Truckstop 2

"Klappentext"

Der Trucker nimmt sich ein Vieh und übernachtet in seiner Kanzel

 

In den Eingeweiden der Rastanlage suchte die neue Herde nach ihren Positionen. Der große Sammelbereich neben dem Eingang war bald eng bevölkert von einem Großteil der Herde. Einige Viecher präsentierten sich demütig kniend, andere streckten dem Eingang kniend ihre hochgereckten Kehrseiten entgegen, in der Hoffnung, so schneller einen Benutzer zu finden. Wieder andere knieten auf allen Vieren, worauf sich andere auf ihrem Rücken niederließen.

Die Herde hatte ihre ganz eigene Dynamik und Hackordnung. Vieh 2317 war darin eher ein Ausgestoßener, einer der weggeschubst oder bestiegen wurde. Er traute sich nicht in die Nähe des Pulks. Demütig, auf allen Vieren, patschte er durch die Räumlichkeiten auf der Suche nach einem anderen Vieh-Parkplatz. Im Schwarzlicht der Räumlichkeiten schimmerten die erlaubten Plätze als durch Linien abgegrenzte Formen.

Jeweils vier schimmernde Kreise um die Abortbecken eröffneten die Möglichkeit, als Toilettensitz über der Schüssel zu knien. 2317 suchte weiter. Längs der einen Wand des Toilettensaals schimmerten Markierungen für die kombinierte Nutzung als Pissbecken und Klopapier. Ausgestoßen von der Gruppe blieb 2317 nichts anderes übrig, als sich auf einen dieser Freiwild-Plätze zu positionieren. In devoter Haltung mit aufgerissenem Maul und heraushängender Zunge wartete er auf seine Nutzung.

Unablässig surrte und klapperte die Eingangstür. Gegen Abend strömten immer mehr Truckerinnen und Trucker in die lauschig dunklen Hallen des Registers mit seinem stets gut gefüllten Vorrat an Frischfleisch. Die Viecher wurden von den Gästen ausführlich begutachtet, das Maul geöffnet, in Euter und Hoden gekniffen, um das passende Vieh für den Abend zu wählen.

Ein nackter Trucker tapste pitschnass und mit Schaum am Körper durch die Räumlichkeiten und suchte nach einem geeigneten Vieh. Er steckte einigen Viechern zwei Finger in den Hals, offenbar, um ihre Leckwilligkeit zu überprüfen. Unschlüssig tapste er weiter in den Toilettensaal.

Mit seinem Hängebauch, behaarten Beinen und großen Füßen tapste er auf 2317 zu. Kaum hatte der Trucker das Vieh erreicht, schoben sich zwei Finger tief in dessen Hals. 2317 begann sofort die Finger zu lecken und mit der Zunge zu umspielen. Die Fingernägel lösten einen Würgereiz aus, aber 2317 rang ihn nieder und lutschte tapfer weiter. Zäher Halsschleim rann ihm aus dem Maul.

Als der Trucker die Finger abzog, ging 2317 seinem Instinkt folgend, mit dem Kopf runter und küsste dem Trucker die haarigen Fußrücken. Mit festen langen Küssen und anschließendem Zungenschlag bedeckte er beide Fußrücken und die Zehen.

Der Trucker rührte sich nicht und ließ das Vieh gewähren. Das kämpfte sich beim Küssen weiter vor, um die Beine herum und küsste dem Trucker die Fersen. Als der Trucker den Fuß anhob, leckte es ihm brav Sohle der Ferse sauber.

Der Trucker schien überzeugt. Er zog das Vieh kurz am Handgriff. Automatisch tapste es ihm hinterher durch den Toilettensaal, durch den zentralen Raum und hinüber in den Duschsaal. Hier war es heller.

Statt die Dusche anzustellen, griff der Trucker das Vieh bei der Kette und rieb den Schädel über sein Bein. Das Vieh verstand und begann den Trucker systematisch von unten her abzulecken. Wie alles Vieh wurde es vom Register gut abgerichtet und wusste, wie ein gutes Zungenbad auszuführen war. Von den dreckbehafteten Fußsohlen über die Beine arbeitete sich die Zunge langsam empor. Jede Stelle wurde ausführlich mehrfach mit der Zunge geschrubbt.

