Von 24/3 zu 24/7 Teil 25

 

Teil 25

Jetzt bin ich das was ich in meiner Fantasie schon immer mal sein wollte, nichts weiter als ein Gegenstand, den man weiter reichen kann, wie man möchte. Die Vorstellung hat mich schon immer erregt, aber jetzt fühle ich mich einfach nur schlecht und mies behandelt. Ein Ding, mit dem man machen kann, was man möchte. Ein Ding, das nur zu funktionieren hat. Ein Ding, das man einfach wegwirft, wenn man genug davon hat.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 24

 

Teil 24

Mein Kopf ist völlig benebelt durch die unzähligen Hormone und so geil wie ich bin, sage ich auch bei der zweiten Frau meinen Spruch auf. Gemerkt habe ich mir diesen schon mal gut und auch sie will unbedingt, dass ich sie darum bitte sich auszuziehen. Auch das kenn ich ja schon.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 23

 

Teil 23

„Was willst du, Sklavenschl*mpe“.

Als ich diese Worte höre, denke ich zuerst, dass sie mir wehtun werden, aber dem ist nicht so. Dass mich zum ersten Mal eine Frau dominieren wird, sie mir ihren Willen aufzwingen wird, erregt mich mehr, als ich erwartet hätte. Die richtigen Worte finde ich aber trotzdem nicht.

„Ich, ich, also darf ich dich, nein, darf ich sie,…also darf ich lecken“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 21

 

Teil 21

Er steigt aus und es ist ganz leise um mich. Irgendwie beängstigend, so blind, ganz alleine in einem Auto zu sitzen. Ich könnte ja mal spicken, aber wer weiß schon, wo er ist. Vielleicht steht er direkt neben meiner Tür und beobachtet mich durch das Fenster und wartet nur darf, dass ich genau das tue. Zutrauen würde ich ihm das, ohne weiteres.

Ich zucke richtig zusammen und erschrecke fürchterlich, als plötzlich meine Tür geöffnet wird.

„Ganz ruhig, Sklavin, ich bin es nur. Bist du bereit“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 20

 

Teil 20

Na gut, das sollte ich schnell alles finden. Einkaufwagen gekrallt und los geht’s. Langsam scheint er sich mit der Rollenverteilung anzufreunden, die ich mir vorstelle. Er ist mein Herr und ich sorge für ihn, da gehört es auch dazu, dass Sklavin für ihren Herren in den Supermarkt geht, damit es ihm auch leiblich an nichts fehlt.

Der Angriff

Ilse und Günther hatten sich ein Wochenendhaus auf dem Lande gekauft. Das Haus befand sich etwas Abseits, in Dorfrandlage, war nur über einen holperigen Weg befahrbar und lag auf einer kleinen Anhöhe, umgeben von mehreren Tannen und einem kleinem Obstgarten. Einsam und idyllisch. Günther war ein erfolgreicher Anwalt und somit meistens in seiner Stadtwohnung. Ilse genoss diese Einsamkeit. Eines Tages, sie wohnten schon etliche Wochen in dem Haus, da geschah folgendes:

Von 24/3 zu 24/7 Teil 18

 

Teil 18

 „Ich darf doch mal kurz zusammenfassen. Sie tragen da ein sehr hübsches Halsband, was bestimmt nicht nur zur Zierte bestimmt ist. Ihre Schuhe sind auch nicht gerade das Richtige, für den Alltag. Was ihren überaus kurzen Rock betrifft, da will ich mich erst gar nicht darüber auslassen. Zudem zittern sie wie Espenlaub und sind offenbar emotional mehr als nur stark aufgekratzt. Ich schlussfolgere also, dass sie hier irgendein perverses Spiel abziehen. Liege ich damit richtig“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 17

 

Teil 17

Eine ausgefallene Bücherei, was werden die dort wohl für Bücher haben, eine BDSM Bücherei vielleicht, gibt es sowas überhaupt.

„Nein Sklavin, so ausgefallen dann auch wieder nicht. Ich glaube kaum, dass die solche Bücher mit so kleinen Schweinerei haben, wie die, an die du gerade denkst“.

Wie macht er das, woher konnte er wissen, dass ich an so was denke.