Türkische Gelüste 3

"Klappentext"

Nadja wird die Hure und Sklavin von Selina. Lara, die zweite Kellnerin war schon die Sklavin der alten Chefin. Selina nimmt auch sie in Besitz.

 

Location: Nachtlokal

Nadja brauchte Lara nicht zu suchen. Sie war die erste die sie im Lokal sah.

„Hey du geile Nutte…….wauh der Rock steht dir wahnsinnig gut. Hast du Schluss gemacht mit deinem Freund?“

„Ja ich habe es endlich gemacht.“

Lara lachte erfreut auf.

„Ich hab auch gesehen, mit wem du gestern weg bist.“

„Ach ja?“

„Ja. Wie ist sie, diese traumhaft schöne Türkin.“

Nadja lächelte.

„Selina ist ein Wahnsinn. Ich habe mich total in sie verknallt.“

Lara griff auf ihren Po.

„Hat sie dich ordentlich durchgeknallt. Diesen Rock trägst du doch nur wegen ihr. Hab ich recht?“

„Mehr als das. Willst du es sehen?“

„Klar.“

Nadja schob ihren Rock über die Pobacken hoch.

„Hier. Siehst du?“

„Oh Mann ist das geil. Ich wusste von Anfang an, dass du auch ein devotes Luder bist. Ich beneide dich so.“

Lara strich über eine gerötete Stelle auf der rechten Backe.

„Gefällt es dir?“

„Du solltest dich lieber fragen, wie es dem Chef gefällt. Wenn er dich so sieht, wird er dich auf der Stelle ficken.“

„Kann er ja. Selina möchte es.“

„Was? Wirklich? Du fickst für sie, wenn sie es will?“

„Ja ich bin so geil wie noch nie in meinem Leben. Ich mach alles für Selina. Schockiert dich das?“

„Wauh…….und das nach einem Fick. Sie muss wirklich gut sein. Es schockiert mich überhaupt nicht, ich beneide dich. Ich sehne mich so nach der Chefin. Für die habe ich doch auch alles gemacht. Das weißt du doch.“

Lara rieb etwas fester über die Stelle am Po. Doch Nadja zog den Stoff wieder über ihre Pobacken runter.

„Selina ist Hotelmanagerin. Hast du das gewusst?“

„Nein.“

„Ich glaube, sie interessiert sich für das Hotel vom Chef.“

„Und deswegen sollst du mit ihm ficken?“

„Nein. Ich habe sie gefragt ob ich darf. Ich möchte endlich meine Lohnerhöhung, er hat sie mir versprochen. Und Selina sagt, dass ich eine Stute bin, die auch Männerschwänze braucht. Ich bin auch geil drauf. Verstehst du?“

Lara lachte laut.

„Klar. Verstehe ich. Geht mir genau so.“

Nadja holte ihr Handy aus der Handtasche.

„Ich muss ihr schreiben, dass ich in der Arbeit bin.“

Lara sah ihr neugierig zu.

„Ich fasse es nicht. Herrin steht da. Ist das ihre Fotze?“

„Hey. Das solltest du eigentlich nicht sehen. Sag ihr ja nicht dass du es gesehen hast. Ja?“

„Nennst du sie Herrin?“

„Nein. Das will sie nicht. Ich nenne sie Madame, wenn ich geil bin, du weißt schon, so richtig geil, sonst Selina. Außerdem ist das ihre Pussy. Ich und du sind geile Fotzen. Klar?“

„Okay. Okay. Ich würde sie auch gerne lecken diese geile Pussy. Würde dir das was ausmachen?“

„Schon. Aber das würde nichts ändern. Ich gehöre ihr, sie gehört mir nicht. Sie macht was sie will. Ich hab ihr schon erzählt, dass du das Sklavenluder der Chefin warst. Ich glaub, sie möchte dich auch haben.“

„Bist du dir da sicher?“

„Sicher nicht, aber wenn sie heute kommt, wirst du es merken.“

„Sagst du es ihr? Ich brauche so dringend wieder eine Herrin. Okay?“

„Wenn du das möchtest?“

Lara küsste Nadja auf die Wange.

„Okay. Dann sag ich ihr auch nicht, dass ich ihre Pussy gesehen habe.“

Nadja lachte.

„Alles klar. Lass mich endlich schreiben.“

„Okay. Ich sehe nur zu.“

Nadja schrieb: Bin in der Arbeit. Lara möchte auch wieder eine Herrin haben.

