Türkische Gelüste 1

"Klappentext"

Die dominante Hotelmanagerin Selina schmiedet und verwirklicht ihre Pläne. Sie ist eine wunderschöne Türkin und unterwirft nicht nur geile Mädchen. Sie spielt zwar ein braves Türkenmädchen das sich den türkischen Traditionen unterwirft, in Wahrheit dominiert sie aber auch ihren Bräutigam und veranstaltet mit ihm zusammen die geilsten Spiele.

 

Die Gegend war vor vielen Jahren eine großbürgerliche Wohngegend mit einem riesigen Park, in dem sogar gejagt wurde. Diese Geschichte erzählt ein paar ereignisreiche Wochen im Sommer 2018 in einer deutschen Großstadt. Die meisten Szenen spielen in einem Hotel mit einem angrenzenden Nachtlokal. Der Chef des Lokals und seine Verwandten hatte einige Reste vom Park, das Hotel und mehrere Zinshäuser der Stadt geerbt. Am anderen Ende des Parks entstand vor über hundert Jahren die Universität. Sein Vater besaß neben dem alten Hotel auch noch große Flächen des Parks. Er war jedoch ein schlechter Geschäftsmann und lebte vor allem vom Verkauf von Liegenschaften. Immer wenn ein Geschäft schiefging, war er gezwungen wieder etwas zu verkaufen. So auch vor zwanzig Jahren, damals entstand eine große Diskothek neben dem Hotel und der Chef überredete seinen Vater, das Lokal des Hotels zu erweitern und an die Diskothek anzubinden. Die Geschäftspartner der Diskothek waren einverstanden und der Chef wurde sein eigener Herr mit dem Lokal. Er übernahm jedoch auch die Geschäftsführung des Hotels, um das sich vorwiegend seine Frau kümmerte. Sie hatte begonnen, das Hotel in ein Erotikhotel umzubauen, war aber seit Monaten weg und das Hotel wurde zur Belastung für den Chef.

Location: Nachtlokal

So gut wie immer suchte der Chef Personal für sein Lokal, das immer noch gut lief. Eine davon war Nadja, eine Studentin, die sich nebenbei etwas verdienen musste.

Nadja war 19 Jahre alt, Studentin, wohnhaft in einer Wohngemeinschaft. Ihr Markenzeichen ist ihr runder, großer Po, der für ihre zierliche Figur um zwei Nummern zu groß ist. Nach dem ersten Monat hatte ihr der Chef des Lokals eigentlich eine Gehaltserhöhung versprochen, doch er vertröstete sie immer auf den nächsten Monat. Nadja wusste auch genau warum. Es war auch zu eindeutig, denn er griff ihr ständig auf die Pobacken in ihren engen Jeans und Nadja drehte sich schnell weg. Er konnte nicht verstehen, dass sie das bei manch anderen Leuten nicht, oder nicht so schnell, machte. Außerdem war es ihm nicht entgangen, dass Nadja nicht nur mit ihrem Freund aus der WG Sex hatte, er hatte wohl einige Male mitbekommen, wie sie sich mit anderen dazu verabredet hatte.

Nadja hasste inzwischen den verstohlenen Sex mit ihrem Freund. Die Trennwände in der WG waren dünn, kaum ein Geräusch blieb den anderen verborgen, Nadja fühlte sich als Abladestation für das Sperma ihres Freundes. Sie bereute zutiefst, dass sie mit ihm zusammen ein Auto gekauft hatte. Noch dazu war er mit seinem Anteil für den Kredit im Rückstand und Nadja musste den ganzen Betrag allein zahlen. Darum blieb ihr kaum noch Geld für etwas anderes. Schon einige Zeit suchte sie nach einer Möglichkeit das zu ändern. Auf das Auto wollte sie allerdings auch nicht verzichten.

Das Lokal in dem Nadja jobbte war mit einer dieser großen Diskotheken der Stadt mit zwei Tanzflächen und mehreren Erlebniswelten verbunden. Der Bereich von Nadja war ohne Tanzfläche, dort traf man sich, wenn man sich auch unterhalten wollte. Es gab zwei große Bars und zu jeder Bar gehörten mehrere Tische, an denen Nadja bediente.

Es hätte wohl einige Stammgäste des Lokals gegeben, die ihr die Möglichkeit geboten hätten ihre Situation zu verbessern, aber Nadja wählte Selina. Sie fühlte sich auf seltsame Weise zu ihr hingezogen und sie kam immer häufiger in ihrer Phantasie beim Masturbieren vor. Selina war Türkin und meist mit einigen Freunden im Lokal. Sie war sehr hübsch und Nadja wusste von ihrem Hass auf die türkischen Traditionen. Gemäß einem Gerücht war ihr Bruder Mitglied in einer kriminellen Organisation, genaueres wusste Nadja jedoch nicht. Nadja hatte Selina von Anfang an bewundert, es imponierte ihr, wie sie mit ihren Begleitern umsprang und sie ertappte sich dabei, dass sie ein anderes Mädchen beneidete, als Selina sie küsste. Selina hatte Nadja auch schon öfter ganz offen gesagt, dass sie Lust habe, sie zu ficken. Nadja lachte zwar dazu, ließ dabei jedoch immer länger zu, dass Selina dabei ihr Pofleisch knetete. Selina wusste auch bereits von Nadjas Absicht ihren Freund zu verlassen, sie hatte ihr schon einmal anboten, bei ihr zu wohnen.

Selina war 24 Jahre alt, schon vor Jahren hatte sie gelernt, devote Mädchen aufzuspüren. Besonders bisexuell veranlagte Mädchen, die lieber einer Frau gehorchen waren eher selten. Inzwischen spürte sie die geheime Verbindung von Weitem, wenn sie solchen Mädchen begegnete. Fast so etwas wie eine magnetische Anziehungskraft hatte sich im Laufe der Jahre entwickelt. An der Intensität der Gefühle im Bauch spürte Selina inzwischen auch die geheimen masochistischen Wünsche solcher Mädchen. Den meisten Gefallen fand Selina an Mädchen, die sich ihrer Neigung noch nicht richtig bewusst waren. Bei manchen Mädchen kribbelten sofort leichte sadistische Krämpfe in ihrem Bauch. Ihr war schon länger klar, Nadja war eines dieser seltenen Mädchen.

An einem Samstag als Nadja an der Theke auf das Befüllen ihres Tabletts wartete, spürte sie wieder die Hand von Selina auf ihren Pobacken. Sie merkte gleich, dass es Selina war, noch bevor sie sie gesehen hatte. Diesmal drückte sie ihren runden Po der Hand entgegen, drehte sich ganz langsam zu Selina und lächelte sie an.