Bei dem nassen, eingeseiften Benutzer hatte das Vieh auf eine saubere Spalte gehofft. Als es sich aber den Arschbacken näherte, konnte es den frischen Herrenkaviar bereits riechen. Mutig drängte es Nase und Maul zwischen die Backen. Die Zunge fuhr durch hartes Gestrüpp, das von bitterer Schmiere verklebt war. Ergeben leckte es die Schmiere aus der Ritze, nahm sie auf und schluckte. Geschieht ihm recht, dachte das Vieh über sich selbst, schließlich war das der Platz, an den Sklavenvieh hingehört.

Für das Zungenbad des Oberkörpers setzte sich der Trucker auf eine Holzbank im Duschraum und schaute entspannt zu, wie das Vieh mit aufgerecktem Hals und langer Zunge den Brustkorb reinigte, den Nippel massierte und unter der Achsel schrubbte.

* * *

Kurz darauf hatte der Trucker genug von diesem Schauspiel. Humpert ließ sich von dem knienden Vieh noch einmal abbrausen. Dann ließ er sich den gebrauchten Schlüpfer überziehen, in die Hose helfen, sich Socken und Schuhe anziehen.

Er mochte das Gefühl, wenn Vieh arbeitete, an ihm herumzupfte und ihm in die Sachen half. Während der eine Schuh angezogen wurde, kraulte er mit dem Sock am anderen Fuß das Vieh im Nacken, neckte es, schob ihm den Zeh in die Nase, dann ins Maul. Vieh war zum Spielen und Benutzen da. Ohnehin hing es den ganzen Tag in diesem kahlen Stall herum, da sollte es sich über Benutzung und Abwechslung freuen.

Endlich angezogen griff Humpert zu seinem Kommunikator. Mit wenigen Fingertipps bestellte er eines seiner drei Lieblingsgerichte vom Rasthof in den Truck.

Humpert hatte sein Vieh für gut befunden. Es hatte eine ausdauernde, geübte Zunge. Er fasste es beim Halsgriff und zog es Richtung Ausgang. Neben dem Ausgang an der Garderobe gab es ein Fach mit Umhängen. Er zog einen Umhang aus dem Fach und hängte ihn dem Vieh über. Der Umhang sah aus wie ein Sack mit Kapuze, vorne geöffnet aber ohne Ärmel. Humpert zog dem Vieh die angehängte Kordel um Hüften und Arme stramm und verknotete sie vor dem Bauch.

Mit seiner Karte buchte er das Vieh aus und öffnete sirrend die Tür. Erleichtert und frisch geduscht trat Humpert den Rückweg über den Parkplatz an, vorbei an einer endlosen Reihe vielfältig geschwungener Fahrerkanzeln der Trucks. Im Schlepptau hinter ihm tapste das Vieh, nur bis knapp über den Po verhüllt vom Umhang.

An seinem Truck angekommen ließ Humpert die Trittstufe herunterfahren. Er half dem Vieh hinauf, löste aus und es wurde emportragen und fast kopfüber in seine Fahrerkanzel geworfen. Dann fuhr er selbst mit der Trittstufe hinterher.

Heim in seinem Reich machte Humpert es sich bequem. Er aktivierte die Verspiegelung der Kapsel, sodass er vor den Blicken von außen geschützt war. Der Blick hinaus verdunkelte sich leicht, dafür erschienen die farbigen Lichter der zahllosen Trucks, der Raststätte und der Marketender auf dem nahen Marktplatz um so intensiver. Seit die Rasthöfe zu kleinen Städten erklärt wurden, durften auch fliegende Händler ihre Waren feilbieten. Seit dem gab es ein reichhaltiges Angebot, nicht zuletzt für die Haltung und Nutzung von Sklavenvieh.

Humpert stopfte sein mitgebrachtes Vieh am Fußende der Koje in die Ecke. Er zog sich Hose und Schlüpfer aus und ließ sich mit nacktem Arsch in den Fahrersitz sinken. Die Großen Displaybögen schwenkte er vor die Windschutzscheibe und wählte darauf das Abendprogramm. Um sich selbst in Stimmung zu bringen und dem mitgebrachten Vieh seine Rolle zu verdeutlichen, wählte er ein Video aus seiner Lieblingsecke.