„Oh Mann. Du geile Nutte, was schreibst du da bloß.“

„Nur das was du wolltest.“

Nadja schickte die Nachricht ab.

„Alter Schwede. Jetzt habe ich aber einen ziemlichen Bammel davor, wann kommt sie denn?“

„Sie ruft mich an. Hat sie gesagt.“

Lara atmete tief ein und griff sich an den Bauch.

„Oh Wauhh.“

„Ich hab auch einen Bammel wegen dem Chef und diesem kurzen Rock.“

„Und dem was du drunter anhast, du geile Nutte. Soll ich dem Chef etwas sagen?“

„Ja. Dass ich mit meinem Freund Schluss gemacht habe und meine Lohnerhöhung haben will, kannst du ihm sagen. Dann weiß er Bescheid.“

„Und dass du jetzt Selina gehörst soll ich ihm nicht sagen?“

„Nein…..Doch…..ich weiß nicht. Oder doch….ich glaub, ich trau mich sonst nicht.“

„Ohh da kommen die Gäste. Sie setzen sich zu dir. An die Arbeit geiles Mädchen.“

Lara gab ihr einen leichten Klaps auf den Po.

Nadja schnallte sich die Kellnertasche um. Das Smartphone hatte da auch Platz. Früher hatte sie es meist in der Gesäßtasche verstaut, die gab es nun aber nicht mehr. Dann atmete sie tief durch und machte sich an die Arbeit. Anfangs musste sie immer auch die Getränke selbst machen, die Mitarbeiter hinter der Bar kamen nicht alle gleich zur Lokalöffnung. Der Oberkellner ihres Bereiches pfiff auch gleich als er Nadja in ihrem Rock sah. Wie befürchtet gab er ihr nicht nur den üblichen Klaps auf den Po, sondern hob auch eine Pobacke von Nadja kurz an. Normalerweise nannte er Nadja nur Schnalle, diesmal sagte er jedoch geile Schnalle. Selina rief nach einer Weile auch an. Nadja huschte schnell zum Liefereingang, dort war es ruhiger.

„Hallo Selina. Endlich. Ich hab solche Sehnsucht nach dir.“

„Wie geht es dir meine Zuckermaus.“

„Jetzt besser, weil ich deine Stimme höre. Ich hab etwas Angst.“

„Warum denn?“

„Es sind noch nicht viele Gäste da und ich werde schon so viel begrabscht, ich kann mich kaum erwehren. Drei haben schon gefragt, ob sie mich ficken können. Ich hab Angst, dass einer merkt, dass ich ziemlich nass bin. Ich bin so geil Selina, aber nicht so geil, dass mir alles andere egal wäre.“

„Ach Schätzchen. Du bist jetzt meine Fickstute. Deine Fotze soll schön feucht und fickbereit sein. Wenn dir einer nicht gefällt, dann sagst du freundlich nein. In etwa so: Du bist ein toller Mann aber nicht mein Typ, bitte lass das. Und wenn dir einer gefällt, darf er deine nasse Fotze angreifen. So einfach ist das. Wenn er dich ficken will, dann sagst du ihm, er muss mit mir reden, okay?“

„Ja Selina. Ich glaube, inzwischen wissen alle schon, dass ich dir gehöre.“

„Hast du deinen Chef schon gesehen?“

„Nein, aber er macht sicher bald seine erste Runde. Er geht meist zu den gleichen Zeiten durch das Lokal.“

„Hast du Lara erzählt, dass du jetzt meine Stute bist?“

„Ja Selina. Sie ist ganz geil geworden. Sie hat es sicher auch dem Chef schon gesagt.“

„Gut. Wenn er kommt, dann gehorchst du ihm brav. Verstanden?“

„Ja Madame Selina.“

„Bist du meine fickbereite Stute?“

Nadja atmete erleichtert auf und lachte verhalten.

„Ja Madame. Jetzt geht es mir wieder gut. Jetzt bin ich wieder richtig geil.“

„Gut. Ich komme, sobald das hier vorbei ist, okay?“

„Ja Madame.“

„Ich liebe dich Stute.“

Selina beendete das Gespräch. Nadja atmete tief ein und ging wieder an die Arbeit. Der erste, der ihr wieder an den Po griff, war ausgerechnet ihr Oberkellner.

„Wahnsinn Schnalle. Dein Arsch ist so was von geil.“ sagte er und ließ eine Pobacke wackeln.