„Aha. Du bist endlich bereit.“ sagte Selina.

„Was meinst du damit?“ lächelte Nadja.

„Das meine ich damit, du süße Zuckermaus.“ sagte Selina und griff ungeniert auf das Geschlecht von Nadja.

Nadja tat so als würde sie es gar nicht merken, allerdings öffnete sie ihre Schenkel etwas.

„Und was bedeutet das Selina?“ fragte Nadja lächelnd. Dabei öffnete sie die Schenkel noch weiter.

„Es bedeutet, dass ich dich heute noch ficken werde.“ sagte Selina und knetete den Jeansstoff und das darunter befindliche Geschlecht von Nadja zusammen.

„Ach ja.“ sagte Nadja nur.

Inzwischen war ihr Tablett gefüllt und der Barkellner übertönte die Geräusche um Nadja laut darauf hinzuweisen. Schnell erfasste sie ihr Tablett und löste sich lächelnd von Selina. Sie war selbst etwas überrascht über ihre schlagartige Geilheit. Ihr Bauch kribbelte und ihre Klitoris tobte wie verrückt.

Der Tischbereich von Nadja war als Wohlfüllbereich konzipiert, daher etwas unübersichtlich. Nadja musste sich mit ihrem Tablett durch die kurvigen Gänge zwischen den Tischen schlängeln. Die großen Tische hatten zwei gepolsterte Bänke mit hohen Säulen und Stühlen dazwischen, die kleineren nur eine Bank, die dafür meist den ganzen Tisch umrundete mit nur einem Stuhl davor. Die hohen Lehnen der Bänke ließen keinen Blick auf den Tisch zu, dazu musste man hinter die Stühle treten. Die größeren Tische wurden gerne für kleinere Geburtstagsfeiern reserviert. Für größere Feiern war der Bereich der zweiten Bar gedacht, dort war es auch übersichtlicher.

Als Nadja Getränke an den Tisch der Türken brachte, schlug ihr Herz sofort schneller, als sie sah, dass Selina auch dort saß. Einer der Männer griff Nadja an den Po als sie ihr Tablett abstellte und Selina schob seine Hand weg und zog Nadja auf ihren Schoß. Dabei sagte sie etwas auf türkisch.

„Ich habe ihm gesagt, dass dein fetter Arsch mir gehört.“ sagte sie und erfasste Nadja an den Haaren im Genick, drückte ihren Mund auf den von Nadja. Nur ganz kurz dachte Nadja daran, sofort aufzuspringen und zu protestieren, öffnete dann jedoch erregt ihren Mund und die Zunge von Selina drang in ihren Mund ein. Dies erregte Nadja so sehr, dass es ihr in diesem Augenblick völlig egal war, dass Selina sich auf der gepolsterten Bank zurück lehnte und dabei Nadja an den Haaren mit sich zog. Sie drehte dabei Nadja zu sich, ihr Geschlecht drückte dann auf einen Oberschenkel von Selina, die ungeniert den Po von Nadja knetete. Es erregte Nadja sogar noch mehr, dass alle am Tisch sehen konnten, wie sie ihr Geschlecht dabei an Selina rieb. Plötzlich zog Selina den Kopf von Nadja an den Haaren etwas zurück, gab ihr einen festen Klaps auf eine Backe.

„Und jetzt wieder an die Arbeit du geile Schlampe!“

„Ich geniere mich etwas.“

„Das ist okay. Sieh zu, dass du etwas früher gehen kannst. Melde dich bei mir, wenn du soweit bist, wir fahren dann zu mir.“

„Aber nur du und ich. Okay?“

„Klar!“ sagte Selina und versetzte Nadja noch einen lauten Klaps.

Als das Lokal sich etwas leerte bat Nadja den Oberkellner um etwas früher gehen zu können. Als sie dann Selina an der zweiten Bar stehen sah, spürte sie sofort wieder, wie sich ihre Geilheit steigerte. Selina war von mehreren Männern umringt. Nadja sah, wie Selina die Männer anwies, sie zu ihr zu lassen. Selina umarmte sie und küsste sie wieder tief in den Mund, dabei knetete sie auch wieder den Po von Nadja.

„Bist du so weit?“ fragte Selina und drückte den Po von Nadja mit zwei Händen gegen sich.

„Ja Selina. Bitte…….ich geniere mich.“ sagte Nadja, denn sie spürte wie Selina ihre Pobacken anhob und wackeln ließ.

„Psst, sei ganz ruhig, wir gehen gleich.“ sagte Selina und Nadja verbarg ihr Gesicht am Nacken von Selina.

„Ist das nicht der geilste aller Ärsche.“ hörte sie Selina sagen, dabei spürte sie, wie Selina ein Knie zwischen ihre Schenkel schob, Selina hakte ihren Schuh an der Stange der Bar ein. Nadja spürte wieder, wie ihre Geilheit jede Scham vertrieb, sie rieb sich wieder am Oberschenkel von Selina und genoss es, wie Selina den Männern ihren Po präsentierte. Sie bog ihr Becken, wenn Selina ihre Backen anhob und rieb ihr Geschlecht heftiger, wenn Selina leicht auf eine Backe schlug.

„Seht ihr wie dieser geile Schlampenarsch wackelt?“ hörte sie Selina sagen. In diesem Augenblick wusste Nadja, dass sie ab jetzt Selina gehören würde, denn es machte sie so geil, wie sie noch nie in ihrem Leben war.

Location: Im Auto

Der große Parkplatz gehörte vorwiegend zur Diskothek. Die Angestellten durften ihre Autos nur im entfernteren Bereich abstellen, darum verließ Nadja das Lokal meist in Begleitung eines Kollegen. Selina und Nadja gingen durch die sich lichtenden Reihen der geparkten Autos. Nadja übergab sofort ihren Autoschlüssel an Selina, es war ihr egal, ob sie einen Führerschein hatte oder ob sie zu viel getrunken hatte. Als sie losfuhren sah Nadja geil zu Selina.

„Ich habe mich völlig in dich verknallt.“

Selina lachte.

„Ja? Ich bin schon länger in dich verknallt. Ich denke, du bist nur geil, weil du ein devotes Luder bist, das noch nie ordentlich gefickt wurde.“

„Nein es ist mehr, das weiß ich.“

„Freust du dich drauf, von mir durchgefickt zu werden?“

Nadja lachte auch.

„Ist das nicht offensichtlich?“

„Doch. Aber ich möchte es hören.“

„Okay. Ich freue mich furchtbar drauf. Ich glaube, ich hab mich noch nie auf etwas mehr gefreut.“ strahlte Nadja sie schließlich an.

