Martin Lederschneiders neue Anschaffung

Martin Lederschneider saß vor vor seinen Computer und scrollte durch den Onlineshop. Wie bei jeder großen Anschaffung war er sich nicht sicher was er kaufen sollte. Doch wurde es Zeit das er endlich seine eigene hatte. Einige der Kollegen im Büro hatten schon begonnen Witze zu reißen. Er war schließlich inzwischen fünfundzwanzig. Es war nicht so dass er nicht genug Geld hatte – vielmehr viel es ihm schwer sich für eine zu entscheiden. Seine Bekannten hatten ihm gesagt er solle sich darum nicht sorgen. Sie hatten recht, wenn sie ihm nicht gefiel konnte er sie jederzeit weiterverkaufen.

Abschlussprüfung für GX

GX-3141-5926-5358 stand mit weichen Knien einem Warteraum. Vor zwei Jahren – kurz nach ihrem 18 Geburtstag hatte der praktische Teil ihrer Ausbildung zur Sklavin begonnen. Nun war die Zeit ihrer Abschlussprüfung gekommen.

Besuch von den Sternen

 

Besuch von den Sternen

Mirte und ihre Freundin Gabi verbrachten eine Urlaubswoche in einem norwegischen Wochenendhaus. Es lag in der Nähe der Küste direkt an einem See umgeben von Hügeln und kleinen Bergen.

Genau der richtige Ort, um sich von dem hektischen Arbeitsalltag zu erholen und einfach nur die Seele ein wenig baumeln lassen. Beide waren Anfang 30 und hatten ihre Studien abgeschlossen.

Katzen 8

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Ich erwachte auf einer Pritsche, so, wie ich zu der Siedlung der Katzenfrauen gekommen war.  Eine Motelimbisstanke am Rand des Dschungels bildet die Grenze zur Welt. Der Betreiber, ein ziemlich alter Sack mit den Augen von Ian McKellen, nahm sich meiner an, während ich Sekhmet und Dawon verschwinden sah, wie um sich frisch zu machen.  Der Alte machte mich frei und mir dann ein ausgezeichnetes Frühstück mit reichlich Obst, media lunas und erstklassigem Kaffee.

Katzen 7

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... und eine der Kabuki-Frauen brachte mich zurück zu Sekhmet.    Sie hieß Meira, die Fruchtbare, zumindest war das auf ihren Hintern gebrannt, der mich anstrahlte, als sie auf allen ausgestreckten Vieren durch das Gelände krabbelte. Der Lederharnisch um ihre Möpse war mit der Kette verbunden, die zwischen meinen Beinen endete, und ich wollte für sie wie für mich Schmerzen vermeiden.  Wir waren beide diesen halbübernatürlichen Wesen ausgeliefert, aber sie wollten es wohl auch, dass wir etwas Zeit für uns hätten.

Die Beraterin 2 – Abstrafung

* * * Hinweis des Autors: Diese Erzählung ist eine utopische Geschichte. Die Utopie besteht darin, dass jede Person die Erfahrungen macht, die sie mag und braucht. Das gilt auch für devote Personen. Devot bedeutet, dass die Person möchte, dass jemand anderes über ihre Sexualität und ihr Leben entscheidet, auch wenn die devote Person das nicht explizit zum Ausdruck bringt oder sogar das Gegenteil sagt. Volenti non fit iniuria. Der Autor billigt keine Gewalt, also Handlungen gegen die Bedürfnisse der betroffenen Personen. * * *

239 Jahre später - VI

Sie drehte sich vor dem Spiegel. Das Gold der Amulette glitzerte auf der dunkelroten Seide der formellen Magierroben. Sie konnte schon jetzt das Getuschel der Adligen hören. Wie konnte eine Frau es wagen, rot zu tragen? Die Farbe war Männern vorbehalten, und dieser spezielle Rotton wurde üblicherweise nur vom Königshaus getragen.Sie lächelte grimmig. Wenn das gebrochene Bein Lord Baeron nicht auf seinen Platz verwies, würde die Kleidung es tun.Ihr Blick glitt zu der Auswahl an Ringen, die neben dem Spiegel bereit lagen.

Die Herzogin - Teil 1

Wie sehr nervten Lady Ariana doch diese Ratssitzungen. Dieses ewige Gejammere um Steuern, Abgaben, Krisen hier, Aufstände da. Die zwanzigjährige Adlige der Grafschaft Frühlingstal versank in Ihrem Holzstuhl. Während Ihre Mutter, die Herzogin der Provinz eifrig mit der Schatzmeisterin diskutierte, schwelgte sie in Erinnerungen von letzter Nacht.Gestern war ihr zwanzigster Geburtstag. Zu diesem Anlass wurde im Schloss ein großes Fest gegeben. Adlige Damen aus der ganzen Provinz und aus befreundeten Grafschaften waren zu den Feierlichkeiten eingeladen.

239 Jahre später - V

Eine kleine Szene für zwischendurch - in der Hoffnung, dass die Fortsetzung so schneller von der Hand geht.---Sie blinzelte. Bemerkte das Gewicht auf ihrer Taille.Es dauerte noch einige Augenblicke, bis sie ihn erkannte. Noch ein Blinzeln. Es war also kein Traum gewesen. Sie hatte diese Nacht wirklich erlebt. Und jetzt wachte sie auf, und er lag neben ihr und schlief. Sie atmete tief ein und schloss die Augen. Sie wollte dieses Bild nicht vergessen. Seine ruhigen Atemzüge, die leichten Stoppeln auf dem Kinn, dieses wundervolle Gefühl, nicht allein zu sein.

239 Jahre später - IV

„Herr.“Das Wort fühlte sich gleichzeitig völlig falsch und viel zu richtig an. Sie spürte, wie der Mantel der Magierin von ihrer Schulter gehoben wurde, als er über ihre Wange strich. Sie war wieder seine Schülerin, war wieder seine Magd. Sein Eigentum. Seine Sklavin. Auch wenn er damals gelacht hatte, als sie das Wort benutzt hatte. Sklavin? Nein. Sklavinnen sind viel zu gehorsam für meinen Geschmack. Tu mir den Gefallen und wehr dich auch weiterhin.Und jetzt? Sollte sie sich wehren? Früher hatte er in jeder Situation automatisch die Oberhand behalten.