Als sich Nadja nicht wegdrehte, griff er ihr zwischen die Schenkel.

„Bitte fick mit mir. Ich bin so heiß auf deinen geilen Arsch.“

Er war offensichtlich überrascht, dass sich Nadja nicht wegdrehte.

„Da musst du mit Selina sprechen. Ich ficke nur, wenn sie es erlaubt.“

Nadja drehte sich erst weg, als sie seine Finger zwischen ihren Schamlippen spürte. Schnell ging sie dann mit ihrem Tablett aus dem Barbereich raus.

Inzwischen war auch die Gruppe der Türken an ihrem üblichen Tisch. Nadja war nun viel entspannter, als ihr auch dort sofort an den Po gefasst wurde.

„Lasst mich, sonst bekommt ihr nichts zum Trinken. Wartet bis ich eure Getränke bringe.“ lachte sie vergnügt.

Als sie mit den Getränken zu ihnen kam, schnappte sich einer von ihnen Nadja als sie das Tablett abgestellt hatte und zog sie auf seinen Schoß.

„Hey. Wer bezahlt diese Runde?“ sagte Nadja.

„Natürlich der, der das da macht. Der gibt dir auch das Trinkgeld.“ sagte der hübsche Türke. Und griff Nadja zwischen die Schenkel.

Sie spürte wie die Hand unter ihr Höschen rutschte und stöhnte auf, als er über ihre Klitoris strich.

„Hier die Rechnung.“ sagte Nadja und öffnete ihre Schenkel.

Ein Finger drang in ihre nasse Vagina.

„Hey Achmed. Übernimm du das. Ich komme gerade nicht an meine Geldbörse.“

Er schob die Rechnung seinem Freund zu. Dieser Achmed lachte und holte seine Geldbörse aus der Tasche und lachte frech.

„Wie viel Trinkgeld ist die Schlampe wert?“

Der andere drückte zwei Finger in die Vagina und Nadja stöhnte laut auf.

„Zehn Euro.“

Achmed legte das Geld auf den Tisch. Schnell verstaute es Nadja in der Kellnerbörse.

„Muss du dafür nicht erst Selina fragen Izet?“

„Was sagst du dazu Nadja du geile Fotze?“

„Ahh……….Nur wenn ihr mich ficken wollt. Jetzt muss ich aber arbeiten.“

Sie befreite sich von Izet. Doch ein anderer bestellte gleich die nächste Runde und Nadja bediente fast nur mehr den Tisch der Türken. Natürlich wurde sie auch eingeladen und war schon etwas beschwipst, als sie am Schoß des vierten Türken saß der sie fingerte.

„Bist du gern die Nutte von Selina?“

Dabei drang ein Finger wieder in sie ein.

„Ahh…..Ja.“

Er schob ihr unvermittelt den Rock bis zur Taille hoch und rückte auf der Bank nach hinten und drückte ihr die Schenkel auseinander und rieb über ihre Klitoris.

„Komm zeig allen deine geile Fotze.“

Nadja wäre am liebsten seiner Aufforderung gefolgt, doch sie befreite sich und spielte die Beleidigte.

„Ahh……..bitte lass mich. Wenn das mein Chef sieht, flieg ich sofort raus.“

Sie stand schnell auf und zog dabei den Rock wieder über ihre Pobacken.

Nun hatten alle am Tisch auch ihre roten Pobacken gesehen und sie wurden noch geiler auf Nadja. Normalerweise saßen diese Typen die halbe Nacht bei einem Getränk. Nadja beschloss aber, sich nicht mehr hinzusetzen. Der Oberkellner war sichtlich erfreut über die Umsatzsteigerung. Er erzählte auch dem Chef gleich davon, als der seine Runde machte. Nadja kam dabei gerade zur Theke und wollte die nächste Runde für die Türken holen. Der Chef deutete ihr, hinter die Bar zu kommen. Sofort schlug ihr Herz schneller und sie beeilte sich. Der Chef ging um die geschwungene Kurve der Bar, dort war ein kleinerer Bereich, den man nicht einsehen konnte. Der Oberkellner deutete nach hinten als Nadja von der anderen Seite in die Bar kam. Sie atmete etwas schneller, als sie vor dem Chef stand und lächelte ihn an.

„Ja Chef hier bin ich.“

Er griff ihr an die Hüften.

