Wie konnte ich nur Teil 5 ENDE

 

Teil 5 Ende

So vergingen nun die nächsten Wochen. Meine Ausbildung war sozusagen abgeschlossen. Ich hatte nur noch einmal pro Woche psychologische Ausbildung bei Melissa, später gar nicht mehr.

Ich war jetzt auch soweit, die täglichen Strapazen und Erniedrigungen zu ertragen, ohne dabei zu zerbrechen. Ich war jetzt Sklavin ohne Wenn und Aber.

Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords Teil 18

Svenja war extrem verunsichert. Sie wußte nicht genau, wie sie sich die Begrüßung vorgestellt hatte, aber das war ihr doch zu trocken. „Steh bitte auf, lass ansehen“ Das klang schon eher nach seiner Lordschaft. Svenja erhob sich, stellte sich breitbeinig mit den Händen in Nacken hin um sich betrachten zu lassen. Der Lord räusperte sich.

 

„Sieh mich bitte an!“ Das klang schon viel mehr nach der Stimme des geliebten Mannes. Sie hob langsam den Blick und sah ihm in die Augen. Sir Cedrics Augen waren irgendwie feucht und er konnte nur ein leises „Svenja...“ stammeln.

 

Eine ungewöhnliche Hochzeitsfeier Epilog

Heute stehe ich hier und bügele seine Hemden, längst habe ich mich an den hellen klaren Klang schon bei der kleinsten Bewegung gewöhnt. Und mich in ihn verliebt, und in das herrliche zarte Pendeln.
Den dezenten Klang und die anregenden Schwingungen der zierlichen Silberglöckchen, die mein Herr mir an verschließbaren Ringen und kurzen Schmuckkettchen in meine großen Schamlippen gehängt hat, recht bald schon, nachdem die Stiche verheilt waren.
’Ubi tu, ibi ego tua ancilla’ ist in das eine, ’sic itur ad astra’ in das andere eingraviert, und das rufen sie auch bei kleinsten Schritten der Welt diskret entgegen.
Für mich hat das zur Folge, dass das Tragen von Hosen generell nicht vorgesehen ist, nur Ausnahmesituationen vorbehalten bleibt, auch in allen Unterhosen durfte ich an den entsprechenden Stellen Durchlässe einarbeiten und besäumen.

Eine ungewöhnliche Hochzeitsfeier 8/8

Nachdem ich wieder klar aus meinen Augen sehen konnte, mich generell und die Gesichtspigmentierung im Besonderen etwas aufgefrischt hatte, musste ich meinen Herrn erst kurz suchen.
Er stand, sich heiter unterhaltend, in einer Gruppe von Männern. „Lass uns noch einen Augenblick allein, ich habe noch etwas mit den Herren zu besprechen.“
Weggeschickt, einfach wertlos weggeschickt, schlimmer missachtet als ein kleines Kind.
Äußerlich schmollend, aber unterschwellig tief zufrieden, sah ich mich also noch ein wenig im Raum um. Der goreanische Fanclub hatte einige Dekorationsobjekte mitgebracht, unter anderem auch die verschiedenen Brandzeichen. Ich nahm das schönste in die Hand, drehte es hin und her und ließ mich auf eine Reise der Phantasie ein, auf eine Phantasie vom süßen Schmerz beim Überschreiten der Schwelle der Ewigkeit.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 8

 

Teil 8

„Ja Herr. Ich war eine unartige und schlechte Sklavin und verdiene meine Strafe“.

Ich kann kaum glauben, dass ich sowas sage, aber es kam wirklich aus meinem Mund.

„Es freut mich, dass du das genauso siehst. Jetzt entspann dich erst mal noch etwas und trinke noch mal etwas Wasser. Heute Nacht wirst du wohl kaum die Möglichkeit dazu haben“.

Wie konnte ich nur Teil 3

 

Teil 3

Die Tür ging auf und Melissa kam herein. Ich ging zur Begrüßung sofort auf die Knie und sagte: Ma’am, guten Tag, Ma’am.

Bleib auf den Knien Nummer 11. Ich werde dir zuerst die Haare etwas kürzen und dir zeigen, wie du dich künftig zu frisieren hast.

Ma’am, ja, Ma’am.

Sie kürzte meine Haare etwas, aber nicht viel und machte mir einen Dutt mit Haarnetz.
Morgens darfst du dich täglich waschen und danach föhnst du dich und machst dir die Haare so wie jetzt.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 7

 

Teil 7

Auch diesmal ist mir klar, was er damit meint. Ich kenne ihn wohl doch schon recht gut. Seiner Meinung nach, ist mein Hinteren das aller schönste an mir. Das kann nur bedeuten, dass es nun ein paar Haue auf den Allerwertesten gibt. Aber auch das ist nicht ganz neu für mich. Bin schon mal gespannt, was er alles einsetzten wird, um meinen Po zu bearbeiten.

„Leg dich erst mal über mein Knie, Sklavin“.

Wie konnte ich nur Teil 2

 

Teil 2

Als ich wieder in Deutschland war, nahm ich mir vor, alles sofort zu erledigen, um nicht wieder in meiner Entscheidung umzukippen. Obwohl die Gefahr des Umkippens sehr gering war. Zu sehr hatten mich die Erlebnisse bei Mistress Ashley begeistert und ich sehnte mich nur danach, schnell wieder dorthin zurückzukehren.