„Sag mir genau worauf du dich freust.“

Nadja lächelte erregt.

„Ich freue mich drauf, dass du mich beherrscht und durchfickst soviel du willst, zufrieden? ……..und ich freue mich drauf dich zu lecken sooft du willst, das darf ich doch, oder?“

Selina hielt an einer roten Ampel, ergriff Nadja wieder an den Haaren im Nacken und zog sie wüst zu sich.

„Gefällt dir das?“

„Ja Selina. Es ist wahnsinnig geil…..aber so neu für mich.“

„Ja? Je devoter du bist, desto lieber ist es mir. Bist du ein devotes geiles Luder?“

„Ich weiß nicht Selina…… es macht mich aber so geil wie noch nie.“

„Sag mir dass du eine devote Stute bist. Es ist mir sehr wichtig, dass du dazu stehst.“

„Okay Selina. Ich bin eine devote Stute. Zufrieden?“ lächelte Nadja.

„Gut.“ sagte Selina und fuhr wieder los, dabei griff sie Nadja zwischen die Beine. Nadja spreizte die Schenkel und genoss die etwas brutale Behandlung ihres Geschlechts.

„Wir sind da.“ sagte Selina schließlich und parkte den Wagen.

Location: Wohnung Selina

Sie befanden sich in einem neu gebauten Wohnviertel der Stadt, den typischen Wohnsilos mit Parkplätzen, kleinen Parks und Spielplätzen dazwischen. Selina sperrte die Eingangstür auf und gab Nadja einen festen Klaps auf eine Pobacke.

„Hinein mit dir.“ sagte sie dabei.

Ahh...ja.“ Nadja huschte an Selina vorbei.

„Ich liebe deinen geilen Arsch.“ sagte Selina während sie den Knopf des Lifts betätigte.

„Und mein Arsch liebt dich.“ Nadja lächelte wieder völlig geil dabei.

Als die Aufzugtür sich öffnete bekam Nadja auf die andere Pobacke einen festen Klaps.

„Das freut mich.“ sagte Selina und gab Nadja wieder einen Zungenkuss während der Lift nach oben fuhr. Sie hatte auch wieder die Haare von Nadja im Nacken ergriffen.

„Öffne die Schenkel weiter!“ sagte Selina. „Braves Mädchen…...so ist es gut……..das machst du in Zukunft von selbst, wenn ich dir an die Fotze greife. Verstanden?“ dabei drückte Selina das Geschlecht in den Jeans zusammen.

„Ja Selina.“ hauchte Nadja.

„Siehst du? Wir sind ganz oben. Hier gibt es nur meine Wohnung und den Technikraum des Hausmeisters.“ sagte Selina und knallte einen weiteren Schlag auf eine Pobacke.

Ahh….bitte nicht so fest Selina.“

Nadja rieb sich lächelnd die Backe.

„Hier hört uns niemand. Du darfst ruhig schreien, wenn es weh tut.“ sagte Selina und die zweite Backe bekam einen ebenso festen Schlag zu spüren.

„Ahh.“ schrie Nadja laut und ihr Schrei ging in ein Lachen über. „Daran muss sich mein Arsch erst gewöhnen.“

„Das wird er. Wichtig ist dass es dich geil macht. Es macht dich doch geil?“ sagte Selina und rieb den Po während sie zur Wohnungstür gingen.

„Ja. Mehr als mir lieb ist.“ sagte Nadja wieder lachend und drückte auf die Hand von Selina. „Es tut so gut, wenn du ihn reibst……… dann wird das Brennen noch geiler.“

„Ja? Magst du es, wenn deine geilen Backen schön brennen?“

Dabei rieb Selina die wackelnden Pobacken.“

Nadja lachte.

„Ja, aber das erlaube ich sonst niemanden.“

Selina hielt daraufhin Nadja den Schlüssel hin. Nadja lächelte.

„Soll ich?“

„Ja. Sperr auf und drück deinen fetten Arsch zu mir. Ich möchte, dass er schön brennt, wenn du meine Wohnung betrittst.“

„Okay Selina.“

Nadja nahm den Schlüssel und drückte ihr Gesäß zu Selina.

„Mach erst auf, wenn dein Arsch ordentlich brennt.“

Selina knallte einen festen Schlag auf eine Backe.

„Ahh.“ schrie Nadja und steckte den Schlüssel ins Schloss. Dabei spürte sie den zweiten Schlag auf der anderen Backe.

Als Selina die Backen fest rieb und dabei in die Pospalte rutschte, öffnete Nadja sofort ihre Beine und drückte Ihren Po noch weiter der Hand entgegen.

„Das tut so gut Selina.“

„Ja?“ sagte Selina und ein noch viel heftigerer Schlag traf die rechte Pobacke.

„Jaaaaaahh.“ schrie Nadja und drehte schnell den Schlüssel im Schloss. Dabei traf ein ebenso harter Schlag die linke Pobacke.

„Ahh……. Darf ich aufmachen Selina…..mein Po brennt wie Feuer…… ahh das tut gut.“

Jedes Mal, wenn Selina den Po kräftig rieb und knetete, bekundete Nadja ihre wohlwollende Zustimmung.

Selina sagte nichts, sie versetzte jeder Backe einen weiteren Schlag und rieb den Po weiter. Dazwischen rieb sie auch das Geschlecht von Nadja. Sie wollte testen, ob Nadja die Tür öffnen würde, bevor sie es ihr sagte.

„Brennt dein fetter Arsch schon genug, oder möchtest du warten bis ich dir erlaube, die Tür zu öffnen?“

Nadja stöhnte geil jammernd.

„Ja Selina. Bitte erlaube es mir ja?“

„Wirst du brav warten bis ich es dir erlaube?“ fragte Selina und versetzte beiden Backen wieder einen Schlag.

„Ahh….ja, ja…..bitte erlaube es ja?“

„Tut das gut?“ fragte Selina und rieb Po und Geschlecht.

„Auhh ja Selina. Ich liebe es……..das tut soo gut.“

„Und das?“ fragte Selina und gab der rechte Backen einen harten Schlag.

„Ahhh…….ja, aber es brennt furchtbar.“

„Gut. Die linke noch. Okay?“

„Okay.“ sagte Nadja halb lachend, halb jammernd, und Selina versetzte der linken Backe einen heftigen Schlag.

„Jede Backe bekommt noch zwei Schläge, dann gehen wir rein. Okay?“ sagte Selina. Dabei rieb sie das Gesäß nur ganz leicht.

„Ja Selina…..Bitte reib ihn fester.“ stöhnte Nadja etwas übertrieben jammernd.