„Steht dir gut. Mal was neues.“

„Danke Chef. Gefällt es dir?“

Seine Hand glitt auf den Hügel, den der abstehende Schamberg von Nadja an ihrem Rock erzeugte.

„Lara sagte mir, du willst mit mir über dein Gehalt sprechen.“

Sie öffnete sichtlich ihre Beine und drückte ihr Geschlecht der Hand entgegen. Ihr war klar, dass der Oberkellner genau zusah.

„Ja Chef. Das möchte ich.“

Seine Hand glitt nach unten in den Schritt von Nadja.

„Gut. Komm in zehn Minuten in mein Büro.“

Nadja lächelte und drückte sich noch fester der Hand entgegen.

„Ja Chef.“

Er nahm seine Hände weg.

„Mach aber die letzte Bestellung noch fertig.“

„Ja Chef.“

Nadja lächelte den Oberkellner an und ging zurück zu ihrem Tablett, das inzwischen wieder befüllt war.

„Hätte nie gedacht, dass das Luder so geil ist.“

Nadja tat so als hätte sie nicht gehört, was der Oberkellner noch zum Chef sagte.

Der Türke, der die Runde bestellt hatte war sichtlich enttäuscht, dass sie sich nicht mehr zu ihm auf den Schoß setzen wollte. Sie spielte weiter die Beleidigte.

„Nein, das hat dein Freund dort gründlich verbockt.“

Sie erlaubte auch nicht mehr ihre Vulva anzufassen, unter dem Rock eine Pobacke streicheln musste reichen. Sie musste sich dabei sehr beherrschen, denn es gefiel ihr ungemein, wenn ein Finger ihre Vulva oder auch ihrem Anus nahe kam.

Sie sagte ihnen, dass sie zum Chef ins Büro müsse. Einer der Türken fragte, ob der Chef sie ficken würde. Am liebsten hätte sie in diesem Augenblick die Wahrheit hinaus geschrien.

„Nein mein Hübscher, es ist rein geschäftlich.“

Als Nadja die Bürotür öffnet tobte ihre Klitoris wie verrückt. Ihr Chef saß am Schreibtisch und Nadja ging zu ihm. Er stand auf und setzte sich auf die Schreibtischkante. Nadja blieb vor ihm stehen.

„Du bist also jetzt fickbereit?“ sagte er unvermittelt.

Nadja drückte ihren Schamberg wieder nach vorne.

„Ja Chef.“

Er schob ihr den Rock hoch und Nadja zog ihren nassen Slip schnell aus, denn sie befürchtete er würde ihn zerreißen, weil er zu klein war. Er ließ Nadja an seinen Platz, sie legte sich zurück, hob die Beine etwas an und bot ihre Vulva an. Er drückte einen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen.

„Du bist also auch so eine devote Nutte, die eine Herrin braucht. Stimmt das?“

„Ja Chef. Ich gehöre Selina. Sie hat mir erlaubt mit dir zu ficken. Ich werde nur mehr gefickt wenn sie es erlaubt.“

Er rieb seinen Finger über ihre Klitoris, Nadja schrie auf und griff ungewollt nach dem Finger. Allerdings fing sie sich etwas und hielt ihre Vulva, ohne den Finger wegzudrücken.

„Gefällt dir das?“

„Ahh…...ja Chef…..ja ich bin so geil, ich halte es kaum aus.“

„Dreh dich um!“

Nadja gehorchte.

„Das ist wirklich der geilste Arsch, den ich je gesehen habe.“

Er rieb über die Pobacken.

„Danke Chef…….Gefalle ich dir?“

„Ja ungemein…….Sie peitscht dir also auch den Arsch.“

Dabei schlug er fest auf die rechte Pobacke. Nadja drückte ihm ihren Po entgegen.

„Ja Chef.“

Ein weiterer Schlag landete auf der rechten Pobacke.

„Deine Herrin ist Hotelmanagerin. Stimmt das?“

„Ja Chef.“

Nun bekam die linke Backe den nächsten Schlag.

„Bist du auch eine gehorsame Hure, wenn sie es dir befiehlt?“

„Ahhh……...ja Chef.“

Noch nie hatte ein Mann ihren Po so fest geschlagen, hätte Selina ihr nicht befohlen, ihm zu gehorchen, würde Nadja es auch nicht zulassen. Nun war sie aber nur noch geil und genoss das Brennen der Backen.

„Jede Backe bekommt noch zwei solche Schläge, dann fick ich dich in den Arsch. Einverstanden?“

„Ja Chef.“

Kurz darauf schlug er noch fester auf beide Backen und Nadja schrie laut auf.