Eine Volksmasse waberte über das Display. Nackte Burschen wurden aufgetrieben. Marterpfähle standen bereit. Im Laufe des Films würden einige der Burschen hart gepeitscht werden, andere gepfählt – ohne ihnen ernsthaften Schaden zuzufügen.

Zwar hatte Humpert dieses Video noch nicht gesehen, aber er wusste um die Wirkung dieser Reihe. Schon mehrere Viehcher waren beim beiläufigen Videoschauen in seiner Fahrerkabine in Tränen ausgebrochen. Offenbar wurden sie an ihre eigenen Behandlungen erinnert. Auf zwei anderen Displaybögen startete Humpert parallel noch weitere Videos, in denen Burschen Hausarbeiten verrichteten, über den Boden krochen, Füße küssten, Schwanz lutschten und auf verschiedene Weise benutzt wurden.

Hoch in der Kanzel über dem Rastplatz schwebend war Humpert mit seinem Mitbringsel plötzlich in einer anderen Welt.

Ein Gong ertönte. Die Türglocke.

Das musste das Essen sein. Humpert ließ die Videos laufen und öffnete per Tastendruck die Tür. Wie von Zauberhand schwebte der Essensbote empor und erschien mit seinem Kopf vor der Tür. Offenbar wunderte er sich, dass er nicht auf ganze Höhe gefahren wurde. Er schob eine Dose mit der bestellten Mahlzeit in die Kabine.

Humpert streckte dem Boten seinen nackten Fuß entgegen. Verwirrt starrte der auf die käsige, kalte, mit Flusen beklebte Fußsohle. Langsam dämmerte es ihm und er drückte einen Kuss auf den Fuß, dann noch einen und noch einen.

Humpert wusste, dass auch die Essen-Boten aus den Sklavenställen des Registers bestückt waren. Er ließ es sich nicht nehmen, den Boten zu demütigen und an seinen Platz unter den Füßen der Herrschaft zu erinnern. Hatte man einmal das Sklavensystem verstanden, konnte man viel Spaß damit haben. Humpert tauchte nur noch selten aus dieser Welt auf.

Mit heftigen Fußküssen hoffte der Bursche noch immer auf seine Bezahlung. Humpert ließ ihn eine Weile zappeln, streckte ihm die Zehen entgegen und schaut befriedigt zu, wie der Bote ihm den großen Zeh lutschte. Dann endlich gab er mit einem Piep die Zahlung frei. Weiteres nerviges Piepen schloss die Tür und drängte den Boten aus der Kanzel.

Selbst ein Trucker – sofern er kein Maso war, der sich vom Register subjugieren ließ – konnte alle Annehmlichkeiten genießen und sich fühlen wie ein Herr. Eine Register-Flatrate-Karte und die passende herrschaftliche Einstellung genügten, um es sich gutgehen zu lassen. Die Herden von Masovieh dienten hoffentlich mit Freuden allen Wünschen. Den Rest der Arbeit erledigten längst KI-Bots.

Humpert zog sich sein Shirt über den Kopf und ließ sich nackt in die Koje fallen. Auf dem Displaybogen jammerte ein Sklave Zeter und Mordio, als er vor das Tribunal gezerrt wurde. Das Tribunal tagte bei trübem Wetter unter freiem Himmel, offenbar auf dem Richtplatz neben einem Schloss. Die Schergen drehten den Sklaven um, bückten ihn runter und rissen ihm die Backen auseinander. Mit aufgeregten Rufen präsentierten sie dem hohen Gremium die Rosette des Burschen. Der genaue Hergang der Verhandlung ging im Tumult der Masse unter, die sich um den Richtplatz drängte. Wahrscheinlich wurden die Spuren seiner Befragung präsentiert oder eine seiner Kennzeichnungen.

Humperts Latte versteinerte sich schmerzhaft, während er den Burschen auf dem Displaybogen zappeln und jammern sah. Er öffnete die Lunchbox und löffelte sich mit den Fingern Reis und ein Hühnerbein in den Mund. Mit den Zehen winkte er nach dem Sklavenbündel, das am Fußende kauerte: „Füße waschen!“, raunt er ihm zu.