„Braves Mädchen.“ sagte Selina und rieb wieder fester und quetschte das Geschlecht von Nadja zusammen.

Nadja schrie dann richtig laut, denn die vier Schläge waren noch stärker als die vorherigen. Als Selina endlich befahl die Tür zu öffnen, stürmte Nadja geradezu durch den Türspalt und rieb sich das Gesäß.

„Ahh das brennt.“

Nadja drehte sich im Kreis.

Selina ging zu ihr, erfasste mit der linken Hand das Geschlecht und rieb mit der rechten Hand die Pobacken.

„Es wird gleich besser……..siehst du?“

„Ja Selina. Bitte reib ganz fest…….ahh….ja.“ stöhnte Nadja.

„Gut so?“

„Ahh…...ja……..ahhh…..das tut so gut. Ich kann es gar nicht fassen. Ich glaube ich bin klitschnass.“

„Gut. Ich muss dir sowieso eine wichtige Regel sagen. Das war das erste und einzige Mal, dass du meine Wohnung mit einer Hose betreten hast. Ich erlaube dir weder eine Hose noch ein Höschen in meiner Wohnung. Hast du das verstanden?“

„Ja Selina. Aber…….“ Selina unterbrach sie.

„Kein Aber. Ich gebe dir einen Rock, wenn du gehst. Und du wirst ohne Höschen gehen. Verstanden?“

„Ahh…...ja Selina……...ahh. Wahnsinn, das ist so geil. Ahh…danke Selina...ich hätte nie gedacht, dass ich soo geil sein kann.“

„Gut du geiles Luder. Zieh jetzt Hose und Höschen aus!“ befahl Selina.

„Darf ich ins Bad?“

„Gehorche!“ befahl Selina und knallte einen festen Schlag auf die rechte Pobacke.

„Ahh….“ schrie Nadja auf und zog schnell Hose und Höschen aus, ihr Bauch krampfte sich dabei vor geiler Erregung zusammen. Selina sah ihr genüsslich zu.

„Ich zeig dir gleich das Bad.“

„Es ist wirklich ganz nass.“ sagte Nadja und lächelte Selina mit dem Höschen in der Hand an.

Selina und nahm ihr das Höschen ab.

„Gib her.“

„Nein Selina. Bitte nicht.“ schrie Nadja als Selina daran roch.

„Du riechst gut…….du brauchst noch nicht ins Bad. Ich mag es wie du riechst. Dreh dich um! Ich möchte deinen fetten Arsch sehen.“

Nadja drehte sich langsam einige Male im Kreis.

„Gefalle ich dir?“

„Ja. Dein fetter Arsch ist nackt noch schöner als ich gedacht habe. Du bist eine perfekte Stute.“

Selina ging wieder zu Nadja. Nadja öffnete sofort wieder ihre Beine und stöhnte auf, als Selina das nun nackte Geschlecht mit der linken Hand erfasste. Als Selina dann das nackte Fleisch der Pobacken mit der rechten Hand knetete, drückte Nadja ihr Gesäß wieder nach hinten.

„Wunderbar, dein Stutenarsch. Und dein Mädchenfleisch…...genau so fett, wie dein Arsch. Ich liebe dein geiles Stutenfleisch.“

„Ahhh……..Wenn du möchtest, gehört es dir Selina.“

Nadja stöhnte geil.

„Wenn du geil und devot genug bist, werde ich dich behalten, dann wirst du meine Fickstute und wirst bei mir wohnen.“

„Bitte behalte mich Selina. Ich werde auch ganz brav gehorchen. Ja?“

„Ja? Wenn ich dich ein paar Mal schön durchgefickt habe, dann sag ich dir ob ich dich behalte. Okay?“

„Okay Selina. Bitte fick mich so oft du möchtest.“

„Sag mir noch einmal was du bist!“

„Ich bin deine devote Stute, bitte behalte mich und lerne mir alles. Ja?“

„Hast du den Streifen da, damit man sieht, dass du eine echte Blondine bist?“ Selina rieb dabei über den blonden Flaum am Venushügel. Nadja stöhnte auf als sie auch über die harte Klitoris glitt und sie leicht knetete.

„Ahh…..Nein. Das ist weil die so raussteht. Ahhhh……...ahhh Selina. Ich bin da so offen, das gefällt mir nicht.“

„Ach Blödsinn. Eine devote Stute wie du muss völlig glatt sein. Verstanden?“

„Ja Selina…...Wie du siehst, bin ich ganz gehorsam. Wenn du es willst, wird sie ganz glatt.“ Nadja drückte lächelnd ihren abstehenden Schamhügel nach vorne raus.

„Sollte ich dich behalten, werde ich dich hier beringen, dann ist deine Fotze noch schöner. Und es macht dich auch geiler.“ sagte Selina und drückte den Schaft der Klitoris zusammen.

„Ahhh………..ja……..ahhh………..ja Selina.“

„Zeig mir jetzt deine Möpse! Zieh dich ganz aus!“ befahl Selina.

„Ja Selina.“

Nadja legte schnell die restliche Kleidung zur Hose.

„Ja gut so. Dreh dich wieder.“

„Gefalle ich dir immer noch?“

Selina stoppte die Drehung indem sie beide Nippel erfasste. Nadja atmete tief ein als Selina sie fest zwirbelte.

„Ja. Du gefällst mir. Deine Titten passen gut zu deinen schmalen Schultern und deinen dünnen Armen, ebenso deine schmale Taille. Und dann dieser prachtvolle Arsch.“ sagte Selina und hielt nur mehr einen Nippel fest, die andere Hand wanderte zum Po.

„Ist er rot? Es brennt fast nicht mehr.“ sagte Nadja.

„Ja. Die roten Backen stehen dir gut. Es brennt nicht mehr, weil du so geil bist. Deine Fotze ist klitschnass.“ sagte Selina und ein Schlag traf die linke Pobacke.

„Ahh…….Selina. “ sagte Nadja etwas vorwurfsvoll. Kurz darauf: „ Oh…..ich glaub…….du hast recht. Hat sich mein Arsch schon daran gewöhnt?“

Selina lachte.

„Wenn ich dich ficke, dann spürst du es gar nicht mehr, da wette ich.“

„Ja?…..Bitte fick mich Selina.“

„Du beginnst zu begreifen, wozu der liebe Gott dir deinen fetten Arsch gegeben hat. Stimmts?“

Selina schlug dabei auf beide Backen.

„Ahh…….Ja…... Es ist so geil Selina.“

Selina quetschte die Vulva fest zusammen.

