sie hatte den Schlüssel mehrerer leerer Zimmer dabei. Sie lachte als sie den Chef im Lift überholte, der sie durch die schmiedeeisernen Gitter lachend anspornte. Der Lift bewegte sich im Schneckentempo und Selina war schon im Zimmer des zweiten Stocks als der Chef den Lift verließ.

„Renoviert habt ihr anscheinend nie.“

Aber auch die Zimmer strahlten einen gewissen Charme der Gründerzeit aus und Selina verliebte sich sofort in das alte Gemäuer.

„Doch ganz oben hat meine Frau angefangen, dort gibt es sogar ein elektronisches Schlosssystem.“ Er zeigte ihr die Karte in seiner Hand.

„Na dann. Auf nach oben.“

Selina sprintete die Treppe weiter hoch.

Der Chef hetzte ein Stockwerk hinterher, bestieg dann aber wieder den Lift. Er rief ihr zu, dass er oben auf sie warte, als Selina ein weiteres Zimmer öffnete. Doch Selina hatte ihn schon wieder überholt, als er aus dem Lift kam. Der Chef lachte.

„Bist du eine Athletin oder so was ähnliches? Du bist ja nicht mal außer Atem.“

Selina lachte und nahm ihm die Karte aus der Hand.

„Das ist die Zentralkarte. Die Gästekarten funktionieren leider nicht. Der Rechner stürzt immer ab, ist alles leer hier oben. Sag jetzt, bist du eine Sportlerin?“

Selina öffnete eine Tür mit der Karte, sah sich im Zimmer um, es war wirklich geschmackvoll restauriert.

„Ja ich bin durchtrainiert. Siehst du?“

Selina stellte sich lachend in Kampfstellung.

Der Chef zog sich lachend sein Jackett aus.

„Nein, nein. Komm hier her.“

Er hängte das Jackett über den Stuhl, setzte sich und stellte einen Unterarm auf die Tischplatte.

„Gegen die Kraft eines Mannes hast du keine Chance, auch wenn du durchtrainiert bist.“

Selina sah sich seinen Arm an, er sah nicht sonderlich kräftig aus, sie war sich ziemlich sicher, ihn auch beim Armdrücken zu schlagen. Sie zog ebenfalls das Jackett ihres Geschäftsanzuges aus und setzte sich auf den anderen Stuhl. Sie stellte ebenfalls einen Unterarm auf den Tisch und nahm seine Hand in die ihre.

„Worum gehts?“ fragte sie dabei etwas hämisch.

Der Chef lachte auf.

„Wenn ich gewinne, ziehst du dich aus und zeigst mir dein Arschloch.“

Selina überlegte kurz lachend.

„Wenn ich gewinne, zeigst du mir deinen Schwanz, du Angeber.“

Dabei drückte sie los.

Anfangs senkte sich der Arm des Chef relativ mühelos nach unten, doch dann sah Selina seinen Bizeps anschwellen und sie wusste schon in diesem Augenblick, dass sie verlieren würde. Sie gab zwar ihr bestes, doch der Chef drückte ihr langsam und erbarmungslos den Arm immer weiter zur Tischplatte.

„Oh Gott, nein.“

Angestrengt gab sie sich geschlagen.

„Hab ich vorher schon gewusst. Gegen einen richtigen Mann kann eine Frau nicht gewinnen.“

Der Chef lachte triumphierend.

„Damit hab ich nicht gerechnet.“

Selina stand langsam auf und drückte sich die Schuhe von den Füssen. Dann sagte sie lächelnd „Aber Spielschulden sind Ehrenschulden.“

Sie schritt langsam zum Bett und zog dabei ihre Bluse aus und warf sie auf das Bett.

„Zufrieden?“

Lächelnd öffnete sie ihren Hosenbund.

Der Chef gab sich entspannter als er war.

„Ja. Einigermaßen.“

Selina setzte sich auf das Bett, streifte dabei ihre Hose runter und hob abwechselnd ein Bein um die Hose abzulegen. Dann stand sie wieder auf, lächelte den Chef an und schob ihr Höschen ein Stück runter.

„Na los.“ sagte der Chef auf dem Stuhl sitzend.

Selina drehte sich um und streifte ihr Höschen ab, hockte sich etwas runter um es von den Füssen zu streifen, dann stand sie wieder auf, beugte sich etwas vor und zog sich ihre Pobacken auseinander.