Sofort schob das Sklavenvieh mit der Stirnnummer 2317 die Zunge aus dem Maul und begann den linken Fuß von der Ferse her abzuwaschen. „Richtig nassmachen“, ermahnte er den Sklaven. Humpert genoss das eifrige Zungenspiel an seinen Füßen. Er beobachtete das Fleischbündel, das noch immer in dem verknoteten Umhang gefangen war und dem die Kapuze immer wieder wie eine Maske ins Gesicht rutschte. Humpert ließ die Sklaven in der Regel so lange wie möglich verschnürt, um sich an ihrem hilflosen Gehampel zu erfreuen.

Er schob sich den nächsten Bissen zwischen die Zähne. Unvermittelt klatschte er dem Burschen eine Fußohrfeige, um ihn aufzumuntern und anzutreiben. Während sich Humpert die Hornhaut einweichen ließ bohrte er dem Sklavenvieh mit der anderen kleinen Zehe im Nasenloch. Als die Zehe nicht hineinpassen wollte, klemmte er die Nase zwischen die Zehen. Unbeirrt leckte das Vieh am anderen Fuß weiter, wie ihm befohlen war.

Dem Tribunal sprach eine Herrin vor – vermutlich die Besitzerin des Viehs. Auch ihren Ausführungen konnte Humpert wegen des Geraunes nicht folgen. Das Tribunal in weißen Roben, offenbar ausschließlich weiblich besetzt, nahm die Verfehlungen des Sklaven zur Kenntnis.

Die Verhandlung zog sich in die Länge. Humpert drehte sich auf den Bauch, die Dose mit Essen vor sich. Aus den reich gefüllten Fächern der Dose griff er Reis mit Soße, wand sich und schmierte sie sich in die Poritze. Dann winkte er dem Sklaven.

Der ließ von den Füßen seines Benutzers ab und robbte sich mit dem Oberkörper die Matratze hoch.

Humpert hatte ein Einsehen. Er stemmte sich hoch. Mit einem Zug an der Schleife der Kordel hatte er das Vieh aus dem Umhang befreit. Kaum legte er sich wieder hin, spürte er schon die samtige Zunge in seiner Ritze nach dem Reis lecken. Humpert fütterte sein Vieh regelmäßig aus seiner Arschritze. So spürte er schon bei der Fütterung die Zunge an der Stelle, wo er sie am liebsten mochte.

Immer wieder schob er Reis, kleine Fleischbrocken und Salat nach. So ein Sklave, der gewöhnlich Nacktviehfutter bekam, war dankbar für jeden Bissen vom Teller seines Herrn.

Kaum hatte er nachgefüllt, drückte er dem Vieh den Kopf mit der Fresse in die Kerbe. Er hielt es so lange an Ort und Stelle, bis er die Zungenspitze in die Rosette bohren spürt. Dem Vieh musste klargemacht werden, dass es nicht nur zu fressen, sondern auch zu lecken und zu bohren hatte.

Das Tribunal hatte sein Urteil offenbar bereits gefällt. Mit Sklaven wurde kurzer Prozess gemacht. Nach der Anklage durch eine Herrschaft verkündete das Tribunal nur noch die Strafe.

Eine Gruppe Amazonen riss dem Sklaven die Tunika vom Leib und zerrte ihn zu einer der Richtstätten. Offenbar war der Delinquent dazu verurteilt, auf einem russischen Pferd aufzureiten. Die spitz zulaufende Holzkonstruktion war auf ihrer Oberkante mit einem Dildo bestückt. Es brauchte einen ganzen Trupp Amazonen, um den Burschen auf sein Martergerät zu hieven. Mit einem kranartigen Hebebaum schwenken sie ihn in die Höhe und senken ihn auf den Dorn ab.

Jeder männliche Sklave musste auf eine Mindestweite dehnbar sein. So ließ sich auch dieser glatt über den Dorn schieben. Mit Hals und Armen nach der Höhe angekettet wurde er auf der Kante aufrecht gehalten.

Noch ruderte er mit den Beinen. Aber diese wurden eingefangen, gefesselt und mit den Füßen wie Trockenfisch über die Kante gehängt.

