Wettschulden auf Mallorca

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Wettschulden auf Mallorca
Mirte stand vor einem großen eisernen Tor, in Mitten von Mallorca vor einem großen Anwesen. sie trug einen halblangen, schwarzen Rock mit einem schwarzen Blazer und einer weissen Bluse. Sie stand hier, um ihre Wettschulden bei einem älteren Herrn einzulösen, sie hatte zu hoch gepokert und verloren. Sie hätte einfach die Insel verlassen können, aber das verbot ihr Stolz. Dabei war ihr klar, dass sie sich heute prostituieren musste, sie hatte ihren Körper für eine Nacht verkauft. 

Von 24/3 zu 24/7 Teil 8

 

Teil 8

„Ja Herr. Ich war eine unartige und schlechte Sklavin und verdiene meine Strafe“.

Ich kann kaum glauben, dass ich sowas sage, aber es kam wirklich aus meinem Mund.

„Es freut mich, dass du das genauso siehst. Jetzt entspann dich erst mal noch etwas und trinke noch mal etwas Wasser. Heute Nacht wirst du wohl kaum die Möglichkeit dazu haben“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 7

 

Teil 7

Auch diesmal ist mir klar, was er damit meint. Ich kenne ihn wohl doch schon recht gut. Seiner Meinung nach, ist mein Hinteren das aller schönste an mir. Das kann nur bedeuten, dass es nun ein paar Haue auf den Allerwertesten gibt. Aber auch das ist nicht ganz neu für mich. Bin schon mal gespannt, was er alles einsetzten wird, um meinen Po zu bearbeiten.

„Leg dich erst mal über mein Knie, Sklavin“.

Hingabe und Demut II Teil 12 "Und dann ich"

 

Dann kommt die Gräfin wieder auf die Bühne. „Ich habe heute eine ganz besondere Ehre, ich darf Euch eine Novizin in unserem Kreis vorstellen, Anne.“ Ein tosender Applaus breitet sich aus. Ich erschaudere. „Meister A. wird sie uns vorführen. Komm‘ doch bitte auf die Bühne!“

-Fabienne- Teil 9

 

Zuerst kletterte ich aufs Bett und hängte die Nylonschnur über meine Deckenlampe. Auf der einen Seite der Schnur brachte ich zwei der Gewichte aus dem Angelladen an, insgesamt etwa 100g. Ich wählte die länge in etwa so, dass die Gewichte knapp in der Luft hängen würden. Die andere Seite verband ich mit zwei Klammern, so dass diese nach oben und zueinander gezogen werden würden.

Dann lud ich mir ein paar Pornos aufs Handy, irgendwelche wo ein Dom Befehle gab und die Sklavin sie ausführen musste. Ich verband die Kopfhörer mit dem Handy.

-Fabienne- Teil 8

 

Dabei entdecke ich dass in der Tasche noch deutlich mehr ist. Vorhin war mir gar nicht aufgefallen dass sie doch ein deutliches Gewicht hat. In der Tasche entdecke ich erstmal einen Zettel:

"Ohne dich brauche ich das ganze Zeug nicht, vielleicht willst du ja etwas Spaß damit haben."

Damit ist klar, dass du die Sachen für mich mitgebracht hattest, du elender Schuft. Ich werfe die frisch gewaschenen Sachen dazu und stelle die Tasche erstmal beiseite. Nachdem ich etwas gegessen habe, schaue ich mir den Inhalt etwas genauer an.

E(he)volution - 1. Teil

 

Volker spürte, wie die zarte, eingeölte Hand seiner Frau in sein bereits gut gedehntes Arschloch glitt. Sehen konnte er es nicht, denn er kniete mit verbundenen Augen über ihr, auf dem gemeinsamen Ehebett.

„Sehr schön. Es fühlt sich inzwischen an, als ob ich einen perfekten Handschuh schlüpfe.", meinte sie, sichtlich zufrieden, während sie immer tiefer in ihn eindrang.