Dominater Mann

Das zweite Leben der Inge 14 - Feierabend

 

Um halb Acht klingelte es an der Wohnungstür. Die Herrschaften hatten bereits gegessen.

„Komm rein. Zieh dich aus. Du kannst dich gleich in deinem Zimmer über den Stuhl legen. Ich hol den Rohrstock.“

Mit dieser harschen Begrüßung hatte die Schlampe nicht gerechnet.

„Gnädige Frau.“

„Was gibts?“

„Darf ich noch auf die Toilette?“

„Aber mach schnell, sonst gibts extra. Und lass die Tür offen.“

Das zweite Leben der Inge 13 - Arbeitsbeginn

 

Den ganzen Vormittag wuchsen in Inge Wut und Empörung. Wie konnte diese Frau es wagen, sie an einen fremden Mann zu verkaufen? Ihren Herrschaften den Arsch lecken war eine Sache. An diese Gerüche und Geschmäcker hatte sie sich inzwischen gewöhnt, wenn es auch immer wieder hart war. Wie konnte sie? Ein fremder Mann. Ein Gemüsehändler und Frauenmissbraucher. Sie würde das nicht tun. Sie wollte das nicht tun. Aber wo sollte sie hin? Sie war so wütend und gleichfalls so hilflos.

Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 16

 

Teil 16

Wir saßen beim Abendbrot und J. erzählte, wie sein Tag war. Dabei kam das Gespräch auch wieder auf meine berufliche Zukunft.Ich hatte meine Lehre im zweiten Versuch abgeschlossen, danach aber keine Arbeitsstelle bei meinem Ausbildungsbetrieb angeboten bekommen.Darum hatte ich auch etliche Bewerbungen geschrieben. Aber auch da bekam ich nur Absagen. Doch morgen hatte ich endlich mal ein Vorstellungsgespräch und dementsprechend war ich aufgeregt.

Teil 2 von Alt, aber fit

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Ich ging enttäuscht mit halbsteifen Schwanz die Wendeltreppe hoch, oben angekommen ging ich zur Dusche und wollte dann eine Runde schwimmen.

Gerade als Wasser und Seife meine Sehkraft schwächten fühlte ich den festen Griff einer starken Hand an meinem Sack. Ich erschrak, spreizte aber geil die Beine.
Ich wusch mir das Shampoo aus den Augen und sah, dass vor mir der Mann mit dem geilen Schwanz stand.

„Du bist neu hier, ja?“ ich konnte nur nicken, er drückte meinen Sack und rollte die Eier darin gekonnt aneinander.

Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 19. Teil

 

Der Lord strahlte über das ganze Gesicht. Seine Liebe wurde erwidert, dass hatte er sich erträumt. Svenja nahm den Ring, steckte ihn an ihren Finger und stellte fest dass er zu klein war. Sir Cedric bemerkte es und sagte ihr, dass der Ring noch geändert werden müsse.

 

Svenja bat ihn sich wieder zu erheben, der Herr kniet doch nicht vor seiner Sklavin. „Das stimmt allerdings“ der Lord erhob sich und Svenja kniete vor ihm. „So ist es richtig und fühlt sich für mich viel besser an“ lächelte sie und senkte devot den Kopf.

 

Stiefellecken mal anders

 

Hier ist eine kleine, indirekte Fortsetzung des Vorgängers "Geselle und Lehrling", in der Fallon mit härteren Maßnahmen rangenommen werden muss, um bestraft zu werden.

Ich hoffe, ihr könnte die Geschichte genießen und ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen! ;)

 


Stiefellecken mal anders

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 24

 

Vermutlich zur selben Zeit, als Tomas unter die Dusche muss, nicht einmal die Seife mehr halten kann, so ungelenk und geschwollen sind seine Hände. Er schwimmt immer noch im Glück. Ist glücklich, so eine Herrin zu haben, aber auch das Gefühl, das er nach so einer Abreibung hat, lässt ihn zusätzlich fast euphorisch werden.

Annika - Tag 1, nachmittags

 

Das erste Kleid war aufwendig gewesen, das neue aber fast schon absurd. Nicht das was eine Sklavin normal trägt, aber anscheinend wollte er mich genau in solchen Kleidungsstücken sehen. In einem roten Samtkleid mit Spitzen, diesmal nicht nur mit Petticoat sondern mit einem Reifrock. Was es natürlich wieder nicht gab war ein Höschen.

Ich schlüpfte in den Rock, Tamara band ihn hinter meinem Rücken zu, zog das Kleid an und sie half mir dabei es zu schließen und in Form zu bringen.

Das zweite Leben der Inge 11 - Manfred

 

Die Heizung in der Küche war bis zum Anschlag aufgedreht. Die Schlampe saß auf einem ungepolsterten Holzstuhl an dem kleinen Ausziehtisch vor dem Fenster und kaute an einem Butterbrot mit Wurst. Mit den Füßen streichelte sie über den Teppich, den ihr die gnädige Frau mitgebracht hatte.

Das zweite Leben der Inge 10 - Nachtwanderung

 

Es war drei Tage später. Die Herrschaften benutzten sie abends vor dem Fernseher als Teppich. Die Schlampe lag quer vor dem Fernseher auf dem Rücken. Die gnädige Frau hatte ihr einen Fuß auf die Brüste gesetzt, wobei sich die Ferse in der linken Brust eine schmerzhafte Kuhle drückte. Den anderen Fuß setzte sie der Zofe aufs Gesicht. Den Ballen auf Mund und Nase gedrückt konnte die Zofe kaum atmen. Die Zehen gruben sich in die Wangen. Der Druck wurde so groß, dass die Zofe die Zunge nicht aus dem Mund bekam, um die Gnädige zu massieren.