„Was für ein Weib.“ hörte sie hinter sich und spürte einen Finger durch ihre Spalte gleiten.

„Hey, das gehört aber nicht dazu.“

Selina drehte sich weg, nahm schnell ihr Höschen und zog es wieder an.

„Möchtest du trotzdem meinen Schwanz sehen?“

Selina lachte.

„Du bist vielleicht ein geiler Bock. Na gut, zeig mir, ob er wirklich so beeindruckend ist.“

„Aber nur, wenn du das da wieder ausziehst.“

Selina zögerte etwas, dann entschloss sie sich, das Höschen wieder auszuziehen. Sie hatte wirklich große Lust den Penis zu sehen. Der Chef holte sein Glied aus der Hose.

„Haben deutsche Männer nicht normalerweise eine Vorhaut.“

Sie ergriff seinen Penis.

„Ist rein medizinisch bei uns. Man nennt es Vorhautverengung.“

Selina rieb sein Glied etwas, sie hatte nun tatsächlich große Lust, das Ding in sich zu spüren.

„Hast du neben Lara und Nadja in letzter Zeit auch andere gefickt?“

„Nein.“ sagte er und nach einer Weile: „Nah los, du bist doch geil.“

Dabei hob er einen Finger hoch und roch daran. Selina wichste den Penis etwas.

„Aber denk deshalb nicht, dass ich auch deinen Schwanz ablutsche.“ Sie kniete sich auf den Rand des Bettes: „Und nur meine Arschfotze. Klar?“

„Klar.“

Der Chef streifte sein Glied durch die Pospalte.

Selina drückte ihr Kreuz etwas nach unten und spürte die Eichel auf ihrem Anus. Dann drang er ein und sie stöhnte lustvoll auf.

„Als Stute bist du um eine Klasse besser als mein Weib das war.“

Er stöhnend und fickte Selina tief und fest ins Poloch.

Selina antwortete nicht, denn sie spürte ihren Orgasmus kommen und stieß bereits spitze Schreie aus. Schließlich warf sie sich bäuchlings auf das Bett. Der Chef zog seine Hosen aus und legte sich neben sie hin. Sein Penis ragte in die Höhe wie der Obelisk von London.

„Das wird dir gefallen.“ sagte Selina und kniete sich über seine Oberschenkel.

Sie drückte ihren Po in seine Richtung und setzte ihren Anus wieder an seine Eichel.

„Oh ja, Baby.“

Der Chef stöhnte auf als sein Glied wieder tief in Selina eindrang.

Selina ritt dann schnell und geübt auf seinem Ding bis sie endlich seine Stöhnlaute hörte, zeigte ihm dann ihr offenes Poloch, ließ den Penis wieder tief rein, dann machte sie mit langsameren Bewegungen weiter. Der Chef begann lauter zu stöhnen und Selina spürte einen zweiten Orgasmus kommen. Ihre spitzen Schreie waren lauter als beim ersten Mal, sie fühlte auch tief in sich das Sperma aus dem Penis spritzen, dabei ließ sie sich erschöpft zur Seite fallen.

So blieb sie eine Weile liegen, der Penis war immer noch in ihrem Poloch. Dann begann er sich leicht zu bewegen.

„Du kannst immer noch?“

„Ja. Bleib ganz ruhig.“

Er fickte sie sehr gefühlvoll und ganz langsam.

„Ahh….das tut gut. Du bist wirklich ein guter Ficker….bin echt beeindruckt.“

„Besser als du dachtest. Nicht war?“ stöhnte der Chef und küsste ihren schweißnassen Rücken.

„Viel besser…..ja, das tut so gut.“

Nach einer Weile spürte Selina einen dritten Orgasmus, der sie dann völlig überrollte. Sie wusste nachher nicht, ob der Chef auch noch einmal abgespritzt hatte.

Danach gab der Chef Selina einen Schlüsselbund.

