In Strumpfhose - Folterungen auf dem Marktplatz

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Wir haben 1613 und ich lebe in einer kleinen Stadt. Das Leben hier ist hart und trist und es gibt nur wenig Abwechslung.

Aufführungen z.B. Stücke von William Shakespeare sind den besser gestellten Bürgern vorbehalten.

Abwechslung und besonderes Zuschauer Interesse bei allen Bürgern bieten da die öffentlichen Körperstrafen und Folterungen  der Hexen auf dem Marktplatz.

Wie kein anderes Ereignis mobilisiert diese Veranstaltung die Bürger die johlend dabei zusehen wie die gefesselten Hexen  vom Hexenkarren auf die Bühne mit den Foltergeräten gebracht werden..

Ein verrücktes Wochenende Teil 2 oder „Im Schlafzimmer“

 

Im Schlafzimmer angekommen nimmt mir meine Herrin die Reisetasche ab und kommandiert mich in eine Ecke des Zimmers. Ich wage kurz die Augen zu haben und sehe die geschmackvolle Einrichtung des Zimmers, aber auch das komplette Technikequipment bestehend aus einem, offensichtlich eingeschalteten Computer, einem Mikrophon und einer Webcam.

Die Herrin geht zu einer Schublade und holt eine schwarze Wollmaske aus selbiger hervor, die sie mir überzieht und unter das Halsband, an dem immer noch die Leine hängt, steckt.

Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords Teil 18

Svenja war extrem verunsichert. Sie wußte nicht genau, wie sie sich die Begrüßung vorgestellt hatte, aber das war ihr doch zu trocken. „Steh bitte auf, lass ansehen“ Das klang schon eher nach seiner Lordschaft. Svenja erhob sich, stellte sich breitbeinig mit den Händen in Nacken hin um sich betrachten zu lassen. Der Lord räusperte sich.

 

„Sieh mich bitte an!“ Das klang schon viel mehr nach der Stimme des geliebten Mannes. Sie hob langsam den Blick und sah ihm in die Augen. Sir Cedrics Augen waren irgendwie feucht und er konnte nur ein leises „Svenja...“ stammeln.

 

Bernd und Sandra 5+6

5.Ankunft am Hbf. Bernd stieg als erstes aus Taschen herunter holen. Sandra folgte ihm. Dem Kollegen Bescheid gegeben. Bernd gab Sandra eine Rote Weste und dann gingen sie zu seinem Auto. Sandra zog sich am Auto angekommen denn Mantel aus und setzte sich ins Auto. Bernd telefonierte noch mit der Lokleitung das er sein Diensthandy nun ausschalten würde und wünschte noch einen Guten Rutsch. Er fuhr zu Sandra nach Hause. Als Bernd das Auto in der Hofeinfahrt abstellte staunte er nicht schlecht. Uff sehr großes Haus dachte er sich eher schon eine Villa.

Bernd und Sandra 3+4

3.Bernd legte die 4 Umschläge neben einander hin und holte aus dem ersten die Papiere raus. Alles in Englisch geschrieben aber mit seinem Schulenglisch könnte er entziffern das es sich wohl um eine Art Zeugnis handeln musste von Sandras letztem Arbeitgeber. Im 2. Umschlag befand sich der Abschlussbericht eines Officer Knagge von der Detroiter Polizei zum Tode des Sergeant Mayerhofer und der Schuldige. Also eigentlich nichts was von Interesse war für Bernd. Aber als er zu Sandra blickte die neben ihm stand sah er das Tränen ihr Gesicht herunter kullerten.