„Siehst du die Tür dort?“

„Ahh….ja Selina, soll ich….“

Selina unterbrach sie.

„Ja. Du gehst da rein. Knie dich auf das Bett und streck deinen fetten Arsch hoch. So wartest du brav bis ich komme. Verstanden?“

Ein weiterer fester Schlag ließ eine Pobacke wackeln.

„Ahh…….Ja Selina.“

Nadja lief zu der Tür des Schlafzimmers. Selina ging ins Bad und stellte sich unter die Dusche. Sie lächelte zufrieden als sie ins Schlafzimmer ging. Nadja kniete gehorsam auf dem Bett, ihr nasses Geschlecht glänzte im Halbdunkel. Sie knipste das Licht an und sah wie der pralle Hintern sich noch besser ihrem Blick entgegenstreckte. Sie holte einen dicken Dildo aus einer Schublade und cremte ihn ein, dann nahm sie ein Stück steifes Leder aus der Schublade, ging zu Nadja und setzte den Dildo an der Vagina an. Nadja stöhnte heftig auf als Selina den Dildo tief in ihre Vagina drückte.

„Ich fick dich von Anfang an tief und fest, damit du eine gute Fickstute wirst.“

Selina fickte Nadja ganz langsam. Nadja begann bei jedem Stoß zu schreien und Selina nahm das Leder zur Hand und schlug auf die Backen.

„Möchtest du meine Stute sein?“

Selina fickte und schlug die schreiende Nadja immer heftiger.

„Ja Selina…..ja.“

„So muss eine Stute wie du gefickt werden. Weißt du das jetzt?“

„Ja Selina…..ja...ahh.“

Nadja schrie sich in einen Orgasmus wie sie ihn noch nie hatte. Danach lag sie zitternd auf der Bettdecke und Selina rieb die schweißnassen Pobacken ganz sanft. Auch am Rücken von Nadja kullerten einige Schweißperlen herab. Immer wieder wurde Nadja von einer Nachwehe des Orgasmus durchgeschüttelt. Selina lächelte als sich Nadja immer wieder, fast unverständlich, halb heulend, halb jaulend bedankte und immer wieder den Namen von Selina wiederholte.

Als Nadja sich etwas erholt hatte strich Selina den schweißnassen Rücken von Nadja hoch, erfasste sie an den Haaren und drückte ihren nackten Körper an sich. Nadja drehte sich zu ihr und Selina küsste sie tief in den Mund. Danach dirigierte sie den Kopf zu ihren Nippel und Nadja saugte sofort daran. Schließlich ließ sich Selina die Vulva von Nadja lecken, allerdings nicht sehr lange. Sie zog Nadja an den nassen Haaren hoch.

„Wir gehen jetzt ins Bad. Danach ficke ich dich in den Arsch. Verstanden du geiles Stück?“

„Ja Selina.“

Im Badezimmer war Nadja völlig überrascht als sie ihren Po im Spiegel sah. Er war dunkelrot und an vielen Stellen konnte man die Abdrücke der Ränder des Leders sehen.

„Wahnsinn…...und es tut gar nicht weh.“

Nadja rieb sich die Backen, die sie im großen Spiegel betrachtete.

Selina sagte nichts, sie stand am Waschbecken und saugte Wasser in einen roten Gummiball. Nadja ging zu ihr und kniete sich hinter Selina und küsste ihre Pobacken.

„Mir gefällt dein Po sehr. Er ist viel hübscher als mein fetter Arsch. Weißt du das?“

Nadja leckte vorsichtig über die Pobacken. Selina öffnete die Beine und drückte ihren Po nach hinten.

„Gib mir einen Kuss auf mein Poloch.“

Selina, griff nach den Haaren von Nadja, und zog ihr Gesicht in ihre Pospalte.

„Ich liebe deinen Po.“

Nadja öffnete die Backen mit beiden Händen und küsste das Poloch von Selina und leckte darüber.

„Braves Mädchen……...Leckst du mich gern?“

Selina drückte das Gesicht von Nadja fest gegen ihren Po.

„Ja Selina…..Sehr gern…….Ich lecke dich wann immer du es mir befiehlst.“

„Gut. Komm jetzt hoch!“ befahl Selina und zog Nadja an den Haaren.

Schnell stand Nadja auf und Selina zog sie an den Rand des langen Waschtisches.

„Öffne deinen fetten Arsch! Zeig mir deine Arschfotze!“ sagte sie barsch und schlug auf beide Backen.

„Ja Selina………..ich gehorche dir so gern.“

Nadja lächelte Selina im Spiegel an, während sie mit beiden Händen ihre Pobacken öffnete.

„Wann wurde deine Arschfotze das letzte Mal gefickt? Und lüg mich ja nicht an! Verstanden du geile Schlampe?“

„Ja Selina. Ich werde dich nie belügen. Ich verspreche es.“

Selina küsste die Schulter von Nadja und flüsterte ihr zärtlich ins Ohr.

„Versprich aber nicht zu viel mein geiler Schatz. Weißt du warum?“

Nadja drehte ihren Kopf und Selina küsste sie auf den Mund.

„Nein. Sagst du es mir?“

Nadja leckte sofort die Zunge von Selina. Selina leckte die Wange von Nadja entlang zum Ohr und flüsterte.

„Wenn du ein Versprechen brichst, dann spürt dein Arsch den Rohrstock. Sei also vorsichtig mit Versprechungen. Klar?“

„Ja Selina.“

Nadja spürte, wie etwas in ihr Poloch eindrang und sie japste auf.

„Das machst du ab jetzt immer. Ich zeig es dir nur.“

Selina drückte Nadja warmes Wasser in den Anus.

„Ahh…...ja Selina.“

„Also, wann wurdest du zuletzt in dein schönes Poloch gefickt?“

Selina drückte das restliche Wasser in den Po.

