Urin

"Zwei"

Warten, ich bin im Leben oft ein sehr ungeduldiger Mensch. Warten gehört zu einer meiner verhasstesten Übungen. Sei es im Wartezimmer eines Arztes, warten auf die Bahn, warten dass es an der Kasse weitergeht, warten im Stau.  
Warten ist verlorene Zeit, die man nicht zurückbekommt, warten ist Zeit die am Ende des Lebens fehlt. 
 

Fetischklinik Bizarr Teil 4.3 – Spezielle Wasserbehandlungen

Teil 4.3 – Spezielle Wasserbehandlungen

Nach dem Verlassen vom Behandlungsraum fragt Betty: „Eva, eines würde mich interessieren, welche Gründe sind es, dass du dich freiwillig hier in der Klinik malträtieren lässt? Du bist doch noch so jung?“

„Ich war im Internet auf der Suche nach jemanden, der oder die meinen geilen Arsch dehnt. Nach kurzer Zeit des Suchens habe ich auf einer einschlägigen Seite die Anzeige der Klinik gefunden. Diese hat mich sehr interessiert. Darum bin ich hier.“

Fetischklinik Bizarr Teil 4.2 – Rektale Untersuchung und erste Analdehnungen

Teil 4.2 – Rektale Untersuchung und erste Analdehnungen

„Jetzt ist Schluss mit Lustig, jetzt darfst du dich auf Einlauf, Klistier und Anlehnung freuen. Zuerst bekommst du aber eine Darmreinigung, schließlich muss ich auch deinen Darm untersuchen ob wir diesen auch dehnen können.“

Fetischklinik Bizarr Teil 4.1 – Entspannungsbad inkl. vaginale Entjungferung

Teil 4 – Der nächste Tag (Dienstag)

4.1 – Entspannungsbad inkl. vaginale Entjungferung

Nach einer relativ kurzen Nacht wird Eva, sie ist eher ein Morgenmuffel, gegen 6:30 von Schwester Sabine mit einem Guten-Morgen-Kuss geweckt. Nachdem sie Evas Blutdruck und Körpertemperatur kontrolliert hat, plaudert Sabine noch ein wenig mit ihr über banale Dinge.

Fetischklinik Bizarr Teil 3.4 – In der Wellnessoase

3.4 – In der Wellnessoase

Auf dem Weg zur Wellnessoase, die sich im Untergeschoß der Klinik befindet, fragt Anna; „Hattest du schon mal eine Wellnessanlage mit Sauna, Dampfbad und Whirlpool besucht?“

„Ja, eine solche besuchte ich schon öfter, alle diese durfte ich aber nur nackt betreten. Problem habe ich damit keines, ehrlich gesagt bin ich aber eher ein Fan von nassen Klamotten.“

„Heißt das, dass du mit Klamotten, egal mit welchen, schwimmen gehst?“

„Ja, das ist korrekt.“

Fetischklinik Bizarr Teil 3.3 – Gynäkologische Untersuchung

3.3 – Gynäkologische Untersuchung

Auf dem Weg zur Untersuchung plaudert Anna ein wenig mit Eve über Gott und die Welt. Kurz vor dem Untersuchungsraum meint Eva: „Anna, ich habe ein kleines Problem. Seitdem ich hier in der Klinik bin, und euch alle mit eurer tollen Figur gesehen und teilweise auch schon gespürt habe, bin ich beim überlegen, wie ich es ausdrücken kann. Ich möchte keine von euch mit meiner unbedachten Aussage kränken.“

Fetischklinik Bizarr Teil 3.2 - Entspannungsbad

3.2 - Entspannungsbad

 Nach etwa zwanzig Minuten ist Eva mit dem Essen fertig, und läutet nach der Schwester. Zwischenzeitlich hat sich Sabine in ihren weißen, sehr enganliegenden sexy Spandex Ganzkörper-Badeanzug gezwängt, der ihren prallen Arsch und ihre herrlich großen Titten betonen. Darüber trägt sie ihren hellblauen Schwesternkittel.

Fetischklinik Bizarr Teil 3.1 - Aufnahme

3.1 - Aufnahme

Nachdem die zwei Mädels das Sprechzimmer verlassen haben, gehen sie mit schnellen Schritten wieder zurück zum Empfang, wo Eva im Eiltempo die Aufnahmeformalitäten erledigt und die Einwilligungserklärung unterschreibt. Zum Schluss überreicht sie Anna ihre E-Card. Danach fallen sich beide Mädels um den Hals und geben sich gegenseitig einen Zungenkuss, der für Eva ebenso neu ist wie das zärtliche Streicheln über ihren Po. Sie lässt Anna gewähren und genießt es.

Fetischklinik Bizarr Teil 2.2 – Erstgespräch

2.2 - Erstgespräch

Eva öffnet die Tür zum Sprechzimmer, wo sie bereits von den zwei Ärzten erwartet wird. Nach dem Eintreten wird sie freundlich von Dr. Bizarr begrüßt, und angewiesen sich zu setzen.

„Herzlich willkommen in unserem Haus; schön, dass dich dein Weg zu uns führt. Was dürfen wir für dich tun, oder besser gesagt wie und womit dürfen wir dir helfen? Übrigens Mein Name ist Barbara Bizarr und bin die Leiterin der Klinik. An meiner Seite sitzt Dr. Peter Lustmolch, meine rechte Hand.“