„Hab jetzt ziemlichen Kohldampf. Hier, damit kannst du den Rest später erkunden. Manches wird dir gefallen, glaub mir. Aber jetzt gehen wir essen.“

Location: Restaurant

Nachher im Restaurant kamen sie auf Lara zu sprechen. Selina sagte ihm als erstes, dass sie Lara gleich nach dem Essen zu ihrer Sklavin machen würde. Der Chef hatte nichts dagegen, er erzählte Selina, dass er Lara nur halten konnte, weil er ihr eine Wohnung überlassen habe. Dieses Haus in der Nähe des Hotels sei schon lange im Besitz seiner Familie und der Mieter sei verstorben. Er wäre mit Lara dort nur hingefahren, damit sie die Wohnung sauber macht, dann habe er aber Lara dort gefickt und sie wollte unbedingt dort wohnen.

Selina vereinbarte mit dem Chef, dass er ihr in Zukunft Bescheid geben müsse, wenn er zu Lara in die Wohnung fährt um sie zu ficken.

Selina lächelte.

„Auch im Lokal wird sie nur mehr gefickt, wenn ich es erlaubt habe. Du hast aber eine Dauererlaubnis.“

Der Chef lachte auf.

„Danke. Sehr erfrischend, wenn man sich für etwas bedankt, das einem vorher auch gehört hat….. Aber mir gefällt es. Mach bitte weiter so.“

„Wer fickt Lara sonst noch.“

„Das geile Luder würde mit jedem ficken. Darum passt der Oberkellner auf. Dafür darf er sie ficken, wann immer er möchte. Möchtest du das ändern?“

„Nein. Das ist in Ordnung so.“

„Eines solltest du vielleicht wissen. Lara wurde von meiner Frau an extrem dicke Dildos gewöhnt. Mein Schwanz ist ziemlich groß, aber sie schluckt ihn so was von leicht. In dieser Beziehung wäre es mir lieber, wenn du nicht so extrem wärst. Vielleicht wurde meine Frau deshalb bestraft und hat es verdient. Sie war eine extreme Sadistin. Darum sind auch alle anderen Mädchen weg. Ich konnte nichts machen. Lara blieb als einzige.“

„Du redest als wäre sie schon gestorben.“

„Die Ärzte geben ihr nur mehr wenige Tage. Kann man nicht mehr ändern. Ich hab schon vorher getrauert.“

Selina lächelte gefühlvoll.

„Keine Sorge. Jede Herrin hat ihre eigene Art. Ich bin keine extreme Sadistin.“

Er lachte wieder auf.

„Das sagte sie auch von sich. Und Nadja? Gibst du mir bei ihr auch eine Dauererlaubnis?“

„Das entscheide ich später. Ich habe gerade erst begonnen, sie abzurichten. Und ich muss wohl noch etwas erklären. Ich liebe jedes Mädchen, das meine Stute wird und will, dass jede einzelne glücklich ist. Das war immer so und ist auch bei den Stubenmädchen im Hotel, wo ich jetzt arbeite so. Und so wird es auch bei Nadja und Lara sein. Ich achte darauf, dass sie auch ein Leben neben dem Sex haben, denn ich habe schon sehr früh gelernt, dass man sonst in ein tiefes Loch fällt.“

„Oh Mann Selina. Ich glaube dich hat der Himmel geschickt. Du redest sogar wie meine Frau, ich hatte jetzt beinahe das Gefühl, sie wieder reden zu hören, so ähnlich war das.“

Selina lachte.

„Jetzt hör aber auf. Wenn das eine Masche sein soll, mich weiter ficken zu können, dann ist sie ziemlich gut, dass muss ich zugeben.“

„Ist es nicht. Aber wenn es funktioniert ist es mir recht.“

Dann fragte Selina ihn nach der Klinik, in der seine Frau sei, weil sie mit Lara dort hinfahren wolle.

„Das hat sie sich verdient. Sie soll sich zumindest von ihrer vorherigen Herrin verabschieden können.“

„Bevor du ihr das mit meiner Frau erzählst, möchte ich sie aber noch ficken. Okay?“

„Hast du Angst, dass sie dir dein Schweigen nicht verzeiht?“

Selina lächelte.

„Ja schon etwas.“

„Keine Angst, sie wird in Zukunft ficken, wenn ich es befehle, du brauchst also keine Angst zu haben.“

„Na ja, aber trotzdem. Wann sagst du es ihr?“

„Morgen am Nachmittag, wenn ich einen Termin in der Klinik bekomme.“

„Das ist kein Problem, das mache ich für dich.“

„Gut. Dann solltest du sie bis morgen Mittag gefickt haben. Klar?“

„Okay.“ lächelte der Chef.