„Die wackeln so was von geil, ich fass es nicht.“

Er knallte zwei ebenso feste Schläge wie vorher auf die Backen. Nadja schrie noch lauter.

„Beug dich über den Schreibtisch du geile Stute.“

Nadja gehorchte.

Sie spürte, wie er ihre Pobacken öffnete, dann seinen Schwanz durch den Spalt rieb und am Poloch ansetzte. Sie schrie laut auf als er eindrang und sofort zu ficken begann.

Nadja dachte kurz an Lara, als sie den Orgasmus näher kam. Lara hatte einmal gesagt, dass er wirklich gut ficken könne. Nun konnte Nadja das bestätigen, sie schrie ihren Orgasmus raus und spürte dabei wie das Sperma ihres Chefs tief in ihr Poloch spritzte. Sie keuchte heftig.

„Du fickst viel besser als mein Exfreund Chef.“

Auch er keuchte merklich.

„Ja? Du hättest ihn viel früher verlassen sollen. Hab ich recht?“

„Ja Chef. Tut mir leid. Vielleicht erlaubt mir Selina, dass du mich jetzt öfter ficken kannst.“

„Ja? Würde dir das gefallen Stute?“

„Ja Chef.“

Ein leichterer Klaps traf die rechte Pobacke.

„Gut. Geh jetzt wieder an die Arbeit, du geile Schnalle.“

„Ja Chef.“

Sie hob ihren Slip auf und ging ohne ihn anzuziehen raus. Sie holte ihre Handtasche und ging auf die Toilette. Dort spülte sie ihr Poloch aus und cremte es wieder ein. Die Angestellten gingen fast immer zu diesen Toiletten, die zum Hotel gehörten. Dort war es ruhiger. Ein Mann der Security der Discothek ließ dort nur Hotelgäste und Angestellte durch, was aber nicht immer so genau genommen wurde. Dann erst zog sie ihren Slip wieder an. Ziemlich zufrieden ging sie wieder in ihren Arbeitsbereich zurück und sah wieder ihren Oberkellner.

„Hat er dich gut durchgefickt Schnalle.“

Nadja lächelte ihn zufrieden an.

„Ja danke Heinz.“

Er lachte und rieb über eine ihrer Pobacken.

„Du geiles Luder. Im nächsten Leben werde ich auch eine Schnalle.“

„Ja?“

Er drückte seine Hand in ihre Pospalte.

„Geh zu den Türken, die haben nichts mehr bestellt seit du weg bist.“

„Jetzt gleich? Oder willst du meinen Po noch streicheln.“

Nadja drückte ihm ihren Po entgegen. Er schob seine Hand unter ihren Rock.

„Oh Gott. Bist du geil. Wirst du wirklich mit mir ficken, wenn ich Selina dafür bezahle.“

„Ja Heinz. Ich verspreche es. Sie erlaubt es, weil ich es will.“ sagte Nadja geil, dabei spürte sie, wie sein Finger in ihr Poloch eintauchte.

„Jetzt aber an die Arbeit du geiles Biest.“

Er gab der linken Backe einen leichten Klaps. An der rechten Backe spürte Nadja seinen harten Schwanz.

Nadja ging lächelnd zum Tisch der Türken. Diesmal ließ Nadja sogar beim Aufnehmen der Bestellung zu, dass einer unter ihren Rock griff, sie war einfach zu geil. Nadja bestätigte auch den Türken, dass sie brav ficken werde, wenn Selina es befehlen würde. Inzwischen war auch ein zweiter Tisch mit türkischen Männern voll. So viele Türken waren noch nie im Lokal. Die Türsteher ließen normalerweise nicht so viele von ihnen ins Lokal.

Dort begann dann das gleiche Spiel, jeder wollte unbedingt eine Runde bestellen und Nadja beim Bezahlen an den Arsch fassen. Die zehn Euro Trinkgeld verringerten sich jedoch auf fünf Euro, weil sie sich nicht mehr an die Vulva fassen ließ.

Etwas enttäuscht war Nadja als Selina ihr eine Nachricht schrieb, dass sie doch länger als gedacht im Hotel bleiben müsse. Es war fast Mitternacht als sie endlich kam.

„Madame Selina.“ jauchzte Nadja.

Sie warf sich in die Arme von Selina als sie endlich kam.