Auf dem groben Holzgestell unter einem hölzernen Vordach der Menge dem Spott preisgegeben musste der Bursche seine Marter absitzen. Vermutlich erwartete ihn im weiteren Verlauf noch eine Züchtigung. Eine lange Reihe aus Marterplätzen war noch frei und es stand zu erwarten, dass das Tribunal sie im Verlauf seiner Tagung füllen würde.

Humpert hatte genug in sich hineingestopft. Aus einer großen Flasche schluckte er gierig Wasser. Dann rieb er sich mit dem Sklavenschädel die Ritze sauber und drehte sich auf den Rücken.

„Ich muss pissen.“ Humpert stülpte sich das Sklavenmaul über seinen Schwanz. Es brauchte, bis er sich entspannen konnte.

Eine Zuchtmeisterin hatte neben dem Delinquenten Aufstellung genommen und ließ in loser Folge eine schwere einschwänzige auf seinem Rücken einschlagen.

Endlich löste sich Humperts Verklemmung und warme Pisse schoss in das Sklavenmaul. Humpert spürte das Schlucken des Sklaven an seinem Schwanz. Er liebte es, sich in ein Sklavenmaul zu entleeren. Das verlieh ihm ein Gefühl der Macht, das Vieh bis in seine Innereien zu beherrschen und zu besitzen.

Als er ausgepisst hatte, ließ er sich mit spitzer Zunge Schaft und Eichel säubern. Dann gab er dem Vieh „Hodenwellness“ als Befehl.

Eine Viertelstunde schaukelte ihm das Vieh mit der Zunge die behaarten Eier. Dann noch etwas Blasen. Die Schreie des Delinquenten machten ihn wieder steinhart. Humpert winkte den Sklaven heran. Er sollte sich auf den Bauch legen. Mit etwas Spucke machte Humpert die Hinterpforte gangbar. Er wälzte sich rüber und drückte seinen Stachel durch die Rosette tief ins Loch.

Auf seinem Sklaven liegend wie auf einer Matratze, drückte er dem Burschen die Arschbacken breit und nagelte seinen Stachel in schneller Folge in das Sklavenloch. Sein Blick schwenkte hinüber auf den Displaybogen: Eins, zwei Peitschenhiebe, der Schrei des Delinquenten brachte ihn über die Schwelle. Humpert pumpte sein Herrensperma in das Sklavenloch. Wieder und wieder klatschte er gegen den Arsch, bis alles ausgepumpt war. Erschöpft brach er auf seiner Fleischmatratze zusammen.

* * *

Wie lebendig begraben lag 2317 unter dem Gewicht seines Benutzers gefangen. Der Trucker hatte sich in seinen Darm ergossen, lag nun ermattet und schwer wie ein Kartoffelsack auf ihm und machte keine Anstalten abzusteigen. Mit brennender Rosette und gespreizten Beinen blieb der Sklave eingeklemmt, atmete so flach wie möglich und wartete geduldig, was passiert.

Nach einer Weile vernahm das Vieh ein Schnarchen direkt in seinem Nacken. Sein Benutzer war auf ihm eingeschlafen. Auf dem Displaybogen wurde die Sitzung des Tribunals unterbrochen durch Werbung. Über den Bildschirm lief eine scheinbar endlose Reihe von Sklaven, die in einem Kaufhaus zur Auswahl standen. Eine weibliche Stimme pries verschiedene Formen von Ärschen.

Der Benutzer wälzte sich auf seinem Rücken hin und her, auf der Suche nach einer bequemeren Stellung. Unter dem Druck der Last bekam der Sklave einen Ständer. Glücklicherweise war es einem Sklaven nicht generell verboten, einen Ständer zu haben. Nur Abspritzen durfte er nicht ohne Erlaubnis. Möglichst unbemerkt rieb 2317 seinen Schwanz gegen die Koje. Eine so komfortable Unterlage gab es im Stall der Ranch nicht.

Eine Viertelstunde lief Werbung für Ferienanlagen, Sklavenkäfige, Fußspray zur Lösung von Hornhaut mithilfe der Sklavenzunge, minimalistische Dienstpersonal-Uniformen und verschiedene Befragungsgerätschaften. Plötzlich wurde das Schnarchen unruhig. Sein Benutzer ließ sich vom Sklaven gleiten und wälzte sich auf den Rücken.