„Ahh…..Das ist schon mehrere Monate her. Mein Freund macht es nicht gern, weil ich schreie und die anderen in der WG es hören…….Ich möchte ihn verlassen und dir gehören Selina.“

„Warte damit bis ich dir sage, dass ich dich behalte. Bis dahin fickst du aber nicht mehr mit ihm. Verstanden?“

„Ja Selina. Ich ficke nur mehr mit dir.“

„Du wirst auch weiter mit Männern ficken. Eine Stute wie du braucht auch echte Männerschwänze. Aber du fickst nur, wenn ich es erlaube. Verstanden?“

„Aber ich möchte nur mehr von dir gefickt werden.“

„Das ist auch in Ordnung in den nächsten Tagen. Solltest du meine Stute werden, dann möchte ich, dass du auch mit Männern fickst. Klar?“

„Suchst du die Männer für mich aus. Ja? Das macht mich geil.“

„Das dachte ich mir du geile Hure. Aber du nimmst kein Geld mehr für das Ficken. Verstanden?“

„Ja Selina.“

„Denk ja nicht ich weiß nicht, dass du mit diesem Typen im Anzug für Geld gefickt hast. Wie viel hast du dafür bekommen? “ fragte Selina und fügte dazu: „Und denk dran, was du versprochen hast.“

„Oh je. Okay. Er hat es mir gegeben, weil ich eine arme Studentin bin. Nicht fürs Ficken…...Naja vielleicht doch. Es waren 150 Euro, einmal, nein zweimal im Monat. Zufrieden?“

„Gut. Braves Mädchen. In Zukunft muss er mit mir sprechen, wenn er dich ficken will, ich möchte, dass du kein Geld mehr nimmst. Das mach nur mehr ich. Verstanden?“

„Okay Selina. Wenn du das möchtest, dann schick ich ihn zu dir, wenn er das nächste Mal kommt. Aber ich kann auch damit aufhören, wenn ich…...“ Selina unterbrach sie.

„Nein. Du fickst weiter mit ihm. Wo habt ihr gefickt?“

Sie ließ das Klistier zu Boden fallen und erfasste brutal die Vulva von Nadja. Nadja öffnete sofort die Beine weiter und drückte ihr Becken nach hinten.

„Ahh…...Er nimmt sich immer ein Zimmer im Hotel neben dem Lokal. Das Lokal gehörte früher zum Hotel. Beides gehört der Familie meines Chefs.

„Fickst du auch mit deinem Chef?“ fragte Selina und zog dabei am Geschlecht.

„Ahh…...Nein. Er wollte es zwar. Er fickt aber Lara, er wollte uns beide zusammen ficken. Er gibt mir deshalb die versprochene Lohnerhöhung nicht……….ahh, ich mag es, wenn du ganz brutal bist…….ahh…..ich liebe dich Selina.“

Nadja stöhnte wieder laut.

„Hast du auch mit anderen für Geld gefickt? Du geile Hure.“

„Ein paar Mal hatte der im Anzug einen Freund dabei. Zu dem bin ich auch ins Hotel, und einmal war ich bei einem Hotelgast. Der Oberkellner hat mich hingeschickt um ihm Essen zu bringen. Der hat mich auch gefickt. Sonst gab es keinen.“

„Gut. Das bleibt alles so wie es ist. Aber in Zukunft bist du meine Hure. Und du nimmst keinerlei Geld mehr. Du bist keine Prostituierte. Klar?“

„Ja Selina.“

„Aber wenn du bei mir wohnen willst und dein Auto behalten willst, musst du etwas mit deiner geilen Fotze verdienen. Dafür übernehme ich die Raten deines Wagens. Nur ich nehme Geld in Zukunft. Du bist nur mehr meine Hurenfotze. Verstanden?“

Selina quetschte dabei die Vulva wieder brutal zusammen.

„Ahhh…….ja Selina. Meine Fotze gehört dir…….Sie wird gefickt, wenn immer du es willst.“

Die Worte von Selina wurden wieder ganz sanft. Sie zwirbelte dabei die Klitoris, die inzwischen wieder voll erigiert war.

„Gut. Und ich reite auch deine Arschfotze ordentlich zu, erst dann bist du eine echte Fickstute, das weißt du doch?“

„Ahh…...ahhhh……...ja Selina….ja.“

„Heb jetzt das Klistier auf und füll es nochmal!“

Nadja bückte sich, nahm den Gummiball vom Boden, saugte Wasser rein und lächelte dabei Selina verliebt an.

„Ist er ganz voll?“

„Ja Selina.“

„Drück das schwarze Rohr ganz rein!“

Nadja setzte das Ding vorsichtig an ihrem Poloch an. Selina kam zu ihr, öffnete brutal ihre Pobacken und drückte die Kanüle fest rein.

„So geht das! Klar?“

Sie presste das Wasser rein und Nadja schrie auf.

„Ahh…...bitte Selina. Das ist zu viel…….ahh.“

„Halt es ja drin! Verstanden du Schlampe?“

„Ja Selina…...ja…...bitte darf ich aufs Klo?“

Nadja lächelte dabei verlegen und geil. Selina zog Nadja an den Haaren zur Kloschüssel und Nadja setzte sich.

„Ohh…….bitte Selina….bitte ich schäme mich, darf…….“ Selina unterbrach sie.

Sie hielt immer noch ihre Haare fest.

„Drück es raus!“

„Ich will ja, aber….“ Selina unterbrach sie wieder.

„So geht es besser.“

Selina drückte den Kopf von Nadja zwischen ihre Knie.

„Ahh……...ich geniere mich soo.“ presste Nadja gequält hervor.

Sie konnte es nicht mehr zurückhalten und das Wasser schoss geräuschvoll aus dem Poloch.

„Ist doch nicht schwer.“

Selina betätigte sofort die Spülung.

„Ahh…….ja…...ich schäme mich aber so.“

Nadja lächelte verlegen. Selina wurde wieder ganz sanft, küsste Nadja in den Mund und flüsterte.

„Mach das jetzt allein. Und creme dein Pofötzchen danach immer ein, damit es immer fickbereit ist.“

„Ich liebe dich Selina.“

„Ich dich auch, trotzdem richte ich dich streng zur Fickstute ab. Klar?“

Danach stand Selina auf.

„Ja Selina. Ich möchte es ganz toll. Bitte mach mich zu deiner Stute. Ich gehorche dir so gern.“

Nadja küsste den glatten Schamberg vor ihren Augen.

„Gut mach jetzt.“

Nadja drückte schnell einen Kuss auf die Vulva und stand auf. Sie lächelte Selina geil an, während sie sich wieder Wasser ins Poloch presste. Diesmal klappte auch das Herauspressen sofort.

Selina ging zu ihr und drückte das Gesicht von Nadja gegen ihren Schoß und betätigte wieder die Spülung der Toilette. Nadja leckte sofort die Vulva von Selina.

„Knie dich hin!“

Dabei zog sie Nadja an den Haaren von der Kloschüssel, achtete darauf, dass Nadja sie weiter lecken konnte. Auch als Selina sich mit gespreizten Beinen auf den Fliesenboden legte, drückte sie das Gesicht von Nadja weiter gegen ihre Vulva. Nadja freute sich riesig als sie die ersten Stöhnlaute von Selina hörte. Es erregte sie unglaublich, Selina zu einem Orgasmus zu lecken. Selina ließ dabei die Haare von Nadja nie los, bis sie spitz schreiend zum Orgasmus kam.