„Hallo Fickfötzchen.“

Selina küsste sie in den Mund. Nadja strahlte vor Glück.

„Ich bin so geil Madame Selina.“

„Ja ich habe es gesehen. Gefällt es dir, wenn die Türken dich befingern, du geile Hure.“

Sie drückte ihren Schamberg etwas jammernd gegen den Schenkel von Selina.

„Ja Madame Selina….ja.“

Selina rieb über ihren Po.

„Bist du meine geile Fickstute?“

Nadja drückte sich noch fester an Selina.

„Ja Madame Selina. Ich bin deine gehorsame Fickstute.“

Selina flüsterte in ihr Ohr.

„Hast du schon mit deinem Chef gesprochen.“

Sie hielt dann ihr Ohr zum Mund von Nadja.

„Ja Madame. Er hat mich in den Arsch gefickt……...Und er hat meinen Po vorher fest geschlagen.“

„War es schön?“

„Ja Madame Selina. Ich ficke so gerne für dich.“

„Gut.“

Dann wechselte Selina wieder zur strengen Herrin.

„An die Arbeit du Schlampe!“

Nadja lächelte geil und nahm ihr Tablett vom Tisch.

„Ja Madame Selina.“

Nadja ging zum anderen Tisch der Türken und fragte ob sie etwas bestellen wollen. Natürlich war das sofort der Fall. Selina setzte sich an den anderen Tisch ihrer Landsleute und sah wie einer der Türken beim Aufnehmen der Bestellung seine Hand unter dem Rock von Nadja hatte, sie lächelte zufrieden. Einige der Jungs am Tisch kannte Selina, andere hatte sie noch nie gesehen. Alle wollten Nadja ficken. Als Nadja die Getränke holte, ging Selina zum zweiten Tisch der Türken, dort saßen auch die näheren Bekannten von Selina, die auch Stammgäste des Lokals waren. Auch dort wollten alle Nadja ficken. Selina zählte die Anzahl der Männer, es waren insgesamt 28 Männer. Sie machte ihnen den Vorschlag, dass jeder 50 Euro in einen Topf wirft auf den er vorher seine Nummer in kleiner Schrift schreibt. Sie zieht dann zwei Scheine.

„Diese zwei kommen in meine Wohnung, wenn sie eine Nachricht von mir auf ihrem Smartphone sehen. Sie ficken Nadja in beide Fotzen. Vorher und nachher saugt sie an den Schwänzen. Und beide dürfen auch mich in den Arsch ficken. Was sagt ihr dazu?“

Einige wollten an dem Spiel etwas ändern, den Preis reduzieren, die Anzahl erhöhen, aber Selina gab ihnen keine Chance.

„Entweder so wie ich es sage oder gar nicht. Wer macht nicht mit. Bitte aufzeigen.“

Selina betonte das „nicht“ ganz besonders. Keiner erhob seine Hand.

„Gut. Dann bereitet eure Scheine mit euren Nummern vor.“

Sie ging zum anderen Tisch.

Auch dort waren alle einverstanden. Sie beauftragte ihre näheren Bekannten die Scheine einzusammeln.

Nadja wunderte sich dann etwas, weil einige der Türken einen Hundert Euro Schein auf zwei fünfzig Euro Scheine wechseln wollten. Sie musste zum Oberkellner um neue Fünfziger zu holen.

Selina suchte dann nach Lara im Bereich der zweiten Bar. Dort war es an diesem Tag etwas leer, was Selina nur recht war, so hatte Lara Zeit, mit ihr zu reden. Sie kannte auch den Oberkellner dieser Bar, bestellte etwas und bat ihn, Lara für eine halbe Stunde zu ersetzen und zu ihr zu schicken.

„Du kannst sie auch länger haben. Ist wenig los hier heute.“

Lara kam nach wenigen Minuten.