Selina sagte dann dem Chef es gäbe mehrere Gründe, warum sie die Rolle seiner Frau nicht in vollem Umfang erfüllen könne.

„Erstmal weil ich Türkin bin. Meine Familie würde dich killen, wenn sie davon erfahren.“

„Und zweitens?“

„Ich bin 24 Jahre alt. Du bist sicher schon über vierzig. Ich sage es ganz offen, ich stehe auf junge, knackigen Türken. Ich hasse sie zwar, aber ich liebe sie auch. Und ich verrate dir auch ein Geheimnis, wenn du versprichst, dass es sonst niemand erfährt.“

„Ich kann ein Geheimnis bewahren. Versprochen.“

Selina zierte sich lächelnd und überlegte, ob sie wirklich so offen sein sollte.

„Na gut. Weil unser Ding nur auf gegenseitigem Vertrauen basieren kann. Ich wurde noch nie in meine Möse gefickt, sie ist völlig jungfräulich. Glaubst du das?“

Er grinste noch breiter.

„Nicht so recht….Erzählst du mir, wie es dazu kam.“

„Ist eine lange Geschichte, das willst du doch gar nicht hören.“

„Doch. Wir haben Zeit. Ich möchte vor allem hören, wie du so ein dominantes Weib wurdest, die devote Luder abrichten kann.“

Selina lachte auf.

„Okay aber das ist wirklich eine lange Geschichte.“

„Na dann fang an.“

„Na gut. Begonnen hat es mit meiner Frauenärztin. Ich war das erste mal bei ihr, als ich neun Jahre alt war. Sie macht keine Geburtshilfe, für Geburten überweist sie die Türkinnen zu einer Kollegin. Wie viele reichere Türken ging meine Mutter wegen meines Jungfrauenhäutchen zu ihr. Sie hatte damals schon eine Kamera, die sie den Mädchen einführte. Es gibt Fotos von damals bis heute von mir, ich gehe sogar heute noch zu ihr. Kaum zu glauben für einen Nichttürken, nicht wahr…….Na ja. Ich merkte schon mit Zehn, dass die Ärztin lesbisch ist. Ich hatte meinen ersten Orgasmus als ich bei ihr war. Ich war wahrscheinlich das einzige Türkenmädchen, die ihr den Kopf gegen die Pussy gedrückt hatte. Sie wehrte sich zwar anfangs und wollte mich autoritär zurechtweisen, aber ich habe mich durchgesetzt und sie leckt mich seit ich 11 bin. Ich weiß nicht genau wie alt ich war, aber einmal hatte sie ein blaues Auge, stark geschminkt, da merkte ich auch, dass sie stark devot ist. Ich habe ihr unter den Arztkittel gegriffen und ihre Fotze zusammengedrückt. Sie hatte sofort einen Orgasmus. Sie hat es mir zu verdanken, dass ihr Mann ihr kein blaues Auge mehr schlägt. Ich habe ihr befohlen, ihm die Wahrheit über ihre Neigung zu erzählen. Sie wollte es zuerst nicht, aber ich habe ihr verboten mich zu lecken, dann hat sie es getan. Seither versohlt er ihr den Arsch und sie denkt dabei an mich. Ich merkte aber auch, dass ich auf Jungs stehe, ich war glaub ich 15 Jahre, als ich mich das erste Mal in den Arsch ficken ließ. Mein Vater hätte mich dafür umgebracht, ich hasse ihn leidenschaftlich, genau wie meinen Bruder. Er ist fast zwei Jahre jünger als ich und bildet sich ein, ich müsste ihm gehorchen. Sie sind beide moslemische Fanatiker und beten Erdogan an, den ich genau so hasse. Wenn sie herausfinden was ich mache, dann verfrachten sie mich in ein Flugzeug und verheiraten mich in der Türkei, das haben sie mir schon mehrmals angedroht. Ich wollte deswegen schon einmal heiraten, einen schwulen Türken, quasi eine Scheinehe, aber mein Bruder hat sofort herausgefunden, dass er schwul ist. Dann war auch diese Möglichkeit weg, denn einen türkischen Gockel werde ich niemals heiraten. Dann war da noch Aisha, sie war mein erstes Sklavenmädchen. Sie arbeitet bei meiner Ärztin als Assistentin, den Job habe ich ihr besorgt. Sie leckt meine Ärztin bis heute, ich habe sie aber mit einem Türken verheiratet, das blöde Schwein hat ihr dann den Kontakt zu mir verboten. Ich sehe sie nur noch, wenn ich zu meiner Ärztin gehe. So ich glaube, damit habe ich dir so ziemlich alles erzählt, denkst du, du kannst mir schon so weit vertrauen, dass wir den Vertrag aufsetzen können. Aber besser ist es, wenn wir noch ein paar Tage darüber nachdenken, vielleicht fällt uns noch eine bessere Lösung ein.“

Selina sah den Chef fragend an.