Danach gingen sie gemeinsam in die Dusche und Selina seifte die Vulva von Nadja ein und entfernte alle Schamhaare mit einem Nassrasierer. Danach schrie Nadja gewaltig als Selina ihre Klitoris lutschte, besonders wenn sie sie mit den Lippen ansaugte.

„Ich liebe dieses kleine Zäpfchen…….du musst unbedingt beringt werden…..Gefällt dir das?“

Nadja konnte nur ein Schreien ausstoßen, doch ihre Zustimmung war überdeutlich.

„Wenn ich dich behalte, mache ich dich zu meinem Sklavenmädchen, du geile Hure.“

Selina biss leicht in das Fleisch der Vulva. Nadja schrie zitternd, sie stand in der Ecke der Dusche und konnte sich kaum auf den Beinen halten. Selina stand auf und küsste Nadja wieder tief in den Mund.

„Hast du gehört Stute. Hier in meiner Wohnung möchte ich, dass du eine gehorsame Sklavin bist und deiner Herrin gehorchst.“

„Ja Selina. Wirst du mich behalten?“

„Wenn du es morgen noch willst, dann nehme ich dich in Besitz, du geiles Sklavenluder. Dann gehörst du mir.“

„Ich will es ganz sicher. Ich will dir gehören, auch außerhalb deiner Wohnung.“

„Mal sehen. Bevor du rausgehst, suche ich dir einen geilen Rock von mir. Ich denke da einen ganz bestimmten, er ist sehr dehnbar, da passt auch dein fetter Arsch rein. Wenn du ihn morgen bei der Arbeit trägst, dann weiß ich, dass du es noch willst.“

„Kann ich bei dir bleiben bis ich wieder zur Arbeit gehe. Ich bin auch ganz brav und gehorsam. Wenn du möchtest verspreche ich dir völlig zu gehorchen.“

„Ja du kannst bleiben. Aber ich muss um Zehn zur Arbeit. Dieses Versprechen möchte ich noch nicht. Damit warten wir. Wenn du mir dieses Versprechen in ein paar Tagen immer noch geben willst, werde ich es akzeptieren. Klar?“

„Ja meine geliebte Herrin, darf ich bei dir wohnen?“

„Das entscheide ich morgen! Verstanden du geiles Fickluder! Dreh dich um!“

Schnell gehorchte Nadja und es klatschte viel lauter als Selina die nassen Pobacken schlug. Nadja drückte sich in die Ecke und drückte ihren Po zu Selina.

„Braves Mädchen. Drück deinen fetten Arsch schön zu deiner Herrin.“

„Ja Selina. Ja…...Bitte nimm mich in Besitz, wann immer du willst.“

„Gut. Jetzt wirst du in den Arsch gefickt. Geh ins Schlafzimmer!“

Selina gab Nadja dabei einen heftigen Schlag auf eine Backe.

„Ja Herrin…...darf ich dich so nennen?“

„Du geiles Luder.“ sagte Selina und ergriff zwischen den Schenkeln die Vulva von Nadja. „Nur wenn ich es befehle. Klar?“

„Ahh……Ja...Selina. Darf ich mich abtrocknen bevor ich gehe?“

Nadja spreizte die Schenkel noch weiter.

„Nein. Nimm ein Handtuch mit, leg es auf den Boden und knie dich mit gespreizten Beinen drauf. Setz dich zwischen deine Fersen. Ich möchte deine glatte Fotze sehen, wenn ich reinkomme. Verstanden?“

„Ja Selina.“

„Gut. Ab mit dir!“

Selina schlug leicht von unten auf die Vulva. Nadja schrie kurz auf und huschte ins Schlafzimmer.

Selina trocknete sich langsam ab und ging dann auch ins Schlafzimmer. Nadja saß wie befohlen auf dem Handtuch und lächelte sie an. Ihre Brüste hoben und senkten sich leicht beim Atmen. Die Nippel waren voll erigiert.

„Bist du zufrieden mit deiner Sklavin?“

Nadja lächelte sie keck an.

„Mehr als das…..Aber dein freches Grinsen wird dir wahrscheinlich gleich vergehen du geile Hure.“

Selina nahm einen Gürtel aus der Schublade und schnallte ihn um. Dann holte sie eine Schachtel weiter unten im Schrank, dabei konnte Nadja ihre Vulva und ihr Poloch sehen.

„Du bist so schön Selina. Darf ich dich nochmal lecken?“

Selina lächelte.

„Du leckst mich, wenn ich es dir befehle. Verstanden?“

„Ja Selina. Ich glaub ich war noch nie so glücklich.“

Selina ging mit der Schachtel zum Rand des Bettes und schraubte hinter dem Rücken von Nadja einen glatten Dildo auf den Gürtel. Dann ging sie um Nadja herum und stellte ein Bein zwischen ihre Schenkel. Der harte Dildo streifte die Wange von Nadja.

„Leck in ab und steck in dir tief in den Mund!“

Selina steckte dabei die große Zehe zwischen die Schamlippen von Nadja. Nadja gehorchte sofort.

„Ist der groß genug für deine Arschfotze?“

„Er ist zu groß Selina, mein Poloch ist zu eng dafür.“

Nadja glaubte noch nicht, dass Selina das Ding wirklich benutzen würde und leckte brav weiter.

„Ja du hast recht, du hast noch ein Pofötzchen. Es muss erst zugeritten werden. Ich nehme aber trotzdem diesen Dildo. Er ist ganz glatt und fest, er wird dich nicht verletzen. Er wird dir weh tun, aber das möchte ich. Ich mache ganz schnell eine brauchbare Arschfotze aus deinem geilen Pofötzchen. Verstanden?“

„Ja Selina…….Aber er macht mir etwas Angst.“

Nadja begriff, dass Selina es Ernst meinte, es machte sie ungemein geil, sie wünschte sich in diesem Augenblick den Schmerz und lutschte den Dildo brav weiter.

„Gut. Leg dich jetzt auf das Bett! Auf den Rücken.“ Nadja gehorchte sofort. „Heb die Beine hoch und halt sie in den Kniekehlen fest!“

„Ja Selina…...Kannst du nicht einen kleineren nehmen. Bitte Selina.“

Lust und Angst vermischten sich, Nadja gehorchte trotz ihrer Bitte und drückte ihre Vulva hoch.

Selina cremte den Dildo ein, dann kniete sie sich auf das Bett und drückte mit der Tube Vaseline in das Poloch von Nadja. Dann kroch Selina langsam zum Kopf von Nadja. Nadja spürte das harte Ding auf ihrer Vulva.

