Das zweite Leben der Inge 14 - Feierabend Rabbatz Sa., 28.03.2020 - 11:03

 

Um halb Acht klingelte es an der Wohnungstür. Die Herrschaften hatten bereits gegessen.

„Komm rein. Zieh dich aus. Du kannst dich gleich in deinem Zimmer über den Stuhl legen. Ich hol den Rohrstock.“

Mit dieser harschen Begrüßung hatte die Schlampe nicht gerechnet.

„Gnädige Frau.“

„Was gibts?“

„Darf ich noch auf die Toilette?“

„Aber mach schnell, sonst gibts extra. Und lass die Tür offen.“

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 25

 

Ein klein wenig drehen wir die Zeit zurück, derselbe Ort dasselbe Spiel, der Raum scheint leer zu sein, auf dem Boden liegen ein paar Stiefel auf einem Tuch. Eine schwarz behandschuhte Hand schiebt einen Vorhang beiseite, eine Dame im ledernen Catsuit betritt den Raum, in der freien Hand hält sie etwas. Ja, es ist Gloria – für den Rest dieses und den Anfang des nächsten Tages dürfen wir sie begleiten:

Das Endspiel!

Das zweite Leben der Inge 12 - Die Herrin im Bade Rabbatz Sa., 21.03.2020 - 14:04

 

Am nächsten Morgen weihte die gnädige Frau ihren seidenen Morgenmantel ein, den sie im Versand bestellt hatte. Sie zog sich das Negligé übers Nachthemd und schlappte in das Bad, während die Zofe bereits in der Küche klapperte und das Röcheln der Kaffeemaschine zu hören war. Nach einer Katzenwäsche trat sie ins Wohnzimmer, wo ihr Gatte bereits am Frühstückstisch saß und in einem kostenlosen Anzeigenblättchen las. Sie trat hinter seinen Stuhl, strich mit den Händen über seine Schultern und umarmte ihn. Die nackte Zofe drängte sich mit der Kanne vorbei und goss Kaffee ein.

Wet Times (Die Pfandfrau) Teil 4

 

Teil 4

.... mit meinen Ringen kam ich mir nun wirklich wie eine Sklavin vor, wenn ich auch die Hoffnung hatte, dass ich bald eine Chance bekäme, diesem Schicksal zu entfliehen. Morgens ging ich wie jeden Tag in die Küche und meine erste Frage ging gleich an die Köchin. sie lächelte.

„ja, er hat gesagt, er überlegt es sich und redet mit dir heute darüber.

Er hat aber auch gesagt, eine Million Euro sind viel Geld und dein Freund würde es wohl nicht mehr auftreiben.“

Ich schaute sie erschrocken an. „Warum denn nicht?“

Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 19. Teil

 

Der Lord strahlte über das ganze Gesicht. Seine Liebe wurde erwidert, dass hatte er sich erträumt. Svenja nahm den Ring, steckte ihn an ihren Finger und stellte fest dass er zu klein war. Sir Cedric bemerkte es und sagte ihr, dass der Ring noch geändert werden müsse.

 

Svenja bat ihn sich wieder zu erheben, der Herr kniet doch nicht vor seiner Sklavin. „Das stimmt allerdings“ der Lord erhob sich und Svenja kniete vor ihm. „So ist es richtig und fühlt sich für mich viel besser an“ lächelte sie und senkte devot den Kopf.

 

Das zweite Leben der Inge 11 - Manfred

 

Die Heizung in der Küche war bis zum Anschlag aufgedreht. Die Schlampe saß auf einem ungepolsterten Holzstuhl an dem kleinen Ausziehtisch vor dem Fenster und kaute an einem Butterbrot mit Wurst. Mit den Füßen streichelte sie über den Teppich, den ihr die gnädige Frau mitgebracht hatte.

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 23

 

Etwa um die gleiche Zeit als Wolfgang „Sklave“ sein durfte und Tomas gefesselt auf Gloria wartet, steigen in Berlin zwei Personen in ein Taxi. Klar, es sind Anabelle und (ihr neuer Freund und Gönner?) ein gut gekleideter, etwas älterer Herr. Erleben wir mit Belle ihr Berlin-Abenteuer:

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 23

Hauptstadtfieber

»Du hättest mir sagen müssen, dass du nichts Vernünftiges anzuziehen hast.

Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla 22

 

Einmal mehr wollen wir unsere Paare besuchen, die mehr oder minder erschöpft nach dem Schulfest sind.
Familie Maier und Achim und Karola helfen natürlich noch beim allgemeinen Aufräumen. Während die Männer die Biertische und Bänke in den Anhänger des Getränkelieferanten schleppen und nach dessen Anweisungen verstauen, waschen die Damen ab. Geli überlegt, ob sie Wolfgang zum Abtrocknen verpflichten soll, da er aber gleich den Grill reinigt und mit Opa zusammen auch dieses Ungetüm in den Anhänger zu den Biergarnituren wuchtet, verzichtet sie großherzig darauf.