Von 24/3 zu 24/7 Teil 62

 

Teil 62

Gehorsam antworte ich, „Ja Herr“, und beeile mich, ich renne förmlich ins Haus. Schnell die Treppe hoch und schon stehe ich im Schlafzimmer. Sofort kommt in mir die Frage auf, was zum Henker soll ich jetzt nur tun. Seine Anweisung lautete, „ich solle auf ihn warten“, doch er hat nichts davon gesagt, wie er wünscht, dass ich warte. Soll ich hier einfach nur dumm rum stehen, oder erwartet er von mir etwas mehr. Plötzlich weiss ich, was ich tun muss, um ihm ein besonderes Vergnügen zu bereiten.

Wet Times (Die Pfandfrau) Teil 4

 

Teil 4

.... mit meinen Ringen kam ich mir nun wirklich wie eine Sklavin vor, wenn ich auch die Hoffnung hatte, dass ich bald eine Chance bekäme, diesem Schicksal zu entfliehen. Morgens ging ich wie jeden Tag in die Küche und meine erste Frage ging gleich an die Köchin. sie lächelte.

„ja, er hat gesagt, er überlegt es sich und redet mit dir heute darüber.

Er hat aber auch gesagt, eine Million Euro sind viel Geld und dein Freund würde es wohl nicht mehr auftreiben.“

Ich schaute sie erschrocken an. „Warum denn nicht?“

Von 24/3 zu 24/7 Teil 61

 

Teil 61

 

„Jetzt friss“.

Das braucht er mir nicht zweimal sagen. Gierig schnappe ich zu und diesmal habe ich wirklich den Mund voll leckerem Essen. Eilig kaue ich es und schlucke es herunter, in der Hoffnung, davon gleich noch mehr zu bekommen. Offenbar ist er jetzt sehr zufrieden mit mir, denn schon erschnuppert meine Nase die nächste Ladung vor meinen Lippen. Allerdings ist es diesmal anderes als zuvor. Nein, er hat das Steak und die Beilagen nicht wieder sogfältig auf der Gabel drapiert, sondern sich einfach in die Hand gelegt.

Ein etwas anderes Theater-Engagement

 

© Jo 2019 (für Ute)

19:30  Das Scheißhandy beginnt zu Summen. Dieser blöde Klingelton  Du schaust auf das Display. Unbekannter Anrufer. „Hallo?“

„Ute? Hier ist Harry. Ute.. Ich brauch dich..“

„Hi Harry. Ja, äh, schön.. Was ist los? Warum brauchst du mich? Sehnsucht?“ Du atmest tief  in das Telefon., Immerhin – Harry – der Name sagt dir so einiges..

„Nach dir doch immer ..“

Du hörst ihn kurz Luft holen, dann fährt er fort. „Aber zuerst brauch ich deine Hilfe. Als Aushilfe..“

Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 19. Teil

 

Der Lord strahlte über das ganze Gesicht. Seine Liebe wurde erwidert, dass hatte er sich erträumt. Svenja nahm den Ring, steckte ihn an ihren Finger und stellte fest dass er zu klein war. Sir Cedric bemerkte es und sagte ihr, dass der Ring noch geändert werden müsse.

 

Svenja bat ihn sich wieder zu erheben, der Herr kniet doch nicht vor seiner Sklavin. „Das stimmt allerdings“ der Lord erhob sich und Svenja kniete vor ihm. „So ist es richtig und fühlt sich für mich viel besser an“ lächelte sie und senkte devot den Kopf.

 

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 24

 

Vermutlich zur selben Zeit, als Tomas unter die Dusche muss, nicht einmal die Seife mehr halten kann, so ungelenk und geschwollen sind seine Hände. Er schwimmt immer noch im Glück. Ist glücklich, so eine Herrin zu haben, aber auch das Gefühl, das er nach so einer Abreibung hat, lässt ihn zusätzlich fast euphorisch werden.

Strapon Queen

 

„Du bist doch vorbereitet, wie ich es dir gesagt habe, nicht?“

Entspannt saß meine Gebieterin hinterm Steuer und ließ den Wagen zügig über die Autobahn gleiten. Ich saß auf dem Beifahrersitz, nicht ganz so entspannt.

„Jaa...“ sagte ich ein wenig maulig, was mir einen scharfen Seitenblick einbrachte, der mich sofort veranlasste, so zu antworten, wie sie es erwartete.

„Ich bin komplett rasiert und sauber, Madame.“, sagte ich deshalb gehorsam.

„Schon besser“, nickte sie.

„Wirklich sauber?“

„Ja, Madame, ganz sicher“

Wet Times (Die Pfandfrau) Teil 1

 

(entwickelt aus Mailvorgaben durch Ute/Laika inspiriert von Jo)

Der Anfang 

Es war ein schöner Sommertag, das Wetter perfekt.

Alles war wunderbar, als mein Freund mich vorsichtig auf eine Sache ansprach, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben sollte.

Er fing an, über Geld zu reden. Darüber hatte ich mir nie Gedanken gemacht, da er immer genug hatte. Ich hörte zuerst nur halbherzig zu, doch er wurde ernster, sagte, dass er in einer kurzfristigen Geldnot sei und jemandem einen Kredit nicht zurückzahlen könne.