Ich war es leid Teil 2

 

Der kleine Bauernhofpuff hatte sich überraschend schnell etabliert.

Die Ute war immer noch bei uns auf dem Hof.

Nachdem sie sich  an dem Abend als Aushilfsfotze so gut bewährt hatte und sich auch am Tresen gut machte, wär’s auch schade gewesen, hätte sie uns verlassen. Zudem – ihre Aufregung bei dem Auftritt von Inge auf der Bühne ...

Finanzfachwirtin Frau Kurt

Mit dieser Geschichte komme ich dem Wunsch eines Lesers nach, was mir alles andere als leicht fiel. Ich hoffe ich konnte mit ihr seiner Fantasie Rechnung tragen, werde mich aber künftig hüten in dieser Richtung Versprechen zu machen. Immerhin konnte ich das von mir und dem Fehlerlein Finanzamtärgernis mit in dieser Geschichte verpacken, was eine Erleichterung für mich darstellte.

Wie nennt man das?

 ich weiß nicht wer ich bin doch ich muss nur DICH fragen DU sagst es mir DEINE sklavin DEINE hure DEIN fußabtreter es gibt nicht viele rollen in die ich schlüpfen kann du hast die Wahl sagst DUdoch die hatte ich nie DU oder keiner wo bleibt da die wahlich bin so klein und DU DU bist gott für mich  DU nimmst DIR speis DU nimmst DIR trank danach nimmst DU mich hart ich darf DICH mit herr ansprechen und jeder DEINER schläge ist ein geschenk für mich DU trittst mich in den dreckziehst mich wieder hoch leckst meine Wunden danach leckst DU mich ich lutsche dich ebenfalls leer  DU willst mich mit

Klasse(n)fahrt Teil 9

Teil 9 Durch einen fürchterlichen Krach schreckte ich im Bett hoch und wusste gar nicht was im Moment abging.Die Türe flog auf und jemand schrie:"He Stee-faaan - Überraschung!"Mehr nicht. Durch mein plötzliches Hochfahren hatte ich die Bettdecke aufgeklappt und damit auch den Blick auf das ganze Bett freigegeben. Andrea war durch den Lärm auch wach geworden und konnte aber nur den Rumpf etwas anheben um zu sehen was hier los war."Manuela!?" stieß ich fassungslos aus. "Was machst du denn hier?"Vor unserem Bett stand Manuela, eine Klassenkameradin von früher.

Klasse(n)fahrt Teil 8

Teil 8Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte, von Unruhe getrieben wachte ich auf. Wie spät mochte es sein? Ich hob den Kopf - die Augen brauchten eine ganze Weile bis sie klarer sehen konnten.Es war noch dunkel - mein Blick fiel auf das kleine Fenster neben dem Küchentisch. Der Mond war aufgegangen und tauchte die Bäume in ein fahles Licht. Ich ließ den Kopf wieder aufs Kopfkissen sinken. Andrea lag noch immer auf meiner Rückseite und strahlte eine wohlige Wärme aus. Ein Blick über die Schulter bestätigte mir, dass ich nicht träumte.

Hörig!

Auszug Wikipedia:

Als Hörigkeit bezeichnet man die zeitweilige oder andauernde Unterwerfung des eigenen Willens unter den Willen einer zweiten Person. Die Unterwerfung kann erzwungen oder mehr oder weniger freiwillig erfolgen. Anders als beim Gehorsam ist ein psychisches Abhängigkeitsverhältnis der Grund für das Befolgen der Wünsche der anderen Person oder für einen blinden Glauben an ihre Aussagen.

 

Nun gegen eine unfreiwillige Hörigkeit wende ich mich auch, beim (BD)SM verwischen sich jedoch diese Grenzen.

Fernbeziehungen sind niemals Einfach Teil 3

Das Seil dass Sie in der Hand hält ist gute 8 Meter lang und besteht aus einer Art Seil-"Stoff", Ich kenne diesen Stoff bereits, dennoch weiß Ich nicht wie er heißt.
Er fühlt sich weich an und lässt sich ein paar gefühlte Millimeter dehnen. Insgesamt macht Er einen wirklich hochwertigen Eindruck.

Die Verwandlung Kapitel 9. Orientalismus oder Bömmel goes Ägypten

Wie jede Woche ist Oktavia auf dem Weg zu Bömmel. Sie klingelt an der Haustür, steigt die Treppen hoch in den dritten Stock und betritt die Wohnung. Bömmel sitzt in seinem Sessel. Vor dem Sessel steht ein kleiner arabischer Schemel aus Holz und Leder, auf dem ein Hundedildo mit Saugnapf steht. Der Hundedildo hat an der Basis noch einen Schwellkörper. Es bedarf keiner großen Phantasie, wie das Vokabelabfragen heute vonstatten gehen wird. „O" fällt auf, dass Bömmel die Bilder an der Wand ausgetauscht hat.

Die Verwandlung Kapitel 2: Herrenhaus Roissy mit Verließ

Die VerwandlungKapitel 2: Herrenhaus Roissy mit VerließDie Fahrt dauert ungefähr 30 min. Müllers leben in einem kleinen Schloß mit pompöser Auffahrt. Der Kofferraum wird vom Chauffeur geöffnet und "O" wird herausgeholt. An der Hundeleine übergibt er sie dem Butler, der sie in den Salon führt, wo Müllers schon warten. Im Salon gibt es genau die beiden Mamorsäulen zwischen den die „O“ im Film „Geschichte der O“, angekettet und ausgepeitscht wurde. "O" wird aufgefordert, Strümpfe und Schuhe auszuziehen, so dass sie jetzt bis auf das Halsband komplett nackt ist.

Die Verwandlung Kapitel 1: Die Einladung

Die Geschichte berichtet von einem Ehepaar, das eine besondere Beziehung hat. Beide sind Ende Vierzig und berufstätig. Die Kinder sind bereits aus dem Haus und studieren auswärts. Er arbeitet in einem großen Betrieb im IT Bereich und hat zurzeit viel Stress bei der Arbeit. Der Grad zwischen gefeuert oder befördert werden ist schmal. Sie ist Lehrerin für Deutsch und Französisch und hat über Kafka promoviert. Beide leben nach außen ein normales Leben. Ihre Beziehung verwandelt sich aber in eine Meister-Sklavin Beziehung, wenn er den ersten Satz aus Kafkas Verwandlung sagt.