Devote Frau, Slavin

Lügi erzählt

"Das ist mein Leben. Vielleicht soll es so sein! Eine Reise durch den Wahnsinn, durch Licht und Dunkelheit! ...... " *

Vorwort

Es war einmal. Ja es war, aber kein Märchen. Sondern der Versuch, mein Leben aufzuschreiben.
Warum? Damit, wenn eines Tages mein Gedächtnis nachlässt, es auch für mich nachzulesen ist.
Nun beginnt ein Leben sofort mit einem Klapps auf den Po und Geschrei. Soll auch bei mir so gewesen sein sagt Mama. Dies war jedoch nicht der Einstieg in SM.

Chile Kapitel 16

Kapitel 16
Am Morgen des übernächsten Tages holte MC Bernadette aus ihrer Zelle. Bernadette konnte nicht aufstehen und sie kroch auf allen Vieren in den Vorraum.
"Steh auf", schrie MC Bernadette an. Aber es hatte keinen Zweck. Bernadette kroch zu einer Wand und bemühte sich, auf die Beine zu kommen. MC sah, dass ihr Körper von blauen Flecken übersäht war. Sie hatte in der Zelle nie schlafen können, weil ihr immer wieder andere Stellen wehtaten. Dazu kam, dass sie nach dem auf sie herabtropfenden Urin und Abwasser stank.

Eine ungewöhnliche Hochzeitsfeier 2/8

Lästige Erinnerungen und andere unerwünschte Gedanken

Das erste Ende an der vorderen Seite des Raumes eingehängt, der letzte Teil an der hinteren begann Robert nun, die Kette langsam mit einer Winde zu spannen.

Wenn wir bis gerade freilich auch gefesselt waren, wir hatten noch Freiheiten, konnten noch umher gehen wie es die Kette zuließ, hätten uns sogar noch setzen können.

Eine ungewöhnliche Hochzeitsfeier 1/8

Einladung

 

Bald war es soweit. Kirsten und Jürgen wollten vor den Traualtar treten. Nach so langer Zeit der unlegalisierten Beziehung, schön für die beiden. Aber mir?, mir graute vor der Feier. Wenn es einige Dinge gab, die auf der Beliebtheitsskala für sommerliche Hochzeitsfeiern sehr weit unten standen, dann waren es solche Sachen wie Nagel- oder Fußpilz, aber das war nicht mein Problem.

 

Chile Kapitel 15

Kapitel 15

Charlotte und MC waren bereits zwei Tage in Chile und hatten sich gemeinsam eingerichtet, als sie am Montag von Eva zu einer Besprechung gebeten wurden. Sie trafen sich in Evas Büro. An der Besprechung nahmen außerdem Gwen und Petra sowie eine weitere Wärterin, die Eva als Sonja vorstellte, teil.

Kalter Stein Teil 3

Die Nacht war für sie kalt, unruhig und mit den gefesselten Armen vor ihrem Bauch nicht nur unbequem, sondern auch zunehmend schmerzhaft gewesen. Ihr Zeitgefühl war ihr zudem fast abhanden gekommen, seitdem er sie in seine Gewalt gebracht hatte. Gewalt?- ja, er hatte sie mit Gewalt und gegen ihren Willen entführt und war auch bei ihrer Begegnung hier in ihrem Verließ nicht zimperlich mit ihr umgegangen, sondern hatte sie seinen Unmut spüren lassen, wenn sie seinen Forderungen nicht nachkam.