„Du wirst schön tapfer sein. Auch wenn es weh tut. Hast du verstanden, du süße Zuckermaus.“

Selina küsste sie.

„Ja Selina.“

Sie spürte wie Selina den Dildo wirklich an ihr Poloch ansetzte. Dann schrie Nadja auf als Selina das Ding mit viel Druck in das Poloch eintauchte. Selina hielt ihre Beine fest, weil Nadja es nicht aushielt. Ihr schossen Tränen aus den Augen.

„Er ist zu groß.“ schrie sie.

Tränen schossen aus ihren Augen, so schmerzte die Dehnung ihres Anus. Doch Selina kannte kein Erbarmen, der Dildo schob sich tief in das Rektum von Nadja.

„Gehorche brav. Auch wenn es sehr weh tut.“ sagte Selina als der Dildo ganz eingetaucht war.

„Bitte…. Bitte…. entschuldige Selina…... aber ich kann es nicht aushalten.“

Nadja heulte, trotzdem entspannte sie ihr Oberschenkel etwas und Selina musste die Beine nicht mehr so fest nach unten drücken.

„So ist es brav. Es wird gleich besser.“

Der Dildo drang nun noch etwas ein, worauf Nadja weinend aufstöhnte.

„Nein…..bitte Mein Poloch ist gerissen.“

Nadja schrie wieder heftig auf, als der Dildo aus ihr heraus schlüpfte. Selina drang mit einem Mittelfinger ins Poloch ein und rieb mit dem Daumen die Klitoris, die sich völlig zurückgezogen hatte.

„Siehst du? Dein Loch ist nicht verletzt. Spürst du das?“

„Ja Selina. Bitte entschuldige. Ich dachte……….ahh“

Nadja schluchzend und brach ab, denn der Dildo drang in ihre Vagina.

„Genau so geht er auch in dein Pofötzchen. Sag mir, dass du brav gehorchst!“

„Ja Selina….ja ich gehorche.“

Wieder setzte Selina am Poloch an und drückte den Dildo brutal rein. Nadja schrie wieder weinend auf und Selina musste die Beine wieder festhalten.

„Du wirst dein Pofötzchen morgen den ganzen Tag spüren. Hast du verstanden geile Fotze?“

Selina drückte ihn wieder ganz rein.

„Es tut so weh Selina.“ jammerte Nadja.

Trotzdem entspannte sie sich etwas.

„So ist es brav.“

Selina begann langsam zu ficken. Nadja stöhnte weinend.

„Ja Selina.“

Wieder drang ihr der Schweiß aus allen Poren.

„Ich mag auch deine Tränen. Ich mag es, wenn meine devote Stute mir Tränen schenkt.“

Selina drückte den Dildo wieder fest rein. Nadja zog fest an ihren Kniekehlen und der Dildo drang noch ein Stück weiter ein. Sie presste mit schmerzverzerrtem Mund hervor.

„Ja Selina.“

„So ist es brav. Zeig deiner Herrin dass du auch gehorchst, wenn es ganz toll weh tut. Drück dein Pofötzchen dagegen……….ja so ist es brav meine Stute, so lieb ich dich.“

Selina begann Nadja rhythmisch zu ficken. Immer weiter zog sie den Dildo raus und drückte ihn wieder rein. Sie rieb dabei die Klitoris von Nadja. Als sie das Anschwellen des Zäpfchens spürte, intensivierte sie ihre Fickbewegungen, bis Nadja geil zu stöhnen begann.

„Bist du meine gehorsame Fickstute?“

„Ja Selina…...ahh…..ja.“

„Gut. Ich möchte dass deine Fotzen immer etwas wehtun, damit du immer spürst, dass du zu meiner Fickstute zugeritten wirst. Verstanden du devote Stute?“

„Ja Selina…...ja…..bitte reite mich zu.“

„Gut. Ich liebe deine Geilheit. Ich hole alles aus dir raus. Ich mache dich noch geiler und devoter. Bist du meine devote Hurenfotze?“

„Ja Selina. Ich gehöre dir.“

„Gut. Wir drehen uns jetzt um und du reitest auf meinen Schwanz.“

Selina zog den Schwanz aus dem Poloch und legte sich auf den Rücken. Nadja kniete sich auf.

„Mit deinem fetten Stutenarsch zu mir!“

„Ja Selina.“

Nadja kniete sich über die Oberschenkel von Selina.

„Setz ihn an dein Pofötzchen und drück ihn ganz rein!“

Nadja gehorchte, schrie zwar laut, trotzdem gehorchte sie brav.

„Und jetzt reite! Immer ganz raus und ganz rein!“

Nadja stöhnte und schrie während sie gehorsam auf dem Dildo ritt. Selina knetete dabei ihre prallen Pobacken. Inzwischen waren es eindeutige Lustschreie, die die schweißgebadete Nadja ausstieß.

„Jetzt nicht mehr ganz raus. Und schneller reiten!“

Selina verpasste beiden Backen einen Klaps.

Nadja passte sich dem Rhythmus an, den Selina an ihren Pobacken vorgab. Nadja stöhnte wieder laut.

„Und ganz raus…..Braves Mädchen…..Zeig mir dein Pofötzchen…….Lass es ganz offen…….Und schließ es……….ganz brav…….bist du meine Fickstute?

„Ja Selina….Ja.“

„Gut und wieder rein. Ganz tief.“

Immer wenn Nadja dem Orgasmus nahe kam, musste sie Selina ihr Poloch zeigen und offen halten. Beim Schließen schlug Selina fest auf eine Pobacke. Nadja wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Inzwischen war jeder Schmerz verschwunden.

„Knie dich jetzt auf das Bett und streck deinen Stutenarsch hoch!“

Nadja gehorchte, sie bot sich zitternd und schweißgebadet dar.

Selina stand auf und wechselte den Dildo aus. Der neue hatte etwa die gleiche Größe, war aber grob gerillt und aus schwarzen Kunststoff.

Selina drückte den schwarzen Schwanz in die Vagina und fickte Nadja tief und fest, bis sie schreiend dem Orgasmus nahe war. Dann drückte sie den Dildo ins Poloch von Nadja. Selina lächelte zufrieden, als Nadja schreiend zum Orgasmus kam.

Wieder schmiegte sich Selina eng an Nadja als sie sich vom Orgasmus erholte. Sie wartete bis Nadja wieder halbwegs normal atmete.

„Hol jetzt dein Smartphone mein Schatz.“ sagte Selina zärtlich ins Ohr von Nadja nachdem sie sie lange in den Mund geküsst hatte. Nadja lächelte sie verliebt an.

„Ja Selina.“

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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