Dominate Frau

Das zweite Leben der Inge 14 - Feierabend

 

Um halb Acht klingelte es an der Wohnungstür. Die Herrschaften hatten bereits gegessen.

„Komm rein. Zieh dich aus. Du kannst dich gleich in deinem Zimmer über den Stuhl legen. Ich hol den Rohrstock.“

Mit dieser harschen Begrüßung hatte die Schlampe nicht gerechnet.

„Gnädige Frau.“

„Was gibts?“

„Darf ich noch auf die Toilette?“

„Aber mach schnell, sonst gibts extra. Und lass die Tür offen.“

Das zweite Leben der Inge 13 - Arbeitsbeginn

 

Den ganzen Vormittag wuchsen in Inge Wut und Empörung. Wie konnte diese Frau es wagen, sie an einen fremden Mann zu verkaufen? Ihren Herrschaften den Arsch lecken war eine Sache. An diese Gerüche und Geschmäcker hatte sie sich inzwischen gewöhnt, wenn es auch immer wieder hart war. Wie konnte sie? Ein fremder Mann. Ein Gemüsehändler und Frauenmissbraucher. Sie würde das nicht tun. Sie wollte das nicht tun. Aber wo sollte sie hin? Sie war so wütend und gleichfalls so hilflos.

Zu Füßen der Mitschülerin (Teil 4)

 

Auf allen Vieren kroch Marc in das Wohnzimmer. Er schaute sich um und bemerkte, dass ihm wohl nichts erspart bleiben würde. Wie befürchtet war neben seiner Herrin Nina, Marie und Maja auch Anastasia anwesend. Sie hatte dunkle, lange, glatte Haare und volle Lippen, die erst ausdruckslos waren, doch dann ein verschmitztes Lächeln offenbarten. Ihre braunen Augen sahen ihn bohrend an. Das fünfte Mädchen im Raum kannte Marc nicht. Sie hatte schwarze Haare und sah insgesamt eher südeuropäisch aus.

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 25

 

Ein klein wenig drehen wir die Zeit zurück, derselbe Ort dasselbe Spiel, der Raum scheint leer zu sein, auf dem Boden liegen ein paar Stiefel auf einem Tuch. Eine schwarz behandschuhte Hand schiebt einen Vorhang beiseite, eine Dame im ledernen Catsuit betritt den Raum, in der freien Hand hält sie etwas. Ja, es ist Gloria – für den Rest dieses und den Anfang des nächsten Tages dürfen wir sie begleiten:

Das Endspiel!

Chile Kapitel 28

 

Kapitel 28

Am nächsten Morgen rief Eva die Führungscrew zusammen, damit sie gemeinsam über die ersten Probefahrten sprechen konnten und auch das weitere Vorgehen abstimmen konnten.

„Als erstes möchte ich eine Personalie besprechen“, begann Eva. „Was haltet ihr davon, wenn wir auch Helga zu dieser Gruppe einladen? Sie hat sich in den letzten Wochen sehr gut entwickelt und hat in den letzten Tagen auch hier alles ordentlich erledigt. „

Das zweite Leben der Inge 12 - Die Herrin im Bade

 

Am nächsten Morgen weihte die gnädige Frau ihren seidenen Morgenmantel ein, den sie im Versand bestellt hatte. Sie zog sich das Negligé übers Nachthemd und schlappte in das Bad, während die Zofe bereits in der Küche klapperte und das Röcheln der Kaffeemaschine zu hören war. Nach einer Katzenwäsche trat sie ins Wohnzimmer, wo ihr Gatte bereits am Frühstückstisch saß und in einem kostenlosen Anzeigenblättchen las. Sie trat hinter seinen Stuhl, strich mit den Händen über seine Schultern und umarmte ihn. Die nackte Zofe drängte sich mit der Kanne vorbei und goss Kaffee ein.

Versteigert Teil 18

 

Ich gebe mich in den Keller und entleere zuerst den Inhalt meines Strings, dann reinige und rasiere ich mich. Zum Schluss putze ich mir noch die Zähne und reinige meine Zunge. Nachdem ich wieder trocken bin krieche ich vor das Zimmer meiner Besitzerin Christane. Ich klopfe und sie ruft mich herein.

Chile Kapitel 27

 

Kapitel 27

„Wenn das geklärt ist, können wir langsam anfangen, die Geschwindigkeit langsam zu steigern“, erklärte Gwen.

Zur Zeit zeigte das Display des Taktgebers, dass jeder Zyklus 20 Sekunden dauerte. Gwen drückte auf einen Taster und das Display wechselte auf 19 Sekunden.

Die Sklavinnen bekamen nicht mit, dass die Geschwindigkeit sich ganz leicht erhöht hatte. Die Wärterinnen mussten auch nicht wesentlich öfter mit den Peitschen zuschlagen. Gwen überlegte, ob sie die Geschwindigkeit um eine weitere Stufe anheben sollte, ließ es aber doch bleiben.

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 24

 

Vermutlich zur selben Zeit, als Tomas unter die Dusche muss, nicht einmal die Seife mehr halten kann, so ungelenk und geschwollen sind seine Hände. Er schwimmt immer noch im Glück. Ist glücklich, so eine Herrin zu haben, aber auch das Gefühl, das er nach so einer Abreibung hat, lässt ihn zusätzlich fast euphorisch werden.