BDSM - Die Pausen im Nebel

Wie hatte es nur so weit kommen können. Britta machte sich schwere Vorwürfe. All ihre Freundinnen waren … ausgerissen, wenn man der örtlichen Polizei glaubte. Drei junge Frauen, gerade volljährig, die ganze Woche in einem Internat nur von anderen Frauen umgeben, da komme so etwas vor.

Aber Britta wusste es besser. Und sie wusste, wäre sie bei ihnen geblieben, dann wäre jetzt niemand verschwunden/ausgerissen.

Das Lust-Schloss 4. Teil

 

Hier gehts zum 3. Teil.

Josh verharrte einen Moment reglos in Lisa. Er genoss die Enge, die seinen Schwanz umgab und wollte ihr zudem etwas Zeit geben, sich an das Gefühl zu gewöhnen. Allerdings hielt er es nicht allzu lange aus. Sonst würde er abspritzen bevor sie kam und das wollte er unbedingt vermeiden.

Martin Lederschneiders neue Anschaffung

Martin Lederschneider saß vor vor seinen Computer und scrollte durch den Onlineshop. Wie bei jeder großen Anschaffung war er sich nicht sicher was er kaufen sollte. Doch wurde es Zeit das er endlich seine eigene hatte. Einige der Kollegen im Büro hatten schon begonnen Witze zu reißen. Er war schließlich inzwischen fünfundzwanzig. Es war nicht so dass er nicht genug Geld hatte – vielmehr viel es ihm schwer sich für eine zu entscheiden. Seine Bekannten hatten ihm gesagt er solle sich darum nicht sorgen. Sie hatten recht, wenn sie ihm nicht gefiel konnte er sie jederzeit weiterverkaufen.

Abschlussprüfung für GX

GX-3141-5926-5358 stand mit weichen Knien einem Warteraum. Vor zwei Jahren – kurz nach ihrem 18 Geburtstag hatte der praktische Teil ihrer Ausbildung zur Sklavin begonnen. Nun war die Zeit ihrer Abschlussprüfung gekommen.

BDSM - I=()†2€/V I=()I_†€|2

Mittlerweile befanden sich alle vier Weihegeschenke in derselben Kammer. Jane hockte, wie die letzten Tage, auf ihren Knien, den Dildo im Mund und konnte zu Pia und die beiden Detektivinnen der BDSM–Clique hochsehen. Den beiden letzten gönnte sie den Aufenthalt an diesem Ort. Und Pia? Die war für Jane nur nützlich gewesen, weil sie Befehle entgegennahm und keine Fragen stellte. Für sich selbst hatte Jane aber immer eine größere Zukunft gesehen, als irgendwo nackt und gefesselt gefangen gehalten zu werden.

BDSM - Die Meisterin des Universums

Daniela war wütend. Sehr wütend.

Sie hätte Angst haben oder sich der Verzweiflung hingeben können. Stattdessen war sie auf sich selbst wütend.

Wie hatte sie nur so naiv sein können?

„Selbst schuld“ wäre ihre knappe Antwort zu jeder anderen Frau gewesen, die nach einem spontanen Einfall eine alte Telefonnummer wählte, um zwei Drogendealerinnen für 5000 € Preisgeld aus dem Verkehr zu ziehen.

Unerwartet Teil 3

 

Kapitel 3

Sollte ich mit Paddel, Peitsche oder gar Rohrstock Bekanntschaft machen? Sollte ich mit einem Strapon gefickt zu werden? Gegen Letzteres sprach, dass man mich dafür wohl an, aber nicht auf den Tisch gefesselt hätte. Warum hätte die Herrin oder hätten die Herrinnen auf dem Tisch herumklettern sollen?  Wie um mich zu beruhigen massierte Mistress Vilma meinen inzwischen wieder steif gewordenen Schwanz; leider viel zu kurz, als dass sich mehr hätte daraus ergeben können.

BDSM - 2 Weihegeschenke

Nach dem Unterricht trafen sich die verbliebenen Detektivinnen der BDSM-Clique im Haus von Shayenneas Eltern. Hier waren die jungen Frauen ungestört, denn Shayenneas Eltern waren nur selten zu Hause. Ihr Vater war ein hoher Beamter beim Bundesgrenzschutz, die Mutter Soldatin bei der US-Army, die man im Rahmen einer internationalen Kooperation in einer deutschen Kaserne stationiert hatte. Manchmal fragte sich Britta, ob die Tochter so viele illegale Wege zur Datenbeschaffung kannte, um gegen die Eltern zu rebellieren. Falls ja, dann hatte sie sich aber deswegen noch nie erwischen lassen.

Comic Bondage Teil 2: Gefangen auf der Folterranch

1.      Kapitel

Sarah und Kate waren jetzt schon einige Stunden verschwunden. Meine Fesseln hatten kein bißchen nachgegeben aber selbst wenn wäre ich ja trotzdem im Käfig gefangen. Ich hatte Zeit, mir über meine Lage klar zu werden. Meine Verbündete hatte sich als meine schlimmste Feindin entpuppt und ich war in ihrer Gewalt. Sie wollte mich gegen ihren Bruder austauschen, wozu ich es nicht kommen lassen durfte. Nicht nur wegen der Leute in Silvertown auch wegen mir selber, mein Ruf wäre völlig ruiniert. Es hieß aber auch, daß sie mich lebend brauchte.