Veränderungen

 

Veränderungen

Anmerkung: dies ist die Fortsetzung von "Fast gerettet" und gleichzeitig das (vorerst) letzte von Janas Abenteuern, die Geschichte lässt sich aber auch separat lesen.

 

Der Kurzurlaub hatte irgendwie alles verändert, auch wenn sie nach zwei Tagen schon wieder abgereist waren. Doch seitdem behandelte Marc Jana und Nina als gleichberechtigt, was Nina, die ja schon ein Jahr länger bei ihm war, nicht zu schmecken schien.

Ein bisschen bi, schadet nie!

 

„Rrrr, da brauche ich ja gar keinen Kaffee, um wach zu werden!“

Obwohl ihre Mitbewohnerin solche Sprüche öfter brachte, merkte Jana doch, wie sie leicht errötete. Jana hatte sich im Bad etwas Zahnpasta auf ihr schwarzes T-Shirt gekleckert und war, nur in BH und Höschen, zu ihrem Zimmer gelaufen, um sich ein neues zu holen.

Selenas Sklavin

 

Das heiße Wachs tropfte vom Kerzenständer auf Michaelas blasse, weiße Haut.

Sie erbebte leicht als kleine Ströme des heißen Wachses in das Tal zwischen ihren kleinen, festen Brüsten liefen. Ihre rosa Nippel erstarrten während sie sich unter dem Brennen auf ihrem Fleisch wand. Ihre Herrin lächelte sanft und stellte die Kerze auf den Bettkasten. "Antworte mir!", befahl sie herrisch, und ihre Augen glitten über den nackten Körper vor ihr. Michaela sah verstört und ängstlich zur Seite.

Sklave und das sinnlich dominante bi Paar Teil 2

 

Teil 2

 

Nackt auf dem Boden kniend warte ich so vor dem Spiegel darauf das meine Lady und mein Herr Ihre Dusche erledigt haben und ich wieder zu Ihnen darf.  Das Rauschen von Wasser ist leise zu hören, ein leises stöhnen meiner Lady ebenfalls, wie gern wäre ich jetzt bei Ihnen!.

Sklave und das sinnlich dominante bi Paar Teil 1

 

Die erste Session

 

Nervös und aufgeregt sitze ich im Auto vor eurer Wohnung. Zum Glück bin ich noch pünktlich gekommen und warte nun die letzten Minuten das ich um Punkt 18 Uhr bei euch klingeln darf. In meinen Gedanken spielt sich vieles ab, was wird passieren?, wird es so werden wie ich es mir vorgestellt habe?.  Ich steige aus und überquere die Straße und klingle an eurer Haustür.

Die liebe Nachbarschaft Teil 6

Ich hatte keine Ahnung wie viele Schwänze ich zu bedienen hatte, doch nach einiger Zeit wurde es ruhiger. Mir tat mein Hals und mein Arschloch weh und die permanente Überstreckung meines Halses führte mittlerweile zu einem steifen Nacken. Dann war endlich Schluß. Kein Schwanz mehr der mich rücksichtslos penetrierte. Einer tätschelte mir den Arsch und dann sagte jemand "Kommt Jungs, haltet die Schlampe mal fest." Ich spürte wie mir von links und rechts um die Hüfte gegriffen wurde und ich quasi bewegungsunfähig auf unserem Couchtisch hing. "Das wollt ich schon immer mal machen.