„Hallo Madame Selina.“

„Hallo Lara. Hat dir Nadja gesagt, dass sie mich Madame nennt?“

„Ja. Ist Ihnen das nicht recht wenn ich das auch mache?“

„Doch. Weißt du auch was es bedeutet?“

„Nadja sagte, nur wenn sie richtig geil ist, nennt sie Sie so. Ich bin jetzt auch sehr geil Madame Selina.“

„Wenn Nadja mich Madame nennt ist sie richtig geil, so geil, dass ihr alles andere egal ist. Wenn sie mich Madame Selina nennt dann bedeutet das zusätzlich, dass sie gerne von einem Mann gefickt werden möchte. Gefällt dir das?“

„Ja Madame Selina. Ich bin immer geil auf Männer.“

„Hast du die Chefin, die dich eingeschult hat nicht geduzt?“

„Nein das durfte ich nicht. Soll ich Sie duzen Madame Selina?“

„Nein. Warst du vor deiner Chefin schon das Sklavenmädchen von jemanden?“

„Nein Madame Selina. Sie hat mich erzogen.“

„Hat sie dich zu einer gehorsamen Fickfotze erzogen?“

„Ja Madame Selina.“

„Wozu noch?“

Lara lächelte etwas verlegen.

„Ähh….Sie hat mich an die Peitsche gewöhnt……...und sie hat mich tabulos zur Sklavenhure erzogen.“

„Und bist du das noch?“

„Nicht mehr richtig, wenn ich keine Herrin habe.“

„Möchtest du meine Sklavin werden?“

„Ja Madame Selina, wenn die Chefin nicht zurückkommt?“

„Warum hat sie dich nicht mitgenommen?“

Lara begann fast zu heulen.

„Ich weiß es nicht, Madame Selina. Sie hat mir befohlen, hier zu bleiben.“

„Ich werde mich erkundigen. Es gibt für alles einen Grund. Sofern du mir gefällst, bleibst du weiter der Besitz von deiner Chefin, denn sie hat dich abgerichtet. Sind die Besitzansprüche erloschen nehme ich dich in Besitz, wenn du das willst.“.

„Ja Madame Selina. Ich will es so sehr. Ich brauche eine Herrin.“

„Komm, wir gehen dort rüber Ich sehe mir deinen Arsch an.“

„Ja Madame Selina.“

Lara ging voraus.

„Ja gut, da ist auch mehr Licht und es sieht niemand her. Heb deinen Rock hoch.“

Lara hob den Rock, sie trug ein weißes Panty und drehte sich.

„Hübsch. Du hast ja einen hübschen Knackarsch, der kommt in deinem Dienstrock nicht richtig zur Geltung.“

Selina rieb über die runden kleinen Kugeln.

„Danke Madame Selina.“

„Zieh das Höschen aus.“

„Ja Madame Selina.“

Lara zog ihr Panty aus.

„Was ist das für ein Tattoo?“

Selina deutete auf das Bild auf dem Schamhügel von Lara.

„Das ist das neue Logo vom Hotel hier, Madame Selina.“

„Und beringt bist du auch. Deine Fotze gefällt mir. Zeig mir jetzt deine Arschfotze.“

„Ja Madame Selina.“

Lara drehte sich um und öffnete ihre Pobacken.

„Beug dich nach vor! Fotze raus drücken!“

Sofort bot sich Lara an so gut sie konnte.

„Ja Madame Selina.“

Selina sah, das dabei etwas Saft aus ihrer Vulva gekommen war und den Oberschenkel hinunter rann. Sie schlug von unten auf die Vulva, drang etwas in die Vagina und die ganze Hand wurde vom Saft überströmt. Lara flehte sie an.

„Bitte entschuldigen Sie Madame Selina, aber ich bin so geil.“

„Keine Sorge. Ich mag es, wenn du geil und nass bist.“

Selina drückte ihren Mittelfinger in das Poloch von Lara, die vor Geilheit zitterte.

„Ahh….Danke Madame Selina.“

„Gut. Deine Titten sehe ich mir morgen an. Du hast eine eigene Wohnung?“

„Ja Madame Selina. Sie gehört aber dem Chef.“

„Gut. Ich komme morgen in deine Wohnung. Sei um 13:00 Uhr bereit. Ich werde dich peitschen und ficken. Und du wirst mich lecken. Wenn du es dann immer noch willst, darfst du mir deinen Gehorsam versprechen und ich nehme dich in Besitz. Vorbehaltlich deine Chefin stellt Ansprüche an dich. Ist das in Ordnung für dich?“

„Ja Madame Selina.“

„Gut. Zieh dich wieder an.“

Selina gab einer Pobacke einen leichten Klaps und ging.

Selina klopfte dann an das Büro des Chefs.

„Was gibt es jetzt wieder, geht es immer noch nicht?“ schrie eine Stimme von drinnen.

Selina machte auf.