2317 spürte, wie das Trucker-Sperma aus seinem Loch sickerte und drohte das Laken zu beschmutzen. Der Sklave griff sich in seine Kerbe und strich die sämige Flüssigkeit mit den Fingern ab. Dann lutschte er sie von den Fingern.

Sicher, es schmeckte nicht nur nach Sperma, sondern auch nach seiner eigenen Arschschmiere. Doch der bittere Beigeschmack minderte nicht diesen seltenen Luxus. Sklaven wurden regelmäßig gemolken und mussten bei Strafe all ihren Samen abliefern. Diese Delikatesse war eine wichtige Einkommensquelle des Registers. So bekam 2317 nur selten selbst Sperma zu kosten und wenn, dann meist wie jetzt, Herrensperma aus dem eigenen Loch.

Mit einem Knopfdruck schaltete der Trucker die Displaybögen ab und löschte das Licht. Er zog das dünne Laken über beide Körper und schmiegte sich von hinten an seinen Burschen. Der Sklave spürt, wie sich der halbsteife Pimmel in seine Arschkerbe legte und darin verweilte.

Bald drang wieder Schnarchen an sein Ohr. Der Sklave aber lag noch wach und blickte fasziniert aus der gläsernen Kanzel über das Meer aus Lichtern, Fahrzeugen, Personen und Sklaven. Immerhin muss er diese Nacht nicht im Stall verbringen.

* * *

In tiefem Traum rang der Sklave nach Luft und kämpfte mit einer Bestie, die sich auf ihn stürzte. Er warf sich hin und her, kämpfte mit tausend Armen, bis ein Boxhieb in den Bauch ihn aus dem Schlaf riss.

Auf dem Rücken liegend fuhr sein Kopf hoch, um sofort gegen die kräftigen Backen eines Arsches zu klatschen. Der Arsch senkte sich auf ihn und nahm ihm sofort wieder die Luft. Ergeben streckte der Bursche die Zunge durch die Zähne und versuchte unter dem Druck des lastenden Arsches die Rosette zu ertasten. Der Schwere Körper des Reiters zerdrückte sein Gesicht zu einem flachen Fladen.

Erst als der Arsch sich nochmals erhob, gelang es 2317, das Loch zur Besänftigung des Ungeheuers zu finden. Während er versuchte, mit der Zungenspitze in die verkrampfte Rosette einzudringen, spürte er Erschütterungen durch den Körper laufen. Den Kopf als Reitsattel verwendend, wichste sich sein Benutzer einen ab.

Die umgebende Finsternis hinter dem Herrenarsch deutete darauf hin, dass sein Benutzer ihn mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen hatte, um auf ihm abzureiten. Wie ein Cowboy ritt der Arsch seine Fresse und reizte sich selbst die Rosette mit der Nasenspitze.

Die Wichsbewegungen wurden heftiger. Da lupfte der Trucker seinen Arsch und suchte mit der harten Latte nach dem Fickloch. Mit mächtigem Stoß fuhr die Latte in die Maulfotze bis zum Anschlag hinein. Wenige Stöße noch mit dem harten Schambein gegen das Maul, dann schleimte der fremde Schlauch den Rachen zu.

2317 verschluckte sich am Herrenschleim zu nächtlicher Stunde und begann zu husten. Während er noch mit dem Husten kämpfte, legte sich der Trucker wieder neben ihn, drehte ihm den Rücken zu und versetzte ihm mit dem Arsch einen Stoß, der ihn an den Rand der Koje vertrieb. Alsbald war wieder Ruhe in der Kanzel.

* * *

Als 2317 seine Augen öffnete, glitten Wälder links und rechts an der Kanzel vorbei. Es war längst hell draußen. Der Trucker war aufgebrochen, ohne ihn zu wecken. Wie lange fuhren sie schon? Die Raststätte musste inzwischen weit hinter ihnen liegen.

Das Sklavenvieh blieb liegen. Es war gewohnt, einfach zu tun, was ihm gesagt wurde. Und da es keine Befehle hatte, wartete es geduldig auf den Fortgang der Dinge. Nur das Drücken der Blase ließ es langsam unruhig werden. Und die letzte richtige Fütterung war auch schon eine Weile her.