„Der helle Wahnsinn Selina. Ich bin völlig weg. Wie ich dir gestern schon sagte, bei dir geht es mir wie damals, als ich meine Frau kennengelernt habe. Ich vertraute dir schon gestern, ich spüre so etwas. Ich bin mir sicher, du findest einen Weg, wie wir die Sache noch besser angehen. Lass dir ruhig Zeit dabei. Ich muss sowieso mit meiner Familie reden, das Hotel gehört mir ja nur zur Hälfte. Vielleicht werde ich dir ja auch noch sympathischer und du lässt mich als ersten deine Pussy ficken …. Ja ich weiß……...ein so tolles Weib wie du ist nicht meine Liga aber dann wäre mein Vertrauen komplett….. oder wie sagt man, unerschütterlich.“

Er lachte etwas gekünstelt.

„Du wirst lachen, aber ich habe tatsächlich schon vorher daran gedacht. Aber mach dir lieber keine zu große Hoffnung. Ja?“

Er lachte wieder herzlich auf.

„Die Hoffnung stirbt zuletzt.“

Dann bekamen sie ihr Essen und Selina machte sich in Gedanken leichte Selbstvorwürfe, weil sie das alles von sich gegeben hatte. Sie erzählten sich dann noch gegenseitig einige belanglose Geschichten, Selina stellte fest, wie gerne sie sich mit dem Chef unterhielt. Sie war danach doch ziemlich zufrieden mit dem Ganzen. Sie sah auf die Uhr, es wurde langsam Zeit, zu Lara zu fahren, es war bereits nach 13:00 Uhr. Aber zu früh wollte Selina sowieso nicht dran sein.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Nun ist das bereits der vierte Teil in kurzer Folge.

Im Vorwort zu Teil 1 steht dann der Satz mit den türkischen Traditionen.

Außer ein paar entsprechenden Namen und der Nationalität der meisten Männer ist an der ganzen Geschichte nichts türkisch. Genau so gut könnten es Kanadier, Österreicher, oder auch Ostfriesen sein.

Für mich ist das irgendeine seltsame Art von Rassismus - zur jetzigen Zeit noch unpassender als so schon.

Damit will ich nicht sagen, dass die Geschichte schlecht ist. Nur das, was mich stört und wundert. Bis auf die Interpunktion ist sie in Hinblick auf die Rechtsschreibung ordentlich geschrieben.

 

Tut mir leid, liebe Coline, wenn ich dir widersprechen muss, aber die Geschichte hat mit Rassismus nicht das Geringste zu tun.

Es handelt sich um türkischen Nationalismus in Deutschland, der leider der Realität ziemlich nahe kommt.

 

 

Von türkischem Nationalismus ist nichts zu finden.

Wie schon erwähnt, sind nur die Namen ein Fingerzeig. Die Handlung sind national so unspezifisch, dass es nicht typisch türkisch, russisch, deutsch, etc. ist.

Für den Plot dieser Geschichte ist die Nationalität der Personen unerheblich. Tausche zum Test die Namen gegen typische russische Namen aus und es würde nicht auffallen, nichts verändern, genauso funktionieren.

Insofern sind "Türkische Gelüste" hier eigentlich Allerwelts-Gelüste. Doch ist das auch Jammern auf hohem Niveau. Wie schon geschrieben: Nichts gegen die Geschichte an sich, nur gegen den nicht vorhandenen Bezug auf eine Nationalität. Und dieser fehlende Bezug zeugt meines Erachtens doch von einem unterschwelligen Rassismus, oder zumindest von Effekthascherei mit Nationalitäten. Würden hier nationale Unterschiedlichkeiten glaubwürdig herausgearbeitet, hätte ich auch nichts zu meckern. Aber so störe ich mich eben daran.