„Sie verwechseln mich, ich bin Selina und möchte mit Ihnen sprechen.“

„Ahh. Du bist die schöne Türkin, ich möchte dir auch ein Angebot machen. Komm rein und setz dich.“

„Aha. Gut. Ist mir auch lieber, wenn wir gleich per du sind. Wie soll ich dich nennen?“

Selina setzte sich auf den Stuhl auf der anderen Seite des Schreibtisches.

„Chef natürlich. Ich bin nicht nur der Chef, ich heiße auch so. Zumindest so ähnlich, sogar meine Frau hat mich so genannt.“

Er nahm eine Flasche in die Hand.

„Komm trink einen Schluck mit mir Selina. Mann bist du ein schönes Weib.“

„Gut Chef. Du weißt dass ich Hotelmanagerin bin.“

„Ja. Ich könnte eine gebrauchen. Es ist völlig vernachlässigt seit meine Frau sich nicht mehr darum kümmert.“

„Wo ist deine Frau?“ fragte Selina.

„In der Klinik. Gehirntumor. Ging leider schief die zweite Operation. Sie wird nicht mehr.“

„Und das hast du Lara verschwiegen?“

„Musste ich. Anfangs habe ich gehofft, dass es wieder wird. Dann wollte ich es ihr sagen, aber es gelang mir nicht, sie wäre sofort weg, verstehst du?“

„Na ja, so gesehen hast du recht. Auf jeden Fall war es besser so, denn sie wird jetzt nicht mehr gehen. Auch wenn du es ihr sagst. Aber lass mich das machen.“

„Genau das wollte ich dir vorschlagen. Übernimm einfach die Rolle meiner Frau. Da lief alles bestens. Sie hat das Hotel geführt, auch die Bücher des Lokals waren ihre Sache. Jetzt habe ich einen Rechtsverdreher dem ich nicht über den Weg traue und ein Hotel, das Defizit macht.“

Selina lachte und trank noch einmal vom guten Wein.

„Was meinst du damit, die Rolle deiner Frau.“

„Am besten wäre alles. Ich bin auch ein guter Ehemann, ich brauche eine Frau, die nicht devot ist, sondern im Gegenteil, eine die vorgibt wo es lang geht. Entschuldige wenn ich so ehrlich bin. Aber ich ficke auch gut, da kannst du beide fragen, Lara und Nadja. Die hab ich heute zwar zum ersten Mal gefickt, aber es hat ihr gefallen.“

Selina lachte wieder.

„Ich wollte dich nur mal kennenlernen. Ich muss das alles erst mal verdauen. Ist etwas viel auf einmal. Weißt du was, wir sehen uns morgen das Hotel gemeinsam an, dann reden wir weiter. Einverstanden?“

„Na logisch. Ich möchte ja auch über alles nachdenken. Wann hast du Zeit morgen. Am besten so, dass wir gemeinsam Mittagessen können. Was meinst du?“

„Okay. Wir treffen uns um 10:00 Uhr. Oder ist das zu früh für dich?“

„Nein. Nein. Bleib nur so. So mag ich es, wenn du vorgibst wo es lang geht, das meinte ich damit.“

Selina lachte wieder.

„Gut. Sag mir deine Nummer. Ich ruf dich dann an, dann kannst du mich abspeichern.“

Noch mehr musste Selina lachen, weil er seine eigene Nummer nicht auswendig wusste und das Chaos seines Schreibtisches nach einer Visitenkarte durchsuchte.

„Siehst du. Ich brauch unbedingt eine Frau, die wieder Ordnung in mein Leben bringt. Genau das ist es.“

Er fand endlich die Karte und sagte ihr die Nummer an.

Dann läutete das Smartphone und Selina musste wieder lachen, denn nun kramte er nach dem Smartphone, das irgendwo unter seinen Papieren vibrierte.

„Du machst mich auch ganz zappelig. Sonst bin ich die Ruhe in Person. Bei meiner Frau ging es mir damals auch so, als ich sie kennengelernt habe.“

Der Chef fand schließlich auch das Handy.

„Soll ich es für dich speichern?“

„Ja bitte. Ich mag die Dinger nicht sonderlich.“

Er gab ihr das Handy.

Als Selina das Büro verließ musste sie über sich selbst lachen. Plötzlich war ihr der Kerl sympathisch und sie ertappte sich bei dem Gedanken mit ihm zu ficken. Verscheuchte aber diesen Gedanken sofort wieder. Sie sah auf die Uhr, es war schon ziemlich spät, sie musste unbedingt zu den Türkenjungs und das Geld abholen.

 

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