Endloses saftiges Grün huschte zu beiden Seiten an der Kanzel vorbei. Wäre nicht gelegentlich ein entgegenkommendes Fahrzeug vorübergehuscht, er hätte sich auf einem fremden Urwaldplaneten gewähnt.

Die Triebwerke jaulten auf, der mächtige Transporter verlangsamte sich. Es rumpelte ein wenig, feiner Schotter knirschte. Mit einem Ruck kam der Transporter zum Halten.

Auf der Beifahrerseite schwang die Tür auf. Der Trucker drehte sich mit seinem Fahrersitz und winkt den Sklaven Richtung Tür. Als das Vieh nur zögerlich unter der Decke hervorkroch, wurde es mit einem harten Kopfklatscher beschleunigt. Gänzlich nackt, ohne seinen Umhang, glitt das Vieh mit der Trittstufe auf den Schotter des Randstreifens hinab.

Kaum war 2317 abgestiegen, glitt die Trittstufe wieder hinauf. Dort holte sie den Trucker ab. Der ließ sich auch auf den Boden bringen.

„Los, knie dich da ins Gebüsch.“ Der Trucker trieb 2317 vor sich her. Mit hüpfendem Pimmel tänzelte das Sklavenvieh durch das hohe Unkraut. Auf einen Fingerzeig des Truckers ließ es sich auf die Knie nieder.

„Maul auf. Zunge raus!“

Das Vieh kauerte auf dem Boden und streckte dem Trucker mit aufgerissenem Maul die Zunge entgegen, während an dem haltenden Truck beständig Fahrzeuge vorbeizogen.

Der Trucker stand breitbeinig im Gebüsch und holte seinen Schlauch aus der Hose. Die Vorhaut ließ den Schwanz wie einen Kussmund erscheinen. Aus dieser Entfernung konnte er unmöglich genau treffen.

Ein dicker, lauwarmer Strahl prasselte dem Vieh gegen die Stirn. Die bitter-salzige Brühe rann an der Nase vorbei auf die Zunge. Als das Vieh versuchte, die Position zu korrigieren, schwenkte der Strahl noch höher, prasselte von oben auf den Kopf, lief am Ohr herab über die Schulter und verteilte sich über Brust und Rücken.

Mit weitschweifigen Bewegungen verteilte der Trucker den Morgengruß über sein Nutzvieh. Die letzten Tropfen schüttelte er ab. Als das Nutzvieh Anstalten machte, den Schlauch zu säubern, schubste er es weg.

Wenige schnelle Schritte, schon ließ sich der Trucker von seiner Trittstufe in die Höhe wuchten. Ohne, dass er sich umgedreht hätte, schloss sich hinter ihm die Kanzeltür. Einige Augenblicke war Ruhe, dann zog der Truck an und ließ das Vieh am Wegesrand im Gebüsch zurück.

Von oben bis unten vollgepisst, weggeworfen, wie ein vollgewichstes Taschentuch, im tiefen Unkraut der Böschung hockend, sah das Vieh den Truck davonrollen.

Fahrzeuge rollten auf der Landstraße in beiden Richtungen vorüber. Gelegentlich sah mal jemand aus dem Autofenster nach dem nackten Vieh am Straßenrand. Aber nacktes Vieh war im Straßenbild nun auch wieder nicht so ungewöhnlich. Und warum sollte man anhalten? Frisches Vieh gab es an jeder Ecke.

2317 kroch auf allen Vieren vom Fahrbahnrand tiefer ins Gebüsch. Im Schutze eines Strauches duckte es sich in tiefes Gras. Der Halsring war mit einem Sender versehen. Sicher würde es nicht lange dauern, bis ein Transporter des Registers das Vieh ortete und einsammelte.

– Ende der Geschichte –

* * * Hinweis des Autors: Diese Erzählung ist eine utopische Geschichte. Die Utopie besteht darin, dass jede Person die Erfahrungen macht, die sie mag und braucht. Das gilt auch für devote Personen. Devot bedeutet, dass die Person möchte, dass jemand anderes über ihre Sexualität und ihr Leben entscheidet, auch wenn die devote Person das nicht explizit zum Ausdruck bringt oder sogar das Gegenteil sagt. Volenti non fit iniuria. Der Autor billigt keine Gewalt, also Handlungen gegen die Bedürfnisse der betroffenen Personen. * * *

 

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